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Re: Strom und Spannung kalibrator

Konstandstromquellen gibt es wie Sand am Meer und wenn du schon eine einstellbare Konstandstromquelle hast hilft dir der olle Ohm weiter daraus eine Spannungsquelle zu machen. Denn nach ihm fällt an einem Widerstand bei einem bestimmtem Strom auch eine zugehörige Spannung ab. Diese Spannung kannst du mit einem OPV als Spannungsfolger sogar dann beliebig belasten. Grundsätzlich solltest du aber wie Lothar schon sagte diese Quellen aus einer anderen Versorgung speisen. Es gibt aber auch Referenzspannungsquellen und auch mit dessen Hilfe ist es möglich über Spannungsfolger und Spannungsteiler kleinere Spannungen zur Verfügung zu stellen.
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 2. Mai 2014, 05:37
 
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Thema: Strom und Spannung kalibrator
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Re: Operationsverstärker Eingangswiderstand gegen Masse

Danke für die Erklärung.
Eine Verständnisfrage habe ich noch. Wenn ich den OP jetzt als Spannungsfolger verschalte und am OP Eingang z.B 5V anlege, würde der benötigte Strom doch von der Eingangsspannung zur Verfügung gestellt. Ob ich einen Widerstand gegen Masse habe oder nicht würde doch nichts ändern.
von Suresh
am Samstag 17. März 2012, 14:10
 
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Thema: Operationsverstärker Eingangswiderstand gegen Masse
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Operationsverstärker Eingangswiderstand gegen Masse

Hallo zusammen,

ich versuche mich gerade in das Operationsverstärker einzuarbeiten und habe in vielen
Schaltungen gesehen, das ein hoher Widerstand(1MOhm) am Eingang gegen Masse geschaltet wird.
Ich verstehe nicht, warum dieser benötigt wird, da doch in den OP kein Strom fliesst. was passiert denn, wenn ich z.B bei einem Spannungsfolger diesen Widerstand nicht habe? Die Spannung am Ausgang ist doch trotzdem gleich der Eingangsspannung.
von Suresh
am Samstag 17. März 2012, 08:53
 
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Thema: Operationsverstärker Eingangswiderstand gegen Masse
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Re: LF444

Hallo, an und für sich ist das doch weitgehend selbsterklärend, wenn man weiß, daß es sich um eine Gleichspannungsmessung im Millivoltbereich handelt. Der Baustein, ein 4 x fach Op macht erst mal zu einer Entkopplung, beziehungsweise Impedanzwandlung und zur Ausfilterung von Netzbrumm durch zwei als Spannungsfolger hintereinandergeschaltete OP´s mit den Bauteilen R10, R11,C4 und C5 ein sauberes Signal. Die nächste Stufe verfälscht das Signal um den notwendigen Betrag der Temperaturabhängigkeit des angeschlossenen Meßfühlers ( Skala auf Frontpatte ) siehe Bedienungsanleitung. Die letzte Stufe erlaubt den Ph-Wertabgleich. Das heißt man mißt eine Eichflüssigkeit ( Pufferlösung)und stellt dabei den Ausgang auf den entsprechenden Wert. ( Siehe erst recht Bedienungsanleitung) Die Verstärkung findet in den letzten beiden Stufen statt. Die ersten beiden arbeiten mit dem Faktor 1. Ich verstehe ...
von Erfinderlein
am Montag 6. Februar 2012, 00:04
 
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Thema: LF444
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PC Oszilloskop

... gut dazu. Im Internet findet man Software, die den Eingang der Soundkarte auf ein Oszibild umsetzt. Die Soundkarte kann vom Mikrofonpegel, das sind Millivolt, bis etwa 1 Volt aufnehmen. Man muss also eher mal abschwächen als verstärken. Ich hab mal ein ganz einfaches Platinchen gemacht, das seitlich an den Laptop passt. Vom USB-Stecker werden 5 V entnommen und mit einem MAX232 auf +- 9V umgesetzt. Damit wird ein 4-fach Operationsverstärker versorgt. Der macht einfach für jeden Kanal einen Spannungsfolger zur Entkoppelung und dann einen Verstärker mit den Faktoren 0.01, 0.1, 1 und 10. Die Einstellung geschieht einfach mit einem DIP-Schalter. Das wurde alles mit reichlich Heißkleber auf einem Bleckwinkel fixiert und fertig. Geht natürlich auch schöner und besser. Auf dem freien Platz auf der Platine sind Rasterpunkte, falls noch was dazukommt. Der Ausgang der Soundkarte ist z.B. noch nicht verdrahtet. So schaut das aus: Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 13. Januar 2008, 13:51
 
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Thema: PC Oszilloskop
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Ultraschallsender

Ich habe ein Problem mit einem Ultraschallsender... und zwar:
Ich habe mir bereits ein Rechteck-Signal erzeugt (40kHz) aber mein Problem ist, dass der Sender zu niederohmig ist bzw. der Sender mehr Strom braucht und daher mein 40kHz-Signal nicht erreicht wird bzw. nicht "schön" rechteckig ist!!
Ich dachte mir mit einem Spannungsfolger (Impedanzwandler) könnte ich das Problem lösen, dem war aber nicht so!
Wie schauts aus mit einer Transistorschaltung?

