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Re: Suche Schaltung für Servo

... gibt es sowas von http://www.benedini.de/PWR_Servo5.pdf Um eine letztlich passende Schaltung zu entwerfen oder eine vorgefertigte Lösung zu finden, ist aber erst einmal zu klären, wie hoch der Strombedarf deines Selbstbauservos im Betrieb an der Lenksäulee überhaupt ist. Also sollte man zunächst den mechanischen Teil erledigen, bevor man sich dem elektronischen Teil widmet. Ein einfaches Rechts-Linklaufrelais oder Relaislösung an sich ist ungeeignet, da ein Großteil der Servoelektroniken die Motordrehzahl per PWM reduziert je mehr sich der aktuelle Drehwinkel (Poti auf Achse) dem Sollwert (RC Empfänger) nähert. Eine Relaislösung aber würde - bei hinreichend langsamer PWM - unsäglich herumklappern und früher oder später an Kontaktabbrand sterben, oder aber - was wahrscheinlicher ist - der Servo fährt mit "Vollgas" bis zur Sollposition, wird diese allein schon durch den Nachlauf des Motors überschreiten, und als Folge davon sofort wieder mit Vollgas in die andere Richtung ...
von AkiSora
am Dienstag 18. Juni 2013, 12:48
 
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Thema: Suche Schaltung für Servo
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LDR - Motor schaltung

hallo liebe transistornet community, für ein uniprojekt würde ich gerne ein einfaches braintenberg vehicle (ein kleines auto das auf licht zufährt) nachbauen, und zwar dieses hier: http://www.instructables.com/id/Braitenberg-vehicles-1-4-vehicles-that-3mot3/?ALLSTEPS http://www.instructables.com/files/deriv/FU6/WSV9/H5R9ECCP/FU6WSV9H5R9ECCP.LARGE.jpg das ziel ist folgendes: mehr licht -> weniger widerstand -> mehr motordrehzahl. leider sind meine elektotechnikfähigkeiten etwas eingerostet, mein wissen geht nicht viel weiter über U=RxI hinaus. zu meiner verteidigung: ich studiere psychologie. :) ich würde die schaltung trotzdem gerne verstehen. auf der seite steht dass es sich bei der schaltung um einen spannungsteiler handelt der mit einem operationsverstärker verbunden ist. die grundzüge eines spannungsteiler kenne ich (U an jedem widerstand anders). ein operationsverstärker verstärkt den strom. da hört mein wissen leider auch schon wieder auf. ...
von joo1
am Sonntag 18. November 2012, 13:57
 
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Thema: LDR - Motor schaltung
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Problem mit Frequenzumrichter

Hallo,

ich habe hier einen "normalen" Drehstrommotor und einen Frequenzumrichter. Dabei gibt es ein kleines Problem:
Wenn ich mit der Frequenz langsam hochfahre steigt die Motordrehzahl nur bis knapp 50 Hz mit an, danach fällt sie wieder leicht ab. Es ist keine relevante Last am Motor, nur ein Getriebe ist angeflanscht.
Die Drehzahl messe ich hinter dem Getriebe. Kenne zwar das Übersetzungsverhältniss nicht, aber das ist ja auch nicht der Kern des Problems.
Hat jemand schon mal sowas erlebt?

Bernhard
von BernhardS
am Donnerstag 7. April 2011, 14:04
 
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Thema: Problem mit Frequenzumrichter
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Hystereseschaltung mit Transistoren bauen

Moin, ich bin der neue und habe ein kleines Problem Ich möchte für mein Auto eine Steuerung für ein Schaltsaugrohr bauen (mit freundlicher Unterstützung durch den TÜV-Nord :-) ). Dieses Schaltsaugrohr soll ab einer motordrehzahl von ca 4000 upm auf einen kürzeren Ansaugweg umschalten. Dafür habe ich mir anhand eines Schaltplanes einen Bausatz den es früher mal bei Conrad gab nachgebaut, und zwar ist es ein "Schaltblitz" der je nach Motordrehzahl 2 LEDs ansteuert welche ab einer gewissen Drehzahl nacheinander aufleuchten. Das funktioniert auch soweit ganz gut. Dieser Baustein schaltet durch 2 Operationsverstärker die LEDs auf "Masse" also Minus. Gut, da könnte ich nun anstelle einer LED ein Relais schalten welches dann das Saugrohr umschaltet. Problem ist, wenn man dann mal (z.b. durch Benutzung vom Tempomat) eine bestimmte ...
von RivaDynamite
am Donnerstag 22. Juli 2010, 11:35
 
