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Re: Stromkosten Zähler defekt?

... Eintrages. Tut aber nichts zur Sache. Habt ihr mal genau hingeschaut, was ihr vielleicht an euren Gewohnheiten verändert habt ? Wenn zum Beispiel ein Fernseher den ganzen Tag läuft oder ein PC rund um die Uhr eingeschaltet bleibt und man mal 500 Watt pro Stunde rechnet, da sind bei 12 Stunden schon mal grob 2000 kWh im Jahr. Oder vielleicht ein kleiner Heizlüfter im Bad. Einen Kohleherd stillgelegt und jetzt E-Herd ? Ich würde dann so vorgehen, daß man bis auf Kühlschränke weitgehend alle Verbraucher ausschaltet und mal über 10 Stunden hinweg die Zähler beobachtet und die Werte notiert. Dann mal eine bekannte Leistung zusätzlich einschalten und die Werte pro Stunde notieren. Um bei euren 10000 kWh pro Jahr zu landen dürft ihr pro Tag 27 kWh verballern, was pro Stunde 1,14 kW wäre Das sollte aber immer als Mittelwert über mehrere Stunden betrachtet werden. Vielleicht kann man sich so der Sache nähern. Auch mal die Zahlen beider Zähler über mehrere Tage notiern, daß man ein Gefühl ...
von Erfinderlein
am Montag 8. April 2013, 20:17
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: Defekter Stromzähler?

Ungeeichter Zähler?
Wer hat Dir den den untergejubelt?
Was für 'ne Heizung?
Was für weitere Elektrogeräte?
Tagüber mal alles abschalten,ausstecken und den/die Zähler beobachten.
Auf den Zählern steht die Umdrehungszahl/KW,ruhig mal 5-10 Min.messen.
Dann einen großen Verbraucher einstöpseln,dessen Verbrauchswert bekannt ist,auch 5-10 Min. messen.
So kannst Du ermitteln,ob die Zähler richtig messen.
Sind Abweichungen vorhanden,Zähler und deren Anschluß vom Elektriker Deines Vertrauens überprüfen lassen.
von SAD
am Montag 8. April 2013, 20:08
 
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Thema: Defekter Stromzähler?
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Re: HomeEasy Bewegungsmelder

Moin,

genannter BW ist quasi die Sendeeinheit, dann muß auch noch ein Empfänger vorhanden sein, der mittels Relais den/die Verbraucher schaltet.

Es können x-beliebige Leuchten an den Empfänger angeschaltet werden, nur sollte man an dem potenialfreien Relaiskontakt nur ein Lastrelais schalten, an dem dann die Verbraucher, in Deinem Fall, zwei Leuchten, angeschlossen sind/werden.

Wenn ein Verbraucher (Lampe) brennt, dann sollte auch die zweite Lampe brennen und miteinander ausgehen, wenn beide Verbraucher parallel angeschlossen worden sind.

Eventuell hat Dein Relais an dem Empfänger einen Wechselkontakt und beide Leuchten wurden jeweils an dem Wechselkontakt angeschlossen -
Bei Aktivierung brennt Lampe 1 und bei Deaktivierung geht Lampe 1 aus und Lampe 2 schaltet sich ein - so habe ich das jetzt verstanden.

Beide Lampen parallel an einen Kontakt (Einschaltkontakt) und das Dingens sollte funktionieren.

GW
von Walter
am Montag 1. April 2013, 10:45
 
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Thema: HomeEasy Bewegungsmelder
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Re: Verständnisfrage

Ich möchte an der Batterie den Widerstand und den Verbraucher anschließen.
Warum?
Es ist üblich, dass bei Taschenlampen Glühlampen mit etwas geringerer Nennspannung eingesetzt werden.
Das hat damit zu tun, daß bei Belastung , durch den Innenwiderstand der Zellen, die Spannung etwas absinkt, und mit zunehmender Erschöpfung nach weiter abnimmt.
NiCd- und NiMH-Zellen haben ohnehin nur 1,2V Nennspannung ud deshalb verwendet man bei einer Reihenschaltung von zweien Glühlampen mit einer Nennspannung von 2,2V.

Wenn man Glühlampen mit Überspannung betreibt, verbessert sich nicht nur die Lichtmenge, sondern auch die Lichtqualität und der Wirkungsgrad. Diese Vorteile überwiegen oft den Nachteil der nun geringeren Lebensdauer der Lampen.
von anders
am Freitag 29. März 2013, 13:52
 
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Thema: Verständnisfrage
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Verständnisfrage

Hallo Community,

nach längerer Unterbrechung möchte ich das Thema Elektronik wieder aufgreifen. Wenn dies ein Comupter-Forum wäre, würde ich DAU als Signatur nehmen. Dies kurz vorweg zu meinen Kenntnissen und Fähigkeiten. Ich habe leider das bisschen, was ich mir angeeignet hatte, fast wieder vergessen.

Angenommen, ich habe eine kleine Glühlampe (0,7 Watt / 2,5 Volt / 0,3 Ampere) und zwei in Reihe geschaltete 1,5-Volt AA-Batterien. Außerdem habe ich einen Widerstands-/Heizdraht mit 50 Ohm/m. Ich möchte an der Batterie den Widerstand und den Verbraucher anschließen.

Uges = 3,0 Volt
U1 = 2,5 Volt
I = 0,3 Ampere

Ich suche R.

U2 = Uges - U1 also
3,0 - 2,5 = 0,5 also
U2 = 0,5 Volt

R = U2 / I also
R = 0,5 / 0,3 = 1,5
R = 1,5 Ohm

1,5 Ohm sind bei einem Heizdraht von 50 Ohm/m:
100/50*1,5 = 3

Ergebnis: Für meine kleine Schaltung benötige ich 3 cm Heizdraht.

Korrekt ?
von Hilmar2001
am Freitag 29. März 2013, 12:04
 
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Thema: Verständnisfrage
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Re: Energieerzeugung und -speicherung im Heimbereich Fragebo

Hallo,

ich habe ebenfalls nach einigen Seiten abgebrochen. Sorry, der gute Wille war da, aber da ist schon so viel vorformuliert - es gibt Fragen, die sind schon falsch gestellt. Ob jemand hier innovativ ist oder nicht wird der Energiespeicherung auch nicht weiter helfen.

Frage zurück: Mit der Erzeugung und Speicherung von Energie ist da elektrischer Strom gemeint?

Und ein gut gemeinter Ratschlag: Lerne die Dinge vom Ende her zu betrachten. Also, welchen Nutzen soll das Energieerzeugungs- und -speichersystem im Endausbau für die Gemeinschaft der Verbraucher, groß und klein, erbringen?
Das ist natürlich ein wenig viel verlangt. Beginnen wir mit einem großen Blatt Papier. Das pinnst Du bitte an die Wand und schreibts oben hin: Was will ich eigentlich?

Wir warten auf die Antwort - aber bitte erst in drei Tagen. So lange braucht man im Schnitt dafür, die Frage ehrlich zu beantworten.

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 27. März 2013, 12:21
 
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Thema: Energieerzeugung und -speicherung im Heimbereich Fragebogen
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Re: Flächenüberwachende Alarmanlage

Relais für 230V und 12 Gleichstrom sind nicht gleich gebaut - Kontaktmaterial, Anpressdruck etc.
Nehmt für die 12V Verbraucher, wie schon gesagt KFZ-Relais.

Schrottplatz, Unfallauto, Werkstatt - 10 KFZ Relais lassen sich kostenlos auftreiben.
von BernhardS
am Samstag 23. März 2013, 19:31
 
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Thema: Flächenüberwachende Alarmanlage
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Re: Scheibenwischermotor an Batterie anschließen

Für den Scheibenwischermotor genügt ein kleiner 12 V Akku mit 6 Ah locker um den Strom zu liefern. Das Netzteil sorgt dafür das der Akku gepuffert wird.
Für die Stromversorgung genügt dann ein Netzteil das dir die 13,8V (Pb137)für den Akku und die 12V Verbraucher liefert sowie die 5 Volt (7805)für den µC zur Verfügung stellt
Edit noch der Link zum Ladegerät , das gleichzeitig die 13,8 Volt zur Verfügung stellt
http://www.hobby-bastelecke.de/projekte/ladegeraet.htm um aus den 13,8 Volt deine 5 Volt für den µC zu erzeugen brauchst du nur einen 7805 nach schalten
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 15. März 2013, 23:53
 
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Thema: Scheibenwischermotor an Batterie anschließen
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Re: I messen im 220V Netz

Wenn du einen Trafo mit der Sekundärseite als Primärwicklung in Reihe zur Last schaltest erhältst du auf der Primärseite dann eine Spannung in der Größenordnung der Netzspannung! Aber bei einem Kurzschluss im zu messendem Verbraucher steigt diese Spannung bis in den Kilovoltbereich!!! Deshalb werden Wandler auch im Kurzschlussbetrieb betrieben und der Strom gemessen! Zudem kommt noch hinzu das die Sekundärwicklung nicht die Spannungsfestigkeit der Primärwicklung hat. Die Schaltung mit dem Gleichrichter liegt in Reihe zum Verbraucher und stellt einen galvanisch getrennten Shunt dar. Beispiel bei einem R in Reihe zum Verbraucher von 1 Ohm ergibt das eine Spannung von 1V bei einem Strom von 1A und 10 V bei 10A oder 0,1V bei 100mA Der Widerstand wird aber bei 10V und 10 A mit 100W belastet. Wenn du jetzt zb 100Ohm nimmst und durch diese 100Ohm ein Strom ...
von der mit den kurzen Armen
am Samstag 9. März 2013, 12:16
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: I messen im 220V Netz

Sind diese zusätzlich aufgebrachte Windungen dann die Primärseite, also die Seite durch die der Strom zum Verbraucher im 220V Netz fießt?
Ja, das ergibt einen rudimentären Stromwandler.
Vermutlich ist das Prinzip für Primärströme von wenigen mA aber zu unempfindlich.
von anders
am Sonntag 3. März 2013, 16:58
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: I messen im 220V Netz

Hallo BenhardS,
Danke für den Hinweis; darauf bin ich noch nicht gekommen.
Wie meinst Du das mit dem "drumwickeln" ? Sind diese zusätzlich aufgebrachte Windungen dann die Primärseite, also die Seite durch die der Strom zum Verbraucher im 220V Netz fießt? Ich denke mal ja.
Bitte Bestätigen.
Ein altes Relais , bei dem die Kontakte abgeraucht sind müsste sich finden lassen.
Werd mich morgen mal auf die Suche machen in meinem alten Betrieb.

Danke + Gruss
Theo
von Theo
am Sonntag 3. März 2013, 16:43
 
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Thema: I messen im 220V Netz
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Re: Suche Transistor BUT 77C

Hallo,

das ist nur die maximal mögliche Verlustleistung die der Transistor abtragen könnte (bei perfekter Kühlung), also Spannungsabfall zwischen Kollektor und Emitter multipliziert mit dem Strom der durch den Transistor fließt.

Wenn das Netzteil 250W an den Verbraucher abgibt, dann zieht es etwas mehr aus der Steckdose - irgendwas in Richtung 300W. Dann fließen auf der 230V-Seite noch nicht mal 2A.
In Spitzen, bis Kondensatoren erstmal geladen sind etc. natürlich deutlich mehr - aber das sind nur Sekundenbruchteile und erwärmen den Transistor nicht stark. Aber natürlich muss der Transistor das aushalten, deswegen macht man da einen mit der zehnfachen Strombelastbarkeit rein.

Zurück zu den 2A. Ich weiß natürlich nicht was der Transistor in der Schaltung tut, aber normalerweise fällt da nicht viel mehr als 1V Differenz an, so daß er beispielsweise nur 2-3W Verlustleistung in Wärme umwandelt.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 26. Februar 2013, 06:39
 
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Thema: Suche Transistor BUT 77C
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Re: Drehstromzähler defekt?

BernhardS hat geschrieben:
tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...


Das stimmt nur bei einem "Ohmschen Verbraucher" genau überein. Das sind reine Heizdrähte wie Glühbirne, Bügeleisen oder Heizgeräte.


Danke für die Hinweise. Ich werde dann nochmal der Interesse halber den Heizlüfter anschließen und nach einer Stunde nochmal das Messgerät und Stromzähler ablesen.

Dann habe ich real gesehen, dass ihr recht habt und alles ist wieder im Rahmen :) ich danke euch.

LG
Patrick

PS: Ich will von meinem hohen Verbrauch runter... Dann kann ich wohl nur noch schauen, dass mein Vermieter den hydraulischen Durchlauferhitzer gegen einen elektrischen tauscht... :-/
edit: oder kalt Duschen :)
von tapznaj
am Donnerstag 21. Februar 2013, 07:30
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Re: Drehstromzähler defekt?

tapznaj hat geschrieben:die korrekte funktionalität mit der Amperezange prüfen...


Das stimmt nur bei einem "Ohmschen Verbraucher" genau überein. Das sind reine Heizdrähte wie Glühbirne, Bügeleisen oder Heizgeräte. Bei Motoren (Kühlgeräte) oder Trafos die nicht voll belastet sind (Mikrowelle) gibt es eine Differenz die meßtechnisch nicht so einfach zu erfassen ist.
Schwierigkeiten machen auch Geräte die getaktet arbeiten, wie PC-Netzteile, Dimmer oder Energiesparlampen sowie starke Gleichrichter wie Batterieladegeräte fürs Auto.
von BernhardS
am Donnerstag 21. Februar 2013, 06:48
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Drehstromzähler defekt?

... habe dazu im Vorfeld alle Sicherungensautomaten ausgeschaltet und den Zähler geprüft, ob er sich noch dreht. Bei meinem ersten Test am Sonntag, drehte sich das untere Rad langsam aber stetig weiter. Auch 10-15 Minuten nach dem Ausschalten der Sicherungen. Ein Mensch vom Strombetreiber hat mir gesagt, dass das untere Rad sich so lange dreht, bis die Rote Marke am Oberen Rad in der Mitte ist. Ich habe trotzdem einen Test mit meinem Messgerät gestartet. Dazu habe ich an eine Steckdose mehrere Verbraucher (Kühlschrank, Gefrierschrank, Mikrowelle und Heizlüfter) gehängt. Den Zählerstand habe ich abgelesen und die Sicherung eingeschaltet. Alle Verbraucher an und 20 Minuten gemessen. Das Ergebnis: Messgerät zeigt ca 1kw/h an, Der Stromzähler zeigt 1,06 kw/h an. Um einen Fehler auszuschließen habe ich das ganze zwei mal wiederholt. Jedes mal hatte ich eine Abweichung von 0,06 kwh. Mit einer Amperezange von der Firma Fluke, die ich von einem Bekannten erhalten habe, habe ich den Fließenden ...
von tapznaj
am Dienstag 19. Februar 2013, 13:31
 
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Thema: Drehstromzähler defekt?
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Der Verbraucher besteht, wie in der Schaltung zu sehen, aus 2 Lüftern und 4 Peltierelementen.
Diese 2sec Off und 2.5sec ON treten immer im Betrieb auf. Weshalb, ist egal, ich muss mit dieser Frequenz auskommen.
von Smu
am Mittwoch 13. Februar 2013, 17:12
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Bei 2,9Ah mit 290mA ca 14 Stunden laden oder mit 2,9 A ca 1,4 Stunden. Das machst du aber nur einmal, denn im Betrieb wird ja die entnomme Leistung nach der Pause wieder rein geladen, das bedeutet der Akku wird vom Netzteil mitversorgt sollte also immer auf Voll gehalten werden. In Deiner Schaltung ist es dann auch nur ein Kondensator nur eben mit wesentlich höherer Kapazität. Beim Ausschalten sollte der Akku aber auch von den Verbrauchern getrennt werden sonst zutschen die den Leer!
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 23:14
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann
Was ist das denn für ein Verbraucher, und wie oft tritt der Fall ein?