Kann mir bitte jemand helfen, dank ;)

MFG
von Schueler111
am Mittwoch 14. Februar 2007, 17:48
 
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Thema: Ultraschallsender
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Hallo,

möglich ist es allemal. Du müsstest dir nur einen Digital / Analogwandler basteln, welcher recht einfach sein könnte, denn du brauchst ja nur 16 oder 32 bit Auflösung um die Drehzahl zu steuern. Selbst 8 Stufen reichen wahrscheinlich. für 16 brauchst du 4 bit digital out am Computer für 8 dreie. Dann schau dir mal das sogenannte Leiternetzwerk an:

http://root.crs-web.de/modules/digitalwandler/wa_ln.htm

dahinter eine entsprechende Leistungsendstufe im Sinne eines Spannungsfolgers und schon bist du dabei. Die bits musst du dann halt kreieren in deinem PC.

LG aus GR
von Erfinderlein
am Samstag 26. August 2006, 19:56
 
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Thema: Spannungsregler über PC
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Hallo Udo,

habe mal das Datenblatt angeschaut. Dort hat man für den Spannungsfolger als Testschaltung 100 pF nach Masse am Ausgang geschaltet.

Gerrits Vorschlag mit den c`s könnte tatsächlich Abhilfe schaffen. Falls deinem Lieferanten die 5532.er ausgehen, habe ich noch 24 Stück hier liegen. Allerdings NE 5532 D als SMD-Gehäuse. Daher auch die Frage nach der Bauform.

LG aus GR
von Erfinderlein
am Freitag 2. Juni 2006, 20:45
 
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Thema: Problem Subwooferequalizer
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... bitte sicher, dass das Gerät ausgeschaltet ist und das Netzteil leer ist. Vielleicht starb der erste einen "freiwilligen IC-Tod" und der zweite hat vielleicht beim Einstecken irgendwie die Restladung von dem 100 nF Kondensator abbekommen oder wurde durch eine undefinierte Sequenz der Kontakte beim einstecken unter Spannung gemeuchelt. Testen kannst du so einen IC indem du zum Beispiel die im Datenblatt angegebene Testschaltung aufbaust oder die Schaltung des IC1A nachbaust, welche ja einen Spannungsfolger / Impedanzanpassung darstellt. Ohne den Eingangskondensator kannst du dann an R1 zum Beispiel eine 1,5 Volt Zelle gegen Masse anschliessen und findest die Spannung wieder an Stift 1. Bei mir selbst wird das in Kürze passieren, falls es keine Lösung gibt. Hast du schon dein Testament gemacht ? Was gibt es bei dir zu erben? :D LG aus GR
von Erfinderlein
am Mittwoch 31. Mai 2006, 20:50
 
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Thema: Problem Subwooferequalizer
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Hallo.

erst mal willkommen bei uns !

Kannst du die Schaltung mal posten ?

So klingt das für mich nach einer Art Verstärkungsbegrenzung durch Umschaltung als Spannungsfolger ?

LG aus GR
von Erfinderlein
am Mittwoch 15. Februar 2006, 20:26
 
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Thema: was macht der FET
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Spannungsfolger

Hallo,

leider hab ich grad keine Skizze, ich versuchs in Worten
Der OP wird als Differenzverstärker geschaltet, der Ausgang über einen Transistor mit einem Widerstand gegen Masse.
Der Spannungsabfall an diesem Widerstand wird auf den Eingang zurückgekoppelt. Somit regelt der OP den Spannungabfall am Widerstand (gegen Masse) auf den gleichen Spannungswert wie er als Differenz an den Eingängen vorliegt.
Ich habs mal gebastelt, es funktioniert! nur beschreiben kann ichs nicht gut.
von BernhardS
am Montag 5. September 2005, 17:22
 
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Thema: Spannungsfolgerschaltung
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Spannungsfolgerschaltung

Hallo,

habe ein kleines ja wahrscheinlich fast lächerliches Problem. Habe an einem 10k Widerstand einen Spannungsabfall von 0-12V. Da die Quelle sehr niederohmig ist wollt ich das Signal über einen OP verstärken also auch 0-12V(Spannungsfolger). Die Schaltung ist ja kein Problem. Das Problem ist aber dass der Spannungsabfall am Widerstand nicht gegen Masse gemessen ist. Wie beschalte ich den OP jetzt? rauskommen soll 0-12V gegen Masse.

