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Re: Bewegungsmeldung

Hallo, Ultraschall habe ich mal einiges ausprobiert. Man kann da durchaus etwas aufbauen, was mit Lichtschranken vergleichbar ist - also Unterbrechung eines Ausbreitungsweges oder Reflektion. In meinem Fall war das Film. Der ist glatt und reflektiert Ultraschall sehr gut, während Lichtschranken Schwierigkeiten machten - Die Helligkeit im Raum (echtes Kino) ändert sich sehr stark und ist zeitweise mit einem starken Flimmern unterlegt. Die Lichtdurchlässigkeit von Film kann man überhaupt nicht auswerten, da ist alles möglich. Auch die Reflektion ist nicht so eindeutig wie man meint, so kam es zu dieser Lösung. Was mir nicht ganz klar ist: wenn Platz für einen US-Kopf ist, warum reicht der Platz nicht für eine Lichtschranke? Zumindest zwischen zwei Gleisen braucht doch nur ein Stück ...
von BernhardS
am Mittwoch 19. März 2014, 14:33
 
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Thema: Bewegungsmeldung
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Re: Transistorenprüfer/-tester

Du kannst den Tester auch leicht selbst aufbauen.

Einfach eine kleine Konstantstromquelle mit einem BF245 und dem passenden Widerstand, die 10µA liefert.
Diesen Strom speist man in die Basis ein und mißt den resultierenden Strom durch den Transistor. Nichts anderes machen die Geräte auch nicht.
von BernhardS
am Sonntag 16. März 2014, 20:20
 
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Thema: Transistorenprüfer/-tester
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Re: Aussensirene in bestehende Alarmanlage integrieren ?!?

Kannst Du die "Spannung" am Piezo gleichrichten und glätten? Ich würde an einem Anschluss einen kleinen Keramikkondensator anlöten, danach eine Diode und dann einen Kondensator zum zweiten Anschluss. Parallel zum diesem noch einen Widerstand - geht das? Unsereiner würde das halt mal eben mit einigen Teilen die auf dem Tisch so rumliegen ausprobieren.

Die Wechselspannung für den Piezo geht durch den Kondensator, wird gleichgerichtet und lädt den etwas größeren Kondensator auf. Der parallele Widerstand entlädt ihn teilweise wieder, so daß sich bei verschiedenen Signalen unterschiedliche Spannungen einstellen, die man dann auch wirklich mit einer anderen Spannung vergleichen kann. Die Werte muss man halt ausprobieren - tut mir leid.
Deine gemessenenen Spannungswerte sind Zufallszahlen, die von der Verarbeitungsgeschwindigkeit des Meßgeräts erzeugt wurden. Darauf kann man leider nicht aufbauen.
von BernhardS
am Dienstag 18. Februar 2014, 20:15
 
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Thema: Aussensirene in bestehende Alarmanlage integrieren ?!?
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Re: Digitale Eingänge zu PC und GUI Programmierung

Hallo,

klingt interessant.

Die Sensoren in den Taschen sind ja kein ernstes Problem. Lichtschranken und eine Multi-I-O-Karte, die als serielle Schnittstelle angesprochen werden kann. Das könnte man mit einem kleinen Makro direkt in Excel einlesen.
Beim Tisch würde ich mich auch dem anschließen, daß eine Bildverarbeitung am zweckmäßigsten wäre.

Die Frage: Womit kann ich eine Excel Liste bzw Datenbank verwalten? habe ich nicht verstanden. Eine Excel Liste verwaltet man mit Excel.

Excel kann ja sehr viel. Man kann auch das Bild mit der Ausgangsposition damit aufbauen. Man kann auf jeden Fall Pseude-Zufallszahlen erzeugen, aus denen dann die Aufgabe gebildet wird.
Und man kann ein Bild in eine Excel-Tabelle konvertieren und dort weiterbearbeiten - scheint vielleicht ein wenig weit hergeholt, aber ich werte gelegentlich Meßwertgrafiken z.B. Schreiberstreifen so aus.

Bernhard
von BernhardS
am Donnerstag 16. Januar 2014, 10:34
 
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Thema: Digitale Eingänge zu PC und GUI Programmierung
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Re: LG Fernseher defekt; Widerstände und Elkos tauschen

Deshalb könnte ich doch die Elektronik aus dem Bereich der Platine auf einer neuen Platine aufbauen und diese dann mit der vorhandenen verbinden oder nicht?
Ich könnte den verbrannten Teil mit dem Dremel auch noch raussägen.
von Tischler
am Samstag 4. Januar 2014, 15:17
 
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Thema: LG Fernseher defekt; Widerstände und Elkos tauschen
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Re: Huehnerstall Tuere Vollautomat Sonnenaugang und Untergan

Ich würde das mit einer Siemens-Logo aufbauen,
die gibts schon recht günstig bei Ebay.
von SAD
am Sonntag 3. November 2013, 20:01
 
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Thema: Huehnerstall Tuere Vollautomat Sonnenaugang und Untergang
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Re: "Intercom" über Mikrofonleitung

... unnötig anstrengend. Mit Spannung geht es zum Teil einfacher, vor allem die Anzeige. Du schaltest vor mehrere LED´s jeweils eine Z-Diode, dann leuchtet sie erst wenn die nötige Spannung erreicht ist. Der Strom muss begrenzt werden, aber dafür reicht bei den heutigen LED´s ein BF245 mit G-S gebrückt, die sind dann noch hell genug. Bei welcher Spannung Du den Tastendruck auswertest ist auch nicht so kritisch. Man merkt auf jeden Fall, daß gedrückt wurde. Ich würde es spannungsgesteuert aufbauen. Selbe Treppe: Nur ergibt sich dadurch eben die Ausgangsspannung. Bei Operationsverstärkern bist Du einigermaßen fit? Nochmal was, was Du eigentlich nicht gefragt hast: Ich habe mal sowas gebaut. Das konnte über eine Zweidrahtverbindung zwei Taster abfragen und zwei Schalthandlungen ausführen. Das gab abwechselnd 5V und 12V aus, weiter abwechselnd plus und minus. Die Taster wurden einfach bei 5V abgefragt und die Schalthandlung durch eine Z-Diode erst bei 12V ausgeführt. War aber von ...
von BernhardS
am Mittwoch 30. Oktober 2013, 18:50
 
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Thema: "Intercom" über Mikrofonleitung
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"Intercom" über Mikrofonleitung

... greift dabei entweder auf bestehende Protokolle und Schnittstellen zurück oder erfindet selbst irgendwas Primitives, was gerade ausreicht, um eine Zahl zu übermitteln, die von jedem Teilnehmer jederzeit um +1 oder -1 verändert werden kann. RS-485 etc. benötigen aber meist 2 einzelne Adern + Schirm, d.h. es wären vor Ort Batterien nötig. Jetzt ist die Frage, wie sehr Leitungslängen und schlechte Steckverbindungen ins Gewicht fallen. Wie gut lassen sich Sannungsteiler mit genauen Widerständen aufbauen? Sind Messschaltungen (ADC des µC) mit festen Grenzwerten sinnvoll? (In einer Simulation habe ich bei Ansatz 1 als kleinsten Spannungsunterschied 0,2V erreicht (am ADC).) Insgesamt scheint mir Ansatz 1 (für mich) besser umsetzbar zu sein, außerdem sollten Verzweigungen kein Problem sein, bei 2. geht das garnicht, bei 3. vielleicht, das weiß ich nicht. Wie ihr seht, habe ich eher die "analoge" Richtung beschritten, weil ich mir dachte, dass eine gute Umsetzung hier für mich einfacher ...
von pllcd
am Dienstag 29. Oktober 2013, 00:12
 
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Thema: "Intercom" über Mikrofonleitung
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Re: Rauschgenerator// White noise gigital

... Tabellen, die sich in der Literatur finden, welche sich mit m-Sequenzen und Pseudo Random Noise (PRN) beschäftigt. P.S.: Von National Semiconductor (jetzt Texas Instrument) gab es mal ein solches Rauschgenerator-IC, den MM5837, der aber schon lange nicht mehr hergestellt wird. Im Datenblatt kann man sehen, daß dort ein 17-stufiges SR verwendet wurde, welches an den Stufen 14 und 17 angezapft war. Heute würde man so etwas leicht (und besser) mit einigen CMOS-ICs oder einem Microcontroller aufbauen.
von anders
am Mittwoch 16. Oktober 2013, 10:40
 
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Thema: Rauschgenerator// White noise gigital
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Re: Projekt Ansteuerung LED-Spots

@Master-Jimmy:
Ich habe sehr wenig Erfahrung mit Programmierung, deshalb wollte ich es erst mal diskret aufbauen, damit es schon mal funktioniert. Später würde ich dann die µC-Lösung umsetzen, ohne Zeitdruck. Ich bin erst in den Anfängen die C-Programmierung zu lernen.
Deinen Vorschlag verstehe nicht ganz. Kannst Du mir das bitte nochmal etwas genauer erklären. Sind die 4 Leitungen als Ausgänge gedacht? Der µC zählt dann die Tasterbetätigungnen am Eingang?

Danke und Gruß
Thomas
von elektrotom
am Montag 23. September 2013, 07:29
 
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Thema: Projekt Ansteuerung LED-Spots
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Projekt Ansteuerung LED-Spots

... haben möchte, plane ich max. 3 Taster pro Schaltstelle um dies so umzusetzen. Ich habe im Moment folgende Idee dazu im Kopf: Mit jedem Druck auf den Taster wird ein Zähler hochgezählt. Abhängig vom Zählerstand wird über eine Logik und Ausgangsrelais dafür gesorgt, dass eine bestimmte Anzahl bzw. Verteilung der Spots leuchtet. Ausgeschalten wird das Ganze mit einem anderen Taster, welcher den Zähler zurücksetzt. Zur Übung bzw. aus Spaß möchte ich das Projekt erst mal diskret mit Logikgatter aufbauen. Später vielleicht mit einem µC. Was haltet ihr von dem Projekt? Welche alternativen Vorschläge habt ihr dazu? Ich freu mich schon auf eure Beiträge. Ich werde das Ganze mal in einem Schaltplan umsetzen und hier posten. Danke und Gruß Thomas
von elektrotom
am Freitag 13. September 2013, 08:00
 
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Thema: Projekt Ansteuerung LED-Spots
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Re: Forward Voltage DC-Kennlinie bei LED

Hallo,

das ist arithmetisch zwar richtig, berücksichtigt aber nicht die Ungenauigkeiten die im Alltag auftreten. Schon die Summe aller Lötstellen hat ein viertel bis ein halbes Ohm, prozentual ein erheblicher Teil des Widerstands.

Man kann auch mit einer so geringen Spannungsdifferenz wie 1,35V eine Stromregelung aufbauen indem man einen MOSFET oder früher einen PNP-Transistor als aktives Element verwendet.

Bernhard
von BernhardS
am Donnerstag 25. Juli 2013, 09:20
 
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Thema: Forward Voltage DC-Kennlinie bei LED
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Re: Glättungsfaktor

Ich glaub ich bin einfach zu blöd für die Schaltung.

Jetzt habe ich zwar 1,41 Vss für den Eingang, aber nicht 1yVss für den Ausgang.

Wobei ich gar nicht 100% weiß was der Ausgang ist.

Ich habe an zwei vermuteten stellen gemessen, habe aber an beiden keine 1yVss

Vielleicht, sollte ich die Schaltung einmal selbst ganz neu aufbauen.
von Elektroniklernender
am Samstag 20. Juli 2013, 20:58
 
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Thema: Glättungsfaktor
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Re: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen

... noch ein schwerer Trafo herumzuschleppen ist oder jedesmal ein solcher über lange Verlängerungskabel anzuschließen wäre) Auf Dauer auch mal etwas an komfortablen Umgang mit dem Zeug denken ! Auch an 120Volt Verlängerungskabel denken, die es hier nirgends gibt. Die Nutzung mehrerer 240 / 120 Volt Wandler passender Größe ist vermutlich die bessere Idee als ein zentraler fetter Trafo. Denn man schleppt den ja später ungern herum und ein zweites Stromnetz will man ja sicher auch nicht aufbauen. In der Küche würde vermutlich ein fetterer reichen mit mehreren Steckdosen, die ihr auch gleich von drüben mitbringen solltet. Da ist davon auszugehen, daß man nicht mehrere Geräte gleichzeitig betreibt und von daher die vorgeschlagenen "Converter" / Trafos ausreichen. Hier sollte aber der 50Hz Betrieb sichergestellt sein. Ein reiner 60Hz Trafo ist von der Eisenmenge her auch nicht für Dauerbetrieb an 50 Hz ausgelegt. Meine persönliche Meinung: Von vorne herein würde ich den ...
von Erfinderlein
am Donnerstag 20. Juni 2013, 05:22
 
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Thema: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen
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Re: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen

Wohl ehr das letzte Abendmahl :sm12:
von ELW 2
am Mittwoch 19. Juni 2013, 21:17
 
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Thema: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen
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Re: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen

Nein,ein Schwachstromer hat da nichts zu suchen.
Der Lötkolben ist garnicht soo verkehrt,damit läßt sich zur Not der Kaffee aufwärmen. :lol:
von SAD
am Dienstag 18. Juni 2013, 16:25
 
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Thema: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen
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Re: Schnelles Internet

Hallo Bernhard, den Service habe ich seit 2010 und bin auch zufrieden damit. Damals wußten die KD-Leute aber selbst noch nichts von ihrem Glück. Ich konnte nachts Testverbindungen zur Botschaft in Athen aufbauen, die bis an die 130 Mbit reichten. Inzwischen müssen die die 32 Mb drosseln um die 50 und 100 verkaufen zu können. Wichtig ist nur höllisch aufpassen, daß man nicht im Datengestrüpp derer Verwaltung vermatscht wird. So lautete der letzte Brief von KD, daß wenn ich nicht widerspreche, ein Techniker vorbei kommt um den Anschluss abzubauen weil der nicht genutzt wird. Da kann man dann nur staunen. Oder man reklamiert, daß kein Internet geht und so eine blöde Zicke bittet darum das per email zu schicken. Aber wenn es läuft, läufts und läufts. Hier gilt insbesondere das Sprüchle: never change a running system. Inzwischen habe ich 3 Vertragsnummern ...
von Erfinderlein
am Sonntag 9. Juni 2013, 15:12
 
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Thema: Schnelles Internet
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Re: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen

Wenn mir einer mit dem Lötkolben an der UV oder HV erscheint sehe ich schon das Unheil kommen.
Nach Deiner eigenen Aussage bist du keine Elektrofachkraft,und da dran darfst du nichts machen!
von der mit den kurzen Armen
am Montag 3. Juni 2013, 15:50
 
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Thema: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen
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Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen

Hallo Forum,

ich habe für morgen den Auftrag bekommen, in einem Privathaus einen Schaltschrank/kasten aufzubauen / zu verlöten. Mehr wusste mein Disponent auch nicht. Nun dachte ich, es geht dabei um Netzwerk bzw. Telefonie. Ich befürchte allerdings, dass die Geschichte eher in den E-Technik-Bereich geht.

Nun ist es so, dass ich zwar gelernter IT-System-Elektroniker bin, aber von E-Technik quasi null Ahnung habe. Zertifakte in dem Bereich habe ich auch nicht. Darf ich dann einfach so an so einem "Kasten" arbeiten oder sollte ich besser sagen, dass das ein anderer Kollege übernehmen müsste?

Bevor ich meinen Dispo nochmal anrufe würde ich gerne die obigen Fragen geklärt haben. ;)

Ich hoffe, ich hab mich einigermaßen verständlich ausgedrückt und im richtigen Unterforum gepostet..

Danke!
von PriQQ
am Montag 3. Juni 2013, 15:36
 
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Thema: Verteilerkasten im Privathaus aufbauen/anschließen
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Re: 3.3V zu 5V wandeln

derguteweka hat geschrieben:Die serielle Kommunikation wird wohl nicht so das Problem sein, da hast du ja ueblicherweise Pegel von >=3.3V. Aber bei RFID musst du halt obacht geben, d.h. deinen Schaltwandler "vernuenftig" aufbauen, so dass nichts strahlt bzw. genug abgeschirmt ist.


Das ist gut zu wissen, auf der Grundlage kann ich vernünftig weitermachen.

derguteweka hat geschrieben:Guck dir z.b. mal die Drossel, die du vorgeschlagen hast an - und zwar mal nur in Bezug auf: Wie sieht das magnetische Feld aus? Und dann mal die Drossel, die der mit den kurzen Armen vorgeschlagen hat. Welche wird wohl eher den Charakter einer Antenne haben und bei welcher Bauform laesst sich eher davon ausgehen, dass das magn. Feld im Bereich um die Drossel bleibt?


Moin, ich behaupte mal das ist ne Pfandfrage und es erübrigt sich, dass dmdkA eine wesentlich adäquatere Lösung hat :P

Aber was hat es dann mit der Induktivität auf sich? Sollte ich eine Spule mit 47µH nehmen, wie in dem o.g. Bericht beschrieben?

Viele Grüße
Dennis
von laemmen
am Samstag 25. Mai 2013, 15:26
 
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Thema: 3.3V zu 5V wandeln
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Re: 3.3V zu 5V wandeln

Moin, Ist es möglich mit dieser Schaltung einen RFID-Reader zu betreiben oder wird dieser zu stark gestört? Funktioniert in diesem Zusammenhang dann auch eine serielle Kommunikation zwischen einem RFID-Reader und einem µC? Im Prinzip ja. Die serielle Kommunikation wird wohl nicht so das Problem sein, da hast du ja ueblicherweise Pegel von >=3.3V. Aber bei RFID musst du halt obacht geben, d.h. deinen Schaltwandler "vernuenftig" aufbauen, so dass nichts strahlt bzw. genug abgeschirmt ist. Guck dir z.b. mal die Drossel, die du vorgeschlagen hast an - und zwar mal nur in Bezug auf: Wie sieht das magnetische Feld aus? Und dann mal die Drossel, die der mit den kurzen Armen vorgeschlagen hat. Welche wird wohl eher den Charakter einer Antenne haben und bei welcher Bauform laesst sich eher davon ausgehen, dass das magn. Feld im Bereich um die Drossel bleibt? Genau so dann mit der Leitungsfuehrung des ganzen Apparats. Auch die Form des Eingangsstroms, den ...
von derguteweka
am Samstag 25. Mai 2013, 08:20
 
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Thema: 3.3V zu 5V wandeln
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Leuchtdauer von einem Lauflicht regeln

Hallo,
ich habe ein Problem. Ich möchte eine Schaltung für ein Lauflicht nachbauen. Ich möchte die Leuchtgeschwindigkeit(also wie schnell die LEDs hintereinander aufleuchten, in welchem Abstand die Pulse von einander haben) und die Leuchtdauer (also wie lange die LED brennt wenn sie brennt, die Pulsweite möchte ich also bestimmen).
Ich habe mir gedacht zwei Potentiometer zu verwenden um diese zwei "Sachen" einzustellen.
Ich habe viel nach solchen Schaltungen gesucht aber keine gefunden. Ich möchte den NE555 verwenden, aber ich weiß nicht, wie ich diese Schaltung aufbauen soll.
Ich bin dankbar für alle Hinweise, Links oder Schaltpläne. Ich hoffe ihr könnt mir helfen.
Mit freundlichen Grüßen,
Peter
von tuttut
am Sonntag 5. Mai 2013, 13:25
 
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Thema: Leuchtdauer von einem Lauflicht regeln
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Re: Drehzahlregler

... fehlt, es sind "Steuerungen" und keine "Regelungen". Das Ding, was ich beschrieb, habe ich vorsichtshalber nicht als "Regelung" bezeichnet, da die Regeleigenschaften nicht gerade besonders sind. Sie sind aber vorhanden, oh ja! Man merkt das, wenn man mit sehr niedriger Drehzahl und großem Bohrer in Blech bohrt. Da bleibt die Maschine nicht hängen, die frisst sich durch. Es scheint mir so, als sei diese Schaltung leider in Vergessenheit geraten. Also Freunde, aufbauen und ausprobieren. Thyristorschaltungen,nutzt nur eine Halbwelle,braucht mords Kühlkörper,ist für'n Popo. Habe meinen Regler mittels Triac aufgebaut und nutze ihn als Dimmer für ohmsche und induktive Last. Kann die Last von 0,5W-23000W regeln,bei 230V,der Triac stammt aus einer Motorregelung, ist etwas größer als normal üblich. :lol:
von SAD
am Samstag 20. April 2013, 19:41
 
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Thema: Drehzahlregler
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Re: Drehzahlregler

Triac, gut und schön, aber wozu? Gerade im Langsamlauf macht sich die Thyristorschaltung wohltuend bemerkbar, die Drehzahl geht angenehm weit runter, mit etwas Glück so weit, dass man die Anzahl der Umdrehungen mitzählen kann (naja, fast jedenfalls).

Und was mir bei den Phasenanschnittsteuerungen fehlt, es sind "Steuerungen" und keine "Regelungen". Das Ding, was ich beschrieb, habe ich vorsichtshalber nicht als "Regelung" bezeichnet, da die Regeleigenschaften nicht gerade besonders sind. Sie sind aber vorhanden, oh ja! Man merkt das, wenn man mit sehr niedriger Drehzahl und großem Bohrer in Blech bohrt. Da bleibt die Maschine nicht hängen, die frisst sich durch.

Es scheint mir so, als sei diese Schaltung leider in Vergessenheit geraten. Also Freunde, aufbauen und ausprobieren.
von Manx
am Freitag 19. April 2013, 08:04
 
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Thema: Drehzahlregler
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Re: Lautstärkebegrenzer mit Transistoren statt Relais

Schlecht :-)

Die benötigten Transistoren müßten dann die komplette Leistung schalten können. Da es sich dabei um eine Wechselspannung handelt, müßtest du also eine komplette neue Endstufe aufbauen.
In Verstärkern werden nicht umsonst Relais zum schalten von Lautsprechern verwendet.

Deine Schaltung wird den angeschlossenen Verstärker und die Lautsprecher aber eh nicht erfreuen. Bei größeren Lautstärken macht die Schaltung genau das, was sie vermutlich verhindern soll. Sie tötet deine Lautsprecher mit fiesen Rechteckimpulsen.

