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Re: Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung

der rote weniger - ich glaube weniger als 300 mA.
Da kannst du ruhig noch eine Null streichen.
Die Schwelle der roten LD liegt gewöhnlich bei knapp 20mA und betrieben werden sie, je nach Zustand der Knopfzellen, mit bis zu 60mA.

Wenn der grüne Laser wirklich 700mA schluckt, wirst du ihn für den Dauerbetrieb mit einer Möglichkeit der Wärmeabfuhr versehen müssen.
Im Kurzzeitbetrieb als Pointer reicht die Wärmekapazität des Gehäuses, aber im Dauerbetrieb wird das zu warm.
Speziell diese DPSS Laser haben nämlich einen relativ engen optimalen Temperaturbereich. Darüber und darunter nimmt die Ausbeute an grünen Licht ab.

T1 BC546B
Dieser Transistor ist bis etwa 100mA zu gebrauchen, mehr als 200mA darf er nicht.
Darüber hinaus muß man die zulässige Verlustleistung von 300mW am Auge behalten. Wenn du mit 12V speist und nur 5V abnimmst, werden diese 300mW schon bei etwa 40mA erreicht!
von anders
am Dienstag 15. April 2014, 20:02
 
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Re: Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung

... Konstantspannungsquelle mit einem LM317T gebaut. Den roten habe ich damit runtergeregelt, die grünen voll aufgedreht, die die ohnehin durch den Spannungsdrop am LM317 nur rund 3,7V abgekommen (ich speise die Laser"netzteile" mit einer 6V Bleibatterie, habe aber auch eine 12V für die Lichtschranke dabei). Ich habe aus Copyrightgründen nicht die Teileliste des B045 Bausatzes beigelegt, aber ein paar Werte darf ich bestimmt "verraten": D1 ist 1N4006, R7 3K3, R8 10K, T1 BC546B. Der Raspberry samt NoIR-Kamera ist heute gekommen - ich setze da viel Hoffnung rein, ist ja auch "meine Welt". Dennoch würde ich gerne die Lichtschrankengeschichte mit geringem Aufwand fertig bauen, d.h. eine kleine Wechselschaltung, damit das träge Relais rauskommt. In ein paar Wochen sollte ich diese Zwischenlösung dann durch den Raspberry ersetzen können. Nochmal, gaaaaanz lieben Dank für die nette Hilfe!!! :sm12: :top:
von thomass
am Dienstag 15. April 2014, 14:46
 
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Re: Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung

... an der Diode und am Transistor ab) Die Lichtschranke ist mir etwas träge. Dann solltest du dich als erstes von dem Relais verabschieden. Reedrelais reagieren in etwa 3ms, aber sie können nur geringe Leistungen schalten. Wenn man nicht unbedingt die mit einem Relais zu realisierende Potentialtrennung oder seine Eignung als Wechselstromschalter braucht, ist es meist besser darauf zu verzichten und einen Transistor zu verwenden. Da gibt es für wenig Geld auch 100-fach stärkere Exemplare als den BC546. Liegt das an der Trägheit des mechanischen Relais oder liegt es an der Lichtschrankenschaltung an sich? Das liegt hauptsächlich am Relais. Allerdings hat auch der Phototransistor eine gewisse Trägheit, die umso größer wird, je stärker er vor dem dunkel werden beleuchtet wird. Ich muss allerdings 6V 1A-1,5A schalten Kein Problem. Mit MOSFETs für 1 Euro kann man auch 10A und 30V schalten. geht Laser 1 aus und Laser 2 (für die Durchlaufzeit) an. Den Grund dafür kann ich nicht erkennnen. Warum ...
von anders
am Samstag 12. April 2014, 02:42
 
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Thema: Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung
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Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung

Hallo, liebe Experten, ich habe von Kemo die Lichtschranke B045 gebaut, die um hinter einem TL081CP Op-Amp einen BC546B Transistor ansteuert, der dann wiederum ein 6V Relais BV1719 ansteuert. In der 12V Versorgungsleitung sitzt ganz zu Anfang eine 1N4006 Diode. Zum Beleuchten des BPW96 Fototransistors wird ein Laser eingesetzt; seitliches Streulicht wird ideal ausgeblendet. Jetzt habe ich ein paar Fragen und hoffe auf eure Weisheit... 1. Verständnisfrage: Wieso kommen von der 12V Eingangsspannung eigentlich am Relais nur 6V? Regelt die Diode am Eingang Spannung runter, oder der Transistor vor dem Relais? Mehr Bauteile sind in der Schaltung um das Relais herum eigentlich nicht da. Aber das ist ja nur für mein Verständnis. Viel wichtiger ist das folgende: 2. Die Lichtschranke ist mir etwas träge. ...
von thomass
am Freitag 11. April 2014, 19:59
 
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Thema: Frage zu einer flinken Lichstschrankenschaltung
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Re: LED mit Transisor schalten, bitte Hilfe

... der Auswahl des Transistors musst du den maximal möglichen Collectorstrom beachten. Ein BC548/546/547 kann sollte mit etwa 100mA, also maximal 5 solcher Reihenketten a 20mA belastet werden. Ein BC337/338 kann etwa 500mA schalten, also 25 Ketten a 20mA. Wenn der Transistor sperrt, also die Kette Dunkel ist, fällt über der CE Strecke die volle Betreibsspannung der LED ab; also hier mindestens 22V+dem nötigen Überhang für den Vorwiderstand (s.o.). Der BC548 verträgt hier ca 30V VCEO, BC547 45V, BC546 60-65V. Ein BC337 45V ein BC338 25V. Wenn du den Transistor in Emitterschaltung betreiben willst, dann kann der Basiswiderstand bei 5V ansteuerung bei ca 4,7K liegen, entsprechend etwa 1mA Basisstrom. Allerdings lauert beim Anschalten eines Transistors an eine Digitalschaltung immer ein Pferdefuß: Die Spannung am Ausgang des Microcontroller muss möglichst nahe an 0V heran gehen, um den Transistor sicher zu sperren. In Emitterschaltung kann ein NPN Transistor jedoch bereits bei einer Microkontroller-Ausgangsspannung ...
von Jezza
am Donnerstag 28. März 2013, 18:22
 
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Thema: LED mit Transisor schalten, bitte Hilfe
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Re: Transistorschaltung für LED-Fade

... die blauen und weißen LED brauchen Spannungen in der Gegend von 3V oder darüber. Das funktioniert so gut, dass sich LEDs sogar prima als Spannungstabilisatoren für derartige Spannungen eignen. Die Schaltung ist aber überhaupt ein rechter Murx. Viel besser geht das, wenn man den Kondensator zwischen Basis und Kollektor des Transistors legt. Dann wird seine Kapazität nämlich mit der Stromverstärkung des Transistors multipliziert und man kommt mit viel kleineren Werten aus. Stromstärker als der BC546 ist z.B. der BC337, aber vor allem, wenn du beabsichtigst mit höherer Versorgungsspannung zu arbeiten, solltest du die Verlustleistung im Auge behalten. Evtl. brauchst du dann schon etwas solideres. Die fangen mit BD... an. Achte dabei vor allem auf die Polarität, pnp oder npn, sonst kommt keine Freude auf. Hallo anders, ich habe schon auf die Spannung der LED geachtet ;) es handelt sich um eine weiße, also mit 3,2V - die aber trotzdem zu wenig Spannung bekommt. Das mit dem Umstecken des ...
von laemmen
am Mittwoch 7. September 2011, 09:44
 
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Thema: Transistorschaltung für LED-Fade
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Re: Transistorschaltung für LED-Fade