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Thema: Hystereseschaltung mit Transistoren bauen
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... wie ich mir das gedacht hatte: Ueber eine Steuerspannung am Pin 1. In dem Schaltbild von der Microprozessorsteuerung haengt die Steuerspannung am Pin5. Das ist dann der Ausgang eines als Integrator geschalteten OpaMps (IR01). Das heisst, das mit der Drehzahlregelung muss so funktionieren, wie Erfinderlein oder ich schon gemutmasst haben - mit einer zwischen 0 und 5V einstellbaren Spannung, die ueber einen Spannungsteiler von 1K/3.9K auf den Pin 1 des Motors gegeben wird. Damit muss sich die Motordrehzahl einstellen lassen, sonst ist da noch irgendwoanders der Wurm drinnen. Das muss ueber Gleichspannung laufen und nicht ueber Pulsweitenmodulation, denn der IR01 ist als Integrator geschaltet; da kommt ganz sicher eine Gleichspannung raus. Wenn das klappt, dann kannst du ja mal eine halbwegs "richtige" Drehzahl einstellen und gucken, welche Frequenz dann an Pin 2 deines Motors rauskommt. Wenn ich das Platinenlayout richtig deute, koennten das 66.66Hz bei LPs und 90Hz bei Singles sein ...
von derguteweka
am Sonntag 8. April 2007, 15:48
 
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Thema: Plattenspieler-Direktantrieb regeln
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Drehzahlregelung Motor 220V SPS? Alternativen?

... langen tisch auf eine andere Rolle aufwickeln möchte. Auf dem Tisch möchte ich eine Kunststoffpaste auftragen<--das nur nebenbei Der Aufwickelbock soll gleichzeitig der Antrieb sein. die "Fördergeschwindigkeit" des Bandes sollte nahezu konstant sein--> das Problem dabei ist, dass sich durch das Aufwickeln der Rolle, der Durchmesser erhöht und damit bei konstanter Drehzahl des Antriebsmotors die "Fördergeschwindigkeit" des Bandes steigt. Es müsste also mit zunehmendem Rollendurchmesser die Motordrehzahl verringert werden. Ich habe mir überlegt einen Drehzahlgeber mit einem kleinen Rad einzusetzen der durch, das sich bewegende, Band angetrieben wird. Die Drehzahl des Antriebsmotor sollte nun dynamisch so geregelt werden, dass die gewünschte "Fördergeschwindigkeit" des Bandes (Solldrehzahl des Gebers) konstant bleibt. Nun meine Frage: Kann man diese Aufgabe über eine SPS und einem Frequenzumformer regeln oder gibt es noch Alternativen? Wäre für jeden Tip echt dankbar. MfG Nils
von Nilsos
am Dienstag 13. März 2007, 23:03
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Drehzahlregelung Motor 220V SPS? Alternativen?
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... ist genau ein Drittel von 50... Natürlich hätte man bei der Einführung elektrischer Fernbahnen am liebsten mit der (schon in der öffentlichen Versorgung vorhandenen) Frequenz von 50 Hz gearbeitet. Es gab auch Versuche dazu. Aber diese Motoren liefen zu schnell. Mit den damals verfügbaren mechanischen Getrieben war es nicht möglich, praktikable Abhilfe zu schaffen. Denn eine Lok muß ja unter hoher Last anlaufen und der Motor dafür bereits im Stand ein großes Drehmoment liefern! Also mußte die Motordrehzahl herabgesetzt werden. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten: -Erhöhung der Polzahl des Motors -Verringerung der Frequenz der Versorgungsspannung Die Polzahl hat man erhöht soweit es ging. Dadurch wurde aber der Motor immer größer. Bei ganz alten Elloks (diese hatten zu Beginn ja nur einen riesigen Fahrmotor - im Gegensatz zu heute, wo sich an mehreren Achsen jeweils ein kleiner Fahrmotor befindet) ging das soweit, daß der Motor größer wurde, als die Lok selbst hoch war. Man erkennt dies ...
von Voegelchen
am Dienstag 25. April 2006, 22:21
 