Besonders zu beachten ist, dass sich prinzipbedingt die Spannung eines Kondensators während der Entladung sehr stark ändert, während dies bei Akkus, -egal welcher Chemie-, in viel geringerem Umfang der Fall ist.
von anders
am Dienstag 12. Februar 2013, 19:46
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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Re: Welcher Widerstand ist der richtige?

Spannung immer parallel zum Verbraucher, Ströme immer in Reihe! LED wollen Gleichspannung sehen also DC!
12V: 0,015A = 800V:A= Ohm nächster Normwert 820 Ohm
Genauer 12V-2V =10V 10V: 0,02A = 500Ohm = minimaler Wert
5V-2V=3V 3V: 0,02A= 150 Ohm deshalb 160 Ohm >>> 3V:160 Ohm = 19mA
3V:330Ohm = 9mA
10V: 820 Ohm=12mA
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 12. Februar 2013, 18:49
 
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Thema: Welcher Widerstand ist der richtige?
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Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)

Hallo Liebe Gemeinde,

Ich muss einen Speicherkondensator auslegen welcher 2.5s Zeit hat sich auf 50V zu laden (50V Versorgungsspannung) und dann 2s lang 3.5A Strom an den Verbraucher liefern kann. Soll also 2sek. die gesamte Versorgung des Systems übernehmen. Das bedeutet er muss einiges an Leistung speicher können.

Meine erste Rechnung wäre C=(A*t)/U zum Ladevorgang : (5A*2.5s)/50V=250mF (5A ist die Strombegrenzung)
die zweite =C=(A*t)/deltaU zum entladevorgang : (3.5A*2s)/2V=3.5F (2V Spannungsrippel erlaubt)
Die Leistungsaufnahme wäre bei 3.5F => W=0.5*C*U²=3.125KW (Extrem oO?)

Im Anhang habe ich den Aufbau mit 2.5F versucht.
Fals das alles zu verwirrung sorgt, mein Vorhaben noch einmal in Worten zusammengefasst:
Eingangsspannung wird Gleichgerichtet auf 50V --->< Versorgungsspannung bricht alle 2.5s ein ---> Kondensatorbank sollte diese 2s Totzeit überbrücken und die Last nichts davon merken lassen.
Schaltbild im Anhang
von Smu
am Dienstag 12. Februar 2013, 14:44
 
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Thema: Auslegung Speicherkondensator (Goldcap)
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12A Auto-Batterie-Ladegerät testen

ich habe ein 6V/12V Autobatterie-Ladegerät mit Max. 12A.
Ich will überprüfen ob es voll funktionsfähig ist.
Die Spannungen zeigen bei 6V etwa 6V an und bei 12V, 12V; bei langsamen Ladevorgang. Beim schnelleren Ladevorgang sind die Voltzahlen um etwa 1 Volt erhöht.
Ist das normal?

Und wie messe ich die Ampaire? Mein Multimeter geht nur bis max. 10A. Welchen Verbraucher schließe ich dazwischen? einen Pc-Lüfter?

danke
von Tischler
am Samstag 9. Februar 2013, 16:03
 
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Thema: 12A Auto-Batterie-Ladegerät testen
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Re: Was für einen Widerstand

... den Einschaltstromstoß der kalten Lampe, der mindestens dem 10-fachen Nennstrom entspricht, zerstört wird. Die Lampe bekommt dann die vollen 24V und ist nach höchstens ein paar Sekunden ebenfalls hinüber. Bei diesen so genannten Spannungswandlern mit so kleiner Leistung handelt es sich oft nur um Längsregler. Insofern sind sie nicht viel besser als ein Vorwiderstand. Lediglich ist die Ausgangsspannung unabhängig von der Belastung. Ob mit Widerstand oder Regler: Die gleiche Leistung, die dem Verbraucher zu Gute kommt. wird dort in Wärme verwandelt, was recht uneffektiv ist. Abhilfe bieten da nur Wandler, welche die 24V auf 12V herabtransformieren. Dazu muss aber vorher aus der Gleichspannung eine Wechselspannung gemacht werden, was nicht ganz einfach ist. Anstatt nun lange an dem benötigen Vorwiderstand für die 12V Lampe herumzurechnen hier das einfachste Rezept: Nimm einen zweite, gleiche 12V-Lampe und schalte die beiden hintereinander. Dieser "Vorwiderstand" passt garantiert ...
von anders
am Samstag 9. Februar 2013, 00:12
 
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Thema: Was für einen Widerstand
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Re: Master-Slave-Steckdosenleiste

An der Master -Slave -Steckdose kannst du gar nichts ändern. Nur am Verbraucher der als Master funktioniert.
Da das der PC ist und dieser ein Schaltnetzteil hat schwankt die Ruhestromaufnahme zu sehr.
Abhilfe gibt es nur in dem du zum PC eine Normale eingeschaltete Schreibtischleuchte mit min 40 W parallel schaltest. Mein persönlicher Tip schmeis das Ding in die Tonne und nimm eine händig schaltbare Markenmehrfachsteckdose. ZB. http://www.conrad.de/ce/de/product/613399/ oder auch mit Fußschalter
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 3. Februar 2013, 16:09
 
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Thema: Master-Slave-Steckdosenleiste
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Master-Slave-Steckdosenleiste

Hallo, als Elektroniklaie habe ich folgende Frage: Eine o.g. Steckdosenleiste von Unitech (Billigteil) wird für den PC gebraucht. Schalte ich den aus, sollen alle anderen Verbraucher mit ausgehen. Bei teuren Teilen funktioniert das ohne Probleme. Bei meinem Teil geht es nicht immer. Entweder es bleibt alles an, oder bei Einstellen der Schaltschwelle rattert es ohne Ende, bis sich dann noch mal was schaltet oder auch nicht. Teilweise gehen nachts einfach die anderen Verbraucher wieder an. Es soll angeblich an der billigen Hardware liegen auf der Platine, sagte mir die Firma. Meine Frage: Ist das wirklich so ? Was müßte ich auf der Platine austauschen ? Ich dachte, das Schaltrelais sei das Problem (billiges Chinateil), und ich könnte dieses eventuell austauschen. Die Firma sagte, das sei es nicht !, sondern das, was "vorher ...
von Surgeon
am Sonntag 3. Februar 2013, 13:01
 
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Thema: Master-Slave-Steckdosenleiste
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Jetzt habe ich den Überblick über die Fragesteller komplett verloren. Nochmal an Alle:

Zur Verbraucherberatung gehen und ein Gerät zum Messen des Stromverbrauchs ausleihen. Und dann erstmal den Verbrauch vom Dauerläufer Kühlschrank zwei Tage aufzeichnen - mein Lieblingsthema. Unbedingt den PC mal messen - man wundert sich.
Ein paar Durchläufe von Waschmaschine und Geschirrspüler, eine Bügel-Session etc. Herd ist eine Herausforderung, weil er fest angeschlossen ist, da hilft vielleicht Aufschreiben von Zählerstand und Einschaltzeit für einen typischen Sonntagsbraten. Auch den gesammelten Verbrauch der Unterhaltungselektronik - auch hier wundert man sich. Und so weiter....

Nach zwei Wochen ist man fertig und es kommt heraus:
A) daß man ein paar Schachen, wie die Heizungspumpe nicht messen kann, weil sie auch direkt angeschlossen ist - obwohl die als Dauerläufer gar nicht so wenig verbraucht.
B) daß der Stromzähler gar nicht sooo falsch anzeigt
von BernhardS
am Sonntag 20. Januar 2013, 15:06
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Stromzähler Defekt, möglicherweise Betrug

Hi!

vielen Dank für eure aufschlussreichen Antworten :)

Da meine Freundin keine Rechtsschutzvers. hat, gehts nun weiter über Verbraucherzentrale und Mieterschutzbund. Hoffe da geht was.
Sollten noch Anregungen in euren Köpfen herumgeistern, don't hesitate :)

Liebe Grüße
von Diame
am Freitag 11. Januar 2013, 13:17
 
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Re: Relais klebt von Energiesparadapter

Du bist auf dem Holzweg. Relaiskontakte schweissen bereits beim EINSCHALTEN einer derart geballten Last zusammen. Und den größten Einschaltstrom zieht im Zweifel immer das STÄRKSTE NETZTEIL. Und das ist wohl eher das Schaltnetzteil einer Plasmaglotze, eines Monster-LCD, die Entmagnetisieung einer Bildrohr-Glotze oder ein fetter AV Verstärker mit gewickeltem Ringkerntrafo als das Mininetzteil eines Mediaplayers. Der Hauptgrund ist also, dass du ZU VIELE VERBRAUCHER über ein einziges ZU SCHWACHES Relais schaltest. Oder ein Relais von absolut minderwertiger Qualität, bei dem inzwischen die "Veredelung" der Kontakte abgebrannt ist. Lies in der Bedienungsanleitung nach, wieviel Leistung dieses Wunderwerk schalten darf, zähle die auf deinen Geräten angegebenen Leistungen zusammen, und wenn du im Rahmen des zulässigen bist, und noch Garantie besteht, wirf das Teil dem Händler an den Kopf. Du musst ja nicht dazu sagen, dass du es hingerichtet hast, weil die auf ...
von Pen2
am Montag 7. Januar 2013, 14:52
 
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Thema: Relais klebt von Energiesparadapter
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Akku Entladung

Guten Tag,
meine Akkus machen schlapp.
Ich nutze 2 Funksprechgeräte von Audioline.
In diese kommen jeweils 3 AAA rein.
Die Akkus habe ich von eneloop.
Ich lade sie mit einem BC800.
Setze ich die voll geladenen Akkus, die mit ca 1,39V angezeigt werden,in meine Verbraucher, brechen sie 5 Stunden später beim drücken der Ruftaste zusammen.
Könnte es sein das die Akkus am Ende sind? Ich denke sie sind jetzt ein Jahr alt.
Gruß Solatspot
von Solarspot
am Sonntag 6. Januar 2013, 10:44
 
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Re: mobiler stromerzeuger/generator

Wenn deine Exiastenz von der Funktion abhängt, dann solltest du auch überlegen ein 2. gleiches Aggregat anzuschaffen. Eventuell dann auch 2x30kVA. Die Kliamanlage, ein bisschen Beleuchtung, ein bisschen Kühlung auf die 10kVA vom Netz, alles was du dann während der Betriebszeit brauchst auf die Aggregate. Eine Steuerung, die Lastabhängig die Aggregate Startet. Falls vom Netztbetreiber zulässig dann netzparallel, andernfalls die 2 Aggregate parallel und ev. die Verbraucher zwischen Netz und Aggregat umschaltbar machen (kann auch in Gruppen geschehen) Auch die eigentlich nur für Netzbetrieb vorgesehenen Verbraucher Umschaltbar auf die Aggregate ausführen, dadurch kannst du bei Ausfall des Netzes die weiterversorgen. Für eine genauere Übersicht, mach mal eine Tabelle mit folgenden Spalten: -Verbraucher -Leistung in kW -Leistung in VA -Nennstrom -1 Phasig oder 3 Phasig -Betrieb während Produktion (ja/nein) -Betriebszeit währen der Produktion (ca. Stunden) -Dauerbetrieb ...
von winnman
am Dienstag 18. Dezember 2012, 17:16
 
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Thema: mobiler stromerzeuger/generator
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Re: mobiler stromerzeuger/generator

Ich nehme mal an das von den 50 KW benötigte Leistung 60-80 % zur Kühlung benötigt werden.
Zur Kühlung solltest Du mal über Absorptionsmaschinen http://www.hdm-stuttgart.de/printing-green/dt4-brau.htm nachdenken. Wärme hast du da im Überfluss. (zur Not geht auch eine Solaranlage zur Wärmegewinnung. Ein kleines Blockheizkraftwerk ist besser als ein Generator geeignet.
Ob das BHKW (oder der Generator ) Netzsyncron oder nur im Inselbetrieb gefahren werden darf entzieht sich meiner Kenntnis. Gehe aber besser mal davon aus, das der Generator nur im Inselbetrieb betrieben werden darf. Das bedeutet Generator ist aus kein Strom für die Generator betriebenen Verbraucher.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 18. Dezember 2012, 15:58
 
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Re: Absicherung HA-Kasten

der mit den kurzen Armen hat geschrieben:achne dann rechne mal den Strom im Aussenleiter bei 400 V Dreieck und bei Sternschaltung der Verbraucher aus.


Von Motoren stand da nichts.
400V gegen Erde ergeben 230V.
Sorry mein Toaster hat nur 230V keine Sternschaltung. :lol:
Wenn ich die Last ausrechnen soll ergeben 3x400Vx160Ax1,73=332160VA
Bei 63A sind das 130788VA,demzufolge sind die 63A ausreichend.
von SAD
am Sonntag 16. Dezember 2012, 22:20
 
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Re: Absicherung HA-Kasten

achne dann rechne mal den Strom im Aussenleiter bei 400 V Dreieck und bei Sternschaltung der Verbraucher aus.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 16. Dezember 2012, 22:06
 
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Re: Auto-On bei Strom: Tasterdruck simulieren mit Monoflop

... Sonst kann es dir passieren, dass die Eingangsschutzdioden im IC ausbrennen. Diese Gefahr besteht immer dann, wenn die Eingangsspannung positiver als Vdd oder negativer als Vss wird. Durch die vorgeschalteten Widerstände wird der dann fliessende Strom auf ein verträgliches Maß reduziert. Auf die Pull-up bzw Pull-Down Wiederstände kannst du wahrscheinlich verzichten, denn die tun ja nichts als diese 5V bzw. 4V Quellen zu entladen. Typischerweise sind in solchen Schaltungen aber genug andere Verbraucher vorhanden, die dies erledigen, und das deckt sich ja auch mit deiner Beobachtung, daß das XOR funktioniert.
von anders
am Montag 10. Dezember 2012, 00:15
 
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Re: ersatzspannungsquelle

... mit Innenwiderstand gibts ja verschiedene Belastungsfaelle. Aber egal welcher Fall, Leistung ist: P=U*I. 1. Fall Leerlauf: Dann gibts zwar ne Spannug U, aber es fliesst kein Strom, also I=0 Dann ist aber automatisch auch P=0 2. Fall Kurzschluss: Dann fliesst zwar tuechtig Strom, aber es faellt keine Spannung mehr ab, also U=0 - wieder keine Leistung; P=0. 3.) Irgendwas zwischen Leerlauf und Kurzschluss: Da fliesst sowohl Strom (I ungleich 0) und es faellt auch noch Spannung am Verbraucher ab (U ungleich 0), also wird da auch eine Leistung am Verbraucher umgesetzt. P=Uirgendwas*Iirgendwas Wenn ich jetzt wissen will, wann diese Leistung maximal wird, kann ich's wissenschaftlich angehen und mir eine Formel fuer die Leistung in Abhaengigkeit vom Strom zurechtbasteln, das sieht dann z.b. so aus: P(I)= [blafasel, irgendwas kompliziertes] Das kann man dann nach I ableiten, die Ableitung auf Null setzen: dP(I)/dI= [blafasel, noch komplizierter] = 0 nochmal ableiten zum gucken ...
von derguteweka
am Samstag 1. Dezember 2012, 18:50
 
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Thema: ersatzspannungsquelle
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Re: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sin

winnman hat geschrieben:Die Scheibe dreht sich 1x ganz langsam so lange bis die Rote Markierung im Sichfenster sichtbar ist.