danke
marco
von hesslem
am Freitag 2. September 2005, 08:45
 
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Thema: Spannungsfolgerschaltung
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Hallo,
ich nehme an, daß die Plusspannung zum Ventilator durchgeschleift wird und der negative Anschluß des Ventilators über den Regler geschaltet wird. Wenn das so ist, hast Du mit dem externen Transistor die Regelrichtung umgekehrt und die Schaltung sperrt. Um das zu beheben muß ein PNP-Transistor als Spannungsfolger verwendet werden mit Kollektor an Masse, Emitter an - des Ventilators und die Basis zur Steuerung.
Der Regler verträgt nach Prospekt bis zu 400mA . Du hast da schon einen recht dicken Fan angehängt.
Zuerst musst Du feststellen, ob eine Gleichstromregelung vorliegt oder ein PWM-Schalter verwendet wird. Bei PWM nutzt der externe Transistor ohne weitere Beschaltung nämlich nichts.

Arno
von Bannes
am Sonntag 17. April 2005, 15:47
 
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Thema: Transistorschaltung will nich...
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Hallo Stromus,
Du mußt der Diodenschaltung in jedem Fall eine symmetrische Spannung anbieten, um einen vernünftigen Sinus zu erhalten. Das geht nun mal am einfachsten über einen Eingangskondensator, der mit dem Eingangswiderstand der Schaltung einen Hochpass bildet. Ein OpAmp als Spannungsfolger sorgt für einen niedrigen Ausgangswiderstand und die nötige Treiberleistung für die auch mit symmetrischer Spannung betriebene Diodenschaltung.
Der Symmetrieabgleich der Gesamtschaltung lässt sich ja dann durch Minimieren der geradzahligen Harmonischen realisieren.
von Bannes
am Freitag 15. April 2005, 20:57
 
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Thema: dreieck>>>>sinus
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Nein da brauchts kein Schaltbild. Der Spannungsfolger ist ein Differentialverstärker mit einem Bein direkt zum Ausgang ( Pin6 am OP) geschaltet. Noch nie verwendet ? Kannst ihn auch als Impedanzwandler betrachten. Oder nenne ihn auch ein Sonderfall des nicht invertierenden Verstärkers. Mit einem Kondensator am Spannungseingang auch als Analogspeicher betreibbar; wobei sich dann Polycarbonat als Dielektrikum bestens eignet und es empfiehlt sich für den Analogspeicher einen OP mit Fet-Eingang zu nehmen.Wenn man dann noch für einen Guardring um den Eingang sorgt, und mit einem Quecksilber benetzten Relais den Stromkreis zum Speichern trennt, kann man die zuletzt angestandene Spannung mehrere Minuten halten. ( Ich habe dann noch zur weiteren Verbesserung die Leiterplatte ...
von Erfinderlein
am Mittwoch 8. Dezember 2004, 21:42
 
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Thema: Referenzspannungsarray entwickeln, aber wie?
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... absolut korrekt nur seine Vorgaben waren auf dem Maximbaustein fixiert. Der Widerstandswert ist natürlich schlecht an der Stelle. Was noch machbar wäre ist Relais wenn schon schaltbar sein soll. Analoge Schalter sind für Logikpegel, oder für geschaltete Stromquellen, aber nicht für Spannungsquellen geeignet. An geschalteten 15V-Regler hatte ich auch schon gedacht nur das Problem ist, dass die ungeschalteten Regler immer Reversespannung sehen. Ist auch nicht gut. "Also noch einen hochohmigen Spannungsfolger dahinter schalten oder?" Meinst Du Emitterfolger? Wenn ja dann ist das schlecht, weil eine U_BE verloren geht. Um nicht zu erwähnen, dass U_BE temperaturabhängig ist. Damit wird bestenfalls ein konstanter Strom eingestellt, aber keine konstante Spannung. "ich würde bei den Refferenzreglern jedesmal eine Spannung höher wählen und mit einem Spindeltrimmer dahinter die Spannung einstellbar machen" Wie meinst Du das? Kannst Du ein Schaltbild anhängen? Ich komme nicht darauf wie.
von Stromus
am Mittwoch 8. Dezember 2004, 17:54
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Referenzspannungsarray entwickeln, aber wie?
Antworten: 40
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Hallo ihr zwei,

ich würde bei den Refferenzreglern jedesmal eine Spannung höher wählen und mit einem Spindeltrimmer dahinter die Spannung einstellbar machen. Wie anders wollt ihr genaue Ausgänge von dem Analogschalter erwarten ?

Der R on ist vorhanden und wenn man typisch 140 Ohm annimmt gehen bei 1 mA Last bereits 140 mV flöten oder sehe ich das verkehrt? Auch kann dieser Wert von Baustein zu Baustein schwanken. Also noch einen hochohmigen Spannungsfolger dahinter schalten oder?

Gruss aus GR
von Erfinderlein
am Mittwoch 8. Dezember 2004, 16:53
 
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Thema: Referenzspannungsarray entwickeln, aber wie?
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