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Stromspannung bei einer Leistungsstaerke von 100W/h

... 60W hochdrehe, dann hab' ich tatsaechlich unsaegliche 60W/h an Leistungsaenderung (ueber die Zeit). Das ist aber eine eher exotische Problemstellung - und haette dann einen Energie"verbrauch" durch die Lampe von 0.5*60W*1h=30Wh. Ich weiss, dass W/h nicht nur hier sehr gerne genommen werden, sondern sonst auch oft - auch z.b. bei Heise sowas zu finden ist: "In fünf Stunden nimmt sie ein Megawatt Strom auf." http://www.heise.de/newsticker/meldung/Stromspeicher-der-Zukunft-Akkus-in-XXL-1837707.html Davon wirds aber nicht richtiger. Oben auf der Seite dieses Forums steht "Das Elektronikforum" - und nicht "Das Forum, in dem was wo sich die populaerwissenschaflichen Laien rumtreiben, wo alle Folgen von McGyver und Galileo gesehen haben tun". Nix fuer ungut :sm12: Gruss WK
von derguteweka
am Dienstag 9. April 2013, 17:58
 
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Thema: Stromspannung bei einer Leistungsstaerke von 100W/h
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Re: Hausaufgabe Schüler

Also, probiere es mal so: eine 2 Volt Zelle hat 12 Milliohm U/R= I,--> 2/0.012 = 166,6666....A Zwei Zellen haben dann 24 Milliohm --> 6 Zellen 72 Milliohm und wie schon errechnet, dann 12 Volt. 12 / .072 gibt auch wieder 166,6666... 1000 geteilt durch 166,666... ? Oder anders herum wieviel 12 Volt Akkus bringen dann die 1000 A. Wobei einer davon schon aus 6 Stück besteht. Das ohmsche Gesetz ist in der Betrachtung schon wichtig.
von Erfinderlein
am Sonntag 7. April 2013, 18:29
 
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Thema: Hausaufgabe Schüler
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Hallo,

nun sind die Akkus schon 5 Tage und 9 Stunden nicht in der Ladeschale gewesen und noch immer nicht leer.

Ich denke das ich mit den Camelion 1100 mAh mein Ziel erreichen werde die Telefone im FullEco+Modus von Montag bis Samstag außerhalb der Ladeschalen zu lassen, um sie dann Sonntags zu laden.

Gruß und schöne Ostern
von CASSK
am Samstag 30. März 2013, 20:04
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Akku direkt per Solar laden

Die Diode dient nicht zum Schutze des Panels, sondern verhindert bei Dunkelheit eine Entladung de Akkus durch den Leckstrom der Solarzelle.

Du solltest aber nicht irgendwlche Li-Akkus so anschliessen.
In den kleinen Akkus für Handys etc. ist i.d.R. einen Schutzschaltung eingebaut, die verschiedene Misshandlung verhindert, aber bei größeren Zellen, etwa von Laptops, fehlt diese oft zu Gunsten eines externen Controllers.
Dann kann eine unkontrollierte Ladung und Entladung, wie sie mit deiner Schaltung möglich ist, gefährlich werden.
von anders
am Mittwoch 27. März 2013, 11:30
 
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Jezza hat geschrieben:Somit sollte man auch mit Pausalaussagen wie
Die meisten Schnurlostelefone überladen die Akkus - ich würde mal nicht zu viel Lebenzeit rechnen
etwas vorsichtig sein.
Zwar ist zur Erkennung des Ladeschlusses gerade bei -dU eine gewisser Grad an Überladung nötig,


Womit wir wieder bei der Lebensdauer wären.

Nun, wie geht -dU eigentlich bei zwei Zellen die in Reihe geschaltet sind?
von BernhardS
am Freitag 22. März 2013, 10:33
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Grüße Entschuldigung, dass ich mich hier mal einklinke. Aber das funktioniert nicht, denn das Sinus erkennt die Akkus sofort als voll wenn ich die nach einer Stunde wieder in die Ladeschale lege. Es steht ja bereits im Handbuch, dass der Ladevorgang elektronisch gesteuert und beendet wird, und das Mobilteil nach kurzen Gesprächen auch wieder auf die Basisstation/Ladeschale gestellt werden kann. Somit sollte man auch mit Pausalaussagen wie Die meisten Schnurlostelefone überladen die Akkus - ich würde mal nicht zu viel Lebenzeit rechnen etwas vorsichtig sein. Zwar ist zur Erkennung des Ladeschlusses gerade bei -dU eine gewisser Grad an Überladung nötig, aber es ist doch bei weitem nicht mehr so, dass Mobilteile von Schnurlostelefonen grundsätzlich erst dann auf die Ladestation gehören, wenn der ...
von Jezza
am Donnerstag 21. März 2013, 12:59
 
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Re: Probleme mit Li Akku bei PDA

Diese Probleme hasse ich auch. Deshalb hab ich mir mal einen neuen Akku hier angeschafft:
http://www.digitalland.de/akkus-batteri ... s/htc.html
Würde ich dir auch raten :-)
von touchplace
am Mittwoch 20. März 2013, 20:02
 
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Geregelter 12V(KFZ)-auf-3,7V DC-DC Spannungswandler

... eine Schaltung damit aufstellen kann ich nicht. Löten ist kein Problem - ich bastel sowieso für mein Leben gerne, viel und bis in's Eingemachte ! Problem : Smartphone als Navigationsgerät auf dem Motorrad. Dank 12V-USB-Ladegerät erstmal grundsätzlich keine Herausforderung. Bei Temperaturen ab 30° heizt die Sonne das Handy über das Display aber dermaßen auf (was der integrierte Temperaturfühler mitbekommt), daß der Ladevorgang unterbrochen wird; sicher eine Lehre aus diversen Pannen mit LiIon-Akkus. Das Handy kann weiter betrieben werden und funktioniert weiter. Da der Ladevorgang über USB jedoch vom Handy aus deaktiviert wird, wird nur noch der Akku als Spannungsquelle genommen. Das leert den Akku bei GPS + volle Display-Helligkeit + Rechenintensive Navi-App in ca. 30 bis 45 Minuten ! Gemessene 1 A bei Raumtemperatur - hat mich schon beeindruckt. Lüfter-Lösungen oder Kühlkörper sind nicht realisierbar, da bei meinem Sportler so schon kaum Platz auf dem Lenker vorhanden ist. Die benötigte ...
von eppoksi
am Mittwoch 20. März 2013, 19:29
 
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

CASSK hat geschrieben: Wenn also ein AAA-Akku 750mAh leistung hat, dann rechnet man 750 geteilt durch die Leistung vom Ladegerät also 300 mal 1,4 = 3,5 Stunden Ladezeit. Da allerdings 2 Akkus im Telefon sind kann man wohl die Ladezeit auf 7 Stunden verdoppeln.


Nein, da die Akkus in Reihe geschaltet sind werden beide gleichzeitig geladen. Die 300mA fließen durch den einen Akku und dann durch den anderen. Das funktioniert, solange die Ladespannung (6V) höher ist als die Spannung der beiden Zellen in Reihe (ca. 3 Komma bißchen Volt).

Die meisten Schnurlostelefone überladen die Akkus - ich würde mal nicht zu viel Lebenzeit rechnen.
von BernhardS
am Mittwoch 20. März 2013, 18:42
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Hallo,

jetzt gilt es doch nur zu testen, ob die Akkus mit der höheren Kapzität in der Anwendung länger halten.

Wenn das Ladegerät voll signalisiert, sollten die auch voll sein. Was will man mehr ?

LG Lothar
von Erfinderlein
am Dienstag 19. März 2013, 19:10
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Heißt das, das es nichts gebracht hat, das ich mir nun 1100mAh Akkus gekauft habe ?

Wenn die eine zeitgesteuerte Abschaltung haben, dann müßte es doch was bringen wenn ich 2 mal hintereinander lade ? Aber das funktioniert nicht, denn das Sinus erkennt die Akkus sofort als voll wenn ich die nach einer Stunde wieder in die Ladeschale lege.
von CASSK
am Dienstag 19. März 2013, 17:33
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Ich verstehe auch nicht wie es zu diesem Vorfall kam ?

Als ich das Telefon bekam, habe ich die Akkus mit einem Ladegerät von Conrad geladen. Als das Ladegerät mir angezeigt hat, das die Akkus voll sind, nahm ich die Akkus raus, steckte sie in die Mobilteile, und die haben dann auch noch einmal 10 Stunden geladen ?

Wie ist so etwas möglich ?
von CASSK
am Dienstag 19. März 2013, 17:21
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Bei den Billigteilen der Akku, bei hochwertigen Ladegeräten das Ladegerät nach dem Verhalten des Akkus.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 19. März 2013, 17:12
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

einen 750mAh Akku mit 300mA laden tut diesem nicht gut! Derartige Akkus sollten mit max 75 mA geladen werden! Ergo mit 1/10 der Nennkapazität über 14 Stunden. Die Angabe auf dem Ladegerät sagt nur das dieses max 300mA liefern kann, aber nicht das dieser Strom als Ladestrom auch dauernd fliest!
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 19. März 2013, 17:06
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA

Hallo,

habe ein Telefon Sinus 205 Duo.

Das Zweitmobilteil hat eine seperate Ladeschale an dem ein Netzteil von V-Tech angeschlossen ist.

Auf dem Netzteil steht :

Input 50/60 Hz 150mA

Output 6V und 300mA

Nun habe ich gelesen das man die Ladezeit berechnen kann. Wenn also ein AAA-Akku 750mAh leistung hat, dann rechnet man 750 geteilt durch die Leistung vom Ladegerät also 300 mal 1,4 = 3,5 Stunden Ladezeit. Da allerdings 2 Akkus im Telefon sind kann man wohl die Ladezeit auf 7 Stunden verdoppeln.

Es dauert allerdings mindestens 16 Stunden bis die Akkus voll sind ?

Frage 1 : Woran liegt das ?

Frage 2 : Habe mir nun Akkus mit einer Kapazität von 1100 mAh gekauft, schafft das das Ladegerät ? Dürfte sich doch nur die Ladezeit verlängern, oder ?

Vielen Dank im vorraus.

Gruß

CASSK
von CASSK
am Dienstag 19. März 2013, 16:57
 
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Thema: Ladezeit bei AAA-Akku bei 300mA
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Re: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt

Würde mich an den Hersteller wenden und dort den passenden Schalter bestellen.
Das ist zwar etwas teurer,ist aber besser als selbst zusammen gefrickelter Murks.
Wenn der Aukkuschrauber Dein Eigentum und eingetragen ist,gibts auch keine Schwierigkeiten.
von SAD
am Montag 11. März 2013, 20:27
 
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Thema: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt
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Re: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt

Hallo,

Du kannst ihn einfach durchprobieren indem Du einen Widerstand an die beiden linken Anschlüsse hältst.
Irgendwas im Kiloohm-Bereich. Normalerweise gehen auch zwei Drahtstückchen, wenn man sie mit nassen Fingerspitzen hält.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 8. März 2013, 06:34
 
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Thema: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt
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Re: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt

Im Schrauber ist ein 2sk2690 N-Kanal Mosfet eingebaut. Kann es sein das sich dieser verabschiedet hat?
Eher nicht.
Solche Leistungstransistoren fallen meist mit D-S-Kurzschluß aus. Dann würde der Motor unbeinflußbar mit voller Drehzahl laufen.
von anders
am Donnerstag 7. März 2013, 18:32
 
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Thema: Hilti Akkuschrauber Schalter defekt
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Hilti Akkuschrauber Schalter defekt

Hallo zusammen,

Ich habe einen Hilti Akkuschrauber der mit dem Schalter nicht mehr anlaufen will. Wenn ich den Motor direkt mit 12V ansteuer (ohne angebauten Schalter) läuft dieser mit voller drehzahl und Kraft.

Im Schrauber ist ein 2sk2690 N-Kanal Mosfet eingebaut. Kann es sein das sich dieser verabschiedet hat? Kann ich den mittels Multimeter durchmessen?

Danke im Vorraus

Markus
von meistersplinter
am Donnerstag 7. März 2013, 13:10
 
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Netzgerät 0-18V 0-45A

Hallo,

da ich in meiner Werkstatt wieder etwas Ordnung reinbringen möchte, werde ich ein paar Teile anbieten.
Anfangen möchte ich mit dem Netzteil von der Fa. Lambda.
Es arbeitet zuverlässig und ist einstellbar von 0-18V und 0-45A.
Ich hatte es überwiegend zum Aufladen meiner Akkus benötigt.
Wenn sie Interesse haben würde ich mich über ein Angebot freuen.


MfG
von Boerne62
am Montag 4. März 2013, 17:44
 
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Thema: Netzgerät 0-18V 0-45A
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Re: GPRS Überwachungskamera

Leider steht da nichts zu den Akkus, eine Anleitung sucht man vergebens und die Rückfragen hast du leider nicht beantwortet.

Übrigens, dein "4mm DC Anschluss" kann auch alles mögliche sein. Auch da müßtest du deutlich genauer werden.
von Mr.Ed
am Sonntag 3. März 2013, 13:37
 
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Thema: GPRS Überwachungskamera
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GPRS Überwachungskamera

Moin Moin,

vor einiger Zeit habe ich mir eine Mobile GPRS Überwachungskamera gekauft. Sie wird momentan mit 4 bzw. 8 AA Akkus mit 2500 mAh betrieben. Da die Cam über einen DC 6V Anschluss verfügt habe ich mir überlegt eine Motorradbatterie anzuschließen um die Laufzeit zu verlängern und möglichst lange Zeit Ruhe zuhaben.
Die Handelsüblichen Batterien haben eine Leistung zwischen 4Ah und mehr Ah.
Die Cam darf mit max. 2,5 Ah betrieben werden.

Was benötige ich um von beispielsweise 6V und 4Ah auf 6V und 2,5Ah zukommen?
Die Cam verfügt über einen 6V 4mm DC Anschluss, welche Kabelstärke ist empfehlenswert?

Über jede Antwort wäre ich dankbar da ich wenig Ahnung von der Materie habe.
von Maximalontour
am Sonntag 3. März 2013, 08:57
 
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Thema: GPRS Überwachungskamera
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

Danke, aber es liegt am Telefon. Das ist mit verschiedenen Akkus so.
von BernhardS
am Samstag 23. Februar 2013, 16:09
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

die Kapazität können die noch bringen trotzdem bricht die Spannung bei höheren Strömen zusammen.
Bernhard teste mal die Akkus mit 500mA Last und beobachte die Spannung, beim umschalten auf 50 mA sollte die sofort wieder hochgehen.
Edit: in der Ladeschale übernimmt die Ladeschaltung den höheren Strom.
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 22. Februar 2013, 19:08
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

Ja, schon. Nur habe ich Akkus da auf denen 750mAh steht und den größten Teil davon auch noch bringen. Mit denen müsste das Ding 10 Stunden lang gehen.

Da muss irgendein verborgener Fehler sein. Daß irgend eine interner Kontakt schlecht ist und es bei der Rufannahme die Sendeleistung ganz hochfährt und der dafür nötige Strom nicht über eben diesen Kontakt fließt oder sowas. Es braucht nur bei der Rufannahme in der Ladeschale sein, dann funktioniert es ganz normal weiter.
von BernhardS
am Freitag 22. Februar 2013, 18:56
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

Die gemessene Spannung sagt ja nichts über die Kapazität des Akkus aus.!

Es wird so sein das die Spannung sofort zusammenbricht sobald Telefoniert wird.

Da die meisten Lader heute paarweise Laden kann man die Akkus schlecht auf einen gleichen Ladelevel bringen. im Gegenteil ist so gar schädlich für die Akkus. am besten sind neue Akkus oder Ladegerät mit einzel-Ladung und Anzeige der Kapazität. Mit dem man dann rausbekommt das ein Akku schon sehr schwach ist.
Dann brauch man doch neue.

MFG

Andreas
von Adalberto
am Freitag 22. Februar 2013, 11:24
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

Hallo,

diese Erscheinung hat unser Funktelefon auch. Wenn man telefoniert hat und tut es nicht in die Ladeschale zurück, dann bricht beim Annehmen des nächsten Gesprächs die angezeigte Akkusspannung zusammen und das Ding geht aus. Nach 10 Sekunden in der Ladeschale ist alles wieder normal.
Es sind zwei Einzelzellen AAA drin; aber auch das Einsetzen von frisch geladenen, gemessenen Zellen verhindert nicht, daß das auftritt.
Ich werde da aber keine Grundlagenforschung betreiben. Meine Finanzaufsicht :wink: hat am letzten Wochenende die Anschaffung eines Neugeräts gebilligt, genauer gesagt: gefordert.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 22. Februar 2013, 08:41
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

dann solltest du mal beide Akkus ersetzen, einer davon wird wohl am Ende seiner Lebenszeit angekommen sein und bricht bei Belastung zusammen.
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 21. Februar 2013, 22:11
 
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Thema: Philips Telefon denkt Akku leer "denkt"?
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Re: Philips Telefon denkt Akku leer

2 aaa akkus mit 1,2v kommen ins telefon. das habe ich auch eingehalten :?
von Tischler
am Donnerstag 21. Februar 2013, 21:42
 
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

... aus. In den käuflichen 5,5V Kondensatoren sind deshalb 3 Stück hintereinandergeschaltet, so daß der rechnerisch nur noch 1,8V auf das Einzelexemplar entfallen. Was des weiteren bei diesem Ansatz wohl untergegangen ist, ist die Tatsache, daß beim Hintereinanderschalten von N gleichen Kondensatoren die Gesamtkapazität sich auf das 1/N-fache veringert. 20 hintereinandergeschaltete 1F Kondensatoren haben nur noch eine Gesamtkapazität von 0,05F! Dies ist also ein völlig anderes Verhalten als bei Akkus, deren Kapazität sich bei der Hintereinanderschaltung nicht ändert. Peltierelemente benötigen einen sehr gleichmäßigen Strom bzw. Spannung. Meist ist für die Erzielung der Nenndaten eine maximale Welligkeit von 5% vorgeschrieben. Das ist mit Kondensatoren allein praktisch nicht zu schaffen. Deshalb wird man eine stabilisierte Spannung über einen geregelten Schaltwandler gewinnen. Wie hoch dessen Eingangsspannung ist, ist erst einmal zweitrangig, da man sowohl aufwärts, wie abwärts wandeln ...
von anders
am Donnerstag 14. Februar 2013, 15:03
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

noch etwas wenn du schon die Leistung ausrechnest dann bitte Richtig
50V*5A=250VA= 250 W und wenn du mit dieser Leistung eine Arbeit 2 Sekunden lang verrichtest dann hast du 250W*2s= 500VAs = 500Ws
1 F =1As:1V setzen wir mal die Daten des Akkus ein (2,9A*3600s):3V=3480F! merkst du was?
Um sicher zu gehen das diese 2.7V nie überschritten werden benutze ich die sogenannte Symetrierschaltung, d.h. ich schalte zu jedem Kondensator dann einen Ohmschen Widerstand parallel, der dafür sorgt das die Spannung nie höher als gewollt werden kann.

und damit verheizt du zusätzliche Energie die du eh nicht hast!
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 22:24
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

... nie höher als gewollt werden kann. Ich hab mit der Lösung mit den Akku´s ein wenig bammel, da 1. Das Gewicht auch eine "kleine" Rolle spielt (da das Gerät nacher tragbar sein soll) und 2. ich mich in letzter Zeit nur mit Kondensatoren auseinander gesetzt habe. Ich stehe auch ein wenig unter Zeitdruck was das Projekt anbetrifft und würde nur ungern jetzt von den einigermaßen verständlichen Kondensatoren auf das Neuland "Akku" wagen. Ich verstehe das ihr meint das die Akkus eine bessere Wahl sein, aber mich dort noch einzulesen wäre zu gefährlich für mich. Ich wüsste auf die schnelle auch nicht wie ich diesen Bleiakku in der Simulation einbauen könnte. Darum möchte ich die Idee mit den Kondensatoren ausweiten. Ich habe diese 50F von Maxwell für 4,19€ das Stück irgendwo gefunden, habs mir mal aufgeschrieben, dass wären dann 83€ welche zu verkraften wären. Wenn es anstatt 2V sogar 3V werden ist mir das auch egal, da die Pelztiere wie ihr sie so schön nennt mit ...
von Smu
am Dienstag 12. Februar 2013, 22:20
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

... nach oben ist. Die 2,5 F reichen nicht um die 2 V Ripple einzuhalten, deshalb brauchst du da mindestens die errechneten 3,5 F. Du hast aber bei 20 in Reihe geschalteten 50 F nur 2,5 F! Da du aber wie gesagt 3,5 F brauchst musst du schon 2 Reihenschaltungen parallel schalten! Wenn ich 20 Kondensatoren in Reihe schalte hab ich auch nur 1/20tel der Kapazität! Und Gnade dir Gott wenn deine Spannung auch nur einmal über 20*2,7V= 54V hinausgeht dann hast du ein Feuerwerk in der Kiste! Die Akkus stecken das locker weg! Dazu kommt noch das der Akku die Spannung wesentlich besser konstant halten kann als es je mit Goldcaps gehen wird! Rechne dir mal aus was 2,9Ah für eine Kapazität ist und Staune! kleiner Tipp eine Stunde sind 3600s!bei einem Spannungshub von 3 V den der Akku leisten kann. Zu deinen Pelztieren die mögen eine saubere Gleichspannung! Edit und bei 50 V und 10 Ohm Last fließen nach Adam Riese schon mal 5 A! Ergo nichts mit Deinen 3,5A
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 22:04
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

nichts 50 F /20= 2,5 F das reicht aber nicht, da brauchst du schon 40 Stück
So die 2,9 Ah sind 1 A *2,9 Stunden oder 2,9 A *1 Stunde oder deine geforderten 3,5 A ca 30 Min
Allerdings ist der Akku ein effektiverer Ladungsspeicher als es je Goldcaps sein werden.
Denn die entnommene Energie wird ja sofort wieder rein geladen.
Was denkst du was deine Stromversorgung dazu sagt, wenn die Goldcaps leer sind und du einschaltest.
40 Goldcaps a rund 4€ sind 160 Euronen da kannst du einige Akkus für kaufen!
Alternative NiMH 3 Ah http://www.akkushop.de/de/akku-nimh-mig ... gebot-4er/
40*1,2V= 48V = 100 € aber ohne Batterieclipse
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 21:39
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Ich bin da bissl vorsichtig mit so diesen Blei-akkus, die sind ja relativ schwere und große "Bauklötze".
Mein Gehäuse ist 100mm Hoch und um die 300mm Lang und 250mm breit.
Ich habe sogenannte Boostcaps von Maxwell gefunden mit 50F aber 2.7V Spannungsfestigkeit. Die sind auch wesentlich kleiner. Müsste dann eben 20 von denen in Reihe Schalten und komme dann auch 2.5F.
Was haltet ihr von der Idee?