Ein Limiter sieht anders aus und begrenzt das Eingangssignal, ohne es dabei hart abzuschalten.
von Mr.Ed
am Samstag 30. März 2013, 19:37
 
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Thema: Lautstärkebegrenzer mit Transistoren statt Relais
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Re: LED mit Transisor schalten, bitte Hilfe

... Transistors einen Spannungsteiler. Da man über all dieses ganze Seiten schreiben könnte, und ein Verhau aus zig Transistoren dazu auch noch unnötig viel Platz einnimmt, verwendet man im Zusammehang mit Microkontrollern gern komplette Schaltkreise zum treiben von nennenswerten Lasten auf dem selben, oder anderem Spannungsniveau. Ein typischer Vertreter dieser Treiber ist der ULN2803. Das im Datenblatt angegebene Innenleben hilft auch als Orientierung, wenn man sowas einmal aus Einzelteilen aufbauen möchte. www. ti.com/lit/ds/symlink/uln2803a.pdf www. mikrocontroller.net/topic/93082
von Jezza
am Donnerstag 28. März 2013, 18:22
 
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Thema: LED mit Transisor schalten, bitte Hilfe
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Re: Sender mit empfänger

Hallo,

Mal ganz allgemein:
naja, 500m ist mit verschiedenen, auch frei verfügbaren Geräten machbar. Außerdem: wenn es eine industrielle Anwendung ist, dann kann man ja auch ein anmeldepflichtiges System verwenden.

Zu der Frage:
Es gibt eine Art Basisstation und es gibt Geräte die erkennen sollen, wenn sie sich der Basisstation auf etwa 500m genähert haben. Nun, das könnte man z.B. mit ZigBee aufbauen.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 10. März 2013, 14:47
 
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Thema: Sender mit empfänger
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Re: Lüfter automatisch mit Rauchmelder einschalten

danke schonmal. aber wie müsste ich die schaltung aufbauen, wenn ich das mit dem Luftgütesensor mache? :roll:
von Tischler
am Dienstag 5. März 2013, 20:14
 
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Thema: Lüfter automatisch mit Rauchmelder einschalten
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Re: Elektronik für Hebebühne

Na die Drehrichtungsumkehr ist kein Problem Polwendeschützschaltung. Du benötigst 2 Relais mit je 2 Wechslern.
Das Abschalten in der Endlage übernehmen Endlageschalter!
Einen Tastenimpuls in ein Dauersignal umzuwandeln erledigt ein Relais in Selbsthalteschaltung. Wird ein Endlagenschalter erreicht werfen diese die Selbsthaltung raus!
Nun Zeichne mal und stell Deine Lösung Hier rein!
Die gesamte Steuerung lässt sich nur mit Relais aufbauen.
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 31. Januar 2013, 16:29
 
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Kondensator mit Transistor von Spannung trennen, aber wie?

... aufladen und sobald er aufgeladen ist, dass ein Transistor ihn von der Quelle trennt. Danach möchte ich per Transistor, den Kondensator komplett entladen und erst wenn er komplett leer ist, dass sich der Kondensator wider auflädt. Anbei ein Bild, welches mein Gedankengang veranschaulicht. Das problem klingt wirklich primitiv und ich bin mir sicher, dass die Lösung richtig einfach ist, aber ich bin komplett verzweifelt und mit meiner Idee am Ende. Wie müsste ich den Schaltkreis aufbauen damit er so funktioniert, wie ich es will? Ist es überhaupt möglich? Ich habe auch noch eine zweite Frage, heh. Kann man einen Kondensator eigentlich an eine 5V Quelle anschließen, und per transistor die Spannung trennen, dass er sich nur bis z.B. 3V auflädt? Wie würde dafür der Schaltkreis aussehen? vielen vielen Dank im Voraus!! :-)
von Chris716
am Mittwoch 30. Januar 2013, 19:49
 
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Mischpult Nein, Mischschaltung Ja?

... hört es) wäre ich damit zufriden gewesen. NEUER Ansatz Habe im Netz Schaltungen gefunden die mit mehreren Potis das Zusammenmischen diverser Quellen erlauben. Ich möchte einen bestehenden Mikrofonvorverstärker Monacor MPA-1, 2 AUX Signale und ein drittes AUX welches von meinem Bluetooth Reciver kommt, zusammenmischen können. Plattenspieler als Quelle muss nicht sein, auch wenn ich noch einen habe. Nun möchte ich aber noch etwas besser verstehen was mich erwartet, wenn ich so ne Schaltung aufbaue. Mögliche Lösung? Habe bei http://www.selfmadehifi.de/schalt.htm#mixer eine Mischerschaltung gefunden die einfach anmutet. Frage dazu, warum müssen diverse Wiederstände da drinn sein? Habe was von entkoppeln gelesen. Ich möchte etwas verstehen welche Störungen bei solchen Schaltungen entstehen und mit welchen Mitteln die dann verhindert werden. Welche Signalstärke kommt da am schluss noch raus? Habe ich da etwa nur noch ein halb so starkes Signal was ich dem Verstärker weiterleiten kann? ...
von Smiley
am Sonntag 27. Januar 2013, 10:08
 
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Thema: Block Rocker - Mobiles PA aus "Restbestand"
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Re: elektronik mini orgel hilfe

Die Frage ist aber, ob die Teddybaer(in) eine eigene Schaltung aufbauen darf. Opitec ist ein Lehrmittelversand und bei einigen Schulen sehr beliebt.
von Mr.Ed
am Samstag 19. Januar 2013, 09:00
 
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Re: Pulsbreitendetektor

Ich möchte diese Schaltung nicht aufbauen, möchte nur den Grundprinzip verstehen. Denn zB diese DIoden D1 und D2 versteh ich deren Funktion in der Schaltung nicht.
von SchirraDany
am Samstag 12. Januar 2013, 13:18
 
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Re: Niederspannungslampen-Regelung per PC

Danke Anders, sieht sehr simpel aus, ich werde das auch mal aufbauen.
Ich werde lediglich in die Basisleitung von T1 noch einen seriellen Widerstand legen (ca 680R) und ein pulldown 4k7 für klare Verhältnisse.

Gruss
Holger
von hgadm
am Donnerstag 10. Januar 2013, 22:24
 
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Thema: Niederspannungslampen-Regelung per PC
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Re: Niederspannungslampen-Regelung per PC

Hallo,

das müsste man, wenn man das so macht, stromgesteuert aufbauen - das wird schwierig und der Transistor heiß.
Darf ich Dir ersatzweise vorschlagen das über die Pulsbreite zu machen. Ohne zu wissen, was das DAQ-Gerät so macht, würde ich mal vermuten, daß das Ding sowas wie PWM kann.

Und als Transistor vielleicht eher einen MOS-FET.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 8. Januar 2013, 09:10
 
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Thema: Niederspannungslampen-Regelung per PC
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Re: Batteriegrundlagenfrage meiner Tochter

anders hat geschrieben:Damit ein Strom fliesst, müssen die Elektronen aber in Bewegung sein und die dafür erforderlichen Wege sind oftmals versperrt.


@anders: ein ganz fettes dankeschön für diese verständliche Grundlagenerklärung! Das hilft mir sehr weiter!

noch nicht klar wurde mir aber bisher warum sich der minuspol der einen batterie vom minuspol der zweiten unterscheidet. Oder passiert innerhalb der Batterie/Spannungsquelle noch etwas anderes um die Spannung aufzubauen? Ansonsten könnten doch Elektronen vom Minuspol einer Batterie zum Pluspol einer anderen Spannung aufbauen (also: in Bewegung geraten). Das tun sie aber nicht. Da muss also irgendetwas innerhalb der Batterie und ihren beiden Polen geschehen, oder hängt es mir der Kreisbewegung der Elektronen zusammen? Wobei... bewegen die sich in einer Batterie mit ihren zwei Abteilungen überhaupt im Kreis?
von lalelu
am Freitag 4. Januar 2013, 19:01
 
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Thema: Batteriegrundlagenfrage meiner Tochter
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Re: Temperaturmessung mit dem R8C/13

... die verschiedenen Massepins sowie die Kondensatoren zu den +Vccirgendwas verbinden. Vor allem dieser Ivcc Pin scheint mir wichtig. Mit Glueck haut's dann besser hin. Bei der Uhr hast du ja den Analogteil des Controllers nicht gebraucht, von daher hast du damals auch schon Massel gehabt - auf der Platine sind ja auch keine Block-Cs da, wo sie gebraucht wuerden :mrgreen: Und ganz allgemein - wenn du dir den Spass an der µControllerprogrammierung nicht nehmen lassen willst und weitere Projekte aufbauen - ich wuerde langfristig mal einen andern, weniger exotischen Controller nehmen. Vielleicht irgendwelche AVRs, ATMegas; die gibts auch im guten alten DIL-Gehaeuse; Toolchain fuer lau, etc.pp. Damit wursteln viel mehr Leute rum, d.h. wenn was klemmt, ist die Chance viel groesser, dass jemand anderes das schon gefixt hat oder zumindest weiss, was los ist. Gruss WK
von derguteweka
am Donnerstag 29. November 2012, 18:13
 
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Thema: Temperaturmessung mit dem R8C/13
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Re: Fahrradrücklicht Umbau

... nach LED´s). So verhinderst du das deine Frau auch noch die Leistung für den LM317 liefern muss. Die restliche Leistung verbrennst einfach über den Vorwiderstand der Diode. Brauchst du einen Schaltplan? Was hast du für LED´s (Farbe, U und I)? Hoffe habe jetzt weit genug gedacht und nicht etwas wichtiges vergessen oder nicht berücksichtigt. Alternative 2): Wenn du dich auskennst kannst du auch die elegante Variante nehmen und statt der Z-Diode einen NE555 nehmen. Damit kannst du dann eine PWM aufbauen. Um die Frequenz zu Änderung baust du einen Varistor ein. Jedoch habe ich das nicht durchgerechnet. Kann dir somit nicht sagen ob die Stromaufnahme hierfür gering genug ausfallen würde. (Um das zu brechnen fehlt mir im Mom leider etwas die Zeit. Bin in den letzten Zügen von meinen Studium)
von 2good4you
am Montag 12. November 2012, 19:19
 
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Thema: Fahrradrücklicht Umbau
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Re: Transistor mit kleinem Basis- und 200mA Kollektorstrom

... die durch eine extrem dünne Isolationsschicht von dem S-D-Kanal getrennt sind, un nur über das elektrische Feld die Leitfähigkeit des Kanals beeinflussen. Dieser extrem dünne Isolator ist auch der Schwachpunkt der MOSFETs. Er hat nur eine Durchschlagsfestigkeit von allenfalls ein paar Dutzend Volt, und wenn er beschädigt wird, ist der Transistor dauerleitend. Da praktisch jeglicher Stromfluss fehlt, können sich durch Umgebungseinflüsse leicht fatale Spannungen an nicht angeschlossenen Gates aufbauen. Bei integrierten Schaltungen, wie z.B. der CMOS-Logik, sind deshalb Schutzdioden an den Gate-Anschlüssen integriert, aber bei den Leistungs-MOSFETS fehlen diese. Da verlässt man sich ganz auf die Wirkung der relativ hohen Gate-Kapazität. gut oder schlecht? Kann man ohne die vollständige Schaltung nicht sagen. dass es ein Problem mit der Durchschaltbarkeit von kleinen Spannungen geben soll. Der MOSFET muss 2,2-3,2V komplett durchschalten können. Da hat wohl jemand etwas falsch verstanden. ...
von anders
am Mittwoch 17. Oktober 2012, 08:43
 
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Thema: Transistor mit kleinem Basis- und 200mA Kollektorstrom
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Re: 12V LED Dimmer

Danke an euch. ich werde montag doch mal nach conrad fahren und mir Bauteile kaufen. Dann werde ich die Schaltungen mal nachbauen und dann sehe ich was sich da tut und was nicht. Nur so lernt man. Natürlich mit eurer Hilfe, sonst würde ich ja jetzt gar nicht wissen wie ich was aufbauen muss.

Danke und ein schönesWochenende

PS: Ich melde mich zurück
von Tischler
am Samstag 6. Oktober 2012, 10:08
 
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Thema: 12V LED Dimmer
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Re: 12V LED Dimmer

Danke euch. ich werde die Schaltung mal aufbauen. macht schon sinn den widerstand so zu verbauen (denke ich als Tischler ;-) ). Aber hat der R3 10.000 Ohm?
Ich habe meine Platine bereits im Auto verbaut, allerdings halt mit der alten Schaltung. Den Elko muss ich nochmal durch einen größeren ersetzen und somit werde ich deine Schaltung mal nachbauen. Danke. Ich melde mich zurück.
von Tischler
am Donnerstag 4. Oktober 2012, 21:00
 
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Thema: 12V LED Dimmer
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Wassermelder

auf dieser Webseite gibt`s Schaltplan - > http://www.extremecircuits.net/2010/04/water-alarm-circuit-diagram.html SOURCE:Elektor

mich interesiert ob ich als BZ1 folgende Summer (http://www.neuhold-elektronik.at/catshop/product_info.php?products_id=673) in meinem Projekt aufbauen könnte.

lg
von grba
am Mittwoch 26. September 2012, 20:43
 
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Re: PC Netzteil von 5V auf 1,5V

Alles klar, schonmal vielen Dank für die hilfe. Ich werde das mal aufbauen und dann berichten. Voltmeter ist vorhanden und bevor es ans Echtsystem geht teste ich mit einem alten PC Netzteil an dem nichts dran hängt. :)
von Tony2k
am Mittwoch 12. September 2012, 14:26
 
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Thema: PC Netzteil von 5V auf 1,5V
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Re: cp-player und Mikro Ausgänge bündeln

... niederohmigen Quelle müsste immer zu hören sein, auch wenn sie die hochohmige Quelle kurzschließt. "kein Ton" dagegen beschreibt das völlige Aussetzen jeglicher Wiedergabe. Verursacht z.B. durch einen Gleichspannungsoffset an einem der Ausgänge, der auf die andere Signalquelle zurückwirkt. Natürlich geht das mit Mischpult. Sagen wir; Mischstufe. Im besten Falle eine Schaltung in Größe einer Streichholz- oder Zigarettenschachtel. Darin lässt sich mit wenigen Teilen eine Schaltung aufbauen, die jegliche Rückwirkungen unter den Signalquellen besser unterbindet, als es gängige passive Mischer können. http://www.electronics-tutorials.ws/opamp/opamp_4.html http://sound.westhost.com/articles/audio-mixing.htm
von Walternate
am Freitag 24. August 2012, 09:01
 
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Thema: cp-player und Mikro Ausgänge bündeln
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Re: Kleiner Verstärker mit 2W (TDA, ...)

... Last auf eine Versorgung mit maximal 6V beschränkt. Der TDA7056 B ( http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/TDA7056B_3.pdf ) dagegen darf auch durchgängig 8 Ohm Lasten treiben und erreicht laut Datenblatt (Fig. 9) etwa 2W Ausgangsleistung an 8 Ohm bei 8V Versorgung. Ausserdem lässt er sich in der Verstärkung (Lautstärke) durch eine Gleichspannung kontrollierten, was wiederum ein Stereopoti unnötig macht. Allerdings müsste man bei einem 2-Kanal-(Stereo)-Betrieb die Schaltung zweimal aufbauen. Für Stereo würde sich daher der TDA7057AQ anbieten. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/TDA7057AQ.pdf Er enthält praktisch zwei der TDA7056B und liefert laut Datenblattkurve je 2W bei 8V Versorgung an 8 Ohm. Da er ebenfalls mit gleichspannungsgesteuerter Lautstärkeregelung arbeitet, entfällt auch hier ein teures Stereopoti. http://www.ferromel.de/tronic_234.htm http://www.lerneaenhydra.net/2009/08/simple-audio-amp/ http://www.uwe-freese.de/hardware-projekte/anleitung_geraetebau/elektronik_verstaerker.html ...
von laemmen
am Dienstag 21. August 2012, 10:46
 
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Thema: Kleiner Verstärker mit 2W (TDA, ...)
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Re: Kleiner Verstärker mit 2W (TDA, ...)

... Last auf eine Versorgung mit maximal 6V beschränkt. Der TDA7056 B ( http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/TDA7056B_3.pdf ) dagegen darf auch durchgängig 8 Ohm Lasten treiben und erreicht laut Datenblatt (Fig. 9) etwa 2W Ausgangsleistung an 8 Ohm bei 8V Versorgung. Ausserdem lässt er sich in der Verstärkung (Lautstärke) durch eine Gleichspannung kontrollierten, was wiederum ein Stereopoti unnötig macht. Allerdings müsste man bei einem 2-Kanal-(Stereo)-Betrieb die Schaltung zweimal aufbauen. Für Stereo würde sich daher der TDA7057AQ anbieten. http://www.datasheetcatalog.org/datasheet/philips/TDA7057AQ.pdf Er enthält praktisch zwei der TDA7056B und liefert laut Datenblattkurve je 2W bei 8V Versorgung an 8 Ohm. Da er ebenfalls mit gleichspannungsgesteuerter Lautstärkeregelung arbeitet, entfällt auch hier ein teures Stereopoti. http://www.ferromel.de/tronic_234.htm http://www.lerneaenhydra.net/2009/08/simple-audio-amp/ http://www.uwe-freese.de/hardware-projekte/anleitung_geraetebau/elektronik_verstaerker.html
von Walternate
am Dienstag 21. August 2012, 10:04
 
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Re: 7 Segmentanzeige ansteuern

... Bit auf 1 oder 0, und dann macht man mit dem Anderen Takt-Hi und Takt-Lo. Das wiederholt man so oft, bis alle Bits - hier 11- übertragen sind. Im Falle des 4094 setzt man danach noch Strobe-Hi und Strobe-Lo, damit das Bitmuster in das Ausgaberegister übertragen wird. Sowohl der 4094 wie auch der '164 habe einen seriellen Ausgang, an dem das eingeschriebene Bitmuster mit 8 Takten Verzögerung auftaucht. Dort schliesst man den Dateneingang des nächsten SR an, und kann so beliebig lange Ketten aufbauen. Bezüglich Clock und Strobe werden alle Stufen parallel geschaltet. P.S.: an welchen der beiden Ic's kommen die ganzen Transistoren bzw. letztentlich die Anzeige ? Das kannst du dir aussuchen. Da die Reihenfolge der Bits in der Software beeinflusst werden kann, kann man die Bits so verteilen, wie man sie in der fertigen Schaltung am einfachsten verdrahten kann. Für die drei Digittreiber brauchst du npn-Transistoren, und um ein Digit anzuzünden, muss am entsprechenden SR-Ausgang eine 1 ...
von anders
am Sonntag 12. August 2012, 21:00
 
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Thema: 7 Segmentanzeige ansteuern
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Re: 7-Segmentanzeige mit IC 4017 ansteuern

Also.. Meine Schaltung wollte ich so aufbauen: http://www.moddingtech.de/images/stories/tutorials/lichteffekte/ledlauflicht2/lauflicht2_schaltplan.png Nur anstatt den LED's dort eben die Transistoren und die Diodenmatrix.. Diese Schaltung geht ja anscheinend - dazu gibts auch Youtube Videos.. Anstatt den 'Stromstecker' würde ich eine 4,5V Batterie (diese Längliche) benutzen.. Da ist ja auch die Batterie an Pin 13 und 14.. Naja.. Das IC hat wohl an Pin 16/8 schon 5V fest angeschlossen.. vom Programm her.. Ich löte es morgen einfach mal zusammen und berichten dann ob es geht.. lg //Edit: Um mal den Sinn davon zu erklären.. Das ganze soll ein 'Zufallsgenerator' werden. Es gibt ja einen Pin (13) welcher die Clock anhält.. Wenn ich auf diesen bin Spannung gebe, ...
von Zerstoerer5000
am Mittwoch 8. August 2012, 22:47
 
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Thema: 7-Segmentanzeige mit IC 4017 ansteuern
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Re: Schaltung für manuelle 3-Stufenschaltung für LEDs gesuch

Moin,

Fertige Schaltung kann ich keine aus'm Aermel schuetteln, aber vielleicht noch ein paar Schnapsideen:
Mit einem CD4017 und bisschen Huehnerfutter zum Tastenentprellen laesst sich da sicherlich eine Schaltung aufbauen, mit der man 3 LEDs durchsteppen kann. Das ganze brauchts dann halt 4x. Wenn das platzmaessig ein Problem ist, kann man den schaltungstechnischen Aufwand verringern, wenn man einen µController einsetzt - aber den muss man dann halt auch noch programmieren (koennen).
Da koennte man dann die insgesamt 12 LEDs und 4 Taster in einer Matrix anschliessen und kaeme mit einem IC (und bisschen Zeugs aussenrum) aus. Das sollte mit 7 Ausgaengen und einem Eingang, also 8 GPIO Leitungen funktionieren: Also irgendein µController in einem 14-16pol. DIL Gehaeuse koennte da passen...Entprellen der Taster geht dann auch prima in Software. Kostet also keine Bauteile, nur Hirnschmalz.

Gruss
WK
von derguteweka
am Mittwoch 25. Juli 2012, 17:58
 
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Thema: Schaltung für manuelle 3-Stufenschaltung für LEDs gesucht
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Re: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung

Hallo,

dann könntest Du das doch mit zwei NE555 aufbauen und den Verbraucher über einen MOSFET schalten.
Das müsste unterzubringen sein.