Das wird ja immer misteriöser. Bisher dachte ich, die Scheibe sei ein dummes Stück Metall, das gar nicht weiß, daß es eine Farbmarkierung hat, sondern sich im (Wechsel-)Magnetfeld einfach nur dreht.
Kein Strom => kein Magnetfeld => keine Drehung

Im Umkehrschluss:
Drehung "Ja" => Magnetfeld "muss wohl eins sein" => Stromfluss "Hmm... anscheinend"

Es ist weiterhin die Frage (volkstümlich formuliert): wohin fließt der Strom? Der Besitzer kann die Frage nicht beantworten, und ohne mal alles durchzumessen und auch in den Anschlusskasten mal reinzusehen lässt sie sich nicht beantworten.

Wann hat sich der Fragesteller eigentlich das letzte Mal gemeldet? Beim Verbraucherschutz gewesen und Verbrauchsmeßgerät ausgeliehen? Falls NEIN - mach mal, ist ja Dein Geld. Falls JA - Ergebnisse?
von BernhardS
am Dienstag 20. November 2012, 09:33
 
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Thema: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sind???
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Re: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sin

Daraufhin hab ich das gerät zur Prüfung abgegeben, beim Eichamt und hab heute das ergebnis bekommen, das das Gerät ok wäre.
Dann wird das wohl so sein.

Ein Elektriker sollte allerdings in der Lage sein festzustellen, ob Strom fliesst, wenn der Zähler läuft, und er sollte auch herausfinden können, wo sich der zugehörige Verbraucher befindet.

Für Stromverbräuche in der Größenordnung, wie du sie nennst, kommen im Privathaushalt hauptsächlich Elektrowärmegeräte in Frage, also ausser Heizgeräten z.B. auch Warmwasserbereiter, aber im Sommer auch eine Klimaanlage.
von anders
am Freitag 16. November 2012, 19:14
 
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Thema: Stromzähler zählt weiter obwohl Alle sicherungen aus sind???
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Re: Fahrradrücklicht Umbau

Hallo Jens, sieht schon ganz gut aus. Aber leider fehlt da noch etwas (mehr). Wie du richtig gesagt hast, musst du noch vor dem LM317 einen Kondensator setzen. Bzw. zwei. Einen großen von ca. 1000uF und einen kleine so um die 100nF. Der große ist dafür da tiefe Spannungseinbrüche zu glätten und der kleine "bügelt" auch den Rest noch glatt. Zusätzlich fehlt da noch was in der Beschaltung am Ausgang. Du musst die Verbraucher nur über OUT anschließen und nicht OUT und ADJ brücken. Damit schließt du ihn kurz und schickst ihn in den Halbleiter Himmel . Dazu schaltest du am Ausgang von ADJ einen Widerstand (ggf. Poti) gegen Masse, parallel dazu einen Kondensator (ca. 10uF) und brückst dann noch den Ausgang auf ADJ runter allerdings zw. ADJ und die parallel Schaltung. Damit macht der Spannungsregler was er soll. Er regelt die Spg. aus. Zusätzlich kannst du noch einen Kondensator am Ausgang gegen Masse schalten und das Ding läuft. Falls das nicht ...
von 2good4you
am Montag 12. November 2012, 18:18
 
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Thema: Fahrradrücklicht Umbau
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Brauche Hilfe bei Kleinverteiler Im Gartenhaus

... gerne in meinem Gartenhaus einen Kleinen Sicherungskasten istallieren lassen. Die Teile möchte ich aber selber besorgen da ich sie zum EK bekomme. Ein paar Fakten: Meine Gartenhütte/Geräteschuppen ist bis zum Hausanschluß (Sicherungskasten) ca. 30m entfernt. Geplante Anschlüsse sind 2 Steckdosen im Schuppen ( Rasenmäher), Licht im Schuppen, ein bisschen Licht ( LED) im Garten (Umkreis ca.10m) und eine Poolpumpe. Die Poolpumpe ist ca 15m vom Schuppen entfernt und hat 650Watt. Ich hab mal alle Verbraucher zusammen gerechnet und ich bin knapp unter 3000Watt gekommen. Ich vermute mal ganz Stark das nie alle Verbraucher gleichzeitig an sein werden aber sicher ist sicher. Im Haus ist bereits ein 16A LS und ein 2Poliger 25A FI. Als Zuleitung zum Schuppen dachte ich an ein NYY 3x4mm² Kabel. Der Verteiler im Schuppen soll nochmals einen eigenen FI bekommen Diesen FI möchte ich als EIN/AUS Schalter nutzen falls mal der Fall kommt, dass alles elektrisch freigeschaltet werden muss. Ich bin mir ...
von derSchuldige
am Montag 5. November 2012, 12:12
 
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Re: Nach Ofenumzug geht Ceranfeld nicht

SAD hat geschrieben:Na was glaubst Du denn was so'n Herd max. zieht?

Drehstrom ist günstiger als Wechselstrom.
Beispiel,mein Arbeitskollege ist vor 6Wochen umgezogen,früher hatte er Drehstrom,
Stromkosten rund 70€/Monat.
Die neue Wohnung hat nur Wechselstrom,Stromkosten jetzt 134€/Monat und die Geräte haben sich nicht geändert.

Autsch die Verbraucher nicht aber das Verbrauchsverhalten wird sich geändert haben.
Zeig mir mal einen Tarifanbieter der einen Drehstromanschluss billiger als einen Wechselstromanschluss zur Verfügung stellt. Wie gesagt noch bezahlt der Endkunde die elektrische Arbeit. Und eine kWh bleibt eine kWh unabhängig davon ob da Dreh oder Wechselstrom anliegt.
von der mit den kurzen Armen
am Samstag 3. November 2012, 20:02
 
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Thema: Nach Ofenumzug geht Ceranfeld nicht
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Re: Nach Ofenumzug geht Ceranfeld nicht

Na was glaubst Du denn was so'n Herd max. zieht?
Ob Du ein Ceranfeld hast oder einzelne Platten ist wurscht,
der Verbrauch ist gleich und liegt bei 8-10KW.
Da das Teil mit 25A abgesichert ist werden nicht alle Platten voll laufen können.
Außerdem macht der Zähler keinen Unterschied zwischen Herd und dem Rest der Verbraucher.
Drehstrom ist günstiger als Wechselstrom.
Beispiel,mein Arbeitskollege ist vor 6Wochen umgezogen,früher hatte er Drehstrom,
Stromkosten rund 70€/Monat.
Die neue Wohnung hat nur Wechselstrom,Stromkosten jetzt 134€/Monat und die Geräte haben sich nicht geändert.
von SAD
am Samstag 3. November 2012, 19:50
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

BernhardS hat geschrieben:Hallo,

Größter Verbraucher im Haushalt ist in der Regel der Kühlschrank.

Bernhard


Ganz sicher,da der doch max.1500W in 24Std. verbraucht...schaue mal auf das Typenschild.

@ricamaus
15Min. Duschen mit dem 21KW verballern mal eben rund 4000W.

Die Kaffeemaschine zieht zwischen 800W und 1200W .

Jeder Mist muß getoastet werden,auch Toaster haben um die 1000W.

2PC je nach Nutzung (Spiele) mit einer leistungsstarken Grafikkarte sind auch keine Sparer.

Je nachdem wie lange die laufen sind da auch zwischen 1000W und 2000W in 24Std. weg.

Der Wasserkocher wird garantiert öfter benutzt,das Teil braucht auch zwischen 800W und 1200W.

Der Geschirrspüler wird selten voll gepackt,das kostet zwangsläufig mehr Strom.

Rechne mal alles zusammen,sämtliche Geräte und deren Nutzungsdauer,
dann weißt Du woher der Mehrverbrauch von 1800kwh kommt.
von SAD
am Samstag 3. November 2012, 18:46
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

Hallo,

Größter Verbraucher im Haushalt ist in der Regel der Kühlschrank. Die Frage ist wie oft schaltet der ein.
Das kann nur ein zählendes Gerät erfassen. Die Stromzange misst nur den Motorstrom während er läuft aber sie zählt nicht wie lange er läuft.
Normalerweise kann man solche Geräte bei einer Verbraucherberatung ausleihen (oder schick Herrn Minister Altmaier einen Brief - der wollte sich drum kümmern, daß alle Strom sparen können).

Ist das eigentlich der abgelesene Verbrauch oder eine Hochrechnung vom Versorger?

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 24. Oktober 2012, 05:36
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

ricamaus hat geschrieben:Guten Tag,


Es sind immer die selben Verbraucher und Verbrauchsverhalten. In den letzten beiden Jahren hat sich aber etwas am Verbrauchsverhalten geändert und zwar das 1 Person tagsüber (07-17 Uhr) keinen Strom verbraucht hat, und es wurde im Wohnzimmer Energiesparlampen benutzt. Ergo müsste der Verbrauch im letzten Jahr geringer sein.

Wer weiss Rat und kann mir sagen, woran das liegt?


Tja Tagsüber wird der wenigste Strom verbraucht!
Die Ursache des höheren Verbrauches wird wohl doch an eurem Verbrauchsverhalten liegen.
Das Energiesparleuchten Energie sparen wird wohl nicht so sein.(Da sind ESL drin deswegen schalte ich doch nicht jedes mal das Licht aus, und das summiert sich.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 23. Oktober 2012, 16:17
 
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Re: Ursachen hoher Stromverbrauch

Moin,

mit einer Stromzange könnte man einmal bei jedem Gerät den Stromfluß messen, dann in aufgenommene Leistung umrechnen und anhand der Herstellerdaten vergleichen.

Stromzange in der Sicherungsverteilung "einhaken", diversen Verbraucher einschalten und Meßwert ablesen.

Grüße
Walter
von Walter
am Dienstag 23. Oktober 2012, 15:27
 
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Ursachen hoher Stromverbrauch

Guten Tag,

ich hoffe mir kann jemand helfen. Es geht um einen 2 Personenhaushalt in einer 60qm Wohnung mit folgendem Stromverbrauch:

2008-2009 (370 Tage)= 4.069 kwh
2009-2010 (370 Tage)= 4.766 kwh
2010-2011 (376 Tage)= 5.004 kwh
2011-2012 (370 Tage)= 5.810 kwh

Es sind immer die selben Verbraucher und Verbrauchsverhalten. In den letzten beiden Jahren hat sich aber etwas am Verbrauchsverhalten geändert und zwar das 1 Person tagsüber (07-17 Uhr) keinen Strom verbraucht hat, und es wurde im Wohnzimmer Energiesparlampen benutzt. Ergo müsste der Verbrauch im letzten Jahr geringer sein.

Im Haushalt gibt es : Kühlschrank, Herd, Wasserkocher, Toaster, Kaffeemaschine einfach, Geschirrspüler, 1 LCD Fernseher, Stereoanlage, 2 PC, Waschmaschine, Elekt. Durchlauferhitzer (21kw).

Habe alle Sicherungen in der Wohnung ausgeschaltet und der Zähler stand still. Also gehe ich nicht vom "Stromklau" aus.

Wer weiss Rat und kann mir sagen, woran das liegt?
von ricamaus
am Dienstag 23. Oktober 2012, 14:48
 
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Thema: Ursachen hoher Stromverbrauch
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Du hast zwar bei Drehstrom zwischen 2 Außenleitern 400V, hervorgerufen durch die Phasenverschiebung, aber für die Leistung die dir zur Verfügung steht sind es nun mal nur 230V*63A*3. Bei der Sternschaltung (230V nach N) ist der Strom im Außenleiter gleich dem Strom durch den Verbraucher. Bei der Dreieckschaltung (400V zwischen 2 Außenleitern) teilt sich der Strom im Außenleiter immer auf 2 Verbraucher auf. In der Dreieckschaltung wird der Neutralleiter nicht benötigt. Zur Berechnung 230V*Wurzel3 (=400V)* 63A*Wurzel3 = 230V*63A*3 du siehst also das sowohl bei Stern als auch bei Dreieckschaltung die verfügbare Leistung gleich ist. So stell dir vor du hast in einer Verteilung mit nur einem Außenleiter und dem Neutralleiter 63A Vorsicherung und schaltest da 30 Stromkreise mit je 10 A nach. Dann hast du rechnerisch 300A aber die 63 A Vorsicherung macht da schnell dem Treiben ein ...
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 16. Oktober 2012, 20:34
 
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen. Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind! Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich. Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker. Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein. Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung. Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung. Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH. Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können. So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V. 230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW ok vielen dank ...jetzt hab ich etwas durchblick -dann werde ich klären wieviele/welche sicherungen im HAK sind, ...
von kris
am Dienstag 16. Oktober 2012, 17:53
 
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Re: Durchlauferhitzer 24 kW Anschluß

Also machen wir mal Nägel mit Köpfen.
Zuerst einmal mit dem Elektriker klären wie groß die Sicherungen im Hak sind!
Die Stärke dieser Sicherungen legt das EVU fest (von 1*35 A bis zu 3*100A ist alles möglich.
Zweitens ist ein Durchlauferhitzer beim EVU anzumelden, auch dazu benötigst du den Elektriker.
Vom HAK (Hausanschlusskasten) zum Zähler soll die Leitung für 3 *63 A ausgelegt sein.
Demzufolge auch vom Zähler zur Verteilung.
Die Absicherung aller Verbraucher erfolgt in der Verteilung.
Wenn du nur 3*35 A Absicherung hast wird es Essig mit dem DLH.
Bei 3*63 A bleibt genügend Reserve um die anderen Teile deiner Anlage noch versorgen zu können.
So nun zur Berechnung du hast zwischen jedem Außenleiter (Phase) und Neutralleiter 230V.
230 V*63A=14490VA =14,5kW das ganze mal 3 sind bei 3*63 A=43470W= 43,4kW aber bei 3 *35 A eben nur 230V*35A*3=24150= 24kW
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 16. Oktober 2012, 16:43
 
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Das Ohmsche Gesetz und die rote Weihnachtsbirne

Guten Abend,

da habe ich nun eine sehr schöne rote Weihnachtsbirne, auf deren Fassung folgende Werte aufgebracht sind:
14 V
3 W

und möchte jetzt das Ohmsche Gesetz anwenden (einfach nur so mal gucken ob's geht) und den Widerstand des Verbrauchers ausrechnen. Ich rechne also wiefolgt:

a) erstmal Ampere ermitteln: also bei 3W und 14V ergeben sich rechnerisch (3/14=) 0,214 A
b) sind I und U bekannt, ergibt sich für den Widerstand (14/0,214=) 65 Ohm

Mit dem Multimeter habe ich nun folgendes gemessen:

a) lege ich 14 Volt Wechselspannung an, beträgt der Stromfluss 0,217 Ampere
b) an der spannungslosen Weihnachtsbirne messe ich einen Widerstand von 7,2 Ohm

Gut, also wenn ich Spannung anlege, steigt auch der Widerstand - das kann ich verstehen. Aber:
Welchen Lehrsatz oder besser welche Formel muss ich nehmen um von 7,2 Ohm spannungslos auf angenommene 65 Ohm bei 14 V Spannung zu kommen ?

