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Re: Schaltrelais mit Telefondraht schalten?

wie groß mus der Kabeldurchschnitt sein für die Schaltungsfunktion..
Das hängt vor allem von der Höhe der Steuerspannung ab.
Die Stromaufnahme der Magnetspule des Schützes steht in dessen Datenblatt.

Die Adern eines Telefonkabels werden i.A. ausreichen um damit einen 24V Schütz zu steuern. Dann brauchst du aber ein Netzteil, das schwach genug bzw. entsprechend abgesichert ist, daß es die Steuerleitung Fehlerfall nicht zerstört ooder gar in Brand setzt.
Der Steuerstrom eines Schützes mit einer 230V Spule wäre noch geringer, allerdings darfst du dafür überhaupt nicht die Adern des Telefonkabels verwenden, sondern brauchst eine separate Leitung.

Im Übrigen sehe ich das Problem kommen, daß die gemeinsame Abschaltung aller Verbraucher zwar klappt, daß aber beim gleichzeitigen Einschalten aller Verbraucher der Sicherungsautomat auslöst.
von anders
am Samstag 15. März 2014, 02:33
 
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Thema: Schaltrelais mit Telefondraht schalten?
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Re: Interne Abrechnung

Es müssten eigentlich Dauerverbraucher sein. Das Jahr hat, gut aufgerundet 10000 Stunden. Irgendwo wird also rechnerisch ständig mehr als ein Kilowatt verbraucht. Da das als Einzelverbraucher nicht zu übersehen ist, steht zu vermuten, daß es sich aus mehereren Verbrauchern zusammensetzt.

Größere Heizungspumpen bzw. Warmwasserumwälzpumpen können sich schon auf ein paar hundert Watt summieren. Ich habe selbst erst neulich eine schwergängige Heizungspumpe entdeckt die mehr als das Doppelte der angegebenen Leistung gezogen hatte.
Ebenso sind schnell einige hundert Watt Beleuchtung zusammen. Nur, da sind die Stunden nicht ganz so viele.
Gibt es Gemeinschaftseinrichtungen? Kühlschränke, Warmwasserboiler oder so.
von BernhardS
am Freitag 7. März 2014, 18:18
 
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Thema: Interne Abrechnung
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Re: Interne Abrechnung

Abweichungen von 5%-10% eures ermittelten Ergebnis mit dem vom Hauptzähler beruhen dann auf der Messfehlertoleranz. Hier jedoch sind das immerhin 14 000kWh und keine 4400 kWh
Rund 30% Abweichung sind allerdings recht viel.
Wenn nicht gerade der offizielle Zähler defekt ist, ist das kaum mit Ungenauigkeiten und Eigenverbrauch der Zwischenzähler zu erklären.

Vielmehr dürfte dann ein systematischer Fehler dahinter stecken, also Verbraucher die aus historischen Gründen keinen eigenen Zähler haben.
Denkbar wären z.B. Heizungspumpen, Lüfter, Klimaanlagen, Gebäude- und Straßenbeleuchtung, Preßluftversorgung ...
von anders
am Donnerstag 6. März 2014, 22:13
 
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Thema: Interne Abrechnung
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Re: Interne Abrechnung

Die Abrechnung mit 44 000kWh ist zuerst einmal bindend. Eure Abrechnung mit 30 000kWh ist Fehlerhaft , da die ungezählten Verbraucher und die Eigenleistungsverbräuche der Zwischenzähler nicht berücksichtigt sind.
Eure interne Abrechnung muss überprüft und angepasst werden. Geeichte Zähler, Eigenverbrauch und ungezählter Stromverbrauch ergeben die gesamt bezogene Arbeit. Verwendet ihr ungeeichte Zähler kann die Messtolerenz der Zähler weit vom angezeigtem Wert weg liegen. Viele Kleingeräte unter 2 Watt reichen teilweise nicht um die Zwischenzähler zur Anzeige zu bringen , die Summe allerdings zählt der Hauptzähler.
Abweichungen von 5%-10% eures ermittelten Ergebnis mit dem vom Hauptzähler beruhen dann auf der Messfehlertoleranz. Hier jedoch sind das immerhin 14 000kWh und keine 4400 kWh
PS : die Arbeit ist die Einheit aus Leistung kW mal der Zeit h
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 6. März 2014, 15:27
 
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Thema: Interne Abrechnung
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Re: offener Kollekor

EIn offener Kollektor ist für Dich von Vorteil. Du kannst zwischen die Versorgungsspannung und OC reinschalten was Du willst. Eine LED, ein Lämpchen, ein Relais usw. Nur darfst Du natürlich den Transistor nicht überlasten. Also ein kleines Lämpchen, ein kleines Relais....
Ganz praktisch: Für stärkere Verbraucher kannst Du ein Halbleiterrelais (ggf. mit Vorwiderstand) an der Stelle einsetzen.
von BernhardS
am Donnerstag 20. Februar 2014, 20:30
 
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Thema: offener Kollekor
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Re: Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?

Besten Dank für die Information, das hilft mir weiter und vereinfacht das Vorhaben erheblich.
Mit freundlichen Grüßen
pekos
von pekos
am Dienstag 4. Februar 2014, 11:56
 
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Thema: Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?
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Re: Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?

Normal sollte jeder Stromkreis seine eigenen Sicherungen haben. Sofern die Werkstatt über einen RCD geführt wird spricht nichts dagegen die Werkstatt mit über die Herdsicherung abzusichern. Allerdings wird die Verfügbarkeit des Herdes eingeschränkt.
PS:
Leistungsaufnahme ca.2kw/h
Wenn schon dann nur 2kW, die elektrische Arbeit ist 2 kWh!
von der mit den kurzen Armen
am Montag 3. Februar 2014, 16:50
 
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Thema: Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?
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Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?

Moin, Moin,

immer wieder diese Fragen wegen dem Herdanschluß...
zur Beruhigung, unser Herd ist vom Fachmann angeschlossen und soweit ist alles gut!
Jetzt habe ich in meiner Werkstatt einen Verbraucher der Drehstrom benötigt, Leistungsaufnahme ca.2kw/h.
Darf dieser Verbraucher an die Sicherungen des E- Herd angeschlossen werden?
Ich habe ein Platzproblem drei weitere Sicherungen passen nicht mehr in unseren Verteilerkasten!
Mit freundlichen Grüßen
pekos
von pekos
am Montag 3. Februar 2014, 08:26
 
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Thema: Weiterer Verbraucher am Herdanschluß?
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Re: Ladegerät aus kfz Lichtmaschine

Hi!
Besorge Dir lieber sowas und stelle um auf 230V,das geht problemlos bei Wohnwagen.
http://www.amazon.de/Berlan-Benzin-Stro ... d_cp_diy_0
Außerdem ist die Brandgefahr deutlich niedriger,als bei 12V Verbrauchern.
von SAD
am Samstag 18. Januar 2014, 16:14
 
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Thema: Ladegerät aus kfz Lichtmaschine
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Ladegerät aus kfz Lichtmaschine

Hallo
Ich habe einen Wohnwagen der von 2 / 12v 100Ah Batterien mit Strom versorgt wird die wenn alle Verbraucher wie zB. TV ca. 16 sth halten bis sie leer sind. Da das laden der Batterien mit herkömmlichen Ladegeräten eine ewigkeit dauert habe ich mir gedacht mir selber eines zu bauen.

Ist es möglich mit einer KFZ Lichtmaschine die von einem Elektromotor angetrieben wird die Batterien zu Laden?
Und wenn ja was muss dabei beachtet werden?

MfG J.Z.
von princo
am Donnerstag 16. Januar 2014, 15:33
 
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Thema: Ladegerät aus kfz Lichtmaschine
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Re: Spannung begrenzen

Schließe mich dem an. Ich versuch mal eine Erklärung: Was man eigentlich braucht ist Leistung. Leistung ist Spannung mal Strom Die Anforderung ist schon ganz grundsätzlich falsch angesetzt. Es gibt überhaupt keinen sinnvollen Betriebspunkt bei der halben Leerlaufspannung. Die Solaranlage hat ohne angeschlossenen Verbraucher schon fast die volle Spannung bevor die Sonne aufgeht - nur Strom kann man nicht entnehmen. Wenn man es versucht, bricht die Spannung zusammen. Die Leistung ist nahe bei Null. Scheint die Sonne schwach drauf ist die Spannung zwar ein wenig höher, aber darum geht es nicht. Aber: Jetzt kann man eine begrenzte Menge Strom entnehmen. Die Spannung geht runter, aber nur ein Stück. Diese Spannung kann ich nun mit dem Strom multiplizieren und bekomme eine Leistung. Und so weiter, je heller das wird. Dabei gibt es für jede Sonneneinstrahlung eine optimale Arbeitsspannung. Die Schaltung ...
von BernhardS
am Freitag 10. Januar 2014, 18:49
 
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Thema: Spannung begrenzen
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Re: Schaltung für Solarauto mit einer Batterie

Moin, Erstmal danke für die schnellen Antworten. Ich will kein echtes Auto mit Solar betreiben, sondern nur ein kleines Modell. Es muss ja auch nicht schnell sein, sondern soll nur kurz fahren. Das mit den Schaltungen von der Stange geht auch nicht so wirklich, da das ja kaum Arbeit für uns wäre und der Lehrer so wenig zu benoten hat. Hat den jemand eine Idee für eine Schaltung, bei der zwei Stromquellen an einen Verbraucher angeschlossen sind? <nicht ganz ernst nehmen> Ja, klar. OK, kommt halt auch drauf an, ob du an der "Claudia-Roth-Gesamtschule fuer Soziales und Gedoens bist" oder eher am "Wernher-von-Braun-Polytechnikum" :-) </nicht ganz ernst nehmen> Hier weiss keiner, was da genau der Lehrer von dir erwartet, sprich: Wieviel Theorie/ wieviel Praxis, etc. deshalb wird etwas schwierig, da konkrete Tipps zu geben. Als Schaltung fuer 2 Quellen an einen Verbraucher, ist die einfache, aber wirkungsvolle Version: Beide Quellen ...
von derguteweka
am Sonntag 22. Dezember 2013, 13:19
 
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Thema: Schaltung für Solarauto mit einer Batterie
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Re: Schaltung für Solarauto mit einer Batterie

Erstmal danke für die schnellen Antworten. Ich will kein echtes Auto mit Solar betreiben, sondern nur ein kleines Modell. Es muss ja auch nicht schnell sein, sondern soll nur kurz fahren. Das mit den Schaltungen von der Stange geht auch nicht so wirklich, da das ja kaum Arbeit für uns wäre und der Lehrer so wenig zu benoten hat. Hat den jemand eine Idee für eine Schaltung, bei der zwei Stromquellen an einen Verbraucher angeschlossen sind?
von Ben
am Sonntag 22. Dezember 2013, 12:37
 
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Thema: Schaltung für Solarauto mit einer Batterie
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Re: Bauteil, dass den Stromfluß in einer Richtung sperrt

suche ich ein Bauteil (Sperrdiode?), das den Stromfluß nur vom Akku zum Verbraucher erlaubt,
Warum sollte der Strom vom Verbraucher zum Akku fliessen?
Wenn du das schaffst, ist dir der Nobelpreis sicher.
von anders
am Freitag 13. Dezember 2013, 20:43
 
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Thema: Bauteil, dass den Stromfluß in einer Richtung sperrt
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Bauteil, dass den Stromfluß in einer Richtung sperrt

Hallo zusammen,

momentan baue ich eine mobile Musikbox mit integriertem Verstärker, der auch mit einem Akku betrieben werden soll. Die Spannung liegt bei 9-12 Volt, die maximale Stromstärke bei 2 Ampere.

Für den Akkubetrieb suche ich ein Bauteil (Sperrdiode?), das den Stromfluß nur vom Akku zum Verbraucher erlaubt, und in der umgekehrten Richtung sperrt.

Was kann ich da am besten nehmen?.

Danke und Gruss

christoph
von christophrp
am Freitag 13. Dezember 2013, 18:31
 
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Thema: Bauteil, dass den Stromfluß in einer Richtung sperrt
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Re: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!

Moin, Das IC ist ein Schaltregler von "PowerIntegration" und da die Widerstände durchgehen erfüllt er seine Aufgabe höchstwahrscheinlich immer noch. Interessanter ist vielleicht das "Teil" auf dem Kühlkörper, noch wahrscheinlicher aber der "Verbraucher" welcher am Anschluss 1 (ganz links unten) über R20 seinen Saft bekommt. Fazit, Drossel ersetzen und die Spannung an R20 unten messen. Natürlich R20 ausgelötet und als Massepotential den Minus von C23 verwenden. Leider ist unbekannt welche Spannung die Norm ist, aber wenn Spannung dann LNK304 gesund. Aber wer "wohnt" hinter R20?? Puh, das halt' ich fuer - vorsichtig ausgedrueckt - eine gewagte Interpretation; denn links hinter R20 wohnt hoechstwahrscheinlich "das Atomkraftwerk". Die sichtbar abgerauchten Bauteile sind Teil des primaerseitigen Netzfilters. Ob der Widerstand ...
von derguteweka
am Dienstag 10. Dezember 2013, 10:27
 
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Thema: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!
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Re: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!

Hallöle,
Das IC ist ein Schaltregler von "PowerIntegration" und da die Widerstände durchgehen erfüllt er seine Aufgabe höchstwahrscheinlich immer noch. Interessanter ist vielleicht das "Teil" auf dem Kühlkörper, noch wahrscheinlicher aber der "Verbraucher" welcher am Anschluss 1 (ganz links unten) über R20 seinen Saft bekommt. Fazit, Drossel ersetzen und die Spannung an R20 unten messen. Natürlich R20 ausgelötet und als Massepotential den Minus von C23 verwenden. Leider ist unbekannt welche Spannung die Norm ist, aber wenn Spannung dann LNK304 gesund. Aber wer "wohnt" hinter R20??

Für den unwahrscheinlichen Fall das der LNK304 defekt ist, hier die Bezugsquelle:
darisusgmbh.de/shop/product_info.php/info/p32566_LNK304P-----SWITCH-OFF-LINE-MDCM-CCM--DIP8.html
Gruss Werner
von wernerh
am Montag 9. Dezember 2013, 12:52
 
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Thema: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!
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Re: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!

Hallo zusammen, habe mit meiner Bauknecht das selbe Problem,
R020 und L003 gewechselt und beim einschalten ohne andere Verbraucher sofort L003 wieder durchgefeuert.
Was ist mit dem Relais HF 115F, bin jetzt drauf und dran es zu wechseln.
Die Motorsteuerrelais sind eigentlich ok, habe ich gemessen.
Wenn noch jemand einen Tipp hat wäre ich sehr dankbar.

MfG Bambule
von Bambule
am Sonntag 8. Dezember 2013, 13:38
 
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Thema: Bauknecht WA Care 24 DI nichts geht!
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Re: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal

Hallo Bernhard. Kein Problem. Lass Dir Zeit. Die aufgeführte Zeichnung verstehe ich so halbwegs. Ist demnach die Schaltung, welche ich von Dir nachgebaut habe, demzufolge durch die zweite Zeichnung zu ersetzen? Der Verbraucher ist ein Relais und den Schalter der Fernbedienung zu überbrücken. Relais welches ich auf der letzten Schaltung verwendet habe: http://www.conrad.ch/ce/de/product/504602/SIL-Reed-Relais-MES1A12-12-VDC-1-Schliesser-Max-05-A-Max-200-VDC-Max-10-W/SHOP_AREA_83989? Habe aber auch noch solche Relais zur Hand: http://www.conrad.ch/ce/de/product/504272/Signalrelais-842-3-A-1-Wechsler-Song-Chuan-842-1C-S-12-12-VDC-1-Wechsler-bei-125-VAC-3-A-125-VAC-360-VA/SHOP_AREA_17391? Gruss Hinty und ein tolles Weekend! Hallo Anders. Ich habe diese Schaltung anhand von Bernhard's gutem Schaltplan nachgebaut. Der Taster symbolisiert nur das GSM ...
von hinty
am Samstag 30. November 2013, 12:44
 
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Thema: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal
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Re: Ringkern-Flachtrafo für Klingel und Kartenleser

... sollten und dann kann man das ja auch anerkennen. Die Nachfrage kam auch nicht wegen der Komik, sondern wie man sieht, hat sich durch die Nachfrage ja der Unterschied von 40fach auf 1.2..1.3fach reduziert. (Natuerlich weiss hier jeder, dass Ringkerntrafos ungefaehr die zweittollste Erfindung seit der flaechendeckenden Einfuehrung von Bratkartoffeln sind) :mrgreen: Hier ist die Verlustleistung eines Klingeltrafos angegeben, 5,7 W für die Katz.... und das ja ein Leben lang. Und da man zig Mini-Verbraucher im Haushalt hat (die sich addieren) gilt die Sache mit dem Leerlaufstrom auch nicht mehr. Ich hab's natuerlich nicht selbst nachgemessen, aber ich wuerd mal schwer drauf tippen, dass diese 5.7W dann (und nur dann) im Trafo verbraten werden, wenn er unter Nennlast bzw. Kurzschluss laeuft. Also, wenn vielleicht jemand sturmklingelt, gleichzeitig der Tueroffner betaetigt wird und dabei permanent kartengelesen werden...Auch wenn man Zeugen Jehovas und Zeitschriftenabowerber in der Nachbarschaft ...
von derguteweka
am Freitag 29. November 2013, 17:37
 
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Thema: Ringkern-Flachtrafo für Klingel und Kartenleser
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Re: Ringkern-Flachtrafo für Klingel und Kartenleser

... Beschreibung für Ringkerntrafos kopiert, kann aber auch nachgemessen werden wenn man es nicht glaubt und es sind wirklich deutlich über 20% bis hin zu gut 30% selbst bei billigen Teilen. Diese Nachfrage kommt mir aber komisch vor, denn ich denke daß auch hier im Forum die Vorteile von Ringkerntrafos bekannt sein sollten und dann kann man das ja auch anerkennen. Hier ist die Verlustleistung eines Klingeltrafos angegeben, 5,7 W für die Katz.... und das ja ein Leben lang. Und da man zig Mini-Verbraucher im Haushalt hat (die sich addieren) gilt die Sache mit dem Leerlaufstrom auch nicht mehr. Der Link führt zu einem PDF von Siemens: http://goo.gl/Uba8rU Ich mache mir Gedanken wie sich solche Verbrauche minimieren lassen, den Kartenleser kann ich nicht wegrationieren, wohl aber die vielen kleinen Watt über die sich die Stromkonzerne so freuen. Und wenn das dann im Zuge einer Neuinstallation passiert umso besser, denn ein "altes" Gerät dafür ausbauen und ein neues kaufen muss ...
von MasterChief
am Freitag 29. November 2013, 16:50
 
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Thema: Ringkern-Flachtrafo für Klingel und Kartenleser
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Re: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal

Hallo,

eine Schaltung habe ich noch da: Vor dem Kontakt zweigt ein Widerstand Strom ab, der fließt über das die Relaisspule und lädt den Kondensator auf. Der Widerstand muss natürlich deutlich größer sein als der Spulenwiderstand von Relais, somit zieht das Relais nicht an.

Wird der Verbraucher eingeschaltet, also der Schalter geschlossen so fließt die Ladung im Kondensator über die Spule des Relais und dieses zieht kurz an.

Es hängt vom Verbraucher ab, ob man da viel modifizieren muss. Wenn über den genug Strom für das Relais fließt kann man vermutlich den Widerstand und die Dioden einfach weglassen bzw. hinter jede Diode einen kleinen Widerstand setzen und so die Zeiten anpassen.

geschMasse.JPG


Bernhard
von BernhardS
am Donnerstag 28. November 2013, 12:30
 
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Thema: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal
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Re: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?

Die Einbeziehung der Angebotssituation von Strom bzw. des Börsenpreises in den Betrieb von Verbrauchern mit inhärenter Speichereigenschaft - auf Deutsch: Kühlung, Industrieöfen, Drucklufterzeugung - ist eigentlich ein alter Hut. Das hat man in der Industrie vor 15 Jahren diskutiert und vor 10 Jahren umgesetzt.
Wenn man jetzt in Parteigremien, Zeitungsredaktionen und in privaten Diskussionen dieses Rad nochmals neu erfindet, dann ist das nur ein Beleg dafür wie weit sich die Meinungsbildung in der Gesellschaft von der Wirklichkeit eines Landes mit (noch) industrieorientierter Wirtschaft entfernt hat.
Oder natürlich auch geschicktes Marketing von Leuten die der jetzigen Managergeneration und denen die 10 Jahre lang geschlafen haben, das Ganze nochmals automatisiert, vernetzt und etwas teurer verkaufen wollen.
von BernhardS
am Montag 18. November 2013, 09:31
 
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Thema: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?
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Re: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?

Das geht sogar noch weiter! Es werden zb in Spitzenlastzeiten Energie intensive Verbraucher Abgeschaltet. Oder die Innenbeleuchtung bei ausreichender Helligkeit abgeschaltet. Das kann ich mir vorstellen. Wie werden aber die Leistungsschalter programmiert? Sodass sie zu einer bestimmten Zeit etwas ausschalten oder dass sie Sensoren auslesen bzw. Verbrauchswerte beobachten und dann selbstständig entscheiden? Z.B.: in Fertigungshalle A läuft keine Maschine/großer Verbraucher --> dort wird derzeit nicht gearbeitet = Licht ausschalten. Warum sollte in A oder der Schweiz das anders sein. Aufgrund verschiedener Geschäftspraktiken oder Gesetze? Wie schon gesagt Energiemanagment ist so alt wie die Verwendung der Elektroenergie. Der Anlagenbetreiber wird durch die neuen Systeme nur in ...
von Grom
am Sonntag 17. November 2013, 22:39
 
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Thema: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?
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Re: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?

Das geht sogar noch weiter! Es werden zb in Spitzenlastzeiten Energie intensive Verbraucher Abgeschaltet.
Oder die Innenbeleuchtung bei ausreichender Helligkeit abgeschaltet. Warum sollte in A oder der Schweiz das anders sein. Wie schon gesagt Energiemanagment ist so alt wie die Verwendung der Elektroenergie. Der Anlagenbetreiber wird durch die neuen Systeme nur in der Anwendung unterstützt. Bei großen Betrieben kann zB auch ein kompletter Netztrafo im Niedriglastbereich abgeschaltet werden, da durch die Vermaschung der Trafos die Last auf die restlichen Trafos verteilt wird. Dadurch laufen diese dann im optimalem Lastbereich. Teilweise werden sogar Notstromaggregate als Spitzenlastkraftwerk zugeschaltet.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 10. November 2013, 18:31
 
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Thema: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?
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Re: Transistorschaltung!!! HILFE!!!!