Einfach eine Blinkschaltung die den FET ansteuert. Die Einschaltverzögerung mit einem Monoflop, der für die Verzögerungszeit den Blinker sperrt.
Das mit dem sofort einschalten müsste auch noch hinzubekommen sein - vielleicht den Ausgang von der Blinkschaltung invertieren.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 15. Juli 2012, 09:51
 
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Thema: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung
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einfache Schaltung zum Nachbauen gesucht

Hallo, Ich besuche zurzeit ein Berufskolleg in der Richtung Informations- und Kommunikationstechnik. In dem Praxis Unterricht Elektronik mussten wir 3 Versuche nachbauen und diese dementsprechend auch erklären können. Das Problem liegt nun daran, dass wenn man eine bessere Note als 2 bekommen will, dann muss man sich 1 Versuch extra ausdenken bzw. einen finden und diesen dann Nachbauen und erklären. Die Themen der 3 Versuche, die wir im Unterricht selbständig aufbauen mussten, anhand eines Schaltplanes waren: -Spannungsteiler (n Glühlampen an Vorwiderstand/n Glühlampen an Spannungsteiler) -Laden und Entladen eines Kondensators über 2 LEDs -Kippschaltung / ein bistabiles FlipFlop Es waren einfache Schaltpläne mit wenigen Bauelementen. So einfach auf diesem Niveau soll auch die selbstgemachte Schaltung aussehen, nur die Frage ist nun was genau? und woher krieg ich eine Idee und so einen Schaltplan her? Habe nun lange im Internet gesucht, aber nichts passendes gefunden, ...
von maria92
am Dienstag 29. Mai 2012, 22:42
 
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Thema: einfache Schaltung zum Nachbauen gesucht
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solarsteuerung

Hello Netizens,

bei meiner Solaranlage sind schwierigere Steuereungsaufgaben zu erledigen, daher ist eine Standardsteuerung suboptimal. Geplant ist, einen Atmel etc. zu verwenden. Die Abläufe sind klar und auch nicht so schwer zu programmieren (bin ja vom Fach) - allerdings macht mir das Interface zu den Solarpumpen etwas Kopfzerbrechen.

Daher die Frage: Wie muss ich eine Schaltung aufbauen, damit ich einen induktionsbehafteten Verbraucher ("Pumpenmotor") ansteuern kann? In meiner (geregelten) derzeitigen Steuerung ist es so, dass die Pumpe mit Impulsen so gesteuert wird, dass man die Durchflussmenge regeln kann. Mit Leistungselektronik für 220V kennen ich mich nun mal gar nicht aus...

LG - Rookie
von ElektroRookie
am Freitag 16. März 2012, 12:05
 
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Thema: solarsteuerung
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Re: Wie viel Ampere brauche ich ?

... geht z.B. mit 16A Drehstrom auf den Unterverteiler und hat dort eine Serie von 230V Steckdosen. Rechtzeitig einen Plan machen und die Teile ausleihen - kann man einiges sparen. Man braucht eine Menge Kabel. Wenn es geht: Für Ton und Licht so früh wie möglich getrennte Kabel legen - und nicht direkt nebeneinander. Ich habe immer mehr als einen halben Tag damit verbracht bei jedem(!!) Gerät auf dem Gelände den Fehlerstrom zu messen. Das kann ich nun nicht zur Nachahmung empfehlen. Aber sauber aufbauen und alle Steckverbindungen einzutüten und trocken hinzulegen ist der Mühe schon wert. 160x 230x 3 ist nicht 3 - nur Wurzel drei. Versorgung über ein ev vor Ort vorhandenes Kraftwerk das Schwarzstart-/Inselbetriebsfähig ist. :lol: :lol: Der ist echt gut :lol: :lol: Die freuen sich bestimmt, wenn jemand mit dem Stecker in der Hand, ein langes Kabel hintersich herziehend, beim Pförtner klingelt. Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 14. März 2012, 12:34
 
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Thema: Wie viel Ampere brauche ich ?
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Re: Anschlussgröße

... zu DDR Zeiten als Anschlußleitungen für die LPG ganz legal und fachlich richtig verlegt worden. Da gibt's keine Probleme mit. Also hab ich jetzt im Grunde zwei Möglichkeiten. Die eine währe, die eOn baut in ihr Häuschen die Messeinrichtungen ein weil ja nur sie selbst dort auch ran muss. Klar zu meinen Lasten versteht sich. Damit wäre dann aber auch alles in einem sicheren Raum und besser unter Kontrolle. Oder aber, sie lassen es nicht zu und ich muss einen entsprechenden Schaltschrank außen aufbauen und dort alle Istalationen vornehmen lassen. Da stellt sich mir nur die Frag, gibts solche Schaltschränke auch für eine Außenaufstellung überhaupt?. VG Guido
von Kletschenberg
am Mittwoch 7. März 2012, 06:06
 
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Thema: Anschlussgröße
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Re: Platinen ätzen

Ich möchte dem guten Bernhard ja nicht den Wind aus den Segeln nehmen
Das ist ziemlich schwierig. :twisted:
Ich möchte die Technik mal ordentlich und kompakt aufbauen. Ich mach das ja in der Schale und wenn es kalt ist, sind die Ergebnisse - sagen wir mal: uneinheitlich. :traurig:

Daß sich die Chemie höchst wahrscheinlich auch ändert ist ein Nebeneffekt.
Das Scriptum kannte ich schon - Danke trotzdem.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 5. März 2012, 15:22
 
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Thema: Platinen ätzen
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Re: Ausschaltverzögerung

Nee...aber gut, daß Du das in Betracht ziehst.

Wir haben doch mal Fehler erster, zweiter und dritter Ordnung gelernt. Hier liegt ein Fehler nullter Ordnung vor, irgendwas saublödes.

Da hilft nichts, alles auf Anfang: nochmal langsam und schrittweise aufbauen.
- das Relais alleine prüfen
- ein Transistor, mit einem alleine geht die Schaltung auch
usw.
von BernhardS
am Montag 13. Februar 2012, 18:06
 
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Thema: Ausschaltverzögerung
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Re: Labornetzgerät defekt

Aus eigener schlechter Erfahrung mit einem aufwendigeren Labornetzteil solltest du auch mal auf Verdacht den Elko 2200µF untersuchen bzw tauschen.

Unterm Strich wirst du das Netzteil neu aufbauen, da eigentlich alles defekt sein kann. Und wenn schon, du willst das Gerät ja nicht verschrotten, weil eben Erinnerungen dran hängen. Kann ich durchaus verstehen.

Nein, ein Kunstwerk ist die Zeichnung nicht, aber sie zeigt alles, was nötig ist. Und damit hat sie ihren Zweck erfüllt.
von Manx
am Donnerstag 29. Dezember 2011, 19:40
 
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Thema: Labornetzgerät defekt
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2 Wiederstnde miteinander vergleichen

Hey leute

ich wollte mir eine schaltung aufbauen bei der ich 2 potis habe
wenn beide potis die gleiche position besitzen (wiederstand haben) soll ein relais angeschaltet werden
es leuft mit 12v

ps: hab es mal mit 2 npn´s versucht ging leider net

nun die frage könnt ihr mir vielleicht sagen wie ich das machen könnte

MGF
Zatdest
von Zatdest
am Dienstag 20. Dezember 2011, 14:35
 
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Thema: 2 Wiederstnde miteinander vergleichen
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Re: Neuwie mit unbekanntem Bauteile

da sind zwei Operationsverstärker in einem Gehäuse.
Nein, das sind Komparatoren.
Auch wenn sie einem Opamp stark ähneln und es es bei manchen auch möglich ist sie so zu verwenden, sind die meisten nicht als für den Linearbetrieb geeignet, sondern nur um 0 oder 1 am Ausgang zu erzeugen.
Komparatoren sind i.d.R. viel schneller als Opamps (neigen im Linearbetrieb deshalb zum Schwingen) und haben im Gegensatz zum Opamp meist Open-Collector-Ausgänge.

Jetzt könnte man den Schaltplan aus den Fotos rückwärts wieder aufbauen. Allzu schwierig ist das garnicht.
Da stimme ich zu!
Allerdings werde ich vor den Feiertagen wohl nicht dazu kommen.
Kleiner Tipp:
Falls der TA7522S erwartungsgemäß nicht in der Library zu finden ist, würde ich mir selbst ein entsprechendes Modul basteln aus einem LM393 und notfalls einem zweiten um den invertierenden Ausgang darzustellen.
von anders
am Freitag 16. Dezember 2011, 15:28
 
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Thema: Neuwie mit unbekanntem Bauteile
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Re: Neuwie mit unbekanntem Bauteile

Hallo,

nun da sind zwei Operationsverstärker in einem Gehäuse. Ein OP ist leider ein Universalbauteil, wenn ich mal so sagen darf: sowas wie ein Transistor mit mehr Möglichkeiten. Da kann man "alles" damit bauen.

Jetzt könnte man den Schaltplan aus den Fotos rückwärts wieder aufbauen. Allzu schwierig ist das garnicht.
Immerhin sieht man, daß die schwarze und die blaue Strippe verbunden sind - wird Masse sein.
Rot kann man mal als +12V annehmen, dann bleiben zwei Strippen übrig. Die eine bringt ein Signal, die andere schaltet etwas.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 16. Dezember 2011, 07:23
 
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Thema: Neuwie mit unbekanntem Bauteile
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Re: Integrierte Schaltungen

... darf man an Eingänge nicht anlegen, sonst zerstört man die an den Eingängen befindlichen Schutzdioden. (Genau gesagt darf man diese Spannungen um 0,3V überschreiten, oder auch mehr, wenn man den dabei fliessenden Strom auf 1mA begrenzt.) P.S.: Kleiner Tipp: Mit den invertierenden Funktionen, also NAND oder NOR kann man mehr anfangen, als mit AND und OR. Man klann sogar beweisen, dass man mit nur einer davon, -egal ob NAND oder NOR-, alle anderen Funktionen bis hin zum Supercomputer 8) aufbauen kann.
von anders
am Sonntag 16. Oktober 2011, 00:01
 
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Thema: Integrierte Schaltungen
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Re: beregnugsanlage

Hallo,

mit welchen IC´s hast Du angefangen? Logik-IC´s?

Im Prinzip kann man alles damit machen, klein angefangen. Du musst das Vorhaben halt in kleine, machbare Stücke aufteilen, diese beschreiben und das dann aufbauen.

Fangen wir mal vorne an. Es soll in Abhängigkeit vom Wert eines Sensors (Feuchte) etwas geschaltet werden.
An welchen Sensor hast Du denn gedacht? Und wie schaut dem sein Ausgangssignal aus?

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 14. September 2011, 18:22
 
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Thema: beregnugsanlage
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Re: Suche Hilfe bei Schaltung

Hallo,

das war jetzt ein bißchen viel auf einmal.

Ich habe zwar überhaupt nicht verstanden was es mit dem Strom durch die Reedrelais auf sich hat, aber das muss ich ja auch nicht. Es gibt noch mehr Bauteile. Transistoren zum Beispiel.
Die gibt es ja mit unterschiedlicher Polarität, so daß man da schon eine Schaltung aufbauen kann, die Rechts- und Linkslauf unterscheiden kann.

Wenn die Steuerausgänge keinen nennenswerten Strom liefern können, kann man da jeweils einen FET dazwischenschalten, die brauchen nur die Spannung und "keinen" Strom. "Keinen" heißt unglaublich wenig.

Bernhard
von BernhardS
am Samstag 16. Juli 2011, 15:38
 
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Thema: Suche Hilfe bei Schaltung
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Re: Funk Codiersender

... kannst du das Relais möglicherweise direkt ansteuern. Wenn er einen potentialfreien Kontakt hat, mußt du damit eine Spannung schalten und mit dieser Spannung halt das Stromstoßrelais ansteuern. Die Spannung kann identisch mit der Betriebsspannung sein. 230V (220V gibt es seit über 20 Jahren nicht mehr) wirst du damit nicht direkt schalten dürfen. Beim Aufbau mußt du natürlich einige Regeln beachten, das ganze soll ja auch sicher sein. Im Zweifelsfall solltest du dir das ganze von jemanden aufbauen lassen, der weiß was er da tut.
von Mr.Ed
am Donnerstag 7. Juli 2011, 18:27
 
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Thema: Funk Codiersender
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Re: Ampelsteuerung Baustelle

... beide Sensoren gleichzeitig gedrückt (was in der Realität wohl kaum vorkommt aber egal ) sind, passiert gar nichts. Also habe ich eine Logik eingebaut das Sensor 2 Vorrang hat, indem ich sage nur wenn B2 nicht aktiviert und B1 aktiviert ist gibt es für B1 ein Signal . Wenn nun jedoch alle 5s über B2 ein Auto fährt und den Sensor aktiviert, hat Ampel 1 nie grün da immer wieder die 10s für die Einschaltverzögerung erreicht werden. Kann mir da jemand einen Tipp geben, wie man dafür eine Logik aufbauen könnte? Ich bin für jeden Ansatz dankbar. Martin
von Martin90
am Samstag 21. Mai 2011, 11:52
 
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Thema: Ampelsteuerung Baustelle
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Re: Schaltung zu Überspannungsschutz nicht verstanden

Auf was die Referenzspannung "bezogen" wird, ist doch eigentlich egal? Ja - also mir schon, weil ich nix mit der Schaltung aufbauen muss. Es ist aber eben manchmal ganz praktisch, wenn irgendeine Spannung gegen Masse gemessen/eingestellt werden kann und nicht gegen irgendein anderes, evtl. auch noch "wackeliges" Potential != Masse. Der gesteuerte Spannungsabfall findet an der Kathode statt, wie bei der Zener-Diode. Die beiden Einstellwiderstände kann man sich quasi komplett wegdenken. Ja, auf die Z-Diodenfunktion hat das keinen Einfluss. Klar kannst du dir die Widerstaende fuer die Z-Diodenfunktion einfach wegdenken. Aber in der Praxis halt nicht, und da willst du sie ja vielleicht auch gerade haben, sonst koenntest du ja eine "normale" Z-Diode nehmen. Ich sehe aber, da hilft ...
von derguteweka
am Sonntag 15. Mai 2011, 08:56
 
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Thema: Schaltung zu Überspannungsschutz nicht verstanden
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Re: Netzteil MC Power 13,8 Volt 30 Amper

... den Griff kriegt, kann ja dann der kleine blaue Elefant gleich nach der naechsten Maus erklaeren...) Bei dem FET-Schaltbild sind die Widerstaende nicht ganz so daneben, aber auch viel zu knapp dimensioniert. Das sind wohl eher beides 40A PMPO* Netzteile (*=nur in Schaltjahren, in denen Weihnachten auf Ostern faellt darf der Nennstrom fuer t<10µs gezogen werden, sonst ist mit sofortigem Abrauchen zu rechnen). Was hast du eigentlich vor? Willst du dein altes Netzteil reparieren oder ein neues aufbauen? Gruss WK
von derguteweka
am Dienstag 10. Mai 2011, 19:28
 
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Re: Brauche Hilfe bei kleinem Projekt

... alles Auslaufmodelle sind. Für meine TTL-Lieblinge zahlt man inzwischen horrende Sammlerpreise und so weiter. @ Pommel, ich habe mir gestern das AVR Studio 5.0 heruntergeladen und nach einigen Schwierigkeiten mein Windows Betriebssystem um Framework und ähnliches zu erweitern auch erfolgreich installiert. Das dürfte neben den anderen Massnahmen ein lohnenswerter Schritt sein um mit den AVR-Bausteinen zu starten. Da gibt es auch über 400 kleine Projekte mit denen man üben und auf denen man aufbauen kann und die man auch verwenden kann und darf. @Pluspol noch ein mal, es geht ja nicht um das eine kleine Projektchen. Wenn Pommel das erst mal drauf hat, macht der noch ganz andere Sachen. Ich habe vor Jahren mal damit geliebäugelt hier im Forum damit zu beginnen, aber immer wieder meiner angefressenen Abscheu gegen Softwarelösungen gefröhnt. Ist ja auch ein bischen das "not invented by me" Syndrom, grins. Gruß Lothar
von Erfinderlein
am Dienstag 10. Mai 2011, 05:35
 
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Thema: Brauche Hilfe bei kleinem Projekt
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Re: Anfahr/Bremsmodul

Ideen schon, aber so wenig Zeit. Da gerät das Thema schnell in Vergessenheit.

Eine Gartenbahn ist ja schon etwas größeres.
Da könnte man die Anfahrschaltung leicht in die Lok einbauen. Nur mit dem verzögerten Abbremsen wird es etwas schwierig, weil man dafür Hilfsenergie benötigt, die den Motor weiterhin versorgt.

Wenn das Gleis mit einer solchen Schaltung ausgerüstet werden soll, hat man diese Hilfsenergie natürlich zur Verfügung.

Ich würde eine solche Schaltung aber nicht auf die gezeigte Art aufbauen, sondern kräftige MOSFETs dafür verwenden; das vereinfacht doch einiges.
von anders
am Donnerstag 28. April 2011, 14:05
 
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Re: Reed-Kontakt - Relais direkt mit 220V

hi, habs grad eben mit nem anderen Reed versucht der bis 300v deklariert ist.
=>gleiches Problem immer noch flattert das Relais.
Hab dann auch noch andere RC-Kombis parallel zur Relaisspule und Reed versucht - ohne Erfolg.
Mit nem SSR brauch ich auch wieder Netzteil/Vorschaltung. Wollte das Ding eigentlich so simpel wie möglich
aufbauen. Sicherung -> Hühnerfutter -> Reed -> Lastrealis
von Zrieschling
am Samstag 19. März 2011, 18:35
 
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Dimensionierung der R für Transistorschaltung

Guten Tag liebe Helfer!

Ich möchte eine Schaltung (laut Plan) aufbauen, die den Sinn hat ein Relais anzusteuern.
Das Signal das ich habe hat 12V DC und kann max. 130mA abgeben. Ich habe zwei Transistoren eingebaut von denen ich mir denke das sie die nötigen Leistungsstufen sind. Jedoch fehlt mir das wissen und die erfahrung um die Widerstände R1 und R2 zu berechen

Bitte um Hilfe
von doesi7
am Freitag 11. März 2011, 10:35
 
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Re: Temperaturmessung mit PT100

Hallo,
Danke. Habe gerade die Bauteile bestellt. Werde dann beide Schaltungen aufbauen, einmal mit Konstantstromquelle und einmal mit Brücke. Die Bauteile sind ja quasi die selben. Dann kann ich vergleichen, und werde die Ergebnisse hier hineinstellen. Dann kann ein anderer, der das selbe Problem hat dann nachlesen wies mir ergangen ist. xD

mfg.
von BlueHazzard
am Sonntag 20. Februar 2011, 18:21
 
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Thema: Temperaturmessung mit PT100
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Re: Generator für Rechteck-Spannung

Sorry, das ist jetzt etwas Offtopic gelaufen, es geht ja nicht um Heilung sondern um die Planung eines elektronischen Gerätes.

Wäre zum Beispiel das myAVR Board MK2, bestückt mit ATmega8 und USB-Programmer onboard eine brauchbare Ausgangsbasis für dieses Vorhaben?
In das Programmieren würde ich mich einarbeiten, soweit wie nötig. Ich könnte bestimmt einen quelloffenen Code für einen Funktionsgenerator an meine Bedürfnisse anpassen, und in den Controller brennen.

Wie müsste ich eine Endstufe aufbauen damit ich mein Ziel erreichen kann?
Vielleicht kann mir ja jemand einen Tipp geben, wo ich einen verwertbaren Schaltplan finden kann.

Lieber Gruß
Barondo
von Barondo
am Samstag 19. Februar 2011, 02:52
 
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Thema: Generator für Rechteck-Spannung
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Konstantstromquelle für Hochleistungs-LED

Hallo,
ich will eine Konstantstromquelle diskret aufbauen. Ich will eine für 3W LED (3,8V 700mA) und für 5W LED (3,8V 1,4A) bauen.

Jetzt habe ich schon mal ein bisschen gesucht und habe die angehängte Schaltung auf
http://www.mikrocontroller.net/articles ... tromquelle
gefunden. Ist für 1W LEDs gedacht und wurde noch nicht getestet.

Ich habe es mal simuliert. Die Stromeinstellung funktioniert nur korrekt wenn R3 weg ist (also kurzgeschlossen). Ich habe einen OPV als Komparator verwendet, aber ich sehe nicht wie der Ausgang hin und her schaltet. Ist der zu langsam? Sieht eher wie ein Linerarregler aus.

Ist die Beschaltung mit der Spule so in Ordnung? Oder sollte man lieber einen richtigen Buck Konverter aufbauen?

Oder wer sonst noch Vorschläge für Schaltungen hat, immer gern willkommen!
von drunkenmunky
am Mittwoch 16. Februar 2011, 19:44
 
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Thema: Konstantstromquelle für Hochleistungs-LED
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Re: Dampfloksound BC547B

Wen ich dich richtig verstanden habe, willst du die Ic über ein ander kleben und dann mit Dräte verbinden.

Ja, für einen Modellbauer sollte das nicht zu schwierig sein, und mit 0,2mm Kupferlackdraht und einem bleistiftspitzen Lötkolben geht das ganz gut.
Am besten auch die Widerstände und Kondensatoren in SMD nehmen (Größe 0805)

wie viel Strom brauch das Teil zum Laufen?

Weniger als 1mA, also auch weniger als das Original MM5837.
Den meisten Strom schluckt hier der LM386.

Die 4000er CMOS ICs bekommst du z.B. bei Reichelt. Der C hat kaum noch welche.
Da der ganze Kram weniger als 2€ kostet, könntest du das auch erstmal mit den normalen DIL-Gehäusen (Endung N) aufbauen, bevor du dich an SMD wagst (Endung D).
von anders
am Samstag 12. Februar 2011, 23:45
 
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Thema: Dampfloksound BC547B
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Re: Dampfloksound BC547B

nicht solch ein Änlichen MM5838
der fast das gleiche macht?
Am einfachsten geht das heute mit einem kleinen Microcontroller.
Wenn genügend Platz zur Verfügung steht, kann man einen solchen PRN-Generator auch mit ungefähr 3 Standard CMOS-ICs aufbauen.
von anders
am Mittwoch 9. Februar 2011, 17:14
 
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Thema: Dampfloksound BC547B
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Re: Monoflop mit NE555 und 2 Kontroll-LEDs?

Danke für die Infos :!:
Zur Vereinheitlichung bleibe ich mal bei Relais´ an Pin 3: Ein Relais soll nach einem Monoflop abfallen und parallel das 2. Relais halten, egal, wie oft und wie lang der Taster geschlossen war(ist).
Und das Ganze mit einer Schaltung.

Mit der Ansteuerung durch einen Thyristor (neben dem Relais) kann mich anfreunden. Dann würde auch ein Monoflop reichen.
Ein NE555 kann ich wohl nur als Monoflop oder als Flipflop aufbauen?

