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Re: Sicherung 16 A oder 20 A

... neu verplomben können. Wird z.B. der Küchenherd verwendet (Gesamt Anschlusswert schnell mal 15kW), gibt es dazu noch einen Durchlauferhitzer (15-20kW) und eine Waschmaschine sowie Trockner und Spülmaschine und sind diese Geräte alle zeitgleich in Betrieb, kommt dann das Schweißgerät mit 20A dazu, haut es die Panzersicherung raus und es ist erst mal dunkel und wird um diese Jahreszeit vllt. auch kalt bei Dir. Panzer werden normal in Garagen untergestellt und bewacht! Im Haus hast du einen Hausanschlusskasten (Hak), gewöhnlich sind da Niederspannungshochleistungssicherungen (NH) oder normale Schmelzsicherungen verbaut Einen Panzerkasten wirst du da vergeblich suchen. Die Sicherungen im HAK dienen nur dem Schutz des EVU-Netzes. Bei Überlastung oder Kurzschlüssen sollen die Zählervorsicherungen selektiv vor den Sicherungen im HAK abschalten. Es kann eine Lösung sein, wenn entsprechende Vorrangschaltungen dafür sorgen, das entweder der Durchlauferhitzer oder das Schweißgerät läuft, ...
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 4. Januar 2013, 10:33
 
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Thema: Sicherung 16 A oder 20 A
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Re: Absicherung HA-Kasten

Wie rechnest Du denn?

Wo kommen Deine 1,7 her,es sind immernoch 1,73.

3x400x63x1,73=130788=130,788KW.

Der Anschluß wird mit 400V berechnet,nicht mit 230V.

Im HA liegen 3 Phasen mit je 400V an und nicht 230V.

Es betrifft den HA =Hausanschlußkasten und nicht die UV.

Dort sind 63A völlig ausreichend für 110KW.

Duj solltest mal wieder ein Fachbuch zur Hand nehmen.
von SAD
am Sonntag 16. Dezember 2012, 23:25
 
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Thema: Absicherung HA-Kasten
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen. Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind! Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich. Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker. Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein. Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung. Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung. Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH. Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können. So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V. 230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW ok vielen dank ...jetzt hab ich etwas durchblick ...
von kris
am Dienstag 16. Oktober 2012, 17:53
 
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Thema: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen.
Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind!
Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich.
Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker.
Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein.
Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung.
Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung.
Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH.
Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können.
So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V.
230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 16. Oktober 2012, 16:43
 
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Thema: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß
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Anschlussgröße

Hallo in die Runde, ich bin dabei einer ehemaligen LPG neues Leben ein zu hauchen. Vieles ist durch Wandalismus zerstört und wird jetzt Stück für Stück entsprechend meinen Bedürftnissen hergerichtet. Das Grundstück hat als Hauptzuleitung vom öffentlichen Travohaus 2 Stck 4*240mm² Alu zu liegen. Eines davon soll jetzt als neue Zuleitung zum Verteilerraum wieder in Gang gebracht werden. Da das Travohaus auch auf meinem Grundstück steht, eOn hats gepachtet, würde ich unmittelbar am Travohaus einen Hausanschlußkasten setzen mit zwei Zählerplätzen und einem Sicherungsfeld. Der zweite Zählerplatz soll erst mal in Reserve bleiben, wenn ich anfange irgend was in Richtung Votovoltarg zu machen nutze ich dann das zweite 4x240er Kabel als Einspeiseleitung. Das Klemmen und Instalieren überlase ich lieber den Leuten die mehr Ahnung davon haben als ich und die das auch dürfen. Doch meine Frage ist, in welcher Größenordnung instaliere ich. Wie gehe ich sinnvoll an die Abschätzung ran was zukünftig ma...
von Kletschenberg
am Dienstag 6. März 2012, 07:30
 
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Thema: Anschlussgröße
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Re: SLS zwischen Hausanschluss und Zähler?

