Jezza hat geschrieben:Somit sollte man auch mit Pausalaussagen wieetwas vorsichtig sein.Die meisten Schnurlostelefone überladen die Akkus - ich würde mal nicht zu viel Lebenzeit rechnen
Zwar ist zur Erkennung des Ladeschlusses gerade bei -dU eine gewisser Grad an Überladung nötig,
CASSK hat geschrieben: Wenn also ein AAA-Akku 750mAh leistung hat, dann rechnet man 750 geteilt durch die Leistung vom Ladegerät also 300 mal 1,4 = 3,5 Stunden Ladezeit. Da allerdings 2 Akkus im Telefon sind kann man wohl die Ladezeit auf 7 Stunden verdoppeln.
Eher nicht.Im Schrauber ist ein 2sk2690 N-Kanal Mosfet eingebaut. Kann es sein das sich dieser verabschiedet hat?
Um sicher zu gehen das diese 2.7V nie überschritten werden benutze ich die sogenannte Symetrierschaltung, d.h. ich schalte zu jedem Kondensator dann einen Ohmschen Widerstand parallel, der dafür sorgt das die Spannung nie höher als gewollt werden kann.
Was ist das denn für ein Verbraucher, und wie oft tritt der Fall ein?dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann
ch habe mir eine Taschenlampe zugelegt, deren 16340er Li-Ionen-Akku in der Lampe verbleibend über ein USB-Kabel geladen werden kann.
Wer hat dir diesen Tipp gegeben?Teil des Tipps war es, dass der Akku handwarm wird wenn er voll ist
anders hat geschrieben:Ich denke, diese Zahlen sagen etwas über die Qualität der Kapazitäts"messung" aus.
Nimm lieber einen Knobelbecher.
Ich denke, diese Zahlen sagen etwas über die Qualität der Kapazitäts"messung" aus.Nun zeigt mir das Gerät bei dem einen Akku 1,45V mit 3240 mAh
und bei dem anderen Akku 1,40V mit 2290 mAh an. Es sind Eneloop Akkus mit 1.2V und 750 mAh,so jedenfalls angegeben. Was sagen die Werte nun aus. Ist der Akku eher defekt oder
Manx hat geschrieben:Bei dem BC800 vermute ich, gibt es doch eine Funktion des Akku-Refreshens. Damit ließe sich der Zustand der Akkus ermitteln. Zwar dauert das ohne Probleme 1, 2 Tage, aber am Ende weiß man wenigstens, welche Kapazität sie noch haben.
ELW 2 hat geschrieben:Sorry wenn das jetzt etwas komisch herüberkommt![]()
Schmeiß weg und kauf neue,
PS:
Wobei 5 Std. schon eine menge ist für so kleine Akkus..
Nein, das geht praktisch nicht, und das macht es ja so schwer bei diesen Akkus den Ladezustand zu bestimmen, bevor sie ganz am Ende sind.Wie finde ich den schlechten Akku?
Durch messen der Voltzahl?
Ja.Könnte es sein das die Akkus am Ende sind?
SAD hat geschrieben:Nicht schlecht.
Nutzt Du das Teil zur Arbeit oder Deine Frau zum Einkaufen?
SAD hat geschrieben:Hast Du vor,die Nickel-Cadmium-Akku's durch Lithium Akkus zu ersetzen?
Danke, das wünsche ich auch hier allen im Forum!SAD hat geschrieben:Guten Rutsch ins 2013!
(aber ohne Alkohol ...und wesentlich kurzatmiger.Edit: http://www.conrad.de/ce/de/product/473154/ 2 davon wegen der Spannungsfestigkeit in Reihe sind da wesentlich besser als jeder Akku
BernhardS hat geschrieben:Such doch mal bei Conrad, Reichelt &Co den Memopuffer und stell den Link oder ein Bild hier ein, damit man weiß wovon man redet.
Gibt es einen besonderen Grund für eben diesen oder täte es ein kleiner "normaler" Akku nicht auch?
Wenn ich die Adern verpole leuchten die Glühbirnen nicht und auf dem Dynamo habe ich eben noch ein + und ein Massesymbol gefunden.
BernhardS hat geschrieben:Hallo,
ein normaler Fahrraddynamo gibt Wechselspannung aus. Musst also einen Gleichrichter dazwischen schalten.
Je nachdem, was sich hinter dem Wort Memopuffer verbirgt, muss gegebenenfalls die Spannung begrenzt werden.
Bernhard
Das mag dir witzig erscheinen, es ist aber so.Autoatterien sind nicht zyklenfest...witzig,warum baut man sie dann in Autos ein?
Walternate hat geschrieben:Jedenfalls nichts, was zur Temperatur"messung" geeignet wäre.
Walternate hat geschrieben:Eine Überladung ,wie sie durch einfache Ladegeräte und nicht definiertem Ladezustand schnell passiert ,ist bei NiCd darum weitaus weniger problematisch als bei NiMH.
Jens hat geschrieben:Hallo,
Ich bin schätze, dass das NiMH-Akkus sind. Liege ich da vermutlich richtig? Kann ich einfach 10 1,2V Akkus besorgen, zusammenlöten und einbauen? Oder muss ich etwas besonderes beachten? Mechanisch muss es natürlich reinpassen.
Danke!
Jens
Vielleicht stimmt das wirklich, und deine Akkus taugen nichts mehr.ein Pfeifton der besagt daß Unterspannung ist.
Das wären also etwa 6Ah pro Tag.bräuchte eine Kapazität mit einer Laufzeit von mindestens 3 Tagen, besser noch 7 oder mehr Tage.
Ich habe den Eindruck, dass es sich um einen Antrieb mit Verbrennungsmotor handelt, und die Servos zum Lenken und Gasgeben gebraucht werden.Wenn die Ladung nachlässt, dann bricht die Spannung beim Gasgeben stärker ein und es reicht momentan nicht mehr für die Servos.
Das lohnt bei so kleinen Leistungen nicht.. In dem Fall würde ich einen kleinen Spannungswandler einsetzen, der aus der Akkuspannung 12V für die Ansteuerung erzeugt.
Und du hoffst, dass einerseits die 4,8V (die ja unter Last auch noch absinken) ausreichen um das Modell nach Hause zu bringen, und du meinst, dass du die Anzeige durch die LED rechtzeitig siehst?fällt die Spannung aber auf unter 4,7V ab, soll der 4,8V Akku eine Reserve darstellen, damit ich das Modell noch abschalten kann.
Moglich, allerdings habe ich den Eindruck, dass es sich schon um die gleichen Akkus handelt, und diese 75Ah bei 5-stündiger Entladung oder 90Ah bei 20-stündiger Entladung bringen.Vorsicht du hast 2 unterschiedliche Akkus ! Einmal 75 Ah und einmal 90 Ah !
gagiva hat geschrieben:Hallo erstmal,
ich hab da mal ne Frage;
Ich habe meine Kehrmaschine "modifiziert" und 2 Batterien á 12V 75Ah (5h) /90Ah (20h) auf 24V angeschlossen.
Grüßle Uwe
Messen!Reicht das 4A Ladegerät aus, oder werden da die Batterien "nie" voll?
Ebenfalls die tatsächlich erreichte Spannung messen.Wie hoch ist die Gefahr der überladung mit meinem Werkstattlader?
Vermutlich unbegründet.hab ein wenig bedenken das der Akku explodiert.
.
Das glaube ich nicht, daß es wirklich auf jeden Autoelektriker zutrifft, aber insbesondere die markengebundenen sind vielfach zu reinen Modulwechslern verkommen.Für jeden Autoelekriker unverständlich,