Für einen Hinweis (Antwort oder ein Denkfehler) schon mal mein Danke schön
Martin
von Triac
am Samstag 29. September 2012, 19:25
 
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Thema: Das Ohmsche Gesetz und die rote Weihnachtsbirne
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Re: Motorsteuergerät und Relais

Sag mal wovon träumst du Nachts? Die Autohersteller sparen an jeder Ecke und du willst zusätzlichen Aufwand.
Die einfachste Lösung für derartige Probleme ist es auf Masseverbindungen ganz zu verzichten und jeden Verbraucher sowohl mit Plus als auch mit Minus anzufahren.
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 25. September 2012, 14:51
 
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Thema: Motorsteuergerät und Relais
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Re: Motorsteuergerät und Relais

Hallo, die sicherlich völlig unterschiedlichen Konfigurationen der Kabelbäume spielen grundsätzlich keine Rolle. Bei der Vielzahl der Massekabel in einem und Verbrauchern an einem Kabelbaum oder -ast müsste man sich auf die bekannten modelltypischen "Verdächtigen" (Kabel) beschränken. Das Problem ist die Kabelstrecke. Ein Fehler kann bereits am Massepunkt , irgendwo unterwegs oder erst am Verbraucher vorliegen. Liegt an einem Verbraucher keine oder zu schwache oder schwankende Spannung an (Plus ok), kann man von einem Fehler des Massekabels ausgehen (typisch z.B. Kabelbaum im Heckklappenscharnier aufgrund vieler Bewegungen und daraus resultierend Beleuchtungsfehler). Dann muss man das für den jeweiligen Verbraucher "zuständige" Massekabel finden, weil meistens in einem Kabelbaum oder -Ast mehrere ...
von anabasis
am Montag 24. September 2012, 20:31
 
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Thema: Motorsteuergerät und Relais
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Re: PC Netzteil von 5V auf 1,5V

Hallo Thorben,
das ist ok so.
Hast du ein Voltmeter, damit du prüfen kannst, ob die Ausgangsspannung den korrekten Wert hat, bevor du den Verbraucher anschliesst?
von anders
am Mittwoch 12. September 2012, 13:31
 
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

Moin,

Dein Elektriker ist m.V. eine Pfeife!

Im Hausanschluß befinden sich 3 Sicherungen - L1,L2,L3
Unterhalb des Stromzählers befinden sich 3 Sicherungen (Zählervorsicherungen), entweder NH00 oder HSA-Automaten.

Nun kann man anhand der Leiterbezeichnungen vom Hausanschluß zum Zählerschrank anhand der Farbkennzeichnung, L1,L2 und L3 bestimmen.
Das Ganze dann ab dem Zähler bis zur Unterverteilung verfolgen.

Um nicht viel denken zu müssen:
Sicherungen 2 und 3 im Hausanschluß ziehen.
Nun liegen in der Unterverteilung nur eine von drei Phasen an. Diese eine Phase ist dann L1.

Wenn eine ordnungsgemäße Legende vorhanden ist, ist nun leicht feststellbar, welche Verbraucher an L1 anliegen.

Den oder die "Fehlerquellen" können somit eingegrenzt werden.

Grüße
Walter
von Walter
am Freitag 7. September 2012, 06:16
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

... Zweifelsfrei festgestellt das die Störungen aus der Kundenanlage kommen? Was heisst das? Ich bin Laie, ich hab jetzt nur diese Info bekommen, mehr leider nicht. Nun kann man eingrenzen wo der Fehler liegen könnte, da ja bekannt ist, daß L1 der Leiter ist, wo die Ursache zu suchen ist. Ein Elektriker müßte nun feststellen, welcher der L1 im Hausanschluß wie in der Zähleranlage ist, sowie in der Sicherungsverteilung. Anhand der Legende dürfte es dann nicht schwer sein herauszufinden, welche Verbraucher daran angeschlossen sind. Wie genau kann man das feststellen? Unser Elektriker kann das nicht, zumindest zuckt der nur die Schultern ... Kühlschrank oder Heizung können natürlich sein, aber wie soll ich das sicher feststellen? Ich kaufe mir ja nicht auf Verdacht mal eben eine neue Heizanlage oder einen Kühlschrank, um das auszuprobieren. Kann man das irgendwie ausmessen und wenn ja, wie? Hier laufen noch einige Geräte und Pumpen wie zB. die Hauswasseranlage, die Pumpe der Kläranlage, ...
von Frankie
am Donnerstag 6. September 2012, 21:57
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

Moin Fränki,

ich hatte ja schon mal Leuschtstofflampen (Vorschaltgeräte),. angesprochen.
Da wo eine Induktivität (Motor,..) vorhanden ist, wird der Hund begraben sein.

Nun kann man eingrenzen wo der Fehler liegen könnte, da ja bekannt ist, daß L1 der Leiter ist, wo die Ursache zu suchen ist.

Ein Elektriker müßte nun feststellen, welcher der L1 im Hausanschluß wie in der Zähleranlage ist, sowie in der Sicherungsverteilung.
Anhand der Legende dürfte es dann nicht schwer sein herauszufinden, welche Verbraucher daran angeschlossen sind.
Kühlschrank, Gefriertruhe, Waschmaschine,..

Grüße
Walter
von Walter
am Donnerstag 6. September 2012, 12:47
 
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Thema: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitung?
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Re: Klingeltrafo

... installierst Du einen teureren Schalter und ein aufwendigeres Kabel deren Herstellung auch Energie und Rohstoffe verbraucht haben (zum Glück woanders). Und mach keinen billigen Klingeltrafo hin, die erzeugen beim Loslassen des Schalters einen Funken in dem Schalter, der diesen mit der Zeit ruiniert. So blöd wir sie gern hätten waren die Leute früher nämlich gar nicht. Es gibt eine Fülle von kleinen und größeren Verschwendungen im Haus, da muss man nicht gerade mit den Unbedeutenden anfangen. Verbraucher Nr. 1 ist meist der Kühlschrank - so unschuldig wie er in der Küche steht. Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 28. August 2012, 18:18
 
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Thema: Klingeltrafo
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Re: E-Geräte gehen dauernd kaputt, zuviel Spannung auf Leitu

... liegt. Damit ist aber dem Stromabnehmer nicht geholfen. Eine Schleifenmessung an jeder Steckdose bringt derartige Fehler (mangelnde Verbindungen lockere Klemmstellen) schnell zum Vorschein. Ok, also was muss ich dem Versorger-Mann oder dem Elektriker jetzt sagen, bzw, was soll er machen und prüfen? Biite für Dummies erklären. Moin Franki, da kein flackern noch sonstetwas festgestellt wurde, wäre auch der Kühlschrank, Gefriertruhe .. in eine Prüfung mit einzubeziehen. Die gesamten Induktiven Verbraucher überprüfen. Hilfreich wäre auch zu wissen, wann der oder die Gerätschaften ausfallen - Tageszeit, Nachtzeit, Uhrzeit, alle miteinander oder hintereinander ... Hierzu ist eine Ferndiagnose sehr schwer zu stellen! Ein qualifizierter Elektriker sollte da schon vor Ort sein - Elektriker ist nicht gleich Elektriker! Und wie vom "Kurzen" schon angemerkt, gesamte Anlage mit diversen erforderlichen Messungen überprüfen. Ein Meß- Prüfprotokoll natürlich nicht vergessen zu erstellen. ...
von Walter
am Freitag 17. August 2012, 05:34
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders, sicher, ich gebe Dir Recht, für das Geld kann man nicht viel machen, aber dann muss man halt mehr verlangen, zumal es ja nicht wirklich der große Aufwand ist, so eine LIMA unter Last zu setzen, zumal das zur Prüfung einer LIMA vorgegeben ist. Klar ist das Theorie, das ginge nicht ohne Rechtsstreit, das der Boschdienst was zurück gibt, aber wir, damit meine ich uns Verbraucher, haben uns zu sehr daran gewöhnt, das wir für unser Geld eine schlechte Leistung bekommen und uns nicht mal darüber beschweren. Ich beschwere mich wenn es angebracht ist und nicht selten habe ich Erfolg damit, mir ist es aber auch schon passiert, das ich in der Werkstatt den nicht reparierten Wagen mit einem Schlepper abholen musste, aber wenn ich nachrechne, war das immer noch billig, als dort das Automobil machen zu lassen (man wollte mir dort jede Menge unnötige Reparaturen aufzwingen). Muss aber sagen, das ich mir das bei unter 50 Euro ...
von MrFixit
am Montag 6. August 2012, 07:59
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... das dicke rote Stromkabel (B+). Abweichend zum Originalzustand ist jetzt nur, das ich 2 x 12V 40A Batterien als 24V Stromspeicher dazu geschaltet habe. Das heist, das Stromkabel der Lima geht zuerst auf die 24VBatt, und dann ins System. Zur Überwachung der beiden Stromkreise 12V und 24V habe ich zwei Voltmeter verbaut die mir die aktuelle Spannung der Batterien anzeigen sollen um Probleme schneller zu erkennen. Die Batterien sind alle vollgeladen. Motorstart,…. 24V System zeigt 28V an. Keine Verbraucher eingeschaltet. Hauptbesen und Seitenbesen in Betrieb genommen und die Spannung fällt leicht auf 27V erholt sich aber gleich wieder als die Stellmotoren in Endposition gefahren sind. Dann die großen Lüftermotoren eingeschaltet und die Spannung fällt sofort unter 24V, stabilisiert sich leicht nachdem die Motoren auf Drehzahl gekommen sind auf ca. 25V. Bis jetzt dachte ich alles sei in Ordnung, bis dann aber die Spannung Zusehens immer weiter gefallen ist bis ich dann nach ca. 30 Minuten ...
von gagiva
am Freitag 3. August 2012, 18:02
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: Fi-Schalter flog raus - jetzt anderes Gerät defekt

Nach Deiner Schilderung gehe ich mal von Funksteckdosen aus. http://www.funkschalter-intertechno.de/-Funksteckdosen/IT-1500-Funksteckdosen-Intertechno-3-fach-Set-mit-Fernbedienung::44.html(sind meist Teile mit Stecker und hinten kommt das Gerät in die Buchse)
Das Teil kann durchaus eine mitbekommen haben und ist Schrott.
Zum Schalten größerer Verbraucher (Bügeleisen) sind die ungeeignet.
Ich vermute mal das sogar die Sicherung angesprochen hat und nicht nur der FI. Die Fernbedienung ist das Teil was du in der Hand hast und nicht das Teil was in der Steckdose steckt. Die Fernbedienung ist ok !
Dein Bügeleisen gehört zur Reparatur in Fachkundige Hände.
von der mit den kurzen Armen
am Montag 23. Juli 2012, 21:50
 
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Re: Stromerzeuger

Soll heißen, eine normale Kochplatte mit 2000 Watt (ohmscher Verbraucher) kann das Gerät versorgen und noch zwei Glühlampen mit je 100 Watt. Bei einem Motor mit 2200 Watt gäbe es Probleme.

korrekte Angabe zur Leistung und Qualität

Die Leistungsangabe ist korrekt. Bei 380V würde man die Angabe bei einem cos-phi von weniger als 1 erwarten.

Qualität kann man dem Typenschild nicht entnehmen. 8)
von BernhardS
am Montag 23. Juli 2012, 06:13
 
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Re: Netzgerät Vorschaltgerät ???????

Das ist eine Unterbrechungsfreie StromVersorgung und dient wie der Name es sagt dazu Verbraucher Unterbrechungsfrei mit Netzspannung zu Versorgen (meistens Computer). Bei einem Netzausfall würde der Computer abstürzen, das soll die USV verhindern und es ermöglichen den Rechner gezielt nach Datenspeicherung herunter zu fahren.
von der mit den kurzen Armen
am Sonntag 22. Juli 2012, 16:37
 
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... Abgesehen davon sind solche Lasten kaum noch wirtschaftlich zu schalten (ist halt Gleichstrom der Böse). Ein Zeichen guter Qualität, das die Maschine das bisher ausgehalten hat, aber sehr oft wird sie das nicht mehr mit machen wollen, augenscheinlich werden Schaltkontakte schon jetzt sehr heiß. Aber wie gesagt, erst mal erfahren, was vor dem Akkus so los war, wie anders schon gefragt hat und warum der Boschmann auf die Idee kam, das eine LIMA ohne Akku nicht geht, die LIMA braucht einen Verbraucher, mehr nicht. Gruß Mr. Fix-it
von MrFixit
am Mittwoch 18. Juli 2012, 18:21
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: Schaltplan überprüfen

Also noch mal zur Funktion der Brückengleichrichter macht aus der Wechselspannung eine Gleichspannung, die mit dem Elko gesiebt wird. Der Widerstand begrenzt den Strom der durch die LED fließt. Gleichzeitig stellt er die Basisvorspannung des Transistors zur Verfügung , die durch die Flußspannung der Led begrenzt wird. Am Ausgang des Transistors erscheint die Basisspannung um 0,7 Volt erhöht als geregelte Spannung. Wenn du keinen Verdrahtungsfehler aufgebaut hast sollte am Verbraucher, hier dein Sender eine Spannung von ca 2 Volt zur Verfügung stehen. Das ganze ist ein einfacher Längsregler und funktioniert 1000 fach bewährt. Ohne Transistor sollte die LED zu mindestens etwas leuchten. Wenn du ein Multimeter hast messe die Spannung am Elko die sollte ohne Last bei etwa 8Volt liegen.und die Spannung über der LED sollte bei roter LED bei etwa 1,4 Volt liegen Hier mal etwas zum Nachlesen http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0204131.htm Auf den Kollektorwiderstand kannst ...
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 18. Juli 2012, 17:25
 
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Thema: Schaltplan überprüfen
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Re: kfz amperemeter

danke für die schnelle Antwort :D

nein nein das mach ich nicht ^^

der kommt zwischen der zweiten Batterie und der verbraucher

gibt es da keine Messanzeite die einfach die Leitung trennt und dann mit 2 0,25 Kabeln zur anzeige geht?
von macuser91
am Dienstag 17. Juli 2012, 13:19
 
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Thema: kfz amperemeter
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Re: kfz amperemeter

Das hängt von deinem Amperemeter ab. Bei den gängigen KFZ-Amperemetern muß das tatsächlich so gemacht werden da der komplette Strom durch das Instrument fließt. Dementsprechend sorgfältig sollte man bei der Verlegung der Leitung vorgehen.
Wenn der Shunt stattdessen woanders montiert werden kann, wie bei besseren Modellen, ist das natürlich günstiger.