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Thema: Hochspannungsnetz und Niederspannungsnetz
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... ein Tachogenerator mit Tachospule (feststehend) und Tachomagnet (an Welle befestigt) angebracht. Varianten der Ansteuerung: 1. Über Drehzahlelektronik mit Triac (Wechselspannung): Dieser Motor wird heute in den meisten Waschmaschinen eingesetzt. Auf der Antriebswelle ist auf einer Seite die Riemenscheibe für einen Poly-V-Riemen angebracht. Auf der anderen Seite befindet sich ein Tachogenerator, bestehend aus drehendem Dauermagnet und feststehender Tachospule. In der Tachospule wird eine der Motordrehzahl entsprechende Spannung induziert. Diese Tachospannung stellt den Ist-Wert der Motordrehzahl dar und wird von der Elektronik zur Regelung herangezogen. Über einen Triac wird die Motorspannung durch Phasenanschnittsteuerung geregelt. 2. Direkt an der Netzspannung: Hier erfolgt keine Regelung der Schleuderdrehzahl. Evtl. wird eine zweite Schleuderdrehzahl durch Wicklungsanzapfung erreicht. Für die Waschfunktion ist ein Kondensatormotor mit dem Universalmotor im gleichen Motorgehäuse ...
von Tester
am Freitag 7. Oktober 2005, 18:38
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Phasenabschnittsteuerung für Heizungspumpen
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Anschluss einer Drehstrom-Steckdose

... soweit eigentlich ganz fit, allerdings hab ich noch nie eine Drehstromdose angeschlossen. 1. Schliesse ich die genauso wie einen Elektroherd an? Ich vermute mal ja! 2. Woher weiß ich welche Phase in welchen Anschluss der Drehstromdose muss, damit die Säge nicht rückwärts läuft? 3. Welche Sicherungsautomaten nimmt man da? Habe gesehen das es 16A/32A/... gibt...was braucht meine Säge? Hier die Angabe der technischen Daten: Anschluß 400 Volt/ 50 Hz, Motorleistung P1(S6 40%) 4,0 kW / 5,5 PS, Motordrehzahl 1380 U/min. 4. Nächstes Problem: Ich vermute die Sicherungsautomaten werden auch über den FI-Schalter angeschlossen, oder? wenn ja habe ich ein weiteres Problem! In der Hutschinen-Reihe in die die 3 Phasen des FI-Schalter gehen, ist kein Platz mehr. Muss ich jetzt einen weiteren FI-Schalter kaufen, oder reicht der eine aus? 5. Welchen Aderquerschnitt brauche ich für diesen Anschluss? ich tippe auf 5x2,5 Richtig? Danke für Eure Hilfe Christian
von wenings
am Mittwoch 16. März 2005, 10:53
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: Anschluss einer Drehstrom-Steckdose
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@ georgi

sorry...... dachte ich hätte da schon was geschrieben.

wir haben einfach nen getriebemotor genommen der eine
motordrehzahl von ca 1300 U/min hat, wobei das getriebe die dann
schon mal auf ca 13 U/min herabsetzt. die 13 untersetzen wir dann
noch über ein grösseres ritzel an der welle(wo doe sau dran hängt)
auf ca 3 U/min.

gruss

onkel hotte
von onkel hotte
am Dienstag 25. Mai 2004, 17:33
 
Forum: Das Forum für Newbies und Auszubildende
Thema: Spanferkelgrill
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Das mit den Shunts hört sich wirklich interessant an wenn ichs richtig verstanden hab fällt dadurch auch die motordrehzahl ab oder?
Wie tief könnte man die Drehzahl bekommen mit möglichst einfachen Mitteln n bisschen Drehmoment sollte natürlich auch noch bleiben.
Ist das wirklich nur mit ner Puls weiten Modulationsschaltung machbar also ner Pwm Steuerungen würd es gern viel einfacher machen wenn das möglich ist.
von Satcher
am Sonntag 16. Februar 2003, 00:35
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Wie misst man die Ströme eines E-motors
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Hallo,
Re1 Re2 Re3 sind Gleichrichter ist klar
SCR ist Thyristor ist auch klar
Die Filipinos haben das aber nicht gewusst und alle 4 Bauteile als Gleichrichter angesehen. und diese Module aufgesaegt und mit normalen Dioden versehen.