Hallo,

die einfachste Lösung wäre einen Verstärker mit einem Operationsverstärker zu bauen. Dazu käme vielleicht der TDA2050 in Frage. Der kostet nur einen Euro, das kann man einfach mal ausprobieren.
Allerdings muss man den kühlen - in dem Fall auf ein möglichst großes Stück Alu schrauben.

Vermutlich muss man Operationsverstärker jetzt erstmal erklären - das ist aber überhaupt nicht schwer. Du darfst Dich nur nicht zu sehr in die Details reinreißen lassen.
Bei einem OP wird die Verstärkung mit zwei externen Widerständen eingestellt, der Rest ist Luxus und kann bei einer Anwendung wie einem Motor als Verbraucher auch schon mal weggelassen werden.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 8. November 2013, 06:52
 
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Thema: Transistorschaltung!!! HILFE!!!!
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Re: Bauteil für Stromdurchlass

@EAnfaenger
Was sind das eigendlich für "weitere Verbraucher"?
von SAD
am Samstag 2. November 2013, 22:36
 
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Thema: Bauteil für Stromdurchlass
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Re: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?

Das ist doch nicht schwer zu lesen. Es gibt immer so einen diffusen Grundverbrauch durch "Kleinzeug" und den schaltet das Teil weg und wenn ein "richtiger" Verbraucher kommt schaltet es alles wieder alles zu.
von BernhardS
am Mittwoch 30. Oktober 2013, 18:56
 
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Thema: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?
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Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?

Guten Abend allerseits!

Nachdem ich per Zufall auf die Info-Seite zum Emax2 Leistungsschalter von ABB gestoßen bin, bin ich etwas verwirrt. Ich kenne Schalter als Komponenten die der Sicherheit dienen, hier wird aber behauptet, dass der Leistungsschalter darüber hinaus Strom sparen kann. Was mich interessieren würde ist, wie das genau funktioniert? Klar, es wird erwähnt das der Schalter die Versorgung nicht dringen benötigter Verbraucher ausschaltet, aber wie soll er denn wissen welche Verbraucher nicht dringend benötigt werden? Ein Bewegungsmelder z.B. weiß dank seines Bewegungs- bzw. Helligkeitssensors wann er das Licht ein- und wieder ausschalten soll, wie soll aber ein Schalter so etwas wissen? :?:

Kann mir bitte einer das Konzept des stromsparenden Leistungsschalter näherbringen?
von Grom
am Montag 28. Oktober 2013, 21:29
 
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Thema: Können Leistungsschalter wirklich Strom sparen?
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Re: Formeln Leistungsberechnung Solarinselanlage

Hallo,

sowas findet man vielleicht auf einer australischen Farm, in Mitteleuropa ist das Unsinn.
Ohne eine vernünftige Angabe der benötigten Leistung oder wenigstens einer nachvollziehbaren Beschreibung der angeschlossenen Verbraucher hat es keinen Sinn das Thema weiter zu bearbeiten.

ich werde darauf nicht mehr antworten
Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 23. Oktober 2013, 06:44
 
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Thema: Formeln Leistungsberechnung Solarinselanlage
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Bauteil für Stromdurchlass

Hallo,
gibt es ein Bauteil (Diode o.Ä) das den Strom erst ab einer bestimmten Spannung durchläßt?
Mein Problem ist folgendes:
Ich habe im Auto an die Inennbeleuchtung ein Relais angeschlossen um darüber weitere Verbraucher anzusteuern.
Da die Innenbeleuchtung sich smooth ein und ausschaltet fängt das Relais irgendwann an zu klappern. Dieses möchte ich unterbinden.
Gruß
Carsten
von EAnfaenger
am Freitag 4. Oktober 2013, 07:49
 
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Thema: Bauteil für Stromdurchlass
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Re: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal

Hallo Bernhard Hey vielen herzlichen Dank für deine Antwort. Du hast Dir ja wirklich Gedanken gemacht. Ich versuche mal, deine Idee auf einen Schaltplan zu bringen und stelle Ihn dann online. Und ich dachte schon, mir hilft ja gar niemand :| Wichtig bei der ganzen Schaltung wäre einfach, dass diese egal in welchem Zustand möglichst wenig Ruhestrom aufnimmt, da es im Auto verbaut ist. Das Fahrzeug hat zwar ein Energiemanagementsteuergerät und stellt Verbraucher ab, sobald die Spannung der Batterie zu weit fällt. Ich schliesse die Schaltung dann am Energiestrang an, welcher abgeschaltet wird. Verzeih bitte, wenn die Antwort nicht gerade umgehend kommt. Allenfalls mache ich es auch mal so, dass ich einfach ein Zeitrelais nehme und das Steuergerät einfach via SMS ein und wieder aus schalte, damit wir die Standheizung mal via SMS nutzen können. Dann habe ich auch genug Zeit, den Winter durch an der genialen Schaltung, welche Du beschrieben hast, zu tüfteln. Und mir ...
von hinty
am Freitag 20. September 2013, 19:39
 
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Thema: Ein- Aus Signal jeweils umwandeln in kurzes Zeitsignal
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Re: Wechselrichter "zerschossen"

... neues Dach - will wissen ob dicht, wenn nicht dicht - nich alles wieder abräumen müssen - deswegen im Moment diese Lösung: Terrasse im Winter nicht benützt - Panele auf fast gratis (Material eh da) aufgestellt - was geht? Ohne Tüftler und auch Probierer würden wir heute noch bei Kerzenschein "bums----", (was eh romantischer wäre). Nächstes Jahr kommen, wie schon vorher gasagt, die Panele auf´s Dach, mit anderer Konfiguration. Ich WILL das probieren/ausreizen, die Schaltung für eine Verbraucheranpassung kostet einen Scherz im Gegensatz zum dafür gewonnenen Wissen - was geht genau - wie können wir in der Zukunft gut leben????? Herzlichst Georg PS eine Schaltung für Verbrauchanpassung habe ich immer noch nicht... und kochen werde ich in Zukunft mit Propangas oder wenn kein Gas vorhanden mit Solarenergie aus Accus.
von Bergbaer
am Montag 16. September 2013, 16:44
 
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Thema: Wechselrichter "zerschossen"
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Re: Wechselrichter "zerschossen"

... erkennbar? Kommt nun die Sonne voll durch bin ich wieder bei 190V das wären knappe 700W. die 10Stk. Panele leisten jedoch 1300Wpk (gut rechnen etwas ab sagen wir 1100W), um diese von den Panelen bereitgestellte Leistung auch konsumieren zu können müsste der Heizdraht dreizehn, 13 OHM haben, sonst verliere ich 400W !! Auch mit der Hand über den Heizdrähten kann man die Unterschiede: ein Mix aus: Sonnig/bewölkt/104Ohm/53Ohm/26Ohm deutlich spüren, deswegen macht es meiner Meinung nach Sinn den Verbraucher an den Generator anzupassen. zur Zeit, jetzt, 15:30 ist es stark bewölkt, 78Volt liegen an 104Ohm das sind knappe 60W, und es ist im Bad wärmer geworden, würde ich auf 53Ohm umschalten so bricht die Spannung auf ca 25V ein das ergibt ca 11W. (Badezimmerfenster nach Osten). (Testlauf seit gestern ab 14h). Liebe Grüße und ich hoffe, daß ich nicht doch einen Denkfehler habe und mich meine Wärmesensoren an meiner Hand angelogen haben. Georg
von Bergbaer
am Sonntag 15. September 2013, 13:41
 
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Thema: Wechselrichter "zerschossen"
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Re: Wechselrichter "zerschossen"

Servus SAD

mit 3x220V meine ich Dreiphasenstrom (380V), das Netz ist quasi neu (ca. 10Jahre)
Ja, ich weiss, Solarbatterien sind besser, aber die Autobatterien sind alte von mir und dem Nachbar.
Wenn z.B. eine neue Autobatterie z.B. 60Ah hat so hat die nach 2-3Jahren vor allem im Winter
nur mehr 50 oder 45Ah, da diese Batterien mit nur geringer Reserve für ein bestimmtes KFZ
ausgelegt sind, reicht die verminderte Kapazität nicht mehr zum Starten,
ABER: diese Restkapazität ist immer noch vorhanden und NUTZBAR. Mit der Zeit kommen da sicherlich noch einige zusammen.
(einen geschenkten Gaul,...)
Wechselrichter: die Netzspannung ist NICHT am Eingang hinein, sondern am Ausgang hineingekommen
durch falsches Umschalten, richtig ist: den Verbraucher vom Netz trennen und DANN erst den Solarstrom zuschalten, falsch war: Solarstrom zugeben und dann - puff...

Lieben Gruß
Georg
von Bergbaer
am Sonntag 15. September 2013, 07:38
 
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Thema: Wechselrichter "zerschossen"
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Wechselrichter "zerschossen"

Einen schönen guten Tag! Ich habe: Solarpanele 2,5kW (derzeit 390W zum testen montiert), 30A-Lader, 4 Autobatterien paralell auf 12V, TITAN Wechselrichter 1000W (2kW Spitze) modifizierter Sinus, und eben diesen Wechselrichter habe ich getötet durch: im Verteilerkasten für Solarstrom zusätzliche Sicherungen eingebaut, der Modus wäre: den jeweiligen Verbraucher vom Netz trennen (Sicherung aus), und den Solarstom einschalten, das funktioniert bestens, jedenfalls solange bis man sich beim Umschalten irrt. Ich habe mich geirrt und so sind die 220V vom Netz in den Wechselrichter gekommen, puff: Sicherung raus - Wechselrichter hinüber. Die grüne LED sagt, daß ein Normalzustand vorhanden ist, aber 220V gibt er nicht mehr her. Frage: was könnte am ehesten zerschossen sein, wie weit kriechen die 220V "von hinten" hinein? (grrrrr :x , diese Unachtsamkeit ist mir schon das 2. mal passiert) jetzt kommt ein besseres ...
von Bergbaer
am Sonntag 8. September 2013, 10:23
 
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Thema: Wechselrichter "zerschossen"
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Re: Transformator

kasimirbb hat geschrieben:Dumme Frage: Wenn ich von den Dingern 2 nehme und die einfach parallel an einen Stecker (für den Output) anschließe, kann ich dann 12 Ampere an den Verbraucher (Kompressor) liefern?
Ich habe nicht viel Ahnung von Elektronik, nur so ein Gedanke.

MfG

Kasimir


Das würde ich nicht tun,dazu müßten die Wicklungsrichtungen auf beiden eigendlichen Trafo's
genau bekannt sein.
Sie müssen gleich sein,sonst gibts 'n glatten Kurzschluß und beide Netzgeräte sind kaputt,
ohne das die prim.Sicherung auslöst.

Ständig ein Netzgerät überlasten oder an der Grenze betreiben,wird zum baldigen Ableben des
Gerätes führen.

Entweder ein gutes Netzgerät mit 12A Dauerleistung nutzen oder einen anderen Kompressor,
der nur max.5A benötigt.
von SAD
am Freitag 6. September 2013, 18:25
 
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Thema: Transformator
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Re: Kapazitätmessung, alte Elkos

Ich hatte vor zwei Jahren einen sehr vergleichbaren Fall. Es war ein älterer Filmprojektor, sowas wie früher in jeder Schule runstand. Der Ton war unglaublech schlecht und die Lampe (Xenon) hat nur kalt gezündet, und das auch erst nach dem fünften bis zehnten Funken. Ich hab dann erstmal das Lampennetzteil ausgebaut und reingeschaut. Eine Xenonlampe ist ja ein sehr schwieriger Verbraucher. Das Netzteil muss mindestens 80V für die Zündbereitschaft liefern, wenn die Lampe warm ist und/oder alt, dann steigt das auf etwa 120V. Nach der Zündung soll die Spannung auf 30-40V runterfallen, bei - in dem Fall etwa 8-10 A. Die Funktion ist wie bei einem Schaltnetzteil, also mit höherer Frequenz auf einen entsprechend kleineneren Trafo - aber Sinus. Ich hab erstmal ratlos geschaut und dann einfach alle Elko´s ausgelötet, so etwa 25 Stück und Ersatz beschafft. Das war aufwendig, weil die nicht nur die Werte sondern auch die Bauform passen ...
von BernhardS
am Freitag 6. September 2013, 08:05
 
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Thema: Kapazitätmessung, alte Elkos
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Re: Transformator

Wenn ich von den Dingern 2 nehme und die einfach parallel an einen Stecker (für den Output) anschließe, kann ich dann 12 Ampere an den Verbraucher (Kompressor) liefern?
Dafür würde ich keine Hand ins Wasser legen.

Aber du wolltest uns doch noch ein paar Informationen liefern:
ELW 2 hat geschrieben:....Aber du kannst uns ja mal noch etwas mehr Input geben, Bilder von den Typenschildern und den Geräten, wären sehr hilfreich.
Ohne diese ist eine weitere Diskussion zwecklos.
von anders
am Donnerstag 5. September 2013, 23:04
 
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Thema: Transformator
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Re: Transformator

Dumme Frage: Wenn ich von den Dingern 2 nehme und die einfach parallel an einen Stecker (für den Output) anschließe, kann ich dann 12 Ampere an den Verbraucher (Kompressor) liefern?
Ich habe nicht viel Ahnung von Elektronik, nur so ein Gedanke.

MfG

Kasimir
von kasimirbb
am Donnerstag 5. September 2013, 22:06
 
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Thema: Transformator
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derzeitiger Rueckruf von Geschirrspuelern

Moin,

Momentan gibts grad so'ne Rueckrufaktion von Geschirrspuelern von Bosch, Constructa, Junker+Ruh, Neff, Siemens, Baujahr 1999-2005. Siehe auch: https://dishcareaction.com/de-de

Weiss jemand, was da genau das Problem ist?
Laut Kommentaren von hier http://www.welt.de/finanzen/verbraucher/article119671191/Brandgefahr-bei-Geschirrspuelern-von-Bosch-Siemens.html#disqus_thread
scheint der Hersteller mit der Ersatzteilfertigung nicht nachzukommen. Scheint mir aber so zu sein, dass da vor Ort eine komplette Platine getauscht wird, die's grad nicht gibt. Ich vermut' aber mal, dass da eher irgendein elektronisches Bauteil der Uebeltaeter ist - wuerd' mich mal interessieren, was es genau ist.
Nicht zuletzt, weil in meiner Kueche so eine Kiste rumsteht...

Gruss
WK
von derguteweka
am Donnerstag 5. September 2013, 12:30
 
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Thema: derzeitiger Rueckruf von Geschirrspuelern
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Re: LED-Lampe brummt - auch wenn ausgeschaltet

Derartige Dimmer beziehen ihren Betriebsstrom über den Verbraucher, können also gar nicht vollständig abschalten.
Nur Dimmer die auch einen N-Anschluss besitzen schalten den Verbraucher komplett vom Netz.
Durch den "Reststrom" dieser Dimmer kommt es zu den genannten Erscheinungen. (leichtes Brummen der Trafos oder auch zu auf blitzen von ESL oder dem leichten leuchten von LED )
Gruß Bernd
Nebenbei der 6591 ist eine Nebenstelle du hast sicher den 6592
Edit: der 6524 ist ein Dimmer mit N-Anschluss, und benötigt diesen auch zur Funktion!
von der mit den kurzen Armen
am Samstag 10. August 2013, 16:55
 
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Thema: LED-Lampe brummt - auch wenn ausgeschaltet
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Re: Wechselrichter 12V auf 230V

Gibt es da irgendwelche Einwände?
Ja.
Offenbar hast du keinen geeigneten Trafo, einige Verbraucher mögen es nicht mit einer Rechteckspannung versorgt zu werden, und die Darlingtons sind schon seit Ewigkeiten nicht das Mittel der Wahl für solche Zwecke.
Konkret kann es dir passieren, dass bei dieser rudimentären Schaltung schon im Moment des Einschaltens die Transistoren zerstört werden.
von anders
am Mittwoch 31. Juli 2013, 18:15
 
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Re: Drehstromaufgabe

Stromdreieck.GIF
Schau dir mal meine Zeichnung an
Und denk mal nach !
I1 wird teilweise durch den Strom im N überdeckt!
Die Vektoren der Ströme werden Zeichnerisch zum Dreieck verschoben.
Bei ohmschen Verbrauchern und gleichen Strangströmen schließt sich das Dreieck und der Strom im N wird null.
In meiner Zeichnung ist L1 der ohmsche Verbraucher ohne Phasenverschiebung!
von der mit den kurzen Armen
am Montag 15. Juli 2013, 19:10
 
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Thema: Drehstromaufgabe
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Drehstromaufgabe

Hallo,

eine kleine Frage in dem Bereich Drehstromtechnik,

zur Aufgabe die ich in den Anhang lege.

a) nur die Verbraucher an L1 sind eingeschaltet
b) die Verbraucher an L2 kommen hinzu
c) der Verbraucher an L3 kommt hinzu
d) gesamt Wikr-, Schein-, Blindleistung mit cos phi berechnen

Meine Frage ist nun sind die Ansätze Richtig und komme ich auf dem Weg dann zur Frage d ?
von morapix
am Sonntag 14. Juli 2013, 21:16
 
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Re: Umgekehrter Elektroschalter möglich?

Und gibt es nen eleganteren weg als 5 Dioden hintereinander zu schalten um die Spannung abzusenkenl! Klar. Es gibt Zenerdioden 3,0V / 3,3V / 3,6V ...... Wieviel sind etliche KiloOhm reichen da 5? Zumindest ist das ausreichend hoch, daß nichts passiert. Der Transistor hat eine Stromverstärkung hfe - irgendwas zwischen 100 und 400; nehmen wir mal 100. Dein Verbraucher benötigt einen gewissen Strom, sagen wir mal 50mA. Dann muss der Transistor mindestens die 50mA/100 also 0,5mA Basisstrom bekommen, sonst wird er unnötig warm und dein Verbraucher ist schlecht versorgt. Wenn wie in dem Fall nur 1,5V zur Verfügung stehen nimmt man einen besseren Transistor mit z.B. hfe 400 und braucht dann nur 0,125mA "bringen". Den Widerstand rechnet man dann wie mal gelernt und wieder vergessen aus Spannung und Strom. Wir haben 1,5V, davon frißt der Transistor aber 0,7. Uns bleiben 0,8V - für 0,125mA dürfen das dann nicht ...
von BernhardS
am Freitag 12. Juli 2013, 18:28
 
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Thema: Umgekehrter Elektroschalter möglich?
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Re: 3VDC-Relais mit Bewegungsmelder ansteuern

... Modul SKU023606 http://www.banggood.com/Wholesale-Mini-IR-Pyroelectric-Infrared-PIR-Motion-Human-Body-Sensor-Detector-Module-New-p-49018.html. Wie leicht an der kleinen SMD Diode und dem 3,3V Spannungsregler zu erkennen ist, sind das Modul im EBAY-Angebot und das Modul SKU023606 von dem die Doku stammt, aber spiegelbildlich aufgebaut. Hat hier nun jemand das Ebay-Bild vor dem Hochladen versehentlich gespiegelt, oder sind die tatsächlich anders? Ausserdem lässt sich ein "stromhungriger Verbraucher" wie ein 3.3V Relais NICHT DIREKT an einen PIR Melder anschließen, der ein einen Stromschwachen TTL Ausgang hat. Erst wenn geklärt ist, welches PIR Modul du gekauft hast und welche Pinbelegung es besitzt, lässt sich eine passende Lösung finden. - Wahrscheinlich und sinnvollerweise unter Umgehung des Relais, verluistarm mit einem Logic-Level MOSFET. Sei doch bitte so nett und sage uns, ob du bei dir in der Nähe einen Elektronikladen hast, wo du bauteile bekommen kannst (ggf auch ...
von AkiSora
am Freitag 12. Juli 2013, 15:21
 
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Thema: 3VDC-Relais mit Bewegungsmelder ansteuern
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Re: Neuling hat Fragen

Gewöhne Dir Bitte die korrekte Verwendung von Spannung und Strom an.
Grundsätzlich kann nur ein Strom fließen wenn auch eine Spannung anliegt. Das ohmsche Gesetz hast du bestimmt irgendwann mal gelernt. Bei einem Labornetzteil wird die Versorgungsspannung und der zu erwartende Strom eingestellt. Zieht der Verbraucher mehr Strom, als er dürfte, wird dieser auf den eingestellten Wert begrenzt.
Ein Verbraucher (zB: eine Glühlampe 6V 3W benötigt 0,5A )nimmt sich nur den Strom den er benötigt eben die 0,5A bei 6V. Unabhängig davon ob das NT oder der Akku 100A liefern könnte. Du kannst das ja mal ausprobieren Spannung auf 6V einstellen und die Strombegrenzung auf 0,5 A. Schaltest du eine weitere gleiche Glühlampe parallel steigt der Strom nicht weiter an und die Spannung bricht ein.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 9. Juli 2013, 14:56
 
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Thema: Neuling hat Fragen
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Re: Strommessung am Motor

Ich weiß, dass man den Motorstrom auch noch mithilfe des Spannungsabfalls an einem Shunt messen kann
Das wäre hier wohl die mit Abstand schlechteste Lösung.
Ein Shunt ist ja nichts anderes als ein sehr niederohmiger Widerstand.
Das bedeutet aber auch, daß keinerlei Potentialtrennung vorhanden ist, und sich der Meßstromkreis auf 230V befindet.
Manchmal kann man den Shunt auch ans "kalte Ende" des Verbrauchers legen, also z.B. in die Rückleitung zum N oder den Sternpunkt (wenn es einen gibt), aber das ist eine gefährliche Kiste, die der Überwachung bedarf.

Man macht das hauptsächlich, wenn Gleichstromanteile im Spiel sind, die ein Transformator natürlich nicht verarbeiten kann, oder bei Impulsen oder hohen Frequenzen, die ein Transformator wegen seines schlechten Frequenzgangs verzerren würde.
von anders
am Dienstag 2. Juli 2013, 11:16
 
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Thema: Strommessung am Motor
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Re: Drehstromzähler defekt?

