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Re: Generator für Rechteck-Spannung

Mit einem Quarzoszillator 2.048000 MHz
Hast du eine große Tüte mit diesen Dingern geschenkt bekommen, oder wie kommst du gerade auf diese Frequenz?

Frequenzsynthese macht man heute mit speziell dafür enwickelten Chips, aber wenn es um so niedrige Frequenzen und Rechteckwellen geht, schafft das auch der zur Programmierung des DDS-Chips ohnehin benötigte Mikrocontroller allein.
Die Taktfrequenz kann man dabei nahezu beliebig wählen, aber wenn man eine hohe Auflösung benötigt, nimmt man zweckmäßigerweise Quarzfrequenzen jenseits von 10MHz.
von anders
am Mittwoch 16. Februar 2011, 14:11
 
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Thema: Generator für Rechteck-Spannung
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Re: Kondensator Toucam 740k zerschossen

... Schwierig. In eingebautem Zustand mit ganz kleiner Spannung messen wäre nicht schlecht. Beim Auslöten riskierst du nämlich, dass der gute Kondensator auch zu Bruch geht. Die helle Farbe deutet auf einen nicht allzuhohen Kapazitätswert hin, vielleicht einige nF. Möglicherweise ist es etwas kritisch den richtigen Wert zu erwischen. Du wirst das ausprobieren müssen. Fragt sich wozu ein solcher zeitbestimmender Kondensator dienen kann, da ja das meiste mittels digitaler Teiler von der Quarzfrequenz abgeleitet wird. Wie heisst denn der 8polige Chip daneben ? Die typischen Angstkondensatoren mit der dunklen Farbe, die überall auf der Platine vertreut sind, haben wahrscheinlich 100nF und riesige Toleranzen. Schaltpläne habe ich leider nur von der Vorderseite mit Chip gefunden..... Wie das ? Normalerweise findet man überhaupt keine Schaltpläne. Wennn du aber doch einen hast, dann ist das wahrscheinlich der Gesamtschaltplan. Verschiedene Schaltpläne für Vorder- und Rückseite anzufertigen ...
von anders
am Dienstag 27. Mai 2008, 00:20
 
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Thema: Kondensator Toucam 740k zerschossen
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... ganz stark verguck', an seinem Pin2 ein Rechteck-Signal, dessen Frequenz direkt proportional zur aktuellen Plattentellerdrehzahl ist. Da muesst' man ja lediglich den Proportionalitaetsfaktor wissen, dann haett' man die Frequenzen, die bei 45 und 33.3 Upm auftreten wuerden. Diese (Soll-)Frequenzen muesst' man sich dann mittels Quarz und lustigen Teilerschaltungen als Referenz erzeugen (da fress' ich doch nen Besen wenn das nicht "zufaellig" irgendwelche "glatten" Teilerfaktoren und gaengige Quarzfrequenzen sind :) ) , und mit der vom Plattenteller gelieferten Ist-Frequenz vergleichen und den Motor entsprechend ansteuern und schon waers recht genau. Also quisiquasi eine PLL mit dem Plattenspielermotor als VCO... Gruss WK
von derguteweka
am Samstag 7. April 2007, 19:29
 
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Thema: Plattenspieler-Direktantrieb regeln
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und ich muss L so wählen, dass f gleich der quarzfrequenz ist.? Ja, so ist das. Deshalb muß L auch abgleichbar sein. im reichelt katalog ist immer ein CL wert von 32pF bei den meisten quarzen angegeben. hat das was damit zu tun? Nein, das ist die Kapazität mit der der Quarz normalerweise zusätzlich belastet werden müßte, damit er genau auf der Sollfrequenz schwingt. Das interessiert dich hier aber nicht. Wenn du einen Quarz weit ziehen willst, mußt du ihn auf der Grundfrequenz betreiben. Viele Quarze wie z.B. die 27MHz CB-Funk und Fernsteuerquarze werden aber auf der 3. Oberwelle betrieben. Dann ist der Ziehbereich sehr viel kleiner. Du kannst solche Quarze aber etwa mit einem Drittel der aufgedruckten Frequenz betreiben. Das wären dann etwa 9MHz. Dummerweise ...
von anders
am Donnerstag 13. Mai 2004, 23:31
 