Diese 2.9Ah bei den Bleiakkus, bedeutet das das sie eine Stunde Lang 2.9A liefern können?
von Smu
am Dienstag 12. Februar 2013, 21:11
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann
Was ist das denn für ein Verbraucher, und wie oft tritt der Fall ein?

Besonders zu beachten ist, dass sich prinzipbedingt die Spannung eines Kondensators während der Entladung sehr stark ändert, während dies bei Akkus, -egal welcher Chemie-, in viel geringerem Umfang der Fall ist.
von anders
am Dienstag 12. Februar 2013, 19:46
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Okay und an was kann ich da so denken?
Ich hatte noch nie etwas mit Akkus zu tun, was muss ich da beachten? Kannst du mir einen passenden empfehlen?
von Smu
am Dienstag 12. Februar 2013, 16:35
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Erster Test Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

... Nr. 1 lösen oder kann im BT-Betrieb nicht laden. (Auch die anderen Player machen beim Laden Probleme). -Ich muss Problem Nr. 2 lösen. Eine einfache Mischhaltung mit Reglerpotis und Entkopplung machen und das Signal dann wieder verstärken damit noch genügend zum Radio/CD kommt. Dann alles noch im Gerät schön einbauen. (Puuh) ODER, ich schaffe es doch noch, das Mischpult mit der Batterie zu betreiben. Voraussetzung hier, keine Schaltung die noch mehr Rauschen produziert. Oder ich verwende 2 Akkus. Beides ist viel mehr "Elektronikarbeit" als ich es geplant hatte. So, dies mal die Aufstellung meiner Problemchen und Status. Ich hau mich mal in die Pfanne, es ist spät geworden. :bye: PS. Danke an der mit den kurzen Armen; derguteweka; anders; Mr.Ed; BernhardS :top:
von Smiley
am Dienstag 29. Januar 2013, 23:00
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: Suche DRINGEND Schaltpläne zu Grundig Babyfon

Laut Bedienungsanleitung wird das Elternteil mit 2 AAA Batterien betrieben und das Tischteil mit 3 AA Batterien.
Derartige Batterien lassen sich schlecht bzw bis gar nicht Laden.
An Deiner Stelle würde ich mir zur Probe mal passende Akkus besorgen ( dafür reichen die Dinger beim Discounter mit Ladegerät) und zur Nothilfe das Gerät mit Alkaline Zellen AAA bzw AA bestücken.
von der mit den kurzen Armen
am Montag 28. Januar 2013, 17:36
 
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Thema: Suche DRINGEND Schaltpläne zu Grundig Babyfon
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Re: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?

ch habe mir eine Taschenlampe zugelegt, deren 16340er Li-Ionen-Akku in der Lampe verbleibend über ein USB-Kabel geladen werden kann.

USB ist Spezifiziert mit 5 V+-5% und einem max Strom von 500mA
Wenn der Hersteller das Laden über USB eingebaut hat, hat er sich auch an die Spezifikation zu halten. Das bedeutet der Akku kann mit den 5 Volt gar nicht überladen werden. Denn die 5 Volt werden intern schon auf die Ladeschlussspannung des Akkus begrenzt. Im Notfall greift bei Versagen der äußeren Beschaltung die Schutzschaltung des Akkus!
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 23. Januar 2013, 22:09
 
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Thema: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?
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Re: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?

... des begrenzten Outputs des Ladegerätes auch nur begrenzt Überladen kann (wenn überhaupt) und folglich sich auch nur begrenzt ausdehnen kann --> keine Explosion (oder nur ein kleiner "Puff")? Ich hatte nämlich zuvor angenommen, dass es egal sei, wie gering der Output des Ladegerätes ist und es dann halt einfach nur länger dauert, bis der Akku soweit überladen und folglich soweit (durch die O2-Bildung) ausgedehnt ist, bis er schließlich explodiert (wenn der Schutz des geschützten Akkus versagt). Aber stimmt eigentlich, woher soll die Energie für die Explosion auch kommen, wenn das Ladegerät nur wenig Energie liefert (da schmurgelt dann ja wahrscheinlich eher das schwache Ladegerät durch oder?) Weiterhin schreibst Du, das zur Steigerung der Sicherheit auch kein unvernünftig hoher Ladestrom verwendet werden sollte. Nun sind die Angaben bzgl. meiner Lampe die folgenden: "Input: 5V/500mA Max" und "Output: 4,2V/500mA Max." Die Netzteile die man so findet ...
von noPlan
am Mittwoch 23. Januar 2013, 20:36
 
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Thema: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?
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Re: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?

Hallo, wie Du richtig erkannt hast, kann es so ein Ladegerät eigentlich überhaupt nicht geben. Normalerweise ist in den Akkus eine Schutzschaltung eingebaut und oft noch ein Temperatursensor. Ein Universalladegerät kann natürlich den Temperatursensor nicht auslesen, aber die Einhaltung der Spannung und nicht unvernünftig viel Ladestrom reichen im Alltag aus. Die Auswirkungen beim Überladen eines Li-Akkus werden überzogen dargestellt. Die Videos die im Internet rumgeistern sollte man - auch allgemein - mit Vorsicht und Skepsis betrachten. Meist werden die Zellen mit sehr starken Netzteilen oder aus Bleiakkus ganz brutal überladen, platzen dann auf und irgendwas brennt ab. Das wird dann als Explosion bezeichnet. Das ist nicht richtig. Eine Explosion ist eine chemische Reaktion, die nach der Einleitung ...
von BernhardS
am Mittwoch 23. Januar 2013, 09:36
 
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Thema: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?
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USB Ladegerät mit Überladungsschutz?

Hallo,

ich habe mir eine Taschenlampe zugelegt, deren 16340er Li-Ionen-Akku in der Lampe verbleibend über ein USB-Kabel geladen werden kann. Nun suche ich nach einem Netzteil bzw. Ladegerät in welches ich den USB-Stecker einstecken und somit die Lampe direkt an der Steckdose laden kann. Dabei ist mir wichtig, dass dieses Ladegerät über einen Überladungsschutz verfügt. Zwar handelt es sich bei dem Akku um einen geschützten, allerdings will ich auf "Nr.-Doppelt-Sicher" gehen.

Nun habe ich zahlreiche USB-Netzteile mit Überladungsschutz gefunden, allerdings steht dort nirgends, dass sie für einen 16340er ausgelegt sind.

Deshalb nun meine Frage: Müsste das Ladegerät nicht spezifisch für diesen Akku ausgelegt sein, damit es "weiß", dass beim Erreichen von 4,2 Volt (volle Ladung dieses Akkus) den Ladevorgang stoppen muss?

Wahrscheinlich werden hier die Cracks wegen dieser naiven Frage die Hände überm Kopf zusammenschlagen, aber ich hab doch no plan ;)
von noPlan
am Mittwoch 23. Januar 2013, 04:01
 
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Thema: USB Ladegerät mit Überladungsschutz?
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Re: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

Teil des Tipps war es, dass der Akku handwarm wird wenn er voll ist
Wer hat dir diesen Tipp gegeben?
Nur NiCd- und NiMH-Akkus machen das, dort gehört das zum Prinzip.

Bleiakkus können allenfalls in sehr bescheidenem Maß auf diese Weise das entstehende Knallgas abbauen. Vorzugsweise aber entlassen sie das Gas über das Sicherheitsventil. Daraus entsteht in den Zellen ein Wassermangel, den man bei dichten Zellen nicht ausgleichen kann.
Außerdem korrodieren unter solchen Bedingungen die positiven Platten, was auch zum schnelleren Ende des Akkus beiträgt.

Lithium-Akkus schliesslich können durch Überladen gefährliche Zustände annehmen und giftige Gase ausstossen oder sogar zu brennen anfangen.
Deshalb werden sie stets mit aufwändigen Sicherheitsschaltungen betrieben, auch wenn der Laie diese nicht unbedingt sieht.
von anders
am Donnerstag 17. Januar 2013, 16:27
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Einfachst Ladevorrichtung

Da ich mein Laderegler noch nicht habe aber dennoch mit einem gebrauchten Bleiakku den Betrieb testen wollte habe ich, nach einem Tipp folgende Ladevorrichtung gebastelt.

Habe am Plus vom Netzteil (Das liefert 16V DC, 4.5A) den einen Pol/Kontakt einer 12V 20Watt Glühbirne angeschlossen. Vom anderen Kontakt der Glühbirne gehts zum Pluspol des Akkus. Vom Minuspol des Akkus zurück zum Massekontakt/Minus des Notebooknetzteils. Da die Lampe auch noch den Schalter dran hat, kann ich damit bequem Ein/Aus Schalten. Eingeschltet geht nun ein Strom von 0.9A durch die Glühbirne und Akku (7.2VA), die Glügbirne glüht "romantisch" schwach. Aktuell zeigt mein Voltmeter 14.6 Volt, der Ladestrom hat sich auf 0.7A gesenkt. Der Akku wird bald voll sein.

Was sagt Ihr als Profis zu dieser Vorrichtung?
von Smiley
am Mittwoch 16. Januar 2013, 20:35
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Akkuladegerät AL2215CV

Guten Tag, von meinem Ladegerät für meinen Boscch Akkuschrauber
ist mir so eine Metalllitze/Zunge weggebrochen. Jetzt dachte ich mir vielleicht eine neue einlöten.
Wie heißen die Teile?
Wo bestellen?
Auf was ist zu achten?
Gruß Solarspot
von Solarspot
am Dienstag 15. Januar 2013, 06:30
 
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Re: Akku Entladung

... durch den Temperaturanstieg wenn sie "voll" ist. Das funktioniert nur gut, wenn der Ladestrom hoch genug ist um die Zelle auch wirklich aufzuwärmen. Ist bei einer 750mA AAA-Zelle vielleicht nicht ganz so gegeben, die hat ja mehr Oberfläche bezogen auf das Volumen. 500mA wäre nicht schlecht, man geht von 0,7 mal Kapazität pro Stunde aus - das käme gut hin. Nun zeigt mir das Gerät bei dem einen Akku 1,45V mit 3240 mAh und bei dem anderen Akku 1,40V mit 2290 mAh an. Es sind Eneloop Akkus mit 1.2V und 750 mAh Das wird Strommenge sein, die hineingeschickt wurde. Entweder wird der Strom an einer inneren Verbindung irgendwie verbraucht oder das Ladeende wird nicht erkannt. Ich würde davon ausgehen, daß die Zelle einen Schaden hat - jetzt, nach 4-fachem Überladen auf alle Fälle.
von BernhardS
am Dienstag 8. Januar 2013, 09:05
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

anders hat geschrieben:
Ich denke, diese Zahlen sagen etwas über die Qualität der Kapazitäts"messung" aus.
Nimm lieber einen Knobelbecher.

Hai, gehts auch etwas deutlicher? Meinst du nun die Qualität des Messgerätes, in diesm Fall das Ladegerät oder meinst du die Qualität der Akkus. Das Ladegerät BC800 ist eigentlich in Fachkreisen anerkannt.
Gruß Solarspot
von Solarspot
am Dienstag 8. Januar 2013, 08:01
 
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Re: Akku Entladung

Nun zeigt mir das Gerät bei dem einen Akku 1,45V mit 3240 mAh
und bei dem anderen Akku 1,40V mit 2290 mAh an. Es sind Eneloop Akkus mit 1.2V und 750 mAh,so jedenfalls angegeben. Was sagen die Werte nun aus. Ist der Akku eher defekt oder
Ich denke, diese Zahlen sagen etwas über die Qualität der Kapazitäts"messung" aus.
Nimm lieber einen Knobelbecher.
von anders
am Dienstag 8. Januar 2013, 02:40
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

Guten tag allen miteinander,
letztendlich wird es auch darauf hinaus laufen das ich mir neue Akkus besorgen muss.
Ich habe jetzt mal 2 Akkus, die ich eigentlich für kaputt, schwach oder unbrauchbar erklärt habe,
mit dem Akku Ladegerät refreshed. Nun zeigt mir das Gerät bei dem einen Akku 1,45V mit 3240 mAh
und bei dem anderen Akku 1,40V mit 2290 mAh an. Es sind Eneloop Akkus mit 1.2V und 750 mAh,so jedenfalls angegeben. Was sagen die Werte nun aus. Ist der Akku eher defekt oder kann man den Zahlen vertrauen?
Gruß Solarspot
von Solarspot
am Dienstag 8. Januar 2013, 01:46
 
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Re: Akku Entladung

Eigentlich dürfte so ein schneller Tod bei eneloop-Zellen nicht auftreten. Allerdings, wenn die Quelle (Verkäufer) fraglich ist und die Dinger schon monatelang fast leer im Regal gelegen haben, dann ist es mit der Lebensdauer auch nicht mehr weit her.

Nun ist es ja auch so, dass in einem Gerät nur einer von z.B. 10 Akkus schlapp machen braucht und schon ist Feierabend. Aus dem Grund habe ich noch eine fast neue 24V-Akkubohrmaschine fast zu verschenken, im Akku waren 2 Zellen defekt.

Auch computergesteuertes Laden und der ganze Zirkus hilft nicht immer. Ich hatte mal eine Handvoll Aldizellen regeneriert und - siehe da! - richtig Kapazität bekommen hatten sie! Trotzdem durfte ich sie kurz drauf alle aussortieren. Allerdings - eneloop waren es nicht.
von Manx
am Montag 7. Januar 2013, 19:48
 
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Re: Akku Entladung

Manx hat geschrieben:Bei dem BC800 vermute ich, gibt es doch eine Funktion des Akku-Refreshens. Damit ließe sich der Zustand der Akkus ermitteln. Zwar dauert das ohne Probleme 1, 2 Tage, aber am Ende weiß man wenigstens, welche Kapazität sie noch haben.

Hai Manx,
das habe ich natürlich gemacht. Der Witz an der Sache ist das die Kapazität ja annährernd angezeigt wird, jedoch bei Benutzung alles zusammenbricht. Das ist meine Frage. Könnte das sein, bzw geht sowas, das ein Akku dann zusammenbricht? Ich habe jetzt mit anderen gleichen Akkus mal ein wenig hin und her getauscht. So konnte ich einen "wahrscheinlich" schlechten Akku aussortieren, obwohl er 1,38V anzeigt. ich werde diesen aussortierten Akku jetzt aber nochmal refreshen.
Hab Dank
Solarspot
von Solarspot
am Montag 7. Januar 2013, 03:38
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

ELW 2 hat geschrieben:Sorry wenn das jetzt etwas komisch herüberkommt :sm12:

Schmeiß weg und kauf neue,


PS:
Wobei 5 Std. schon eine menge ist für so kleine Akkus..


Das ist mir zu primitiv. Diese Wegwerfgesellschaft macht schon genug kaputt. Ausserdem versuche ich auch etwas mitzunehmen, etwas zu lernen. Ausserdem finde ich 3 Euro und mehr für einen guten Akku ne Menge Holz. Zu guter Letzt sei darauf hingewiesen, das es Länder gibt, in den man Akkus nicht so einfach bis gar nicht kaufen kann.
Stell dir vor du hast 20 Angestellte und jeder soll eine Funke dabei haben und jedesmal schmeisst du weg und kaufst du neu. Nee so funzt das nicht. Außerdem ist bei deiner Antwort ein wenig das Thema verfehlt.
Trotzdem Danke

Na die Funke ist ja nicht die ganze Zeit an. Also sollten die Akkus schon 2 bis 3 Tage halten. Tun sie ja auch im Normal Fall
von Solarspot
am Montag 7. Januar 2013, 03:29
 
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Re: Problem mit Netzteil (Stecker verbogen)

Genau das sollte man auch bei LI Akkus nicht tun. Ich lass meine Akkus erst wieder laden wenn die runter sind auf 30 %. Lenovo hat das ja nicht umsonst im Powermanager eingebaut. Definitiv laufen die Akkus dadurch länger.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 6. Januar 2013, 20:37
 
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Thema: Problem mit Netzteil (Stecker verbogen)
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Re: Akku Entladung

Bei dem BC800 vermute ich, gibt es doch eine Funktion des Akku-Refreshens. Damit ließe sich der Zustand der Akkus ermitteln. Zwar dauert das ohne Probleme 1, 2 Tage, aber am Ende weiß man wenigstens, welche Kapazität sie noch haben.

Ich habe gerade eine "tote" Zelle wieder auf über 800mAh gebracht und zwei weitere Zellen mit nur noch 260mAh ausgemustert.
von Manx
am Sonntag 6. Januar 2013, 14:43
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

Sorry wenn das jetzt etwas komisch herüberkommt :sm12:

Schmeiß weg und kauf neue, den so teuer sind sie nicht mehr und wenn du meinst das sie heile sind muss dies nicht Zwangsläufig der Fall sein, denn nach dem 3. Aufladen kann das auch schon wieder anders aussehen...

PS:
Wobei 5 Std. schon eine menge ist für so kleine Akkus..
von ELW 2
am Sonntag 6. Januar 2013, 13:37
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

Wie finde ich den schlechten Akku?
Durch messen der Voltzahl?
Nein, das geht praktisch nicht, und das macht es ja so schwer bei diesen Akkus den Ladezustand zu bestimmen, bevor sie ganz am Ende sind.