Das Amperemeter kommt aber nicht in die Leitung zwischen Batterie und den Verbrauchern! Den hohen Strom beim starten verkraften die nicht. Das Amperemeter kommt in die Leitung zwischen Lichtmaschine und Batterie bzw. Lichtmaschine und Anlasser (die Leitung geht von dort weiter zur Batterie). Der Strom zum Anlasser darf auf keinen Fall durch das Amperemeter fließen!
Die Einbauanleitung solltest du daher unbedingt beachten, sonst kommt es schnell zu einem Brand.

Letztendlich sind die Dinger aber relativ nutzlos.
von Mr.Ed
am Dienstag 17. Juli 2012, 10:58
 
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Thema: kfz amperemeter
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kfz amperemeter

Hallo liebe Leute
habe nach einem Eletroniker Forum gesucht und dies gefällt mir besonders :D :top:

meine frage

ich habe ein Amperemeter und möchte es ins Auto hängen zwischen Batterie und verbraucher

muss ich das mit dem 12 quadrat kabel bist zum AM und dann zur der Batterien oder gibts da eine andere Möglichkeit?

lg edi
von macuser91
am Dienstag 17. Juli 2012, 07:32
 
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Thema: kfz amperemeter
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo anders,

kurz zu deinen vier Punkten

1)
Es sind insgesamt vier Masseverbindungen verbaut, ein ca 2cm breites Kupfergeflechtband vom Chassis zum schwingend gelagerten Motor, eines aus der Hauptelektrik an den Motor und eines von mir aus dem Schaltkasten an das Chassis. Die 12V Seite wird über den Motro/Anlasser mit dem Chassis über das Kupferband an Masse gelegt.

2)
Ich möchte sicher gehen,.... könnte es nicht auch sein, das die Lichtmaschine ein Kurzschluss erzeugt?

3)
Die beiden 12V 40Ah Batterien lade ich nicht mit dem 100A Lader, dazu habe ich ein Ctek MXS 5.0 und damit wird jeder Akku für sich geladen. Den 100A Lader nehme ich nur als Lichtmaschinen/Batterie Ersatz um die Stromhungrigen Lüftermotoren und die Anderen Verbraucher zu testen ohne die Akkus zu plagen.

4)
Du hast Recht, hab nicht darüber nachgedacht, werde zukünftig darauf achten. Sorry


Grüßle Uwe
von gagiva
am Dienstag 17. Juli 2012, 06:48
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo, ich möchte mich nochmals bedanken für die Hilfe die ich von euch bekomme. @winnman, wenn keine 24V Verbraucher eingeschaltet sind ist die Spannung +/- 27,5V bei laufendem Motor. den Versuch ohne Motor habe ich große Angst um die Batterien, 2x12V 40Ah 330A. Allerdings mit einem starken 100 A Ladegerät habe ich das schon oft gemacht wenn ich was reparieren musste und dann die Funktion testen wollte ohne mich in der Werkstatt umbringen zu wollen (Motorabgase) 12V und 24V benutzen beide den Rahmen als Masse eine Verbindung gibt es "eigentlich" nicht, es sind zwar verschiedene Relais die erst schalten wenn z.B. 24V anliegt dann wird ein 12V Verbraucher freigeschaltet, oder umgekehrt. Aber den Typ mit dem Kabelbrand werde ich noch mal genauer untersuchen müssen, denn den hatte ich ...
von gagiva
am Montag 16. Juli 2012, 21:17
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Das hört sich nach mehreren Fehlern an (muß aber nicht sein)

Was passier wenn du auf der 24V seite mal keine Verbraucher einschaltest Fällt ide Spannnung dann ach unter die Ladespannung?

Was passiert wenn du die Verbraucher alleine Einschaltest bei stehendem Motor.
Die Spannung sollte dann unter 24V sinken, je nach Last und Batteriekapazität gleichmäßig fallen bei 21V (an den Batterieklemmen) solltest du das Experiment dann abbrechen.

Hängt der 12 und der 24V Kreis ausser an den Masseverbindungen noch irgendwo zusammen? (vielleicht auch ungewollt zB.: Kabelbrand, . . .).
von winnman
am Montag 16. Juli 2012, 15:40
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

... Zweiter Versuch; Stecker am Regler gezogen, Batteriespannung 12,4V mit stehender Maschine mit laufender 12Volt und wie erwartet fallende Batteriespannung. Ergo die 12Volt Lichtmaschine/Regler ist defekt. Nächter Versuch, ich habe die Steuerplatiene komplett aus dem System genommen und gegen zwei 12V Batterien und jede menge Relais, Schalter und Kabeln getauscht. Batteriespannung stehender Motor 25,2 Volt, laufender Motor 27,8 bis 28Volt schwankend. Nach einschalten "Aller" 24Volt Verbraucher war die Batteriespannung immer noch auch 27Volt, nach etwa 2 Minuten Betriebszeit, brach die Stromversorgung zusammen und die Batteriespannung sank schlagartig auf deutlich unter 24Volt schwankend und alle oben schon beschreibenen Symtome traten auf. Aus Angst um die beiden neuen 12V Batterien habe ich sofort den Hauptschalter getrennt um die Batterien zu schützen. Sowie den Motor gestoppt. habe im Moment keinen Plan mehr wie ich weiter machen soll. Wollte ein Bild noch einstellen, ...
von gagiva
am Sonntag 15. Juli 2012, 12:24
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung

Hallo,

dann könntest Du das doch mit zwei NE555 aufbauen und den Verbraucher über einen MOSFET schalten.
Das müsste unterzubringen sein.

Einfach eine Blinkschaltung die den FET ansteuert. Die Einschaltverzögerung mit einem Monoflop, der für die Verzögerungszeit den Blinker sperrt.
Das mit dem sofort einschalten müsste auch noch hinzubekommen sein - vielleicht den Ausgang von der Blinkschaltung invertieren.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 15. Juli 2012, 09:51
 
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Thema: Blinkrelais mit spezieller Einschaltverzögerung
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Re: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom

Hallo, ich danke erstmal für die Antworten. Die Sache ist leider komplizierter als angenommen. Ich sollte noch erwähnen, das die Kehrmaschine einen Dieselmotor hat mit einer 12Volt Lichtmaschine für die motorseitigen Verbraucher wie Anlasser, Licht, Dieselpumpe, und Kühler/Lüfter und eine zweite Lichtmaschine mit 24Volt die die "Arbeitsgeräte" wie Hydrauliksteuerventile, Filterreinigung, Kehrbesen Absenkung und eben die besagten Lüftermotoren mit 24Volt versorgt. Für jeden Autoelekriker unverständlich, das nur eine 12V Batterie eingebaut ist und keine 24V Batterie, da könnten auch die Kondensatoren dazu verwendet werden. Das eigentliche Problem ist nun, nach einer kurzen Laufzeit der Lüftermotoren bricht die gesamte Elektrik der Maschine zusammen, 12V und 24V. Das 12V Licht glimmt der Kühlerlüfter geht aus die 24V Lüftermotoren gehen ...
von gagiva
am Freitag 13. Juli 2012, 09:59
 
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Thema: 24Volt Motor mit zu hohem Anlaufstrom
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

Für deine Anwendung brauchst du keinen Laderegler, das übernimmt die Lima. Du muss nur dafür sorgen dass die Starterbatterie nicht bei Motorstillstand durch die Verbraucher an der Womo Batterie entladen werden. Für den Ladeforgang ist eine müglichst niederohmige Verbindung zum Stromkreis der Starterbatteri von Vorteil, da dann auch für die Womo Batteri genug Spannung zum Laden zur Verfügung steht. Daher scheiden alle Halbleiter hier eigentlich aus. Am einfachsten sind hier Schaltungen realsirbar die entweder Das + Der Zündung zum Schalten eines Relais versenden oder Signale aus der Lima da zu verwnden. Natürlich könnte ich auch Trennrelaise verwenden, halte da aber nicht allzuviel davon da mir so ein Realise einmal gepickt, also nicht abgefallen ist. Naja, mehr brauch ich nicht zu sagen, war zudem noch auf einem Boot ...
von ferdlnand
am Mittwoch 11. Juli 2012, 21:09
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

Für deine Anwendung brauchst du keinen Laderegler, das übernimmt die Lima.
Du muss nur dafür sorgen dass die Starterbatterie nicht bei Motorstillstand durch die Verbraucher an der Womo Batterie entladen werden.

Für den Ladeforgang ist eine müglichst niederohmige Verbindung zum Stromkreis der Starterbatteri von Vorteil, da dann auch für die Womo Batteri genug Spannung zum Laden zur Verfügung steht.
Daher scheiden alle Halbleiter hier eigentlich aus.

Am einfachsten sind hier Schaltungen realsirbar die entweder Das + Der Zündung zum Schalten eines Relais versenden oder Signale aus der Lima da zu verwnden.
von winnman
am Mittwoch 11. Juli 2012, 20:28
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

@anders ...du meinst also das der Laderegler eventuell durch hohe Ströme z.B. beim Startvorgng schaden nehmen könnte? Ich würde den Laderegler erst mit laufendenden Motor mittels Natoknochen zuschalten und ca. 1/2 Std vor Zielankunft wieder mit diesem Hauptschalter wegschalten um eine Entladung der Starterbatterie zu verhindern. ich denke die Verbraucher (Licht, Scheibenwischer, Lüfter) sollten eigentlich keinen Einfluss auf das Geschehen nehmen oder doch? @ der mit den kurzen Armen Wie schon erwähnt sollte der Laderregler nur dann zur Geltung kommen wenn längere Fahrtzeiten bevorstehen. Schon klar dass eine 55A Lima nicht in der Lage ist alles zu befriedigen. Es gibt auch B2B-Lader oder L2B-Lader die gute Leistung und eine schöne Ladekennline bringen. Die kosten aber um die 300.--€uronen und die 55A Lima ist auch zu schwach dafür. Soll heißen eine mindesten 80A Lima um ca 200.-- Euronen und einen B2B-Regler ...
von ferdlnand
am Dienstag 10. Juli 2012, 20:11
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: 2.Batterie im KFZ laden

So rechne mal 120 Ah und 130 Ah sind 250 Ah wenn du den Wohnmobilakku zusätzlich an die Lima hängst. Bei rund 30 A die zur Ladung der Batterie in etwa zur Verfügung stehen dauert es natürlich länger bis beide Batterien voll geladen sind. Die Lima soll in erster Linie die Verbraucher des Autos versorgen und zusätzlich die Starterbatterie laden, dafür ist sie Ausgelegt und nicht dafür noch zusätzlich einen Akku zu laden. Denke mal darüber nach eine 2 te Lima nur für den Wohnakku einzubauen. Dann steht die Leistung dieser Lima voll zur Verfügung um den Akku voll zu laden.
Wenn du per Solaranlage inklusive Solarregler den Wohnakku laden willst trenne Bordnetz und Wohnakku!
Es gibt 12 Volt Relais die 60 A schalten können.
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Dienstag 10. Juli 2012, 15:04
 
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Thema: 2.Batterie im KFZ laden
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

... oder frei in Luft gespannt), eine Freileitung (unisolierte Drähte auf Masten) oder ist die Leitung evtl. über fremden Grund oder durch fremde Häuser verlegt? In Deutschland würde man für diese 80m zwischen Zähler und Haus (Standardabsicherung) ein annähernd kinderarmdickes Kupferkabel verlegen, nur mal so als Hausnummer. Natürlich wird die Energie, die auf der Strecke nach dem Zähler "verbraten" wird, auch mitgezählt. Wird die Leitung denn eventuell oberflächlich warm, wenn größere Verbraucher betrieben werden? Kannst Du uns Zahlen bzw. Werte Deines Stromverbrauchs nennen? Eine "Hausnummer" reicht, nur um abschätzen zu können, wovon wir hier reden. Anders' Rat, zunächstmal alle Verbraucher abzuschalten und zu sehen, ob dann der Zähler wirklich stillsteht, ist sicherlich auch eine sehr gute Idee, nicht dass es da irgendwo noch andere "Zapfer" gibt... In dem Moment, wenn Du keine elektrischen Geräte betreibst, sind auch die Verluste auf der Leitung weg, ...
von Lightyear
am Montag 9. Juli 2012, 18:10
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

an müßte mit einer Stromzange einmal messen, ob bei ausgeschalteten Verbrauchern Strom fließt.
Oder einfach alle Sicherungen im Haus für ein paar Stunden "aus" und am Anfang und Ende dieser Abschaltung auf den Zähler schauen.
Wenn er dann noch weiterzählt, ist er enteweder defekt, oder du versorgst noch jemand anderen, oder es ist schlicht nicht dein Zähler, den du abliest.
von anders
am Sonntag 8. Juli 2012, 16:32
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Re: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

Servus Frank,

man müßte mit einer Stromzange einmal messen, ob bei ausgeschalteten Verbrauchern Strom fließt. Weiter wäre der Zähler zu überprüfen.
Wurde der in den letzten Jahrzehnten schon einmal ausgewechselt und welches Eichdatum ist in Form eines Stempels/Aufdruckes vorhanden?

Grüße
Walter

PS: Auf Kuba sind in den ländlichen Gegenden Stromzähler teils ein Fremdwort. Dem Elektriker steckste einen 10-ner in die Tasche und der krabbelt den Strommast hoch, zwirbelt zwei Drähte an der Freileitung an - fertig.
von Walter
am Sonntag 8. Juli 2012, 15:56
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?