... Fall nun nochmal, um euch eine Teilauflösung mitzuteilen: ca. Mitte März habe ich weitere Messungen gemacht und den Zähler beim Netzbetreiber angezweifelt. Ich wurde etwas unsicher, weil ich keine 100€ für die Eichung zahlen wollte, wenn alles ok ist. Also habe ich keine Prüfung veranlasst. Unabhängig davon notiere ich mir immer am letzten des Monats den Zählerstand. Ich lag immer bei ca 350-380 kwh pro Monat. die letzten drei Monate ist der Verbrauch stark abgesunken, ohne dass sich die Verbraucher geändert haben: Abesung 28.02: 361 kwh Ablesung 31.03.: 374 kwh Ablesung 30.04.: 271 kwh Ablesung 31.05.: 255 kwh Ablesung 30.06.: 261 kwh Das ist eine Abnahme von 30% von einem Monat auf den anderen... Seit ca 18 Monaten wohnen wir in dem Haus und der Verbrauch lag immer zwischen 340kwh und 380 kwh, außer die letzten drei Monate Ich habe nun drei Theorien: 1. (m.E unwahrscheinlich) Der Netzbetreiber hat mich abgezockt 2. Ein Nachbar hat mich angezapft und hat nasse Hosen bekommen, ...
von tapznaj
am Montag 1. Juli 2013, 10:07
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Re: LT1084-CT VOut einstellen

anders hat geschrieben:
Würde ohnehin SMD Widerstände mit einer Präzision von 0,1 % nehmen
Du kanst das machen, aber vermutlich ist das hinausgeworfenes Geld.
Die Referenzspannung selbst ist nur auf 1% genau, und die meisten Verbraucher sind sind mit einer Toleranz der Speisespannung von 5% völlig zufrieden.

Wenn man, z.B. für Messzwecke, sehr genaue Spannungen benötigt, ist es meist besser diese mit einer separaten Spannungsreferenz zu erzeugen.
Auf jeden Fall muß man dann im Layout sorgfältig auf eine Trennung von Versorgungs- und Meßstromkreisen achten, denn solange es keine supraleitenden Kupferdrähte gibt, kann eine Unachtsamkeit dort den ganzen Aufwand zunichte machen.

Was willst du denn mit diesem LDO-Regler antreiben?


Gut zu wissen! Ich will lediglich einen µC mit einem Sensor betreiben, also nichts was 100%ige Genauigkeit bezüglich der Spannung braucht :wink: Funktioniert jetzt auf jeden Fall der Regler, besten Dank!

Viele Grüße
Dennis
von laemmen
am Sonntag 23. Juni 2013, 14:01
 
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Thema: LT1084-CT VOut einstellen
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Re: LT1084-CT VOut einstellen

Würde ohnehin SMD Widerstände mit einer Präzision von 0,1 % nehmen
Du kanst das machen, aber vermutlich ist das hinausgeworfenes Geld.
Die Referenzspannung selbst ist nur auf 1% genau, und die meisten Verbraucher sind sind mit einer Toleranz der Speisespannung von 5% völlig zufrieden.

Wenn man, z.B. für Messzwecke, sehr genaue Spannungen benötigt, ist es meist besser diese mit einer separaten Spannungsreferenz zu erzeugen.
Auf jeden Fall muß man dann im Layout sorgfältig auf eine Trennung von Versorgungs- und Meßstromkreisen achten, denn solange es keine supraleitenden Kupferdrähte gibt, kann eine Unachtsamkeit dort den ganzen Aufwand zunichte machen.

Was willst du denn mit diesem LDO-Regler antreiben?
von anders
am Sonntag 23. Juni 2013, 13:56
 
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Thema: LT1084-CT VOut einstellen
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Re: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen

Grundlagen?....für den Beruf der Hebamme?..., selbst studierte Ärzte haben null Ahnung von Elektrotechnik. Die Daten,die sie übermittelt hat stehen sicherlich auf den Geräten,mehr nicht. Sie braucht Hilfe,um die Geräte hier in Deutschland weiter zu betreiben und keine Nachhilfe in elektrotechnischer Berechnung. Wenn sie das alles wüßte,was Du als Grundlagen bezeichnest,dann brauchte sie keine Hilfe. Watt ist die gängige Bezeichnung aller Verbraucher,da muß man nicht gleich herumnörgeln. Wann hast Du das letzte mal z.B. auf das Typenschild eines Drehstrommotors geschaut,da steht kW und nicht etwa kVA,obwohl es eine induktive Last ist. Willst Du die Hersteller auch maßregeln...viel vergnügen. :lol: Wozu per PM,kann jeder lesen,was ich schreibe,ich stehe dazu,ausserdem verhungern sonst die armen Fische,wenn ich nicht für Fischfutter sorge. :mrgreen: PS:Ich verbitte mir solche Äußerungen,das grenzt ja schon an Beleidigung. Zitat:"Solche Bezeichnungen wie ...
von SAD
am Sonntag 23. Juni 2013, 09:06
 
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Thema: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen
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Re: LT1084-CT VOut einstellen

... P.S.: Mit deinem Wert von 595 Ohm ergibt der obige Stromwert Vout= 3,5365128787878787878787878787879 V. Dieser Rechenweg ergibt etwas genauere Werte als die Formel im Datenblatt, weil dort der Innenwiderstand des Spannungsteilers nicht sauber berücksichtig wird. Generell musst du bei diesem einstellbaren Spannungsregler, ebenso wie bei dem LM317, aufpassen dass eine Mindestlast von ein paar mA gewährleistet ist (Datenblatt!). Wenn diese Mindestlast nicht schon durch den Verbraucher gegeben ist, so muß der R1 niederohmig genug sein. Falls die Schaltung also auch im Leerlauf funktionieren soll, ist 330 Ohm für R1 zuviel. Der Grund dafür ist, dass die einstellbaren Regler gegenüber den Festwertreglern intern etwas anders aufgebaut sind und wesentlich weniger Strom durch den Adj-Pin ziehen. Da sie aber i.W. die gleichen Verstärker verwenden, wird dessen Betriebsstrom nun durch den Out-Pin geleitet. Ah jetzt habe ich es verstanden. Danke! Ich hatte mit der Formel ...
von laemmen
am Samstag 22. Juni 2013, 07:38
 
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Thema: LT1084-CT VOut einstellen
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Re: LT1084-CT VOut einstellen

... P.S.: Mit deinem Wert von 595 Ohm ergibt der obige Stromwert Vout= 3,5365128787878787878787878787879 V. Dieser Rechenweg ergibt etwas genauere Werte als die Formel im Datenblatt, weil dort der Innenwiderstand des Spannungsteilers nicht sauber berücksichtig wird. Generell musst du bei diesem einstellbaren Spannungsregler, ebenso wie bei dem LM317, aufpassen dass eine Mindestlast von ein paar mA gewährleistet ist (Datenblatt!). Wenn diese Mindestlast nicht schon durch den Verbraucher gegeben ist, so muß der R1 niederohmig genug sein. Falls die Schaltung also auch im Leerlauf funktionieren soll, ist 330 Ohm für R1 zuviel. Der Grund dafür ist, dass die einstellbaren Regler gegenüber den Festwertreglern intern etwas anders aufgebaut sind und wesentlich weniger Strom durch den Adj-Pin ziehen. Da sie aber i.W. die gleichen Verstärker verwenden, wird dessen Betriebsstrom nun durch den Out-Pin geleitet.
von anders
am Freitag 21. Juni 2013, 17:15
 
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Re: Stromzähler zum X-ten mal

Olli und wem erzählst du das. Glaube mir ich weiß von was ich rede. Und wenn ich wissen will welche Verbraucher wann was verbrauchen dann zähl ich die Umdrehungen des Zählers und werte nicht das Rollenlaufwerk aus !Bzw setz ich gleich Zähler mit Impulsausgang ein! Das glaube ich Dir gern. Aber nicht jeder hat soviel Ahnung wie Du und vielleicht solltest Du etwas wohlwollender mit Deinen Mitmenschen umgehen. Die Fehler können vielseitig sein. Bei RLM Kunden liegt es teilweise an den komplizierten Preismodellen der Versorger selber und wenn diese dann in die SAP Systeme zu untergrieren ist nicht einfach . Es gibt Firmen wie meine-energie.de die sich darauf spezialisiert haben und obwohl das Unternehmen die gleichen Werte nutzt wie der Versorger selber,werden immer wieder nicht unerhebliche ...
von olimar
am Donnerstag 20. Juni 2013, 17:45
 
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Thema: Stromzähler zum X-ten mal
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Re: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen

Also dann mal Nachhilfe: P= Leistung = Produkt aus Spannung (V)* Stromstärke (A)* Phasenverschiebungswinkel cos phi Ergibt V*A = VA Bei ohmschen Verbraucher ist cos phi=1, dann entspricht VA=Watt (W) Spannung = U , Einheit Volt (V) Stromstärke = I, Einheit Ampere (A) In deinem Beispiel : 120V*0,4A= 48VA= 48W da die 0,4 A gerundet sind und sich ein Motor darin befindet entsteht die Abweichung. Die Frequenz wird in Herz (Hz) angegeben und beträgt in der USA oder eben in Kanada 60Hz in in Deutschland 50 Hz. Netzteile erzeugen aus der Netzspannung die Versorgungsspannung für die Geräte. Die Netzteile die du benutzt sind für Übersee ausgelegt du benötigst Netzteile für Deutschland. Edit: Ich schreibe in Klammern die Infos die auf dem Gerät stehen: Bezüglich kaffeemaschine (120VAC 60Hz 7.5amp 900W), Wasserkocher (120V ...
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 20. Juni 2013, 15:44
 
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Thema: nordamerikanische Geräte in Deutschland nutzen
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Re: Stromzähler zum X-ten mal

Olli und wem erzählst du das. Glaube mir ich weiß von was ich rede. Und wenn ich wissen will welche Verbraucher wann was verbrauchen dann zähl ich die Umdrehungen des Zählers und werte nicht das Rollenlaufwerk aus !Bzw setz ich gleich Zähler mit Impulsausgang ein!
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 20. Juni 2013, 14:34
 
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Thema: Stromzähler zum X-ten mal
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Re: Stromzähler zum X-ten mal

Hallo,

Das mit dem abgerutschen Umgangston kann schon mal vorkommen - Steigert euch aber unabhängig von der Außentemperatur bitte nicht weiter rein.

Die Anonymität und die regelmäßige Wiederkehr von Fragen bringt es halt mit sich, daß jemand völlig vergisst, daß der aktuelle Fragesteller nichts davon wissen kann, daß über diese Art der Messung und die verwendeten Geräte schon mehrfach geschimpft worden ist.

Ich bin hier übrigens der Nichtelektriker, muss aber einen systematischen Fehler zur Diskussion stellen:
Wenn man dreimal einphasig jeweils zwischen Lx und N misst, erfasst man dann einen Verbraucher der zwischen zwei L´s liegt? Mal unabhängig davon wie wahrscheinlich ein solcher ist.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 17. Juni 2013, 20:06
 
Forum: Messtechnik und Theorie
Thema: Stromzähler zum X-ten mal
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Stromzähler zum X-ten mal

Hallo Ich bin über google zu diesem Forum gekommen da hier anscheint öfter mal der Stromzähler Probleme bereitet. Habe jetzt die erste Stromabrechnung von unserem (gemieteten Haus) bekommen und habe mal mit einem Leistungsmessgerät nachgemessen (so ein RWE Leihgerät welches was man zwischen Steckdose und Verbraucher steckt). Ich habe damit mal einzelne Sicherungen und die angeschlossenen Verbraucher überprüft. Dazu habe ich folgendes gemacht: Eine Verteilersteckdose genommen und den Stecker abgeschnitten, N und PE auf Schiene aufgelegt und den L auf die Sicherung F6 (Wohnzimmer). Dann mein RWE Leistungsmessgerät eingesteckt. An dem Kabel, welches rüber geht ins Wohnzimmer, habe ich einen Stecker angebracht (mit Wago-Klemmen) und diesen in das RWE Messgerät eingesteckt. Jetzt kann ich ohne Umstände alle Verbraucher von F6 prüfen. Gestern: Alle Sicherungen ausgeschaltet. Stromzählerstand abgelesen ...
von Issi
am Sonntag 16. Juni 2013, 13:38
 
Forum: Messtechnik und Theorie
Thema: Stromzähler zum X-ten mal
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Re: FEUER im Laptop durch neues Netzteil?

... Strombegrenzung mehr haben. Die Strombegrenzung beruht vielfach allein auf der Leistungsgrenze des Wandlertrafos. Was realisiert wird, ist eine Kurzschlussfestigkeit durch Überwachung des in der Primärwicklung fließenden Stroms. Dieserlei Vereinfachungen im Design findet man durch die Bank sowohl bei einfachen Netzteilen, billigsten Nachbauten als auch Original-NT. Wenn man so ein Netzteil dann aus dem Leerlauf heraus, also mit komplett auf Nennspannung aufgeladen Elkos, an einen Verbraucher anschließt, dann kann und wird im ersten Moment ein deutlich höherer Strom fließen, als das Netzteil dauerhaft zu leisten im Stande wäre. Der Stromstoß beim Verbinden wird wegen der fehlenden sekundärseitigen Strombegrenzung nur durch den Widerstand der Zuleitung, des Steckverbinders am Laptop, dem Innenwiderstand des Verbrauchers, und nicht zuletzt Innenwiderstand der Ladeelkos im Netzteil bestimmt. Und gerade letzterer ist bei neuwertigen Elkso deutlich geringer, als bei alten, weichgekochten ...
von AkiSora
am Montag 3. Juni 2013, 12:08
 
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Thema: FEUER im Laptop durch neues Netzteil?
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Re: Stromkosten Zähler defekt?

... Eintrages. Tut aber nichts zur Sache. Habt ihr mal genau hingeschaut, was ihr vielleicht an euren Gewohnheiten verändert habt ? Wenn zum Beispiel ein Fernseher den ganzen Tag läuft oder ein PC rund um die Uhr eingeschaltet bleibt und man mal 500 Watt pro Stunde rechnet, da sind bei 12 Stunden schon mal grob 2000 kWh im Jahr. Oder vielleicht ein kleiner Heizlüfter im Bad. Einen Kohleherd stillgelegt und jetzt E-Herd ? Ich würde dann so vorgehen, daß man bis auf Kühlschränke weitgehend alle Verbraucher ausschaltet und mal über 10 Stunden hinweg die Zähler beobachtet und die Werte notiert. Dann mal eine bekannte Leistung zusätzlich einschalten und die Werte pro Stunde notieren. Um bei euren 10000 kWh pro Jahr zu landen dürft ihr pro Tag 27 kWh verballern, was pro Stunde 1,14 kW wäre Das sollte aber immer als Mittelwert über mehrere Stunden betrachtet werden. Vielleicht kann man sich so der Sache nähern. Auch mal die Zahlen beider Zähler über mehrere Tage notiern, daß man ein Gefühl ...
von Erfinderlein
am Montag 8. April 2013, 20:17
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: Defekter Stromzähler?

Ungeeichter Zähler?
Wer hat Dir den den untergejubelt?
Was für 'ne Heizung?
Was für weitere Elektrogeräte?
Tagüber mal alles abschalten,ausstecken und den/die Zähler beobachten.
Auf den Zählern steht die Umdrehungszahl/KW,ruhig mal 5-10 Min.messen.
Dann einen großen Verbraucher einstöpseln,dessen Verbrauchswert bekannt ist,auch 5-10 Min. messen.
So kannst Du ermitteln,ob die Zähler richtig messen.
Sind Abweichungen vorhanden,Zähler und deren Anschluß vom Elektriker Deines Vertrauens überprüfen lassen.
von SAD
am Montag 8. April 2013, 20:08
 
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Thema: Defekter Stromzähler?
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Re: HomeEasy Bewegungsmelder

Moin,

genannter BW ist quasi die Sendeeinheit, dann muß auch noch ein Empfänger vorhanden sein, der mittels Relais den/die Verbraucher schaltet.

Es können x-beliebige Leuchten an den Empfänger angeschaltet werden, nur sollte man an dem potenialfreien Relaiskontakt nur ein Lastrelais schalten, an dem dann die Verbraucher, in Deinem Fall, zwei Leuchten, angeschlossen sind/werden.

Wenn ein Verbraucher (Lampe) brennt, dann sollte auch die zweite Lampe brennen und miteinander ausgehen, wenn beide Verbraucher parallel angeschlossen worden sind.

Eventuell hat Dein Relais an dem Empfänger einen Wechselkontakt und beide Leuchten wurden jeweils an dem Wechselkontakt angeschlossen -
Bei Aktivierung brennt Lampe 1 und bei Deaktivierung geht Lampe 1 aus und Lampe 2 schaltet sich ein - so habe ich das jetzt verstanden.

Beide Lampen parallel an einen Kontakt (Einschaltkontakt) und das Dingens sollte funktionieren.

GW
von Walter
am Montag 1. April 2013, 10:45
 
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Thema: HomeEasy Bewegungsmelder
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Re: Verständnisfrage

Ich möchte an der Batterie den Widerstand und den Verbraucher anschließen.
Warum?
Es ist üblich, dass bei Taschenlampen Glühlampen mit etwas geringerer Nennspannung eingesetzt werden.
Das hat damit zu tun, daß bei Belastung , durch den Innenwiderstand der Zellen, die Spannung etwas absinkt, und mit zunehmender Erschöpfung nach weiter abnimmt.
NiCd- und NiMH-Zellen haben ohnehin nur 1,2V Nennspannung ud deshalb verwendet man bei einer Reihenschaltung von zweien Glühlampen mit einer Nennspannung von 2,2V.

Wenn man Glühlampen mit Überspannung betreibt, verbessert sich nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Lichtqualität und der Wirkungsgrad. Diese Vorteile überwiegen oft den Nachteil der nun geringeren Lebensdauer der Lampen.
von anders
am Freitag 29. März 2013, 13:52
 
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Thema: Verständnisfrage
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Verständnisfrage

Hallo Community,

nach längerer Unterbrechung möchte ich das Thema Elektronik wieder aufgreifen. Wenn dies ein Comupter-Forum wäre, würde ich DAU als Signatur nehmen. Dies kurz vorweg zu meinen Kenntnissen und Fähigkeiten. Ich habe leider das bisschen, was ich mir angeeignet hatte, fast wieder vergessen.

Angenommen, ich habe eine kleine Glühlampe (0,7 Watt / 2,5 Volt / 0,3 Ampere) und zwei in Reihe geschaltete 1,5-Volt AA-Batterien. Außerdem habe ich einen Widerstands-/Heizdraht mit 50 Ohm/m. Ich möchte an der Batterie den Widerstand und den Verbraucher anschließen.

Uges = 3,0 Volt
U1 = 2,5 Volt
I = 0,3 Ampere

Ich suche R.

U2 = Uges - U1 also
3,0 - 2,5 = 0,5 also
U2 = 0,5 Volt

R = U2 / I also
R = 0,5 / 0,3 = 1,5
R = 1,5 Ohm

1,5 Ohm sind bei einem Heizdraht von 50 Ohm/m:
100/50*1,5 = 3

Ergebnis: Für meine kleine Schaltung benötige ich 3 cm Heizdraht.

Korrekt ?
von Hilmar2001
am Freitag 29. März 2013, 12:04
 
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Thema: Verständnisfrage
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Re: Energieerzeugung und -speicherung im Heimbereich Fragebo

Hallo,

ich habe ebenfalls nach einigen Seiten abgebrochen. Sorry, der gute Wille war da, aber da ist schon so viel vorformuliert - es gibt Fragen, die sind schon falsch gestellt. Ob jemand hier innovativ ist oder nicht wird der Energiespeicherung auch nicht weiter helfen.

Frage zurück: Mit der Erzeugung und Speicherung von Energie ist da elektrischer Strom gemeint?

Und ein gut gemeinter Ratschlag: Lerne die Dinge vom Ende her zu betrachten. Also, welchen Nutzen soll das Energieerzeugungs- und -speichersystem im Endausbau für die Gemeinschaft der Verbraucher, groß und klein, erbringen?
Das ist natürlich ein wenig viel verlangt. Beginnen wir mit einem großen Blatt Papier. Das pinnst Du bitte an die Wand und schreibts oben hin: Was will ich eigentlich?

Wir warten auf die Antwort - aber bitte erst in drei Tagen. So lange braucht man im Schnitt dafür, die Frage ehrlich zu beantworten.

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 27. März 2013, 12:21
 
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Thema: Energieerzeugung und -speicherung im Heimbereich Fragebogen
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Re: Flächenüberwachende Alarmanlage

Relais für 230V und 12 Gleichstrom sind nicht gleich gebaut - Kontaktmaterial, Anpressdruck etc.
Nehmt für die 12V Verbraucher, wie schon gesagt KFZ-Relais.

Schrottplatz, Unfallauto, Werkstatt - 10 KFZ Relais lassen sich kostenlos auftreiben.
von BernhardS
am Samstag 23. März 2013, 19:31
 
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Thema: Flächenüberwachende Alarmanlage
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Re: Scheibenwischermotor an Batterie anschließen

Für den Scheibenwischermotor genügt ein kleiner 12 V Akku mit 6 Ah locker um den Strom zu liefern. Das Netzteil sorgt dafür das der Akku gepuffert wird.
Für die Stromversorgung genügt dann ein Netzteil das dir die 13,8V (Pb137)für den Akku und die 12V Verbraucher liefert sowie die 5 Volt (7805)für den µC zur Verfügung stellt
Edit noch der Link zum Ladegerät , das gleichzeitig die 13,8 Volt zur Verfügung stellt
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/ladegeraet.htm um aus den 13,8 Volt deine 5 Volt für den µC zu erzeugen brauchst du nur einen 7805 nach schalten
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 15. März 2013, 23:53
 
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Thema: Scheibenwischermotor an Batterie anschließen
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Re: I messen im 220V Netz

Wenn du einen Trafo mit der Sekundärseite als Primärwicklung in Reihe zur Last schaltest erhältst du auf der Primärseite dann eine Spannung in der Größenordnung der Netzspannung! Aber bei einem Kurzschluss im zu messendem Verbraucher steigt diese Spannung bis in den Kilovoltbereich!!! Deshalb werden Wandler auch im Kurzschlussbetrieb betrieben und der Strom gemessen! Zudem kommt noch hinzu das die Sekundärwicklung nicht die Spannungsfestigkeit der Primärwicklung hat. Die Schaltung mit dem Gleichrichter liegt in Reihe zum Verbraucher und stellt einen galvanisch getrennten Shunt dar. Beispiel bei einem R in Reihe zum Verbraucher von 1 Ohm ergibt das eine Spannung von 1V bei einem Strom von 1A und 10 V bei 10A oder 0,1V bei 100mA Der Widerstand wird aber bei 10V und 10 A mit 100W belastet. Wenn du jetzt zb 100Ohm nimmst und durch diese 100Ohm ein Strom ...
von der mit den kurzen Armen
am Samstag 9. März 2013, 12:16
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: I messen im 220V Netz

Sind diese zusätzlich aufgebrachte Windungen dann die Primärseite, also die Seite durch die der Strom zum Verbraucher im 220V Netz fießt?
Ja, das ergibt einen rudimentären Stromwandler.
Vermutlich ist das Prinzip für Primärströme von wenigen mA aber zu unempfindlich.
von anders
am Sonntag 3. März 2013, 16:58
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: I messen im 220V Netz

Hallo BenhardS,
Danke für den Hinweis; darauf bin ich noch nicht gekommen.
Wie meinst Du das mit dem "drumwickeln" ? Sind diese zusätzlich aufgebrachte Windungen dann die Primärseite, also die Seite durch die der Strom zum Verbraucher im 220V Netz fießt? Ich denke mal ja.
Bitte Bestätigen.
Ein altes Relais , bei dem die Kontakte abgeraucht sind müsste sich finden lassen.
Werd mich morgen mal auf die Suche machen in meinem alten Betrieb.