Du müsstest die Spannungen die Zellen einzeln messen, und sie dabei belasten. So du noch hast, eignet sich dafür z.B. die Glühbirne einer Taschenlampe, oder eben ein 10 Ohm Widerstand.
Bei 10 Ohm und 1,2V fliessen 120mA und das dürfte ungefähr der Stromaufnahme der Funke im Sendebetrieb entsprechen.
von anders
am Sonntag 6. Januar 2013, 12:43
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Akku Entladung

Könnte es sein das die Akkus am Ende sind?
Ja.
Es reicht allerdings auch, dass nur eine Zelle der dreier Gruppe schlapp macht.
NiMH mögen es nicht, wenn sie allzusehr überladen werden, und, anders als ihre Vorgänger, die NiCd-Akkus, die am liebsten entladen waren, mögen sie auch keine Tiefentladung, die eintritt, wenn man sie entladen herumliegen lässt.
Besonders schädlich ist allerdings die Tiefentladung mit Polaritätsumkehr, die bei solchen Hintereinanderschaltungen auftreten kann.
Deshalb sollte man stets alle drei Zellen ersetzen, damit nicht die schlechteste Zelle die Gesamtkapazität bestimmt, und dann bald defekt ist.
Für die beiden noch guten Zellen kann man ja versuchen eine andere Beschäftigung zu finden. In Uhren allerdings machen sich NiMH wegen ihrer hohen Selbstentladung nicht gut.
von anders
am Sonntag 6. Januar 2013, 11:56
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Problem mit Netzteil (Stecker verbogen)

Wahrscheinlich gar nicht, aber wenn der schaden wirklich gravierend wäre, dann hättest du es schon riechen und höheren können :D
Langzeitfolgen unbekannt versteht sich. Aber ich gehe mal davon aus, dass nichts sein wird, denn wenn das wirklich die Senseleitung ist, dann könnte ein Kabelbruch ja schon das Notebook zerstören. Die Hersteller rechen doch auch schon in gewissen Toleranzbereichen das Spannung, denn wenn dann mal so eine Idiot mit einem Anderen NT daherkommt, und das Notebook damit sprengt, würde sich ja auch nicht gut machen, dann heißt das ja wieder was ein Schrott von Hersteller xy :sm12:

Hatte wegen der Entladung des Akkus nochmal gegooglt, finde das aber nicht mehr wo ich das mal gelesen hatte :traurig:
Jedenfalls ist es besser die Akkus nicht immer ins Nervada zu ziehen, da sie auch keine Memory-Effekt haben (sind ja keine NiCds mehr :lol: ) kann man sie auch Ruhig früher aufladen.

@all
Es sei den ich liege Kilometerweit daneben...
von ELW 2
am Sonntag 6. Januar 2013, 11:54
 
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Thema: Problem mit Netzteil (Stecker verbogen)
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Akku Entladung

Guten Tag,
meine Akkus machen schlapp.
Ich nutze 2 Funksprechgeräte von Audioline.
In diese kommen jeweils 3 AAA rein.
Die Akkus habe ich von eneloop.
Ich lade sie mit einem BC800.
Setze ich die voll geladenen Akkus, die mit ca 1,39V angezeigt werden,in meine Verbraucher, brechen sie 5 Stunden später beim drücken der Ruftaste zusammen.
Könnte es sein das die Akkus am Ende sind? Ich denke sie sind jetzt ein Jahr alt.
Gruß Solatspot
von Solarspot
am Sonntag 6. Januar 2013, 10:44
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

Aufgrund der vielen Probleme mit den Akkus, wird bei den Originalgeräten kein Tiefentladungsschutz drin sein.
Die LEDs sind da lediglich ein simples Voltmeter.

Was das Bluetoothgerät angeht, das wird vermutlich mit 12V oder 5V betrieben werden. Der Betrieb an einem Akku ist also kein Problem, dafür gibt es entsprechende Spannungsregler.
von Mr.Ed
am Donnerstag 3. Januar 2013, 15:40
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

... und benutzt nur die unteren 5-10% davon. Eine mobile Anlage kann nur einem bescheidenen Anspruch genügen, schon weil wenig Volumen für die Lautsprecher zur Verfügung steht. So kommt man zu der Erkenntniss, daß mehr als 20W echte Leistung keinen SInn machen, weil man nicht die entsprechenden Lautsprecher für höhere Leistung hat - also weg von den 50W. Weshalb steht da irgendwo plötzlich 200W? Das ist tragbar völlig unrealistisch. o.k. Du bist sowieso schon bei 18W angelangt. - Damit Blei-Akkus (ich denke mal wir reden von solchen) einigermaßen lange leben, darf man sie nur bis zur halben Kapazität ausnutzen, dann müssen sie leider wieder geladen werden. - Den Blei-Akku kann man mit 16V grundsätzlich schon laden. Damit Strom fließt muss aber ein Unterschied in der Spannung vorhanden sein. Ein Akku ist irgendwo zwischen 14.4 und 14.8V richtig voll. Da ist der Unterschied nicht besonders groß. Das bedeutet einen handgestrickten Laderegler. - zur Wiedergabe von USB- und Bluetooth-Quellen ...
von BernhardS
am Mittwoch 2. Januar 2013, 16:17
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

... und bei den alten http://www.framebrothers.de/?p=1652 Wenn du mit einer kürzeren Betriebsdauer leben kannst, reicht der kleine Akku. Nur ist der bei 3,5A dann eben nach knappen 2 Stunden ratzekahl leer. Bei den gewünschten 10 Betriebsstunden liegst du dann eben bei 35-40Ah und mußt somit einen Akku in der Größe einer Autobatterie mitschleppen. In zyklenfester Ausführung ist so ein Akku nicht wirklich günstig. http://www.conrad.de/ce/de/product/250874/ Die günstigen Akkus funktionieren auch. Ich habe in einem Uher Report einen von Multipower drin, da ich eine bestimmte Position der Anschlüsse brauchte. Der funktioniert auch seit einigen Jahren.
von Mr.Ed
am Montag 31. Dezember 2012, 16:53
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: Elektrotankstelle für Auto, 32A Kabelverlegung

SAD hat geschrieben:Nicht schlecht.
Nutzt Du das Teil zur Arbeit oder Deine Frau zum Einkaufen?

Fast richtig geraten :-) Wenn du meine Frau und mich in Deiner Frage ausstauscht, dann passt es schon sehr gut.
SAD hat geschrieben:Hast Du vor,die Nickel-Cadmium-Akku's durch Lithium Akkus zu ersetzen?

Meiner hat Zebrabatterien.
SAD hat geschrieben:Guten Rutsch ins 2013!
Danke, das wünsche ich auch hier allen im Forum! :sm12: (aber ohne Alkohol :lol: )

Naturi
von Naturi
am Montag 31. Dezember 2012, 13:22
 
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Thema: Elektrotankstelle für Auto, 32A Kabelverlegung
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Re: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

... dann nicht mehr wirklich. Anschlussmöglichkeit 240VAC Wo willst du denn hier noch 240V hernehmen? Die Briten haben vor Jahrzehnten auf 230V umgestellt, genau wie wir. Der Radio-CD zieht, direkt am IBM-Netzteil angeschlossen minimal 0.8A, etwas lauter eingestellt um 3 bis 4 A. Die Messung an "der Gerät" passt nicht, in den Spitzen liegt die Aufnahme deutlich höher. Für die Spitzenstromaufnahme kannst du dich grob an der Sicherung (meistens 10 oder 15A) orientieren. Welche 12V 7.2Ah Akkus (Typ) sind richtig günstig und für meinen Bedarf passend? Keiner. Bei der geforderten Laufzeit muß der Akku deutlich größer werden. Rechne mal so um die 30-40Ah als Mindestkapazität. Autobatterien sind dafür übrigens ungeeignet, sie sind nicht zyklenfest. Im Blockrocker sitzt ein 7,2Ah Akku, das Gerät hat aber lediglich einen Kanal. Du willst 4 mit ähnlicher Leistung betreiben, brauchst also auch die vierfache Akkukapazität. Dazu kommt dann noch das Radio bzw. der CD-Player, die ja auch ...
von Mr.Ed
am Montag 31. Dezember 2012, 11:00
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: Elektrotankstelle für Auto, 32A Kabelverlegung

Nicht schlecht.
Nutzt Du das Teil zur Arbeit oder Deine Frau zum Einkaufen?
Hast Du vor,die Nickel-Cadmium-Akku's durch Lithium Akkus zu ersetzen?
Die Nicad muß man immer vollständig entladen,
ansonsten tritt sehr schnell der Memory-Effekt auf.

Guten Rutsch ins 2013!
von SAD
am Montag 31. Dezember 2012, 10:44
 
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Thema: Elektrotankstelle für Auto, 32A Kabelverlegung
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Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"

... anschliessen - Radio/CD Wiedergabe - Aux Quellen wiedergeben (6.3 + 3.5mm Jack, Chinch, - USB Quellen wiedergeben - Bluetooth Reciver um Kabellos Musik wiederzugeben - Mikrofonanschluss (Vorverstärker?) - USB Ladefunktion für mobile Geräte - Akkubetrieb bis zu 10 Stunden - Ladegerät eingebaut, Anschlussmöglichkeit 240VAC. Was ich schon weis Der Radio-CD zieht, direkt am IBM-Netzteil angeschlossen minimal 0.8A, etwas lauter eingestellt um 3 bis 4 A. Die Fragen: :me: Akkuwahl: Welche 12V 7.2Ah Akkus (Typ) sind richtig günstig und für meinen Bedarf passend? Habe bisher Akkus bei Amazon um 16€ gesichtet. Akku Leistungsplanung: Hoffe bisher, das ich mit 2 x 12V 7,2Ah weit komme. Die Akkus habe ich gewählt, weil die gut im Gehäuse unterzubringen sind. Was mein Ihr? Akku Laden: Wie kann ich mit ganz einfachen Mitteln die Akkus laden? Hätte am liebetsen eine Lösung bei der (Zuhause, wenn das Teil an der Steckdose hängt) akkuschonend bei Bedarf geladen wird. Unterwegs, soll dann die Leistung ...
von Smiley
am Sonntag 30. Dezember 2012, 23:59
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Auto-On bei Strom: Tasterdruck simulieren mit Monoflop

... Akku. Den möchte ich im Auto dazu verwenden um Navi-Ansagen vom Telefon auszugeben. 1. Problem: Man muss den Lautsprecher immer manuell einschalten (Ein/Aus Taster), obwohl die Zündung eigentlich den Impuls geben könnte. 2. Problem: JBL war so schlau, dass sich der Lautsprecher immer nach 10 Minuten Inaktivität selbst abschaltet, wenn kein Signal rübergeht. Auch dann wenn er am Stromnetz hängt. Daher hatte ich folgendes geplant: mit einem CMOS 4030 (XOR) schalte ich den internen Stromkreis (Akkustromkreis) und den externen Stromkreis (USB-5V Ladestromkreis) zusammen. Das XOR sorgt dafür, dass ich immer dann WAHR erhalte, wenn der Ein/AUS Taster gedrückt werden muss. Soweit funktioniert es auch. Jedoch brauche ich einen kurzen Impuls (Tasterdruck) anstatt einem dauerhaften. Also dachte ich hinter dem 4030 an ein 4098 Monoflop. Hier beginnt mein Problem. Ich habe die Beschaltung ein Dutzend Mal überprüft und sie scheint korrekt zu sein (ich nutze nur eine Seite des 4098, mit 100kOhm ...
von torben
am Donnerstag 6. Dezember 2012, 22:28
 
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Thema: Auto-On bei Strom: Tasterdruck simulieren mit Monoflop
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Re: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?

Edit: http://www.conrad.de/ce/de/product/473154/ 2 davon wegen der Spannungsfestigkeit in Reihe sind da wesentlich besser als jeder Akku
...und wesentlich kurzatmiger.
Durch die Reihenschaltung halbiert sich nämlich die Kapazität auf 1,8F.
Bei Entladung von 4V auf 2V lassen sich da gerade mal 3,6As gewinnen oder 1mAh!
So schlechte Akkus muß man erst einmal finden. :mrgreen:
von anders
am Mittwoch 5. Dezember 2012, 18:00
 
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Thema: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?
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Re: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?

Und ich sags nochmal : Dein Memopuffer ist für diesen Zweck völlig ungeeignet!
Erstens mögen diese Akkus das ständige Laden und entladen gar nicht,
zweitens spielt es gar keine Rolle ob der stark ladefähig ist,
drittens wird dein Akku bei längerem Stillstand tief entladen, was zu dauernder Schädigung führt.
Besser ist es für diesen Zweck Elkos oder Goldkaps zu verwenden.
Noch ein Hinweis auch Fahrräder unterliegen der STvZO und benötigen eine zugelassene Beleuchtung.
Edit: http://www.conrad.de/ce/de/product/473154/ 2 davon wegen der Spannungsfestigkeit in Reihe sind da wesentlich besser als jeder Akku
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 5. Dezember 2012, 15:40
 
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Thema: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?
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Re: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?

BernhardS hat geschrieben:Such doch mal bei Conrad, Reichelt &Co den Memopuffer und stell den Link oder ein Bild hier ein, damit man weiß wovon man redet.
Gibt es einen besonderen Grund für eben diesen oder täte es ein kleiner "normaler" Akku nicht auch?


Ich hatte dir direkt mit nem Link geantwortet -> Beitrag #3. Hier nochmal der Link. Memopuffer sind klein, haben eine ausreichende Kapazität und sind billiger als normale Akkus, insofern sind sie okay.

Viele Grüße
Dennis
von laemmen
am Dienstag 4. Dezember 2012, 18:18
 
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Thema: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?
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Re: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?

Wenn ich die Adern verpole leuchten die Glühbirnen nicht und auf dem Dynamo habe ich eben noch ein + und ein Massesymbol gefunden.

Dann wird es wohl doch ein Gleichspannungsdynamo sein und deine "Glühbirnen" werden LED sein.
Einer herkömmlichen Glühlampe ist es wurscht ob Gleichspannung oder Wechselspannung anliegt, einer LED dagegen nicht, diese will Gleichspannung sehen!
Deine Memopuffer sind herkömmliche Akkus zum Speichererhalt und werden den Missbrauch als Puffer für das Licht nicht lange mitmachen.
von der mit den kurzen Armen
am Montag 3. Dezember 2012, 20:46
 
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Thema: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?
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Re: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?

BernhardS hat geschrieben:Hallo,

ein normaler Fahrraddynamo gibt Wechselspannung aus. Musst also einen Gleichrichter dazwischen schalten.
Je nachdem, was sich hinter dem Wort Memopuffer verbirgt, muss gegebenenfalls die Spannung begrenzt werden.

Bernhard


Hallo Bernhard,

Memopuffer sind z.B in Reihe geschaltete Akkus mit geringer Kapazität, die für eine kurzfristige Energieversorgung eingesetzt werden. Ich bin mir eben nicht sicher ob der Dynamo eine Wechselspannung ausgibt. Wenn ich die Adern verpole leuchten die Glühbirnen nicht und auf dem Dynamo habe ich eben noch ein + und ein Massesymbol gefunden.

Viele Grüße
Dennis
von laemmen
am Montag 3. Dezember 2012, 18:55
 
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Thema: Dynamo mit zwei Adern = Gleichspannung?
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Re: Schaltung mit zwei Stromquellen

Na dann bring mal DEINE Ideen. Deine Hausaufgaben, machen wir garantiert nicht!
edit: benutze anstelle der Solarzelle eine zweite Batterie, deren Spannung kann auch etwas niedriger als die Spannung des Akkus sein.
von der mit den kurzen Armen
am Montag 26. November 2012, 17:27
 
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Thema: Schaltung mit zwei Stromquellen
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60nf06

Hallo. Ich hätte eine Bitte, kann mir jemand einen Vergleichstyp sagen zum mosfet 60nf06? Die lokalen Läden haben den nicht.
Der ist bei mir in einem Akkuschrauber.

Danke.
Gruss
von lengen1971
am Freitag 16. November 2012, 20:54
 
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Thema: 60nf06
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Re: Akku mit verschiedenen Quellen laden

Nö ich will nicht den 12V Akku mit Ah nutzen... Die Größe des Akkus ist noch offen, das was mit dem ? gemeint.

Ich hätte mich insgesamt wohl deutlicher ausdrücken müssen. Die 2 Panels haben je 5Wp. Wir haben durch unsere Lampen konstant je ~2,5W.
Wie dem auch sei. Bevor sich hier noch mehr über die Fragestellung aufregen, lustigmachen wie auch immer... Bitte ich einen Moderator diesen Betrag zu schließen oder ggf zu löschen.
Ich rechne nicht damit zu diesem Beitrag noch nützliche Infos zu bekommen.

LG, Thomas
von freeplay
am Mittwoch 14. November 2012, 20:04
 
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Thema: Akku mit verschiedenen Quellen laden
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Re: Akku mit verschiedenen Quellen laden

Moin,

Also ich kann BernhardS schon verstehen. Auch wenn's 10x ein Modellaufbau/Studienprogramm ist: Es ist totaler Kaese. (Aber leider moecht' ich nicht ausschliessen, dass wenn ihr das in eine Powerpoint packt und nach Bruessel schickt, ihr damit Foerdergelder abgreifen koennt, dass hier alle blass werden).

Ihr koenntet es noch durch ein Mikrophon erweitern, was die Entsetzensschreie lebender Techniker in el. Ernergie umsetzt und ihr koenntet jedem toten Techniker einen Magneten auf den Bauch kleben. Dann noch eine Induktionsspule aufs Grab montieren und voilà: eine weitere, nahezu unerschoepfliche Energiequelle ist gefunden, um eure Akkus aufzuladen :mrgreen:

Gruss
WK
von derguteweka
am Mittwoch 14. November 2012, 17:21
 
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Thema: Akku mit verschiedenen Quellen laden
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Re: Strommessung mit LED's

Also willst du nicht, wie es in der Überschrift steht, den Strom, sondern die Spannung anzeigen.

Möglich ist das, aber es gibt Grenzen. So kannst du z.B. mit 1,2V eines Akkus keine LED betreiben, die sichtbares Licht erzeugt.

Außerdem muß dir klar sein, daß eine leere Batterie nicht besonders gut geeignet ist um Lämpchen anzutreiben.

Wahrscheinlich stellt sich auch die Frage nach dem zulässigen Stromverbrauch einer solchen Schaltung.
von anders
am Dienstag 16. Oktober 2012, 11:42
 
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Thema: Strommessung mit LED's
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WA 2381 Abdeckung Heizstab

Hallo, die Abdeckung über dem Heizstab muß sich teilweise gelöst haben und schleift nun an der
Trommel. Wie bekomme ich diese wieder fest, bzw. kann ich sie entfernen oder ist es nur ein
akkustisches Problem das ich ignorieren kann? Vielen Dank für`s antworten :top:
grüße
eicl
von eicl
am Sonntag 14. Oktober 2012, 10:25
 
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Thema: WA 2381 Abdeckung Heizstab
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Re: Einschaltlast löst Überlastungsschutz vom Wechselrichter

Autoatterien sind nicht zyklenfest...witzig,warum baut man sie dann in Autos ein?
Das mag dir witzig erscheinen, es ist aber so.
Starterbatterien sind für die kurzzeitige Abgabe sehr hoher Ströme ausgelegt, unterliegen aber nur sehr flachen Zyklen. Zum Starten eines gesunden 2,5 Liter Benzinmotors genügt etwa 1Ah, aber gewöhnlich finden sich da 84Ah Batterien.
Dementsprechend ist eine Starterbatterie auch nach 60..80 vollen Lade-Entladezyklen "fertig", während z.B. Akkus für Solaranlagen eine Lebensdauer von z.B. 500 Zyklen habe.
von anders
am Mittwoch 3. Oktober 2012, 19:17
 
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Thema: Einschaltlast löst Überlastungsschutz vom Wechselrichter aus
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

Erst einmal vielen Dank für die Antworten. Ich lerne immer gern dazu.
Nötig wäre es gar nicht gewesen, denn der Akku war vollkommen unschuldig. Die Kontakte im Schalter des Akkuschraubers waren oxidiert. Sauber gemacht, wieder zusammen gebaut und das Gerät funktioniert wieder.
von Jens
am Freitag 28. September 2012, 09:48
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

Walternate hat geschrieben:Jedenfalls nichts, was zur Temperatur"messung" geeignet wäre.

Das lässt sich klären. Einfach den Widerstand zwischen Masse und dem Sensorkontakt messen, zwischen den Fingern etwas anwärmen und wieder messen.

Walternate hat geschrieben:Eine Überladung ,wie sie durch einfache Ladegeräte und nicht definiertem Ladezustand schnell passiert ,ist bei NiCd darum weitaus weniger problematisch als bei NiMH.