Hallo,
ich bin neu im Forum und moechte alle herzlich Gruessen.
Ich lebe in Costa Rica und habe folgendes Problem: In unseren beiden Hausern haben wir einen relativ hohen Stromverbrauch der sich auch nicht wesentlich aendert, wenn ich z.B. den Warmwasser-Boiler fuer einen ganzen Monat ausschalte. Da unsere Hauser ca 80m vom Stromanschluss an der Strasse und den dort installierten Zaehlern entfernt sind, ist meine einzige verbliebene Vermutung, dass sehr viel Strom in diesen Zuleitungen verloren geht. Wir haben hier 110V Netz.
Koennte dies der Grund sein?
Mich erstaunt natuerlich der hohe Verbrauch, aber noch mehr verwundert mich, dass sich der Verbrauch eben so gut wie gar nicht aendert, selbst wenn man hohe Verbraucher ausschaltet oder fuer laengere Zeit nur eine Person anstatt von 4 Personen im Haus lebt.
Fuer jede Antwort bin ich dankbar.

Viele Gruesse,
Frank
von FrankCR
am Sonntag 8. Juli 2012, 15:36
 
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Thema: Hoher Stromverbrauch- Leitungsverluste?
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Re: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Hallo Bernd
Danke für die Antwort.
Die Installationszonen sind mir durchaus bekannt.
Mit einem Elektriker hatte ich auch schon gesprochen zum Thema Herdanschluß u. Erdung Vorwandinstallation, Wasserleitungen, Gasleitung u. eigener Anschluß Therme.
Für mich sind nur die Vorarbeiten geplant, die Anschlüsse an den Sicherungskasten u. Überprüfung überlasse ich dem Fachmann. Den Herd übrigens auch.
Die Verkabelung in der Küche war zu diesem Termin durch die Rigibsverkleidung noch unklar, obwohl einige Steckdosen schon vorhanden waren. Gut das ich alles entfernt habe um hinter die Kulissen zu schauen. :roll:

Gruß
von 30158
am Montag 18. Juni 2012, 22:07
 
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Thema: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher
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Re: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Auch hier gilt die VDE!!!!!

Es ist gut den alten Kram zu entfernen. Jetzt machst Du eine Neuinstallation und da gelten die neuesten VDE Vorschriften zB alle Steckdosen über einen RCD betreiben.

Es geht nicht darum was Du meinst was richtig ist, sondern was die einschlägigen Vorschriften sagen.

Kleiner Tipp: http://de.wikipedia.org/wiki/Installationszone

Grosser Tipp: Lass das einen Fachmann machen. Wenn Du sparen willst lass Dir zeigen wie wo welche Leitungen gelegt werde müssen und lass den Fachmann das verschalten machen. Besser ist das :top:

gruß
bernd
von Bernd
am Sonntag 17. Juni 2012, 13:15
 
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Thema: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher
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Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher

Hallo bin neu hier u. suche Rat. Betreff Küche habe ich einige Leitungen in einer Unterkostruktion (Rigips, auch unter Putz) gefunden u. deinstalliert. Dabei sind teils wilde Anschlüsse hervorgekommen, wie Erde auf Leiter, Null auf Leiter etc., Flexleitung (Lampenkabel unter Putz) auf Festleitung. Inzwischen ist alles demontiert. Eine neue Doppelsteckdose wurde verlegt an einen Einzelanschluß (Sicherung), zumindest habe ich bisher keinen Hinweis auf einen weiteren Anschluß bzw. Abnehmer gefunden. Zwei weitere Leitungen sind frei f. weitere Anschlüsse, Verlegungen (z.Sicherungskasten angeschlossen), soweit ich das bisher nachvollziehen kann. Entsprechend gesichert. Planung ist: Kabel u. Steckdosen für die Montage u. den Betrieb v. E-Geräten wie z.B Geschirrspüler, Mikrowelle, Wasserkocher im "Arbeitsplattenbereich" vom Boden in der Installationszone nach oben zu führen auf teils getrennten Anschlüssen zum Sicherungskasten (eventuell oben genannte Leitungen nutzen) anzuschließe...
von 30158
am Sonntag 17. Juni 2012, 12:48
 
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Thema: Nachinstallation Küche f. mehrere Verbraucher
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Re: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?

Die Selbstentladung ist ja "innen", da hilft nur eine Schaltung die rechtzeitig nachlädt.

Aber die Verbraucher kann man rechtzeitig über einen Leistungstransistor abschalten. Es gibt MOSFET´s die haben weniger Durchgangswiderstand als eine Lötstelle oder ein Stück Kabel, erzeugen also keine erwähnenswerten Verluste.
von BernhardS
am Samstag 28. April 2012, 12:04
 
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Thema: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?
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Re: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?

anders hat geschrieben:Man wird da wohl auch stets mit einem externen Leistungstransistor arbeiten, der die potentiell sehr hohen Emtladeströme sicher beherrscht.


Welche Entladeströme meinst du? Die der Verbraucher oder der Selbstentladung?

Gruß
Dennis
von laemmen
am Samstag 28. April 2012, 11:13
 
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Thema: PB137 alternative mit Entladeschutz für Bleiakku?
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Re: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern

Man schaltet in die Leitung zum empfindlichen Verbraucher eine Sicherung.
Besser, -oder mindestens-, noch vor den Wandler, oder was immer für eine Regelschaltung verwendet wird.
Die Sicherung im Ausgang verschlechtert dort nämlich die Stabiltät der Ausgangsspannung und kann doch nicht verhindern, daß der defekte Wandler u.U. in Flammen aufgeht.
von anders
am Dienstag 10. April 2012, 11:15
 
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Thema: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern
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Re: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern

Hallo,

früher hat man das so gemacht:
Man schaltet in die Leitung zum empfindlichen Verbraucher eine Sicherung. Hinter die Sicherung kommt ein Thyristor. Das Gate des Thyristors wird über eine passende Zehnerdiode an die Leitung vor der Sicherung angeschlossen.
Steigt die Spannung über die Durchlaßspannung der Zehnerdiode an so schaltet der Thyristor durch, macht einen vollen Kurzschluss und die Sicherung brennt durch.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 9. April 2012, 17:44
 
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Thema: Externer Akku - Step-Down-Modul gegen Ausfall absichern
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Re: Dreiphasen-Gleichrichter

So Klartext !
Dir fehlen die elementarsten Grundlagen für solch ein Projekt. Mit 400V Wechselspannung und Gleichspannung bei diesen Strömen gibt es keine Bastelei. Zum Zweiten hat anders dir schon geschrieben das da etwas mehr Aufwand getrieben werden muss um Netzrückwirkungen zu Vermeiden. Zum Dritten bei Verbrauchern größer 6 kW ist die Zustimmung des EVU erforderlich.
Aus diesen Gründen mache ich hier Dicht, um Dich und Deine Umwelt vor Dir zu Schützen!
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Freitag 30. März 2012, 17:18
 
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Thema: Dreiphasen-Gleichrichter
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Re: solarsteuerung

Also, bin hier schon etwas weiter gekommen. Scheinbar wäre ein MOC2040 etc. geeignet. Wie isses denn mit induktiver Last? Wird das gehen? Kontte darüber nichts finden, nur "normale" Verbraucher (Glühlampen)...

LG - Rookie
von ElektroRookie
am Montag 19. März 2012, 20:54
 
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Thema: solarsteuerung
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solarsteuerung

Hello Netizens,

bei meiner Solaranlage sind schwierigere Steuereungsaufgaben zu erledigen, daher ist eine Standardsteuerung suboptimal. Geplant ist, einen Atmel etc. zu verwenden. Die Abläufe sind klar und auch nicht so schwer zu programmieren (bin ja vom Fach) - allerdings macht mir das Interface zu den Solarpumpen etwas Kopfzerbrechen.

Daher die Frage: Wie muss ich eine Schaltung aufbauen, damit ich einen induktionsbehafteten Verbraucher ("Pumpenmotor") ansteuern kann? In meiner (geregelten) derzeitigen Steuerung ist es so, dass die Pumpe mit Impulsen so gesteuert wird, dass man die Durchflussmenge regeln kann. Mit Leistungselektronik für 220V kennen ich mich nun mal gar nicht aus...

LG - Rookie
von ElektroRookie
am Freitag 16. März 2012, 12:05
 
Forum: SPS
Thema: solarsteuerung
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Re: LED mit Reststrom (Elko) versorgen und Sperrdiode?

das hätte ich machen können. aber was sollte ich dazu sagen. ^^. Erfinderlein, kann ich die schaltung so in meinem auto verbauen? ich will parallel zu einem original verbauten opel verbraucher diese schaltung anschließen.
danke
von Tischler
am Samstag 10. März 2012, 20:24
 
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Thema: LED mit Reststrom (Elko) versorgen und Sperrdiode?
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Re: Anschlussgröße

Hallo,

200 Kw ist schon mal ne gute Hausnummer was das Kabel abkann. Doch brauche ich die so überhaupt? Das ist doch die Frage die sich mir stellt. Ich hatte es mal überschlagen, wenn ich alle Verbraucher die mir so einfallen und an die ich heute für die Zukunft denke das die mal kommen könnten, gleichzeitig betreibe, komme ich auf maximal 80 KW.
"Neben den üblichen Haushaltsstromzählern für 10(60) A sind für gewerbliche Nutzung (auch Baustellen, Festveranstaltungen) noch Stromzähler für 200 A verbreitet. Diese direktmessenden Stromzähler sind für die Nennspannung 230 V (entsprechend 400 V zwischen den Außenleitern) ausgelegt."
Wenn ich jetzt also mal die 80KW als Maximalen Verbrauch zur Grundlage nehme, reicht da ein Srtromzähler für 200A und ist der von der Baugröße genau wie die Haushalt üblichen wegen des Zählerplatzes mein ich.


VG
Guido
von Kletschenberg
am Dienstag 6. März 2012, 18:37
 
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Thema: Anschlussgröße
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Waschmaschine

Verbrauchertipps zum Thema Waschmaschine.doc
:welcome: Hier scheint erheblicher Informationsbedarf zu bestehen. Will deshalb hiermit eine posting.php?mode=post&f=49&sid=d790a1527b6387c21aeee73986b0dd9e#Wissensbibliothek anfangen
von Heilmann
am Freitag 2. März 2012, 06:35
 
Forum: Haushaltsgeräte - Waschmaschine - Trockner - Geschirrspüler
Thema: Waschmaschine
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Re: Stromschlag beim Neutralleiter?

Hallo,

... bin ziemlich verwirrt.
Das kommt in der Regel daher, daß man zuerst Gleichstrom lernt und dort meistens Minus und Masse gleichsetzt - und weiter Masse = Erde.

Den Weg vom Kraftwerk über die Hochspannungsleitung usw. braucht man nicht betrachten. Für den Verbraucher zählt das letzte Trafohäuschen, an das er angeschlossen ist.
Dort ist der Neutralleiter mit der Erde verbunden. In der Hausverteilung wahrscheinlich nochmal und an noch ein paar Stellen.
Nur um das zu verstehen darf es einem für den Moment egal sein welche Spannung der Neutralleiter auf der Sinuswelle gerade hat. Er ist auf jeden Fall mit der Erde verbunden und es fließt kein Strom von diesem Leiter durch Deinen Körper gegen Erde.
Damit Strom fließen könnte müsste ein Spannungsunterschied zwischen dem Leiter und Erde vorhanden sein. Es ist aber kein Unterschied vorhanden, weil es eben diese Verbindung gibt.

Bernhard
von BernhardS
am Mittwoch 29. Februar 2012, 18:14
 
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Thema: Stromschlag beim Neutralleiter?
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Re: Leiterquerschnitt verringern

So wie ich das verstehe:

Es muss sichergestellt sein dass die jeweilige Leitung nicht überlastet wird.

Da gibt es entgegen weit verbreiteter Meinung 2 Lösungswege:

1. Die Absicherung an der Speisestelle gegen Überlastung und Kurzschluss
2. Die Absicherung an der Speisestelle gegen Kurzschluss und an der Verbraucherstelle gegen Überlast!

beides sollte jeweils in die Berechnungen einbezogen werden!

Vor allem 2. ermöglicht manchmal einen halbwegs vernünftigen selektiven Aufbau (vor allem im Bereich der Versorgungsunternehmen).
von winnman
am Donnerstag 23. Februar 2012, 22:33
 
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Thema: Leiterquerschnitt verringern
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Re: Leiterquerschnitt verringern

Hallo,

sorry das ich das Thema noch mal ausgreife.
Ich war bis jetzt auch immer der Meinung das man bei jedem Querschnittswechsel eine Absicherung benötigt.
Bloss wie sieht das bei elektrischen Geräten aus.
Die werden ja auch mit Querschnitt <=1,5 mm² angeschlossen.
Ich habe mal in der VDE 0100-520 gelesen, aber noch nichts gelesen was dies bestätigt.
Ich benötige diese Info für meine Abschlussarbeit. In dieser Arbeit projektiere ich eine Elektroinstallation. Um den Spannungsfall von 3% von der Unterverteilung bis zum Verbraucher einzuhalten, fahre ich die erste Steckdose mit einem Nym 3x4 mm² an und verlege ab da mit Nym 3x2,5 mm² weiter. Beide Leitungen sind ja bei Verlegeart C und 30° Grad Umgebungstemperatur für mehr als 16 A ausgelegt.
Kann mir jemand, wenn es verboten ist bitte die VDE nennen wo es steht, damit ich dies nachlesen kann.

VIelen Dank.

Mfg Etechniker 84
von Etechniker84
am Donnerstag 23. Februar 2012, 19:56
 
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Thema: Leiterquerschnitt verringern
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Laden von Akkus bei angeschlossener LED

Hallo Leute. Ich habe diesmal eine Grundsatzfrage.
Ich möchte eine kleine LED-Lampe mit aufladbaren Li-Akkus(3,7V) betreiben. Ein potentieller Vorwiderstand würde ja an die Spannung von 3,7V angepasst werden. Die Akkus sollen in der Lampe geladen werden.

Wenn ich nun das Ladegerät anschließen würde, wäre die (eingeschaltete) LED in Parallelschaltung zum Akku und würde daher die höhere Ladespannung abbekommen, bzw der Vorwiderstand wäre zu gering konzipiert. Kann ich etwas zwischenschalten, was die Spannung spezifisch in Richtung der LED begrenzt oder MUSS ich den Verbraucher wärend des Ladens abschalten.

Vielen dank im Voraus
von Crustacener
am Mittwoch 22. Februar 2012, 12:37
 
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Thema: Laden von Akkus bei angeschlossener LED
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Zusatzbatterie im Motorrad

Hallo,

ich plane im Sommer eine etwas größere Motorradtour, inkl. Camping.
Dafür möchte ich gern in das Motorrad eine Zusatzbatterie einbauen, um Abends ein bisschen Beleuchtung zu haben, oder das Handy aufladen zu können, etwas Radio hören zu können, etc.
Dabei darf natürlich nicht die Starterbatterie leer gemacht werden, damit ich am nächsten Morgen noch von Fleck komme. Gut, anschieben geht auch beim Motorrad, aber auch ich werde älter - da sind so sportliche Einlagen nicht mehr so gut... 8)

Kann man einfach die Zusatzbatterie parallel zur Starterbatterie anschließen? Allerdings geschaltet über ein Relais, so dass die beiden Batterien nur bei Zündung verbunden sind. Die Verbraucher werden dann natürlich nur an der Zusatzbatterie hinter dem Relais angeschlossen.