Danke + Gruss
Theo
von Theo
am Sonntag 3. März 2013, 16:43
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: Suche Transistor BUT 77C

Hallo,

das ist nur die maximal mögliche Verlustleistung die der Transistor abtragen könnte (bei perfekter Kühlung), also Spannungsabfall zwischen Kollektor und Emitter multipliziert mit dem Strom der durch den Transistor fließt.

Wenn das Netzteil 250W an den Verbraucher abgibt, dann zieht es etwas mehr aus der Steckdose - irgendwas in Richtung 300W. Dann fließen auf der 230V-Seite noch nicht mal 2A.
In Spitzen, bis Kondensatoren erstmal geladen sind etc. natürlich deutlich mehr - aber das sind nur Sekundenbruchteile und erwärmen den Transistor nicht stark. Aber natürlich muss der Transistor das aushalten, deswegen macht man da einen mit der zehnfachen Strombelastbarkeit rein.

Zurück zu den 2A. Ich weiß natürlich nicht was der Transistor in der Schaltung tut, aber normalerweise fällt da nicht viel mehr als 1V Differenz an, so daß er beispielsweise nur 2-3W Verlustleistung in Wärme umwandelt.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 26. Februar 2013, 06:39
 
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Thema: Suche Transistor BUT 77C
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Re: Drehstromzähler defekt?

BernhardS hat geschrieben:
tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...


Das stimmt nur bei einem "Ohmschen Verbraucher" genau überein. Das sind reine Heizdrähte wie Glühbirne, Bügeleisen oder Heizgeräte.


Danke für die Hinweise. Ich werde dann nochmal der Interesse halber den Heizlüfter anschließen und nach einer Stunde nochmal das Messgerät und Stromzähler ablesen.

Dann habe ich real gesehen, dass ihr recht habt und alles ist wieder im Rahmen :) ich danke euch.

LG
Patrick

PS: Ich will von meinem hohen Verbrauch runter... Dann kann ich wohl nur noch schauen, dass mein Vermieter den hydraulischen Durchlauferhitzer gegen einen elektrischen tauscht... :-/
edit: oder kalt Duschen :)
von tapznaj
am Donnerstag 21. Februar 2013, 07:30
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Re: Drehstromzähler defekt?

tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...


Das stimmt nur bei einem "Ohmschen Verbraucher" genau überein. Das sind reine Heizdrähte wie Glühbirne, Bügeleisen oder Heizgeräte. Bei Motoren (Kühlgeräte) oder Trafos die nicht voll belastet sind (Mikrowelle) gibt es eine Differenz die meßtechnisch nicht so einfach zu erfassen ist.
Schwierigkeiten machen auch Geräte die getaktet arbeiten, wie PC-Netzteile, Dimmer oder Energiesparlampen sowie starke Gleichrichter wie Batterieladegeräte fürs Auto.
von BernhardS
am Donnerstag 21. Februar 2013, 06:48
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Drehstromzähler defekt?

... habe dazu im Vorfeld alle Sicherungensautomaten ausgeschaltet und den Zähler geprüft, ob er sich noch dreht. Bei meinem ersten Test am Sonntag, drehte sich das untere Rad langsam aber stetig weiter. Auch 10-15 Minuten nach dem Ausschalten der Sicherungen. Ein Mensch vom Strombetreiber hat mir gesagt, dass das untere Rad sich so lange dreht, bis die Rote Marke am Oberen Rad in der Mitte ist. Ich habe trotzdem einen Test mit meinem Messgerät gestartet. Dazu habe ich an eine Steckdose mehrere Verbraucher (Kühlschrank, Gefrierschrank, Mikrowelle und Heizlüfter) gehängt. Den Zählerstand habe ich abgelesen und die Sicherung eingeschaltet. Alle Verbraucher an und 20 Minuten gemessen. Das Ergebnis: Messgerät zeigt ca 1kw/h an, Der Stromzähler zeigt 1,06 kw/h an. Um einen Fehler auszuschließen habe ich das ganze zwei mal wiederholt. Jedes mal hatte ich eine Abweichung von 0,06 kwh. Mit einer Amperezange von der Firma Fluke, die ich von einem Bekannten erhalten habe, habe ich den Fließenden ...
von tapznaj
am Dienstag 19. Februar 2013, 13:31
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Der Verbraucher besteht, wie in der Schaltung zu sehen, aus 2 Lüftern und 4 Peltierelementen.
Diese 2sec Off und 2.5sec ON treten immer im Betrieb auf. Weshalb, ist egal, ich muss mit dieser Frequenz auskommen.
von Smu
am Mittwoch 13. Februar 2013, 17:12
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Bei 2,9Ah mit 290mA ca 14 Stunden laden oder mit 2,9 A ca 1,4 Stunden. Das machst du aber nur einmal, denn im Betrieb wird ja die entnomme Leistung nach der Pause wieder rein geladen, das bedeutet der Akku wird vom Netzteil mitversorgt sollte also immer auf Voll gehalten werden. In Deiner Schaltung ist es dann auch nur ein Kondensator nur eben mit wesentlich höherer Kapazität. Beim Ausschalten sollte der Akku aber auch von den Verbrauchern getrennt werden sonst zutschen die den Leer!
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 23:14
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann
Was ist das denn für ein Verbraucher, und wie oft tritt der Fall ein?

Besonders zu beachten ist, dass sich prinzipbedingt die Spannung eines Kondensators während der Entladung sehr stark ändert, während dies bei Akkus, -egal welcher Chemie-, in viel geringerem Umfang der Fall ist.
von anders
am Dienstag 12. Februar 2013, 19:46
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Welcher Widerstand ist der richtige?

Spannung immer parallel zum Verbraucher, Ströme immer in Reihe! LED wollen Gleichspannung sehen also DC!
12V: 0,015A = 800V:A= Ohm nächster Normwert 820 Ohm
Genauer 12V-2V =10V 10V: 0,02A = 500Ohm = minimaler Wert
5V-2V=3V 3V: 0,02A= 150 Ohm deshalb 160 Ohm >>> 3V:160 Ohm = 19mA
3V:330Ohm = 9mA
10V: 820 Ohm=12mA
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 18:49
 
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Thema: Welcher Widerstand ist der richtige?
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Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Hallo Liebe Gemeinde,

Ich muss einen Speicherkondensator auslegen welcher 2.5s Zeit hat sich auf 50V zu laden (50V Versorgungsspannung) und dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann. Soll also 2sek. die gesamte Versorgung des Systems übernehmen. Das bedeutet er muss einiges an Leistung speicher können.

Meine erste Rechnung wäre C=(A*t)/U zum Ladevorgang : (5A*2.5s)/50V=250mF (5A ist die Strombegrenzung)
die zweite =C=(A*t)/deltaU zum entladevorgang : (3.5A*2s)/2V=3.5F (2V Spannungsrippel erlaubt)
Die Leistungsaufnahme wäre bei 3.5F => W=0.5*C*U²=3.125KW (Extrem oO?)

Im Anhang habe ich den Aufbau mit 2.5F versucht.
Fals das alles zu verwirrung sorgt, mein Vorhaben noch einmal in Worten zusammengefasst:
Eingangsspannung wird Gleichgerichtet auf 50V --->< Versorgungsspannung bricht alle 2.5s ein ---> Kondensatorbank sollte diese 2s Totzeit überbrücken und die Last nichts davon merken lassen.
Schaltbild im Anhang
von Smu
am Dienstag 12. Februar 2013, 14:44
 
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12A Auto-Batterie-Ladegerät testen

ich habe ein 6V/12V Autobatterie-Ladegerät mit Max. 12A.
Ich will überprüfen ob es voll funktionsfähig ist.
Die Spannungen zeigen bei 6V etwa 6V an und bei 12V, 12V; bei langsamen Ladevorgang. Beim schnelleren Ladevorgang sind die Voltzahlen um etwa 1 Volt erhöht.
Ist das normal?

Und wie messe ich die Ampaire? Mein Multimeter geht nur bis max. 10A. Welchen Verbraucher schließe ich dazwischen? einen Pc-Lüfter?

danke
von Tischler
am Samstag 9. Februar 2013, 16:03
 
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Thema: 12A Auto-Batterie-Ladegerät testen
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Re: Was für einen Widerstand

... den Einschaltstromstoß der kalten Lampe, der mindestens dem 10-fachen Nennstrom entspricht, zerstört wird. Die Lampe bekommt dann die vollen 24V und ist nach höchstens ein paar Sekunden ebenfalls hinüber. Bei diesen so genannten Spannungswandlern mit so kleiner Leistung handelt es sich oft nur um Längsregler. Insofern sind sie nicht viel besser als ein Vorwiderstand. Lediglich ist die Ausgangsspannung unabhängig von der Belastung. Ob mit Widerstand oder Regler: Die gleiche Leistung, die dem Verbraucher zu Gute kommt. wird dort in Wärme verwandelt, was recht uneffektiv ist. Abhilfe bieten da nur Wandler, welche die 24V auf 12V herabtransformieren. Dazu muss aber vorher aus der Gleichspannung eine Wechselspannung gemacht werden, was nicht ganz einfach ist. Anstatt nun lange an dem benötigen Vorwiderstand für die 12V Lampe herumzurechnen hier das einfachste Rezept: Nimm einen zweite, gleiche 12V-Lampe und schalte die beiden hintereinander. Dieser "Vorwiderstand" passt garantiert ...
von anders
am Samstag 9. Februar 2013, 00:12
 
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Thema: Was für einen Widerstand
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Re: Master-Slave-Steckdosenleiste

An der Master -Slave -Steckdose kannst du gar nichts ändern. Nur am Verbraucher der als Master funktioniert.
Da das der PC ist und dieser ein Schaltnetzteil hat schwankt die Ruhestromaufnahme zu sehr.
Abhilfe gibt es nur in dem du zum PC eine Normale eingeschaltete Schreibtischleuchte mit min 40 W parallel schaltest. Mein persönlicher Tip schmeis das Ding in die Tonne und nimm eine händig schaltbare Markenmehrfachsteckdose. ZB. http://www.conrad.de/ce/de/product/613399/ oder auch mit Fußschalter
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 3. Februar 2013, 16:09
 
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Thema: Master-Slave-Steckdosenleiste
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Master-Slave-Steckdosenleiste

Hallo, als Elektroniklaie habe ich folgende Frage: Eine o.g. Steckdosenleiste von Unitech (Billigteil) wird für den PC gebraucht. Schalte ich den aus, sollen alle anderen Verbraucher mit ausgehen. Bei teuren Teilen funktioniert das ohne Probleme. Bei meinem Teil geht es nicht immer. Entweder es bleibt alles an, oder bei Einstellen der Schaltschwelle rattert es ohne Ende, bis sich dann noch mal was schaltet oder auch nicht. Teilweise gehen nachts einfach die anderen Verbraucher wieder an. Es soll angeblich an der billigen Hardware liegen auf der Platine, sagte mir die Firma. Meine Frage: Ist das wirklich so ? Was müßte ich auf der Platine austauschen ? Ich dachte, das Schaltrelais sei das Problem (billiges Chinateil), und ich könnte dieses eventuell austauschen. Die Firma sagte, das sei es nicht !, sondern das, was "vorher ...
von Surgeon
am Sonntag 3. Februar 2013, 13:01
 
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Thema: Master-Slave-Steckdosenleiste
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Jetzt habe ich den Überblick über die Fragesteller komplett verloren. Nochmal an Alle:

Zur Verbraucherberatung gehen und ein Gerät zum Messen des Stromverbrauchs ausleihen. Und dann erstmal den Verbrauch vom Dauerläufer Kühlschrank zwei Tage aufzeichnen - mein Lieblingsthema. Unbedingt den PC mal messen - man wundert sich.
Ein paar Durchläufe von Waschmaschine und Geschirrspüler, eine Bügel-Session etc. Herd ist eine Herausforderung, weil er fest angeschlossen ist, da hilft vielleicht Aufschreiben von Zählerstand und Einschaltzeit für einen typischen Sonntagsbraten. Auch den gesammelten Verbrauch der Unterhaltungselektronik - auch hier wundert man sich. Und so weiter....

Nach zwei Wochen ist man fertig und es kommt heraus:
A) daß man ein paar Schachen, wie die Heizungspumpe nicht messen kann, weil sie auch direkt angeschlossen ist - obwohl die als Dauerläufer gar nicht so wenig verbraucht.
B) daß der Stromzähler gar nicht sooo falsch anzeigt
von BernhardS
am Sonntag 20. Januar 2013, 15:06
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Stromzähler Defekt, möglicherweise Betrug

Hi!

vielen Dank für eure aufschlussreichen Antworten :)

Da meine Freundin keine Rechtsschutzvers. hat, gehts nun weiter über Verbraucherzentrale und Mieterschutzbund. Hoffe da geht was.
Sollten noch Anregungen in euren Köpfen herumgeistern, don't hesitate :)

Liebe Grüße
von Diame
am Freitag 11. Januar 2013, 13:17
 
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Thema: Stromzähler Defekt, möglicherweise Betrug
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Re: Relais klebt von Energiesparadapter

Du bist auf dem Holzweg. Relaiskontakte schweissen bereits beim EINSCHALTEN einer derart geballten Last zusammen. Und den größten Einschaltstrom zieht im Zweifel immer das STÄRKSTE NETZTEIL. Und das ist wohl eher das Schaltnetzteil einer Plasmaglotze, eines Monster-LCD, die Entmagnetisieung einer Bildrohr-Glotze oder ein fetter AV Verstärker mit gewickeltem Ringkerntrafo als das Mininetzteil eines Mediaplayers. Der Hauptgrund ist also, dass du ZU VIELE VERBRAUCHER über ein einziges ZU SCHWACHES Relais schaltest. Oder ein Relais von absolut minderwertiger Qualität, bei dem inzwischen die "Veredelung" der Kontakte abgebrannt ist. Lies in der Bedienungsanleitung nach, wieviel Leistung dieses Wunderwerk schalten darf, zähle die auf deinen Geräten angegebenen Leistungen zusammen, und wenn du im Rahmen des zulässigen bist, und noch Garantie besteht, wirf das Teil dem Händler an den Kopf. Du musst ja nicht dazu sagen, dass du es hingerichtet hast, weil die auf ...
von Pen2
am Montag 7. Januar 2013, 14:52
 
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Thema: Relais klebt von Energiesparadapter
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Akku Entladung

Guten Tag,
meine Akkus machen schlapp.
Ich nutze 2 Funksprechgeräte von Audioline.
In diese kommen jeweils 3 AAA rein.
Die Akkus habe ich von eneloop.
Ich lade sie mit einem BC800.
Setze ich die voll geladenen Akkus, die mit ca 1,39V angezeigt werden,in meine Verbraucher, brechen sie 5 Stunden später beim drücken der Ruftaste zusammen.
Könnte es sein das die Akkus am Ende sind? Ich denke sie sind jetzt ein Jahr alt.
Gruß Solatspot
von Solarspot
am Sonntag 6. Januar 2013, 10:44
 
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Thema: Akku Entladung
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Re: mobiler stromerzeuger/generator

Wenn deine Exiastenz von der Funktion abhängt, dann solltest du auch überlegen ein 2. gleiches Aggregat anzuschaffen. Eventuell dann auch 2x30kVA. Die Kliamanlage, ein bisschen Beleuchtung, ein bisschen Kühlung auf die 10kVA vom Netz, alles was du dann während der Betriebszeit brauchst auf die Aggregate. Eine Steuerung, die Lastabhängig die Aggregate Startet. Falls vom Netztbetreiber zulässig dann netzparallel, andernfalls die 2 Aggregate parallel und ev. die Verbraucher zwischen Netz und Aggregat umschaltbar machen (kann auch in Gruppen geschehen) Auch die eigentlich nur für Netzbetrieb vorgesehenen Verbraucher Umschaltbar auf die Aggregate ausführen, dadurch kannst du bei Ausfall des Netzes die weiterversorgen. Für eine genauere Übersicht, mach mal eine Tabelle mit folgenden Spalten: -Verbraucher -Leistung in kW -Leistung in VA -Nennstrom -1 Phasig oder 3 Phasig -Betrieb während Produktion (ja/nein) -Betriebszeit währen der Produktion (ca. Stunden) -Dauerbetrieb ...
von winnman
am Dienstag 18. Dezember 2012, 17:16
 
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Thema: mobiler stromerzeuger/generator
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Re: mobiler stromerzeuger/generator

Ich nehme mal an das von den 50 KW benötigte Leistung 60-80 % zur Kühlung benötigt werden.
Zur Kühlung solltest Du mal über Absorptionsmaschinen http://www.hdm-stuttgart.de/printing-green/dt4-brau.htm nachdenken. Wärme hast du da im Überfluss. (zur Not geht auch eine Solaranlage zur Wärmegewinnung. Ein kleines Blockheizkraftwerk ist besser als ein Generator geeignet.
Ob das BHKW (oder der Generator ) Netzsyncron oder nur im Inselbetrieb gefahren werden darf entzieht sich meiner Kenntnis. Gehe aber besser mal davon aus, das der Generator nur im Inselbetrieb betrieben werden darf. Das bedeutet Generator ist aus kein Strom für die Generator betriebenen Verbraucher.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 18. Dezember 2012, 15:58
 
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Thema: mobiler stromerzeuger/generator
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Re: Absicherung HA-Kasten

der mit den kurzen Armen hat geschrieben:achne dann rechne mal den Strom im Aussenleiter bei 400 V Dreieck und bei Sternschaltung der Verbraucher aus.


Von Motoren stand da nichts.
400V gegen Erde ergeben 230V.
Sorry mein Toaster hat nur 230V keine Sternschaltung. :lol:
Wenn ich die Last ausrechnen soll ergeben 3x400Vx160Ax1,73=332160VA
Bei 63A sind das 130788VA,demzufolge sind die 63A ausreichend.
von SAD
am Sonntag 16. Dezember 2012, 22:20
 
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Thema: Absicherung HA-Kasten
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Re: Absicherung HA-Kasten

achne dann rechne mal den Strom im Aussenleiter bei 400 V Dreieck und bei Sternschaltung der Verbraucher aus.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 16. Dezember 2012, 22:06
 
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Re: Auto-On bei Strom: Tasterdruck simulieren mit Monoflop

... Sonst kann es dir passieren, dass die Eingangsschutzdioden im IC ausbrennen. Diese Gefahr besteht immer dann, wenn die Eingangsspannung positiver als Vdd oder negativer als Vss wird. Durch die vorgeschalteten Widerstände wird der dann fliessende Strom auf ein verträgliches Maß reduziert. Auf die Pull-up bzw Pull-Down Wiederstände kannst du wahrscheinlich verzichten, denn die tun ja nichts als diese 5V bzw. 4V Quellen zu entladen. Typischerweise sind in solchen Schaltungen aber genug andere Verbraucher vorhanden, die dies erledigen, und das deckt sich ja auch mit deiner Beobachtung, daß das XOR funktioniert.
von anders
am Montag 10. Dezember 2012, 00:15
 
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Thema: Auto-On bei Strom: Tasterdruck simulieren mit Monoflop
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Re: ersatzspannungsquelle

... mit Innenwiderstand gibts ja verschiedene Belastungsfaelle. Aber egal welcher Fall, Leistung ist: P=U*I. 1. Fall Leerlauf: Dann gibts zwar ne Spannug U, aber es fliesst kein Strom, also I=0 Dann ist aber automatisch auch P=0 2. Fall Kurzschluss: Dann fliesst zwar tuechtig Strom, aber es faellt keine Spannung mehr ab, also U=0 - wieder keine Leistung; P=0. 3.) Irgendwas zwischen Leerlauf und Kurzschluss: Da fliesst sowohl Strom (I ungleich 0) und es faellt auch noch Spannung am Verbraucher ab (U ungleich 0), also wird da auch eine Leistung am Verbraucher umgesetzt. P=Uirgendwas*Iirgendwas Wenn ich jetzt wissen will, wann diese Leistung maximal wird, kann ich's wissenschaftlich angehen und mir eine Formel fuer die Leistung in Abhaengigkeit vom Strom zurechtbasteln, das sieht dann z.b. so aus: P(I)= [blafasel, irgendwas kompliziertes] Das kann man dann nach I ableiten, die Ableitung auf Null setzen: dP(I)/dI= [blafasel, noch komplizierter] = 0 nochmal ableiten zum gucken ...
von derguteweka
am Samstag 1. Dezember 2012, 18:50
 
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Thema: ersatzspannungsquelle
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Re: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sin

winnman hat geschrieben:Die Scheibe dreht sich 1x ganz langsam so lange bis die Rote Markierung im Sichfenster sichtbar ist.


Das wird ja immer misteriöser. Bisher dachte ich, die Scheibe sei ein dummes Stück Metall, das gar nicht weiß, daß es eine Farbmarkierung hat, sondern sich im (Wechsel-)Magnetfeld einfach nur dreht.
Kein Strom => kein Magnetfeld => keine Drehung

Im Umkehrschluss:
Drehung "Ja" => Magnetfeld "muss wohl eins sein" => Stromfluss "Hmm... anscheinend"

Es ist weiterhin die Frage (volkstümlich formuliert): wohin fließt der Strom? Der Besitzer kann die Frage nicht beantworten, und ohne mal alles durchzumessen und auch in den Anschlusskasten mal reinzusehen lässt sie sich nicht beantworten.