NiCd-Zellen enthalten konstruktiv etwas mehr Cd als für die angegebene Kapazität notwendig. Man nennt das "Oxidationsreserve" (für etwas mehr Geld bekommt man etwas mehr davon). Daher bleibt einmaliges oder seltenes Überladen bei NiCd ohne wahrnehmbare Folgen.
von BernhardS
am Freitag 28. September 2012, 07:22
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

Jens hat geschrieben:Hallo,



Ich bin schätze, dass das NiMH-Akkus sind. Liege ich da vermutlich richtig? Kann ich einfach 10 1,2V Akkus besorgen, zusammenlöten und einbauen? Oder muss ich etwas besonderes beachten? Mechanisch muss es natürlich reinpassen.

Danke!
Jens

Achte darauf das du Zellen mit Lötfahnen nimmst, nie selbst direkt an den Zellen löten! Derartige Packs werden normal Punktgeschweist.
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 27. September 2012, 16:53
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

Die Bauform ist SUB-C.

Wenn wirklich SUB-C üblicher ist, dann wird es das auch wohl sein. Bei Ebay sind die Zellen ja durchaus auch als NiCd noch zu bekommen. Ich hab 1200 mAh, bei Ebay haben sie meistens deutlich mehr Kapazität. Aber ich denke, das wird dann wohl eher weniger ein Problem darstellen, oder?
von Jens
am Donnerstag 27. September 2012, 11:41
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

das könnte ein Thermofühler sein Eher eine selbstrückstellende Übertemperatursicherung.- http://cnjyjm.en.alibaba.com/product/253775826-209386273/JRM_series_temperature_protector_for_battery_pack_thermostat_thermal_protector_thermal_switch_thermal_cutoff.html Jedenfalls nichts, was zur Temperatur"messung" geeignet wäre. Ich bin schätze, dass das NiMH-Akkus sind. Liege ich da vermutlich richtig? Ich denke nicht. Wie groß sind die einzelnen Zellen? Ich tippe auf NiCd Zellen. Die sind für Hochstromanwendungen in Packs besser geeignet. Die Einzelzellen vertragen Tiefentladung und sogar Umpolung im Pack, sowie hohe Temperaturen bei Entladung und auch beim Laden/Überladen. Eine Überladung ,wie sie durch einfache Ladegeräte und nicht definiertem Ladezustand schnell passiert ,ist bei NiCd darum weitaus weniger problematisch als bei NiMH. Die meisten Hersteller wie z.b. GP gehen in den Datenblättern davon aus, dass ...
von Walternate
am Donnerstag 27. September 2012, 11:22
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

das könnte ein Thermofühler sein-


lg
von Bernd
am Donnerstag 27. September 2012, 10:06
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber

Hallo, ich habe hier den Akku eines Akkusschraubers, der kaputt ist (lag mehrer Jahre unbenutzt in der ungeheizten Garage). Zu meinem Erstaunen nur mit normalen Kreuzschrauben verschraubt, also problemlos zu öffnen. Da drin begrüßt mich ein Akkupack, bestehend aus 10 Zellen, in Reihe verschaltet. Die Zellen sind mit 1200 mAh beschriftet. Da das Gesamtkunstwerk mal 12 V geliefert hat und mit 1,2 Ah ausgewiesen ist, wird jede Zelle also 1,2 V gehabt haben. Nun hat das Akkupack neben Plus und Minus noch einen weiten 3. Kontakt. Da gibt es ein Bauteil, welches ich nicht zuordnen kann. Es war mit silbernem Klebeband an einer Zelle befestigt und ist am Minuspol des Akkupacks und dem 3. angeschlossen. Beschriftet ist es mit JRM <Firmenlogo?> A40 Was ist das für ...
von Jens
am Donnerstag 27. September 2012, 09:53
 
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Thema: Unbekanntes Bauteil/Akkuschrauber
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Re: Schaltung für Akku-Regenerierung

... oder 24 Volt abgibt ist erst mal wurscht (der Akku begrenzt die Spannung selber). Ich kann mich noch an Zeiten erinnern wo Minigelakkus sogar mit 230 Volt geladen wurden und bei einsetzen der Gasung der Akku sich aufblähte und über einen Kontakt den Ladestrom abschaltete. Asymmetrische Wechselstromladung beansprucht den Trafo auch nicht mehr als ein Brückengleichrichter. Das ein Teil der Energie in Wärme durch den Widerling verwandelt wird ist beabsichtigt. Schließlich muss die Energie des Akkus beim Entladen irgend wo hin.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 18. September 2012, 15:12
 
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Thema: Schaltung für Akku-Regenerierung
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Re: Spannungswandler reparieren

Vielleicht solltest Du auch mal die Lichtmaschine überprüfen,
ob die zwei großen Akkus auch genügend Ladestrom und Zeit
bekommen,um sie voll aufzuladen.
Der Wasserkocher braucht bei 12V Akkuspannung >83A und
bei 24V >42A.
Bleigeil-Akkus vertragen auf Dauer nicht so große Entladungsströme.
Man rechnet mit 1/10 Entladungsstrom der Gesamtkapazität.
Das wären bei 130Ah Akkus 13A.
Dafür sind normale Auto-Starterbatterien besser geeignet.
von SAD
am Sonntag 16. September 2012, 00:10
 
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Thema: Spannungswandler reparieren
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Re: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Bat

Am einfachsten wären 6 D-Alkalibatterien in Reihe schalten,
ergibt 9V und die Haltbarkeit liegt bei 3 Tagen,danach müssen
sie gegen neue D-Batterien ausgewechselt werden.

Wirtschaftlich ist das nicht.

Ideal wäre ein Solarakku,Laderegler und Solarzellen/Solarpanel,
aber das wäre nicht gerade günstig,dafür wäre die Haltbarkeit,
bei z.B.36Ah Akku und entsprechendem Solarpanel mehr,
als XX Tagen. :-)
von SAD
am Samstag 15. September 2012, 23:49
 
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Thema: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Batteri
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Re: Spannungswandler reparieren

ein Pfeifton der besagt daß Unterspannung ist.
Vielleicht stimmt das wirklich, und deine Akkus taugen nichts mehr. :me:
Hast du schon mal deren Spannung unter Last gemessen?
von anders
am Samstag 15. September 2012, 21:56
 
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Thema: Spannungswandler reparieren
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Re: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Bat

Hallo Cobalt,

das mehrfache Posten in verschiedenen Foren ist unerwünscht.
In den einzelnen Themenkreisen sind etliche Leute unter verschiedenen Namen in mehreren Foren aktiv tätig. Wenn sie nun eine Frage beantwortet haben und finden die selbe Frage 10 Minuten später in einem anderen Forum -dort hat sich auch jemand die Zeit genommen diese zu beantworten- dann reagieren sie gereizt.

Da dies vermutlich Dein erster Versuch war verbuchen wir es unter nicht-gewusst bzw. Ungeschicklichkeiten.

Bernhard
von BernhardS
am Samstag 15. September 2012, 12:46
 
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Thema: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Batteri
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Re: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Bat

Wenn die 120mAh stimmen sollte die Stromaufnahme also etwa 250mA betragen.
Da solche Kpazitätsangabe aber i.A. recht ungenau sind, sollte man die Stromaufnahme ruhig mal nachmessen.
Wenn du etwas selbs basteln willst, brauchst du ohnehin ein Multimeter, damit du die ordnungsgemäße Funktion überprüfen kannst, bevor es qualmt.

bräuchte eine Kapazität mit einer Laufzeit von mindestens 3 Tagen, besser noch 7 oder mehr Tage.
Das wären also etwa 6Ah pro Tag.
Für ein Woche bietet sich eine KFZ-Starterbatterie an.

Es gibt fü weniger als 1€ integrierte Spannungsregler LM7809T die daraus konstante 9V machen und kurzschlußfest sind. Verpolen darf man sie allerdings nicht.
Zum Betrieb braucht man lediglich noch zwei kleine Kondensatoren.
Ein Kontrolle der richtigen Ausgangsspannung ist aber in jedem Falle angebracht, bevor und nachdem man die Kamera usw. anschliesst.
von anders
am Freitag 14. September 2012, 15:46
 
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Thema: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Batteri
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Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Batteri

Liebe Elektronikspezialisten, ich möchte für eine drahtlose Funkkamera eine eigene Stromquelle, möglichst aus Standard-Akkus/Batterien bauen. Die Stromquelle sollte ca. 8,8-9V haben. Die Stromaufnahme der Funkkamera ist unbekannt. Aber an einer 9V-Blockbatterie mit 120 mAh hält sie ca. 27 Minuten. Ich bräuchte eine Kapazität mit einer Laufzeit von mindestens 3 Tagen, besser noch 7 oder mehr Tage. Batteriepacks aus D-Zellen (3x seriell) habe ich schon für ein anderes Elektronikprojekte gebaut. 27W-Lötkolben, Proxxon Multitool (besserer "Dremel", z.B. für Polanscheifen für Lötarbeiten ist auch vorhanden), usw. ist vorhanden, auch noch mehrere Gleichrichterdioden zur Spannungsanpassung (Typ 1N4007), wenn das hier auch notwendig ist. Wichtig ist mir, es möglichst bald umzusetzen, da es dringende ...
von Cobalt
am Freitag 14. September 2012, 14:18
 
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Thema: Wie 9V Stromversorgung (möglichst aus Standard-Akkus/Batteri
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Biete Platine für mini TV-B Gone

... liefere ich natürlich mit (per Mail). Die Platine hat die Maße 14.5 mm x 46.5 mm. Mein Ziel war es nun die TV-B Gone komplett in dem 3 x AA Batterie-Gehäuse (68 mm x 47 mm x 18 mm) unterzubringen und trotzdem den Vorteil einer hohen Eingangsspannung (höhere Ausgangsleistung der LEDs) zu behalten. Anstelle der dritten Batterie ist nun die Platine eingesetzt. Die Anzahl der LEDs habe ich von 4 auf 2 reduziert. Zusätzlich kommt ein Step-Up Wandler zum Einsatz, welcher die Eingangsspannung der Akkus oder Batterien von 2.4 V bzw. 3 V auf 5 V transformiert. Das angehängt Foto zeigt den fertigen Aufbau im Batteriegehäuse. Die Bauteile für die TV-B Gone habe ich bei Reichelt bestellt. Die Teile für den Step-Up Wandler sowie die Einlötbuchsen habe ich von Farnell. Dieser ist aber nicht zwingend notwendig, die TV-B Gone kann auch nur mit zwei AA Batterien betrieben werden. Bei Interesse einfach melden. Gruß
von elektrikusonne
am Freitag 7. September 2012, 07:29
 
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Thema: Biete Platine für mini TV-B Gone
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

... dass der Empfänger nicht mehr ordentlich funktioniert, während der Servo lediglich lahmer wird. Der Empfänger selbst braucht nur sehr wenig Strom; vielleicht, 20mA aber sicher nicht mehr als 50mA. Deshalb genügt dort ein sehr kleiner Akku. Aber eine gescheite Spannungsüberwachung für den Hauptakku sollte man machen. Die braucht dann nur die LED anzusteuern, wobei es sich anbietet eine Art Thermometeranzeige zu machen, damit man auch sehen kann, wie weit die Spannung einbricht. NiMH- und NiCd-Akkus haben ja die unangenehme Eigenschaft, daß ihre Leerlaufspannung weitgehend vom Ladezustand unabhängig ist, und man deshalb keine brauchbaren Kapazitätsanzeigen bauen kann, welche die Spannung bei geringer oder gar keiner Belastung messen. In belastetetem zustand geht das weitaus besser. Ich würde einen kleinen Microcontroller dafür einsetzten. Dein ursprünglicher Ansatz, allein mit Zenerdiode und Relaisspule, ist jedenfalls um Größenordnungen zu ungenau. Zum Glück kann man das heute aber ...
von anders
am Montag 3. September 2012, 23:04
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

Wenn die Ladung nachlässt, dann bricht die Spannung beim Gasgeben stärker ein und es reicht momentan nicht mehr für die Servos.
Ich habe den Eindruck, dass es sich um einen Antrieb mit Verbrennungsmotor handelt, und die Servos zum Lenken und Gasgeben gebraucht werden.
20..30W Antriebsleistung wären für einen Renner doch arg wenig.
. In dem Fall würde ich einen kleinen Spannungswandler einsetzen, der aus der Akkuspannung 12V für die Ansteuerung erzeugt.
Das lohnt bei so kleinen Leistungen nicht.
Da nimmt man leiber einen etwas teureren Transistor z.B. diesen: http://www.conrad.de/ce/de/product/164361/ , und dann bleibt der Spannungsverlust bei 5A weit unter 100mV, auch wenn man ihn nur mit 4V ansteuert.
von anders
am Montag 3. September 2012, 14:52
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

Hallo,

der Fehler ist die gemeinsame Verwendung des Akkus für die Fahrmotoren und die Steuerung. Wenn die Ladung nachlässt, dann bricht die Spannung beim Gasgeben stärker ein und es reicht momentan nicht mehr für die Servos.

Grundsätzlich würde ich die Ansteuerung immer mit MOS-FET Transistoren machen. Die haben einen unglaublich niedrigen Spannungsabfall im geschalteten Zustand, wiegen und kosten weniger als ein Relais.
Dumm ist nur, daß die Ansteuerung etwas höhere Spannung braucht. In dem Fall würde ich einen kleinen Spannungswandler einsetzen, der aus der Akkuspannung 12V für die Ansteuerung erzeugt. Wir reden dabei auch nur über 15-20€.
Leider habe ich aber auch keinen fertigen Plan herumliegen.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 3. September 2012, 07:48
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

... bischen mehr in deren korrekte Ansteuerung. Welche Lösung man vorzieht hängt von u.a. von Faktoren wie Gewicht und Platz ab. Die Alternative auf Relais o.ä und das Gewicht des Hilfsakkus zu verzichten und statt dessen die Spannung, ab der die LED auflechtet, präzise zu bestimmen, sollte man nicht aus den Augen verlieren. Wenn man dafür einen Microcontroller verwendet, könnte man auch die Spannungsänderungen bei Lastschwankungen oder die Temperaturerhöhung der Zellen dafür auswerten. Bei NiMH-Akkus kündigt sich ja das Ende der Fahnenstange durch einen erhöhten Innenwiderstand und durch eine Erwärmung der Zellen an.
von anders
am Sonntag 2. September 2012, 21:55
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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Re: 24V Batterien richtig laden

Hallo erstmal, Moglich, allerdings habe ich den Eindruck, dass es sich schon um die gleichen Akkus handelt, und diese 75Ah bei 5-stündiger Entladung oder 90Ah bei 20-stündiger Entladung bringen. Des Weiteren gehe ich davon aus, dass es sich um die Bleiakkus der vor einiger Zeit diskutierten Kehrmaschine handelt. stimmt genau, es sind zwei völlig identische Blei-Säure Akkus. Habe die beiden Akkus das ertemal getrennt mit dem gleichen Ladegerät geladen also auf 12V. Erst danach habe ich die 24Volt Geschichte begonnen. Das 4A (24V) Ladegerät reicht meiner Meinung nach völlig aus, denn wenn ich losfahre haben die Akkus 26,5-26,8 V und wenn ich nach einer knappen Stunde wieder in der Garage bin zeigt das Voltmeter, nach einer kurzen Erholungsfase immer noch 24,5 Volt an. Ich schleise dann ...
von gagiva
am Sonntag 2. September 2012, 20:56
 
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Thema: 24V Batterien richtig laden
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

fällt die Spannung aber auf unter 4,7V ab, soll der 4,8V Akku eine Reserve darstellen, damit ich das Modell noch abschalten kann.
Und du hoffst, dass einerseits die 4,8V (die ja unter Last auch noch absinken) ausreichen um das Modell nach Hause zu bringen, und du meinst, dass du die Anzeige durch die LED rechtzeitig siehst?
Was sind das denn für Akkus, Pb, NiMH, Li-Ion?
Ich schätze, dass es günstiger wäre als Reserveakku auch einen 6V-Typ zu verwenden, und den Hauptakku nicht abzuschalten, sondern ihn weiterhin an der Stromlieferung zu beteiligen.

Möglicherweise läuft das dann überhaupt darauf hinaus keinen Reserveakku zu verwenden, sondern einen größeren, und nur ab einer bestimmten Spannung die LED anzuzünden. Unter energetischen Gesichtspunkten wäre das wahrscheinlich günstiger.
Evtl. kann man auch über verschiedenfarbige LED eine Art Spannungsmessung machen.
von anders
am Samstag 1. September 2012, 11:48
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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Re: Transistoren statt Wechsler-Relais

Die Schaltung ist in mancher Hinsicht recht ungeschickt.
Wie hoch ist denn der Stromverbrauch des "Empfänger", und warum werden unterschiedliche Akkus benutzt?
von anders
am Samstag 1. September 2012, 10:24
 
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Thema: Transistoren statt Wechsler-Relais
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HP Pavilion dv3500t Akku problem??

Hallo Problem Ich versuchte, meinen Laptop über einen Akku verwenden heute Morgen, aber es würde nicht funktionieren. Ich benutze Windows 7 und die Icon Box sagt (10% vorhanden, gesteckt, aber nicht geladen) Laptop funktioniert gut, wenn eingesteckt zu mauns. Ich habe einen Blick in die Systemsteuerung, aber finde keine Mittel zur Überprüfung der HP Pavilion dv3500t Akku. http://www.akkus-adapter.com/hp-pavilion-dv3500t.html Obwohl ich arbeite nur sehr selten den Laptop im Batteriebetrieb, wenn ich ins Bett gehe ich in der Regel setzen Sie den Laptop in den Energiesparmodus wechselt, statt cloosing nach unten, so vermutlich das Notebook über den Akku über Nacht, um die notwendige Leistung im Sleep-Modus benötigt haben. Schalte ich am Netzstecker. Ich verfolge diese Praxis ziemlich consistantly für ca. 6 Monate oder so, aber occasionaly Schließung komplett. Darf ich davon ausgehen, dass der Akku kaputt ist? Es war neu, als ich ...
von ballse12
am Samstag 25. August 2012, 08:33
 
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Thema: HP Pavilion dv3500t Akku problem??
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Re: 24V Batterien richtig laden

Vorsicht du hast 2 unterschiedliche Akkus ! Einmal 75 Ah und einmal 90 Ah !
Moglich, allerdings habe ich den Eindruck, dass es sich schon um die gleichen Akkus handelt, und diese 75Ah bei 5-stündiger Entladung oder 90Ah bei 20-stündiger Entladung bringen.
Des Weiteren gehe ich davon aus, dass es sich um die Bleiakkus der vor einiger Zeit diskutierten Kehrmaschine handelt.
von anders
am Freitag 24. August 2012, 17:05
 
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Thema: 24V Batterien richtig laden
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Re: 24V Batterien richtig laden

gagiva hat geschrieben:Hallo erstmal,

ich hab da mal ne Frage;

Ich habe meine Kehrmaschine "modifiziert" und 2 Batterien á 12V 75Ah (5h) /90Ah (20h) auf 24V angeschlossen.

Grüßle Uwe

Was das für Akkus sind Blei oder NC schreibst du leider auch nicht :shock:

Vorsicht du hast 2 unterschiedliche Akkus ! Einmal 75 Ah und einmal 90 Ah !
Wenn du beide Akkus parallel schaltest kannst du die Gemeinsam an 12 Volt laden.
Aber nie in Reihe an 24 Volt da wird gnadenlos der 75 Ah Akku überladen.
Beim Entladen gilt das zuerst der 75 Ah Akku den Geist aufgibt.
Da du schon beide Akkus hast würde ich die zum Laden an 12 Volt parallel Hängen und mit ca 10 A laden.
(Du hast dann immerhin einen Akku mit 165 Ah am Ladegerät)
Gehen wir mal davon aus das du beide Akkus fast leer genuddelt hast (rund 140 Ah )musst du rund 160 Ah wieder rein laden) das sind bei 10 A 16 h und bei 4 A rund 40 h.
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 24. August 2012, 15:35
 
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Re: 24V Batterien richtig laden

Reicht das 4A Ladegerät aus, oder werden da die Batterien "nie" voll?
Messen!
Wenn es eine Spannung von gut 28V erreicht und dann abschaltet oder in Erhaltungsladung mit etwa 27,6V übergeht, ist das ok.
Wenn es allerdings ein Ladegerät für NiCd-Akkus ist, kannst du es unmodifiziert nicht zum Laden von Bleiakkus verwenden, weil es dann ein anderes Ladeverfahren verwendet.
Schonend ist es schon den Akku mit lediglich 4A zu laden, aber wenn er wirllich vollständig entladen war (nicht empfohlen!), dauert das auch einen ganzen Tag.