Ansonsten sehe ich noch eine Möglichkeit eine NE556 zuverwenden. Ein Timer für Mono, das andere für Flipflop.

Wenn ich nun beide Timereingänge zusammenschließe muss ich die Widerstände (hier 100k) auf beide Timer verteilen, oder bekommen beide einen Wert von 100k?

Fragen über Fragen ...
Gruß Rokko21
von Rokko21
am Donnerstag 20. Januar 2011, 16:36
 
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Thema: Monoflop mit NE555 und 2 Kontroll-LEDs?
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Re: Ultraschallsensor - wie beschalten?

Hallo,

die Rückkopplungsschaltung, also das Prinzip wie beim zweiten Link, hab ich auch schon probiert. Geht sehr gut bei kurzen Entfernungen und auch bei "guten" Reflektoren wie z.B. senkrecht zu einer geraden Fläche.
In der Praxis ist die Schaltung leider nicht so toll, ganz klar: es geht außerordentlich selten eine Schrankwand genau rechtwinklig auf den Sensor zu. Überhaupt ist der Mensch kein so guter Ultraschallreflektor.
Diese Schaltung ist sehr gut als Anstoßschutz für kleine Robotfahrzeuge. Da ist es ja nicht so wichtig ob das Hinderniss in 5 oder in 20 cm Abstand erkannt wird, Hauptsache es wird irgendwann erkannt.

Was ich mal probiert habe: Die Abschwächung von Ultraschall wenn man zwischen Sender und Empfänger tritt. Das geht hervorragend. Läßt sich mit einem NE567 und einfachen Vorverstärker problemlos aufbauen. Nachteil ist, daß man zweimal Kabel verlegen muss. Da kann man dann auch eine normale Lichtschranke aufbauen.

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 22. Dezember 2010, 13:44
 
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Thema: Ultraschallsensor - wie beschalten?
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Re: Temperaturkomparator mit veränderbarer Schaltschwelle

Hmm, real aufbauen müsste ich die Schaltung gar nicht. Nur theoretisch entwerfen.

Aber deine Infos sind trotzdem sehr sinnvoll, werde deine Aufgaben mal durchrechnen.

Noch ne Frage: Hab jetzt die Schaltung so dimensioniert, wie du es mir in deinem 1. Post vorgeschlagen hast und zudem den R1 entfernt. So wie ich das verstanden habe, ist der nur sinnvoll wenn man eine untere und eine obere Schwelle hat oder? Weil dann lass ich den einfach weg und hab dann diese komische "Zacke" im Ausgangssignal nicht mehr =)

Zu der Dimensionierung: Es macht anscheinend nicht viel Unterschied ob ich R4 und R2 jetzt 10k wähle oder nur 700 (dann hätte ich um die 2/3 der Ausgangsspannung). Oder hab ich da was übersehen? ^^

Danke!
von Crumble4all
am Dienstag 30. November 2010, 14:28
 
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Thema: Temperaturkomparator mit veränderbarer Schaltschwelle
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Re: Röhren-Audion mit EF80

Und wenn du schon mit Röhren basteln willst warum nicht auch den NF-Verstärker als Röhrenverstärker aufbauen ?
Kleiner Tipp Heiztrafos mit 6,3 Volt gibt es noch und Anodenspannung lässt sich ungefährlich auch mit einem 24 V Trafo und Spannungsverdoppler auf ungefährliche rund 60 Volt bringen, damit ist schon ein ordentlicher Betrieb möglich.
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 14. November 2010, 19:46
 
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Thema: Röhren-Audion mit EF80
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Re: Röhren-Audion mit EF80

Hallo ich schreibe nicht umsonst das du erst mal einen Detektor aufbauen sollst. Und den Feritstab erwähne ich nicht umsonst. Zuerst muss der Empfangschwingkreis stimmen und selbst wenn der breit wie ein Scheunentor ist. Zum Zweiten die Röhre hat eigentlich 3 Aufgaben . Erstens soll sie den Schwingkreis Energie entziehen, diese demodulieren (Funktion eines Detektors Gitter /Anode wirkt als Demodulatordiode, Kathode Gitter und Anode stellen eine normale NF Verstärkerschaltung dar die auch als HF Verstärker arbeitet. Zweitens verstärkt die Röhre das demodulierte NF-Signal, sie wirkt sowohl als NF wie auch als HF-Verstärker Drittens verstärkt sie auch die Hochfrequenz und koppelt diese über den Reihenschwingkreis zurück auf den Eingangskreis, und entdämpft dadurch diesen. ...
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 10. November 2010, 20:15
 
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Thema: Röhren-Audion mit EF80
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Re: Was brauch ich um mich...?

Richtig ich hab kein unterstelltes personal. ansonsten währe ja auch ein Techniker oder Meister nötig.

Wegen dem Lehrgang werde ich mich mal bei der Berufsgenossenschaft kundig machen. Dennoch wäre ich dankbar wenn mir wer sagen könnte was für Unterlagen man haben sollte wenn man eine Instandhaltung in einem Unternehmen aufbauen will.
von Warcry
am Freitag 5. November 2010, 13:02
 
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Re: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse

Hallo Lothar,

ja ich kenn das, Famile, dieses Projekt und dann noch mein Fiat 124er Spider CS1 den ich seit 4 Jahren nicht angefasst hab....

Ich hab ein F/U-Wandler aufgetan LM2907, ich werd die Schaltung mal aufbauen und ans Mopped hängen, mal am Gas drehen und schuaen was da an Spannung rauskommt, dann such ich den "richitgen" elektr. Poti und werd dort auch eine separate Schaltung aufbauen und den dann an den F/U-Wandler hängen und wieder MEssen was rauskommt, wenn da die gleichen Werte wie bei dem Drehpoti des Servotesters rauskommt werd ich das dann blind anlöten ein Servo ankoppeln und testen ob sichs bewegt.

Da fällt mir ein, weiter oben hab ich natürlich Müll geschrieben, ich muss den Pin W und A oder W und B benutzen, je nach dem welchen ich anschließe, lässt sich der Ausschlag umkehren....

langsam machts Sinn :hf:
von TRixxY
am Freitag 10. September 2010, 19:59
 
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Thema: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse
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Re: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse

servotester würd ich nicht kaufen, des wird dann denk ich nur noch komplizierter anstatt einfacher. Da brauchst du ja noch ne Elektronik, die dein Pulssignal in ein Widerstandswert umwandelt.

Ich bin zwar noch kein Profi im uC Programmieren, aber ich denk dass ich sowas hinbekomme. Wenn du willst bau ich dir sowas für etwas Bezahlung. Kann halt etwas dauern, aber ich denk so dringend ist es nicht...

Platinen ätzen kann ich nicht. Ich würds dann halt auf ner Loch oder Streifenplatine aufbauen.
von drunkenmunky
am Dienstag 7. September 2010, 16:05
 
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Thema: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse
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Re: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse

der mit den kurzen Armen hat geschrieben:da dein Drehzahlgeber eine drehzahlabhängige Frequenz ausgibt kannst du diesen Wert schon mal integrieren und erhälts eine drehzahlabhängige Spannung mit der du eine PWM auch über ein Poti zur zusätzlichen Beeinflussung steuern kannst
Gruß Bernd


Hallo Bernd und wie sieht es dann nach dem Poti ohne µC aus?
Kann man das irgendwie analog (evtl. mit ICs) aufbauen?
von TRixxY
am Sonntag 5. September 2010, 19:22
 
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Thema: Bastelidee aber wenig Detailkenntnisse
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Re: Superflux Led Beleuchtung Schaltungsfrage

- "Wenn der selbstvermurkste Tacho plötzlich anfängt zu qualmen", "Unkontrollierte Basteleien" zum Glück sind sie über Jegliche Dinge Erhaben. Ich Konstruiere keine Anhänger, ist wohl eher nicht mein Berufsfeld, allerdings Motoren Neu Aufbauen, und Elektrik auf einen Aktuelleren Stand bringen, - "Da die Autos zunehmend mit Elektronik aufgefüllt werden, wissen einige von uns, was die diesbezüglichen vorschriften und Stör/Fehlerquellen angeht, wahrscheinlich i.A. auch darüber etwas mehr, als ein KFZ-Mechaniker. " Tut mir Leid Zum einen Gehöre ich zur Generation der Mechatronikern, zum anderen ist nicht jedes Auto mit Elektronik zugepackt wie die aktuellen Oberklasse Modelle, zu den ein Honda Mittleren Alters wohl nicht ganz gehört. -Und noch eins, Ich habe weder etwas gegen: "Ein Elektriker, der die Installation eines Einfamilienhauses ...
von meischda
am Mittwoch 21. Juli 2010, 10:33
 
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Thema: Superflux Led Beleuchtung Schaltungsfrage
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Re: 4 Bit Binärzähler mit Relais

Also ich hab mal ein bisschen mit den relais aus meiner restekiste experimentiert (12V Relais).
Ich hab zwar nicht die ganze Schaltung mangels Relais aufbauen können aber 2 Stufen.
Es hat erst mit einer Betriebsspannung von 15V und höher funktioniert, wobei mit 15 V auch nich immer einwandfrei.
Ich hab mir sagen lassen das für diese Art von Schaltung die Relais auch eine große Hysterese haben müssen.
Haben meine dann wohl nicht :D

Naja ich werd mal gucken was ich noch so tricksen kann. Wenn ich was lauffähiges habe werd ich euch informieren.
von memorex23
am Dienstag 20. Juli 2010, 20:17
 
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Thema: 4 Bit Binärzähler mit Relais
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Re: LC-Tiefpass

Was war denn das für einer?
Redet von staatlich geprüfter Elektrotechniker und will sowas ohne Trenntrafo aufbauen?
Woher hat der seine Pappe,aus der Kornflekspackung?
Bei Überlastung oder Kurzschluß liegen dann volle 230V an dem zu testenden Objekt an,
ob das dann so gut ist?
Und dann noch so'n Mordsviech mit 1000VA.
Im Technikerforum nimmt er 10x68uF und erhält dann 6800uF???
Ja wie geht das denn?
Bei mir kommen da nur max.680uF raus.
Muß man solche "Bombenleger" nicht der IHK oder Innung melden?
Das ist doch mehr,als sträflicher Leichtsinn.
von SAD
am Dienstag 20. Juli 2010, 08:12
 
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Thema: LC-Tiefpass
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Re: Digitale Zeitmessung eines fallenden Wasserstandes

... geschluckt wird als ohne. Aber das wäre ja mal eine interessante Messreihe, die man wenn es erst mal läuft leicht machen kann. Zum Abdichten (ein Tip aus dem Brunnenbau), eignet sich Lehm sehr gut . Soviel vorab. Nun zur Technik: Mit was für einem Gerät soll die Zeit erfasst werden ? Hier gibt es klassische Frequenzzähler mit der Möglichkeit auch Zeiten zu messen. Aus käuflichen Zählmodulen plus etwas Elektronik zur Aufbereitung der Signale und zur Ablaufsteuerung könnte man das auch aufbauen. Letztendlich kann man den gesamten Zähler aus Einzelbausteinen aufbauen. Die letzten beiden Lösungen, benötigen dann noch eine Zeitbasis. Das kann ein 1MHz oder 100 kHz Quarzoszilator sein, welcher dekadisch heruntergeteilt wird und dessen Zeitintervalle dann über einen Stufenschalter zum Zähler gegeben wird und für die Zeitauflösung von Millisekunden bis Sekunden sorgt. Falls als Arbeitsmittel vorhanden, kann natürlich auch ein Mikrokontroller programmiert werden und dank seines onboard-Timers ...
von Erfinderlein
am Dienstag 20. Juli 2010, 06:11
 
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Thema: Digitale Zeitmessung eines fallenden Wasserstandes
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Re: servo steuern

Hallo,

vielleicht hilft Dir ein sogenannter Servotester. Gibt es als Bausatz bei den bekannten Elektronikversendern.
Grundsätzlich lässt sich eine Servoschaltung leicht mit zwei Timern Typ NE555 aufbauen.
Leider habe ich einen Haufen Skizzen bei einem Festplattenfehler verloren. Durchsuch doch mal dieses Forum, ich glaube ich habe das schon einmal beschrieben.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 18. Juli 2010, 09:15
 
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Thema: servo steuern
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Lichtorgel

Hey leute,

Ich brauche eure hilfe...

Ich hatte letztens die idee ich könnte ja einfach eine lampenfassung eine birne (15, 40 oder 60 watt vorhanden) an einen trafo (12v auf 220v) auf die 220v seite anschließen und das andere ende (die 12 v seite) an den ausgang meiner anlage für die boxen anschließen. Wenn musik kommt, oder halt ein bass, blinkt die lampe nun auf. funktioniert soweit alles recht gut ... allerdings fliegt mir die sicherung raus wenn ich die anlage zu laut drehe. der widerstand des trafos scheint zu groß zu sein. jetzt habe ich mir überlegt einfach die lampe an das stromnetz anzuschließen und über transistoren steuern zu lassen. allerdings habe ich davon keine ahnung. das grundprinzip eines transistors ist mir soweit klar, allerdings hab ich sowas noch nie gemacht. kann mir jemand erklären wie ich die schaltung aufbauen könnte/sollte ?
wäre euch echt dankbar :!: (:
wenn irgendwas unklar ist einfach direkt fragen! (:

Gruß freesi
von freespace49
am Donnerstag 8. Juli 2010, 00:24
 
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Thema: Lichtorgel
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Re: 2SC693-F-U und andere Ersatztypen

Hmm...

Also sind die Abweichungen zwischen zwei gleichen Transistoren immernoch so hoch, das man sie nicht unselektiert gepaart einbauen kann?

2) Wenn es einen saftigen Kurzschluss gegeben hat, so ist es auch möglich, dass sich weitere Bauteile verabschiedet haben, deren Funktion nicht im ersten Augenblick ersichtlich ist.

Das ist ja auch der Grund warum ich alles rausrupfen und neu aufbauen wollte...


Also habe ich nur wenig chancen, wenn ich die kaputten Teile austausche, das der Amp nachher wieder läuft?

Lg Struppi
von struppi
am Freitag 25. Juni 2010, 10:36
 
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Thema: 2SC693-F-U und andere Ersatztypen
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Re: Langzeit-Timer Benutzung

Die Teile sind heute angekommen, sobald ich Zeit finde, werde ich die Schaltung mal aufbauen.
von Tim Sasdrich
am Freitag 9. April 2010, 15:12
 
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Thema: Langzeit-Timer Benutzung
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Lüftersteurung

Hallo, Bin neu hier im Forum und sage erstmal: Hallo! So nun zu meiner Frage: Ich wollte mir für meinen PC eine Lüftersteurung bauen. Der Schaltplan, Idee etc. habe ich hieher: http://www.modding-faq.de/index.php?artid=518 Da ich alles zusammen mit einer Lichtorgel und einer RGB-Beleuchtung in ein altes DVD Laufwerk packen wollte und davor die Meshblende von den Schächten habe ich nur begrenzt Platz, daher wollte ich nur zwei Schaltungen aufbauen, eine für die CPU und die andere für die anderen 3 Lüfter im Gehuse. Wie man in der Beschreibung und auf den Schaltplan sehen kann ist dort nur ein Lüfter vorgegeben, ich wollte aber wie gesagt 3 Lüfter mit jeweils nur ca. 0,28A anschließen. Ich habe schon dort im Forum gelesen und auch bei Reichelt geguckt, dass der Spannungsregler bis zu 31 A verkraften kann, von daher eigentlich kein Problem. Ich wollte nur noch sicher gehen das dass auch wirklich stimmt. Nun habe ich noch eine Frage :mrgreen: : Ich wollte die ...
von Fussel
am Freitag 2. April 2010, 12:33
 
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Thema: Lüftersteurung
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Re: Frohe Weihnachten 2009

Hallo,
[...]Infrarotlaserdioden von einigen Watt hinkommen[...]

d.h. ich könnte einen Ir Laser mit 1-2W Kaufen und ihn dann "einfach" mit 10W -20W pulsen? In welcher Größenordung ist den hier zu rechnen? Ich denke das steht im Datenblatt. Werde ich da Probleme mit der Kühlung haben, bzw. werden die Dioden sehr heiß beim Pulsen? Denn in diesem Video scheint mir die Diode nicht gerade übermäßig gekühlt zu sein....
Ich entschuldige meine Fragerei, aber ich möchte meinen Wissensstand bezüglich Laser ein bisschen aufbauen...

mfg.

PS.: Ist das Projekt als "machbar" einzustufen?
von BlueHazzard
am Dienstag 29. Dezember 2009, 19:20
 
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Thema: Frohe Weihnachten 2009
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Re: Berechnung Kapazität von einem Kondensator

Sorry, dass ich erst jetzt wieder das Thema aufgreife, aber ich musste in den letzten Monaten meine Projekte erst mal auf Eis legen. Eigentlich liegen Sie immer noch auf Eis, nur wenn ich erst nächstes Jahr hierzu was wieder schreibe, ist es ja noch tiefer im "Staub" verschwunden. Es geht in der Tat um eine Füllstandmessung. Ich habe eine kleine Schaltung (in Form eines Versuchsaufbaues) gesehen. Der Aufbau war wie folgt: Ein Einmachglas wurde mit Alu-Folie beklebt, sodass ein "Kondensator" entstand. Dieser Kondensator wurde dann an der Schaltung angeschlossen. Je mehr Wasser im Glas war, um so mehr LEDs leuchteten. Nun ist ja so ein Einmachglas nicht sehr groß. Und ich wollte mal wissen, ob diese Schaltung auch in der Größenordnung von einem Glasbecken (Aquarium) auch noch funktionieren würde. Daher wollte ich, bevor ich die Schaltung nachbaue, erstmal rechnerisch ermitteln, wie hoch hier die Kapazität des Kondenstators ...
von OliverG
am Mittwoch 2. Dezember 2009, 06:46
 
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Thema: Berechnung Kapazität von einem Kondensator
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WLan funktioniert nicht (Standort Norwegen)

hallo, ich bin in norwegen und möchte mit meinem wlan stick ins internet gehen.nur wenn ich den fritzstick anschließe und ne verbindung aufbaue und dann aufgebaut hat, baut er keine iinternetseiten auf. ICQ Nachrichten lassen sich aber verschicken, wobei mir selbst angezeigt wird, das sie nicht abgeschickt werden konnten. die nachricht kam aber bei dem anderen an.

PS: Mit nem LAN-Kabel funktioniert alles bestens.

Hardware: Fritzstick, HP Laptop
danke
von Tischler
am Freitag 20. November 2009, 14:03
 
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Thema: WLan funktioniert nicht (Standort Norwegen)
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Re: "Mittlaufsteuerung"

... die der Strom für die Säge läuft, ja eh schon einzeln zugänglich. Der Stromsensor schaltet dann die Steckdose an der der Staubsauger angesteckt ist. Die Elektronik besteht dann aus: - einem kleinen Netzteil - Schaltung mit Operationsverstärker - etwas stärkerer Transistor - Relais, das die 230V schaltet Wenn ich einen Vorschlag machen darf: Als Stromsensor eine Ringkerndrossel verwenden und einen Leiter mehrmals durchfädeln Mit Operationsverstärker Schaltung "idealer Gleichrichter" aufbauen und die Wicklung der Drossel am Eingang anschließen Mit zweitem Operationsverstärker Schwellwertschalter aufbauen Dazu noch Schalttransistor, Relais (Dioden nicht vergessen) und fertig Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 11. November 2009, 07:23
 
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Thema: "Mittlaufsteuerung"
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Re: Spannunngsdifferenz mit schwellwert und Ops

Hallo Theo,

welche Probleme gab es mit den bisher aufgebauten Schaltungen?
Welchen Schaltungsaufbau hast Du verwendet?

Ich denke die erste Aufgabe ist es zuerst einmal die 'tatsächliche' Differenzspannung am Ausgang zu erhalten. Die negative Spannung dann noch in den Griff zu bekommen sollte dann der nächste Schritt sein.

Du könntest theoretisch ja mit einem zweiten OPV einen Addierer aufbauen, welcher Dir zu Deinem Ergebnis aus dem ersten OPV +0,7V (bzw. + Diodenspannung) dazurechnet. Danach wäre dann die Diode dran und Du hättest ein ordentliches Ergebnis.
von Thomas
am Montag 12. Oktober 2009, 14:17
 
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Thema: Spannunngsdifferenz mit schwellwert und Ops
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Re: Spannunngsdifferenz mit schwellwert und Ops

Hallo,

du könntest doch eine OPV Komparatorschaltung mit Gegenkopplung aufbauen und den Ausgang mit einer Diode versehen, dann würden negative Ausgangsspannungen 0V am Ende ergeben.

Welche Schaltungen hast Du bisher versucht?
von Thomas
am Montag 12. Oktober 2009, 13:44
 
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Thema: Spannunngsdifferenz mit schwellwert und Ops
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Re: PC-Lautsprecher

Oh danke, Pläne hab ich mir heruntergeladen.
Ich brauch momentan nur einen Warnton, irgend ein Pipsen oder so. Laut genug halt.
Also kann man auch einen NE555 als Multivibrator aufbauen und am Ausgang einen Elko z.B. 4,7nF reinhängen und dann tönt der Lautsprecher?
Muss ich probieren.