... die blauen und weißen LED brauchen Spannungen in der Gegend von 3V oder darüber. Das funktioniert so gut, dass sich LEDs sogar prima als Spannungstabilisatoren für derartige Spannungen eignen. Die Schaltung ist aber überhaupt ein rechter Murx. Viel besser geht das, wenn man den Kondensator zwischen Basis und Kollektor des Transistors legt. Dann wird seine Kapazität nämlich mit der Stromverstärkung des Transistors multipliziert und man kommt mit viel kleineren Werten aus. Stromstärker als der BC546 ist z.B. der BC337, aber vor allem, wenn du beabsichtigst mit höherer Versorgungsspannung zu arbeiten, solltest du die Verlustleistung im Auge behalten. Evtl. brauchst du dann schon etwas solideres. Die fangen mit BD... an. Achte dabei vor allem auf die Polarität, pnp oder npn, sonst kommt keine Freude auf.
von anders
am Dienstag 6. September 2011, 23:10
 
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Thema: Transistorschaltung für LED-Fade
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Transistorschaltung für LED-Fade

... ein anderer Vorwiderstand brachte keinen Unterschied. Jetzt habe ich die übrigen Widerstände mal ausgetauscht und mittlerweile 2,8V erreicht... jetzt weiß ich natürlich nicht warum... ich denke doch, dass die Widerstände in einem Verhältnis stehen... ich würde gerne wissen wie und welche Widerstände ich setzen muss um die gewünschte Spannung zu erreichen. Eigentlich möchte ich mehr als nur eine LED in diese Schaltung verbauen, es sollen fünf werden (Verbrauch jeweils 60-80mA bei 3,2V). Der BC546A ist mit 0,1A aber auch zu schwach dafür. Ich dachte daran, einen BC635 mit 1A zu verwenden. Ich freue mich sehr auf Antworten :? Gruß Dennis
von laemmen
am Dienstag 6. September 2011, 18:16
 
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Thema: Transistorschaltung für LED-Fade
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Würde dieser auch deine Zustimmung finden "der mit den kurzen Armen"
ist leichter zu bekommen.
Gruß Jürgen.
http://www.produktinfo.conrad.com/daten ... BC546B.pdf
von 123hilfe
am Donnerstag 24. Februar 2011, 22:14
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Rumprobiert

Hallo,

jetzt habe ich ein bißchen probiert und kann meine Äußerungen vom Donnerstag etwas präzisieren.

Ich hab aus den altbekannten BC546C und BD135C -lagen gerade auf dem Tisch- einen Darlington gestapelt. Da es C Typen sind ergibt sich eine stolze Stromverstärkung von etwa 13000.
Für 100 mA brauchte ich 7,4µA Basisstrom (bei 10V). Daher kann der Basiswiderstand sehr hoch werden. Ich hab 2 x 470k genommen und einen 100µF Kondensator in der Mitte angeschlossen. Der Kondensator wird jetzt sehr langsam geladen bzw. entladen. Der Stromverlauf am Kollektor ist ungefähr so, wie gewünscht.

Mit einer realen Last (Motor) habe ich es nicht probiert, aber allzusehr wird sich das Verhalten nicht ändern.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 6. Januar 2008, 16:40
 
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Thema: Gleichstrommotor Drehzahlsteuerung mit "Sanftanlauf&quo
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Woher sollen wir das wissen, ohne deine Schaltung zu kennen ?

Gewöhnlich stellt der Austausch BC546 BC547 BC548 aber kein Problem dar, da sich diese Transistoren lediglich in ihrer Spannungsfesigkeit unterscheiden: die mit der kleineren Nummer halten mehr aus.
von anders
am Dienstag 20. November 2007, 21:38
 
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Thema: Transistor
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Suche kleinen Rauschgenerator

Hallo ihr,
kann mir irgendjemand einen kleinen Schaltplan für einen diskret aufgebauten Generator für Weisses Rauschen geben?

Habe schon den hier versucht, der funktioniert aber aus irgendwelchen Gründen nicht.
Habe da allerdings keinen BC546 sondern einen BC547 genommen, da ich keine BC546 hier habe.