Wie hoch ist die Gefahr der überladung mit meinem Werkstattlader?
Ebenfalls die tatsächlich erreichte Spannung messen.
Allerdings sind 30A Ladestrom zu viel, das schadet dem Akku.
10h, also mit 9..10A laden, sollte man ihm schon gönnen.
Ziemlich optimal dürften die Zyklen sein, die für die Kapazitäts- und Lebensdauerangaben vo NiCd oder NiMH Akkus zu Grunde gelegt werden: 10h entladen und 14h Laden = 24h.
von anders
am Freitag 24. August 2012, 07:32
 
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Kleiner Verstärker mit 2W (TDA, ...)

... ich keine HiFi-Lösung auf Knopfzelle, ich suche etwas gutes zum selber bauen, das unter Batteriebedingungen (6xAA = 7,2 - 8,64V) realisierbar ist. Ich würde die Spannung auf 6-7V regeln (low drop vr). Diesen Lautsprecher (2W Nennbelastung, 3W Musikbelastung, 200 - 15.000 Hz, 8Ohm) habe ich mir rausgesucht. Breitbandlautsprecher sollten es doch sein? Ich weiß nicht wie sinnvoll es ist, eine Unterteilung in Hoch-, Mittel- und Tieftöne zu machen und entsprechende Lautsprecher zu verbauen - die Akkus wären wohl ziemlich schnell leer. Einen Poti zur Eingangsbegrenzung würde ich wegalssen, da ich die Lautstärke über den Player steuere (oder sollte ich einen verbauen?). Was ist mit Sicherungen? Ich würde mich sehr über Antworten freuen :) Gruß Dennis
von laemmen
am Sonntag 19. August 2012, 14:46
 
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Re: Navigon Akku LI-ION und Li-Pol

... abgeschaltet hat. Meines Wissens passiert das in der Gegend von 2,5V. Der technische Hintergrund ist, daß bei einer Tiefentladung zuviele Li-Ionen aus der Graphitelektrode entfernt worden sind, woraufhin deren Kristallgitter zusammenbricht und beim Aufladen keine Li-Ionen mehr einlagern kann. Dann würde sich beim Aufladen metallisches Lithium bilden, welches sehr heftig mir dem oxidischen Material der anderen Elektrode reagieren kann. Das ist die Reaktion, von welcher die Brandgefahr dieser Akkus ausgeht, und wenn diese Gefahr droht, schaltet die Überwachungselektronik dauerhaft ab.
von anders
am Dienstag 14. August 2012, 10:05
 
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Re: Navigon Akku LI-ION und Li-Pol

Hallo, bedenken das der Akku explodiert Das ist ein typisch amerikanisches Problem. Das angloamerikanische Rechtssystem nötigt große Firmen zu extrem defensivem Verhalten - getrieben von Medien, Anwaltsbüros und Amateurmeinungen. Ich werde vermutlich nie verstehen warum man sich im Geltungsbereich des römischen Rechts, also in Kontinentaleuropa freiwillig so verhält als ob man ebenfalls den Verstand verloren hätte. Ausgangspunkt der Geschichte war ein Gabelstapler der eine Palette(!) voll Li-Akkus mit der Gabel durchstochen hat. Daraufhin haben sich beschädigte Akkus erhitzt, andere angeheizt bis das Ganze zu brennen begonnen hat und schließlich explodiert ist. Im Internet geistern Filmchen rum, bei denen Li-Akkus brutal überladen werden und platzen. Expoldieren ist was anderes. Das kommt aus der Modellbauecke, wo man Akkus schon immer über die Leistungsgrenzen ausgereizt hat. Mit Dir und Deinem Einzelakku hat das überhaupt nichts zu tun. Wenn Du einen Li-Akku falsch behandelst, dann ...
von BernhardS
am Dienstag 14. August 2012, 05:49
 
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Thema: Navigon Akku LI-ION und Li-Pol
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Re: Navigon Akku LI-ION und Li-Pol

hab ein wenig bedenken das der Akku explodiert.
Vermutlich unbegründet.
Viele dieser flachen Akkus haben eine eingebaute Schutzschaltung *), die sowohl Überladung wie auch Tiefentladung verhindert, und dafür den eigentlichen Akku genau kennt.

Die im Gerät eingebaute Ladeelektronik braucht sich dann nur noch darum zu kümmern, daß Ladestrom und Ladespannung in einem vernünftigen Rahmen bleiben, damit die Schutzschaltung nicht beschädigt wird.

P.S.:
Ob der Akku eine solche Schutzschaltung enthält oder nicht, kann man u.U. beim Einkauf spezifizieren.
Die Schaltungen selbst sind sehr unauffällig meist auf der Anschlußseite der Zellen untergebracht und oft nur unter einen Klebeband verborgen. Die Platinchen dafür sind vielleicht 2 mm breit und 1..2cm lang.
Kannst den alten Akku ja mal dahingehend genau anschauen.
von anders
am Montag 13. August 2012, 13:29
 
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Thema: Navigon Akku LI-ION und Li-Pol
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Navigon Akku LI-ION und Li-Pol

Hallo
Bei meinem Navigon ist leider der Akku defekt, nun hab ich mal nachgesehen und bei Ebay nur Li-Pol Akkus gefunden. Was meint Ihr, gibt das Probleme beim laden? Ich hab ja nur das original KFZ Kabel, und hab ein wenig bedenken das der Akku explodiert. Die neuen Li-Pol Akkus sind ja nicht ohne... Hoffe Ihr könnt mir helfen.

Gruß Kai
von kairallye
am Montag 13. August 2012, 13:01
 
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Sitop Power 40 anschließen

Hallo Zusammen, bin neu hier im Forum und gleich ein Problem. Um meine Modellbau Akkus zu laden war ich auf der Suche nach einer 24V Spannungsquelle. Die Sitop Power 40 sind günstig bei Ebay zu haben und mit 24V und 40A ideal für mein Ladegerät. So jetzt zum Problem. Das Sitop setzt einen 3phasigen Stom voraus. Anschluß Belegung L1 L2 L3 Schutzleiter. Habe also ein Kabel vom Sicherungskasten zur Werkbank Gezogen und eine 16A 6h Steckdose montiert. Die 3 Phasen habe ich parallel zur Herd Absicherung angeklemmt, Netzteil braucht nur 1,6A und Nulleiter und Erde angeschlossen. Beim Durchmessen sieht es gut aus 400V zwischen den Phasen und 220V zum Nulleiter und Erde. Jetzt habe ich einen Stecker an das Sitop angeschossen. L1 L2 L3 an die 3 Pahsen vom Herd plus den Schutzleiter. Beim ...
von tsol2001
am Montag 30. Juli 2012, 16:22
 
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Re: Kondensatoren für Spannungsregler

Ich habe ein 5*10 Led Panel gebastelt das mit 12V betrieben werden soll. D.h. du bist in der Wahl der Verschaltung und somit der Betriebsspannung noch frei? Generell würde ich dann empfehlen zur Versorgung NiMH-Akkus einzusetzen, da sich deren Spannung von etwa 1,2V /Zelle während der gesamten Entladung kaum ändert. Deshalb benötigt man keine Konstantstromquellen, sondern kann mit simplen Vorwiderständen arbeiten. Die Kapazität der AA-Zellen, die in 4-er-Packs (=4,8V) immer mal in Supermärkten angeboten werden, liegt derzeit bei 2,5Ah oder mehr. Das würde also ausreichen um deine 50 20mA-LEDs für 2,5 Stunden zu versorgen. Diese Akkus vertragen die schnelle Entladung auch problemlos ohne nennenswerten Kapazitätsverlust. Eine andere Möglichkeit wäre es bei höherer Spannung Laptop-Akkus einzusetzen. Modellabhängig haben sie unterschiedliche Spannungslagen, ...
von anders
am Donnerstag 26. Juli 2012, 08:14
 
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Thema: Kondensatoren für Spannungsregler
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Re: Kondensatoren für Spannungsregler

... meiner: Komplett umbauen! 5 LED´s in Reihe schalten und jeweils einen Konstantstromregler davor setzen. Das ist im einfachsten Fall eine Kombination aus dem Reglerbaustein LM317 und einem Widerstand von 57 Ohm. Damit fließen so etwa 22 mA. Das dann 10 mal ergibt einen Strom von ca. 220 mA. Die benötigte Spannung jetzt höher als 12V - da es aber sowieso keinen Grund gibt warum es ausgerechnet 12V sein sollen kann man das ja ändern. Für 4 Stunden braucht man jetzt 880mAh; sagen wir 1000. Da Akkus nie ganz voll sind wenn man sie braucht und auch nicht ganz leer werden sollen, gehen wir mal von 1500-2000 mAh aus. Da gibt es jetzt eine Menge Möglichkeiten. Beispiele: - 2 kleine 12V Bleiakkus in Reihe - 3 Modellauto-Akkupacks 7,2V - 6 Lithiumakkus - 3 mal 6 Mignonzellen, da sind die Akkus sehr billig und Du kannst auch mal normale Batterien verwenden 9V Blocks sind nicht dabei. Eine Kapazität von 550 mAh ist ein absoluter Traumwert, vielleicht bei einem teuren Markenprodukt. Die vom ...
von BernhardS
am Donnerstag 26. Juli 2012, 05:45
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo,

da bin ich absolut bei anders, ich würde das mit den Batterien auch nicht so machen. Das der Motor vorher so böse zu ziehen hatte, lag auch daran, das er eine LIMA mit 20 A mehr treiben muss. Das ist halt an beiden Enden ein Unterschied, aus der LIMA 55A kommt nicht nur mehr raus, als aus der mit 35A, da muss man auch mehr rein stecken, spricht die zieht mehr Leistung vom Motor ab.

Das Teil zurück in den Originalzustand und dann sollte es wieder laufen. Keine zusätzlichen Akkus mehr und die Schaltung vom Hersteller verwenden. Das wäre eine sichere Lösung. Die Akkus halten voll geladen für die Lüfter nur knapp 6 h und dann sind die schon gefährlich entladen, da musst Du aber flott kehren :wink:

Grüße
und weiter viel Erfolg
Mr. Fix-it
von MrFixit
am Freitag 20. Juli 2012, 07:00
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Dies kam mir gerade in den Sinn: Hast du dir schon einmal die Rückseite der Steuerungsplatine angesehen? Nicht daß dort, auf Grund der enormen Anlaufströme, die seit Einbau der 24V Akkus zur Verfügung stehen, eine Leiterbahn sich in Rauch aufgelöst hat. welche Akkus werden dann verwendet und wozu diese Spannung? :?: Momentan sieht es nach LiPO4 aus, aber da diese Technologien noch jung sind, kann sich daran noch viel ändern. Jedenfalls dürften die Tage der Bleiakkus gezählt sein. Bei einer so hohen Spannung ist auch die Spannung der einzelnen Zellen unerheblich. Letztlich macht man das zur Energieeinsparung. Bei einem Ampelstop z.B. macht man zuerst eine Nutzbremsung und unterstützt das Wiederanfahren dann mit dem E-Motor, der vorher als Generator lief. Dabei werden große Energiemengen ausgetauscht, und die handhabt man eben ...
von anders
am Donnerstag 19. Juli 2012, 12:20
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo, Fast wie Neu,….. wie das?????? Ohne Lichtmaschine????? Weder 24V noch 12Volt????? Passt schon. Weil jetzt der gemeinsame Massebezug der Generatoren weggefallen ist. Der Diesel selbst braucht ja keinen Strom, wenn er erst einmal läuft. Die beiden Akkus 24 V @ 70 Ah sollten bei 350 W doch um die 2 - 3 Stunden, je nach Ladezustand, halten. Was macht der gemeinsame Massebezug der beiden LIMA, das sollte doch kein Problem sein, solange der Rest getrennt bleibt, oder? Also mein Diesel läuft nicht ohne Strom, eines von beiden braucht er schon, LIMA oder Akku, ohne Strom steht die Motorsteuerung, bin nicht sicher ob es dafür ein Notprogramm gibt, kann es mir aber nicht vorstellen. Luftmengenmesser, AGR-Technik, Einspritzdüsen usw. wie soll das gehen ohne Strom? Das freiliegende Kabel zwischen Sicherung (20 A) und Lüfter-Aggregat wäre natürlich ein Grund (wenn es ...
von MrFixit
am Donnerstag 19. Juli 2012, 04:37
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... das die Schaltplatine die 28 V nicht ab kann, das ist in der Spitze immerhin ein Leistungsunterschied von über 200 W, es ist gut möglich, das eine Sicherheitsschaltung das System dann soweit runter zieht, das nix mehr geht. Wie Du ja selbst gemerkt hast, 20 A 24 V können ganz schön beißen, da ist schnell mal ein Kabelbrand passiert, und wenn nichts abschaltet auch schnell ein Fahrzeugbrand. die neue LIMA liefert immerhin fast 1,6 kW, das reicht zum schweißen. Kommen jetzt noch die beiden Akkus 24 V 70 Ah dazu können kurzzeitig bis zum 12 kW Leistung frei werden, klar schnuppert es dann nach Ampere. Das macht aber alles nur Sinn, wenn die thermischen Problem, von denen Du bisher noch nichts erzählt hast, nicht so groß sind, das sich die Geschichte schlicht nicht lohnt. Kann aber auch sein, das genau diese Problem auch mit den 4 Volt zu viel zusammen hängen. Die LIMA 24 V arbeite wie ein Generator, der seine Leistung direkt und nur ins System einspeist, wenn es dort 4 V zu viel ...
von MrFixit
am Mittwoch 18. Juli 2012, 20:56
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... ziehen die Motoren nur so viel Strom, weil sie den auch bekommen, und damit bin ich bei anders . Der Regler der 24 V LIMA ermöglichte den sanften Anlauf, indem er die Stromaufnahme begrenzte, deshalb hat es auch etwas gedauert, bis die Motoren oben waren, das passt sehr schön zusammen. Ich erinnere mich, das es immer nach dem Anlaufen der Lüfter und dem Abbruch des Vorgangs nach Ampere roch, das wäre auch ein Zeichen, das Bauteile stark überlastet sind, weil zu viel Strom fließt. Aus zwei Akkus 24 V 70 Ah kannst Du kurzzeitig gewaltig was raus ziehen. Wenn wir mal davon ausgehen - ist sehr wahrscheinlich der Fall - das Motor = Reihenschlussmaschine, dann Stromaufnahme von Drehzahl abhängig. Maschine langsam bzw. läuft an ist die Gegeninduktionsspannung der Ankerwicklung gering und die Stromaufnahme sehr hoch. Mit steigender Drehzahl steigt auch die Gegeninduktionsspannung und die Stromaufnahme sinkt. Motor starten = Ströme benötigt, die nur aufwendig zu schalten sind, also Stromaufnahme ...
von MrFixit
am Mittwoch 18. Juli 2012, 18:21
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Suche Trafo

Hallo und guten Abend an alle.

Ich habe folgendes Problem.
Mein Ladegerät für Akkus ( Akkuschrauber) der Firma ,, Red Tools,, hat seinen Geist aufgegeben.
Nach Suche und nachmessen denke ich das der kleine Trenntrafo auf der Leiterkarte das Zeitliche gesegnet hat.
Dort stehen aber Bezeichnungen drauf ,die auch nach etlichen Suchkreterien, nirgens finden kann :me: .
DSN0047 und YJ 1007.
Meine Frage wäre ob jemand dazu ein Vergleichsprodukt bzw einen Anbieter kennt der eventuell so etwas vertreibt.

Danke schon mal und einen schönen Gruß in die Runde :sm12:
von Larve02
am Mittwoch 18. Juli 2012, 17:18
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... ihre Spannung nennenswert ändert, aber man kann die Spannungsspitzen bei einem Load Dump auch anders auf einen sicheren Wert begrenzen. Die Kondensatoren haben wahrscheinlich den Anlaufstrom gepuffert und so ein Softstart ermöglicht. Wie ich eben erklärte eher nicht. Waren denn da noch andere Kondensatoren und wenn ja, wo sind sie geblieben? Das ehedem langsame Anlaufen der Lüfter dürfte durch die im Lima-Regler enthaltene Strombegrenzung verursacht worden sein, wohingegen deine jetzigen Akkus ja locker einige hundert Ampere liefern können. Dadurch sind dann aber auch die entsprechenden Relaiskontakte gefährdet und können u.U. verschweissen und dann nicht mehr abschalten! P.S.: Besonders interessant ist es in diesem Zusammnehang, wohin die Leitung C des 12V Reglers ( brauner Draht) führt. Wenn die nämlich besser mit dem Minuspol der 24V Versorgung als mit dem Minuspol der 12V-Versorgung verbunden ist, ist der Ärger vorprogrammiert. Dann wird bei einem nicht perfekten Masseanschluss ...
von anders
am Mittwoch 18. Juli 2012, 01:28
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders Hast du überprüft ob diese Verbindungen auch fest sind? Ruhig mal daran wackeln und zerren! Wo sind denn die Minuspole der Akkus angeschlossen? Noch nicht alle, eine habe ich jedoch gefunden die sehr mangelhaft war, werde die anderen noch prüfen. 12V Batterie Minus kann ich gar nicht sagen, verschindet in Richtung Anlasser, werde ich aber noch genau untersuchen. 24V Batterie Minus geht an die Klemmen auf denen alle Minusanschlüsse im Schaltkasten vereint sind und von dort direkt aufs Chassis. Glühkerzen und Anlasser scheinen die Kunstmaler auch vergessen zu haben, oder braucht man zum Anlassen eine Kurbel und eine Lötlampe? sind auf einem weiteren Schaltplan vermerkt. P.P.S.: Im Moment konzentriert sich mein Interesse auf die Box mit dem Namen "Diesel-Engine". Von dort kommt nämlich ...
von gagiva
am Dienstag 17. Juli 2012, 20:16
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

auf dem Schaltplan kann ich die 24V Batterien nicht finden, Kein Wunder! Der Schaltplan ist ja auch aus dem Jahr 199. Fragt sich nur, ob vor oder nach Christus. Jedenfalls gab es da noch keine Akkus. :mrgreen: Es sind insgesamt vier Masseverbindungen verbaut, ein ca 2cm breites Kupfergeflechtband vom Chassis zum schwingend gelagerten Motor, eines aus der Hauptelektrik an den Motor und eines von mir aus dem Schaltkasten an das Chassis. Die 12V Seite wird über den Motro/Anlasser mit dem Chassis über das Kupferband an Masse gelegt. Hast du überprüft ob diese Verbindungen auch fest sind? Ruhig mal daran wackeln und zerren! Wo sind denn die Minuspole der Akkus angeschlossen? P.S: Glühkerzen und Anlasser scheinen die Kunstmaler auch vergessen zu haben, oder braucht man zum Anlassen eine Kurbel und eine Lötlampe? P.P.S.: Im Moment konzentriert ...
von anders
am Dienstag 17. Juli 2012, 15:48
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders,

kurz zu deinen vier Punkten

1)
Es sind insgesamt vier Masseverbindungen verbaut, ein ca 2cm breites Kupfergeflechtband vom Chassis zum schwingend gelagerten Motor, eines aus der Hauptelektrik an den Motor und eines von mir aus dem Schaltkasten an das Chassis. Die 12V Seite wird über den Motro/Anlasser mit dem Chassis über das Kupferband an Masse gelegt.

2)
Ich möchte sicher gehen,.... könnte es nicht auch sein, das die Lichtmaschine ein Kurzschluss erzeugt?

3)
Die beiden 12V 40Ah Batterien lade ich nicht mit dem 100A Lader, dazu habe ich ein Ctek MXS 5.0 und damit wird jeder Akku für sich geladen. Den 100A Lader nehme ich nur als Lichtmaschinen/Batterie Ersatz um die Stromhungrigen Lüftermotoren und die Anderen Verbraucher zu testen ohne die Akkus zu plagen.