Schönen Abend noch!
lg
Triti
von triti
am Donnerstag 1. Oktober 2009, 21:14
 
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Re: Viele Kontakte schalten

... Zuviele Wackelkontakte auf einmal. Nach Möglichket würde ich eine Billige schnelle Methode bevorzugen. Löten! Punktrasterplatte verwenden und kreuz und quer verdrahten. Zuerst aber die Masse und Versorgungsleitungen mit etwas dickeren (blanken) Drähten möglichst kurz und sorgfältig, wenn möglich auch als Gitter ausführen. Signale weren durch schlampige Verdrahtung weniger beeinträchtigt. Dafür kann man ganz gut lötbaren 0,35 CuL verwenden. Also kein Steckbrett, sondern einfach auf Platine aufbauen.. Auch gut, und vorallem billiger, wenn man alleine überlegt was so ein Steckbrett kostet... P.S.: PS: kann man bei Reichelt seinen Warenkorb irgentwie Speichern? Ich finds immer etwas Heiß sich auf Cookies oder sonstwas zu verlassen, wenn man so wie ich seine Bestellliste über Tage zusammenschustert... Probiers aus! Wenn die Speicherung klappt, kannst du die Artikel ja später auch noch entfernen. So meinte ich das eigentlich nicht... Wenn ich die Seite verlasse, und sie später über den ...
von struppi
am Samstag 15. August 2009, 12:05
 
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Thema: Viele Kontakte schalten
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Re: Viele Kontakte schalten

Ok... dann werde ich wohl den LM324 benutzen. Wenn ich damit eine Schaltung wie hier: http://www.ipe.fzk.de/lehre/vrl_elp_ws0203/Vrl-Elektronik-12.pdf unter "Idealer Vollweggleichrichter (für Messzwecke)" auf Seite 12 beschrieben ist aufbauen will, brauche ich dann auch eine Negative Versorgungsspannung, oder kommt der OpAmp mit z.B. 5V+ und Gnd aus? Das ist dort leider nicht beschrieben. Dort ist auch ein Kondensator angegeben. Welche Werte sind da Empfehlenswert? was meinst du, ist es Sinnvoll meine Matrix mit nem Schieberegister anzusteuern? Um flüssige Verläufe zu bekommen, sollte man, wie im Kino, das Schieberegister 25 mal pro Sekunde neu laden, was bei 100 LEDs eine Datenrate von 2,5kHz ergibt. Mit einem in Assembler programmierten µC ist das leicht zu schaffen, aber ich fürchte dass eine C-Control damit schon überfordert ist. Mein AtMega32 ...
von struppi
am Donnerstag 13. August 2009, 13:19
 
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Thema: Viele Kontakte schalten
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Re: Viele Kontakte schalten

Ja.. daran hatte ich auch schon gedacht...

Und je mehr ich darüber nachdenke, und über möglichen Lösungen grüble desto klarer wird mir, ich muss da nochmal ran... Programmieren is ansich kein Promlem, ich hab info inner Schule, und Programmieren kann ich... nur bin ich beim letzten Projekt kläglich gescheitert... und ich weiß bis heute nicht woran es lag.. aber gut.

Ich erkundige mich dann mal, wie ich sone Matrix aufbauen muss, und wie ich das am sinnvollsten ansteuer. Oder kannst du da auch weiterhelfen?

Lg Struppi

//Edit:
Schafft ein Atmel Atmega 32 so ein 8x8 Mutiplex? Wenns geht auch mit dimmen?
von struppi
am Donnerstag 6. August 2009, 21:29
 
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Thema: Viele Kontakte schalten
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Viele Kontakte schalten

Hallo leibe Forengemeinde, ich tüftle zurzeit ein einem etwas größeren Projekt... Es geht um ein - etwas aufgemotztes - VU-Meter. Es soll als show Light, ähnlich einer Lichtorgel, und weniger als "Anzeigeinstrument" dienen. Ich möchte eine art Schnecke, oder Spirale aus LED's aufbauen, und den Audio-Pegel dann von innen nach außen an dieser Schnecke anzeigen. (Das ist etwas schwer zu erklären, ich hoffe ihr versteht was ich meine.) Die LED's sollen verschiedenfarbig "durcheinander" sein. Also nicht erst 5 Grüne dann 5Blaue usw. sodern halt gemischt. Das heißt hier ist eigentlich nur ein Vorwiederstand pro LED möglich, da ja alle getrennt angesteuerbar werden sollen. Außerdem, fänd ichs cool, wenn man zwischen dieser Schecke und einer "sonne" umschalten könnte, also dann den Pegel auf "Strahlen" anzeigen kann. Dabei wären dann alle Strahlen ...
von struppi
am Mittwoch 5. August 2009, 13:43
 
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Re: alte Dioden

vermute da stand mal VALVO 0A81 kann das sein?
Ja, bestimmt sogar.
Die AA... Typen sind etwas neuer, sie folgen schon der Bezeichnungsweise nach ProElectron (1. Buchstabe A= Germanium, B=Silizium, usw.). Bei den OA ist das erste Zeichen aber der Buchstabe O, nicht die Ziffer 0.
Transistoren hiessen OC...

Das sind aber alles Kleinsignaldioden. Für Gleichrichter solltest du besser Silizium nehmen.

Wenn du magst, kannst du aber mal eine Gleichrichterschaltung aufbauen, die nur den Eingang eines Voltmeters versorgt.
Wenn du dann die Eingangswechselspannung vorsichtig erhöhst (viel weniger als 1V), kannst du mal sehen wieviel empfindlicher ein Detektor mit Ge-Dioden ist.

Wie ich schon sagte, sind Ge-Dioden und -Transistoren temperaturempfindlich.
Man hat sie deshalb vorsichtshalber beim Löten zwischen Glaskörper und Lötstelle zur schnelleren Wärmeableitung mit einer Zange oder Pinzette angefasst.
von anders
am Sonntag 2. August 2009, 13:30
 
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Thema: alte Dioden
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

Sicherlich mehr, als du tragen kannst. Wenn du das Geld, was du mit dem Einkauf der Einzelteile fuer den Roehrenamp versenkst (und ich bin fuer mich mittlerweilen zu der Ueberzeugung gekommen, dass du diesen Verstaerker mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht selbst aufbauen und in Betrieb nehmen kannst), fuer den Kauf eines Evaluationboards mit ensprechendem DSP oder FPGA hernimmst, kriegst du schon was "anstaendiges". Also ich bin grade am theroriebücher wälzen und mich schau machen. Der Aufbau wäre dann wohl folgender: Input-Signal->Filter->Modellierung des Anodenstrom, Anodenspannung und Obertonerzeugung->Filter->Output Das wäre rein für EINE Röhre. Also ich hab mir die terme und alles mal angeschaut. Also um den Anodenstrom etc. zu berechnen muss man mindestens 3-polynomfunktionen höheren grades lösen (6-9ter Grad) und dann eine Hauptgleichung berechnen. ...
von Stone(d)
am Mittwoch 17. Juni 2009, 15:14
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

Moin, Gibt es denn einen DSP oder was auch immer der relativ viel rechenleistung hat und den man richtig progammieren kann (sprich mit relativ anspruchsvollen mathematischen funktionen die über +-/* hinausgehen? Sicherlich mehr, als du tragen kannst. Wenn du das Geld, was du mit dem Einkauf der Einzelteile fuer den Roehrenamp versenkst (und ich bin fuer mich mittlerweilen zu der Ueberzeugung gekommen, dass du diesen Verstaerker mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht selbst aufbauen und in Betrieb nehmen kannst), fuer den Kauf eines Evaluationboards mit ensprechendem DSP oder FPGA hernimmst, kriegst du schon was "anstaendiges". Ich hab mich so ein bisschen in Signalmodellierung verliebt an der Hochschule, daher wer das DIE gelegenheit, mal was richtig Krankes auf die Beine zu stellen. Sprich grosse messreihen, und draus dann funktionen herleiten und die Programmieren. Was stierst du denn, und in welchem Silvester bist du - was ingenieurwissenschaftliches? ...
von derguteweka
am Dienstag 16. Juni 2009, 17:28
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

... Da heute geeignete Trafos nur noch einigermassen schlecht zu bekommen sind, ist es ok, wenn du für Heizung, Relais etc. einen separaten Trafo verwendest. Wenn du wirklich meinst, dass du diese ganzen positiven und negativen Spannungen brauchst, würde ich empfehlen einen Netztrafo mit zwei getrennten Sekundärwicklungen zu verwenden: Die eine ist für die negativen Spannungen zuständig, die andere für die positiven. Auf diese Weise kannst du alle Versorgungen identisch mit dem LM317 aufbauen. Bei Trafos mit mehreren Sekundärspannungen empfiehlt es sich sämtliche Trafowicklungen mit eigenen Sicherungen zu versehen. Sonst kann es im Fehlerfall leicht dazu kommen, dass eine Sekundärwicklung überlastet wird, aber der Strom nicht ausreicht um die 230V Sicherung zu zerstören. Es ist dann nur eine Frage der Zeit bis die Isolation durch Überhitzung beschädigt wird und dann wird die 230V Sicherung ansprechen. Nur leider ist der Trafo dann schon Schrott. .Man heizt die Röhren entweder ...
von anders
am Freitag 12. Juni 2009, 23:20
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

... habe. Selbst wenn es alles ist...irgendwo muss ich doch dazu lernen. Und gerade wenn man kompetente Leute um sich hat, die einem das einfach verständlich machen. Ich verlang ja nicht das mir einer Grundlagen beibringt, aber etwas nachhilfe hab ich schon nötig. An der Gleichstromheizung würd ich gerne festhalten, da es auch ohne Brummeinstreuung von den Heizleitungen schwer genug werden wird, das Ding brumm- und rauschfrei zu bekommen. Gerade weil das mein erster Röhrenamp ist den ich selbst Aufbaue(Nachbaue).
von Stone(d)
am Freitag 12. Juni 2009, 21:00
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

Danke für die Erklärung. Grundsätzlich musst du darauf achten, wo die grossen Ströme für den Lautsprecher herkommen und wo sie hinfliessen.Wenn man da Fehler macht, so dass sich z.B. Eingangssignal und Ausgangssignal einen gemeinsamen Rückleiter teilen, kommt es leicht zu Schwingungen, die sowohl den Verstärker wie auch den Lautsprecher zerstören können. Ich werde 2 Stargrounds aufbauen, einen für die Vorstufen und einen für NT und AT zusammen mit den Spannungsversorgungen. Beide natürlich räumlich so angeordnet damit sich keine Masseschleife bildet. Der Vorteil der symmetrischen Versorgung ist darin zu sehen, dass du dann bei der Endstufe auf den grossen Koppelkondensator vor dem Lautsprecher verzichten kannst und trotzdem einen Frequenzgang bis praktisch Gleichstrom erhältst.Alternativ kann man ein Brückenendstufen-IC verwendenDiese ICs wurden ursprünglich für Autoradios entwickelt um trotz der geringen Betriebsspannung eine ...
von Stone(d)
am Donnerstag 11. Juni 2009, 18:10
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

Dann mach' noch eine Doppelwicklung mit vielleicht so 2x15..18V~ drauf, dann kannst du auch mit einer "normalen" Graetzbruecke (=leichtere Brummunterdrueckung als mit Einweggleichrichtung) als Gleichrichter arbeiten und mit 7815 und 7915 eine stinknormale Doppelversorgung aufbauen. Genau das hab ich nach deinem post auf ein blatt skizziert :wink: Wenn du "Verstaerker basteln" willst, wuerd' ich dir aber doch mal einiges an elektronischem Grundlagenwissen ans Herz legen. Das kann evtl. auch helfen, Geld zu sparen. Ohne deine OpAmp-Schaltung wirklich zu kennen, vermute ich mal stark, dass man die auch prima an +15V (ohne -15V) Versorgung betreiben koennte, wenn man fuer die OpAmps eine "virtuelle" Masse auf +7.5V einrichten wuerde. Oder brauchst du tatsaechlich den vollen Betriebsspannungshub von fast 30V am Ausgang deines OpAmps? Gruss WK Doch die ...
von Stone(d)
am Donnerstag 11. Juni 2009, 14:57
 
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Thema: Frage zu Spannungserzeugung
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Re: Frage zu Spannungserzeugung

... kein Thema. Damit wäre dann auch die BIAS schön einzeln. Die Festspannungsregler würd ich trotzdem gerne verwenden. Mit einer Spannung von 20V nach der Gleichrichtung wäre das dann auch kein Problem mehr, oder? Dann mach' noch eine Doppelwicklung mit vielleicht so 2x15..18V~ drauf, dann kannst du auch mit einer "normalen" Graetzbruecke (=leichtere Brummunterdrueckung als mit Einweggleichrichtung) als Gleichrichter arbeiten und mit 7815 und 7915 eine stinknormale Doppelversorgung aufbauen. Wenn du "Verstaerker basteln" willst, wuerd' ich dir aber doch mal einiges an elektronischem Grundlagenwissen ans Herz legen. Das kann evtl. auch helfen, Geld zu sparen. Ohne deine OpAmp-Schaltung wirklich zu kennen, vermute ich mal stark, dass man die auch prima an +15V (ohne -15V) Versorgung betreiben koennte, wenn man fuer die OpAmps eine "virtuelle" Masse auf +7.5V einrichten wuerde. Oder brauchst du tatsaechlich den vollen Betriebsspannungshub von fast 30V am ...
von derguteweka
am Donnerstag 11. Juni 2009, 10:42
 
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Re: Fernsehgerät defekt

Die Idee ja mal super, aber dauert es nicht einige Sekunden bis die Spannung weg ist? Da hast du völlig Recht. Insbesondere bei der Bildröhre können sich durch dielektrische Nachwirkungen innerhalb von Minuten bis Stunden nach der Entladung wieder sehr hohe Spannungen aufbauen. Ausserdem ist ein Kurzschluss ein denkbar schlechtes Verfahren um Kondensatoren zu entladen. Durch die hohen Impulsströme die dann fliessen, und die zugehörigen Induktionsspannungen können Halbleiter beschädigt werden und sogar die Innenmetallisierung der Bildröhre kann vom Anodenanschluss abreissen. Dann ist Ende im Gelände. Deshalb entlädt man grundsätzlich über einen der Spannung und den zu erwartenden Energien angepassten Widerstand. Bei der Bildröhre am einfachsten mit einem Hochspannungstastkopf. Im Übrigen ist es, wie ich schon schrieb, normalerweise nicht nötig das Hochspannungskabel von ...
von anders
am Montag 25. Mai 2009, 14:01
 
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Re: Verkabelung von einer C-Control-Station

... werden,empfehle ich amerikanische Steckdosen,bzw.Stecker die haben zudem noch einen voreilenden Schutzleiterkontakt. Ok, verstehe. Damit einfach nur die Geräte, die ich anschließen möchte, an die Steuerung eingesteckt werden können, da nur meine Geräte dann so ein Stecker haben und die "falschen" Geräte dann "falsche" Stecker haben, die nicht ins System passen. Ein Aufputzgehäuse muß nicht zwingend eine Hutschiene haben,man kann auch alles auf eine Montageplatte aufbauen,Material ist unwichtig,nur sollten alle Komponenten geerdet sein. Kann mir gerade nichts unter so einer Montageplatte vorstellen. Aber würde dann nicht alles offen liegen? Oder kommt so eine Montage-Platte in ein Aufputzgehäuse? Heutzutage darf ein totaler Laie ein ganzes Haus verkabeln,NUR in Betrieb nehmen darf er nicht, erst nach Überprüfung von einem E-Meister und der EVU. Also doch ein Meister? Ich dachte ein Facharbeiter würde reichen? Ciao Oliver
von OliverG
am Donnerstag 14. Mai 2009, 08:18
 
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Thema: Verkabelung von einer C-Control-Station
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Re: Verkabelung von einer C-Control-Station

Hi!

So ganz habe ich das nicht gecheckt,aber,wenn Du weißt,wie man die Station verkabelt,
kannst Du das auch selbst machen,MUSST aber von einem Facharbeiter prüfen lassen.

Wenn Du verhindern willst,das an den Steckdosen zu große/falsche Verbraucher angeschlossen
werden,empfehle ich amerikanische Steckdosen,bzw.Stecker die haben zudem noch einen
voreilenden Schutzleiterkontakt.

Das heißt,der Stecker hat 3 Stifte,der mittlere ist der Schutzleiter und länger,als die Anderen.

Auch in ein Aufputz-Gehäuse müssen Verschraubungen für die Zugentlastung eingebaut werden.

Ein Aufputzgehäuse muß nicht zwingend eine Hutschiene haben,man kann auch alles auf eine
Montageplatte aufbauen,Material ist unwichtig,nur sollten alle Komponenten geerdet sein.

Heutzutage darf ein totaler Laie ein ganzes Haus verkabeln,NUR in Betrieb nehmen darf er nicht,
erst nach Überprüfung von einem E-Meister und der EVU.
von SAD
am Mittwoch 13. Mai 2009, 16:19
 
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Re: Strombegrenzerschaltung für sehr geringe Widerstände

Wirbelstrom erscheint mir auf der Länge von 2 m nicht ganz so praktikabel... Lasse mich aber auch gern vom Gegenteil belehren.
Wie müsste ich das aufbauen?
von Stefan12345
am Sonntag 10. Mai 2009, 16:35
 
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Re: 2N3055 Transistor

Platinen braucht man nicht unbedingt anzufertigen. Solch einfache Schaltungen kann man auch noch mit fliegender Verdrahtung anfertigen. Notfalls haut man mit dem Klammeraffen ein paar Heftklammern in ein Stück Karton und benützt diese als Lötstützpunkte. könnt ihr mir andere, vllt genauso einfache, oder leicht schwerer Schaltungen zeigen, bei denen dies nicht der Fall ist? Es kommt doch sehr darauf an, was du beabsichtigst. Wenn du einen einfachen, aber ordentlichen NF-Verstärker aufbauen willst, nimmst du am besten ein IC. Wenn du aber etwas über die Funktion lernen willst und wie man die Schaltung verbessert, ist diese Krücke eine ganz hübsche Ausgangsbasis. Für Batteriebetrieb ist sie aber wegen des hohen Stromverbrauchs völlig ungeeignet. Das kann man mal für ein paar Minuten machen, um zu demonstrieren dass es geht, aber für den kontinuierlichen Betrieb einer solchen Klasse-A Endstufe benötigt man ein Netzteil. P.S.: Eine Sinus-Ausgangsleistung von 3W wirst du mit dieser ...
von anders
am Mittwoch 22. April 2009, 18:51
 
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Re: Fragen zu Energiespeichern!

Ok danke.
Die Theorie nehm ich jetzt einfach mal so hin, aber in mir drängt sich das Verlangen auf, die Theorie auch wirklich mal bildlich zu verstehen :)
Wenn ich einen Kondensator lade, also auf der einen Platte sich Ladungsträger ansammeln, was hält diese Ldaungsträger davon ab, nicht wieder einfach zurück zu fließen? Ist es das elektrische Feld, dass diese Ladungsträger auf der geladenen Platte mit der gegenüberliegenden Platte aufbauen? Und warum fließen die Elektronen dann ab, sobald ich einen Verbrauche (z.B. eine Diode) parallel drann hänge?
Q= I*t. Wie kann ich diese Gleichung interpretieren? Ladung ist Strom mal Zeit..aha.. :me:
Wahrsch sind das jetzt diese typischen Fragen für Dummies, doch ich will endlich mal begreifen, wie und warum sich Ladungsträger verhalten.
von KlausM
am Dienstag 21. April 2009, 21:18
 
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Thema: Fragen zu Energiespeichern!
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Re: MOSFET vs NPN - Grundlagenfrage zum MOSFET

Die rechte Schaltung funktioniert auch nicht so.
Um die gezeigte Spannungsverteilung an Source (49,5V )und Drain (50V) zu erreichen, müsste die Gatespannung nicht 3V, sondern 49,5V + ca. 3V = 52,5V (etwa) betragen.

Das funktioniert aber so auch nur, wenn der Widerstand in der Sourceleitung gross genug ist, dass sich die 49,5V daran überhaupt aufbauen können.
Wenn der Widerstand in der Drainleitung zu gross ist, oder der MOSFET zu schwach ( R_DS_ON zu gross), dann kann niemals genug Strom dafür fliessen, und dann wird der MOSFET evtl. beschädigt, weil die U_GS zu hoch wird (üblicherweise sind dafür max 20V oder 10V zulässig).
von anders
am Samstag 18. April 2009, 11:36
 
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Re: Frage zum PLL und Tiefpassfilter

Ups, habe die Antwort erst jetzt gesehen. :shock:

Ja, mir ist schon klar, dass die Sache nicht so leicht ist. Da ich aber die Schaltung bis auf die Art der Anzeige, 1:1 übernehme würde, wollte ich einfach den PLL so aufbauen, wie in der Schaltung. Sprich auch mit den gleichen Komponenten, aus dem auch das Modul aufgebaut war. Ich gehe ja auch, dass die Dimensionierung des Schleifenfilters sich ja nicht ändern wird, wenn den PLL nicht als Modul verbaue, sondern aus den 3 einzeln Bauteilen auf die Platine löte, oder?

Wie gesagt, den IC-Typ kenne ich. Den Widerstand könnte ich ausmessen bzw. über den Farbkode herausfinden.

Meine Frage war ja, gibt einen ähnlichen Farbkode auch für Kondenstatoren?

Ciao Oliver
von OliverG
am Freitag 17. April 2009, 06:53
 
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Re: Scartumschalter

Hi Freilaufdiode parallel zu allen Relaispulen nicht schaden Wie stelle ich mir das vor ? Masseflaechen ??? Ich hab mal ne Platine gesehen wo auf jeder ungenützte Fläche noch Kupfer war.. Meinst du sowas? Wie wolltest du denn das eigentlich aufbauen - alle SCART Buchsen und Relais freifliegend in einem Knaeul von Draehten oder auf Lochraster oder einer selbstgeaetzten Platine? Oder noch ganz anders? Ich dachte an Platinen mit den Kupferstreifen oder sowas. Ich bin zwar Ursprünglich ein kleiner Chemiker und hab deshalb keine Angst vor dem ätzen, aber das drumherum ist ja auch nicht ohne Aber für gute Ideen bin ich aufgeschlossen. Ähmmm Duales System.... Ähmmm also als ich angefangen habe gab es leider noch keine Lernberufe in Informatik, nur Studium. Ich bin der typische Quereinsteiger... aber das PC-Schrauber nimste bitte zurück BRRR 75 Ohm also verdrahten ...
von muemmilein
am Montag 23. Februar 2009, 18:02
 
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Thema: Scartumschalter
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Re: Scartumschalter

... über die Relais, aber man braucht sie bestimmt auf den Scart. Gute Frage. Mit der Massefuehrung steht und faellt die Qualitaet des ganzen Klapperatismus. Richtig, die Masse muss nicht ueber die Relais geschaltet werden. Trotzdem sollten Masseflaechen in der Naehe der Relais sein, zumindest bei den Videosignalen - eben um das mit den Reflexionen nicht zu sehr ausufern zu lassen. An diese Masseflaechen kommt dann jeweils die Abschirmung der Videoleitungen. Wie wolltest du denn das eigentlich aufbauen - alle SCART Buchsen und Relais freifliegend in einem Knaeul von Draehten oder auf Lochraster oder einer selbstgeaetzten Platine? Oder noch ganz anders? Was war mit den Berechnungen gemeint? War nur, um zu gucken, ob du wirklich alle 10 Eingaenge brauchst. Wenn du irgendwann mal das Dingens elektronisch ansteuern willst, brauchst du halt, um einen aus 8 Eingaengen auszuwaehlen 3 bit, und um einen aus 9 oder 10 Eingaengen auszuwaehlen 4 bit, also 1 bit mehr. Wenn du dann schon 4 bit spendierst, ...
von derguteweka
am Montag 23. Februar 2009, 16:22
 
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Thema: Scartumschalter
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Inverterschaltung mit normally-on FETs

Hallo ihr Elektroniker,

ich möchte gerne eine Inverterschaltung mit normally-on (Verarmungstyp) FETs aufbauen. Solche Schaltungen bestehen aus einem Inverter- und einem Pegelschieber-Teil, wobei ich erstmal nur auf ersteren eingehen möchte. In der Literatur habe ich folgenden Schaltplan gefunden:

Inverter03.PNG


Erstmal die Newbie-Frage, was es mit solchen Pfeilen, wie den im linken Bild am Vdd, auf sich hat. Als Schaltung würde ich das so bauen, wie im rechten Teilbild dargestellt und als Vdd-Spannungsquelle meinetwegen eine Batterie verwenden.