Ok beim Mehrfamilenhaus kann ich das ja verstehen. Und zu meiner zeit gab es in den Zählerschränken eine durchgehende Sammelschine wo wir die NH Sicherungselemente aufgebaut haben. In meinen Fall aber habe ich ein Einfamilienhaus und wenn die EVU mein anschluss speeren oder Wartungsarbeiten am Zähler durch führen wollen, brächten sie nur die Hausanschlusssicherungen zu entfernen. Wie dem auch sei werd ich wohl mir entweder nen neuen 25A SLS zulegen müssen oder aber den Hausanschlusskasten erneurn lassen müssen. Wobei mein ex chef mir gesagt hat das er da nur 35 A NH Sicherungen einsetzen tut und ich somit mit mein 63A SLS wieder dumm da stehe. Wenn Dein Boss aufgrund der technischen Gegebenheiten nur 35A NH einbauen kann, brauchst Du einen 25A SLS. Die nächst größere Größe wäre ein 40A SLS,bei einem Defekt lösen dann aber die NH im HA aus, ebenso bei einem 35A SLS,der mir aber gänzlich unbekannt ist. Um Deinen 63A SLS zu nutzen benötigst Du einen neuen HA,der mit Sicherheit ...
von SAD
am Freitag 17. Dezember 2010, 05:55
 
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Thema: SLS zwischen Hausanschluss und Zähler?
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Re: SLS zwischen Hausanschluss und Zähler?

Ok beim Mehrfamilenhaus kann ich das ja verstehen. Und zu meiner zeit gab es in den Zählerschränken eine durchgehende Sammelschine wo wir die NH Sicherungselemente aufgebaut haben.

In meinen Fall aber habe ich ein Einfamilienhaus und wenn die EVU mein anschluss speeren oder Wartungsarbeiten am Zähler durch führen wollen, brächten sie nur die Hausanschlusssicherungen zu entfernen.

Wie dem auch sei werd ich wohl mir entweder nen neuen 25A SLS zulegen müssen oder aber den Hausanschlusskasten erneurn lassen müssen. Wobei mein ex chef mir gesagt hat das er da nur 35 A NH Sicherungen einsetzen tut und ich somit mit mein 63A SLS wieder dumm da stehe.
von lllBAlll
am Donnerstag 16. Dezember 2010, 22:32
 
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Thema: SLS zwischen Hausanschluss und Zähler?
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Re: Reparatur Kleintrafo - welches Bauteil sitzt in Primärsp

... ist und der Lack sich so nicht zwischen die Bleche ziehen kann... thermische Sicherung hätte ich ja auch eine... aber dann müsste ich nochmal an die 0,05er Drähte ran und zudem müsste ich trixen, wenn ich nicht noch einmal die Bleche runter nehmen will, und die Lust dazu hält sich in Grenzen.... Vielleicht doch lieber - never touch a running system... Ja, ich hatte schon eine Menge Schriftverkehr und Ärger mit der Versicherungsfrage. Das EVU hat sich abgeputzt, weil der Fehler hinter dem Hausanschlusskasten lag - was auch zu verstehen ist. Die Versicherung der Hauseingtümer übernimmt den Schaden nicht; und gegen die Eigentümer müsste ich vor Gericht Klagen, weil die ganz einfach nicht reagieren auf meine Klagen... sondern mich immer brav wohin verweisen... Eine große Sauerrei ist das natürlich von denen. Also es würde eine Menge Nerven brauchen um vor Gericht zu gehen und das ohnedies schon belastete Verhältnis zwischen mir und den Eigentümern wäre dann vermutlich auf Krieg. Bis ...
von kramar
am Freitag 19. November 2010, 13:32
 
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Thema: Reparatur Kleintrafo - welches Bauteil sitzt in Primärspule?
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Re: Steckdose (im Keller) auf Lichtstrom?

SAD hat geschrieben:In Unterverteilungen,Zählerschrank und Hausanschlußkasten darf nur die Elektrofachkraft ran.


Woher beziehst Du dieses Wissen..?


Gruß aus Nürnberg,

Ly
von Lightyear
am Donnerstag 5. August 2010, 05:26
 
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Thema: Steckdose (im Keller) auf Lichtstrom?
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Re: Steckdose (im Keller) auf Lichtstrom?

Tim Sasdrich hat geschrieben:Als Elektrodummie solltest du die Finger von 230V lassen.

Arbeiten an Schaltungen, die eine Betriebsspannung über 48V benötigen dürfen nur durch qualifiziertes Fachpersonal erfolgen!

Such dir also besser einen Profi der dir das macht, der sollte dann auch wissen wie er das verkabeln muss.

Edit: Jornbyte war schneller.


Witzig,Du darfst sogar als Laie Dein eigenes Haus verdrahten,es muß nur von einem E-Meister abgenommen werden.
Du darfst auch als Laiein eigener Wohnug und Haus,Schalter,Steckdosen und Lampen anschließen,
solange dies Spannungsfrei erfolgt.