4)
Du hast Recht, hab nicht darüber nachgedacht, werde zukünftig darauf achten. Sorry


Grüßle Uwe
von gagiva
am Dienstag 17. Juli 2012, 06:48
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... Schalte ich dann die Lüfter aus, funktioniert alles wieder normal. riecht mir das doch sehr nach einer schlechten Masseverbindung und zwar an einer Stelle, die vom Strom beider Stromkreise durchflossen wird. Evtl. ein Masseband, das den Motor mit dem Chassis verbindet. 2) ich habe die 24V Lichtmaschine ausgebaut, (geht zur Überprüfung in die Werkstatt), Daran liegt es eher nicht, denn es erklärt nicht, weshalb auch die Teile der 12V Versorgung beeinträchtigt sind. 3) 2x12V 40Ah Solche Akkus solltest du nicht mit einem 100A Lader foltern. Das tut ihnen sehr weh. Wenn du Zeit genug hast, dann geh nicht über 10A, eher weniger, um eine 40Ah Batterie zu laden. 4) Schreibe bitte nicht solches: ist die Spannung +/- 27,5V bei laufendem Motor , das man leicht mit einer Polaritätsangabe verwechseln kann. Schreib "ca." oder "ungefähr", aber nicht "+/-". Es gibt nämlich durchaus Schaltungen, in denen mit derartigen symmetrischen Speisespannungen von z.B. Plus ...
von anders
am Dienstag 17. Juli 2012, 02:17
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Für jeden Autoelekriker unverständlich,
Das glaube ich nicht, daß es wirklich auf jeden Autoelektriker zutrifft, aber insbesondere die markengebundenen sind vielfach zu reinen Modulwechslern verkommen.

Mit einer Ferndiagnose ist solchen Problemen natürlich nur schwer auf die Schliche zu kommen, und deshalb dürfte es das Beste sein, wenn du einen anderen Betrieb aufsuchst; dort wo ein erfahrener Meister noch selbst Hand anlegt.

P.S.:
Da du ja einen Schaltplan der Maschine hast, kannst du den ja mal hier hochladen.
Im Allgemeinen passieren in einer Machine keine Mysterien, sondern es gibt es logische Zusammnehänge zwischen verschiedenen Symptomen.

Da du offenbar keinen Ladestrom vom Generator mehr hast, solltest du zwischenzeitlich die Akkus mit einem Ladegerät nachladen.
Ruhig auch einzeln mit einer Zeitschaltuhr, damit die hintereinandergeschalteten Batterien die gleiche Ladung abbekommen..
von anders
am Montag 16. Juli 2012, 17:51
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: Elektrorasierer

Sind diese Eneloopdinger mit "normalen" Ladegeräten für NiMH-Akkus kompatibel?
von Jens
am Donnerstag 12. Juli 2012, 05:28
 
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Thema: Elektrorasierer
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Re: Elektrorasierer

Übliche Akkus haben seit einigen Jahren eine deutlich höhere Kapazität, was aber nicht unbedingt ein Problem ist. Es dauert länger bis der Akku komplett geladen ist, dafür hält er aber auch länger. Akkus mit geringeren Kapazitäten sind aber auch zu bekommen.

Fertig konfektionierte Akkupacks gibt es auch, auch bei Reichelt.

http://www.reichelt.de/NiMh-Industrieze ... FFSET=500&
von Mr.Ed
am Mittwoch 11. Juli 2012, 23:45
 
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Thema: Elektrorasierer
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Re: Aktivlautsprecher

... sein. Wichtiger scheinen mir die im Kapitel "Supply Bypassing" genannten, kleineren Kondensatoren zu sein. Die dann am besten auch direkt an den Anschlussbeinchen platzieren. -für die Stromversorgung könnte ich doch zwei Bleiakkus in Reihe schalte, die "virtuelle Masse" in der Mitte festlegen und somit hätte ich doch eine positive und negative Betriebsspannung,wie erforderlich, oder? Ja, das koennte so gehen. Find' ich halt nicht besonders praktisch, weil du dann immer 2 Akkus brauchst, die dann auch gleich voll sein sollten und gleiche Kapazitaet haben. Was haltet ihr davon? Habt ihr Verbesserungsvorschläge oder einen "besseren" Schaltplan/IC-Baustein? Naja - ich denk' mal, es koennte schon so ungefaehr hinhauen, was du vorhast. Aber wenns Mobil (mit Akku) sein sollte, dann waer' evtl. sowas aus der Abteilung Autoradioendstufen-IC auch nicht schlecht. Da gibts z.b. den alten TDA2005 (z.B. als Brueckenschaltung) oder auch so etwas neuere ICs, die aus ...
von derguteweka
am Mittwoch 11. Juli 2012, 19:38
 
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Re: Elektrorasierer

Klick Dich mal durch folgenden Suchpfad:

» Akkus » NiMh-Akkus » NiMh-Industriezellen, Lötfahnen

Es muss ja auch nicht Reichelt sein...... Amazon, Conrad, ELV, irgendwelche Akkushops, wir haben sogar noch ein richtiges Fachgeschäft für elektronische Bauteile :-) die sind so gut, die brauchen keinen Internetauftritt :mrgreen: In der gesparten Zeit bedienen die ihre Kunden.

Ähh... und vielleicht nicht so große Fotos.
von BernhardS
am Mittwoch 11. Juli 2012, 06:03
 
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Thema: Elektrorasierer
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Re: Elektrorasierer

Danke für den Link zu Reichelt!
Allerdings finde ich dort nicht diese, die im Gerät waren.
Und bekommt man die so zu Zweit zu kaufen?

Bild

Mr. Ed schrieb:
Das die Lötpads bei dir abgerissen sind, hat allerdings eher was mit Ungeduld und zuviel Kraft zu tun. Da hast du zu kräftig gezogen bevor das Lot flüssig war.

Jau, Ungeduld bejahe ich. Ich wollte mir das ganze zu oft, zu genau ansehen und habe die Akkus mehrmals von der Platine wegbewegt. Wobei ich mir aber selber noch gesagt habe ich müße vorsichtig sein.
To be continued

Schönen Tag noch und Gruß,
sohlenfresser
von sohlenfresser
am Dienstag 10. Juli 2012, 13:04
 
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Thema: Elektrorasierer
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Re: Elektrorasierer

Diese Lötpistole, offenbar zwischen Gurken und Tiefkühlkost gekauft, ist nicht gerade gut für Lötarbeiten an Elektronik geeignet, zumal die Spitzenform auch noch schlecht ist. Aber für die Akkus müßte es reichen.
Sowas hat man früher für Telefonverteiler oder zum verzinnen benutzt. Für viel mehr ist es auch nicht geeignet.
Allerdings kann man damit gut Kunststoffseile schneiden oder Plastik verschweißen.

Das die Lötpads bei dir abgerissen sind, hat allerdings eher was mit Ungeduld und zuviel Kraft zu tun. Da hast du zu kräftig gezogen bevor das Lot flüssig war.
von Mr.Ed
am Dienstag 10. Juli 2012, 11:42
 
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Thema: Elektrorasierer
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Re: Elektrorasierer

... werden mich wohl jetzt belächeln. Hätte nicht gedacht das ein Lötgerät so schwer ist. Das Gerät hat eine "automatische Lötstellenbeleuchtung" und das wird wohl der ausschlaggebende Hinweis für den Teil meines Hirns gewesen sein, der für`s Kaufen zuständig ist. http://i8.instantgallery.de/s/se/seppi6/2be8020388928.jpg http://i4.instantgallery.de/s/se/seppi6/800/365bf20388934.jpg http://i7.instantgallery.de/s/se/seppi6/800/7400c20388937.jpg Ich muß mir ja nun zuerst die gleichen Akkus besorgen. Dann muß ich mir neue Lötfahnen besorgen.(?) Und da hier nur einfaches Bastlerlot vorhanden ist, werde ich da wohl auch anderes besorgen müßen.(?) Schleifpapier 400 habe ich. Ich werde dann eine Konservendose "schälen" und an ihr üben. Und dann die ganzen Fragen die mich quälen. Warum tue ich mir das an? Brauche ich nach negativem Ausgang des Projekts eventuell psychologische Hilfe? Und überhaupt, schaffe ich das bis Weihnachten? Wohnt keiner von den Profis in meiner ...
von sohlenfresser
am Montag 9. Juli 2012, 16:34
 
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Re: Elektrorasierer

Ich danke dir für die Antwort!
Jetzt wird`s interessant. Ich werde die Akkus auslöten und neue einlöten. Wie der Zufall es wollte, habe ich mir vor 2 Jahren mal (ich weiß nicht warum),ein Lötgerät gekauft und werde mich nun in der Kunst des Lötens üben.
Ich werde berichten mit welchem Ergebnis dieses Unterfangen endete. Jetzt muß ich nur noch in Erfahrung bringen, wie Auslöten geht.

Einen schönen Abend noch und Gruß,

sohlenfresser
von sohlenfresser
am Sonntag 8. Juli 2012, 18:08
 
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Re: Elektrorasierer

Hallo Zusammen!
Nachdem ich das Gehäuse offen hatte dachte ich, ich könnte jetzt einfach die Akkus auswechseln.
Die Akkus fand ich aber so vor:

Bild

Bild

Bild

Soll ich mich nun als Hobbybastler versuchen oder das irgendwo machen lassen?
Habt ihr Tipps für mich?

Einen schönen Tag noch und Gruß,
sohlenfresser
von sohlenfresser
am Sonntag 8. Juli 2012, 13:43
 
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Re: Zwei Stromquellen umschalten

Das Radio nimmt den Strom erst aus dem Akku, wenn die Spannung am Eingang des Radios auf 11,4V gefallen ist.
Das Radio schon, aber das Relais fällt erst ab, wenn die Akkuspannung auf 5V oder so gesunken ist.
Nicht gerade gut für die Lebensdauer des Akku. :wink:
von anders
am Freitag 29. Juni 2012, 12:18
 
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Thema: Zwei Stromquellen umschalten
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Re: Zwei Stromquellen umschalten

Für das Laden des Akkus hab ich Anschlüsse vorgesehen, um außen ein Ladegerät anzuschließen.
Das Radio soll möglichst aus Teilen gebaut werden, die ich da hab. Lowcostradio aus Restteilen. Das Netzteil hab ich halt da.

Ich gebe euch Recht, wenn das Radio die Batterie selbst laden könnte, das wär deutlich schicker.

Wenn mir mal ein Netzteil in die Hände fällt, das ca. 14 V macht, kann ich das dann einfach parallel an die Batterie anschließen? Würde dann nicht die Batterie überladen?
von Jens
am Dienstag 26. Juni 2012, 17:00
 
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Re: BATTERIELADEGERAET BOSCH L2410

unseres ist genau so leer, und es ist noch original
Vermutlich aber hast du dann aber einen anderen Trafo mit gekammerten Wicklungen.
Ein solcher Trafo hat gegenüber dem abgebildeten mit übereinander liegenden Wicklungen eine geringere Kopplung bzw. eine höhere Streuinduktivität und ist daher etwas "weicher" und nicht so stark durch leere Akkus gefährdet.
von anders
am Dienstag 12. Juni 2012, 19:07
 
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Thema: BATTERIELADEGERAET BOSCH L2410
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Re: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?

Für die Lithium-Ionen Zellen gibt es so etwas, ist z.B. in den Handy-Akkus enthalten, aber für Bleiakkus ist es mir nicht bekannt.
Man wird da wohl auch stets mit einem externen Leistungstransistor arbeiten, der die potentiell sehr hohen Emtladeströme sicher beherrscht.
von anders
am Freitag 27. April 2012, 17:51
 
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Thema: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?
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Re: Akkubox. wie und welchen zusatzakku?

Das Teil kann über die USB-Buchse geladen werden. Da USB mit 5 Volt arbeitet reicht dir ein simples USB -Ladenetzteil zur Versorgung. Wenn du 3 mal 1,5 Volt Batterien (4,5V) als Akkuersatz nimmst (Monozellen) sollte das auch Mobil gehen. Oder du nimmst http://www.conrad.de/ce/de/product/251057/ diese Akkus 4 Stück =4,8 Volt.
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 26. April 2012, 16:29
 
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Thema: Akkubox. wie und welchen zusatzakku?
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Re: Akkubox. wie und welchen zusatzakku?

könnte ich das ding jetzt mit einem beliebigen 3,7V akku kompinieren Jein. 3,7V ist die Spannung von Li-Ion-Akkus, das steht ja auch in der Beschreibung der Box. Li-Ion Akkus brauchen aber ein spezielles Ladeverfahren, sonst können sie Feuer fangen. Aus diesem Grund ist bei den meisten solcher Handy-Akkus, wie du einen herausgesucht hast, eine Elektronik eingebaut, die den Akku abschaltet, bevor er gefährlich werden kann. Die großen Rundzellen mit hoher Kapazität weisen solch eine Schutzschaltung i.d.R. jedoch nicht auf, da sie normalerweise zu Akkupacks mit höherer Spannung zusammnengefasst werden und dann ohnehin eine recht komplexe Steuerungselektronik benötigen. Diese Elektronik ist dann aber nicht in den einzelnen Zellen eingebaut, sondern in dem Gehäuse des Akkupacks. Leider gibt es ...
von anders
am Donnerstag 26. April 2012, 16:11
 
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Thema: Akkubox. wie und welchen zusatzakku?
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Netzteil für Akku Werkzeuge (erst lesen dann Urteilen)

Hallo, ich weiß diese Frage wurde schon zig mal im inet gestellt- konnte nirgens eine zufriedenstellende Antwort finden. Mein Problem: Ich besitze u.a. einen Werkzeugkoffer von Milwaukee (AEG/Atlas Copco) alles 18 V Geräte Nicd Akkus 2Ah. Akku-Schlagbohrschrauber, Akku-Schrauber, Akku-Handkreissäge, Akku-Reciprosäge, Akku-Lampe und Akku-Stichsäge die Akkus sind noch Tip Top in Ordnung. Ich möchte jedoch Teile dieser Werkzeuge mit Netzspannung 230V(d.h.. einen Akkugehäuse mit Netzkabel versehen (Zellen raus entspr. Elektronik rein) ähnlich: google suche : Holger Clasen Netzteil NT-Hyk (wusste nicht ob man den Link eintragen darf) Hintergrund ist das vor allem die Reciprosäge die Akkus so schnell leersaugt das ich mit dem Laden nicht hinterherkomme. Die Stich- und Kreissäge dann entsprechen (vorübergehend) Stationär verwenden kann während das gesägte ...
von laie
am Dienstag 17. April 2012, 08:39
 
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Thema: Netzteil für Akku Werkzeuge (erst lesen dann Urteilen)
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rote LED als Helmlicht

... aushält. Ich habe mit dem Thema noch nicht viel Erfahrung. Ich möchte gern vermeiden, dass ich mir mühselig die Teile zusammenmontiere, nur um dann festzustellen, dass ich die Dinger verheizt habe in einem Moment, in dem ich das LIcht dringend brauche. Ich bin mit meinem Fahrrad viel bei Dunkelheit unterwegs und meine gestrige Langstreckentour endete damit, dass ich nur noch mit meinen Reservelichtern unterwegs war. Betreiben möchte ich die Helmlichter dann mit zwei AA- oder AAA-Akkus. Davon habe ich reichlich und ich habe auch ein, wie ich meine, gutes Ladegerät. Danke für Eure Zeit, Geduld und Mühe. viele Grüße Hilmar PS: Vielleicht hat ja jemand einen Link für ein beispielhaftes Helmlicht-Projekt. Bisher bin ich nicht so recht fündig geworden.
von Hilmar2001
am Freitag 9. März 2012, 23:16
 
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Thema: rote LED als Helmlicht
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Ladegerät für NiMh selber bauen

Hey Leute,

ich suche einen einfachen Ladeplan für ein Akkuladegerät, welches ein Akkupack von 7,2V laden kann. Die Akkus im Pack haben eine Kapazität von 2700mAh.

Es soll ein einfaches Ladegerät sein. Habe in Vergangenheit mal was gebaut mit meinem Dad, nur leider findet er dazu den Bauplan nicht mehr. Er weiß nur noch, dass es nur ne Hand voll Bauteile waren. Es ist sicher schon fast 10 Jahre her. Also ohne µController.

Hoffe mir kann einer helfen.


lwlbochum
von lwlbochum
am Freitag 2. März 2012, 18:47
 
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Thema: Ladegerät für NiMh selber bauen
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Re: Laden von Akkus bei angeschlossener LED

Hallo,

ein einfacher Vorwiderstand ist für LED´s nur dann problemlos, wenn die Spannung deutlich über der Arbeitsspannung der LED liegt und wenn man ein bißchen unter dem maximalen Strom bleibt. Der Unterschied in der Helligkeit ist kaum wahrnehmbar.

Ich vermute mal, es geht um eine weiße LED. Da ist die Arbeitsspannung fast identisch mit einer Li-Zelle.
Da geht es überhaupt nicht.

Normalerweise verwendet man für LED´s eine Konstantstromschaltung, die brauchen aber auch mehr Spannung.
In dem vorliegenden Fall wäre ein LED-Treiber das Richtige. Wenn Du bei Google LED eintippst kommst Du auf etwa 1000 LED-Shops. Davon bietet die Hälfte passende Treiber an.

Aber wenn ich mal dumm fragen darf. Du schreibst "LED Lampe". Wenn das eine fertige Lampe ist, dann ist der Treiber schon drin. Die sind nicht größer als 2 mal ein Streichholzkopf. Oder ist das nur ein LED-Chip?

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 22. Februar 2012, 15:56
 
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Thema: Laden von Akkus bei angeschlossener LED
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Laden von Akkus bei angeschlossener LED

Hallo Leute. Ich habe diesmal eine Grundsatzfrage.
Ich möchte eine kleine LED-Lampe mit aufladbaren Li-Akkus(3,7V) betreiben. Ein potentieller Vorwiderstand würde ja an die Spannung von 3,7V angepasst werden. Die Akkus sollen in der Lampe geladen werden.

Wenn ich nun das Ladegerät anschließen würde, wäre die (eingeschaltete) LED in Parallelschaltung zum Akku und würde daher die höhere Ladespannung abbekommen, bzw der Vorwiderstand wäre zu gering konzipiert. Kann ich etwas zwischenschalten, was die Spannung spezifisch in Richtung der LED begrenzt oder MUSS ich den Verbraucher wärend des Ladens abschalten.

Vielen dank im Voraus
von Crustacener
am Mittwoch 22. Februar 2012, 12:37
 
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Thema: Laden von Akkus bei angeschlossener LED
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Grosser Elektro-Flohmarkt am 25.Februar 2012

... Ersatzteile, Zubehör. Wir haben gehofft ein paar Liebhaber, Bastler, Sammler, Schnäppchen-Jäger für die guten Stücke zu finden und veranstalten nun am Samstag, den 25.Februar einen Flohmarkt. Hier ein paar ausgewählte Fotos. http://www.flickr.com/photos/76469264@N04 Vorhandene Geräte unter anderem Videokameras, Recorder, VHS, Stative, CD-Player, Radiogeräte, CB-Funk-Zubehör, Kabel aller Art, Stereoanlagen, Receiver, Verstärker, Boxen, DVDs, CDs, Monitore, Objektive, Mikrofone, Mischpulte, Akkus, Batterien, Lampen, Autoradios, Elektronenröhren, Steckdosen, Glühlampen, Ersatzteile und Werkzeuge aller Art. Marken : Sony, Kenwood, Canon, Tamron, Onkyo, Sanyo, Blaupunkt, Panasonic, Telefunken, Hirschmann, Nintendo, Nordmende uvm. Der Flohmarkt findet natürlich drinnen statt und zwar in 97833 Frammersbach, Herbertshainer Strasse 2. Samstag, den 25.Februar 2012, 9:00 - 17:00 Uhr Fragen gerne an barbar.ela@web.de !
von elektrowundertuete
am Sonntag 12. Februar 2012, 11:32
 
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hi

danke für Deine Einschätzung.