Nun zu meinem Problem mit dieser Schaltung: Da beides normally-on FETs sind, ist der Transistor QL immmer leitend, weil ja dessen Vgs = 0V ist. Wenn ich nun mein Vin so eingestellt habe, dass auch QS leitet (z.B. Vin = 0V), dann ist doch die Spannungsquelle Vdd kurzgeschlossen, oder? Wie soll dann das Ganze praktisch funktionieren bei einem Kurzschluss :me: ?

Es wäre super, wenn mir jemand helfen möchte! Danke!
von kladde
am Sonntag 22. Februar 2009, 16:05
 
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Thema: Inverterschaltung mit normally-on FETs
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Funktioniert diese Schaltung?

Hallo Elektronik-Gemeinde, ich bin eher ein Elektroniklaie möchte mir aber eine kleine Schaltung aufbauen, welche Sonnenschein von Bewölkung unterscheiden kann. ( schaltplan ) Bei Sonnenschein soll eine Signallampe leuchten und bei Bewölkung nicht. Verwendet werden dazu zwei Lichtspannungswandler (W1 und W2), wobei sich einer immer im Schatten befindet und nur das diffuse Licht registriert. Beide werden mit 5V Betriebsspannung versorgt (eingestellt an R1) und liefern bei Dunkelheit 0V und bei max. Helligkeit 4V Ausgangsspannung. Meine Überlegung war folgende: Bei Bewölkung bringen beide Lichtspannungswandler eine Ausgangsspannung von z.B. 2V also besteht zwischen den Ausgängen ein Potentialunterschied von 0V und damit an Basis/Emitter ebenfalls 0V – die Lampe leuchtet nicht. Scheint jetzt ...
von hans-hans
am Donnerstag 29. Januar 2009, 09:59
 
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Thema: Funktioniert diese Schaltung?
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Re: DC Leistungsmessung mit Speicherfunktion?

... zu wollen. Grundsätzlich kannst Du natürlich z.B. auch Schaltungen bauen, die die Messwerte in Töne umwandeln und die Töne auf Band oder einen mp3-Player aufnehmen. Nur bevor Du die Meßwerte wieder aus den Tönen rekonstruiert hast, hast Du einen zweistufigen Mikrokontrollerkurs durchgezogen. Du meinst also sicher, daß es nur darum geht daß Du den Kontroller nicht selbst programmierst. Daraus folgt die Frage warum nicht? Es gibt verschiedene Systeme die auf Klartextsprachen wie Basic aufbauen, das kann man sich schon aneignen. Für Haus und Hof verwende ich das System Picaxe. Ist in GB, Bezahlung per paypal, Lieferung in der selben Woche. Da kostet eine Datenloggerplatine mit 4 Kanälen und Uhr 30 Pfund, nach dem Kursabsturz praktisch Euro. Kommt natürlich noch Speicher dazu, drei Monate zu speichern ist natürlich auch ein bißchen verwegen. Die Programmierung kann man sich durchaus reinziehen, außerdem kann man viele Programmbeispiele aus einem Forum abschauen. Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 21. Januar 2009, 20:36
 
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Thema: DC Leistungsmessung mit Speicherfunktion?
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Re: Warum es die Glühlampe ab 2010 nicht mehr geben wird

Hallo,

inzwischen habe ich das nochmal gelesen. Elektrodenlose Entladungslampen kenne ich beruflich schon seit langer Zeit aus dem Bereich Spektroskopie. Diese Lampen sind natürlich auf ein möglichst "reines" Spektrum optimiert und nicht auf Wirkungsgrad.
Für Beleuchtungszwecke interessant ist zum Beispiel die Schwefeldampflampe mit einem Wirkungsgrad -soweit ich mich erinnere- von etwa 25%. Leider gibt es sie bisher nur mit relativ hoher Leistung. Immerhin gab es einen Ansatz das Licht mit prismenbesetzten Folien zu streuen und so größere Hallen auszuleuchten.
Die erfindende Firma hat das in großen Kühlräumen mal verwirklicht. Die Lampe blieb dabei außerhalb des Kühlraums, das Licht wurde reingespiegelt. So musste die Verlustwärme der Lampe nicht von der Kühlung abgeführt werden.
In der Praxis ist das wohl nicht so einfach. Das stärkste Argument dagegen wird wohl sein, daß man daneben noch eine Reservebeleuchtung aufbauen muss, falls das Ding doch mal ausfällt.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 19. Januar 2009, 07:52
 
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Thema: Warum es die Glühlampe ab 2010 nicht mehr geben wird
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Re: Infos für den Bau eines "Uhrenbewegers"

Moin, wenn Du dich in µC einarbeiten willst, dann findest Du hier nen ganz guten Einstieg: http://www.b-kainka.de/mikrocontroller.htm Ob für Deine Sache allerdings zwingend ein µC erf. ist wäre noch mal zu überlegen. Mit dem Timer NE555 kann man relativ leicht Kurzzeitschaltungen aufbauen. So bis 5Min. sollte da drin sein. Genauigkeit ist zwar nicht so berauschend, aber darauf kommt es bei dem Uhrenbeweger ja auch nicht drauf an oder? NE555 Infos findest Du z.B. hier: http://www.themt.de/el-0230-time-49.html 5Min.-Zyklus kann man mit dem NE555 noch realisieren. Mit der C-MOS-Variante (ICM755 etc.) gehen vermutlich auch 10Min. Für die lange Pause von 1h muß dann allerdings noch ein Langzeitimer her. Da wäre das einfachste, eine programmierbare Schaltuhr aus dem Baumarkt. Die muß nur genügend programmierbare Schaltzyklen haben, wie Du sie brauchst. Billige haben häufig nur täglich ...
von burny750
am Samstag 27. Dezember 2008, 22:43
 
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Thema: Infos für den Bau eines "Uhrenbewegers"
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52V, aber wie!

Hi!

Das Netzteil, wollte ich evtl. aufbauen, aber ich verstehe nicht, wie es auf 52V kommt, wenn er nur 2x18V Wicklungen hat.

Problemfall als PDF ;)

MFG
Andreas
von ELW 2
am Mittwoch 15. Oktober 2008, 16:47
 
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Re: Schwingungsmessungen an Getriebegehäusen

Hallo zusammen. Danke für eure Antworten. Ihr habt das richtig erkannt. Dieses Thema ist sehr breit gefächert und hat noch genug an Arbeitspotential für darauf aufbauende Diplomarbeiten etc. Ich arbeite an diesem Projekt in einer Firma. Dort in der Entwicklung. Von der Firmenseite aus, ist das Thema "Energy Harvesting" ein ganz neues und es wurde dafür noch nichts "erforscht". Und genau das soll mein Projekt sein: Rausbekommen, was für Möglichkeiten man hat um a)Schwingungen an den besagten Gehäusen zu messen und b)diese Energie zur Selbstversorgung zu nutzen. Ich habe komplett freie Handhabe über dieses Projekt und es sind auch keine festen Ziele vorgegeben. (also z.B das am Ende ein fertiges Sensorsystem mit Auswertesoftware usw. stehen muss) Mit diesem Projekt soll ich lediglich die Grundlagen ...
von Piezo530
am Sonntag 12. Oktober 2008, 10:47
 
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Thema: Schwingungsmessungen an Getriebegehäusen
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Steuergerät/Thermostat für Sitzheizung selst bauen?!!

... Ist doch ne Regelung oder?). Vom Plus (12V) durch die Sicherung S4 dann durch den Tasten und das Poti in E94 durch das Steuergerät J131 und dann noch durch den Tempfühler auf Masse. Das würde heisen, dass je nach Temperatur des Sitzes und Potistellung eine unterschiedliche Spannung im Steuergerät ansteht, die ich als Input für eine Steuerung nutzen könnte. Nun zu meiner Frage: Kann mir da irgendwer sagen wie ich das Poti in E94 dimensionieren muss und wie ich mir eine Schaltung wie J131 aufbauen kann die mir ein Leistungs-Relai ansteuert, welches den Strom für die Sitzheizung dann an und aus schaltet? Bin auch über Tipps welche elektronischen Bauteile nötig sein könnten dankbar!!! Dann müsste ich meine Nase halt mal wieder in die Bücher stecken und mir die Funktionsweisen nochmal anschauen. Thx im Voraus
von dj_meeel
am Dienstag 23. September 2008, 18:25
 
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Thema: Steuergerät/Thermostat für Sitzheizung selst bauen?!!
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Re: Fotovoltaik mobil

... Stromversorgern kann ich sehr gut nachvollziehen, das ist auch einer meiner Antriebe. Das ich das mit dem 'Zwangszuleiten des Stroms' trotzdem gut finde ist, weil es die Sache an sich erstmal etwas nach vorne gebracht hat. Immmerhin fällt, wie schon erwähnt, relativ viel Hardware weg und erfordert damit im Keller auch nicht so viel Platz. Kostengünstiger ist es auch. Ich sehe das als Kompromiss, der in der Startphase einfach mal eingegangen werden musste. >> Natürlich kannst Du so ein System aufbauen, im Prinzip sind alle Komponenten verfügbar und brauchen nur kombiniert werden. Ich würde aber schauen, ob sich beim Verbrauch nicht doch noch etwas runterzuschnitzen lässt. << Ich käme evtl. auch mit weniger aus, aber die Masse der Verbraucher sollte sich dran klemmen lassen. Jetzt nicht gerade Heizlüfter, aber Alltagselektronik schon. Ich bin einfach zu wenig belesen diesbezüglich und einfach mal so ein paar Teile zusammenzuschnitzen traue ich mich nicht, dafür wäre es auch zu teuer ...
von dreamtide11
am Dienstag 23. September 2008, 15:02
 
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Thema: Fotovoltaik mobil
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Re: Fotovoltaik mobil

... Eine Anfrage beim Netz ob der Strom gebraucht wird findet nicht statt. Zu der selben oder auch zu einer anderen Zeit bezieht er 20 kWh für 20 ct aus dem Netz. Eine Anfrage beim Netz, ob Strom verfügbar ist erfolgt nicht. Das Netz betrachtet er als Batterie, die ihm zur Verfügung steht und bezeichnet sich stolz als Selbstversorger. Diese Geschichte geht mir noch ein bißchen nach, daher bitte um Verständniss für meine etwas gereizte Ausdrucksweise bisher. Natürlich kannst Du so ein System aufbauen, im Prinzip sind alle Komponenten verfügbar und brauchen nur kombiniert werden. Ich würde aber schauen, ob sich beim Verbrauch nicht doch noch etwas runterzuschnitzen lässt. Bernhard
von BernhardS
am Montag 8. September 2008, 16:42
 
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Re: Aparatur für eine Hochzeit (Blaulicht und Glocke)

Hallo Feuerwehrmann2, persönlich würde ich das ganze auch mit 12V realisieren, macht auch viel mehr Freude beim aufbauen und experimentieren mit deinem "Hochzeitsschmelzeisalarm". Du hast nun schon einige Teile wie das Stroboskop gekauft, das kannst Du aber bestimmt auch gut für das Beleuchten der Band oder Musikanalge verwenden. Folgende Artikel könnte ich Dir für Dein Vorhaben empfehlen (die gibt es auch bei anderen Elektronikversenden, Conrad soll als Beispiel dienen): 12 V Mini-Stroboskop-Blitzer für starke Blitzeffekte! Durch die geringe Abmessung ist der farbige Stroboskop-Blitzer überall problemlos zu montieren. Davon würde ich Dir eventuell 2 Stück empfehlen. 596531_BB_00_FB.EPS.jpg Link: http://www.conrad.de/goto.php?artikel=596531 Als Alternative in größerer Dimmension bzw., ...
von Thomas
am Sonntag 27. Juli 2008, 16:21
 
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Transistor Ansteuerung

Hallo

Ich habe ein kleines Problem und zwar mit der Transistor Ansteuerung IB .
In den Datenbüchern steht zum Beispiel von einem Transistor
" Verstärkungsfaktor B = 100 - 300 " oder z.B. der 2N3055 hat einen Verstärkungsfaktor B von 20 - 70.
So nun meine Frage die mir bestimmt jemand beantworten kann.
Wenn ich eine Regelschaltung aufbauen will z.B. ein regelbares Netzteil oder eine temperatur geregelte Schaltung, welchen Verstärkungsfaktor muß ich nehmen um den Basisstrom zu errechnen ?
Oder gibt es eine andere Lösung ?

Danke im vorraus !
von biber13
am Montag 14. Juli 2008, 05:28
 
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Thema: Transistor Ansteuerung
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Funkübertragung vom Player auf meine Stereoanlage

Hi
Ich würde mir gerne eine Funkübertragung bauen, mit der ich musik von einem Sender zum Empfänger senden kann.

Mein Fall: Ich habe einen MP4- Player und eine stereoanlage mit Audio- Eingang. Nun höre ich abends gerne musik. Wenn ich den MP4- Player aber abschalten will, muss ich aus dem Bett aufstehen und zur Stereoanlage laufen, um den angeschlossenen MP4- Player abzuschalten.

Könnte ich da keinen Funksender an meinen MP4-Player hängen und einen Empfänger an die Anlage?

Wer hätte eine Brauchbare Schaltung, die ein Hobbyelektroniker aufbauen kann?

MfG
Michi :D
von frankensteins-kumpel
am Samstag 12. Juli 2008, 16:13
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: Funkübertragung vom Player auf meine Stereoanlage
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Re: PIC 12F629 Neukaliebrieren

Ich will mit ihm nur eine Ampelschaltung aufbauen.

http://www.ampelmodell.de.vu#

MFG
Andreas
von ELW 2
am Mittwoch 9. Juli 2008, 18:52
 
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Thema: PIC 12F629 Neukaliebrieren
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Re: "Signale" zählen

Hallo,

Dein Fall schreit geradezu nach einer programmierbaren Geschichte. Da kannst Du zählen, bestimmte Muster wie "Kranz" erkennen, und was nicht alles.
Ich empfehle gern das System PICAXE. Das hast Du schneller gelernt als wir Dir hier einen Schnellkurs Elektronik verpassen können; und mit ein paar Zeilen Code ist man ja auch gern behilflich.
Natürlich bleibt es Deine Entscheidung. In festverdrahteter Elektronik könntest Du den Vorschlag mit der Widerstandsreihe weiterverfolgen.
Zur Auswertung kannst Du z.B. den LM3914 verwenden - Datenblatt und Anwendungsbeispiele finden sich haufenweise im Netz. Dann hast Du schon mal soviele LED´s leuchten, wie Kegel umgefallen sind. Damit wäre schon mal ein Einstieg gemacht.

Nebenbei: Du musst Dir auch mal Grundlagenwissen aneignen. Wolltest Du nicht rund um Deine Pool-Heizung Programmierkenntnisse aufbauen?

Bernhard
von BernhardS
am Montag 30. Juni 2008, 08:18
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: "Signale" zählen
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Re: Schaltung für hohen Strombedarf (>25A)

Hi,

ich bin nicht der grosse Netzteilspezialist. Aber wenn du solche Festspannungsregler parallel schalten willst, solltest du bei jedem einen Widerstand von etwa 0,05 Ohm in den Ausgangspfad legen. Darüber können die einzelnen Regler auf Kosten von ein wenig Genauigkeit, kleine Unregelmässigkeiten ausregeln. Als Widerstand eignet sich da auch ein Stück Draht entsprechender Länge.
Will man die ursprüngliche Regelgenauigkeit über der Last beibehalten, muss zusätzliche Sensorelektronik her. ( nach Kelvin-Sensing googeln )

Da die Regler ja temperatur- und überlastsicher sind, kannst du das ruhig mal aufbauen und testen.
Die 0,05 Ohm habe ich mal über den Daumen gepeilt. Um dort kleiner zu werden, könnte man die einzelnen REgler ausmessen oder von der angegebenen Genauigkeit im Datenblatt ausgehen.

LG aus GR
von Erfinderlein
am Donnerstag 19. Juni 2008, 06:34
 
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Thema: Schaltung für hohen Strombedarf (>25A)
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Simple Lichtorgel auf 5V runterrechnen

Hallo, mein name ist Robert, ich bin neu hier.

Ich möchte in nächster Zeit folgendes realisieren:
http://moddingtech.de/tut_soundtolight_ ... d-to-light

Schaltplan:
http://www.moddingtech.de/portal/pics/c ... ltplan.png

Dabei gibt es allerdings ein kleines Problem.
Da ich die Schaltung gerne portabel hätte brauche ich sie auf 5V oder 3.7V.

Kann mit jemand sagen welche Bauteile ich ersetzen muss (und gegen welche), damit das funktioniert? Dass ich andere Vorwiderstände für die LEDs brauche ist klar, doch was ist mit dem "Innenleben"?

Desweiteren würde ich die Schaltung gerne in SMD (0805) aufbauen, wäre jemand bereit mir das in EAGLE o.ä. zu routen bzw. eine entsprechende Teileliste anzufertigen?

Vielen Dank im Vorraus!

MfG
Robert
von Anubis
am Dienstag 10. Juni 2008, 14:56
 
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Thema: Simple Lichtorgel auf 5V runterrechnen
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Ich glaub mein Radio ist außerirdisch ?

... passt. Benötigt war ein Anschluss für 6V, der Stecker war aber auf 9V ausgelegt Jedenfalls habe ich dann halt irgendwie rumprobiert und - ja, eigentlich ist es dumm - den 9V-Netzstecker in das Audio-Out der einen Boxe gesteckt . Ich bin schier verrückt geworden, als ich gesehen habe was passiert ist. Die Boxe (das Radio war eingeschaltet) hat das Radio wie noch was verstärkt !! ...obwohl der Stromstecker ja im völlig falschen Steckplatz war! Als ich dann das Radio ausgeschaltet habe (der Aufbaue der "Schaltung" blieb) wurde auf dem Radio-Display eine Frequenz angezeigt: 992,... MHz Beim Einschalten vom Radio wurde wieder die eigentliche UKW-Frequenz angezeigt. Sobald der Netztecker aus dem Audio-Out gezogen war und das Radio aus, wurde die Frequenz nicht mehr angezeigt. Nochmal in Kürze: Radio wird mit Boxe verbunden (Audio-Kabel); an das Audio-Out der Boxe wird Spannungsstecker angeschlossen!! Ergebnis: Wenn Radio an -> Verstärkung des Radio-Signals Wenn Radio aus -> ...
von ubulutmugu
am Mittwoch 21. Mai 2008, 22:42
 
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Thema: Ich glaub mein Radio ist außerirdisch ?
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Re: Längsregler mit Zenerdiode

Danke für die Antworten. Aber Fragen über Fragen.... Wenn ich z.B. 10 Ketten mit je 3 LEDs habe, möchte ich nicht 10 Konstantstromquellen aufbauen. Die LEDs brauchen 3.2V. Rechne ich auf 3V, kann die Spannung ruhig ein bisschen schwanken. Natürlich wäre ein LM317 etc. besser. Aber das kann ja jeder. :-) Und ausserdem ist der teurer. Ich hab den kleinen Trafo nochmal gemessen, der bringt im "Leerlauf" 21V DC. Es interessiert mich halt, wie man so einen einfachen Längsregler richtig macht und den Vorwiderstand für die Z-Diode richtig berechnet. Wisst ihr das? Die Stabilisierung ist sicher nicht so genau, aber wenn man nur schnell 40mA für eine Relaisspule braucht, die von 9-15V funktioniert und man stellt auf 12V ein, kanns doch nicht sooo falsch werden. Wenn er brav ist, kriegt der BD139 auch nen ...
von triti
am Dienstag 20. Mai 2008, 19:17
 
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Thema: Längsregler mit Zenerdiode
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Re: Längsregler mit Zenerdiode

Wenn du mochtest, dass deine LEDs lange leben, solltest du nicht diese simple Schaltung verwenden, denn sie funktioniert nicht besonders gut und ist vor allem nicht überlastfest.

Nimm lieber einen LM317, der kostet auch nicht viel und du kannst damit ganz einfach eine regelbare und gut stabilisierte Spannungsquelle aufbauen, die kurzschluss- und überlastfest ist. Wenn es diesem dreibeinigen
IC zu warm wird, regelt es einfach den Ausgangsstrom runter.

In deiner Schaltung hingegen fällt der Längstransistor bei Überlastung gewöhnlich mit E-C-Kurzschluss aus und dann liegt die volle Spannung am Ausgang. Die ZD segnet dabei meist auch das Zeitliche.