Kann man das so machen, oder gibt es irgendwas zu beachten? Wie ist das abzusichern?

Danke!
Jens
von Jens
am Freitag 10. Februar 2012, 09:05
 
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Thema: Zusatzbatterie im Motorrad
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Re: Sicherung fliegt raus nach Kabelverlegung

Das sollte eigentlich ein Elektriker klären.

Die erste Vermutung direkt aus der Glaskugel:

1. Zufall dass gerade jetzt aufgetreten.

2. Unterbrechung des Neutralleiters, dadurch erhöhung der Spannung an den Verbrauchern.

Zusammenfassung:
Bitte lass die gesamte Installation von einem Fachmann untersuchen und Prüfen.
von winnman
am Montag 6. Februar 2012, 21:08
 
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Thema: Sicherung fliegt raus nach Kabelverlegung
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Biete: Platine für Solarladeregler 12V

... Der 12V Akku wird extern über Tamiya-Stecker/Buchse angeschlossen. Eingang für max. 2 Solarmodule (ca. 5-10 W) habe ich über Hohlbuchsen gemacht (andere Anschlussmöglichkeiten sind natürlich auch möglich). Eine grüne LED signalisiert das aktuell geladen wird. Es gibt eine Unterspannungsabschaltung. Ausgänge: 1 x 12 V; 1 x 5V (USB). Der Ladestand wird über 3 LEDS (grün-gelb-rot) signalisiert. Ladestandsanzeige und USB-Ausgang können mit einem Schalter geschaltet werden, so dass alle internen Verbraucher (Spannungsregler, Anzeige) abgeschaltet sind. Bei Interesse einfach eine PN! Die Bestückungsliste und Schaltplan gibt es natürlich dazu (Teile alle von Reichelt, Gehäuse von Conrad). Anbei auch ein Foto vom fertigen Regler in Betrieb.
von elektrikusonne
am Sonntag 5. Februar 2012, 10:30
 
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Thema: Biete: Platine für Solarladeregler 12V
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

könnt ihr ausschließen, dass über euren Zähler andere Mieter mitversorgt werden? Test: Anhand der Rechnung euren Zähler feststellen, alle Geräte Ausstecken, alle Verbraucher abschalten, auch darauf achten dass eventuelle Standbyverbraucher ausgeschaltet werden. Dann muss der Zähler "stehen" bleiben. (Nicht FI und alle Sicherungen raus, denn ev hängt auch ein Nachbar an euren Sicherungen, das merkt ihr sonst nicht.) Bleibt der Zähler nicht stehen, dann einzeln die Stromkreise abschalten, irgendwann muss der Zähler stehen bleiben. Alle anderen Stromkreise wider einschalten -> Zähler sollte immer noch stehen. Dem einzelnen Stromkreis gezielt nachgehen, ev. auch mal versuchsweise länger ausgeschaltet lassen. Sollte nach diesem Test der Zähler nicht stehen bleiben, dann Elektriker rufen. Wenn der Zähler nach dem ...
von winnman
am Montag 30. Januar 2012, 18:15
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Stromkosten Zähler defekt?

Moin Jenanie,

eine Stromzange wird auch Zangenamperèmeter genannt. Hier einmal ein Hinweis http://de.wikipedia.org/wiki/Zangenamperemeter
Kurz - es läßt sich hiermit ein Stromfluß feststellen, der in der Anzeige als Amperè angezeigt wird. Somit läßt sich sehr schnell feststellen, ob ein Verbraucher und mit welcher Leistung (Umrechnung) letztendlich angeschlossen ist.

MfG
Alte FRitz
von Alte Fritz
am Montag 30. Januar 2012, 12:13
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: Stromkosten Zähler defekt?

Moin,

ein beglaubigter Drehstromzähler kostet um die 170 Euronen.
Persönlich würde ich obigen Zähler direkt nach dem Hauptzähler anschließen (lassen).
Kostenpunkt Summasumarum ca. 220,-- + MwSt., vorausgesetzt es ist ein Zählerschrank und keine Zählertafel vorhanden!

Somit hätte man eine Vergleichsmessung, die über einen Monat laufen sollte und könnte dieses etwaige abweichende Ergebis dem zuständigen EVU mitteilen.

Eine Stromzange würde auch nichts schaden, nach allen ausgesteckten Verbrauchern in Anwendung zu bringen.
Weiter wird von den meisten EVU`s ein Meßgerät zur Ermittlung des Stromverbrauches zur Verfügung gestellt. Das Gerät wird in eine Steckdose gesteckt und in das Selbige dann der Verbraucher. Gemessen wird die Leistung die verbraucht worden ist. Diese Prozedur an weiteren Verbrauchern durchführen und nach einigen Zýklen hochrechnen.

MfG
Alte FRitz
von Alte Fritz
am Sonntag 29. Januar 2012, 15:19
 
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Thema: Stromkosten Zähler defekt?
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Re: 12V AC -> 12V DC für LEDs

... Verdrahtung Fehler machst. Für den LED-Stripe gibt es ein Vorschaltegerät, dass hat 12V Eingangsspanung und gibt die dann an die LEDs weiter... Also ich denke das sollten schon genau 12 V werden. 12V Ausgang sspannung meinst du. Das kann sein, muß aber nicht. Ich schätze, dass man bei 50% der diversen Netzgeräte beim Nachmessen völlig andere Werte findet, als auf dem Typenschild angegeben sind. Lampen, auch LEDs, brauchen i.A. keinen perfekten Gleichstrom und wenn man die Eigenschaften des Verbrauchers kennt (meine Frage aus dem vorigen Post !), kann man durch geeignete Dimensionierung der Schaltung viel Aufwand für Glättung und Stabilisierung sparen. Wenn du sichergehen willst, recht genaue und stabilisierte 12V Gleichspannung zu haben, dann nimm einfach ein altes PC Netzteil. Dort sind stets 12V für den Betrieb der Harddisks vorhanden. Wie hoch diese 12V belastet werden dürfen, steht auf dem Netzteil drauf. Typischerweise ist die Belastbarkeit aber viel höher als die 2A, die du ...
von anders
am Donnerstag 26. Januar 2012, 11:06
 
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Thema: 12V AC -> 12V DC für LEDs
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Re: DC-DC Wandler

Vielen Dank für die hilfreichen Antworten.
Ich habe zwei Batteriebänke. (Starterbatterie/Verbraucherbatterien 600 Ah bei 24V)
Ich denke dieses Netz wird sehr stabil sein und es sind keine grossen Verbraucher
angeschlossen im Normalfall. Nur die Wasserpumpe für den Wassermaker der
über den Inverter angeschlossen ist braucht so 2 kW. Wird aber über eine
geregelte Rampe hochgefahren.
von danag15
am Mittwoch 18. Januar 2012, 22:43
 
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Thema: DC-DC Wandler
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Re: DC-DC Wandler

kann ich diese Dinger ganz einfach Anschliessen oder muss ich noch was beachten?
In solchen Bordnetzen können beim Schalten starker Verbraucher, z.B. beim Anlassen, enorme Spannungsspitzen von weit über 100V und sogar mit Polaritätsumkehr auftreten.
Dafür sind diese kleinen Wandler nicht gebaut und es bedarf einer wohlüberlegten Eingangsbeschaltung, damit sie diese rauen Verhältnisse überleben.
Auch in Autoradios wird in diesem Sinne einiges getan, damit das Radio nicht schon beim ersten Abschalten der Heckscheibenheizung o.ä. den Geist aufgibt.
von anders
am Montag 16. Januar 2012, 22:23
 
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Thema: DC-DC Wandler
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DC-DC Wandler

Ich habe ein Boot mit einem 3kW 220 Volt Inverter. Um Batterie zu sparen
möchte ich diesen aber nicht für dauernde, kleine Verbraucher benutzen.
Diese möchte ich mit DC-DC Wandler versorgen. Das Gleichstromnetz hat
24 Volt.

Nun habe ich solche Dinger gefunden verstehe aber nicht viel davon. Ich
möchte die Komponenten einer Funk-Alarm-Anlage anschliessen an die 24V.

Siehe hier:
http://xppower.com/orderPriceList2.php? ... =2&lang=EN
http://xppower.com/pdfs/SF_SR.pdf

1) kann ich diese Dinger ganz einfach Anschliessen oder muss ich noch was beachten?
2) Auf dem PDF ist noch eine Schaltung um Class B zu erreichen. Brauch ich so was?
3) Was bedeutet auf der ersten Seite auf der Liste unten OUTPUT und POWER?
(Der Output im PDF ist 100mal grösser)
4) Kann ich die Dinger knapp auslegen oder gibt es da einen Sicherheitsfaktor zu beachten?

Für alle Hilfen danke ich im Voraus bestens

Daniel
von danag15
am Montag 16. Januar 2012, 08:11
 
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Thema: DC-DC Wandler
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Re: Neuwie mit unbekanntem Bauteile

Moin Mr. Ed.

das wäre eine plausible Erklärung, Danke!
Dagegen spricht, leider dass das Birnchen permanent leuchtet.
Ich habe am WE nicht mehr weitergemacht, wass ich noch weiss ist: die Kabel Blau und Rot haben ein offenes Ende, dass an irgendwas im Motorraum angeschlossen war/ist. Genau kann ich es bei der Enge in der Garage noch nicht erkennen. Was mich nur wundert, ist, dass es einer Steuerung bedarf, dass er Verbraucher nicht direkt an der "Zündung" angeklemmt würde.
Fortsetzung folgt!
von Glotzebar
am Montag 19. Dezember 2011, 09:44
 
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Thema: Neuwie mit unbekanntem Bauteile
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Spannung gegen GND bei Schutzklasse II

Hallo.

Gibt es für folgendes Szenario Grenzwerte?

Ein Steckernetzteil (Schaltnetzteil) der Schutzklasse II und einer Sekundärspannung von 15VDC versorgt ein Gerät mit Aluminium Gehäuse. Da das Gerät mit einem Steckernetzteil betrieben wird, ist das Gehäuse des Verbrauchers nicht geerdet.

Nach Tests mit verscheidenen (unterschiedliche Hersteller) Steckernetzteilen, kann ich zwischen dem Aluminium Gehäuse und Erde unterschiedliche Spannungen messen, meist abhängig, wie das Steckernetzteil in der Steckdose steckt (Phase mal rechts, mal links). Gibt es hierfür Grenzwerte???

Netzteil 1: 208VAC und 5VAC
Netzteil 2: 104VAC
Netzteil 3: 95VAC

Die 208V spürt man, wenn man das Gehäuse berührt. Kann es sein, dass das Gehäuse des Verbauchers in diesem Fall extra geerdet werden MUSS?

Gruß!
von Fetz
am Montag 28. November 2011, 13:54
 
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Thema: Spannung gegen GND bei Schutzklasse II
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Schaltschrank und Motor Frage

Hey alle zusammen!

Meine Frage ist ganz bestimmt für die meisten von euch sehr einfach, aber ich stehe gerade auf dem Schlauch.

Und zwar habe ich im Schaltschrank mehre Verbraucher die auf Neutral gehen, brauche ich für jeden Vebraucher 1 Reihenklemme oder kann ich 2 unterschiedliche verbraucher auf eine Neutralreihenklemme anbringen (vorne und hinten oder mit doppel aderendhülsen)? Und ich habe ein Drehstrommotor und Frage mich ob ich die Drehstromleitungen direkt auf die sicherung und dann direkt auf den Motorschutz machen kann oder ob ich da auch immer erst auf die klemmen gehen muss?
Vielen dank für eure antworten.^^
von Revan21
am Mittwoch 16. November 2011, 09:22
 
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Thema: Schaltschrank und Motor Frage
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Re: Nach Komplettstromausfall Badezimmer ohne Strom

Hi Du Stiller und erstmal herzlich Willkommen im Forum!

Das hört sich verdächtig nach einer losen Klemmstelle oder Schmorstelle an.
Informiere umgehend (Brandgefahr!) Deinen Vermieter und verzichte am Besten auf den Betrieb von starken Verbrauchern, bis die Anlage von einem Elektriker überprüft wurde!
Nebenbei: Vermutlich hast Du den Fehlerstromschutzschalter für's Bad abgeschaltet (grünes Signal = sicherer Zustand = aus)
Allerdings bleibt dieser letzte Punkt Spekulation, da ich ohne Bilder des Verteilers (vulgo: Sicherungskasten) nur raten kann.
von Lightyear
am Montag 7. November 2011, 06:05
 
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Thema: Nach Komplettstromausfall Badezimmer ohne Strom
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Re: Zählpfeilsystem

Moin, mal zu den ursprünglichen fragen: zu 1 Um Verwechslungen zu vermeiden schreib ich hier mal nur was zum (üblicheren) Verbraucherzählpfeilsystem. Spannungszählpfeile: Spannungen zeigen von der positiven zur negativen Klemme der Schaltzeichen. Stromzählpfeile: Stromzählpfeile zeigen in Flussrichtung des Stroms d.h. in Bewegungsrichtung der positiven Ladungsträger (Der Strom fließt bei geschlossenem Stromkreis von der positiven Klemme der Quelle durch den Verbraucher zur negativen Klemme der Quelle. In der Quelle wird Energie zugeführt und die Ladungsträger bewegen sich dadurch im inneren der Quelle genau andersrum von Minus nach Plus) Das heißt letztendlich bei Verbrauchern haben Strom und Spannung die gleiche Richtung, bei Quellen die entgegengesetzte Richtung. zu 2 Nachdem du deine Pfeile für ...
von m0rph3u2
am Dienstag 4. Oktober 2011, 14:30
 
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Thema: Zählpfeilsystem
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Hallo alle, hallo winnman Interessant wäre jetzt eine Leistung die bei 50% und eine bei 100% des Messbereichs liegt. (darum auch die Fragen nach dem Messbereich des Zählers.) Hast du größere Verbraucher? Durchlauferhitzer, . . .? so... hat leider einen Tag länger gedauert, konnte nicht alles abschalten, Arbeitszimmer wurde gebraucht :-) Es ist wohl tatsächlich so, wie winnman sagt - der Fehler ist bei größerer Leistung kleiner. hier meine (wegen Baumarktzähler natürlich nicht verlässlichen) Ergebnisse: Verbraucher war eine Doppelkochplatte, laut Baumarkt-Zähler bei einer Platte 1450 Watt, mit 2 Platten 2350 Watt (die Anzeige pendelte immer so um ca +/- 10 Watt, habe den ungefähren Mittelwert genommen Ergebnis: eine Platte, gestoppt/errechneter Wert: 1500 W (3,4% mehr als 1450 Watt) beide Platten, gestoppt/errechneter Wert: 2446 W ...
von sreutter
am Mittwoch 28. September 2011, 15:36
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Das mit dem Drehen bis zur roten Markierung ist Normal. (es gibt da eine sogenannte Haltefahne an der durch ein Magnetfeld dann die Scheibe stehen bleibt)

Was steht auf deinem Zähler für ein Messbereich? zb: 10(60)A oder so.
die 100W sind auf alle Fälle am untersten Messbereich, da wird eigentlich immer ein positiver Fehler gemessen. Aus dem Bauchgefühl (ich hab da keine Eichwerte zur hand) sollte das aber ziehmlich sicher so OK sein.