Gruß
Ralf
von Ralf79
am Samstag 11. Februar 2012, 18:27
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Moin,

Hmm, also von der Schaltung her seh' ich da ja keinerlei Ladestrombegrenzung oder sonst irgendwelche Abschaltelektronik. Neben den 4 Gleichrichterdioden, denen ich gehaeusebedingt nicht mehr als 1A zutrauen wuerde, gibts da ja noch eine weitere Diode, die evtl. auch eine Z-Diode mit kleiner Z-Spannung sein kann. Die kaeme bei deinen Berechnungen im 1. Post noch dazu -> Also wuerd' ich Pi*Daumen mal schaetzen, dass der Trafo so ca. 15V bei max. 1A koennen sollte.
Der Trafo sieht fuer mich auch unverdaechtig aus, hinsichtlich magn. Nebenschluessen oder sonstigen Massnahmen zur Spannungsweichheit bis auf die 2-Kammerwicklung. Die wird aber eher aus Sicherheitsgruenden da sein. Deshalb mein Fazit (das natuerlich durch nichts als die Photos und mein Bauchgefuehl gestuetzt wird): Nimm irgendeinen Feldwaldwiesentrafo mit 15V / 1A, der da mechanisch reinpasst...

Gruss
WK
von derguteweka
am Samstag 11. Februar 2012, 18:15
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hi

na Rätselfreunde möchte ich nicht enttäuchen :)

Also erstmal ein Bild der Platinen Rückseite:
Bild
Dann ein Bild des Trafos (seitlich):
Bild
Das "Gefummel" war eine Temperatursicherung die ich nur für Testzwecke gebrückt habe. Leider ist die Wicklung durch.

Der Elko hat 470µF und 50V. Der Transistor ist wie beschrieben ein PN2907.

Ob etwas zwischen den Wicklungen und dem Blech ist, kann ich nicht wirklich erkennen. Ich sehe nur diesen Wicklungsträger aus Plastik.

Hilft Euch das?
Danke
Gruß
Ralf
von Ralf79
am Samstag 11. Februar 2012, 12:26
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Moin,

Ich hege den leisen Verdacht, dass da noch etwas Ladeelektronik am Akku selbst ist. Um das zu untermauern/auszuschliessen/whatever wuerde mich (und vielleicht auch andere Raetselfreunde ;-) ) interessieren:
* Was steht auf dem dicken Elko - also welche Spannung / welche Kapazitaet?
* Was steht auf dem 3 fuessigen Halbleiter neben dem Elko?
* Noch ein Photo, auf dem man die Rueckseite der Platine sowie den Trafo von der Seite (also mit Blick auf die Wicklung, so dass die Reste des abstehenden, gelben Klebebands auf die Kamera zu kommen) sehen kann.
* Kannst du erkennen, ob zwischen einer oder beiden Wicklungen und dem Blech noch was anderes (z.B. Luft, Vergussmasse, Verdickungen am Wickelkoerper, Schmodder) Platz hat (Weniger populaerwissenschaftlich: Mich interessiert, ob der Trafo sichtbar spannungsweich ist)?

Gruss
WK
von derguteweka
am Samstag 11. Februar 2012, 11:28
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hi

zu dieser Frage: der Neutralleiter in der Unterverteilung ist weggebrannt. Fazit: Sternpunktverschiebung und 23 Geräte sind betroffen. Versicherung streikt, aber anderes Thema.

Wieder zur Beitragsfrage:

Habe jetzt ein Foto gemacht und das Blechpaket des Trafos ist wie man Ihn jetzt sieht 4cm lang, 2,5cm breit und 3,4cm hoch.
Bild

Hoffe Ihr könnt mir jetzt helfen.

Vorab Danke!
Gruß
Ralf
von Ralf79
am Samstag 11. Februar 2012, 08:45
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Dann fragt sich nur durch was die Überspannung entstanden ist. Verschulden vom EVU dann haften die oder eigenes Verschulden dann zahlst du oder Blitzschlag dann zahlt, sofern mit versichert, die Versicherung.
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 8. Februar 2012, 16:51
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hallo

gut hab ich verstanden und damit kann man arbeiten. Nur noch eins um es sicherheitshalber klarzustellen. Der Trafo ist nicht durch Überlast gestorben, sondern durch Überspannung die das ganze Hausnetz betraf.

Melde mich zurück mit mehr Details.

Danke.
von Ralf79
am Dienstag 7. Februar 2012, 19:02
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

> Nehmt es mir nicht übel, aber ich würde gerne über die Auslegung fachlich(elektrotechnisch) >diskutieren um so zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Was will man da diskutieren? Der alte ist kaputt. Ein neuer muss eingebaut werden. Was da hin gehoert wird sich zeigen, wenn das Geraet geoeffnet und die Schaltung analysiert ist. Sicher, dass da keine Ladeelektronik in dem Ding drin ist? Immerhin ist doch angeblich in der Ladeschale ein Transistor drin. Aber selbst wenn die Ladeelektronik im Schrauber ist, irgendeine Elektronik muss drin sein. Soweit ich weiss muss die Ladeschlussspannung bei Li recht genau eingehalten werden, wenn das Ganze nicht zur Brandbombe mutieren soll. Da kommt man mit einem unstabilisierten, belastungsabhaengigen Netzteil aus Trafo,BGL und ELko kaum hin. Doch jegliche Schaltung zur Spannungs- oder Stromregelung braucht einen Overhead was Spannung bzw Strom betrifft um sicher regeln zu koennen. Darum ist das Herumgerechne mit Scheitelspannung und und und an d...
von AGF
am Dienstag 7. Februar 2012, 15:16
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Was sollen wir mit einem Bild eines beliebigen Trafos ? Wie die Teile aussehen wissen Wir ! Bau den alten Trafo aus mach Bilder und Messe den aus Länge , Breite und Höhe des Blechpaketes , daraus lässt sich auf die Leistung des Trafos schließen. Ich tippe mal auf 12 V Trafo 1 A max 1,5 A also so um die 12 bis 18 VA. 10 VA dürfte schon unter dimensioniert sein , deshalb starb der alte Trafo auch !
von der mit den kurzen Armen
am Montag 6. Februar 2012, 19:33
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

der mit den kurzen Armen hat geschrieben:Das Bild vom Trafo stammt aus dem Ladegerät ? Wenn ja ist das ein normaler vergossener Trafo 12 V und 2,5 A .


Hallo

nimm es mir nicht übel aber lesen geht noch gerade so. Nein das ist nur ein Beispielbild. Fotos kann ich erst am WE machen.

Nehmt es mir nicht übel, aber ich würde gerne über die Auslegung fachlich(elektrotechnisch) diskutieren um so zu einem brauchbaren Ergebnis zu kommen. Ein Typenschild etc. klebt nicht drauf, sonst würde ich nicht fragen. Über die baulichen Maße den Trafo zu bestimmen ist auch sehr schwierig. Deswegen sehe ich nur diesen Weg, aber für Vorschläge natürlich offen.

Gruß
Ralf
von Ralf79
am Montag 6. Februar 2012, 19:22
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Das Bild vom Trafo stammt aus dem Ladegerät ? Wenn ja ist das ein normaler vergossener Trafo 12 V und 2,5 A .
von der mit den kurzen Armen
am Montag 6. Februar 2012, 18:14
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Mein letzter Eintrag wirkt im Gesamtzusammenhang etwas eigenartig. Das liegt daran: Das zweite Foto war nicht zu sehen.
Wenn ich den PC vom ältesten Sohn benutze werde ich regelmäßig zwischendrin ausgeloggt.
von BernhardS
am Montag 6. Februar 2012, 18:03
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hi

mache ich ja gerne, wenn es hilft, aber bin beruflich leider unterwegs und komme nicht ran. Mit kleiner komme ich klar, da bastel ich mir schon was. Erstmal sind doch aber die elektrischen Nenndaten von Interesse, sonst ist die Suche nicht wirklich zielführend, oder?

Gruß
Ralf
von Ralf79
am Sonntag 5. Februar 2012, 19:41
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hallo,

ich vermute mal, mit offener Bauweise möchtest Du sagen, daß es kein vergossener Trafo ist.

Mechanisch wird der Trafo wohl auch reinpassen müssen. Falls sich nicht noch jemand meldet, der genau das selbe Ladegerät hat und weiß wie es innen aussieht oder zufällig die Serviceunterlagen hat......
ja dann wirst Du wohl das Ding mal abmessen und fotografieren müssen.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 5. Februar 2012, 18:52
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hi

habe eben leider keine Bilder gemacht.

Bestes Bild, dass das Ladegerät zeigt, ist wohl dieses:
Bild

Trafo is einer in offener Bauweise drin:
Bild

Hoffe das hilft.

Gruß
Ralf
von Ralf79
am Sonntag 5. Februar 2012, 17:48
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Aloha Erstmal! :welcome:

Hättest du evtl. mal eine paar Bilder, die du ins Forum laden könntest, denn so könnte man sich noch mehr drunter vorstellen.
von ELW 2
am Sonntag 5. Februar 2012, 16:36
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?

Hallo Zusammen, Mein erster Beitrag hier und schon mit vielen Problemen unterwegs, leider. Hatten im Haushalt eine weitläufige Überspannung und dabei sind etliche Geräte hops gegangen und versuche ich den Schaden in Grenzen zu halten. Ein Kandidat der mir Kopfzerbrecher bereitet ist das Netzteil unseres Akkuschraubers Black & Decker CP14LN mit Lithium Akku und 14,4V. Habe das Netzteil zerlegt und der Trafo ist Primärseitig durch. Leider stehen keine Daten drauf und ich suche Ersatz. Im Netzteil sind 4 Dioden (Brückengleichrichter) und ein Ladekondensator zu erkennen. Dazu noch ein Transistor PN2907 (Max. 60V / 800mA). Meine Überlegung: Akkuschrauber 14,4V Nennspannung, Lithium Zelle 3,6V Nennspannung macht 4 Zellen 4,2V Ladeschlußspannung je Zelle-> 16,8V Rechnung für Brückengleichrichter mit Ladekondensator: 16,8/wurzel(2)+4*0,7 = 14,68V Laut Werbung soll der Schrauber in 90min auf ...
von Ralf79
am Sonntag 5. Februar 2012, 15:26
 
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Thema: Netzteil Akkuschrauber (Trafo) Identifizierung?
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Re: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte

Den LM317 kannst du dir Schenken ! NIMH Akkus sind da unkritisch. Windrad >> Brückengleichrichter >> Akku + auf + , -auf Minus

Solarzelle Plus >>> Diode >>> + Akku , Minus Solarzelle >>> minus Akku
Damit Laden sowohl Windrad als auch Solarzelle den Akku.
Der Brückengleichrichter vom Windrad erzeugt für den Akku Gleichspannung und verhindert gleichzeitig das das Windrad als Motor läuft.
Die Diode am Solarmodul verhindert Rückentladung des Akkus über die Solarzelle.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 31. Januar 2012, 16:26
 
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Thema: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte
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Re: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte

also erstmal danke für die vielen Tipps. ihr habt mir schon ein ganzes Stück weiter geholfen :)

kleiner Zwischenstand:
habe jetzt den Windgenerator mit Gleichrichter über den Spannungsregler LM317 angeschlossen.
Widerstand ausgerechnet und auch dazu gelötet. Gemessen habe ich so bei relativ geringer Drehzahl des
Windrads ~3V
Habe dann 2 Akkus in Reihe zusammen gehängt, damit die Spannung für eine kleine Lichterkette ausreicht.
Funktioniert soweit auch.
Meine Frage jetzt allerdings: Über einen Wechselschalter werden ja entweder die Akkus übers Windrad geladen, oder die Lichterkette von den Akkus betrieben (NiMH-Akkus). Funktioniert das Laden der Akkus denn in Reihe?
Oder müssten die parallel geschalten sein?

Dann hätte ich noch eine Frage bzgl der Solarzelle:
wird hier die Diode einfach in Reihe nach der Solarzelle geschalten?
von Moogle
am Dienstag 31. Januar 2012, 10:00
 
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Thema: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte
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Re: Strombegrenzung

Gibt es eine Schaltung die den Anlaufstrom für eine sehr kurze Zeit, für beide Motoren auf 350 mA begrenzt und dann wieder freigibt? Solch eine Schaltung hast du doch, hier nämlich: 14,8V Steckernetzteilen die max. 350mA liefern, darüber schlägt die Strombegrenzung zu. Oder gibt es eine Schaltung die den Motoren Kurzzeitig mehr Strom zur Verfügung stellt? (ich hab mal was von Speicherkondensatoren gehört). Das dürfte, wie BernhardS schon schrieb, nicht regelkonform sein. Akkus wären für diesen Zweck auch viel effizienter als Kondensatoren. P.S.: Du meinst vermutlich eine Schaltung, die über den gesamten Drehzahlbereich, also bei wechselnder Gegen-EMK, Leistungsanpassung herstellt. Momentan wüsste ich nicht, wo man so etwas fertig bekommt, aber im Prinzip sollte sich ein modifizierter Tiefsetzsteller, wie er z.B. als Konstantstromquelle für Power-LED verkauft wird, dafür eignen. Den müsste man so umbauen, dass er nicht den Ausgangsstrom konstant hält, sondern den Eingangsstrom. ...
von anders
am Montag 30. Januar 2012, 20:36
 
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Thema: Strombegrenzung
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Re: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte

Je nach Akku reichen auch für die Solarzelle eine Diode und für dein Windrad eine Gleichrichterbrücke die Spannung begrenzt der Akku selber. Vorsicht ist nur bei Li-Ionen Akkus geboten. Diese auf keinen Fall ohne Laderegler laden !!!
von der mit den kurzen Armen
am Montag 30. Januar 2012, 18:40
 
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Thema: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte
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Re: Projekt - Wind/Solar/Gartenleuchte

Der Spruch gefällt mir. Den könnt ich doch glatt wo eingraviern :D

Ich dachte mir, damit der Akku auch bei Windstille geladen wird, sollte eine Solarzelle mit dran.
Dann liefert der Windgenerator ja unregelmäßige Spannung. Was mein nächstes Problem darstellt.
Gleichrichter - ok
Spannungsregler - da wären Tips nicht schlecht, danke ;)

Das klingt bei dir so einfach, den Akku zu laden. Durchs herumklicken im Internet klang das Laden von Akkus
bis jetzt immer recht gruselig für mich ;)
von Moogle
am Montag 30. Januar 2012, 15:49
 
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Re: Li-ion Polymer Akku mit 3,7V

handelt es sich hierbei um einen LiPoly oder um einen Lithium-Ionen-Akku? Mir ist die Bezeichnung etwas paradox Li-ion Polymer - steht doch drauf. :-) Tatsächlich arbeiten beide Typen mit Lithium Ionen, und die Elektrodenreaktionen und deshalb auch die Spannungslagen sind sehr ähnlich. Der Unterschied liegt im Elektrolyten. Bei den so genannten Li-Ion-Akkus dient eine leitfähige organische Flüssigkeit, durch welche die Li-Ionen hindurchwandern, als Elektrolyt , während es bei den Polymertypen eine ebenfalls leitfähige Kunststofffolie ist, die für die Li-Ionen duchlässig ist. Daraus resultieren dann auch gewisse Konstruktionsunterschiede. Um die organische Elektrolytflüssigkeit am Verdunsten zu hindern, ist die ganze Konstruktion in einem dichten Metallbecher enthalten, während die Li-Poly-Konstruktion lediglich in einer Kunststofffolie luftdicht eingeschweisst ist. Er hat zwischen 1,2 und 1,5A Gewiß nicht! Du ...
von anders
am Mittwoch 4. Januar 2012, 01:06
 
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Re: Lauflicht Schaltung parallel zu HP LED

und daran liegt es auch. Aber was kann ich dagegen tun? noch eine 2., kleine (100mA) Konst.str.quelle? Aber da wären die Akkus übelastet schätze ich.
von QuiGonJulez
am Dienstag 3. Januar 2012, 13:03
 
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Re: Elektromagnet schalten + Uhrbaustein

Hallo Lothar, die Enten machen mehr Radau, wenn sie nicht rausgelassen werden, als wenn sie rausgelassen werden. :-) Vielen Dank für Dein Angebot. Ein paar kräftigere Motoren hab ich hier noch liegen (alter Akkuschrauber, Modellbau, etc.). Ich glaub aber, dass meine Überlegung mit der Verriegelung doch besser ist - da simpler konstruiert. Die Magnet muss den Nagel/Riegel ja nur einen halben Zentimeter bewegen und so die Klappe freigeben. Ich muss dazu sagen, die Konstruktion muss an der Vorderseite des Stalls befestigt werden. Diese Vorderseite ist selbst auch ein Klappe, die man zum Ausmisten öffnen kann. Also für die Enten ist die kleine Klappe eine Klappe in der großen Klappe. :balabala: Von daher möchte ich da eine möglichste leichte Konstruktion finden. Einen Faktor habe ich noch vergessen. Ich möchte das ganze nach Möglichkeit mit Batterien ...
von Jens
am Donnerstag 15. Dezember 2011, 16:54
 
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Re: LED mit Taster und Relais schalten

in der eine 3Watt Luxeon LED über einen >Taster< ein- und ausgeschaltet wird.
Welche Farbe?
demnächst 3,7 Volt, wegen eventuellem umstieg auf lithium Akkus
Dann wirst du nur einen geringen Teil der Kapazität ausnutzen können. Die Schlußentladespannung einer Li-Ion-Zelle liegt erheblich tiefer.
LED wird ohne Widerstand geschaltet, aber evtl. ebenfalls demnächst mit einer ksq (Konstantstromquelle, 1000mA)
Dann wird die LED noch vor "demnächst" im Abfalleimer landen.

Im Übrigen verwendet man für solche Dinge tunlichst keine Relais sondern mechanische oder ggfs. Halbleiterschalter.

@bernd: Dein Link enthält nur deine Session-ID, ansonsten führt er ins Leere.
von anders
am Mittwoch 7. Dezember 2011, 13:25
 
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Thema: LED mit Taster und Relais schalten
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LED mit Taster und Relais schalten

Hallo Leute, ich bin neu hier im Forum und wollte mich erstmal vorstellen bevor ich anfange zu nerven Mein Name ist Julian, ich bin 16 Jahre und bin Hobby-Elektriker. Das zu mir. Nun zu meiner Frage: Ich will eine einfache Schaltung bauen, in der eine 3Watt Luxeon LED über einen >Taster< ein- und ausgeschaltet wird. Die Stromversorgung beträgt 4,8 Volt, demnächst 3,7 Volt, wegen eventuellem umstieg auf lithium Akkus. Der LED wird ohne Widerstand geschaltet, aber evtl. ebenfalls demnächst mit einer ksq (Konstantstromquelle, 1000mA). (Falls dies Faktoren zur Auswahl eines geeigneten Relais sind). Das Relais darf auf keinen Fall zu groß sein, da die ganze Schaltung auf einer Platine, in einem gehäuse untergebracht wird. Ich denke die Frage wurde nun schon indirekt gestellt. Welches Relais wäre geeignet für diese Schaltung? Ich habe den selben Thread in einer anderen Abteilung des Forums schon gestellt, aber leider ohne Erfolg. Ich freue mich über ...
von QuiGonJulez
am Mittwoch 7. Dezember 2011, 12:13
 
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Thema: LED mit Taster und Relais schalten
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Wochenendprojekt Robby

... Forumsteilnehmer wissen: bei Bernhard wird das ein Picaxe. Als Stromversorgung dienen drei Li-Zellen aus dem letzten Laptop - haben noch gut 2 Ah; braucht man auch, die Motoren ziehen immerhin etwa 0,7 A. Spassig: als Kühlkörper für den Spannungsregler dienen einige Zentimeter einer Schiene für Teppichkanten. Sieht man´s wieder mal: kann man alles irgendwann brauchen. Die Motore werden auf ein Stück Plastikmaterial gesetzt, die Platine obendrauf und mit langen Schrauben verspannt. Die Akkus liegen zwischen dem Motoren. In der Phase wird nochmals auseinandergebaut und ein Schalter nachgerüstet. Auf die Motorwellen kommen einfach ein paar Windungen Isolierband, nach dem vierten Versuch ist die richtige Zahl der Lagen gefunden. Ohne Hartnäckigkeit kein Bastelerfolg. Das Rutscherl wird aus Putztuch gefaltet und momentan auch mit Isolierband festgeklebt. Fertig. Robby.JPG Die Programmierung ist sehr einfach, weil die beiden IC´s ja alles erledigen. Nur den entsprechenden Pin für ...
von BernhardS
am Samstag 3. Dezember 2011, 17:11
 
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Thema: Wochenendprojekt Robby
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Re: Anlaufstrom bei Hochleistungs- Scheinwerfern 24V begrenz

Käse die Zuleitung arbeitet nie als Vorwiderstand. So, das glaubst du also? Dann rechne mal den "Käse"! Die 250W Lampe braucht bei 24V ca. 10,4A, stellt in betriebswarmen Zustand also einen Widerstand von 2,3 Ohm dar. Um ihre Spannung von 28V auf 24V zu reduzieren, braucht man also einen Vorwiderstand von 0,384 Ohm. Den Kaltwiderstand der Lampe kann man mit 1/15 des Warmwiderstands, also 25,6 mOhm annehmen. Wenn wir nun den Innenwiderstand des Akkus vernachlässigen, bzw. berücksichtigen, dass die Lichtmaschine auch wohl 100A oder mehr bei Nennspannung beisteuern kann, ergibt sich ohne den Vorwiderstand ein Einschaltstromstoß von 28/0,0256 = 1094A bzw. ca. 30kW. Mit dem Vorwiderstand sind es nur 28/ (0,384+0,0256) = 68,4A oder 1,9kW. Von diesen 1,9kW fallen auch nur 120W (!!) an der Lampe an. Du wirst zugeben, dass es sich bei 120W verglichen mit 30kW um einen ausgesprochenen Sanftstart handelt. Schliesslich entspricht das gerade mal der halben Nennleistung. ...
von anders
am Samstag 19. November 2011, 23:07
 
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Thema: Anlaufstrom bei Hochleistungs- Scheinwerfern 24V begrenzen
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Weidezaungerät

Hallo,
ich bin neu hier und hoffe auf Hilfe.
Anbei Bilder von einem Weidezaungerät. http://www.deutzforum.de/thread.php?threadid=29390
Leider sind die Bilder zu groß.
Nach dem Anklemmen des 12V Akkus schlägt das Gerät etwa 10-15 mal,wobei ein Funken zwischen den Ausgangskabeln überspringt.Danach geschied nichts mehr.Wird der Akku abgeklemmt und nach ca.30sec. wieder angeklemmt beginnt das Spiel erneut.
Werden die Ausgangskabel weit auseinander gehalten springt natürlich kein Funke und das Gerät tickt nur.Nach 10-15 mal hört das auf.Abklemmen,warten,anklemmen und es funktioniert wieder 10-15 mal.
Einen Schaltplan habe ich nicht.