Wann hat sich der Fragesteller eigentlich das letzte Mal gemeldet? Beim Verbraucherschutz gewesen und Verbrauchsmeßgerät ausgeliehen? Falls NEIN - mach mal, ist ja Dein Geld. Falls JA - Ergebnisse?
von BernhardS
am Dienstag 20. November 2012, 09:33
 
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Thema: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sind???
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Re: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sin

Daraufhin hab ich das gerät zur Prüfung abgegeben, beim Eichamt und hab heute das ergebnis bekommen, das das Gerät ok wäre.
Dann wird das wohl so sein.

Ein Elektriker sollte allerdings in der Lage sein festzustellen, ob Strom fliesst, wenn der Zähler läuft, und er sollte auch herausfinden können, wo sich der zugehörige Verbraucher befindet.

Für Stromverbräuche in der Größenordnung, wie du sie nennst, kommen im Privathaushalt hauptsächlich Elektrowärmegeräte in Frage, also ausser Heizgeräten z.B. auch Warmwasserbereiter, aber im Sommer auch eine Klimaanlage.
von anders
am Freitag 16. November 2012, 19:14
 
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Thema: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sind???
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Re: Fahrradrücklicht Umbau

Hallo Jens, sieht schon ganz gut aus. Aber leider fehlt da noch etwas (mehr). Wie du richtig gesagt hast, musst du noch vor dem LM317 einen Kondensator setzen. Bzw. zwei. Einen großen von ca. 1000uF und einen kleine so um die 100nF. Der große ist dafür da tiefe Spannungseinbrüche zu glätten und der kleine "bügelt" auch den Rest noch glatt. Zusätzlich fehlt da noch was in der Beschaltung am Ausgang. Du musst die Verbraucher nur über OUT anschließen und nicht OUT und ADJ brücken. Damit schließt du ihn kurz und schickst ihn in den Halbleiter Himmel . Dazu schaltest du am Ausgang von ADJ einen Widerstand (ggf. Poti) gegen Masse, parallel dazu einen Kondensator (ca. 10uF) und brückst dann noch den Ausgang auf ADJ runter allerdings zw. ADJ und die parallel Schaltung. Damit macht der Spannungsregler was er soll. Er regelt die Spg. aus. Zusätzlich kannst du noch einen Kondensator am Ausgang gegen Masse schalten und das Ding läuft. Falls das nicht ...
von 2good4you
am Montag 12. November 2012, 18:18
 
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Thema: Fahrradrücklicht Umbau
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Brauche Hilfe bei Kleinverteiler Im Gartenhaus

... gerne in meinem Gartenhaus einen Kleinen Sicherungskasten istallieren lassen. Die Teile möchte ich aber selber besorgen da ich sie zum EK bekomme. Ein paar Fakten: Meine Gartenhütte/Geräteschuppen ist bis zum Hausanschluß (Sicherungskasten) ca. 30m entfernt. Geplante Anschlüsse sind 2 Steckdosen im Schuppen ( Rasenmäher), Licht im Schuppen, ein bisschen Licht ( LED) im Garten (Umkreis ca.10m) und eine Poolpumpe. Die Poolpumpe ist ca 15m vom Schuppen entfernt und hat 650Watt. Ich hab mal alle Verbraucher zusammen gerechnet und ich bin knapp unter 3000Watt gekommen. Ich vermute mal ganz Stark das nie alle Verbraucher gleichzeitig an sein werden aber sicher ist sicher. Im Haus ist bereits ein 16A LS und ein 2Poliger 25A FI. Als Zuleitung zum Schuppen dachte ich an ein NYY 3x4mm² Kabel. Der Verteiler im Schuppen soll nochmals einen eigenen FI bekommen Diesen FI möchte ich als EIN/AUS Schalter nutzen falls mal der Fall kommt, dass alles elektrisch freigeschaltet werden muss. Ich bin mir ...
von derSchuldige
am Montag 5. November 2012, 12:12
 
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Re: Nach Ofenumzug geht Ceranfeld nicht

SAD hat geschrieben:Na was glaubst Du denn was so'n Herd max. zieht?

Drehstrom ist günstiger als Wechselstrom.
Beispiel,mein Arbeitskollege ist vor 6Wochen umgezogen,früher hatte er Drehstrom,
Stromkosten rund 70€/Monat.
Die neue Wohnung hat nur Wechselstrom,Stromkosten jetzt 134€/Monat und die Geräte haben sich nicht geändert.

Autsch die Verbraucher nicht aber das Verbrauchsverhalten wird sich geändert haben.
Zeig mir mal einen Tarifanbieter der einen Drehstromanschluss billiger als einen Wechselstromanschluss zur Verfügung stellt. Wie gesagt noch bezahlt der Endkunde die elektrische Arbeit. Und eine kWh bleibt eine kWh unabhängig davon ob da Dreh oder Wechselstrom anliegt.
von der mit den kurzen Armen
am Samstag 3. November 2012, 20:02
 
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Re: Nach Ofenumzug geht Ceranfeld nicht

Na was glaubst Du denn was so'n Herd max. zieht?
Ob Du ein Ceranfeld hast oder einzelne Platten ist wurscht,
der Verbrauch ist gleich und liegt bei 8-10KW.
Da das Teil mit 25A abgesichert ist werden nicht alle Platten voll laufen können.
Außerdem macht der Zähler keinen Unterschied zwischen Herd und dem Rest der Verbraucher.
Drehstrom ist günstiger als Wechselstrom.
Beispiel,mein Arbeitskollege ist vor 6Wochen umgezogen,früher hatte er Drehstrom,
Stromkosten rund 70€/Monat.
Die neue Wohnung hat nur Wechselstrom,Stromkosten jetzt 134€/Monat und die Geräte haben sich nicht geändert.
von SAD
am Samstag 3. November 2012, 19:50
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

BernhardS hat geschrieben:Hallo,

Größter Verbraucher im Haushalt ist in der Regel der Kühlschrank.

Bernhard


Ganz sicher,da der doch max.1500W in 24Std. verbraucht...schaue mal auf das Typenschild.

@ricamaus
15Min. Duschen mit dem 21KW verballern mal eben rund 4000W.

Die Kaffeemaschine zieht zwischen 800W und 1200W .

Jeder Mist muß getoastet werden,auch Toaster haben um die 1000W.

2PC je nach Nutzung (Spiele) mit einer leistungsstarken Grafikkarte sind auch keine Sparer.

Je nachdem wie lange die laufen sind da auch zwischen 1000W und 2000W in 24Std. weg.

Der Wasserkocher wird garantiert öfter benutzt,das Teil braucht auch zwischen 800W und 1200W.

Der Geschirrspüler wird selten voll gepackt,das kostet zwangsläufig mehr Strom.

Rechne mal alles zusammen,sämtliche Geräte und deren Nutzungsdauer,
dann weißt Du woher der Mehrverbrauch von 1800kwh kommt.
von SAD
am Samstag 3. November 2012, 18:46
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

Hallo,

Größter Verbraucher im Haushalt ist in der Regel der Kühlschrank. Die Frage ist wie oft schaltet der ein.
Das kann nur ein zählendes Gerät erfassen. Die Stromzange misst nur den Motorstrom während er läuft aber sie zählt nicht wie lange er läuft.
Normalerweise kann man solche Geräte bei einer Verbraucherberatung ausleihen (oder schick Herrn Minister Altmaier einen Brief - der wollte sich drum kümmern, daß alle Strom sparen können).

Ist das eigentlich der abgelesene Verbrauch oder eine Hochrechnung vom Versorger?

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 24. Oktober 2012, 05:36
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

ricamaus hat geschrieben:Guten Tag,


Es sind immer die selben Verbraucher und Verbrauchsverhalten. In den letzten beiden Jahren hat sich aber etwas am Verbrauchsverhalten geändert und zwar das 1 Person tagsüber (07-17 Uhr) keinen Strom verbraucht hat, und es wurde im Wohnzimmer Energiesparlampen benutzt. Ergo müsste der Verbrauch im letzten Jahr geringer sein.

Wer weiss Rat und kann mir sagen, woran das liegt?


Tja Tagsüber wird der wenigste Strom verbraucht!
Die Ursache des höheren Verbrauches wird wohl doch an eurem Verbrauchsverhalten liegen.
Das Energiesparleuchten Energie sparen wird wohl nicht so sein.(Da sind ESL drin deswegen schalte ich doch nicht jedes mal das Licht aus, und das summiert sich.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 23. Oktober 2012, 16:17
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

Moin,

mit einer Stromzange könnte man einmal bei jedem Gerät den Stromfluß messen, dann in aufgenommene Leistung umrechnen und anhand der Herstellerdaten vergleichen.

Stromzange in der Sicherungsverteilung "einhaken", diversen Verbraucher einschalten und Meßwert ablesen.

Grüße
Walter
von Walter
am Dienstag 23. Oktober 2012, 15:27
 
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Ursachen hoher Stromverbrauch

Guten Tag,

ich hoffe mir kann jemand helfen. Es geht um einen 2 Personenhaushalt in einer 60qm Wohnung mit folgendem Stromverbrauch:

2008-2009 (370 Tage)= 4.069 kwh
2009-2010 (370 Tage)= 4.766 kwh
2010-2011 (376 Tage)= 5.004 kwh
2011-2012 (370 Tage)= 5.810 kwh

Es sind immer die selben Verbraucher und Verbrauchsverhalten. In den letzten beiden Jahren hat sich aber etwas am Verbrauchsverhalten geändert und zwar das 1 Person tagsüber (07-17 Uhr) keinen Strom verbraucht hat, und es wurde im Wohnzimmer Energiesparlampen benutzt. Ergo müsste der Verbrauch im letzten Jahr geringer sein.

Im Haushalt gibt es : Kühlschrank, Herd, Wasserkocher, Toaster, Kaffeemaschine einfach, Geschirrspüler, 1 LCD Fernseher, Stereoanlage, 2 PC, Waschmaschine, Elekt. Durchlauferhitzer (21kw).

Habe alle Sicherungen in der Wohnung ausgeschaltet und der Zähler stand still. Also gehe ich nicht vom "Stromklau" aus.

Wer weiss Rat und kann mir sagen, woran das liegt?
von ricamaus
am Dienstag 23. Oktober 2012, 14:48
 
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Du hast zwar bei Drehstrom zwischen 2 Außenleitern 400V, hervorgerufen durch die Phasenverschiebung, aber für die Leistung die dir zur Verfügung steht sind es nun mal nur 230V*63A*3. Bei der Sternschaltung (230V nach N) ist der Strom im Außenleiter gleich dem Strom durch den Verbraucher. Bei der Dreieckschaltung (400V zwischen 2 Außenleitern) teilt sich der Strom im Außenleiter immer auf 2 Verbraucher auf. In der Dreieckschaltung wird der Neutralleiter nicht benötigt. Zur Berechnung 230V*Wurzel3 (=400V)* 63A*Wurzel3 = 230V*63A*3 du siehst also das sowohl bei Stern als auch bei Dreieckschaltung die verfügbare Leistung gleich ist. So stell dir vor du hast in einer Verteilung mit nur einem Außenleiter und dem Neutralleiter 63A Vorsicherung und schaltest da 30 Stromkreise mit je 10 A nach. Dann hast du rechnerisch 300A aber die 63 A Vorsicherung macht da schnell dem Treiben ein ...
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 16. Oktober 2012, 20:34
 
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Thema: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen. Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind! Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich. Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker. Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein. Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung. Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung. Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH. Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können. So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V. 230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW ok vielen dank ...jetzt hab ich etwas durchblick -dann werde ich klären wieviele/welche sicherungen im HAK sind, ...
von kris
am Dienstag 16. Oktober 2012, 17:53
 
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen.
Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind!
Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich.
Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker.
Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein.
Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung.
Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung.
Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH.
Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können.
So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V.
230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 16. Oktober 2012, 16:43
 
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Das Ohmsche Gesetz und die rote Weihnachtsbirne

Guten Abend,

da habe ich nun eine sehr schöne rote Weihnachtsbirne, auf deren Fassung folgende Werte aufgebracht sind:
14 V
3 W

und möchte jetzt das Ohmsche Gesetz anwenden (einfach nur so mal gucken ob's geht) und den Widerstand des Verbrauchers ausrechnen. Ich rechne also wiefolgt:

a) erstmal Ampere ermitteln: also bei 3W und 14V ergeben sich rechnerisch (3/14=) 0,214 A
b) sind I und U bekannt, ergibt sich für den Widerstand (14/0,214=) 65 Ohm

Mit dem Multimeter habe ich nun folgendes gemessen:

a) lege ich 14 Volt Wechselspannung an, beträgt der Stromfluss 0,217 Ampere
b) an der spannungslosen Weihnachtsbirne messe ich einen Widerstand von 7,2 Ohm

Gut, also wenn ich Spannung anlege, steigt auch der Widerstand - das kann ich verstehen. Aber:
Welchen Lehrsatz oder besser welche Formel muss ich nehmen um von 7,2 Ohm spannungslos auf angenommene 65 Ohm bei 14 V Spannung zu kommen ?

Für einen Hinweis (Antwort oder ein Denkfehler) schon mal mein Danke schön
Martin
von Triac
am Samstag 29. September 2012, 19:25
 
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Thema: Das Ohmsche Gesetz und die rote Weihnachtsbirne
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Re: Motorsteuergerät und Relais

Sag mal wovon träumst du Nachts? Die Autohersteller sparen an jeder Ecke und du willst zusätzlichen Aufwand.
Die einfachste Lösung für derartige Probleme ist es auf Masseverbindungen ganz zu verzichten und jeden Verbraucher sowohl mit Plus als auch mit Minus anzufahren.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 25. September 2012, 14:51
 
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Thema: Motorsteuergerät und Relais
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Re: Motorsteuergerät und Relais

Hallo, die sicherlich völlig unterschiedlichen Konfigurationen der Kabelbäume spielen grundsätzlich keine Rolle. Bei der Vielzahl der Massekabel in einem und Verbrauchern an einem Kabelbaum oder -ast müsste man sich auf die bekannten modelltypischen "Verdächtigen" (Kabel) beschränken. Das Problem ist die Kabelstrecke. Ein Fehler kann bereits am Massepunkt , irgendwo unterwegs oder erst am Verbraucher vorliegen. Liegt an einem Verbraucher keine oder zu schwache oder schwankende Spannung an (Plus ok), kann man von einem Fehler des Massekabels ausgehen (typisch z.B. Kabelbaum im Heckklappenscharnier aufgrund vieler Bewegungen und daraus resultierend Beleuchtungsfehler). Dann muss man das für den jeweiligen Verbraucher "zuständige" Massekabel finden, weil meistens in einem Kabelbaum oder -Ast mehrere ...
von anabasis
am Montag 24. September 2012, 20:31
 
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Thema: Motorsteuergerät und Relais
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Re: PC Netzteil von 5V auf 1,5V

Hallo Thorben,
das ist ok so.
Hast du ein Voltmeter, damit du prüfen kannst, ob die Ausgangsspannung den korrekten Wert hat, bevor du den Verbraucher anschliesst?
von anders
am Mittwoch 12. September 2012, 13:31
 
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Thema: PC Netzteil von 5V auf 1,5V
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

Moin,

Dein Elektriker ist m.V. eine Pfeife!

Im Hausanschluß befinden sich 3 Sicherungen - L1,L2,L3
Unterhalb des Stromzählers befinden sich 3 Sicherungen (Zählervorsicherungen), entweder NH00 oder HSA-Automaten.

Nun kann man anhand der Leiterbezeichnungen vom Hausanschluß zum Zählerschrank anhand der Farbkennzeichnung, L1,L2 und L3 bestimmen.
Das Ganze dann ab dem Zähler bis zur Unterverteilung verfolgen.

Um nicht viel denken zu müssen:
Sicherungen 2 und 3 im Hausanschluß ziehen.
Nun liegen in der Unterverteilung nur eine von drei Phasen an. Diese eine Phase ist dann L1.

Wenn eine ordnungsgemäße Legende vorhanden ist, ist nun leicht feststellbar, welche Verbraucher an L1 anliegen.

Den oder die "Fehlerquellen" können somit eingegrenzt werden.

Grüße
Walter
von Walter
am Freitag 7. September 2012, 06:16
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

... Zweifelsfrei festgestellt das die Störungen aus der Kundenanlage kommen? Was heisst das? Ich bin Laie, ich hab jetzt nur diese Info bekommen, mehr leider nicht. Nun kann man eingrenzen wo der Fehler liegen könnte, da ja bekannt ist, daß L1 der Leiter ist, wo die Ursache zu suchen ist. Ein Elektriker müßte nun feststellen, welcher der L1 im Hausanschluß wie in der Zähleranlage ist, sowie in der Sicherungsverteilung. Anhand der Legende dürfte es dann nicht schwer sein herauszufinden, welche Verbraucher daran angeschlossen sind. Wie genau kann man das feststellen? Unser Elektriker kann das nicht, zumindest zuckt der nur die Schultern ... Kühlschrank oder Heizung können natürlich sein, aber wie soll ich das sicher feststellen? Ich kaufe mir ja nicht auf Verdacht mal eben eine neue Heizanlage oder einen Kühlschrank, um das auszuprobieren. Kann man das irgendwie ausmessen und wenn ja, wie? Hier laufen noch einige Geräte und Pumpen wie zB. die Hauswasseranlage, die Pumpe der Kläranlage, ...
von Frankie
am Donnerstag 6. September 2012, 21:57
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

Moin Fränki,

ich hatte ja schon mal Leuschtstofflampen (Vorschaltgeräte),. angesprochen.
Da wo eine Induktivität (Motor,..) vorhanden ist, wird der Hund begraben sein.

Nun kann man eingrenzen wo der Fehler liegen könnte, da ja bekannt ist, daß L1 der Leiter ist, wo die Ursache zu suchen ist.

Ein Elektriker müßte nun feststellen, welcher der L1 im Hausanschluß wie in der Zähleranlage ist, sowie in der Sicherungsverteilung.
Anhand der Legende dürfte es dann nicht schwer sein herauszufinden, welche Verbraucher daran angeschlossen sind.
Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine,..

Grüße
Walter
von Walter
am Donnerstag 6. September 2012, 12:47
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: Klingeltrafo

... installierst Du einen teureren Schalter und ein aufwendigeres Kabel deren Herstellung auch Energie und Rohstoffe verbraucht haben (zum Glück woanders). Und mach keinen billigen Klingeltrafo hin, die erzeugen beim Loslassen des Schalters einen Funken in dem Schalter, der diesen mit der Zeit ruiniert. So blöd wir sie gern hätten waren die Leute früher nämlich gar nicht. Es gibt eine Fülle von kleinen und größeren Verschwendungen im Haus, da muss man nicht gerade mit den Unbedeutenden anfangen. Verbraucher Nr. 1 ist meist der Kühlschrank - so unschuldig wie er in der Küche steht. Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 28. August 2012, 18:18
 
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Thema: Klingeltrafo
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

... liegt. Damit ist aber dem Stromabnehmer nicht geholfen. Eine Schleifenmessung an jeder Steckdose bringt derartige Fehler (mangelnde Verbindungen lockere Klemmstellen) schnell zum Vorschein. Ok, also was muss ich dem Versorger-Mann oder dem Elektriker jetzt sagen, bzw, was soll er machen und prüfen? Biite für Dummies erklären. Moin Franki, da kein flackern noch sonstetwas festgestellt wurde, wäre auch der Kühlschrank, Gefriertruhe .. in eine Prüfung mit einzubeziehen. Die gesamten Induktiven Verbraucher überprüfen. Hilfreich wäre auch zu wissen, wann der oder die Gerätschaften ausfallen - Tageszeit, Nachtzeit, Uhrzeit, alle miteinander oder hintereinander ... Hierzu ist eine Ferndiagnose sehr schwer zu stellen! Ein qualifizierter Elektriker sollte da schon vor Ort sein - Elektriker ist nicht gleich Elektriker! Und wie vom "Kurzen" schon angemerkt, gesamte Anlage mit diversen erforderlichen Messungen überprüfen. Ein Meß- Prüfprotokoll natürlich nicht vergessen zu erstellen. ...
von Walter
am Freitag 17. August 2012, 05:34
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders, sicher, ich gebe Dir Recht, für das Geld kann man nicht viel machen, aber dann muss man halt mehr verlangen, zumal es ja nicht wirklich der große Aufwand ist, so eine LIMA unter Last zu setzen, zumal das zur Prüfung einer LIMA vorgegeben ist. Klar ist das Theorie, das ginge nicht ohne Rechtsstreit, das der Boschdienst was zurück gibt, aber wir, damit meine ich uns Verbraucher, haben uns zu sehr daran gewöhnt, das wir für unser Geld eine schlechte Leistung bekommen und uns nicht mal darüber beschweren. Ich beschwere mich wenn es angebracht ist und nicht selten habe ich Erfolg damit, mir ist es aber auch schon passiert, das ich in der Werkstatt den nicht reparierten Wagen mit einem Schlepper abholen musste, aber wenn ich nachrechne, war das immer noch billig, als dort das Automobil machen zu lassen (man wollte mir dort jede Menge unnötige Reparaturen aufzwingen). Muss aber sagen, das ich mir das bei unter 50 Euro ...
von MrFixit
am Montag 6. August 2012, 07:59
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... das dicke rote Stromkabel (B+). Abweichend zum Originalzustand ist jetzt nur, das ich 2 x 12V 40A Batterien als 24V Stromspeicher dazu geschaltet habe. Das heist, das Stromkabel der Lima geht zuerst auf die 24VBatt, und dann ins System. Zur Überwachung der beiden Stromkreise 12V und 24V habe ich zwei Voltmeter verbaut die mir die aktuelle Spannung der Batterien anzeigen sollen um Probleme schneller zu erkennen. Die Batterien sind alle vollgeladen. Motorstart,…. 24V System zeigt 28V an. Keine Verbraucher eingeschaltet. Hauptbesen und Seitenbesen in Betrieb genommen und die Spannung fällt leicht auf 27V erholt sich aber gleich wieder als die Stellmotoren in Endposition gefahren sind. Dann die großen Lüftermotoren eingeschaltet und die Spannung fällt sofort unter 24V, stabilisiert sich leicht nachdem die Motoren auf Drehzahl gekommen sind auf ca. 25V. Bis jetzt dachte ich alles sei in Ordnung, bis dann aber die Spannung Zusehens immer weiter gefallen ist bis ich dann nach ca. 30 Minuten ...
von gagiva
am Freitag 3. August 2012, 18:02
 
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Re: Fi-Schalter flog raus - jetzt anderes Gerät defekt

Nach Deiner Schilderung gehe ich mal von Funksteckdosen aus. http://www.funkschalter-intertechno.de/-Funksteckdosen/IT-1500-Funksteckdosen-Intertechno-3-fach-Set-mit-Fernbedienung::44.html(sind meist Teile mit Stecker und hinten kommt das Gerät in die Buchse)
Das Teil kann durchaus eine mitbekommen haben und ist Schrott.
Zum Schalten größerer Verbraucher (Bügeleisen) sind die ungeeignet.
Ich vermute mal das sogar die Sicherung angesprochen hat und nicht nur der FI. Die Fernbedienung ist das Teil was du in der Hand hast und nicht das Teil was in der Steckdose steckt. Die Fernbedienung ist ok !
Dein Bügeleisen gehört zur Reparatur in Fachkundige Hände.
von der mit den kurzen Armen
am Montag 23. Juli 2012, 21:50
 
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Re: Stromerzeuger

Soll heißen, eine normale Kochplatte mit 2000 Watt (ohmscher Verbraucher) kann das Gerät versorgen und noch zwei Glühlampen mit je 100 Watt. Bei einem Motor mit 2200 Watt gäbe es Probleme.

korrekte Angabe zur Leistung und Qualität

Die Leistungsangabe ist korrekt. Bei 380V würde man die Angabe bei einem cos-phi von weniger als 1 erwarten.