Wie man mit dem LM317 umgeht, steht im Datenblatt. Hol es dir das von nsc.com, da stehen die besten Tips drin.
von anders
am Dienstag 20. Mai 2008, 16:10
 
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Thema: Längsregler mit Zenerdiode
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Längsregler mit Zenerdiode

Hallo!
Ich will einen Längsregler aufbauen und mit einer Zenerdiode stabilisieren (so wie im upload, nur mehr mA).
Ich hab einen Trafo 2VA/12V, Gleichrichter 80V, Elko 470µF, und will ca. 12V halbwegs stabil für LEDs, ca. 200mA (und bei einer anderen Schaltung für ein Relais 12V/35mA) und hab das so wie im Bild aufgebaut, aber mit 390 Ohm und einem BD139.
Das geht zwar, aber die Z-Diode 13V/1.3W wird nach 1 Minute ganz fürchterlich heiss.
Der Trafo bringt nach dem Gleichrichter ohne Last am Multimeter ca. 18V.

Last hängt noch keine dran, weil das ja punkto Wärme auch nicht zuviel werden darf, wenn z.B. die Anschlüsse für die LEDs runtergehen sollten oder ein Ahnungsloser die runterschraubt.
Passt der Vorwiderstand nicht (soll ich 1k nehmen) ? Braucht das eine 5W-Diode?
78xx will ich nicht nehmen, das muss ja auch so gehen.

Wie macht/rechnet man sowas vernünftig und richtig?

lg
Triti
von triti
am Dienstag 20. Mai 2008, 14:36
 
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Thema: Längsregler mit Zenerdiode
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Re: Suche mini Funkschalter....

Thomas hat geschrieben:Eventuell darf ich Dich auch auf dieses Projekt verweisen:

http://elektronik.kai-uwe-schmidt.de/in ... nbedienung



Besser nicht Aufbauen!!

Ich habe sie auch schon aufgebaut und nur Probleme mit.
Die Software für den Sender (schon mal von mir im Forum gefragt) ist nicht richtig geschrieben.
von ELW 2
am Sonntag 11. Mai 2008, 17:42
 
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Thema: Suche mini Funkschalter....
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achja die schaltung würde sich doch bestimmt gut mit einem Relais aufbauen lassen oder?

Aber wie?
von mr. löt
am Donnerstag 24. April 2008, 16:42
 
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Thema: Automatische Klappe
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Automatische Klappe

Hallo
Ich will eine möglichst einfache Schaltung aufbauen.

Funktion:

Ich betätige einen Schalter dann soll ein motor an gehen und eine Klappe wird ausgefahren. Wenn die Klappe ausgefahren und geht automatisch aus. Wenn ich nun den Schalter wieder betätige (aus) dann fährt die Klappe automatisch wieder ein.

Ein schaltplan wäre sehr nett.

Falls noch fragen sind schreibt mich an
von mr. löt
am Donnerstag 24. April 2008, 12:21
 
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Thema: Automatische Klappe
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anders hat geschrieben:
Ich habe diese Schaltung erstellt und hoffe, dass sie auch (einwandfei) funktioniert. Bevor ich sie nun aufbaue, würde ich gerne von euch wissen wollen, ob sie auch funktionieren wird.
Ich klink mich dann mal aus.
Meine Leidensfähigkeit ist begrenzt und sonst würde ich vielleicht unhöflich werden.


1A! Besser gehts nicht!!
von Reaper27374
am Sonntag 13. April 2008, 10:19
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Step-Up Konverter mit Trafo (Mit Schaltplan)
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Ich habe diese Schaltung erstellt und hoffe, dass sie auch (einwandfei) funktioniert. Bevor ich sie nun aufbaue, würde ich gerne von euch wissen wollen, ob sie auch funktionieren wird.
Ich klink mich dann mal aus.
Meine Leidensfähigkeit ist begrenzt und sonst würde ich vielleicht unhöflich werden.
von anders
am Samstag 12. April 2008, 20:33
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Step-Up Konverter mit Trafo (Mit Schaltplan)
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Step-Up Konverter mit Trafo (Mit Schaltplan)

Guten Tag,
Ich habe diese Schaltung erstellt und hoffe, dass sie auch (einwandfei) funktioniert. Bevor ich sie nun aufbaue, würde ich gerne von euch wissen wollen, ob sie auch funktionieren wird. Gibt es da grobe Mängel? Der Ausgangsstrom sollte ungefähr 200mA betragen.

Das ganze habe ich noch mit 2 weiteren Spannungen vor:
12V und 1A - 1,5A
18V und max. 500mA

Vielen Dank an euch!!

MfG
Reaper27374

Hier Schaltplan:
Bild
von Reaper27374
am Samstag 12. April 2008, 13:56
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Step-Up Konverter mit Trafo (Mit Schaltplan)
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Knistern

Hallo,

bei 60 W knistert es schon verdächtig

Ich komm ja auch vom Land. Das Dorf hat Strom seit 1913, das heißt: ich kenne lackgetränkte Baumwollumstrickung als Isolierung für Einzeldrähte; in Bleirohren verlegt.
Nur gibt es eine landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft und eine Feuerversicherung und die haben vor einem halben Jahrhundert verlangt, daß das wegkommt.

Zurück zu Deinem Kumpel: Was heißt denn knistern? Macht die Leitung tatsächlich Geräusche wenn man eine 100Watt Lampe einschraubt, oder ist das nur so ein Spruch??
Adrenalinbedingte Wahrnehmungsverzerrung beim Experimentieren oder so??

Überhaupt: Wenn nichts anderes als Beleuchtung möglich ist, dann soll er sich doch eine kleine Solaranlage aufbauen.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 7. April 2008, 05:57
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: LED-Beleuchtung wegen morscher Kabel
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Tips

Hallo,

könntet ihr mir vll ein paar details geben, wie eine solche schaltung aussehen müsste??


Aber gern. Nur wären ein paar Details von dem Ladegerät dazu notwendig.

Bisher wissen wir:
- es gehört der Feuerwehr, also nicht ihn selbst. Damit scheidet aufschrauben und löten schon mal aus.
- im Zusammenhang mit dem Ladergerät kommen irgendwo 40V vor

Auf diesen Fakten aufbauend ist ein Schaltungsvorschlag nicht möglich.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 21. März 2008, 16:17
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Steckdosenleiste an 40 V?
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Hallo
Diese Schaltung habe ich aus dem Datenblatt und werde sie dann so aufbauen. Auch mit den Kondensatoren 0,1 und 1 uF. der Rest is dann ja soweit klar.
Welche Spannuung muss den am Eingang min. vorhanden sein und auf was kann man sie höchstens bringen?

Bild
von mr. löt
am Montag 3. März 2008, 14:01
 
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Thema: Für längere Zeit 9V Spannung
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Aso
mit diesen spannungsreglen wüsste ich wie man sowas baues könnte nur das problem ist das es so viele verschiedene gibt.Ich brauch ja einen der alles was unter 9Vist auf 9V versärtkt. Also 1A slllte der schon abkönnen und wenn ich mich nicht täusche müsst ich ein positivregler nehmen oder?

wenn ich den regler habe würde ich das etwa so aufbauen.
wenn das nicht gut ist wäre es sehr nett wenn ich mir ein richtiges schaltbild geben könntet.

Bild
von mr. löt
am Freitag 29. Februar 2008, 14:27
 
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Thema: Für längere Zeit 9V Spannung
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Schaltimpuls von 5µs erzeugen

Hi,

ich möchte einen monostabilen MV aufbauen (mit Ne555), der unterschiedliche Impulslängen am Ausgang liefert. Es soll aber immer nur ein Impuls generiert werden. Die kleinste Impulslänge beträgt dabei 10µs.

Ich weiß aber nicht, wie ich eingangsseitig einen Schaltimpuls generieren kann (prellfreier Schalter, oder?), der wirklich nur einmal auslöst und dabei unter der minimalen Schaltzeit bleibt - egal wie lange ich den Finger auf dem Taster lasse.

Kann mir jemand dabei helfen. Wäre ganz toll.
Wenn ich mich zu ungenau ausgedrückt habe, einfach nachfragen.

ciao
Ralph
von rare222
am Freitag 22. Februar 2008, 17:29
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Schaltimpuls von 5µs erzeugen
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derguteweka hat geschrieben:Moin,

Visual Newbie hat geschrieben:In der Abschlussprüfung wird verlangt, dass man die angegebene Zeichnung mit NAND Gattern realisiert...


Das wird in erster Linie deswegen gemacht, um zu ueberpruefen, ob du die "de Morgan'schen Gesetze" kennst und anwenden kannst (Wenn dir die nix sagen sollten, such' in der Wikipedia).

Gruss
WK

Ausserdem kann man mit NANDs jede beliebige Verknüpfung aufbauen. Denn, wenn man die Eingänge eines NAND-Gatters zusammenhängt entsteht ein NOT und wenn man vor jeden Eingang eines NANDs ein solches NOT hängt entsteht ein OR. Es sind also alle Grundverknüpfungen (NOT, OR, AND) "enthalten" im NAND.
von Master-Jimmy
am Sonntag 17. Februar 2008, 20:00
 
Forum: Das Forum für Newbies und Auszubildende
Thema: Warum NAND?
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Elektronik

Hallo,

Du hast doch 24 V. Da brauchst Du doch nur einen großen Kondensator. Wenn der Strom ausfällt entlädt sich der Kondensator über die Relaisspule und dies gibt kurz Kontakt.
Beim Einschalten muss man die Ladung des Kondensators über eine Diode sperren und daneben über einen Widerstand so langsam aufbauen, daß das Relais nicht anzieht.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 12. Februar 2008, 14:56
 
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Thema: Relaislogik
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Netzteil selbst entwickelt. Funktioniert es? (mit Bild)

Guten Tag,
ich habe ein eigenes Netzteil entwickelt. Da das alte Netzteil nicht wirklich was getaugt hat und ich viele Probleme damit hatte, habe ich mir ein Neues entwickelt. Jetzt habe ich eine Frage an euch, bevor ich es aufbaue: Funktioniert es überhaupt?

Bild[/URL]

Vielen Dank schon mal im Vorraus!

MfG
Reaper27374
von Reaper27374
am Samstag 9. Februar 2008, 22:17
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Netzteil selbst entwickelt. Funktioniert es? (mit Bild)
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Re: Danke

... Du brauchst den mySmartUSB-Programmer. Damit vermeidest du Probleme mit dem Parallelport und kannst gleich los legen. Mit dem Pollin-"ATMEL Evaluations-Board Version 2.0" kannst du deine Experimente auf den ATmega16 ausweiten und dieses vielleicht sogar als Basis für deine Außenstationen und die Hauptstation verwenden. -- Falls es dir nicht zu groß ist. Du brauchst ein LCD und ein Tastenfeld. Du brauchst einen oder zwei ATmega16 und einen oder zwei ATmega8 zum Experimentieren und zum Aufbauen der Prototypen. Wenn du schon dabei bist, das Evaluations-Board bei Pollin zu bestellen, dann kannst du diese gleich mitbestellen. - http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&pg=NQ==&a=OTgwOTk4OTk= - http://www.pollin.de/shop/shop.php?cf=detail.php&pg=NQ==&a=MTY5OTgxOTk= Bei Reichelt bekommst du den P82B96 (I²C-Extender) http://www.reichelt.de/?;ACTION=3;LA=4;GROUP=A311;GROUPID=2941;ARTICLE=70071;START=0;SORT=artnr Davon brauchst du zwei Stück. Da fällt mir noch ...
von gerold
am Dienstag 15. Januar 2008, 08:48
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Anzeige für Sprungrichter
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Mit MOSFET schalten

Hallo! Ich bin neu hier bei euch und habe gleich mal eine (wohl ziemlich einfache) Frage. Es geht um folgendes: Ich möchte mit CMOS-Gattern aus der 40xx-Serie etwas aufbauen und am Ende damit eine Last schalten. Bei der Last soll es sich letztlich um eine Modellbahnlok handeln. Um zu verdeutlichen wie ich mir das vorstelle habe ich mal einen Schaltplan angehängt. Ich schätze auch dass das soweit funktionieren müsste, allerdings weiß ich nicht welchen MOSFET ich dafür verwenden kann. Der Inverter dient nur als Platzhalter, da könnte ja prinzipiell alles an Logik eingebaut sein, wichtig ist ja nur dass etwa +12V am Gate ankommen. Der Widerstand R_Last stellt in dem Plan die Lok da. Der maximale Strom der geschaltet werden muss sind 2A, mehr werden es im Normalfall nicht werden. Worum es jetzt eben geht ist der MOSFET Q1. ...
von GrafZahl
am Sonntag 13. Januar 2008, 17:29
 
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Thema: Mit MOSFET schalten
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... auch darauf das Bahnmasse und Decodermasse NICHT identisch sind. Schließ einfach mal ein Multimeter an einen Lichtanschluß an und meß einmal gegen Bahnmasse und einmal gegen den sogenannten "Rückleiter Licht". Du kannst dann sehen ob Masse geschaltet wird (wovon ich im Moment ausgehe) oder nicht und gleichzeitig vielleicht einen Unterschied zwischen der Bahnmasse und dem Decoderanschluß feststellen. Die Schaltung sollte, falls du tatsächlich "+" schaltest sich auch mit NPN Transistoren aufbauen lassen. Im Übrigen scheine ich den Fehler jetzt gefunden zu haben. Ich habe im Internet ein Datenblatt auf einer englischen Seite gefunden (dank Google) und prompt ein fehlerhaftes Datenblatt angeschaut wo Emitter und Collector vertauscht sind. Warum die Schaltung dann trotzdem einen kleinen Ausgangsstrom hat fliessen lassen ist mir allerdings ein Rätsel. Falls noch weitere Fragen aufkommen bin ich natürlich ebenfalls hilfreich. Es ist ja schließlich ein Geben und Nehmen wenn man sich ...
von Nero
am Donnerstag 10. Januar 2008, 17:17
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Duo-LED Spitzenlicht für Modelleisenbahn Schaltung
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Aha, so ganz verstehe ich das nicht. Für mich hört sich das so an das der Verbraucher von beiden Spannungsquellen gleichzeitig versorgt wird.
Oder habe ich da was falsch verstanden??
Wie müsste man das den aufbauen??
von bm
am Mittwoch 9. Januar 2008, 16:52
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Suche Wechselschaltung für 12V
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Die Schaltung die du aufbauen willst, heisst übrigens RS-FlipFlop. Das gibt es fertig in wohl allen Logikfamilien (CMOS, HCMOS, ...) als IC, oder man baut es halt mit einem 555er auf wie's BernhardS gezeigt hat.
von Master-Jimmy
am Dienstag 8. Januar 2008, 09:42
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Taster an- aus aber ohne relais
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Kennst du den NE555?

Damit kann man die Funktion (Monoflop) auch wunderbar aufbauen. Es wird dann wahnsinnig einfach und auch die 12V sind überhaupt kein Problem.
Schau doch hier mal rein.
von Master-Jimmy
am Samstag 5. Januar 2008, 14:47
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Zugmagnet für Falltürauslösung "Marderfalle"
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Baugruppe der Multiplexer und Demultiplexer

Hallo,

ich weiss nicht wie weit du mit der Digitalelektronik vertraut bist? Aber neben den für diesen Zweck fertig käuflichen Sende/Empfangsmodulbausätzen kannst du dir mal die Zeit-Multiplextechnik anschauen. Damit kann man so etwas aufbauen.

LG aus GR
von Erfinderlein
am Dienstag 1. Januar 2008, 22:06
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Mit einem Signal mehr schalten
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in diesem fall wäre auch ein ausgangsspannung von 8Volt für mich ausreichend .Wichtig für mich die 5 u. 8Volt ausgänge müssen stabiel sein. Ich möchte diese schaltung gerne selber auf einen Lochrasterplatine aufbauen weiß aber nicht welche Bauteile ich dafür brauche und wie ich diese verschalten muß.
von olli35
am Freitag 28. Dezember 2007, 17:39
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Schaltung gesucht max 45V dc nach 5 bis 10 V dc
Antworten: 14
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Moin,

paddy-V hat geschrieben:wie müsste man das dann aufbauen?

Vielleicht einfach mal in den Nachbarthread gucken...
http://www.transistornet.de/viewtopic.php?t=5936

Gruss
WK
von derguteweka
am Sonntag 9. Dezember 2007, 12:18
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Box mit LED´s
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wie müsste man das dann aufbauen?
würde das jetzt etwa so machen.... also pluspol vom boxeneingang mit widerstand an de basis vom transistor
emiter auf minus legen
und andn colloector ne LED (mit geeigneten vorwiderstand) an ne extra spannungsquelle??? oder würde das mist werden?
von paddy-V
am Sonntag 9. Dezember 2007, 11:50
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Box mit LED´s
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Moin, Klingt ja nach nem coolen Projekt! Muss ich bei meinen 5 Frequenkbändern nun auch immer jeweils die Kapazität vom vorigen Kanal nehmen (C2 wird C3 u. C5 wird C6)? Aehh nee, die Berechnung von mir ging nur fuer das Bandfilter (also C3,R9,R8,C5 im Originalschaltbild). R4/C2 bilden einen Tiefpass und keinen Bandpass. Im Original ist ja dann auch C6/R13 ein Hochpass fuer den 3. Kanal. Ich dacht', du wolltest deine 5 Kanalige LO nur mit Bandpaessen aufbauen. Wenn doch nicht, dann nimm fuer den jeweiligen Tiefpass sowie Hochpass jeweils die Formel: f=1/(2*PI*R*C) R wuerd' ich im Bereich 10KOhm lassen, also z.b. fuer einen Tiefpass (0-340Hz) schaut das dann so aus: C=1/(2*PI*R*f)=1/(6.28*10KOhm*340Hz)=47nF (Oh wunder :) ) Hochpass ab 6KHz: C=1/(6.28*10KOhm*6KHz)= ca. 2.7nF Nur bei dem/den Bandpass(en) waere eine "saubere" Berechnung etwas aufwendiger, daher halt dieser quick&dirty Rechenweg, den ich vorgeschlagen hatte. Wenn das so ist hab ich ein problem bei ...
von derguteweka
am Mittwoch 5. Dezember 2007, 20:59
 
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Thema: .. wieder einmal Lichtorgel Fragen...
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... Widerstand der BE-Strecke des Transistors und R1 geschaltet sehen, aber dann wirds schon wieder wahnsinnig kompliziert). Hier also die Grenzfrequenz 1/6.28*10kOhm*47nF)=339Hz Steht jedoch das Poti genau in der Mitte, dann kommt zum R4 noch 2x50KOhm parallel, also 25K dazu. Damit verringert sich die Grenzfrequenz auf unter 100Hz... Das ist natuerlich unschoen, aber bei simplen Schaltungen schwer zu umgehen. Das aber nur mal als Vorgeplaenkel :) Wenn du deine 5 Kanaele jeweils als Bandfilter aufbauen willst, und den Rest der Schaltung einigermassen gleich uebernehmen willst, wuerd' ich jeweils nur das allernoetigste an den Bandfiltern drehen, sprich : Jeweils nur die Kondensatoren aendern, und dabei das Verhaeltnis der beiden zueinander auch gleich lassen (C3=10*C5) Ein Bandpass hat eine Mittenfrequenz, die ist das geometrische Mittel aus unterer und oberer Grenzfrequenz. Bei dem gegebenen Schaltbild ist das ca. 1KHz. Ich rechne das mal auf die schnelle fuer deinen Kanal 2 durch, ...
von derguteweka
am Sonntag 2. Dezember 2007, 20:57
 
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Thema: .. wieder einmal Lichtorgel Fragen...
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230V / 5A Motorsteuerung Rechts-Linkslauf

Hallo, ich habe folgendes Problem - ich möchte einen 230V / 5A Motor über einen Microcontroller ansteuern. Vorther hatte ich eine Verriegelung über zwei Relais um den Rechts-Linkslauf des Motors zu realisieren und abzusichern, aber jetzt möchte ich Mos-FET´s benutzen um das geklapper zu verhindern. Von einer Lösung mit einer "H-Brücke" habe ich schon gehört, aber wie funktioniert die und was für MOS-FET´s muss ich nehmen. Wie muss ich die Schaltung aufbauen ?
Ich wäre wirklich sehr dankbar, wenn mir jemand eine Lösung bieten könnte.

Gruss Boris
von bcl
am Donnerstag 29. November 2007, 06:48
 
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Thema: 230V / 5A Motorsteuerung Rechts-Linkslauf
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derguteweka hat geschrieben:
Thomas E. hat geschrieben:D2 lechtet nur dann, wenn der Motor NICHT läuft. Ich möchte aber noch eine Anzeige, die leuchtet, wenn der Motor läuft.

Wenn die D2 leuchtet, dann heisst das, dass T1 leitet, also sperrt T2. Damit sind am Collector von T2 nahezu 5V, die dann ueber deine ganzen Emitterfolger an den Motor kommen.
Wenn D2 nicht leuchtet, dann ist T2 leitend, also der Collector fast auf 0V; damit sperren T3,T4 und T5 und am Motor sollte Ruhe herrschen.

Achja,orry, Denkfehler.

derguteweka hat geschrieben:
Thomas E. hat geschrieben:Würdest du mich killen, wenn ich dich frag, ob du nicht deine Worte in einen Schaltplan fassen magst? :oops:

Naja, widerwillig grummeln ist einfacher als gleich jemanden zu killen :)
Hab' hier kein Schaltplan oder Malprogramm installiert. Wie man sehen kann, ist mein Drucker auch nicht mehr so ganz frisch...

Danke, jetzt versteh ich die gan Sache.
:)

So, ich werd jetzt die Sache mal aufbauen. Ich berichte dir dann, was passiert ist.