In Unterverteilungen,Zählerschrank und Hausanschlußkasten darf nur die Elektrofachkraft ran.
von SAD
am Mittwoch 4. August 2010, 19:10
 
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Thema: Steckdose (im Keller) auf Lichtstrom?
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Re: Leitungen von TN-C auf TN-C-S umbauen

Hi!

Muss ich leider auch sagen, ein rießen aufwand, ich lerne es gerade :)

Da muss du vom Hausanschlusskastenaus schon etwas ändern.

63A sind nicht wenig, mach in Watt: 14449W !!! und das 3x !!!!
von ELW 2
am Freitag 18. Juni 2010, 19:10
 
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Thema: Leitungen von TN-C auf TN-C-S umbauen
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Fragen zum Einbau eines SLS Schalters

Hallo, ich habe in meinem Altbau die Zählertafel erneuert, und gleichzeitig den Zähler vom Wohnhaus ins neu errichtete Nebengebäude, mit eigener Verteilung, untergebracht. Nun möchte ich, um nicht immer die NH-Sicherungen im Hauptanschlußksten ziehen zu müssen, einen SLS- Schalter einbauen. Meine Frage ist nun, wie hoch muß der Nennstrom des SLS- Schalters sein, denn die Sicherungen im Hauptanschlußkasten bleiben ja erhalten. Die NH- Sicherungen sind mit 50A ausgelegt, muß nun der SLS- Schalter auch mit 50A ausgelegt werden, oder muß ich das ganze anders dimensionieren, damit die Selektivität erhalten bleibt? Des weiteren befindet sich die Zuleitung im Hausanschlußkasten des Wohnhauses, von dort per Erdkabel zum Nebengebäude, über den Zähler, und dann wieder zurück in die Verteilung des Wohnhauses. Die abgehende Leitung zum Wohnhaus ist im Zählerschrank des Nebengebäudes mit 3 DO- Sicherungen zu je 35A abgesichert. Kann die Absicherung zur Verteilung des Wohnhauses so belassen werden, ...
von metz
am Sonntag 27. September 2009, 19:23
 
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Thema: Fragen zum Einbau eines SLS Schalters
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Re: Was darf man als "Laie"?

Hallo Erfinderlein! OK,habe ich glatt übersehen. Aber in einer Molkerei werden auch so einige Dinge gebraut und wenn es nur die Salzlake für den Käse ist. In der Lebensmittel-Branche sind Geräte und Schaltschränke aus Edelstahl nunmal Pflicht,wenn sie direkt an der Produktionsstrecke stehen/hängen.Weiter weg dürfen es noch die üblichen,pulverbeschichteten Stahl-oder Aluschränke sein.Danke nochmals für's zurechtweisen. :-) Zum Thema,man darf,als Laie im Schaltschrank oder Hausverteiler/Unterverteilung NICHTS ändern. Man darf,als Laie ein komplettes Haus verdrahten und an den Sicherungen anschließen. Aber man darf,als Laie,solch'eine Neuanlage NICHT in Betrieb nehmen. Die MUSS von einem eingetragenen Handwerksmeister überprüft und abgenommen werden. Dieser beauftragt,entweder seine Leute oder eine andere Firma den Anschluß an den Hausanschlußkasten vorzunehmen. Mit der örtlichen EVU bescheinigt der Meister den ordnungsgemäßen Zustand der Neuanlage und gibt sie dann frei,bzw.Saft auf die ...
von SAD
am Freitag 8. Mai 2009, 22:07
 
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Thema: Was darf man als "Laie"?
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Re: FI an Steckdosenbrett

... wenn der stromkeis aber schon durch einen FI gesichert ist, macht es keinen sinn nochmals einen zu verbauen. der FI schützt nicht vor kuzschlüssen. wenn du N und L zusammenbringst fliegt nicht der FI sondern deine sicherung. der FI ist nur für fehlerströme zuständig, im falle eines kurzschlusses kann er nicht auslösen, das sollte dann die sicherung tun. und sicherlich darfst du mehere sicherungen in einer leitung verbauen. ist ja bei dir im haus auch nicht anderst. erst die NHoo im hausanschlusskasten danach kommt schon der selektive hauptschalter oder die vorsicherung beim zählerplatz, und weiter gehts mit den 16A automaten in deinem verteiler als letztes glied. es muss nur auf die selektivität geachtet werden, sprich von gross auf klein.
von micha-f
am Donnerstag 16. Oktober 2008, 21:36
 