Qualität kann man dem Typenschild nicht entnehmen. 8)
von BernhardS
am Montag 23. Juli 2012, 06:13
 
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Re: Netzgerät Vorschaltgerät ???????

Das ist eine Unterbrechungsfreie StromVersorgung und dient wie der Name es sagt dazu Verbraucher Unterbrechungsfrei mit Netzspannung zu Versorgen (meistens Computer). Bei einem Netzausfall würde der Computer abstürzen, das soll die USV verhindern und es ermöglichen den Rechner gezielt nach Datenspeicherung herunter zu fahren.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 22. Juli 2012, 16:37
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... Abgesehen davon sind solche Lasten kaum noch wirtschaftlich zu schalten (ist halt Gleichstrom der Böse). Ein Zeichen guter Qualität, das die Maschine das bisher ausgehalten hat, aber sehr oft wird sie das nicht mehr mit machen wollen, augenscheinlich werden Schaltkontakte schon jetzt sehr heiß. Aber wie gesagt, erst mal erfahren, was vor dem Akkus so los war, wie anders schon gefragt hat und warum der Boschmann auf die Idee kam, das eine LIMA ohne Akku nicht geht, die LIMA braucht einen Verbraucher, mehr nicht. Gruß Mr. Fix-it
von MrFixit
am Mittwoch 18. Juli 2012, 18:21
 
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Re: Schaltplan überprüfen

Also noch mal zur Funktion der Brückengleichrichter macht aus der Wechselspannung eine Gleichspannung, die mit dem Elko gesiebt wird. Der Widerstand begrenzt den Strom der durch die LED fließt. Gleichzeitig stellt er die Basisvorspannung des Transistors zur Verfügung , die durch die Flußspannung der Led begrenzt wird. Am Ausgang des Transistors erscheint die Basisspannung um 0,7 Volt erhöht als geregelte Spannung. Wenn du keinen Verdrahtungsfehler aufgebaut hast sollte am Verbraucher, hier dein Sender eine Spannung von ca 2 Volt zur Verfügung stehen. Das ganze ist ein einfacher Längsregler und funktioniert 1000 fach bewährt. Ohne Transistor sollte die LED zu mindestens etwas leuchten. Wenn du ein Multimeter hast messe die Spannung am Elko die sollte ohne Last bei etwa 8Volt liegen.und die Spannung über der LED sollte bei roter LED bei etwa 1,4 Volt liegen Hier mal etwas zum Nachlesen http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm Auf den Kollektorwiderstand kannst ...
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 18. Juli 2012, 17:25
 
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Re: kfz amperemeter

danke für die schnelle Antwort :D

nein nein das mach ich nicht ^^

der kommt zwischen der zweiten Batterie und der verbraucher

gibt es da keine Messanzeite die einfach die Leitung trennt und dann mit 2 0,25 Kabeln zur anzeige geht?
von macuser91
am Dienstag 17. Juli 2012, 13:19
 
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Re: kfz amperemeter

Das hängt von deinem Amperemeter ab. Bei den gängigen KFZ-Amperemetern muß das tatsächlich so gemacht werden da der komplette Strom durch das Instrument fließt. Dementsprechend sorgfältig sollte man bei der Verlegung der Leitung vorgehen.
Wenn der Shunt stattdessen woanders montiert werden kann, wie bei besseren Modellen, ist das natürlich günstiger.

Das Amperemeter kommt aber nicht in die Leitung zwischen Batterie und den Verbrauchern! Den hohen Strom beim starten verkraften die nicht. Das Amperemeter kommt in die Leitung zwischen Lichtmaschine und Batterie bzw. Lichtmaschine und Anlasser (die Leitung geht von dort weiter zur Batterie). Der Strom zum Anlasser darf auf keinen Fall durch das Amperemeter fließen!
Die Einbauanleitung solltest du daher unbedingt beachten, sonst kommt es schnell zu einem Brand.

Letztendlich sind die Dinger aber relativ nutzlos.
von Mr.Ed
am Dienstag 17. Juli 2012, 10:58
 
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kfz amperemeter

Hallo liebe Leute
habe nach einem Eletroniker Forum gesucht und dies gefällt mir besonders :D :top:

meine frage

ich habe ein Amperemeter und möchte es ins Auto hängen zwischen Batterie und verbraucher

muss ich das mit dem 12 quadrat kabel bist zum AM und dann zur der Batterien oder gibts da eine andere Möglichkeit?

lg edi
von macuser91
am Dienstag 17. Juli 2012, 07:32
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders,

kurz zu deinen vier Punkten

1)
Es sind insgesamt vier Masseverbindungen verbaut, ein ca 2cm breites Kupfergeflechtband vom Chassis zum schwingend gelagerten Motor, eines aus der Hauptelektrik an den Motor und eines von mir aus dem Schaltkasten an das Chassis. Die 12V Seite wird über den Motro/Anlasser mit dem Chassis über das Kupferband an Masse gelegt.

2)
Ich möchte sicher gehen,.... könnte es nicht auch sein, das die Lichtmaschine ein Kurzschluss erzeugt?

3)
Die beiden 12V 40Ah Batterien lade ich nicht mit dem 100A Lader, dazu habe ich ein Ctek MXS 5.0 und damit wird jeder Akku für sich geladen. Den 100A Lader nehme ich nur als Lichtmaschinen/Batterie Ersatz um die Stromhungrigen Lüftermotoren und die Anderen Verbraucher zu testen ohne die Akkus zu plagen.

4)
Du hast Recht, hab nicht darüber nachgedacht, werde zukünftig darauf achten. Sorry


Grüßle Uwe
von gagiva
am Dienstag 17. Juli 2012, 06:48
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo, ich möchte mich nochmals bedanken für die Hilfe die ich von euch bekomme. @winnman, wenn keine 24V Verbraucher eingeschaltet sind ist die Spannung +/- 27,5V bei laufendem Motor. den Versuch ohne Motor habe ich große Angst um die Batterien, 2x12V 40Ah 330A. Allerdings mit einem starken 100 A Ladegerät habe ich das schon oft gemacht wenn ich was reparieren musste und dann die Funktion testen wollte ohne mich in der Werkstatt umbringen zu wollen (Motorabgase) 12V und 24V benutzen beide den Rahmen als Masse eine Verbindung gibt es "eigentlich" nicht, es sind zwar verschiedene Relais die erst schalten wenn z.B. 24V anliegt dann wird ein 12V Verbraucher freigeschaltet, oder umgekehrt. Aber den Typ mit dem Kabelbrand werde ich noch mal genauer untersuchen müssen, denn den hatte ich ...
von gagiva
am Montag 16. Juli 2012, 21:17
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Das hört sich nach mehreren Fehlern an (muß aber nicht sein)

Was passier wenn du auf der 24V seite mal keine Verbraucher einschaltest Fällt ide Spannnung dann ach unter die Ladespannung?

Was passiert wenn du die Verbraucher alleine Einschaltest bei stehendem Motor.
Die Spannung sollte dann unter 24V sinken, je nach Last und Batteriekapazität gleichmäßig fallen bei 21V (an den Batterieklemmen) solltest du das Experiment dann abbrechen.

Hängt der 12 und der 24V Kreis ausser an den Masseverbindungen noch irgendwo zusammen? (vielleicht auch ungewollt zB.: Kabelbrand, . . .).
von winnman
am Montag 16. Juli 2012, 15:40
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... Zweiter Versuch; Stecker am Regler gezogen, Batteriespannung 12,4V mit stehender Maschine mit laufender 12Volt und wie erwartet fallende Batteriespannung. Ergo die 12Volt Lichtmaschine/Regler ist defekt. Nächter Versuch, ich habe die Steuerplatiene komplett aus dem System genommen und gegen zwei 12V Batterien und jede menge Relais, Schalter und Kabeln getauscht. Batteriespannung stehender Motor 25,2 Volt, laufender Motor 27,8 bis 28Volt schwankend. Nach einschalten "Aller" 24Volt Verbraucher war die Batteriespannung immer noch auch 27Volt, nach etwa 2 Minuten Betriebszeit, brach die Stromversorgung zusammen und die Batteriespannung sank schlagartig auf deutlich unter 24Volt schwankend und alle oben schon beschreibenen Symtome traten auf. Aus Angst um die beiden neuen 12V Batterien habe ich sofort den Hauptschalter getrennt um die Batterien zu schützen. Sowie den Motor gestoppt. habe im Moment keinen Plan mehr wie ich weiter machen soll. Wollte ein Bild noch einstellen, ...
von gagiva
am Sonntag 15. Juli 2012, 12:24
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung

Hallo,

dann könntest Du das doch mit zwei NE555 aufbauen und den Verbraucher über einen MOSFET schalten.
Das müsste unterzubringen sein.

Einfach eine Blinkschaltung die den FET ansteuert. Die Einschaltverzögerung mit einem Monoflop, der für die Verzögerungszeit den Blinker sperrt.
Das mit dem sofort einschalten müsste auch noch hinzubekommen sein - vielleicht den Ausgang von der Blinkschaltung invertieren.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 15. Juli 2012, 09:51
 
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Thema: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo, ich danke erstmal für die Antworten. Die Sache ist leider komplizierter als angenommen. Ich sollte noch erwähnen, das die Kehrmaschine einen Dieselmotor hat mit einer 12Volt Lichtmaschine für die motorseitigen Verbraucher wie Anlasser, Licht, Dieselpumpe, und Kühler/Lüfter und eine zweite Lichtmaschine mit 24Volt die die "Arbeitsgeräte" wie Hydrauliksteuerventile, Filterreinigung, Kehrbesen Absenkung und eben die besagten Lüftermotoren mit 24Volt versorgt. Für jeden Autoelekriker unverständlich, das nur eine 12V Batterie eingebaut ist und keine 24V Batterie, da könnten auch die Kondensatoren dazu verwendet werden. Das eigentliche Problem ist nun, nach einer kurzen Laufzeit der Lüftermotoren bricht die gesamte Elektrik der Maschine zusammen, 12V und 24V. Das 12V Licht glimmt der Kühlerlüfter geht aus die 24V Lüftermotoren gehen ...
von gagiva
am Freitag 13. Juli 2012, 09:59
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

Für deine Anwendung brauchst du keinen Laderegler, das übernimmt die Lima. Du muss nur dafür sorgen dass die Starterbatterie nicht bei Motorstillstand durch die Verbraucher an der Womo Batterie entladen werden. Für den Ladeforgang ist eine müglichst niederohmige Verbindung zum Stromkreis der Starterbatteri von Vorteil, da dann auch für die Womo Batteri genug Spannung zum Laden zur Verfügung steht. Daher scheiden alle Halbleiter hier eigentlich aus. Am einfachsten sind hier Schaltungen realsirbar die entweder Das + Der Zündung zum Schalten eines Relais versenden oder Signale aus der Lima da zu verwnden. Natürlich könnte ich auch Trennrelaise verwenden, halte da aber nicht allzuviel davon da mir so ein Realise einmal gepickt, also nicht abgefallen ist. Naja, mehr brauch ich nicht zu sagen, war zudem noch auf einem Boot ...
von ferdlnand
am Mittwoch 11. Juli 2012, 21:09
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

Für deine Anwendung brauchst du keinen Laderegler, das übernimmt die Lima.
Du muss nur dafür sorgen dass die Starterbatterie nicht bei Motorstillstand durch die Verbraucher an der Womo Batterie entladen werden.

Für den Ladeforgang ist eine müglichst niederohmige Verbindung zum Stromkreis der Starterbatteri von Vorteil, da dann auch für die Womo Batteri genug Spannung zum Laden zur Verfügung steht.
Daher scheiden alle Halbleiter hier eigentlich aus.

Am einfachsten sind hier Schaltungen realsirbar die entweder Das + Der Zündung zum Schalten eines Relais versenden oder Signale aus der Lima da zu verwnden.
von winnman
am Mittwoch 11. Juli 2012, 20:28
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

@anders ...du meinst also das der Laderegler eventuell durch hohe Ströme z.B. beim Startvorgng schaden nehmen könnte? Ich würde den Laderegler erst mit laufendenden Motor mittels Natoknochen zuschalten und ca. 1/2 Std vor Zielankunft wieder mit diesem Hauptschalter wegschalten um eine Entladung der Starterbatterie zu verhindern. ich denke die Verbraucher (Licht, Scheibenwischer, Lüfter) sollten eigentlich keinen Einfluss auf das Geschehen nehmen oder doch? @ der mit den kurzen Armen Wie schon erwähnt sollte der Laderregler nur dann zur Geltung kommen wenn längere Fahrtzeiten bevorstehen. Schon klar dass eine 55A Lima nicht in der Lage ist alles zu befriedigen. Es gibt auch B2B-Lader oder L2B-Lader die gute Leistung und eine schöne Ladekennline bringen. Die kosten aber um die 300.--€uronen und die 55A Lima ist auch zu schwach dafür. Soll heißen eine mindesten 80A Lima um ca 200.-- Euronen und einen B2B-Regler ...
von ferdlnand
am Dienstag 10. Juli 2012, 20:11
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

So rechne mal 120 Ah und 130 Ah sind 250 Ah wenn du den Wohnmobilakku zusätzlich an die Lima hängst. Bei rund 30 A die zur Ladung der Batterie in etwa zur Verfügung stehen dauert es natürlich länger bis beide Batterien voll geladen sind. Die Lima soll in erster Linie die Verbraucher des Autos versorgen und zusätzlich die Starterbatterie laden, dafür ist sie Ausgelegt und nicht dafür noch zusätzlich einen Akku zu laden. Denke mal darüber nach eine 2 te Lima nur für den Wohnakku einzubauen. Dann steht die Leistung dieser Lima voll zur Verfügung um den Akku voll zu laden.
Wenn du per Solaranlage inklusive Solarregler den Wohnakku laden willst trenne Bordnetz und Wohnakku!
Es gibt 12 Volt Relais die 60 A schalten können.
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 10. Juli 2012, 15:04
 
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

... oder frei in Luft gespannt), eine Freileitung (unisolierte Drähte auf Masten) oder ist die Leitung evtl. über fremden Grund oder durch fremde Häuser verlegt? In Deutschland würde man für diese 80m zwischen Zähler und Haus (Standardabsicherung) ein annähernd kinderarmdickes Kupferkabel verlegen, nur mal so als Hausnummer. Natürlich wird die Energie, die auf der Strecke nach dem Zähler "verbraten" wird, auch mitgezählt. Wird die Leitung denn eventuell oberflächlich warm, wenn größere Verbraucher betrieben werden? Kannst Du uns Zahlen bzw. Werte Deines Stromverbrauchs nennen? Eine "Hausnummer" reicht, nur um abschätzen zu können, wovon wir hier reden. Anders' Rat, zunächstmal alle Verbraucher abzuschalten und zu sehen, ob dann der Zähler wirklich stillsteht, ist sicherlich auch eine sehr gute Idee, nicht dass es da irgendwo noch andere "Zapfer" gibt... In dem Moment, wenn Du keine elektrischen Geräte betreibst, sind auch die Verluste auf der Leitung weg, ...
von Lightyear
am Montag 9. Juli 2012, 18:10
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

an müßte mit einer Stromzange einmal messen, ob bei ausgeschalteten Verbrauchern Strom fließt.
Oder einfach alle Sicherungen im Haus für ein paar Stunden "aus" und am Anfang und Ende dieser Abschaltung auf den Zähler schauen.
Wenn er dann noch weiterzählt, ist er enteweder defekt, oder du versorgst noch jemand anderen, oder es ist schlicht nicht dein Zähler, den du abliest.
von anders
am Sonntag 8. Juli 2012, 16:32
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

Servus Frank,

man müßte mit einer Stromzange einmal messen, ob bei ausgeschalteten Verbrauchern Strom fließt. Weiter wäre der Zähler zu überprüfen.
Wurde der in den letzten Jahrzehnten schon einmal ausgewechselt und welches Eichdatum ist in Form eines Stempels/Aufdruckes vorhanden?

Grüße
Walter

PS: Auf Kuba sind in den ländlichen Gegenden Stromzähler teils ein Fremdwort. Dem Elektriker steckste einen 10-ner in die Tasche und der krabbelt den Strommast hoch, zwirbelt zwei Drähte an der Freileitung an - fertig.
von Walter
am Sonntag 8. Juli 2012, 15:56
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

Hallo,
ich bin neu im Forum und moechte alle herzlich Gruessen.
Ich lebe in Costa Rica und habe folgendes Problem: In unseren beiden Hausern haben wir einen relativ hohen Stromverbrauch der sich auch nicht wesentlich aendert, wenn ich z.B. den Warmwasser-Boiler fuer einen ganzen Monat ausschalte. Da unsere Hauser ca 80m vom Stromanschluss an der Strasse und den dort installierten Zaehlern entfernt sind, ist meine einzige verbliebene Vermutung, dass sehr viel Strom in diesen Zuleitungen verloren geht. Wir haben hier 110V Netz.
Koennte dies der Grund sein?
Mich erstaunt natuerlich der hohe Verbrauch, aber noch mehr verwundert mich, dass sich der Verbrauch eben so gut wie gar nicht aendert, selbst wenn man hohe Verbraucher ausschaltet oder fuer laengere Zeit nur eine Person anstatt von 4 Personen im Haus lebt.
Fuer jede Antwort bin ich dankbar.

Viele Gruesse,
Frank
von FrankCR
am Sonntag 8. Juli 2012, 15:36
 
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Re: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Hallo Bernd
Danke für die Antwort.
Die Installationszonen sind mir durchaus bekannt.
Mit einem Elektriker hatte ich auch schon gesprochen zum Thema Herdanschluß u. Erdung Vorwandinstallation, Wasserleitungen, Gasleitung u. eigener Anschluß Therme.
Für mich sind nur die Vorarbeiten geplant, die Anschlüsse an den Sicherungskasten u. Überprüfung überlasse ich dem Fachmann. Den Herd übrigens auch.
Die Verkabelung in der Küche war zu diesem Termin durch die Rigibsverkleidung noch unklar, obwohl einige Steckdosen schon vorhanden waren. Gut das ich alles entfernt habe um hinter die Kulissen zu schauen. :roll:

Gruß
von 30158
am Montag 18. Juni 2012, 22:07
 
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Thema: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher
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Re: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Auch hier gilt die VDE!!!!!

Es ist gut den alten Kram zu entfernen. Jetzt machst Du eine Neuinstallation und da gelten die neuesten VDE Vorschriften zB alle Steckdosen über einen RCD betreiben.

Es geht nicht darum was Du meinst was richtig ist, sondern was die einschlägigen Vorschriften sagen.

Kleiner Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Installationszone

Grosser Tipp: Lass das einen Fachmann machen. Wenn Du sparen willst lass Dir zeigen wie wo welche Leitungen gelegt werde müssen und lass den Fachmann das verschalten machen. Besser ist das :top:

gruß
bernd
von Bernd
am Sonntag 17. Juni 2012, 13:15
 
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Thema: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher
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Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Hallo bin neu hier u. suche Rat. Betreff Küche habe ich einige Leitungen in einer Unterkostruktion (Rigips, auch unter Putz) gefunden u. deinstalliert. Dabei sind teils wilde Anschlüsse hervorgekommen, wie Erde auf Leiter, Null auf Leiter etc., Flexleitung (Lampenkabel unter Putz) auf Festleitung. Inzwischen ist alles demontiert. Eine neue Doppelsteckdose wurde verlegt an einen Einzelanschluß (Sicherung), zumindest habe ich bisher keinen Hinweis auf einen weiteren Anschluß bzw. Abnehmer gefunden. Zwei weitere Leitungen sind frei f. weitere Anschlüsse, Verlegungen (z.Sicherungskasten angeschlossen), soweit ich das bisher nachvollziehen kann. Entsprechend gesichert. Planung ist: Kabel u. Steckdosen für die Montage u. den Betrieb v. E-Geräten wie z.B Geschirrspüler, Mikrowelle, Wasserkocher im "Arbeitsplattenbereich" vom Boden in der Installationszone nach oben zu führen auf teils getrennten Anschlüssen zum Sicherungskasten (eventuell oben genannte Leitungen nutzen) anzuschließe...
von 30158
am Sonntag 17. Juni 2012, 12:48
 
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Re: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?

Die Selbstentladung ist ja "innen", da hilft nur eine Schaltung die rechtzeitig nachlädt.

Aber die Verbraucher kann man rechtzeitig über einen Leistungstransistor abschalten. Es gibt MOSFET´s die haben weniger Durchgangswiderstand als eine Lötstelle oder ein Stück Kabel, erzeugen also keine erwähnenswerten Verluste.
von BernhardS
am Samstag 28. April 2012, 12:04
 
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Thema: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?
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Re: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?

anders hat geschrieben:Man wird da wohl auch stets mit einem externen Leistungstransistor arbeiten, der die potentiell sehr hohen Emtladeströme sicher beherrscht.