LG
Thomas
von Thomas E.
am Mittwoch 14. November 2007, 18:35
 
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Thema: Frage zu einer Schaltung
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Re: Spannung allgemein

... irgendwie muss die Potentialdifferenz, die ja durch deine Messung laufend abgeschwaecht wird, durch irgendwas anderes (rubbeln an Hartgummistaeben, Chemie, Magnetfelder, etc.) aufrecht erhalten werden. Das kann eine Batterie z.b. tun. Aber sie kanns natuerlich nur gegenueber ihrem eigenen + und - Pol, nicht gegenueber einer anderen Batterie. Wenn du deine Batterie selber bastelst, dann muss sie halt vollstaendig sein, sonst kann sie die Potentialdifferenz zwischen ihren Anschluessen nicht aufbauen - deshalb brauchst du dann die Ionenbruecke. Sonst ist es keine Batterie, sondern 2 nur Eimer mit Sabber und 'nem Draht drinnen. Gruss WK
von derguteweka
am Dienstag 13. November 2007, 18:27
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Spannung allgemein
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Re: Lochrasterplatine nur welche

... ist imho 1mm² viel zu viel. OK, ich weiss nicht, was fuer ein Uhrendisplay du einsetzt, wenns 7-Segmentanzeigen mit jeweils 2x1000W Halogenlampen pro Segment sind, waere 1mm² eher zu schwach :D PS: Das ist mein erstes Projekt, dass ich angehe. Ich möchte mir danach noch einen kleinen Verstärker bauen. Ich kenn ja deine Uhrenbauanleitung nicht, aber ich vermute einfach mal, dass die etwas komplexer sein wird als der Verstaerker. Wenn das so ist, solltest du vielleicht erstmal den Verstaerker aufbauen und die dabei gewonnenen Kenntnisse in Loeten und Fehlersuche fuer die Uhr verwenden. Gruss WK
von derguteweka
am Samstag 10. November 2007, 13:19
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Lochrasterplatine nur welche
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suche Schaltplan für eine einstellbare Strombegrenzung

Tach auch,

ich habe mir ein einfaches Netzteil gebaut mit einer geregelten Ausgangsspannung von 0 bis 25V. Nun benötige ich eine passende einstellbare Strombegrenzung von 0 bis 2A. Ich möchte diese Strombegrenzung aus Transistoren und einem Poti aufbauen. Ich habe im Internet noch keine passenden Schaltpläne gefunden. Kennt ihr eine gute Schaltung, die meinen Vorstellungen entspricht?

Gruß Thomson

P. S.: Ich bin neu! :)
von Thomson
am Samstag 3. November 2007, 12:01
 
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Thema: suche Schaltplan für eine einstellbare Strombegrenzung
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Danke schon für die Antworten. Die Klötze sind in der Tat riesig und haben 4mm-Laborstecker an der Unterseite. Die Teile darin sind aber ganz normale 0207-Widerstände und ähnliche Größenordnungen bei anderen Bauteilen. Man könnte das ganze auch auf einem 2,54mm Raster aufbauen (was mir viel lieber wäre), wenn das ganze Plastik rundherum nicht wäre. Also glaube ich nicht, dass ein Ferritkern schuld ist. Der Frequenzgenerator müsste auch in Ordnung sein. Zumindest vertraue ich einem Hameg-Gerät, dass bis 3MHz gehen sollte zumindest bis 200kHz. Aber das mit der Kapazität der Spule hört sich tatsächlich plausibel an. Im (abgegebenen) Protokoll habe ich allerdings schon dem Aufbau die Schuld gegeben (was sicher auch zum teil seine Richtigkeit hat). Den Versuch konnten wir leider nicht nochmal wiederholen (bekommen jede Woche einen anderen zu machen). Aber ich habe die Daten ...
von Lupin III.
am Donnerstag 1. November 2007, 01:22
 
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Thema: Oberschwingung beim Serienschwingkreis?
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Ja Toby Nein,

siehst du so hast du das Ja und Nein. Selbst wenn man stark genug abbremsende Felder aufbauen könnte, wären diese viel zu kurz um moderat abbremsen zu können. Das hätte dann eher so eine Art Tennisschläger-Efekt.
Wenn solche Felder mehr Raumtiefe hätten, könnte man auch indirekt Sprit klauen, indem man sich teilweise vom Vordermann ziehen lässt. :D

LG aus GR
von Erfinderlein
am Montag 29. Oktober 2007, 16:17
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: mein magnetfeld
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Schaltplan

Hallo,

Hast du noch die Schaltpläne

Natürlich habe ich keinen Schaltplan. Die "Schaltung" bestand nur aus 3 Bauteilen, der Rest war Software.

Jetzt bau halt mal so eine Brücke auf. An einen LM324 kannst Du einen ganz kleinen Spielzeugmotor versuchsweise direkt anschließen, hab ich letzte Woche auch erst gemacht (für ein Mühlrad auf einer Modelleisenbahn)

Also: Anfangen!!
1. Teile besorgen - Fotowiderstände, 4 fach OP, Widerstände...
2. Meßbrücke aufbauen mit Leuchtdioden am Ausgang
3. Versuche machen mit Ausrichtung und Abschattung der Fotowiderstände
4. Ausgang mit Transistoren verstärken. An diesem Punkt kannst Du gern wieder nachfragen
5. Mechanik für Motörchen aufbauen
6. Alles zusammenschließen---fertig

sorry dass ich soviel frag
das mit dem Fragen ist schon in Ordnung. Die Praxis ist zwar der beste Lehrmeister (daher würde ich Dich ganz gern dazu drängen einfach mal anzufangen), aber man muss nicht jedes Rad persönlich erfunden haben.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 9. Oktober 2007, 07:01
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Bau eines Sonnenfolgers
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Moin, Guckt euch doch mal PonyProg an. Vielleicht kann der eure PICs programmieren. Da brauchts zum aufbauen auch nichts, was nicht in jeder gut sortierten Bastelkiste eh' schon drinnen ist. http://www.lancos.com/prog.html Gruss WK Hmm, ich glaube PonyProg ist nihts für mich.. ich komme mit der Oberfläche nicht zurecht, nachdem ich mir das Programm 5 Minuten angeschaut habe, habe ich es wieder geschlossen :) Ich werde mir das Programm aber noch einmal zu Gemüte führen, danke! Hi, bigmaster: Meinst du diesen Bausatz:http://www.wieser-elektronik.at/shop/product_info.php?products_id=321 Wenn ja, dann scanne mir die Pläne bitte ein, ich wäre dir sehr verbunden. [INVISIBLE=all*bigmaster]Ich werde einmal dort nachfragen, wenn ich nichts kriege, finde ich schon einen, der mir etwas leiht, oder ...
von bansa
am Sonntag 23. September 2007, 17:25
 
Forum: Software
Thema: PIC anfang, aber wo?
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Moin,

Guckt euch doch mal PonyProg an. Vielleicht kann der eure PICs programmieren. Da brauchts zum aufbauen auch nichts, was nicht in jeder gut sortierten Bastelkiste eh' schon drinnen ist.

http://www.lancos.com/prog.html

Gruss
WK
von derguteweka
am Samstag 22. September 2007, 09:18
 
Forum: Software
Thema: PIC anfang, aber wo?
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Hehe, Druckluftanschluss ist gut! Entweder damit einen "Öffner" betätigen oder einen Überdruck im Schrank aufbauen, so dass die Türen auffliegen :D
Aber mal im Ernst wieso hat das Teil keine Griffe??
von Electronic-TIGER
am Dienstag 21. August 2007, 20:43
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: "Schranktüröffner"
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Pulsierende LED mit PWM

Hallo Leute,

ich wollte mir eine Schaltung mit pulsierender LED aufbauen, die mit dem PWM Prinzip arbeitet.
Mein Problem ist, ich bekomme es nicht hin, die Schaltung zu entwerfen, könntet ihr mir da eventuell helfen?
Ein anderes Problem ist auch, dass ich nur NE5532, 5534 und LM380 also OpAmps hier habe, also eher für den Audiobereich.
Als Timerbaustein habe ich hier NE555 rumliegen.


Wäre nett, wenn ihr mir helfen könntet, ich hab im Moment auch irgendwie eine Denkblockade.

Gruss, Nico
von Terminico
am Montag 20. August 2007, 13:28
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Pulsierende LED mit PWM
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Induktionsspannung ???

Hallo Leute
ich brauche mal eure Hilfe bzw. möchte ich mir eure Meinungen zum folgenden Thema anhören.
Versuchsaufbau:

Ein Trafo der auf der "Niederspannungsseite" mit 240V Wechselspannung betrieben wird. Durch die Wechselspannuung und damit das mit 50hz aufbauende bzw.zusammenbrechende Magnetfeld wird auf der Hochspannungsseite des Trafos eine Spannung 10KV induziert. (also ähnlicher Aufbau einer KFZ-Zündanlage bloß mit Wechselspannung)
Ich möchte jetzt mit einem Induktivegeber (ähnlich einer Strommesszange) die Spannung der Hochspannungsseite überprüfen und auswerten.

Hochspannungsseite:
Nach meiner Vorstellung bekomme ich ein Sinus ähnliches Signal was genau entgegengesetzt der Niederspannungsseite verläuft.
Ist das richtig? Oder habe ich ein Denkfehler?


Wenn ihr noch Infos braucht um eine Aussage treffen zu können schreibt es und ihr bekommt die Infos.

Ich danke euch jetzt schon mal für eure hilfe.
mfg
Surcheffekt
von Surcheffekt
am Montag 20. August 2007, 13:16
 
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Thema: Induktionsspannung ???
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... Eingang anliegt. Sprich: Am Eingang lege ich eine logische 0 (hier z.b. 0V an), dann kommt am Ausgang des Inverters eine logische 1 raus (hier z.b. 12V) und umgekehrt. Ein RC Oszillator ist eine Schaltung, die aus einer Gleichspannung eine irgendwie geartete Wechselspannung erzeugt. Die Frequenz dieser Wechselspannung haengt von Widerstaenden(R) und Kondensatorern(C) ab und nicht von Spulen(L): Daher der Name. So ein Dingens kann man mit 1-2 Transistoren oder eben auch mit den o.g. Invertern aufbauen. wie funktioniert das teil: CD4060 also ich hab mal google/wikipedia gefragt, aber dort keine antworten gefunden die ich wirklich verstehe Du kriegst ueber Google z.b. das Datenblatt von dem Dingens (z.b. ueber die Firma Fairchild) Das liest sich auch erstmal recht happig, wenn man's nicht gewohnt ist. Bin grad' nicht so in Bastellaune, aber ich guck', dass ich mich in den naechsten Tagen mal aufraff', vielleicht hab' ich noch so'n Dingens rumliegen und kann mal ein paar Photos machen. ...
von derguteweka
am Samstag 18. August 2007, 13:34
 
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Thema: polung alle 15 minuten ändern
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Re: Pulsieren

Vielen dank für eure schnellen Antworten!

Als Akku hätte ich mir eigentlich sowas gedacht klick

Das mit der Pulsschaltung werd ich mir gleich mal zusammensuchen, nur schadet dann der Kurzschluss nicht auch dem IC?

In Ebay gibt es ja zur Zeit keine große Auswahl an Solarakkus... und so teuer sollte dann das ganze Projekt auch nicht werden.

Angenommen ich lege trotzdem ein Kabel in den Garten, wie sieht es dann mit der Sicherung aus bzw. wenn das Netzteil eine Kurzschlusssicherung hat, dann dauert es ja meistens ziemlich lange, bis das Netzeil wieder funktioniert, dann wäre ja der Schutz nicht gewährleistet.



BernhardS hat geschrieben: ....wie bereits gesagt, die Batterie leer (ich hab auch so angefangen)


Existiert das Projekt noch und gibt es vll. Bilder dazu?


mfg

€: Ich werd jetzt erstmal einen Versuch mit einem Netzteil machen und das ganze im kleinen Aufbauen, ob das überhaupt alles funktioniert.
von JasonJT
am Sonntag 15. Juli 2007, 11:07
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Elektrischer Schneckenzaun/Schaltung gesucht
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Auf der Platine nicht ;), aber ich kann ja die "Verstärker-Schaltung" auf einer Rasterplatien aufbauen, und jeweils die Eingänge über (Pins)Kabel herrausführen anschleißend mit der fertigen Platine(Funtkionsgenerator) verbinden. Zumindest stell ich mir das so vor.

Nur ist die Frage wo ich die Betriebsspannung, die ich auf die Hälfte reduzieren soll, abgreifen soll? Könntest du mir die Stelle im Schaltplan markieren?

Mfg
von bigmaster
am Mittwoch 11. Juli 2007, 14:08
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Funktionsgenerator SIgnal verstärken
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Muss das genau sein, oder reicht es, wenn das Filter Frequenzen zwischen 0 und 60Hz besser passieren lässt als höhere?

Was du suchst, ist übrigens ein Tiefpass.
Sowas kann man mit einem Widerstand und einem Kondensator aufbauen und sieht dann so aus: Bild von einem passiven Tiefpass
Oder mit einem Operationsverstärker geht es eben auch. Was den Vorteil hat, dass es deutlich genauer wird: Bild von einem aktiven Tiefpass
von Master-Jimmy
am Sonntag 1. Juli 2007, 19:43
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: NF Filter
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Aber funktionieren tut sie, oder?

Die weitere Schaltung existiert noch nicht, weshalb es sicher keine Probleme geben sollte. Ausserdem ist es wohl ein leichtes, die Signale auf der PC-Seite(Software) zu invertieren.

Werde das dann mal so aufbauen(--> Anhang) und zwei LEDs dranlöten, um zu schauen ob's auch so tut, wie ich mir's vorstelle.
von Master-Jimmy
am Donnerstag 28. Juni 2007, 17:53
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: -12..+12V zu 0..5V (COM1)
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6V Blei Akku Lader

Hallo

Ich weis, dass in diesem Forum schon viele Vorschläge fur ein Bleiackkuladegerät sind.
Ich habe neulich eine alte Taschenlampe auseinander genommen die mit einem 6V Bleiakku betrieben wird. Die Ladeschaltung ist Kaputt. Äußerliche schäden sind nicht zu erkennen.
Diese Schaltung ist mit 3 Transistoren (1 Leistungstransistor und 2 Kleinsignal Transistoren)aufgebaut.
Ich möchte nun auch so eine einfache Schaltung aufbauen (also nur mit Transistoren und keinen ICs). Im Forum und I-Net findet man aber nur Schaltungen mit einem LMxxx. Diesen möchte ich also nicht benutzen.
Denke, dass dies eine einfache Strombegrenzungsschaltung ist oder?
Gibs da schon Schaltpläne?

mfg
von BlueHazzard
am Montag 25. Juni 2007, 08:51
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: 6V Blei Akku Lader
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Glaubt ihr, dass es möglich ist, dass ich sowas hinbekommen kann?
Das ist schwer zu sagen.
Wenn du erstmal die Platine hast, brauchst du die Teile ja nur noch festzulöten. Dabei kann eigenlich nicht viel schief gehen.

Auf einer (Punkt-)Rasterplatte kann man soetwas auch noch aufbauen und die ICs mit Kupferlackdraht verbinden, aber bei der Vielzahl der Verbindungen baut man dabei schnell mal einen Fehler ein, wenn man z.B. abgelenkt wird oder nicht ganz konsequent vorgeht.
Am besten macht man sich deshalb vorher eine Verbindungsliste und hakt jede hergestellt Verbindung ab.
von anders
am Samstag 23. Juni 2007, 12:53
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Binäruhr aus Radiowecker
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Wollte mir eine Schaltung mit dem Teilchen aufbauen und danach ist er durchgebrant (verpolung). Daher das mein elektrogeschaft es vertauens sie nicht vorrätig hat und sie auch nur schwerbestellt werden können einzeln, habe ich gesagt er solle vorsichtssalber 2 bestellen ca. 1,50 Stück + 4,50 Versandkosten (direckt von Atmel übrigens) macht 2*1,50+4,50= 7,50€
1,50+4,50= 6€ also!
Ich glaube weiteres brauche ich nicht erklären?!
von ELW 2
am Donnerstag 21. Juni 2007, 18:30
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: AT Tiny11 Schaltungen!
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Du bräuchtest eine Schaltung die eine Frequenz erzeugt, die proportional zur Spannung ist, die du ihr zuführst. - Ein Spannungsgesteuerter Oszillator(VCO).

Das kann man z. B. mit Operationsverstärkern aufbauen, oder auch ein uC würde das problemlos schaffen und spezielle ICs gibt es sicher auch. Ist aber alles vollständiger Stumpfsinn in diesem Falle.

Du kaufst besser einen geeigneten Summer.
von Master-Jimmy
am Mittwoch 20. Juni 2007, 15:40
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: hallo suche schaltplan
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Re: Aussteuerungsanzeige (dringend)

Angel of Death hat geschrieben:Kann man eine Aussteuerungsanzeige mit 6 LED's mit Transistoren aufbauen?
Bin noch Anfänger.
Wenn ja kann mir jemand nen Schaltplan geben?

Danke schonmal im Voraus

MfG,

Steve


Ich habe, was Du suchst,kann aber leider keinen Schaltplan
hochladen.WennDu mir Deine Emailadresse gibst,schicke ich
sie Dir.

Mfg SAD
von SAD
am Sonntag 17. Juni 2007, 17:59
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Aussteuerungsanzeige (dringend)
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Aussteuerungsanzeige (dringend)

Kann man eine Aussteuerungsanzeige mit 6 LED's mit Transistoren aufbauen?
Bin noch Anfänger.
Wenn ja kann mir jemand nen Schaltplan geben?

Danke schonmal im Voraus

MfG,

Steve
von Angel of Death
am Sonntag 17. Juni 2007, 13:17
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Aussteuerungsanzeige (dringend)
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Weiß ich jetzt nichts von, aber Platinen zum Ätzen gibts bei Reichelt. Genau so wie Lochraster-Platinen, wo man so eine Schaltung auch aufbauen kann.

Oder Conrad bietet einen Service an, wo man eine Platinenlayout-Datei (von z.b. Target 3001 oder Eagle) hinschickt, die ätzen die Platine und schicken sie dir zu. Kostet aber natürlich was. Wenn es eher zum experimentieren ist denke ich reicht eine Lochrasterplatine.
von rbs_phoenix
am Montag 11. Juni 2007, 10:07
 
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Thema: Blink - Steuerung
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Ratschläge für Oszilloskop

Hallo, ich brauche eure Hilfe und Ratschläge zum Kauf eines Oszilloskops.

Hab mir die beiden Oszilloskope ausgeguckt. Bin mir aber nicht sicher auf was man alles achten muss.

Es wäre gut wenn sich jemand mal die beiden Geräte anguckt und mir evtl. paar Ratschläge gibt auf was man da achten muss und ob das Gerät für mich geeignet ist.

Hab jetzt ein paar Jahre Elektrotechnik gehabt, will jetzt in meiner Freizeit Schaltungen aufbauen, und halt Sachen mit dem Oszi ausprobieren, Transistorschaltunegn, usw testen, halt ein paar Sachen aus dem Praxisunterricht wiederholen.

Conrad:
Artikel-Nr.: 120632 - 62

Pollin:
2-Kanal-Oszilloskop CS-4128

Wobei beim ersten das Screen sehr klein ist, das zweite ist sehr teuer. Hab mich auch bei Ebay umgeguckt, aber da ich bin immer etwas kritisch gegenüber.

Mfg

Vielen Dank schon mal.
von bigmaster
am Donnerstag 17. Mai 2007, 13:45
 
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Thema: Ratschläge für Oszilloskop
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300Ohm-widerstand und eine LED in Reihe schalteten.
Das dann 10mal aufbauen und die Schaltungen jeweils parallel zusammen hängen.
Funktioniert!

Das Netzteil ist mehr als ausreichend hierfür.
von Master-Jimmy
am Donnerstag 26. April 2007, 18:45
 
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Thema: 10 blaue LED´s an 220V, aber wie?
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nein, bitte helfe mir.
ich bin tischler und kein elektroniker

bitte,

Ok, dann ist es die Wattzahl, oder? Wie bekomme ich das denn heraus? Es handelt sich um ein kleines Netzgerät (aus nem Radio oder so)
bitte, ich muss die schaltung aufbauen
so müsste es doch aber mit dem 9,8V Trafo gehen oder nicht?
:evil:
von Tischler
am Donnerstag 26. April 2007, 17:13
 
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Thema: 10 blaue LED´s an 220V, aber wie?
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... fliessen ja dann nur, wenn der Spannungsabfall genau 0.3V betraegt. Wenn der aber nur ein bisschen schwankt, sei's weil die LED-Durchlasspannung temperaturabhaengig ist oder die 230V am Eingang etwas wackeln oder sonstwas passiert, dann fliessen ploetzlich nur noch z.b. 5mA(funzel) oder auch mal 50mA(plopp!) - das ist doch kein gutes Schaltungsdesign. Da ja anscheinend eh' genuegend 470 Ohm Widerstaende rumfliegen: Wie waers mit je 2 LEDs und ein Widerstand von 235 Ohm in Reihe. Das ganze 5x aufbauen und parallelschalten und an die 10V haengen. Einen 235 Ohm Widerstand kann man kinderleicht durch parallelschalten von 2 470Ohm Widerstaenden bauen. Dann fliessen ca. (10V-2*3.3V)/235 Ohm = 14.5mA Das ist schon recht nahe an den 20mA und der Strom durch die LEDs aendert sich nicht so monstermaessig, wenns mal 9.9V oder 10.1V statt 10V sind. Das alles gilt nur, wenn aus dem Netzteil tatsaechlich 10V Gleichspannung rauskommen. Bei 10V Wechselspannung schauts wieder ganz anders aus... Gruss
von derguteweka
am Dienstag 24. April 2007, 17:44
 
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Thema: 10 blaue LED´s an 220V, aber wie?
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Moin, Kann man damit was anfangen? Naja, also entweder ein TTL/CMOS-Grab mit Frequenzteilern und Phasenvergleichern aufbauen, oder sowas aehnliches, wie in den OriginalPlattenspielern drinnen war mit einem kleinen uProzessor aufbauen. Der Prozessor laeuft mit einer definierten (Quarz)frequenz, die wird im Prozessor z.b. verwendet, um einen Timer laufen zu lassen. Das Signal vom Plattenspielermotor kommt an eine Interruptleitung. So kann bei jedem Interrupt (also ca. 25-33 mal pro Sekunde) durch das Auslesen des Timers ermittelt werden, ob der Motor zu langsam oder zu schnell laeuft und ein Ausgangssignal des Prozessors entsprechend gesetzt werden. Bei der Originalelektronik sah das ja so aus, als ob da nur ueber 1-2 Bit vom Prozessor ein Analogintegrator angesteuert wurde, der dann die Steuerspannung ...
von derguteweka
am Samstag 21. April 2007, 14:22
 
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Thema: Plattenspieler-Direktantrieb regeln
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