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Thema: FI an Steckdosenbrett
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Re: Einsatzbereich von 500A/ 500V Sicherungen

... kann . Im Normalen Haus Anschluß sind Sicherungen von Ca.63 Ampere üblich . quote="scribtus"]Hallo, Ich soll herausfinden, wo Sicherungen mit 500A / 500 V (Wechselstrom) eingesetzt werden. Die Sicherungen sehen so aus: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/de/0/0b/NH-Sicherung.jpg (Der einzige Unterschied ist, dass bei meiner Sicherungen eben 500A draufsteht.) Laut Wikipedia sollte es sich um eine Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung (NH-Sicherung) handeln. NH-Sicherungen werden im Hausanschlusskasten von Einfamilienhäusern für den Anschluss ans Stromnetz, vergleichbare und alle höheren Leistungen bei Niederspannung verwendet Laut Wikipedia zählt zu Niederspannung die im Haushalt verwendete Netzspannung von 400 Volt . 1. Ich habe bisher immer gedacht, wir hätten (in Deutschland) 230V Netzspannung, oder was ist hier mit den 400V gemeint? 2. Wird die Sicherung (500A / 500V) also im letzten Trafo vor dem Hausanschluss eingesetzt? Wenn Nein, wo denn dann? Vielen Dank im Voraus ...
von hermann31.12
am Montag 25. Februar 2008, 18:33
 
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Thema: Einsatzbereich von 500A/ 500V Sicherungen
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Einsatzbereich von 500A/ 500V Sicherungen

Hallo,

Ich soll herausfinden, wo Sicherungen mit 500A / 500 V (Wechselstrom) eingesetzt werden. Die Sicherungen sehen so aus: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/d ... herung.jpg
(Der einzige Unterschied ist, dass bei meiner Sicherungen eben 500A draufsteht.)
Laut Wikipedia sollte es sich um eine Niederspannungs-Hochleistungs-Sicherung (NH-Sicherung) handeln.
Wikipedia hat geschrieben:NH-Sicherungen werden im Hausanschlusskasten von Einfamilienhäusern für den Anschluss ans Stromnetz, vergleichbare und alle höheren Leistungen bei Niederspannung verwendet


Laut Wikipedia zählt zu Niederspannung die im Haushalt verwendete Netzspannung von 400 Volt.

1. Ich habe bisher immer gedacht, wir hätten (in Deutschland) 230V Netzspannung, oder was ist hier mit den 400V gemeint?
2. Wird die Sicherung (500A / 500V) also im letzten Trafo vor dem Hausanschluss eingesetzt? Wenn Nein, wo denn dann?

Vielen Dank im Voraus für die Antworten!

scribtus
von scribtus
am Sonntag 24. Februar 2008, 11:56
 
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Thema: Einsatzbereich von 500A/ 500V Sicherungen
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Hi!

Du Wohnst in einer Großstadt,da ist der Stundenlohn meist höher als auf dem Land.

50 Minuten schreibt kein Handwerker auf,eine Stunde wäre OK.

Woher er die 0,25Std. nimmt entzieht sich meiner Kenntnis.

Die Elektrik des Hauses bedarf dringend eines E-Checks,ich bin schon über 30 Jahre Elektriker,aber ich hatte noch nie den Fall,das ein
falsch angeschlossener Herd,eine Haussicherung rausschmeist.

Da viele Häuser meist 63A im Hausanschlußkasten haben(es sind ja drei versch.Wohnungen) kann man nach so einem Kurzschluß
kaum einfach so den Herd richtig anschließen.

Da gebe es reichlich Verschmortes an den Anschlußklemmen.

Ich würde mich genau erkundigen,ob es wirklich eine Hauptsicherung war.

Auf der Rechnung müßte diese Sicherung aufgeführt
sein,ebenso,das eine neue Plombe gesetzt wurde.