Welche Entladeströme meinst du? Die der Verbraucher oder der Selbstentladung?

Gruß
Dennis
von laemmen
am Samstag 28. April 2012, 11:13
 
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Thema: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?
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Re: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern

Man schaltet in die Leitung zum empfindlichen Verbraucher eine Sicherung.
Besser, -oder mindestens-, noch vor den Wandler, oder was immer für eine Regelschaltung verwendet wird.
Die Sicherung im Ausgang verschlechtert dort nämlich die Stabiltät der Ausgangsspannung und kann doch nicht verhindern, daß der defekte Wandler u.U. in Flammen aufgeht.
von anders
am Dienstag 10. April 2012, 11:15
 
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Thema: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern
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Re: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern

Hallo,

früher hat man das so gemacht:
Man schaltet in die Leitung zum empfindlichen Verbraucher eine Sicherung. Hinter die Sicherung kommt ein Thyristor. Das Gate des Thyristors wird über eine passende Zehnerdiode an die Leitung vor der Sicherung angeschlossen.
Steigt die Spannung über die Durchlaßspannung der Zehnerdiode an so schaltet der Thyristor durch, macht einen vollen Kurzschluss und die Sicherung brennt durch.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 9. April 2012, 17:44
 
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Thema: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern
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Re: Dreiphasen-Gleichrichter

So Klartext !
Dir fehlen die elementarsten Grundlagen für solch ein Projekt. Mit 400V Wechselspannung und Gleichspannung bei diesen Strömen gibt es keine Bastelei. Zum Zweiten hat anders dir schon geschrieben das da etwas mehr Aufwand getrieben werden muss um Netzrückwirkungen zu Vermeiden. Zum Dritten bei Verbrauchern größer 6 kW ist die Zustimmung des EVU erforderlich.
Aus diesen Gründen mache ich hier Dicht, um Dich und Deine Umwelt vor Dir zu Schützen!
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 30. März 2012, 17:18
 
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Thema: Dreiphasen-Gleichrichter
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Re: solarsteuerung

Also, bin hier schon etwas weiter gekommen. Scheinbar wäre ein MOC2040 etc. geeignet. Wie isses denn mit induktiver Last? Wird das gehen? Kontte darüber nichts finden, nur "normale" Verbraucher (Glühlampen)...

LG - Rookie
von ElektroRookie
am Montag 19. März 2012, 20:54
 
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Thema: solarsteuerung
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solarsteuerung

Hello Netizens,

bei meiner Solaranlage sind schwierigere Steuereungsaufgaben zu erledigen, daher ist eine Standardsteuerung suboptimal. Geplant ist, einen Atmel etc. zu verwenden. Die Abläufe sind klar und auch nicht so schwer zu programmieren (bin ja vom Fach) - allerdings macht mir das Interface zu den Solarpumpen etwas Kopfzerbrechen.

Daher die Frage: Wie muss ich eine Schaltung aufbauen, damit ich einen induktionsbehafteten Verbraucher ("Pumpenmotor") ansteuern kann? In meiner (geregelten) derzeitigen Steuerung ist es so, dass die Pumpe mit Impulsen so gesteuert wird, dass man die Durchflussmenge regeln kann. Mit Leistungselektronik für 220V kennen ich mich nun mal gar nicht aus...

LG - Rookie
von ElektroRookie
am Freitag 16. März 2012, 12:05
 
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Thema: solarsteuerung
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Re: LED mit Reststrom (Elko) versorgen und Sperrdiode?

das hätte ich machen können. aber was sollte ich dazu sagen. ^^. Erfinderlein, kann ich die schaltung so in meinem auto verbauen? ich will parallel zu einem original verbauten opel verbraucher diese schaltung anschließen.
danke
von Tischler
am Samstag 10. März 2012, 20:24
 
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Re: Anschlussgröße

Hallo,

200 Kw ist schon mal ne gute Hausnummer was das Kabel abkann. Doch brauche ich die so überhaupt? Das ist doch die Frage die sich mir stellt. Ich hatte es mal überschlagen, wenn ich alle Verbraucher die mir so einfallen und an die ich heute für die Zukunft denke das die mal kommen könnten, gleichzeitig betreibe, komme ich auf maximal 80 KW.
"Neben den üblichen Haushaltsstromzählern für 10(60) A sind für gewerbliche Nutzung (auch Baustellen, Festveranstaltungen) noch Stromzähler für 200 A verbreitet. Diese direktmessenden Stromzähler sind für die Nennspannung 230 V (entsprechend 400 V zwischen den Außenleitern) ausgelegt."
Wenn ich jetzt also mal die 80KW als Maximalen Verbrauch zur Grundlage nehme, reicht da ein Srtromzähler für 200A und ist der von der Baugröße genau wie die Haushalt üblichen wegen des Zählerplatzes mein ich.


VG
Guido
von Kletschenberg
am Dienstag 6. März 2012, 18:37
 
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Thema: Anschlussgröße
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Waschmaschine

Verbrauchertipps zum Thema Waschmaschine.doc
:welcome: Hier scheint erheblicher Informationsbedarf zu bestehen. Will deshalb hiermit eine posting.php?mode=post&f=49&sid=d790a1527b6387c21aeee73986b0dd9e#Wissensbibliothek anfangen
von Heilmann
am Freitag 2. März 2012, 06:35
 
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Re: Stromschlag beim Neutralleiter?

Hallo,

... bin ziemlich verwirrt.
Das kommt in der Regel daher, daß man zuerst Gleichstrom lernt und dort meistens Minus und Masse gleichsetzt - und weiter Masse = Erde.

Den Weg vom Kraftwerk über die Hochspannungsleitung usw. braucht man nicht betrachten. Für den Verbraucher zählt das letzte Trafohäuschen, an das er angeschlossen ist.
Dort ist der Neutralleiter mit der Erde verbunden. In der Hausverteilung wahrscheinlich nochmal und an noch ein paar Stellen.
Nur um das zu verstehen darf es einem für den Moment egal sein welche Spannung der Neutralleiter auf der Sinuswelle gerade hat. Er ist auf jeden Fall mit der Erde verbunden und es fließt kein Strom von diesem Leiter durch Deinen Körper gegen Erde.
Damit Strom fließen könnte müsste ein Spannungsunterschied zwischen dem Leiter und Erde vorhanden sein. Es ist aber kein Unterschied vorhanden, weil es eben diese Verbindung gibt.

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 29. Februar 2012, 18:14
 
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Thema: Stromschlag beim Neutralleiter?
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Re: Leiterquerschnitt verringern

So wie ich das verstehe:

Es muss sichergestellt sein dass die jeweilige Leitung nicht überlastet wird.

Da gibt es entgegen weit verbreiteter Meinung 2 Lösungswege:

1. Die Absicherung an der Speisestelle gegen Überlastung und Kurzschluss
2. Die Absicherung an der Speisestelle gegen Kurzschluss und an der Verbraucherstelle gegen Überlast!

beides sollte jeweils in die Berechnungen einbezogen werden!

Vor allem 2. ermöglicht manchmal einen halbwegs vernünftigen selektiven Aufbau (vor allem im Bereich der Versorgungsunternehmen).
von winnman
am Donnerstag 23. Februar 2012, 22:33
 
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Thema: Leiterquerschnitt verringern
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Re: Leiterquerschnitt verringern

Hallo,

sorry das ich das Thema noch mal ausgreife.
Ich war bis jetzt auch immer der Meinung das man bei jedem Querschnittswechsel eine Absicherung benötigt.
Bloss wie sieht das bei elektrischen Geräten aus.
Die werden ja auch mit Querschnitt <=1,5 mm² angeschlossen.
Ich habe mal in der VDE 0100-520 gelesen, aber noch nichts gelesen was dies bestätigt.
Ich benötige diese Info für meine Abschlussarbeit. In dieser Arbeit projektiere ich eine Elektroinstallation. Um den Spannungsfall von 3% von der Unterverteilung bis zum Verbraucher einzuhalten, fahre ich die erste Steckdose mit einem Nym 3x4 mm² an und verlege ab da mit Nym 3x2,5 mm² weiter. Beide Leitungen sind ja bei Verlegeart C und 30° Grad Umgebungstemperatur für mehr als 16 A ausgelegt.
Kann mir jemand, wenn es verboten ist bitte die VDE nennen wo es steht, damit ich dies nachlesen kann.

VIelen Dank.

Mfg Etechniker 84
von Etechniker84
am Donnerstag 23. Februar 2012, 19:56
 
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Thema: Leiterquerschnitt verringern
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Laden von Akkus bei angeschlossener LED

Hallo Leute. Ich habe diesmal eine Grundsatzfrage.
Ich möchte eine kleine LED-Lampe mit aufladbaren Li-Akkus(3,7V) betreiben. Ein potentieller Vorwiderstand würde ja an die Spannung von 3,7V angepasst werden. Die Akkus sollen in der Lampe geladen werden.

Wenn ich nun das Ladegerät anschließen würde, wäre die (eingeschaltete) LED in Parallelschaltung zum Akku und würde daher die höhere Ladespannung abbekommen, bzw der Vorwiderstand wäre zu gering konzipiert. Kann ich etwas zwischenschalten, was die Spannung spezifisch in Richtung der LED begrenzt oder MUSS ich den Verbraucher wärend des Ladens abschalten.

Vielen dank im Voraus
von Crustacener
am Mittwoch 22. Februar 2012, 12:37
 
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Zusatzbatterie im Motorrad

Hallo,

ich plane im Sommer eine etwas größere Motorradtour, inkl. Camping.
Dafür möchte ich gern in das Motorrad eine Zusatzbatterie einbauen, um Abends ein bisschen Beleuchtung zu haben, oder das Handy aufladen zu können, etwas Radio hören zu können, etc.
Dabei darf natürlich nicht die Starterbatterie leer gemacht werden, damit ich am nächsten Morgen noch von Fleck komme. Gut, anschieben geht auch beim Motorrad, aber auch ich werde älter - da sind so sportliche Einlagen nicht mehr so gut... 8)

Kann man einfach die Zusatzbatterie parallel zur Starterbatterie anschließen? Allerdings geschaltet über ein Relais, so dass die beiden Batterien nur bei Zündung verbunden sind. Die Verbraucher werden dann natürlich nur an der Zusatzbatterie hinter dem Relais angeschlossen.

Kann man das so machen, oder gibt es irgendwas zu beachten? Wie ist das abzusichern?

Danke!
Jens
von Jens
am Freitag 10. Februar 2012, 09:05
 
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Re: Sicherung fliegt raus nach Kabelverlegung

Das sollte eigentlich ein Elektriker klären.

Die erste Vermutung direkt aus der Glaskugel:

1. Zufall dass gerade jetzt aufgetreten.

2. Unterbrechung des Neutralleiters, dadurch erhöhung der Spannung an den Verbrauchern.

Zusammenfassung:
Bitte lass die gesamte Installation von einem Fachmann untersuchen und Prüfen.
von winnman
am Montag 6. Februar 2012, 21:08
 
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Biete: Platine für Solarladeregler 12V

... Der 12V Akku wird extern über Tamiya-Stecker/Buchse angeschlossen. Eingang für max. 2 Solarmodule (ca. 5-10 W) habe ich über Hohlbuchsen gemacht (andere Anschlussmöglichkeiten sind natürlich auch möglich). Eine grüne LED signalisiert das aktuell geladen wird. Es gibt eine Unterspannungsabschaltung. Ausgänge: 1 x 12 V; 1 x 5V (USB). Der Ladestand wird über 3 LEDS (grün-gelb-rot) signalisiert. Ladestandsanzeige und USB-Ausgang können mit einem Schalter geschaltet werden, so dass alle internen Verbraucher (Spannungsregler, Anzeige) abgeschaltet sind. Bei Interesse einfach eine PN! Die Bestückungsliste und Schaltplan gibt es natürlich dazu (Teile alle von Reichelt, Gehäuse von Conrad). Anbei auch ein Foto vom fertigen Regler in Betrieb.
von elektrikusonne
am Sonntag 5. Februar 2012, 10:30
 
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Thema: Biete: Platine für Solarladeregler 12V
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

könnt ihr ausschließen, dass über euren Zähler andere Mieter mitversorgt werden? Test: Anhand der Rechnung euren Zähler feststellen, alle Geräte Ausstecken, alle Verbraucher abschalten, auch darauf achten dass eventuelle Standbyverbraucher ausgeschaltet werden. Dann muss der Zähler "stehen" bleiben. (Nicht FI und alle Sicherungen raus, denn ev hängt auch ein Nachbar an euren Sicherungen, das merkt ihr sonst nicht.) Bleibt der Zähler nicht stehen, dann einzeln die Stromkreise abschalten, irgendwann muss der Zähler stehen bleiben. Alle anderen Stromkreise wider einschalten -> Zähler sollte immer noch stehen. Dem einzelnen Stromkreis gezielt nachgehen, ev. auch mal versuchsweise länger ausgeschaltet lassen. Sollte nach diesem Test der Zähler nicht stehen bleiben, dann Elektriker rufen. Wenn der Zähler nach dem ...
von winnman
am Montag 30. Januar 2012, 18:15
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Stromkosten Zähler defekt?

Moin Jenanie,

eine Stromzange wird auch Zangenamperèmeter genannt. Hier einmal ein Hinweis http://de.wikipedia.org/wiki/Zangenamperemeter
Kurz - es läßt sich hiermit ein Stromfluß feststellen, der in der Anzeige als Amperè angezeigt wird. Somit läßt sich sehr schnell feststellen, ob ein Verbraucher und mit welcher Leistung (Umrechnung) letztendlich angeschlossen ist.

MfG
Alte FRitz
von Alte Fritz
am Montag 30. Januar 2012, 12:13
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: Stromkosten Zähler defekt?

Moin,

ein beglaubigter Drehstromzähler kostet um die 170 Euronen.
Persönlich würde ich obigen Zähler direkt nach dem Hauptzähler anschließen (lassen).
Kostenpunkt Summasumarum ca. 220,-- + MwSt., vorausgesetzt es ist ein Zählerschrank und keine Zählertafel vorhanden!

Somit hätte man eine Vergleichsmessung, die über einen Monat laufen sollte und könnte dieses etwaige abweichende Ergebis dem zuständigen EVU mitteilen.

Eine Stromzange würde auch nichts schaden, nach allen ausgesteckten Verbrauchern in Anwendung zu bringen.
Weiter wird von den meisten EVU`s ein Meßgerät zur Ermittlung des Stromverbrauches zur Verfügung gestellt. Das Gerät wird in eine Steckdose gesteckt und in das Selbige dann der Verbraucher. Gemessen wird die Leistung die verbraucht worden ist. Diese Prozedur an weiteren Verbrauchern durchführen und nach einigen Zýklen hochrechnen.

MfG
Alte FRitz
von Alte Fritz
am Sonntag 29. Januar 2012, 15:19
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: 12V AC -> 12V DC für LEDs

... Verdrahtung Fehler machst. Für den LED-Stripe gibt es ein Vorschaltegerät, dass hat 12V Eingangsspanung und gibt die dann an die LEDs weiter... Also ich denke das sollten schon genau 12 V werden. 12V Ausgang sspannung meinst du. Das kann sein, muß aber nicht. Ich schätze, dass man bei 50% der diversen Netzgeräte beim Nachmessen völlig andere Werte findet, als auf dem Typenschild angegeben sind. Lampen, auch LEDs, brauchen i.A. keinen perfekten Gleichstrom und wenn man die Eigenschaften des Verbrauchers kennt (meine Frage aus dem vorigen Post !), kann man durch geeignete Dimensionierung der Schaltung viel Aufwand für Glättung und Stabilisierung sparen. Wenn du sichergehen willst, recht genaue und stabilisierte 12V Gleichspannung zu haben, dann nimm einfach ein altes PC Netzteil. Dort sind stets 12V für den Betrieb der Harddisks vorhanden. Wie hoch diese 12V belastet werden dürfen, steht auf dem Netzteil drauf. Typischerweise ist die Belastbarkeit aber viel höher als die 2A, die du ...
von anders
am Donnerstag 26. Januar 2012, 11:06
 
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Thema: 12V AC -> 12V DC für LEDs
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Re: DC-DC Wandler

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Ich habe zwei Batteriebänke. (Starterbatterie/Verbraucherbatterien 600 Ah bei 24V)
Ich denke dieses Netz wird sehr stabil sein und es sind keine grossen Verbraucher
angeschlossen im Normalfall. Nur die Wasserpumpe für den Wassermaker der
über den Inverter angeschlossen ist braucht so 2 kW. Wird aber über eine
geregelte Rampe hochgefahren.
von danag15
am Mittwoch 18. Januar 2012, 22:43
 
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Thema: DC-DC Wandler
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Re: DC-DC Wandler

kann ich diese Dinger ganz einfach Anschliessen oder muss ich noch was beachten?
In solchen Bordnetzen können beim Schalten starker Verbraucher, z.B. beim Anlassen, enorme Spannungsspitzen von weit über 100V und sogar mit Polaritätsumkehr auftreten.
Dafür sind diese kleinen Wandler nicht gebaut und es bedarf einer wohlüberlegten Eingangsbeschaltung, damit sie diese rauen Verhältnisse überleben.
Auch in Autoradios wird in diesem Sinne einiges getan, damit das Radio nicht schon beim ersten Abschalten der Heckscheibenheizung o.ä. den Geist aufgibt.
von anders
am Montag 16. Januar 2012, 22:23
 
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Thema: DC-DC Wandler
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DC-DC Wandler

Ich habe ein Boot mit einem 3kW 220 Volt Inverter. Um Batterie zu sparen
möchte ich diesen aber nicht für dauernde, kleine Verbraucher benutzen.
Diese möchte ich mit DC-DC Wandler versorgen. Das Gleichstromnetz hat
24 Volt.

Nun habe ich solche Dinger gefunden verstehe aber nicht viel davon. Ich
möchte die Komponenten einer Funk-Alarm-Anlage anschliessen an die 24V.

Siehe hier:
http://xppower.com/orderPriceList2.php? ... =2&lang=EN
http://xppower.com/pdfs/SF_SR.pdf

1) kann ich diese Dinger ganz einfach Anschliessen oder muss ich noch was beachten?
2) Auf dem PDF ist noch eine Schaltung um Class B zu erreichen. Brauch ich so was?
3) Was bedeutet auf der ersten Seite auf der Liste unten OUTPUT und POWER?
(Der Output im PDF ist 100mal grösser)
4) Kann ich die Dinger knapp auslegen oder gibt es da einen Sicherheitsfaktor zu beachten?

Für alle Hilfen danke ich im Voraus bestens

Daniel
von danag15
am Montag 16. Januar 2012, 08:11
 
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Thema: DC-DC Wandler
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Re: Neuwie mit unbekanntem Bauteile

Moin Mr. Ed.

das wäre eine plausible Erklärung, Danke!
Dagegen spricht, leider dass das Birnchen permanent leuchtet.
Ich habe am WE nicht mehr weitergemacht, wass ich noch weiss ist: die Kabel Blau und Rot haben ein offenes Ende, dass an irgendwas im Motorraum angeschlossen war/ist. Genau kann ich es bei der Enge in der Garage noch nicht erkennen. Was mich nur wundert, ist, dass es einer Steuerung bedarf, dass er Verbraucher nicht direkt an der "Zündung" angeklemmt würde.
Fortsetzung folgt!
von Glotzebar
am Montag 19. Dezember 2011, 09:44
 
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Spannung gegen GND bei Schutzklasse II

Hallo.

Gibt es für folgendes Szenario Grenzwerte?

Ein Steckernetzteil (Schaltnetzteil) der Schutzklasse II und einer Sekundärspannung von 15VDC versorgt ein Gerät mit Aluminium Gehäuse. Da das Gerät mit einem Steckernetzteil betrieben wird, ist das Gehäuse des Verbrauchers nicht geerdet.

Nach Tests mit verscheidenen (unterschiedliche Hersteller) Steckernetzteilen, kann ich zwischen dem Aluminium Gehäuse und Erde unterschiedliche Spannungen messen, meist abhängig, wie das Steckernetzteil in der Steckdose steckt (Phase mal rechts, mal links). Gibt es hierfür Grenzwerte???

Netzteil 1: 208VAC und 5VAC
Netzteil 2: 104VAC
Netzteil 3: 95VAC

Die 208V spürt man, wenn man das Gehäuse berührt. Kann es sein, dass das Gehäuse des Verbauchers in diesem Fall extra geerdet werden MUSS?

Gruß!
von Fetz
am Montag 28. November 2011, 13:54
 
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Schaltschrank und Motor Frage

Hey alle zusammen!

Meine Frage ist ganz bestimmt für die meisten von euch sehr einfach, aber ich stehe gerade auf dem Schlauch.

Und zwar habe ich im Schaltschrank mehre Verbraucher die auf Neutral gehen, brauche ich für jeden Vebraucher 1 Reihenklemme oder kann ich 2 unterschiedliche verbraucher auf eine Neutralreihenklemme anbringen (vorne und hinten oder mit doppel aderendhülsen)? Und ich habe ein Drehstrommotor und Frage mich ob ich die Drehstromleitungen direkt auf die sicherung und dann direkt auf den Motorschutz machen kann oder ob ich da auch immer erst auf die klemmen gehen muss?
Vielen dank für eure antworten.^^
von Revan21
am Mittwoch 16. November 2011, 09:22
 
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Thema: Schaltschrank und Motor Frage
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Re: Nach Komplettstromausfall Badezimmer ohne Strom

Hi Du Stiller und erstmal herzlich Willkommen im Forum!