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Thema: Eine technische Frage... (frequenzhub)
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Die muß mit der Kapazität der Quarzelektroden und der Fassung und Zuleitungen eine Resonanz auf der Quarzfrequenz haben. der schwingkereis besteht quasi physisch"ganz eng" um den quarz herum. dabei bilden die Quarzelektroden (ich nehme an das sind die leiter die an den eigentlichen quarz führen) und die Fassung (meinst du das gehäuse des quarz bzw die anschlussbeinchen?) eine kapazität. mit der parallelgeschalten spule wäre das denn ein schwingkreis http://www.b-kainka.de/bast954.jpg und ich muss L so wählen, dass f gleich der quarzfrequenz ist.? hab ich das richtig verstanden? im reichelt katalog ist immer ein CL wert von 32pF bei den meisten quarzen angegeben. hat das was damit zu tun? ich habe mal so eine formel gefunden: Leff = 1 / (Omega2 · CL) = 1 / ((2 · Pi · f)2 · CL) wo schliesse ...
von Michael____
am Donnerstag 13. Mai 2004, 21:32
 
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Thema: Eine technische Frage... (frequenzhub)
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Je nach Quarzschnitt ??

Hallo anders, hallo Michael,

dumpf erinnere ich mich , dass je nach Schnitt des Quarzes der Oszillator auch ein wenig spannungsabhängig reagiert und wenn man nun den Quarz bei 5 oder 7 MHz herum ansiedelt und entsprechend vervielfacht könnte das fleischt auch reichen. Dann würde er den Quarzoszillator amplitudenmodulieren um hinten eine FM-Modulation zu bekommen.
Müsstest halt mal schauen was die Quarzfrequenz macht wenn du mit der Spannung wackelst.
Was hast du an Messmöglichkeiten ?

Gruss aus GR
von Erfinderlein
am Donnerstag 13. Mai 2004, 19:27
 
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Thema: Eine technische Frage... (frequenzhub)
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wie viel H sollte die denn haben?

Die muß mit der Kapazität der Quarzelektroden und der Fassung und Zuleitungen eine Resonanz auf der Quarzfrequenz haben.

Ohne jegliche Meßmöglichkeit kannst du eigenlich nur im Dunkeln tappen. Ich halte das nicht für vielversprechend.


mit dem RCL habe ich nicht ganz verstranden. eine kiloH spule hab ich leider nicht?!

Das sind keine diskreten Teile, die man anfassen kann, sondern damit ist das Ersatzschaltbild des Resonators gemeint.
Durch das extreme Verhältnis von Blindwiderstand zu Wirkwiderstand kommt die hohe Güte = niedrige Dämpfung = geringe Bandbreite dieses Resonators zustande.
von anders
am Donnerstag 13. Mai 2004, 15:49
 
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Thema: Eine technische Frage... (frequenzhub)
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Du wirst nicht herum kommen, den prescaler zu benuzuen. Den stellst du erst einmal auf 1:512, damit deine 8MHz Quarzfrequenz auf 15625Hz heruntergeteilt wird. Umstellen musst du im Timer nicht die Anfangszahl, sondern die Zahl, bei der der Interrupt ausgelöst wird und der Timer zurück gesetzt wird, also den Maximalwert des Timers oder auch Auflösung. Den verändert man im OCR1A - Register, was für Output Compare Register 1 A steht. Ich weiß jetzt nicht aus dem Kopf, ob alle AVRs überhaupt zwei Output-Compare-Units haben, denke aber schon. Der ATmega8 hat sie auf jeden Fall, der AT90S8515 wahrscheinlich auch, ansonsten heißt das Register wohl einfach nur OCR1. In diese Register (es sind zwei - eins fürs untere und eines fürs höhere Byte, wobei in jedem Falle das höhere Byte zuerst geschrieben ...
von frischen
am Freitag 12. September 2003, 18:36
 
Forum: Atmel AVR Pic und C Control
Thema: AVR AT90S8515 Timer1 Einstellung ?
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Hallo

Ich bin auf der Suche nach einer Lösung wie ein Clock-Signal 33,873kHz HCT(5V) kompatibel erzeugt werden kann. Hat da jemand ein kontsruktiver Vorschlag oder sogar ein Schema?
Ich könnte mir gut vorstellen mit einem einstellbaren C die Quarzfrequenz von 32,768kHz etwas zu drücken.
Wie sieht so was aus?

Danke für die Vorschläge.

Gruss Sutter :bounce:
von Sutter
am Dienstag 24. September 2002, 19:59
 
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Thema: Clock Signal 33,873kHz?
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