Es würde mich mal interessieren,was das für eine Sicherung war.
von SAD
am Sonntag 17. Februar 2008, 00:16
 
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Thema: Verstehe nicht ganz was der Elektriker meinte
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Hallo zusammen! Ich gebe zu nicht den ganzen Thread gelesen zu haben,das nur vorweg. In diesem Haus scheint ja einiges völlig murks zu sein. Wenn ein E-Herd Brücken benötigt,läuft der nicht auf Drehstrom,sondern auf Wechselstrom. Das heißt für mich,jede Wohnung hat nur eine Phase zur Verfügung. Wenn Waschmaschine und Herd zusammen an sind,fliegt die Sicherung raus,d.h. sie haben eine gemeinsame Sicherung. Bei einem Kurzschluß am Herd kann auch eine Hauptsicherung im Hausanschlußkasten "fliegen",das hat mit einem evtl. FI nichts zu tun,da dieser nur beim Fehlerstrom abschaltet,nicht aber beim Kurzschluß. Wenn der Vermieter die Anlage selbst verkabelt hat und Plomben fehlen,wurde diese Anlage nicht von einem Fachmann, sprich Meister überprüft und abgenommen. Dieses ganze Haus bedarf eines ausführlichen E-Checks, Sollte sich der Vermieter weigern,wendet man sich direkt an die örtliche EVU = Energie-Versorgungs-Unternehmen. So wie das hier geschildert wurde,sind die Leitungen nicht Fachger...
von SAD
am Freitag 25. Januar 2008, 23:40
 
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Thema: Verstehe nicht ganz was der Elektriker meinte
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Hi!

Also eine CEE-Steckdose in der Garage ist kein Standart,das

wird meist mit dem Kunden ausgehandelt.

1X16A im Keller für die Heizung wurde vergessen.

Die Heizung sollte nicht über den FI laufen.

Die Anschlußleitung vom Hausanschlußkasten zum Zählerschrank

ist nicht immer4 x 16qmm,das kann auch mal bis 4x35qmm

betragen,je nach Größe und Verwendung des Hauses.

In Miethäusern mit z.B. 8 Zählern+1 Allgemeinstromzähler,

beträgt sie 4 x 50qmm.


Hinter drei Neozed-Sicherungen mit je 50A kommt ein

Hauptschalter mit Drehstrom-Hauptschalter mit 63A

Schaltvermögen,danach erfolgt die Verbindung zur Unterverteilung

mit 5x10qmm.In der UV erst der 4pol.FI dann die Si.- Automaten.


Sonst ist alles korrekt.
von SAD
am Freitag 25. Januar 2008, 22:22
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: Hausstromverteilung
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Also :-) Hab gerade mal flüchtig im Netzt gesucht hab aber leider kein fertiges Schema gefunden :-( Na dann will ich mal loslegen: Der Energieversorger legt seinen Hausanschluß bis in den Hausanschlusskasten (HAK) im Hausanschlussraum (HAR). Von da aus wird in der Regel ein 4x16mm² bis zum Zählerschrank gelegt und führt da auf einen sogenannten selektiven Leistungsschalter (SLS). Zusätzlich wird der PEN im HAK mit einer 1x16mm²-Leitung auf die im Haus vorhandene Potentialausgleichsschiene gelegt. Von dem SLS aus geht es dann im Zählerschrank auf den Zähler. An dieser Stelle erfolgt dann auch die Aufteilung des PEN-Leiters in PE und N. Hinter dem Zähler geht es auf das sogenannte Verteilerfeld. Das sind die Sicherungsautomaten. Und ab hier ist dann der Kreativität deines Elektrikers keine Grenze gesetzt :-) Ich habe jetzt schon mehrere ...
von Mischel25NRW
am Freitag 25. Januar 2008, 19:12
 
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Thema: Hausstromverteilung
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Installation mehrerer Zählerkästen im Haus

... nach DIN VDE 0603-2 und Hauptleitungsabzweigkästen nach DIN VDE 0606. (3) In Wohngebäuden werden nach DIN 18015-1 die Hauptleitungsabzweige bis zu den Zähl- und Meßeinrichtungen und die Leitungen bis zu den Stromkreisverteilern als Drehstromleitungen ausgeführt und so bemessen, daß ihnen zum Schutz bei Überlast Überstrom-Schutzeinrichtungen mit einem Nennstrom von mindestens 63 A zugeordnet werden dürfen. Ein Einbau eines Hauptleitungsabzweigkastens ist nicht möglich. Der Hausanschlusskasten befindet sich im unteren Bereich der Wand unmittelbar darüber befindet sich der Zählerschrank des Erdgeschosses. Links davon befindet sich die Haustür und rechts davon eine Wand mit einer weiteren Tür. Alle Mindestmaße für Abstände von Seitenwänden, Fußboden usw. wurden weitestgehend ausgeschöpft. Somit ist kein Platz vorhanden um einen Hauptleitungsabzweigkasten an der Wand anzubringen. Ein hierfür nutzbarer Kellerraum ist in der Nähe nicht vorhanden. Auszug TAB 2000 Sonderfassung ...
von ChrisEifel
am Sonntag 31. Dezember 2006, 21:35
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: Installation mehrerer Zählerkästen im Haus
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Hi Michael!