Das Radio schon, aber das Relais fällt erst ab, wenn die Akkuspannung auf 5V oder so gesunken ist.Das Radio nimmt den Strom erst aus dem Akku, wenn die Spannung am Eingang des Radios auf 11,4V gefallen ist.
Vermutlich aber hast du dann aber einen anderen Trafo mit gekammerten Wicklungen.unseres ist genau so leer, und es ist noch original


der mit den kurzen Armen hat geschrieben:Das Bild vom Trafo stammt aus dem Ladegerät ? Wenn ja ist das ein normaler vergossener Trafo 12 V und 2,5 A .


Welche Farbe?in der eine 3Watt Luxeon LED über einen >Taster< ein- und ausgeschaltet wird.
Dann wirst du nur einen geringen Teil der Kapazität ausnutzen können. Die Schlußentladespannung einer Li-Ion-Zelle liegt erheblich tiefer.demnächst 3,7 Volt, wegen eventuellem umstieg auf lithium Akkus
Dann wird die LED noch vor "demnächst" im Abfalleimer landen.LED wird ohne Widerstand geschaltet, aber evtl. ebenfalls demnächst mit einer ksq (Konstantstromquelle, 1000mA)
Sind natürlich Akkus gemeint. In das Ding kann man 8 Mignonzellen einsetzen.Vielleicht doch, wenn sie die Batterien vom eigenen Taschengeld bezahlen müssen.
Wenn das ein Schaltnetzteil ist, dann wird es schon wieder schwierig, da diese meist die Netzfrequenz als Takt nehmen
20 Minuten in einem Jahr?Der Stromverbrauch vom Gerät liegt bei 9V / max. 60mA und das für maximal 20 Minuten.
BernhardS hat geschrieben:Hallo,Persönliche Meinung: JA.Würden sich 5x AA-Akkus mit 1,8Ah oder 2,7Ah eher anbieten
Nach meiner Ansicht kann die Solarzelle nicht groß genug sein. Da spielt die Akkugröße keine Rolle.
Bernhard