Ich sehe auch keine Moeglichkeit den motor zu regeln außer dem Gasgeben.

Denkst Du das eine Parallelschaltung mit 30 Brueckengleichrichtern (3510) 35A/1000V das schafft?
ich meine die Drossel begrenzt ja. man kann nicht mehr fein regeln (das Schweissen) aber vielleicht kriegt man das ja mit Motordrehzahl veraendern hin. Die orginal Module sind schweine teuer und die Elektronik neu zu basteln ist wahrscheinlich auch nicht einfach. Ich wollte die 3Phasen gleichrichten ueber die Drossel an die Schweissklemmen und schweisstrom ueber motordrehzahl ( +/- Gasgeben) regeln ?
Christoph
--
nichts ist unmöglich
von Christoph-Philippinen
am Mittwoch 27. November 2002, 10:17
 
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Thema: Drehstromgeneratorregelung
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Hi,

als erstes brauchst Du einen D/A-Wandler mit seriellem Eingang.
Dieser macht aus einer bestimmten Anzahl von Ausgängen Deines
PCs einen analogen Sollwert (z.B. eine veränderliche Spannung von 0 bis 10 V) dieser Sollwert geht auf einen Drehzahlregler, welcher über PWM (Pulsweitenmodulation) Deinen Motor in der Drehzahl regelt. Also 0 V = Motor steht und 10 V Motordrehzahl max.
Dann kommen noch zwei Relais, eins für Motor vorwärts und eines für rückwärts.
wenn die zwei Motoren gleichzeitig arbeiten sollen, dann benötigst Du alles doppelt, oder ein Relais, welches zwischen den Motoren umschaltet.

aber preiswerter kommst Du sicher mit einer fertigen Relaiskarte mit 8 Relais und seriellem Anschluß.

Ciao Beule:roll: :roll: :roll: :roll: :roll: :roll:
von Beule
am Sonntag 17. November 2002, 19:50
 
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Thema: Fahrzeug über PC steuern
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... also die3x 200V Wicklungen, 3x Schweißstromwicklungen, als auch 3 Steuerwicklungen. Die 3phasenbrueckengleichrichter fuer den Schweißstrom sind gestorben, und ein findiger Filipino hat sie aufgesaegt und versucht sie mit Leistungsdioden zu reparieren, was natuerlich in die Hose ging. Dies hatte anscheinend zur Folge das die eigentliche Generatorregelung auch gestorben ist. Diese Platine ( vergossen zum Kopierschutz ) kostet satte 1000Euro als Ersatzteil. Sinn und Zweck dieser Elektronik ist Motordrehzahl etc. zu steuern. Wer hat eine Ahnung wie man eventuell eine solche Regelung selber baut bzw. wo man eine solche vielleicht universell bekommt. Bei Angabe von Emailadresse kann ich auch Fotos und mehr von dem Teil schicken. Danke fuer die Hilfe im Voraus Christoph
von Christoph-Philippinen
am Donnerstag 14. November 2002, 08:32
 
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Thema: Drehstromgeneratorregelung
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... also die3x 200V Wicklungen, 3x Schweißstromwicklungen, als auch 3 Steuerwicklungen. Die 3phasenbrueckengleichrichter fuer den Schweißstrom sind gestorben, und ein findiger Filipino hat sie aufgesaegt und versucht sie mit Leistungsdioden zu reparieren, was natuerlich in die Hose ging. Dies hatte anscheinend zur Folge das die eigentliche Generatorregelung auch gestorben ist. Diese Platine ( vergossen zum Kopierschutz ) kostet satte 1000Euro als Ersatzteil. Sinn und Zweck dieser Elektronik ist Motordrehzahl etc. zu steuern. Wer hat eine Ahnung wie man eventuell eine solche Regelung selber baut bzw. wo man eine solche vielleicht universell bekommt. Bei Angabe von Emailadresse kann ich auch Fotos und mehr von dem Teil schicken. Danke fuer die Hilfe im Voraus Christoph
von Christoph-Philippinen
am Donnerstag 14. November 2002, 08:31
 
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Thema: Drehstromgeneratorregelung
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