Ja, ist sie, soweit ich weiß. In das Haus bekommst du L1, L2, L3 und PEN. Wie du siehst, sind Schutz- und Neutralleiter bis zum Hausanschlusskasten zusammengefasst, das sie ja das gleiche (selbe?) Potential haben. Von dort zum Sicherungskasten/ Hausverteiler/ Unterverteilung gehen entweder schon getrennt PE und N weg, oder es wird erst dort getrennt, das weiß ich jetzt nicht im Kopf...

LG

Mathias

Edit: Ich habe vergessen, dass ja im Raum, wo die Kabel reinkommen auch noch die Potentialausgleichsschiene ist, wo natürlich die Erde "herkommt", die dann mit dem PEN verbunden wird.
von Electronic-TIGER
am Donnerstag 28. Dezember 2006, 20:21
 
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Thema: Frage zum Drehstromnetz im Haushalt
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Hallo

Ich würde mal behaupten, daß die wichtigsten Tele, vom Hausanschlußkasten bis zur Steckdose
die Sicherungen und der Fehlerstromschutzschalter sind.
Denn diese Schutzorgane schützen vor Brand und Gesundheitsschäden.

Würdest du allerdings einen Stromversorger EVU fragen, so würde die Antwört bestimmt lauten:
Der Stromzähler ist das wichtigste Teil, denn der bringt denen das Geld.
von JosefScholz
am Mittwoch 24. November 2004, 21:44
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: Ich habe eine Frage?
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Das Aussichern des Hausanschlusskastens muss immer unbelastet erfolgen. Wir haben in der Schule mal nen netten Film gesehen Is schon krass was ein Abreissfunke mit nem Arm einer Puppe macht.... Normaler weise ist der Hauptanschluss max 10m vom Zählerkasten entfernt. Im Zählerkasten sollten normalerweise noch - wie hiesen die Dinger noch gleicht... Hochleistungssicherungsautomaten?! verbaut sein. Bei mir im Keller kann man Vor und Nach dem Zähler aussichern Wobei vor dem Zähler natürlich alles verplompt ist... Geöffnete Plomben machen Probleme Sie müssen unverzügliche an das EVU gemeldet werden und erneuert. Geschied das nicht und du wirst erwischt wirds teuer... Zum Thema Fachkraft... Solange nix passiert ist alles OK da interessiert es keinen ob ...
von Richi
am Sonntag 14. November 2004, 13:05
 
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Thema: NH-Sicherungen im Hausanschluss
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der sogenannte HA (hausanschlußkasten) sitzt normalerweise unter der KZV (keller zentral Verteilung) in der sich auch der zähler befindet. beide "kästen" sind verblombt und dürfen nur von zugelassenen elektikern geöffnet werden.
wichtig ist, das hier sogenannte NH Sicherungen eingebaut werden, die z.T 250 A und mehr haben können und der abreißfunke beim Ziehen unterlast steng verboten zu extremen verbrennungen führen kann. es gibt eine spezielle zange zum ziehen der NH sicherungen ca. 40,00 €.
gruß andreas[/quote]
von gastrotechniker
am Samstag 13. November 2004, 23:56
 
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Thema: NH-Sicherungen im Hausanschluss
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HILFE Hausanschlusskasten geöffnet,was kann der EVU machen?

Hi,

wenn ich als Laie einen Hausanschlusskasten MUTWILLIG öffne, also die Plombierung entferne oder den Hausanschluss beschädige, was kann das Energieversorgungsunternehmen alles machen?

Kann der EVU mir den Strom abstellen, weil sie befürchten muss, dass ich so an dem HAK herumspiele, dass ich mich verletzen könnte? Kann der EVU sagen, er wird mir nie wieder einen Hausanschluss machen ?

Was passiert, wenn der Hausanschlusskasten auserversehen beschädigt wird, muss ich dann die Rechnung für die Reparatur bezahlen???