Danke schonmal und Gruß, Nico
von Terminico
am Sonntag 16. September 2007, 23:55
 
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Thema: Suche kleinen Rauschgenerator
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welcher Transistor???

hallo

ich habe einen fertigen schaltplan mit dem T bc546b aber ich brauche aus platzgründen einen in smd form

kann mir jemand helfen welcher transistor die gleichen eigenschaften hat oder wo ich anfangen muss zu suchen?


schon mal danke
von matzelatzo
am Mittwoch 10. Mai 2006, 19:01
 
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Thema: welcher Transistor???
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Naja, darum werd ich mich mal morgen kümmern. Heut hat der "Alte" Geburtstagchsparty, dat hat vorrang!! :D Ne ma noch wat anderes.....Der BC546.....Da gibbet ja Underschiede im Verstärkungsfaktor. Variante A, B oder C. In wie weit isn das von Relevanz?
von Newman
am Mittwoch 28. Dezember 2005, 16:27
 
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Thema: Netzteil hat die Hufe hochgerissen!!! Hilfe
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hallo
also ich sehe da keinen Spannungsregler. Die kleinen Transistoren mit der Bezeichnung 1402E sind ED1402 Vergleichstyp wäre der BC546. Bei dem Großen habe ich noch nichts gefunden. Da aber die Anschlüsse auf der Platine aufgedruckt sind kannst du ihn ja mal auslöten und prüfen. Solltest du auch mit allen Elko´s machen. Vor allem Prüfung des ESR. Dabei gleich mal alles nachlöten, da kalte Lötstellen bei Netzteilen sehr häufig die Fehlerursache sind.

gruß elch
von elch
am Donnerstag 22. Dezember 2005, 21:51
 
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Thema: Netzteil hat die Hufe hochgerissen!!! Hilfe
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... eingezeichnet ist, ist die Relais-Spule. Die Spulen-Spannung vom Relais wird entsprechend Deiner Versorgungsspannung ausgewählt; wenn Du also ein 12 Volt Netzteil nimmst (nur Gleichspannung !), brauchst Du ein 12 Volt Relais. Wenn Du nur 5 Volt zu Verfügung hast, mußt Du ein 5 Volt Relais anschließen. Der NPN-Transistor muß mindestens den Spulen-Strom aushalten; wenn das Relais 80 MilliAmpere Spulen-Strom benötigt, dann sollte der Transistor min. 100 mA Emitter-Collektor-Strom können (z.B. BC546...BC550). Wenn nur der Spulen-Widerstand angegeben ist, kannst Du den Strom per Ohmsches Gesetz ausrechnen: I = U / R. Die Kontakte von dem Relais müssen den Strom und die Spannung aushalten können, die Du maximal da drüber schalten willst. Ein Transistor kann nicht aus 0,8 V --> 5 Volt machen. Du kannst mit einem Stromfluß in die Basis eines Transistors dessen Collektor-Emitter-Strecke mehr oder weniger leitend machen. Dabei darf die Spannung an der Basis nicht höher wie ca. 0,7 Volt werden, ...
von kalledom
am Samstag 10. Dezember 2005, 15:59
 
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Thema: Funk Fernbedienung-Ausgangsspannung verstärken
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elch hat geschrieben:hallo
so wie das Diodensymbol jetzt gezeichnet ist würde der Ring auf der Diode zur Glocke zeigen, also in Sperrichtung. Der Ring auf der Diode ist im Symbol der Strich. Was für Dioden sind das eigendlich? Ich kann mir unter Laufdiode nichts vorstellen. Was haben die Transistoren für ein Gehäuse? schwarz Plastik oder Metall? Wenn dein anderer Transistor ein BC546 ist, so ist er noch weniger geeignet, hat die gleichen Werte wie der BC 547 geht aber bis 65V. Das mit dem Schaltimpuls von ca. 1s dürfte kein Problem sein wenn das Eingangssignal 3s ansteht.

mfg elch


hi,
sorry leute, mann merkt dass ich nicht vom fach bin.
der ring auf der diode zeigt jetzt auf die seite wo sich der widerstand befindet, also nicht auf die seite mit den 3volt, und
der ring der anderen diode zeigt auf die seite mit der 9volt + leitung. sind die dioden doch richtig???
bei den dioden handelt es sich um RII-IN 4007.
transistoren sind schwarz plastik.
danke
mfg garant
von garant
am Montag 7. Februar 2005, 22:17
 