Das hört sich verdächtig nach einer losen Klemmstelle oder Schmorstelle an.
Informiere umgehend (Brandgefahr!) Deinen Vermieter und verzichte am Besten auf den Betrieb von starken Verbrauchern, bis die Anlage von einem Elektriker überprüft wurde!
Nebenbei: Vermutlich hast Du den Fehlerstromschutzschalter für's Bad abgeschaltet (grünes Signal = sicherer Zustand = aus)
Allerdings bleibt dieser letzte Punkt Spekulation, da ich ohne Bilder des Verteilers (vulgo: Sicherungskasten) nur raten kann.
von Lightyear
am Montag 7. November 2011, 06:05
 
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Re: Zählpfeilsystem

Moin, mal zu den ursprünglichen fragen: zu 1 Um Verwechslungen zu vermeiden schreib ich hier mal nur was zum (üblicheren) Verbraucherzählpfeilsystem. Spannungszählpfeile: Spannungen zeigen von der positiven zur negativen Klemme der Schaltzeichen. Stromzählpfeile: Stromzählpfeile zeigen in Flussrichtung des Stroms d.h. in Bewegungsrichtung der positiven Ladungsträger (Der Strom fließt bei geschlossenem Stromkreis von der positiven Klemme der Quelle durch den Verbraucher zur negativen Klemme der Quelle. In der Quelle wird Energie zugeführt und die Ladungsträger bewegen sich dadurch im inneren der Quelle genau andersrum von Minus nach Plus) Das heißt letztendlich bei Verbrauchern haben Strom und Spannung die gleiche Richtung, bei Quellen die entgegengesetzte Richtung. zu 2 Nachdem du deine Pfeile für ...
von m0rph3u2
am Dienstag 4. Oktober 2011, 14:30
 
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Hallo alle, hallo winnman Interessant wäre jetzt eine Leistung die bei 50% und eine bei 100% des Messbereichs liegt. (darum auch die Fragen nach dem Messbereich des Zählers.) Hast du größere Verbraucher? Durchlauferhitzer, . . .? so... hat leider einen Tag länger gedauert, konnte nicht alles abschalten, Arbeitszimmer wurde gebraucht :-) Es ist wohl tatsächlich so, wie winnman sagt - der Fehler ist bei größerer Leistung kleiner. hier meine (wegen Baumarktzähler natürlich nicht verlässlichen) Ergebnisse: Verbraucher war eine Doppelkochplatte, laut Baumarkt-Zähler bei einer Platte 1450 Watt, mit 2 Platten 2350 Watt (die Anzeige pendelte immer so um ca +/- 10 Watt, habe den ungefähren Mittelwert genommen Ergebnis: eine Platte, gestoppt/errechneter Wert: 1500 W (3,4% mehr als 1450 Watt) beide Platten, gestoppt/errechneter Wert: 2446 W ...
von sreutter
am Mittwoch 28. September 2011, 15:36
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Das mit dem Drehen bis zur roten Markierung ist Normal. (es gibt da eine sogenannte Haltefahne an der durch ein Magnetfeld dann die Scheibe stehen bleibt)

Was steht auf deinem Zähler für ein Messbereich? zb: 10(60)A oder so.
die 100W sind auf alle Fälle am untersten Messbereich, da wird eigentlich immer ein positiver Fehler gemessen. Aus dem Bauchgefühl (ich hab da keine Eichwerte zur hand) sollte das aber ziehmlich sicher so OK sein.

Interessant wäre jetzt eine Leistung die bei 50% und eine bei 100% des Messbereichs liegt. (darum auch die Fragen nach dem Messbereich des Zählers.)
Hast du größere Verbraucher? Durchlauferhitzer, . . .?
von winnman
am Montag 26. September 2011, 17:33
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: 12V Autobatterie auf 6V umbauen?

Der 6 V Anlasser des Trabbis verkraftet auch die 12 V Problemlos. Umrüstung auf 12 V möglich durch Tausch aller Verbraucher und der Lima nur Anlasser bleibt 6 V !
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 25. August 2011, 15:01
 
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Re: LED-Lampe G10 leuchtet obwohl Schalter aus

:mrgreen: Ganz anderes Problem mit Gu10 LED-Leuchte :mrgreen:

gestern in der neuen Wohnung; -in jedem Raum hängt eine GU10 als Notbeleuchtung an der Decke-, schaltete meine Frau das Küchenlicht ein und unsere Tochter den Staubsauger. Wir standen alle im Dunkeln weil der FI auslöste. Beide erst mal beschimpft, dann das Küchenlicht ausgeschaltet FI wieder rein Licht wieder an, brennt.

Dann Staubsauger an, wieder im Dunkeln. Küchenlicht aus Staubsauger an, läuft. Der FI läßt also die LED-Leuchte zwischen Phase und Schutzleiter zu, da der Strom unter der Auslösegrenze liegt und geht erst mit dem Einschaltstrom eines weiteren Verbrauchers fliegen. :lol:

Die weiß überstrichenen Anschlussdrähte verführten zum Anschluss zwischen Phase und mittlerer Klemme, welcher aber mit dem SL belegt war. Die armen Mädchen; ich habe mich nicht mal entschuldigt.
von Erfinderlein
am Sonntag 14. August 2011, 14:20
 
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Re: 3-Pol Spannungsregler richtig anschließen

Ich habe noch eine letzte Verständnisfrage, wenn sie denn erlaubt ist :wink:
Wenn ein Spannungsregler auf maximal 1,5A ausgelegt ist, kann ich doch (in diesem Fall) auch einen Akku mit 3Ah oder mehr verwenden, muss aber darauf achten, dass der Verbraucher nicht mehr als 1,5A zieht?! Ich hoffe meine Frage ist nicht allzu ungeschickt formuliert. Ich möchte einen Akku mit 3Ah an den Regler setzen. Der Verbraucher zieht maximal 500mA. An anderer Stelle habe ich erfahren, dass der Regler 1A Reserve haben soll, deshalb auch 1,5A.

Nun bin ich mir nicht sicher, welche Kondensatoren ich bei diesem Regler verwenden muss. Ab Seite 11 gibt es Anwendungsbeispiele, ich weiß nur nicht welches eher auf meinen Fall (Akku 7,2V -> Spannungsregler -> 5V) zutrifft (kann ich die erste Grafik oben Rechts auf S. 11 verwenden??) Dort benötige ich nochmal kompetente Hilfe :?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß
Dennis
von laemmen
am Freitag 29. Juli 2011, 14:48
 
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Benötige Hilfe bei einem Schaltplan

... brauchte in der Vergangenheit verhältnismäßig einfache Elektronik. Diesmal benötige ich jedoch Hilfe und würde mich sehr über einen prüfenden Blick freuen! Hier zunächst mal mein Schaltplan http://tinyurl.com/6xuw68n Meine Idee dahinter: ich habe zwei Solarzellen mit 4V 35mA Diese schalte ich in Reihe und erhalte 8V 35mA ich habe 5x AAA 1,2V Akkus mit 350mAh = 6V Nennstrom um die Ladespannung von gesamt 6,8V zu erreichen setze ich eine Z-Diode 6,8V 500mW davor vom Akku ausgehend sollen die Verbraucher über eine USB-Schnittstelle mit 5V betrieben werden. Um die Spannung zu regulieren schalte ich hier auch eine Z-Diode mit 5,1V dazwischen (dahinter noch einen Widerstand um genau 5V zu erreichen) Ich denke, dass ich hier einige Fehler gemacht habe (wenn nicht sogar alles falsch ist). Habe ich zu einfach gedacht? Ich würde mich wirklich sehr über Korrekturen, Hinweise oder Anregungen freuen! Mit freundlichem Gruß Dennis
von laemmen
am Samstag 16. Juli 2011, 18:26
 
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Thema: Benötige Hilfe bei einem Schaltplan
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

... dieser basis-regler wurde jetzt so erweitert daß zwischen regler-"+" und batterie-"+" noch eine schottkydiode sitzt. von batterie-"+" geht jetzt ein thyristor nach regler-"+". angesteuert wird er über 2 transistoren, die ihrerseits vom ausgang des schmitt-triggers angesteuert werden. funktionsweise der erweiterung: schaltet der regler den generator weg, dann liegt auf regler-"+" kein strom mehr an. auf regler-"+" betreibe ich verbraucher, die mir sonst die batterie leer saugen würden, wenn der generator nicht genug spannung liefert. der thyristor macht jetzt folgendes: in dem moment, wo der regler-teil den generator von der batterie trennt, wird dieser thyristor eingeschlaltet ("gezündet") und regler-"+" erhält somit strom aus der batterie. fällt die spannung der batterie jetzt weit genug ab, dann schaltet der regler wieder den genrator auf regler-"+". dadurch wird der thyristor wieder ...
von SSJ3Vegotenks
am Samstag 16. April 2011, 15:47
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Inselanlage

Hallo,

die Vorgaben sind ein wenig dünn. Die Spannung der PV und die der Batteriebänke passen nicht ganz zusammen. Es wird also einen Laderegler für die Batterien geben. Oder gehört es zu Deiner AUfgabe herauszufinden, daß da ein Regler zwischen die beiden Einheiten soll?
Von den Batterien geht es auf einen Wechselrichter - vermute ich mal - von dem die Verbraucher gespeist werden. Wenn die PV mehr Strom bringt als verbraucht wird, dann steigt die Batteriespannung langsam an und umgekehrt. Davon abhängig kann man den Generator starten bzw. ausschalten.
Der Knopf in Deinem Plan besteht darin, daß Du den Wechselrichter erstmal direkt aus der PV speisen willst.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 4. April 2011, 17:22
 
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Thema: Inselanlage
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Re: Schützschaltung

Moin,

ein Schütz schaltet größere Lasten (Ströme, 3Ph-Verbraucher) und so nehme ich an, daß mit nur einem Taster dieses besagte Schütz geschaltet wird.

Warum nicht einen ganz ordinären Ein/Aus-Schalter dafür verwenden?
Den kann ich auch noch bei eingeschaltetem Zustand beleuchten und wenn das nicht ausreicht, über die Kontakte 13/14 eine Kontrollampe angeschloßen.

Bei Tasterbetrieb benötigst Du zwei Taster - einen Öffner und einen Schließer. Der Öffner ist in Reihe zum Schließer geschaltet und der Schließer parallel zu den Kontakten 13/14 des Schützes, was dann bei betätigen in Selbsthaltung geht.

Reine Schützschaltungen (Steuerungen) findet man nur noch selten an, dafür gibt es jetzt, wie schon geschrieben wurde - SPS, LOGO!,.....

MfG
Alte Fritz
von Alte Fritz
am Freitag 25. März 2011, 06:00
 
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Thema: Schützschaltung
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

liegt wohl an der zu geringen Leistung.

Schau mal bei den bekannten Herstellern (Siemen zb Sitop, Phoenix, . . . ) nach einem Schaltnetzteil dass mindestens die von deinen Verbrauchern geforderte Leistung(Strom) kann. möglichst eines bei dem die Spannung eingestellt werden kann. (gibts von allen Herstellern, das stellst du dann ohne Batterie auf deine soll Spannung ein).
von winnman
am Donnerstag 24. März 2011, 19:04
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Moin,

rswtal hat geschrieben:Habs mit nem 20EUR Billigteil probiert und einem 150eur Profigerät. Klappt nicht.
Batterievoll -> Spannung unter 13V.

Dann ist auch dein Billigteil wohl nicht primitiv genug und hat immernoch irgendeinen Ueberladeschutz.
Ohne es jetzt offen gesehen zu haben, koennt' ich mir vorstellen dass zb. von Einhell das BT-BC 5 oder BT-BC 12 (ohne weitere Buchstaben) so simpel gestrickte Ladegeraete sein koennten.

Man kann sich sowas auch selber basteln z.b. aus einem passenden Halogentrafo, einem Gleichrichter und ein bis 2 dicken Drosseln/Hochlastwiderstaenden - aber trotz simpler Schaltung ist das nix fuer Anfaenger und die Teile dafuer sind sicher teurer als ein Komplettgeraet.

rswtal hat geschrieben:Ausserdem sollte es so 20-25A schaffen falls sich ein Verbraucher dazuschaltet.

Das puffert die Autobatterie ueblicherweise fuer eine kurze Zeit ganz gut ab. Solls laenger dauern, wirds beliebig kompliziert...

Gruss
WK
von derguteweka
am Donnerstag 24. März 2011, 17:31
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Habs mit nem 20EUR Billigteil probiert und einem 150eur Profigerät. Klappt nicht.
Batterievoll -> Spannung unter 13V.

Ausserdem sollte es so 20-25A schaffen falls sich ein Verbraucher dazuschaltet.
von rswtal
am Donnerstag 24. März 2011, 12:42
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Also gemessen sind 12-12,2V, da dort Verbraucher dran hängen.
Ich brauche eine Spannung um die 13,5-14V. Diese müssen sofort anliegen.
Brauche also den gleichen Zustand wie wenn die Lichtmaschine läuft.

Was brauche ich bzw. wie kann ich sowas bauen ?
von rswtal
am Mittwoch 23. März 2011, 18:40
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, Ehrensache unter Kollegen. :sm12: MfG Alte Fritz Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im ...
von Alte Fritz
am Donnerstag 17. März 2011, 13:07
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im "Wohnzimmer" ankommt. ...
von EgleichMC2
am Donnerstag 17. März 2011, 06:40
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Sorry für den heftigen Tonfall erstens Neuanlage da greift voll die FI Plicht. und da sollten durchaus 2 Fi verbaut werden (Verfügbarkeit der Anlage) Einen besseren Schutz als den Fi gibt es nicht zweitens einen LSS 18 gibt es nicht. drittens eigenständige Wohnungen brauchen eigene Zähler. Viertens Verbraucher mit mehr als 2 kW benötigen eigene Stromkreise. fünftens 18 kW mit B16 reicht vorn und hinten nicht sechstens Geiz ist geil auch wenn 1,5mm² noch nach Din zulässig ist, sollte die Leitung trotzdem nicht mit 16 A abgesichert werden. Soviel teurer ist 2,5 mm² gegenüber 1,5mm² nicht (1,5mm² ist hart an der Kotzgrenze der Belastung) Die thermische Belastung hängt nicht nur vom Strom sondern auch noch von anderen Faktoren ab. (Häufung , Verlegeart) Siebtens wer macht die nötige Schutzmaßnahmemessung ? achtens du als Errichter haftest voll bei Schäden (Brand und auch Personenschäden) ...
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 16. März 2011, 16:57
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im "Wohnzimmer" ankommt. ...
von Alte Fritz
am Mittwoch 16. März 2011, 11:04
 
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Brauche Rat in Sachen Gleichstrom-Spannungspoti 40A

Hallo zusammen!
Ich bin neu hier, da ich auf der Suche nach einer Regellösung für einen Verbraucher an Gleichstrom 12V bin, der bis zu 40A zieht. Geregelt werden soll manuell oder vielleicht sogar per Regelspannung von Null bis maximalleistung (oder spannung?)
Habe grundsätzlich die Frage, wie man das regeln kann/sollte, also über den Strom oder die Spannung. Gibt es solche Regler fertig zu kaufen oder kann man sowas günstig selbst zu bauen.
Habe schon im Netz gesucht und nur schwache Regler gefunden.
Hintergrund ist, ich möchte einen Gaserzeuger, der voher mittels trafo von 230V~ auf 12V= transfomiert wurde und wechselstromseitig geregelt wurde nun direkt auf 12V betreiben über Akku und Generator betreiben.
Ich hoffe, ich habe mich versatändlich ausgedrückt und freue mich auf Eure Tips.

1000Dank!
Gruss
Ralf
von marlasdad
am Montag 14. März 2011, 13:30
 
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Lager defekt?

... Meldung gelesen: "Eine von Aldi Nord verkaufte Waschmaschine kann Mängel aufweisen. In der Trommel könne es zu einer Unwucht kommen. Die Käufer sollen sich melden. Waschmaschinen der Firma EFS Hausgeräte GmbH, die zwischen März und April 2006 beim Discounter Aldi Nord verkauft wurden, müssen möglicherweise von einem technischen Kundendienst repariert werden. Betroffen ist das Modell „WM 26 AAA“, wie eine Sprecherin der Firma am Freitag mitteilte. Es bestehe aber keine Gefahr für die Verbraucher. Das Problem könne sich jedoch auf die Haltbarkeit der Maschinen auswirken. Kunden werden gebeten, den Technikeraußendienst Vangerow GmbH unter der Rufnummer 0800/3005090 kontaktieren. Dieser schickt nach Angaben von EFS Hausgeräte dann in der Regel innerhalb von drei Tagen einen Mitarbeiter, um kostenlos eine stärkere Trommel einzusetzen." Ich habe meine Maschine zwar bei Aldi Süd gekauft aber vermutlich war sie auch fehlerhaft.
von castraregina
am Dienstag 8. März 2011, 22:43
 
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Re: 16A 3phasig zu 32A 1phasig für Elektroauto

Die Hausanschluss ist 16A dreiphasig. Ich kann natürlich auch 16A
einphasig laden, aber mit 32A einphasig reduziert die Ladezeit um die
Hälfte.
So einfach geht das nicht.
Allerdings gibt es bei starken einphasigen Verbrauchern gelegentlich die Möglichkeit sie zwischen zwei Außenleiter und somit an 400V (und in diesem Fall 16A) anzuschliessen. Das würde die Ladezeit um 40% reduzieren.
Das wäre etwa im Sinne der von winman erwähnten Möglichkeit, aber es geht, wenn es vom Hersteller bereits konstruktiv vorgesehen worden ist, ohne zusätzlichen Trafo.
Für noch höhere Leistungen käme dann nur noch ein echter dreiphasiger Anschluß (3x230V und hier 16A) in Frage.
Dazu ist dann allerdings, wegen der seit einigen Jahren vorgeschriebenen PFC, eine, verglichen mit dem einphasigen Betrieb, völlig andere und aufwändigere Eingangsschaltung im Ladegerät erforderlich.

Vielleicht kannst du mal einen Link auf eine technisch aussagekräftige Beschreibung dieses Laders posten.
von anders
am Montag 28. Februar 2011, 23:29
 
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Thema: 16A 3phasig zu 32A 1phasig für Elektroauto
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

@123hilfe

Ich bin nicht so das Genie in Eletronik,aber ich hatte mal ein ähnliches Problem,
mit meinem damaligen Freizeitplatz,welcher 70km entfernt lag.

Damals (vor ca. 5J.) habe ich einen käuflichen Laderegler genommen,
welcher mittels einer grünen LED bekannt gab,wann der Akku voll war,
übrigens auch ein 12V 24Ah Bleigelakku.

Genau dieses Signal habe ich verstärkt und damit ein Relais angesteuert,
welches die Ladung unterbrach und den Verbraucher eingeschaltet hat.

Der Tiefentladungsschutz hat dann das Relais abfallen lassen und
der Akku wurde wieder geladen.

Vermutlich gibt es bessere Möglichkeiten mit z.B. 'ner LOGO oder ähnlichem
neumodischem Kram,aber für mich war das die leichteste,billigste Methode.

Und funktioniert hat es auch...grins.
von SAD
am Samstag 26. Februar 2011, 10:50
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo der mit den kurzen Armen,
erst einmal vielen vielen Dank das du dir soviel mühe gemacht hast mir dies Schaltungen zu zeichnen.
Das ist super !!!
Muss mir das aber erst einmal genau ansehen, Die erste scheint recht simpel und einfach zu bauen zu sein.
Wäre vielleicht das optimale für mich. Verstehe da aber noch einiges nicht. Ist der Strom großer Alls 15 Volt
geht der Saft NUR an die Heizung (Verbraucher) auch wenn die Akkus nicht voll sind werden Sie nicht geladen,
geladen werden die Akkus nur wenn die Spannung 15 Volt nicht übersteigt. Verstehe ich das Richtig ? Ausserdem habe ich mir diesen optokoppler HCPL-7721-000E angesehen, der hat 8 Beinchen, wie verbinde ich die ? erkennt diese Schaltung wenn die Akkus leer oder voll sind?
Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 21:02
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo, der mit den kurzen Armen.
Hallo, kannst du mir da nicht einen Bauplan machen bitte, oder was würdest du verlangen wenn du mir so etwas baust ? Ich bin kein Elektroniker ich weiß nicht was ein Spannungskomperatoren usw. ist. Ich bräuchte halt was fertiges wo ich einfach meinen Generator-Akkus-Verbraucher anschließe. Bei einem verständlichen Bauplan Löte ich mir das auch selber zusammen. Ich bin KFZ Mechaniker und nicht ganz unwissend. Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 17:07
 
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo Erfinderlein :sm12: Du bist hier anscheinend der Einzige der sich da für mich richtig Mühe macht. Dafür sage ich erst einmal Danke! So wie ich das verstehe meinst du ich soll von einander unabhängige Akkupacks nehemen. Die einen fürs Licht usw. die anderen wo ich meinen Verbraucher anschließe. Das Problem wäre aber doch dann das die Akkus fur den Verbraucher ständig end und geladen werden, was die Lebensdauer der Ahkkus sehr verkürzt. Wenn kein Wind geht saugen mir der Verbraucher die Akkus leer. Deshalb wollte ich ja direkt vom Laderegler zum Verbraucher gehen. Was ist wenn ich mal im Urlaub oder krank bin. Ich kann nicht regelmäßig zum Garten Fahren und Irgendetwas umschalten. Der Regler sollte ganz einfach einen Eingang haben wo ich meine 0-36 Volt einspeise und an Zwei Ausgängen einmal meine Akkus anklemme und am anderen Ausgang meinen Verbraucher. Sind die Akkus ...
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 15:13
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo, der mit den kurzen Armen!
So wie ich das sehe wird's mir das Teil "http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf" bei 36 Volt und 10 Ampere um die Ohren hauen. Auch sehe ich da keinerlei Möglichkeit einer Automatik die den Akku nicht mehr lädt wenn er voll ist und dann den Strom (Energie) zu einem Verbraucher leitet. Da muss was Intelligentes her. Der überschüssige Strom ( Energie) wird NICHT sinnlos verbraucht, das beheizen eines Gewächshauses oder das Kühlen von Getränken ist ja nicht sinnlos!
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 21:24
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo Bernhard,
soweit siehst du das alles richtig bis auf die Tatsache das NICHT von den Akkus geheizt wird. Geheizt wird nur wenn überflüssige Energie da ist. Die Akkus sollen nicht mit der Heizung in Kontakt kommen, die Akkus sind nur für Licht und Radio da. Der Laderegler (nennen wir in einmal PAULI He He )müsste halt merken Aha die Akkus sind Leer also wenn Saft da ist vom Windgenerator dann zuerst Akkus lade. Wenn PAULI feststellt das die Akkus geladen sind und der Windgenerator liefert Energie soll PAULI den Saft an den Verbraucher senden, und nicht mehr an die Akkus. Ob das eine kleine Heizung Winter,oder für den Sommer ein Peltierelement zum Kühlen ist wäre egal. Wenn PAULI merkt die Akkus brauchen wider Ladung soll Pauli den Saft zu dem Verbraucher wider abschalten und nur die Akkus laden.
Die Akkus haben Vorrang, die Verbraucher sind nur dazu da die überschüssige Energie vom Windrad noch zu verwerten.
Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 20:15
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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