Zusammenfassend:

Was darf der EVU machen, wenn ein Anschlussnehmer den Hausanschluss mutwillig öffnet und beschädigt?

Was wenn dies unbeabsichtigt passiert?



Ich brauche das dringeng für die Berufsschule.


Vielen tausend Dank an alle die sich mir annehmen.
von Lehrling01
am Dienstag 6. April 2004, 18:28
 
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Thema: HILFE Hausanschlusskasten geöffnet,was kann der EVU machen?
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Re: Hausanschlussverkabelung richtig?

Hallo! Ich hab unten mal ein Bild wie das jetzt bei Ihm aussieht. Vom Energieversorger bekommt er 3 Phasen und einen PNE Leiter (heisst doch so oder... :roll: ) Das war auch das Problem, er hat halt mit einem 5poligen Anschluss im Hausanschlusskasten gerechnet (3 Phasen+N+Schutzleiter) aber da waren halt nur 4. Also hat er wie im Bild gezeigt N mit auf Grün-Gelb geklemmt. Aber ist denn dann das mit dem Fundamenterder so richtig? Muss der Schutzleiter noch zusätzlich mit diesem verbunden werden? Ich bin ja der Meinung im Hausanschlusskasten hätte er nur N auf diesen PNE aufklemmen müssen und die Erde für die Verbraucher kommt dann von der Verbindung zum Fundamenterder. So is das doch irgendwie doppelt (wenn nich sogar total falsch) Maxel Von der rechtlichen Seite hast Du ja nun schon genug gehoert, das werde ich mir jetzt mal sparen. So wie es nach Deinem ...
von Pfohl
am Donnerstag 24. Juli 2003, 05:51
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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Die 3 Phasen nennt man Aussenleiter und den kombinierten Leiter aus N und PE nennt man PEN Leiter !
Dieser PEN Leiter wird am Ende unlösbar (am besten mit einem Schrumpfschlauch ) hellblau markiert.
Dann wird der PEN Leiter auf die PE -Schiene aufgeklemmt und eine Brücke mit 16 Quadrat Draht blau auf die N-Schiene gemacht.

Wie kommst Du denn auf 16mm²?

Hier werden dann die Zuleitungen für die anderen Räume angeschlossen.
NIcht vergessen, der FI hat einen separaten Null-Leiter.

Null-Leiter?

Natürlich ist es zwingenst vorgeschrieben den Potentialausgleich mit dem Hausanschlusskasten zu verbinden ( auch wieder mit einer min 16 Quadratleitung ).

Zwingengst, abgesehen von der Vergewaltigung der deutschen Sprache, ist das im TN-Netz totaler Quatsch, und warum hier 16mm²?

mfg Marcus
von Pfohl
am Dienstag 22. Juli 2003, 13:00
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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Re: Hausanschlussverkabelung richtig?