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Thema: schaltplan mit fehler
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hallo
so wie das Diodensymbol jetzt gezeichnet ist würde der Ring auf der Diode zur Glocke zeigen, also in Sperrichtung. Der Ring auf der Diode ist im Symbol der Strich. Was für Dioden sind das eigendlich? Ich kann mir unter Laufdiode nichts vorstellen. Was haben die Transistoren für ein Gehäuse? schwarz Plastik oder Metall? Wenn dein anderer Transistor ein BC546 ist, so ist er noch weniger geeignet, hat die gleichen Werte wie der BC 547 geht aber bis 65V. Das mit dem Schaltimpuls von ca. 1s dürfte kein Problem sein wenn das Eingangssignal 3s ansteht.

mfg elch
von elch
am Montag 7. Februar 2005, 22:04
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: schaltplan mit fehler
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Zugriffe: 14409

Er hat Glück :-)
Weil, hab’ grad nichts besseres zu tun.
Habe dem Suchwort auch noch filetype:pdf angehängt! Und siehe da, ein Datenblatt. Ein Datenblatt? Was red’ ich denn da, Hunderte!

Eines davon ist recht Intersand. Von ON mit einigen Kennlinien:
http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BC546-D.PDF

OK, dort ist nur eine Vce zu Ib-Kennlinie und nicht das Klassische Vierquadranten-Kennlinienfeld
Natürlich kann man aber solche Kennlinien selber aufzeichnen! Ich und jeder der als Fach Elektronik hatte haben X solche Kennlinien aufgezeichnet fast das ganze Jahr. (Sinn und Zweck ist mir bis heute noch nicht ganz klar).
Ergo wirst Du es doch auch noch schaffen.
...

...
Na gut, will mal nicht so sein:
http://www.eas.e-technik.uni-erlangen.d ... ansver.doc

mfg
Itaker
von Itaker
am Samstag 24. April 2004, 18:21
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Kennlinienfelder für Transistor BC547B
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@black strom

also nach deiner rechnung und dem BC548 komm ich auf folgende werte:


Ic muss unter 200mA sein (am besten ca 100mA)?! - also bei 12V ca)Rc = 120Ohm!?



Rb = 3,6V - 0,6V / (200mA * 0,8) = 18,75Ohm??? - stimmt das?


Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem BC546, BC547, BC548 Transistor?

Sorry, dass ich nerve aber ich bin neugierig - aber etwas ahnungslos ;)
von goehte
am Montag 10. März 2003, 16:02
 
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Thema: welchen transistor?
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welchen transistor?

hallo,

ich habe eine dringende frage!

ich möchte ein 12V realais über einen transistor schalten.

meine spannung die den transistor ansteuern soll ist 3,5V DC.

die 3,5VDC und die 12V DC haben die gleiche masse.

ich habe folgende transistoren zur auswahl: BC548, BC546A, BC546B, BC107;

welschen transistor muss ich nehmen und welche widerstände muss ich einlöten?
von goehte
am Sonntag 9. März 2003, 16:29
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: welchen transistor?
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Hallo Harald

Sehe die Sache auch ehr pessimistisch

Bestelle die meisten Elektronikteile bei Reichelt, der ist auch sehr günstig (BC546 = 0,04€), sonstiger Elektronik kram bei Pollin (100 Widerstände = 1€)

Wenn ich material für ein Projekt kaufe möchte ich möglichst 100% der teile bei einem Händler kaufen, ansonsten hab ich schnell höhere Versandkosten als Bauteilkosten.

Außerdem wirst du kaum Kunden haben wenn du das auf deiner Homepage anbietest, die kennen einfach zu wenig Leute.

Die Rechtliche Seite ist auch nicht außer acht zu lassen (Haftung, Steuer,...)

Ist zwar eine sehr noble Idee, die praktische Umsetzung wird aber schwer.

P.S Meine teuersten Elkos (10µF) kosteten 0,50€ das Stück (Reichelt 0,04€)
--
Wolfgang :dance2:

www.black-strom.de.vu
von Schwarz
am Dienstag 11. Februar 2003, 15:25
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Bauteilpreise bei geringen Mengen!?!
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