Warum?Ich möchte an der Batterie den Widerstand und den Verbraucher anschließen.
Ja, das ergibt einen rudimentären Stromwandler.Sind diese zusätzlich aufgebrachte Windungen dann die Primärseite, also die Seite durch die der Strom zum Verbraucher im 220V Netz fießt?
BernhardS hat geschrieben:tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...
Das stimmt nur bei einem "Ohmschen Verbraucher" genau überein. Das sind reine Heizdrähte wie Glühbirne, Bügeleisen oder Heizgeräte.
tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...
Was ist das denn für ein Verbraucher, und wie oft tritt der Fall ein?dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann
der mit den kurzen Armen hat geschrieben:achne dann rechne mal den Strom im Aussenleiter bei 400 V Dreieck und bei Sternschaltung der Verbraucher aus.
winnman hat geschrieben:Die Scheibe dreht sich 1x ganz langsam so lange bis die Rote Markierung im Sichfenster sichtbar ist.
Dann wird das wohl so sein.Daraufhin hab ich das gerät zur Prüfung abgegeben, beim Eichamt und hab heute das ergebnis bekommen, das das Gerät ok wäre.
SAD hat geschrieben:Na was glaubst Du denn was so'n Herd max. zieht?
Drehstrom ist günstiger als Wechselstrom.
Beispiel,mein Arbeitskollege ist vor 6Wochen umgezogen,früher hatte er Drehstrom,
Stromkosten rund 70€/Monat.
Die neue Wohnung hat nur Wechselstrom,Stromkosten jetzt 134€/Monat und die Geräte haben sich nicht geändert.
BernhardS hat geschrieben:Hallo,
Größter Verbraucher im Haushalt ist in der Regel der Kühlschrank.
Bernhard
ricamaus hat geschrieben:Guten Tag,
Es sind immer die selben Verbraucher und Verbrauchsverhalten. In den letzten beiden Jahren hat sich aber etwas am Verbrauchsverhalten geändert und zwar das 1 Person tagsüber (07-17 Uhr) keinen Strom verbraucht hat, und es wurde im Wohnzimmer Energiesparlampen benutzt. Ergo müsste der Verbrauch im letzten Jahr geringer sein.
Wer weiss Rat und kann mir sagen, woran das liegt?
korrekte Angabe zur Leistung und Qualität
Oder einfach alle Sicherungen im Haus für ein paar Stunden "aus" und am Anfang und Ende dieser Abschaltung auf den Zähler schauen.an müßte mit einer Stromzange einmal messen, ob bei ausgeschalteten Verbrauchern Strom fließt.
anders hat geschrieben:Man wird da wohl auch stets mit einem externen Leistungstransistor arbeiten, der die potentiell sehr hohen Emtladeströme sicher beherrscht.
Besser, -oder mindestens-, noch vor den Wandler, oder was immer für eine Regelschaltung verwendet wird.Man schaltet in die Leitung zum empfindlichen Verbraucher eine Sicherung.
Hier scheint erheblicher Informationsbedarf zu bestehen. Will deshalb hiermit eine posting.php?mode=post&f=49&sid=d790a1527b6387c21aeee73986b0dd9e#Wissensbibliothek anfangenDas kommt in der Regel daher, daß man zuerst Gleichstrom lernt und dort meistens Minus und Masse gleichsetzt - und weiter Masse = Erde.... bin ziemlich verwirrt.
In solchen Bordnetzen können beim Schalten starker Verbraucher, z.B. beim Anlassen, enorme Spannungsspitzen von weit über 100V und sogar mit Polaritätsumkehr auftreten.kann ich diese Dinger ganz einfach Anschliessen oder muss ich noch was beachten?
rswtal hat geschrieben:Habs mit nem 20EUR Billigteil probiert und einem 150eur Profigerät. Klappt nicht.
Batterievoll -> Spannung unter 13V.
rswtal hat geschrieben:Ausserdem sollte es so 20-25A schaffen falls sich ein Verbraucher dazuschaltet.
So einfach geht das nicht.Die Hausanschluss ist 16A dreiphasig. Ich kann natürlich auch 16A
einphasig laden, aber mit 32A einphasig reduziert die Ladezeit um die
Hälfte.

Mit Sicherheit!die Batterie sei bei 4500W Leistung sofort leer
Jedenfalls bei 30m Länge (hin und zurück) und nur 12V Eingangsspannung.Mein einziges Bedenken ist, dass 0,75 qmm für 10A zu wenig sein könnte.
Richtig.und bis 500mA könnte man noch was schalten, richtig? Hat das denn mit den 12V überhaupt nichts zu tun?