... und hat am Wochenende die E-Anlage verdrahtet (aber noch nicht eingeschaltet :lol: ) Er hat mal eine E-Technik Grundausbildung genossen und hat sich gedacht "das kann ich auch" Hoffentlich hab ich gedacht und frag deswegen lieber nochmal die Profis..so wie euch hier :) Ich hab unten mal ein Bild wie das jetzt bei Ihm aussieht. Vom Energieversorger bekommt er 3 Phasen und einen PNE Leiter (heisst doch so oder... :roll: ) Das war auch das Problem, er hat halt mit einem 5poligen Anschluss im Hausanschlusskasten gerechnet (3 Phasen+N+Schutzleiter) aber da waren halt nur 4. Also hat er wie im Bild gezeigt N mit auf Grün-Gelb geklemmt. Aber ist denn dann das mit dem Fundamenterder so richtig? Muss der Schutzleiter noch zusätzlich mit diesem verbunden werden? Ich bin ja der Meinung im Hausanschlusskasten hätte er nur N auf diesen PNE aufklemmen müssen und die Erde für die Verbraucher kommt dann von der Verbindung zum Fundamenterder. So is das doch irgendwie doppelt (wenn nich sogar total ...
von Walter
am Samstag 12. Juli 2003, 11:46
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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... ungezählt ist. Was heisst über? In dem Kasten ist ein Bereich mit einer Plombe versehen, da kann und will er natürlich nicht ran. Wie gesagt..Ganz oben halt gibt es diese 4 Klemmen.. da kommt doch wohl das Hausanschlusskabel ran oder etwa nicht? An der Stelle ist es doch nicht ungezählt... 3. Desweiteren sind da doch vorgeschaltene NH Sicherungen die nur von Elektrofachkräften geschalten werden dürfen !!!( da können sehr sehr hohe Kurzschlusströme auftreten) Ist damit diese Kippsicherung im Hausanschlusskasten auf der Strasse gemeint oder die ebenfalls vorhandenen Schraubsicherungen im Verteilerkasten im Keller (an deren "Eingang" ist die andere Seite des Erdkabels angeschlossen) Dazu kommt ,dass den Freund die Anlage zu mindest von einem eingetragenen Installateur abnehmen lassen muss. Das schon klar..macht er auch..aber er dacht halt installieren darf er erstmal... halt nur nicht einschalten.. Jetzt noch zu deinen Frage ! Danke.. :) Dieser PEN Leiter wird am Ende unlösbar (am besten ...
von maxel
am Mittwoch 9. Juli 2003, 20:43
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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... vorgeschrieben in Bädern und an Steckdosen die ausserhalb des Wohnraumes sind. Terrassen ,Aussensteckdosen usw. Wobei am FI sollte nicht gegeizt werden. Fundamenterder: Der Fundamenterder wir auf eine separate Potentialausgleichschiene geführt. Von dort aus werden alle fremde leitfähigen Teile in den Pot-ausgleich miteinbezogen . Z.B.: Wasserrohre ,Heizungsrohre, Antennenanlagen ,Gasrohre im Haus, evtl Armierungen usw. Natürlich ist es zwingenst vorgeschrieben den Potentialausgleich mit dem Hausanschlusskasten zu verbinden ( auch wieder mit einer min 16 Quadratleitung ). Soviel zur funktionellen Sache , aber dein Freund täte sich leichter dieses professionell machen zu lassen , weil dahinter auch noch Prüfungen und Messungen stehen die nur von professioneller Hand gemacht werden können. Für den Fall dass dein Freund es doch selber weiter verdrahten möchte ,wünsche Ich ihm viel Glück und dennoch ein langes Leben. Daniel Boone
von Daniel B
am Mittwoch 9. Juli 2003, 19:33
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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Hausanschlussverkabelung richtig?

... und hat am Wochenende die E-Anlage verdrahtet (aber noch nicht eingeschaltet :lol: ) Er hat mal eine E-Technik Grundausbildung genossen und hat sich gedacht "das kann ich auch" Hoffentlich hab ich gedacht und frag deswegen lieber nochmal die Profis..so wie euch hier :) Ich hab unten mal ein Bild wie das jetzt bei Ihm aussieht. Vom Energieversorger bekommt er 3 Phasen und einen PNE Leiter (heisst doch so oder... :roll: ) Das war auch das Problem, er hat halt mit einem 5poligen Anschluss im Hausanschlusskasten gerechnet (3 Phasen+N+Schutzleiter) aber da waren halt nur 4. Also hat er wie im Bild gezeigt N mit auf Grün-Gelb geklemmt. Aber ist denn dann das mit dem Fundamenterder so richtig? Muss der Schutzleiter noch zusätzlich mit diesem verbunden werden? Ich bin ja der Meinung im Hausanschlusskasten hätte er nur N auf diesen PNE aufklemmen müssen und die Erde für die Verbraucher kommt dann von der Verbindung zum Fundamenterder. So is das doch irgendwie doppelt (wenn nich sogar total ...
von maxel
am Mittwoch 9. Juli 2003, 11:07
 
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Thema: Hausanschlussverkabelung richtig?
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Hallo Bernd,
danke für Deine Antwort. Mittlerweile haben wir herausgefunden, dass wenn die Schwungscheibe unten in der richtigen Stellung ist und man Spannung anlegt, sie sich um eine halbe Drehung bewegt.
Wechselt man nun die Polarität, dreht sie sich die gleiche Strecke weiter...
Was hat das mit einem TN-Netz auf sich? Kann man das irgendwo im Hausanschlusskasten abgreifen :), oder müssen wir jetzt unsere grauen Zellen anwerfen und eine Steuerung erfinden?

Danke und viele Grüsse,
nilpferd
von nilpferd
am Donnerstag 3. Juli 2003, 16:51
 
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Thema: Wie funktioniert eine Bahnhofsuhr?
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