Wo ist der Fehler?

Gruß
Thomas
von 1014ts
am Dienstag 18. Oktober 2011, 17:20
 
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Thema: Weidezaungerät
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Re: Verstärker qualmt und knallt

Hallo,

Vielleicht doch, wenn sie die Batterien vom eigenen Taschengeld bezahlen müssen.
Sind natürlich Akkus gemeint. In das Ding kann man 8 Mignonzellen einsetzen.
Da ich ja -wie bekannt- ein leidenschaftlicher Akkupfleger bin sind aus der Zeit der ferngesteuerten Autos ausreichend funktionsfähige Akkus im Haus.

Was mich immer wieder erstaunt ist, wie anspruchslos die nachrückende Generation bei der Klangqualität ist. Das Handy auf dem Tisch mit zwei angeschlossenen Lautsprecherchen von 3 cm Durchmesser reicht denen im Alltag völlig aus.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 4. Oktober 2011, 06:43
 
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Thema: Verstärker qualmt und knallt
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Spannungsüberwachung mit Low Batt LED Frage

Hallo ich habe diese simple Schaltung gebaut (mit 6x Micro 1,2V Akkus und einer 4,7V Z-Diode). Aktuell ist die Batteriespannung noch bei 7,46V - an der LED messe ich 5,35V und an der 4,7V Z-Diode messe ich nur 2,09V???! Wie kann das sein? Die Z-Diode wird nicht wirklich belastet, da die Low-Batt-LED im Ruhezustand nur 5µA verbraucht. Wenn ich eine normale LED anstatt der Low-Batt-LED nehme, sind an der Diode 4,72V zu messen und an der LED die restliche Spannung. Wie kann die Low-Batt-LED korrekt arbeiten, wenn die Z-Diode nicht die erforderlichen 4,7V verbraucht?? Die LED kann doch gar nicht ab der Schaltspannung von 2,3V anfangen zu leuchten... :me:

Oder sehe ich das falsch?

NundNs
von NundNs
am Dienstag 20. September 2011, 20:09
 
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Thema: Spannungsüberwachung mit Low Batt LED Frage
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Re: Linear oder PWM Labornetzteil??

... und man sie praktisch nicht regeln kann. Eine kontinuierliche Regelung würde nämlich bedeuten, dass man Kondensatoren unterschiedlicher Spannungslage parallelschalten muß und das würde den Wirkungsgard verderben, weil dann eine erhebliche, der Spannungsdifferenz entsprechende, Energiemenge am Innenwiderstand des Schalters in Wärme umgesetzt wird. Ebenfalls daraus folgt, dass man unsinnig hohe Kapazitätswerte verwenden müsste, denn der Energietransfer am Kondensator beruht ja, anders als bei Akkus, darauf, dass sich die Spannung ändert. Gerade das aber darf sie praktisch nicht, weil dann die erwähnten Schaltverluste auftreten. Einige Bedeutung hat die S/C-Technik aber bei der Filterung von Signalen, also allerkleinsten Leistungen, erlangt. Außer universell verwendbaren Stufen, wie z.B. http://www.linear.com/product/LTC6943 gibt es da komplette Systeme, z.B. http://www.linear.com/product/LTC1061 und z.B. derartige Spezialitäten http://www.datasheetcatalog.org/datasheets/700/387803_DS.pdf
von anders
am Dienstag 20. September 2011, 12:02
 
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Thema: Linear oder PWM Labornetzteil??
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Re: US Ladegerät

... liegt weitaus höher, dadurch kann der Trafo deutlich kleiner werden. Probleme gibt es eher bei Netzteilen mit herkömlichen Trafo, die werden bei 50Hz wärmer als bei 60Hz. Weitere problematische Geräte sind Uhren, Plattenspieler, Tonbandgeräte und andere Geräte, bei denen die Geschwindigkeit von der Netzfrequenz abhängig ist. Die laufen hier dann zu langsam. Für einige dieser Geräte gibt es dann Umrüstsätze mit anderen Zwischenrädern, Achsen oder Zahnrädern. Wenn das ein Ladegerät für einen Akkuschrauber ist, gibt es davon keine Europaversion? Falls nicht brauchst du einen simplen Vorschalttrafo der die entsprechende Leistung liefern kann. Netzfrequenz als Taktgeber für die Regelung, als Quarz alternative. Die Netzfrequenz hat auch was mit dem Strom und der Spannung zu tun. Wenn auch nur ein Kraftwerk mit 40Hz fahren würde, dann würde das im Stromnetz aber ganz über aussehen... http://de.wikipedia.org/wiki/Netzfrequenz
von ELW 2
am Montag 19. September 2011, 15:36
 
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Re: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2

Also danke für die Info, zu den NiMH-Akkus habe ich zwar nichts gefunden aber zu den Solarakkus : http://www.solarzellen-shop.de/solar-ak ... terie.html
haben Sie an sowas gedacht ?
von Loetkolben
am Montag 19. September 2011, 12:21
 
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Thema: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2
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Re: US Ladegerät

Ja ist für Ionen Akkus für Werkzeuge.

Also müsste es mit nem simplen Trafo gehen ?
Es gibt eine EU variante, die kostet aber 90EUR.
von rswtal
am Sonntag 18. September 2011, 21:50
 
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Thema: US Ladegerät
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Re: US Ladegerät

Wenn das ein Schaltnetzteil ist, dann wird es schon wieder schwierig, da diese meist die Netzfrequenz als Takt nehmen

Wenn die die Netzfrequenz bräuchten, wären sie sinnlos. Der Trick dabei ist ja eben nicht auf die Netzfrequenz angewiesen zu sein. Die Schaltfrequenz liegt weitaus höher, dadurch kann der Trafo deutlich kleiner werden.
Probleme gibt es eher bei Netzteilen mit herkömlichen Trafo, die werden bei 50Hz wärmer als bei 60Hz.
Weitere problematische Geräte sind Uhren, Plattenspieler, Tonbandgeräte und andere Geräte, bei denen die Geschwindigkeit von der Netzfrequenz abhängig ist. Die laufen hier dann zu langsam. Für einige dieser Geräte gibt es dann Umrüstsätze mit anderen Zwischenrädern, Achsen oder Zahnrädern.

Wenn das ein Ladegerät für einen Akkuschrauber ist, gibt es davon keine Europaversion?

Falls nicht brauchst du einen simplen Vorschalttrafo der die entsprechende Leistung liefern kann.
von Mr.Ed
am Sonntag 18. September 2011, 21:16
 
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Thema: US Ladegerät
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Re: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2

Bedenke bei der ganzen Geschichte das KFZ-Akkus nicht für zyklischen Betrieb gedacht sind. Bei rund 200 Ladezyklen ist da sehr fix Feierabend. Besser du verwendest für diesen Zweck Sollarakkus oder noch besser NiMH-Akkus.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 18. September 2011, 19:42
 
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Thema: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2
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Re: US Ladegerät

Sieht aus wie fürn nen Akkuschrauber...

Das mit der Spannung könnte schon reichen, sage ich mal, aber will mich auch nicht zu sehr aus dem Fenster lehnen.
von ELW 2
am Sonntag 18. September 2011, 11:41
 
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Thema: US Ladegerät
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US Ladegerät

Hab hier ein US Ladegerät für Ionen Akkus (18V)
Drauf steht leider 120V 60Hz 3A

Leider finde ich nirgends ne passende Schaltung etc.
Habe bei Ebay ein paar Regler gefunden aber die machen sicher nur 50Hz.

Das wird sicher nicht laufen oder ???
von rswtal
am Freitag 16. September 2011, 19:14
 
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Thema: US Ladegerät
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Re: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2

... Wenn das noch zu teuer ist, geht eben nur noch der 12V / 7,2 Ah- Akku (WP 7,2-12) für 14€, die Betriebsstunden kannst du dir selbst ausrechnen. Leider ist die Geschichte noch nicht zu Ende, der Akku will nachgeladen werden. Ein Ladegerät (AL 600 PLUS) gibt es fertig, kostet etwa 22€ und lädt mit 0,6 A, das heißt, der 12 Ah-Akku wäre in 20 Std voll, stimmt nicht ganz, rechne mal 24 Std. Größere Ladegeräte gibt's auch, die kosten dann größeres Geld. Schön wäre noch ein Anzeigegerät für die Akkuspannung, damit du den Akku nicht komplett entlädtst. Ahnst du, warum? Dann ist er nämlich :koch: - nein nicht in der Pfanne, sondern im Eimer. Teurer Spaß! :bang: Alle Daten habe ich entnommen bei http://www.reichelt.de , schau da mal rein, kaufen kannst du auch dort. Die komischen Bezeichnungen in () sind die Reichelt-Bestellnummern. Natürlich haben auch andere Mütter schöne Töchter. Nachtrag: Die Verdrahtung mache bitte nicht mit Klingeldraht, sondern verwende Strippe, die du z.B. als Verlängerungskabel ...
von Manx
am Freitag 16. September 2011, 17:04
 
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Thema: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2
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Re: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2

Hallo,

zeitgemäß sind natürlich Lithium. Hab gerade ein Spielzeug Vehikel mit drei ausgebauten Laptop-Akkus ausgestattet.
Wieviel Leistung wird denn gebraucht und was darf es kosten?

Eine Sicherung braucht man immer, gerade bei "unstrukturierter" Verwendung des Teils. Kann man ja aus dem KFZ-Bereich nehmen, dann kostet das wenig bis nichts.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 16. September 2011, 16:35
 
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Thema: Magnat Edition 220 HQ 580 W, Alpine Spg 13c2
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Zusatzakku für iPhone funktioniert nicht

Hallo,
ich denke mal, dass ich hier im Unterforum richtig bin?! Ich habe eine relativ simple Schaltung gebaut um mein iPhone unterwegs laden zu können, wenn kein Strom vorhanden ist.

Der Akku besteht aus 6x 1,2V NiMH mit 2100Ah. Die nötige Ladespannung von 5V erziele ich mit einem LT 1086-5 CT (5V Low-Drop Festspannungsregler mit 1,5A) und zwei dazugehörigen 10uF-Tantal's. Das ganze endet an einer USB-Buchse. Die Akkus werden in einem normalen Akkulader aufgeladen. Nun habe ich das ganze mal mit meinem iPhone getestet und musste feststellen, dass die Ladefunktion des Telefons nicht aktiv wird - es muss also zu wenig Saft ankommen. Die Spannung am Regler liegt bei konstant 4,99V - auch mit angeschlossenem Gerät. Am USB-Port meines Computers funktioniert das wunderbar...

Hat jemand eine Idee wo der Fehler in dieser, eigentlich simplen, Schaltung liegen könnte? Oder ist sie gar ZU simpel?

NundNs
von NundNs
am Montag 12. September 2011, 18:58
 
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Thema: Zusatzakku für iPhone funktioniert nicht
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Re: ICL7665 Voltage Monitor

... an bleibt diese aus. Bei 8,5 Volt steuert Out1 auf und LED 1 leuchtet. Sinkt die Spannung auf 7,9V geht diese aus und erst bei 6,3 Volt geht dann LED2 wieder an. Gewollte Hysterese 0,5 V vom Schaltpunkt. Da der Hyst eben den oberen R überbrückt. Wenn du mal Spaßeshalber R2 und R3 addierst kommst du auf rund 122K Gruß Bernd Danke für die Erklärung! Also die Hysterese bezieht sich immer auf den vorherigen Zustand. Kann ich die Hysterese dann weglassen? Ich habe folgendes vor: 6x NiMH 1,2V Akkus in Reihe. Bei erreichen von 6,8V soll die rote LED leuchten = Batterie ist (fast) leer. Bei erreichen von 8,5V soll die grüne LED leuchten = Batterie (fast) voll. Wenn die V-Grenzen hier klar definiert sind, macht eine Hysterese doch eigentlich keinen Sinn? Oder sehe ich das falsch?! Gruß Dennis
von laemmen
am Dienstag 6. September 2011, 15:33
 
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Thema: ICL7665 Voltage Monitor
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Re: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

Also ich würde einen 9V NiMH-Akku nehmen, oder einer dieser "ReadyToUse".
Bei einer Kapazität von 120mAh oder 150mAh und Deiner geforderten Belastung kannst Du den getrost dauerhaft mit 0.1C laden, also 12 oder 15 mA, je nachdem, was für einen Akku Du hast. Und dazu brauchst Du weder teure Bauteile noch sehr viele. Ein Spannungsregler und ein Widerstand liefern schonmal einen Konstantstrom. Noch ein kleiner C vor den Regler und Du kannst den Akku jahrelang mit 0.1C laden, ohne Schäden befürchten zu müssen. Bei NiMH brauchst Du nicht mal an den Memoryeffekt zu denken.
Bei NiCd (nicht NiCa) hast Du theoretisch den Memoryeffekt, aber auch die kannst Du bedenkenlos mit 0.1C laden.
von KleinerBastler
am Sonntag 4. September 2011, 13:17
 
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Thema: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht
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Re: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

moin

schau mal ins Datenblatt

http://www.produktinfo.conrad.com/daten ... ADE_IC.pdf

sollte wohl gehen

Googel mal !!!

gruss
bernd
von Bernd
am Sonntag 4. September 2011, 11:07
 
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Thema: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht
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Re: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

Hi

Mal ein bisschen hochpusch :-)
Kennt denn keiner einen Lade-IC oder ne Möglichkeit einen 9V-Akku effektiv und sicher zu laden? :roll:
Habe einen IC gefunden mit 11,5V Eingangsspannung, aber kann ich damit auch einen 9V-Block laden? Der Schaltungsaufwand wäre ok. Hier der Link dazu. http://www.voelkner.de/products/22234/I ... i-Dip.html
Wenn das geht, kann mir da wer helfen mit der richtigen externen Beschaltung?

LG Alfred
von mechatron33
am Sonntag 4. September 2011, 10:21
 
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Thema: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht
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Re: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

Hi,

Ne, das wäre Täglich mindestens einmal dann.
Also Akku notwendig :-)

LG Alfred
von mechatron33
am Mittwoch 17. August 2011, 20:33
 
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Thema: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht
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Re: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

Der Stromverbrauch vom Gerät liegt bei 9V / max. 60mA und das für maximal 20 Minuten.
20 Minuten in einem Jahr?
Da würde ich überhaupt keine Akkus verwenden...
von anders
am Mittwoch 17. August 2011, 11:39
 
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Thema: Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht
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Dringend Ladeschaltung für 9V-Akkus gesucht

Hallo an alle

Such schon längere Zeit eine Ladeschaltung für 9V-Akkus.
Zum Einsatz würde ein NiCa oder Li-Io-Akku kommen, bin für andere Vorschläge aber auch gerne offen.
Der Stromverbrauch vom Gerät liegt bei 9V / max. 60mA und das für maximal 20 Minuten.
Die Ladeschaltung sollte den Akku auch bei längerem Laden nicht beschädigen und einen Memory-Effekt verhindern da der Akku mindestens ein Jahr halten sollte.
Das Gerät wird nach Gebrauch oft am 12V-Netzteil hängen, somit soll nur eine Ladung stattfinden wenn es auch wirklich notwendig ist, sonst nur Erhaltung.
Da der Platz begrenzt ist sollte auch der Schaltungsaufwand im Rahmen bleiben.
Hoffe jemand weiß Rat und bedanke mich im Vorraus.

LG Alfred
von mechatron33
am Dienstag 16. August 2011, 22:13
 
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Spannungsregler, der konstant 5V liefert

... externen Akku in einem Alu-Gehäuse. Diesen externen Akku werde ich später über eine USB-Buchse und eine Hohlbuchse zum Laden eines Tablet-PC und für mein Handy benutzen. Der externe Akku besteht aus 6 Lithium-Eisen-Zellen (jeweils ca. 3000 mAh), die einzeln vollgeladen eine Spannung von 3,65V haben und bis ca. 2,5V entladen werden sollen. Mein Problem ist momentan die erforderliche Spannung und Stromstärke. Der Tablet-PC braucht 5 bis 5,3 Volt und > 2A, sonst lädt er nicht. Ich plane, die Akkus als 2s3p zu nutzen, also vollgeladen ca. 7,2V und eine Kapazität von ca. 9000 mAh. Entladen sollen Sie demnach bis ca. 5V werden. Ich plane, den unten verlinkten Spannungsregler zu benutzen. Leider bin ich in Elektronik nicht sehr firm, und habe einige Fragen dazu: - Kann ich diesen Spannungsregler ohne weitere Bauteile benutzen, um die 5V aus den 7,2V zu erzeugen, also Eingang-Masse-Ausgang, und das war´s? Oder was brauche ich noch? - Wie verhält sich der Spannungsregler, wenn die Spannung ...
von christophrp
am Samstag 30. Juli 2011, 21:30
 
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Thema: Spannungsregler, der konstant 5V liefert
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Re: Benötige Hilfe bei einem Schaltplan

BernhardS hat geschrieben:Hallo,

Würden sich 5x AA-Akkus mit 1,8Ah oder 2,7Ah eher anbieten
Persönliche Meinung: JA.

Nach meiner Ansicht kann die Solarzelle nicht groß genug sein. Da spielt die Akkugröße keine Rolle.

Bernhard



Eine größere Solarzelle geht leider nicht mit dem geplanten Gehäuse. Meine Idee war noch eine zusätzliche externe Solarzelle, die im Gehäuse gelagert wird. Das wären dann zusammen gute 218mA...

Aber gut, angenommen ich nehme 5x AAA mit 1,8Ah, wie ginge es dann weiter? Welche Spannungsregler brauche ich bzw. welche Schottky-Diode zwischen Akku und Solarzelle?

Gruß
Dennis
von laemmen
am Dienstag 19. Juli 2011, 16:23
 
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Thema: Benötige Hilfe bei einem Schaltplan
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