Interessant wäre jetzt eine Leistung die bei 50% und eine bei 100% des Messbereichs liegt. (darum auch die Fragen nach dem Messbereich des Zählers.)
Hast du größere Verbraucher? Durchlauferhitzer, . . .?
von winnman
am Montag 26. September 2011, 17:33
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: 12V Autobatterie auf 6V umbauen?

Der 6 V Anlasser des Trabbis verkraftet auch die 12 V Problemlos. Umrüstung auf 12 V möglich durch Tausch aller Verbraucher und der Lima nur Anlasser bleibt 6 V !
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 25. August 2011, 15:01
 
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Re: LED-Lampe G10 leuchtet obwohl Schalter aus

:mrgreen: Ganz anderes Problem mit Gu10 LED-Leuchte :mrgreen:

gestern in der neuen Wohnung; -in jedem Raum hängt eine GU10 als Notbeleuchtung an der Decke-, schaltete meine Frau das Küchenlicht ein und unsere Tochter den Staubsauger. Wir standen alle im Dunkeln weil der FI auslöste. Beide erst mal beschimpft, dann das Küchenlicht ausgeschaltet FI wieder rein Licht wieder an, brennt.

Dann Staubsauger an, wieder im Dunkeln. Küchenlicht aus Staubsauger an, läuft. Der FI läßt also die LED-Leuchte zwischen Phase und Schutzleiter zu, da der Strom unter der Auslösegrenze liegt und geht erst mit dem Einschaltstrom eines weiteren Verbrauchers fliegen. :lol:

Die weiß überstrichenen Anschlussdrähte verführten zum Anschluss zwischen Phase und mittlerer Klemme, welcher aber mit dem SL belegt war. Die armen Mädchen; ich habe mich nicht mal entschuldigt.
von Erfinderlein
am Sonntag 14. August 2011, 14:20
 
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Re: 3-Pol Spannungsregler richtig anschließen

Ich habe noch eine letzte Verständnisfrage, wenn sie denn erlaubt ist :wink:
Wenn ein Spannungsregler auf maximal 1,5A ausgelegt ist, kann ich doch (in diesem Fall) auch einen Akku mit 3Ah oder mehr verwenden, muss aber darauf achten, dass der Verbraucher nicht mehr als 1,5A zieht?! Ich hoffe meine Frage ist nicht allzu ungeschickt formuliert. Ich möchte einen Akku mit 3Ah an den Regler setzen. Der Verbraucher zieht maximal 500mA. An anderer Stelle habe ich erfahren, dass der Regler 1A Reserve haben soll, deshalb auch 1,5A.

Nun bin ich mir nicht sicher, welche Kondensatoren ich bei diesem Regler verwenden muss. Ab Seite 11 gibt es Anwendungsbeispiele, ich weiß nur nicht welches eher auf meinen Fall (Akku 7,2V -> Spannungsregler -> 5V) zutrifft (kann ich die erste Grafik oben Rechts auf S. 11 verwenden??) Dort benötige ich nochmal kompetente Hilfe :?

Vielen Dank im Voraus!

Gruß
Dennis
von laemmen
am Freitag 29. Juli 2011, 14:48
 
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Thema: 3-Pol Spannungsregler richtig anschließen
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Benötige Hilfe bei einem Schaltplan

... brauchte in der Vergangenheit verhältnismäßig einfache Elektronik. Diesmal benötige ich jedoch Hilfe und würde mich sehr über einen prüfenden Blick freuen! Hier zunächst mal mein Schaltplan http://tinyurl.com/6xuw68n Meine Idee dahinter: ich habe zwei Solarzellen mit 4V 35mA Diese schalte ich in Reihe und erhalte 8V 35mA ich habe 5x AAA 1,2V Akkus mit 350mAh = 6V Nennstrom um die Ladespannung von gesamt 6,8V zu erreichen setze ich eine Z-Diode 6,8V 500mW davor vom Akku ausgehend sollen die Verbraucher über eine USB-Schnittstelle mit 5V betrieben werden. Um die Spannung zu regulieren schalte ich hier auch eine Z-Diode mit 5,1V dazwischen (dahinter noch einen Widerstand um genau 5V zu erreichen) Ich denke, dass ich hier einige Fehler gemacht habe (wenn nicht sogar alles falsch ist). Habe ich zu einfach gedacht? Ich würde mich wirklich sehr über Korrekturen, Hinweise oder Anregungen freuen! Mit freundlichem Gruß Dennis
von laemmen
am Samstag 16. Juli 2011, 18:26
 
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Thema: Benötige Hilfe bei einem Schaltplan
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

... dieser basis-regler wurde jetzt so erweitert daß zwischen regler-"+" und batterie-"+" noch eine schottkydiode sitzt. von batterie-"+" geht jetzt ein thyristor nach regler-"+". angesteuert wird er über 2 transistoren, die ihrerseits vom ausgang des schmitt-triggers angesteuert werden. funktionsweise der erweiterung: schaltet der regler den generator weg, dann liegt auf regler-"+" kein strom mehr an. auf regler-"+" betreibe ich verbraucher, die mir sonst die batterie leer saugen würden, wenn der generator nicht genug spannung liefert. der thyristor macht jetzt folgendes: in dem moment, wo der regler-teil den generator von der batterie trennt, wird dieser thyristor eingeschlaltet ("gezündet") und regler-"+" erhält somit strom aus der batterie. fällt die spannung der batterie jetzt weit genug ab, dann schaltet der regler wieder den genrator auf regler-"+". dadurch wird der thyristor wieder ...
von SSJ3Vegotenks
am Samstag 16. April 2011, 15:47
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Inselanlage

Hallo,

die Vorgaben sind ein wenig dünn. Die Spannung der PV und die der Batteriebänke passen nicht ganz zusammen. Es wird also einen Laderegler für die Batterien geben. Oder gehört es zu Deiner AUfgabe herauszufinden, daß da ein Regler zwischen die beiden Einheiten soll?
Von den Batterien geht es auf einen Wechselrichter - vermute ich mal - von dem die Verbraucher gespeist werden. Wenn die PV mehr Strom bringt als verbraucht wird, dann steigt die Batteriespannung langsam an und umgekehrt. Davon abhängig kann man den Generator starten bzw. ausschalten.
Der Knopf in Deinem Plan besteht darin, daß Du den Wechselrichter erstmal direkt aus der PV speisen willst.

Bernhard
von BernhardS
am Montag 4. April 2011, 17:22
 
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Thema: Inselanlage
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Re: Schützschaltung

Moin,

ein Schütz schaltet größere Lasten (Ströme, 3Ph-Verbraucher) und so nehme ich an, daß mit nur einem Taster dieses besagte Schütz geschaltet wird.

Warum nicht einen ganz ordinären Ein/Aus-Schalter dafür verwenden?
Den kann ich auch noch bei eingeschaltetem Zustand beleuchten und wenn das nicht ausreicht, über die Kontakte 13/14 eine Kontrollampe angeschloßen.

Bei Tasterbetrieb benötigst Du zwei Taster - einen Öffner und einen Schließer. Der Öffner ist in Reihe zum Schließer geschaltet und der Schließer parallel zu den Kontakten 13/14 des Schützes, was dann bei betätigen in Selbsthaltung geht.

Reine Schützschaltungen (Steuerungen) findet man nur noch selten an, dafür gibt es jetzt, wie schon geschrieben wurde - SPS, LOGO!,.....

MfG
Alte Fritz
von Alte Fritz
am Freitag 25. März 2011, 06:00
 
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Thema: Schützschaltung
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

liegt wohl an der zu geringen Leistung.

Schau mal bei den bekannten Herstellern (Siemen zb Sitop, Phoenix, . . . ) nach einem Schaltnetzteil dass mindestens die von deinen Verbrauchern geforderte Leistung(Strom) kann. möglichst eines bei dem die Spannung eingestellt werden kann. (gibts von allen Herstellern, das stellst du dann ohne Batterie auf deine soll Spannung ein).
von winnman
am Donnerstag 24. März 2011, 19:04
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Moin,

rswtal hat geschrieben:Habs mit nem 20EUR Billigteil probiert und einem 150eur Profigerät. Klappt nicht.
Batterievoll -> Spannung unter 13V.

Dann ist auch dein Billigteil wohl nicht primitiv genug und hat immernoch irgendeinen Ueberladeschutz.
Ohne es jetzt offen gesehen zu haben, koennt' ich mir vorstellen dass zb. von Einhell das BT-BC 5 oder BT-BC 12 (ohne weitere Buchstaben) so simpel gestrickte Ladegeraete sein koennten.

Man kann sich sowas auch selber basteln z.b. aus einem passenden Halogentrafo, einem Gleichrichter und ein bis 2 dicken Drosseln/Hochlastwiderstaenden - aber trotz simpler Schaltung ist das nix fuer Anfaenger und die Teile dafuer sind sicher teurer als ein Komplettgeraet.

rswtal hat geschrieben:Ausserdem sollte es so 20-25A schaffen falls sich ein Verbraucher dazuschaltet.

Das puffert die Autobatterie ueblicherweise fuer eine kurze Zeit ganz gut ab. Solls laenger dauern, wirds beliebig kompliziert...

Gruss
WK
von derguteweka
am Donnerstag 24. März 2011, 17:31
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Habs mit nem 20EUR Billigteil probiert und einem 150eur Profigerät. Klappt nicht.
Batterievoll -> Spannung unter 13V.

Ausserdem sollte es so 20-25A schaffen falls sich ein Verbraucher dazuschaltet.
von rswtal
am Donnerstag 24. März 2011, 12:42
 
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Thema: Ladegerät Autobatterie 13,8V
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Re: Ladegerät Autobatterie 13,8V

Also gemessen sind 12-12,2V, da dort Verbraucher dran hängen.
Ich brauche eine Spannung um die 13,5-14V. Diese müssen sofort anliegen.
Brauche also den gleichen Zustand wie wenn die Lichtmaschine läuft.

Was brauche ich bzw. wie kann ich sowas bauen ?
von rswtal
am Mittwoch 23. März 2011, 18:40
 
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, Ehrensache unter Kollegen. :sm12: MfG Alte Fritz Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im ...
von Alte Fritz
am Donnerstag 17. März 2011, 13:07
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im "Wohnzimmer" ankommt. ...
von EgleichMC2
am Donnerstag 17. März 2011, 06:40
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
Antworten: 18
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Sorry für den heftigen Tonfall erstens Neuanlage da greift voll die FI Plicht. und da sollten durchaus 2 Fi verbaut werden (Verfügbarkeit der Anlage) Einen besseren Schutz als den Fi gibt es nicht zweitens einen LSS 18 gibt es nicht. drittens eigenständige Wohnungen brauchen eigene Zähler. Viertens Verbraucher mit mehr als 2 kW benötigen eigene Stromkreise. fünftens 18 kW mit B16 reicht vorn und hinten nicht sechstens Geiz ist geil auch wenn 1,5mm² noch nach Din zulässig ist, sollte die Leitung trotzdem nicht mit 16 A abgesichert werden. Soviel teurer ist 2,5 mm² gegenüber 1,5mm² nicht (1,5mm² ist hart an der Kotzgrenze der Belastung) Die thermische Belastung hängt nicht nur vom Strom sondern auch noch von anderen Faktoren ab. (Häufung , Verlegeart) Siebtens wer macht die nötige Schutzmaßnahmemessung ? achtens du als Errichter haftest voll bei Schäden (Brand und auch Personenschäden) ...
von der mit den kurzen Armen
am Mittwoch 16. März 2011, 16:57
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Re: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?

Moin Einstein, generell sind für Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Trockner - (größere Verbraucher) 2,5 qmm Leitungen zu verlegen. Für den Herd ein 5x2,5 und den Rest mit 3x2,5 Den Kühlschrank selbst kann man getrost an den Küchenstromkreis mit anschließen. LS-Schalter mit der Charakteristik B reicht völlig aus. Zum Einbau kommen dann quasi lauter B16A-Automaten. Für den Durchlauferhitzer eine Mantelltg. 4x6qmm und mit einer Absicherung B32A/3polig reichen völlig aus. Den Rest der Whg. mit 3x1,5 je nach Bedarf inst. Einen FI-Schalter 30mA in jedem Falle mit berücksichtigen (komplette Whg.) Mit der Hauptverteilung meinst Du sicherlich den Zählerschrank,Zählertafeln,.. - Nun kommt es darauf an, welcher Querschnitt vom Zähler zu der Unterverteilung im "Wohnzimmer" ankommt. ...
von Alte Fritz
am Mittwoch 16. März 2011, 11:04
 
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Thema: Alles richtig durchdacht?2ZKB-Herd-Durchlauferhitzer?
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Brauche Rat in Sachen Gleichstrom-Spannungspoti 40A

Hallo zusammen!
Ich bin neu hier, da ich auf der Suche nach einer Regellösung für einen Verbraucher an Gleichstrom 12V bin, der bis zu 40A zieht. Geregelt werden soll manuell oder vielleicht sogar per Regelspannung von Null bis maximalleistung (oder spannung?)
Habe grundsätzlich die Frage, wie man das regeln kann/sollte, also über den Strom oder die Spannung. Gibt es solche Regler fertig zu kaufen oder kann man sowas günstig selbst zu bauen.
Habe schon im Netz gesucht und nur schwache Regler gefunden.
Hintergrund ist, ich möchte einen Gaserzeuger, der voher mittels trafo von 230V~ auf 12V= transfomiert wurde und wechselstromseitig geregelt wurde nun direkt auf 12V betreiben über Akku und Generator betreiben.
Ich hoffe, ich habe mich versatändlich ausgedrückt und freue mich auf Eure Tips.

1000Dank!
Gruss
Ralf
von marlasdad
am Montag 14. März 2011, 13:30
 
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Thema: Brauche Rat in Sachen Gleichstrom-Spannungspoti 40A
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Lager defekt?

... Meldung gelesen: "Eine von Aldi Nord verkaufte Waschmaschine kann Mängel aufweisen. In der Trommel könne es zu einer Unwucht kommen. Die Käufer sollen sich melden. Waschmaschinen der Firma EFS Hausgeräte GmbH, die zwischen März und April 2006 beim Discounter Aldi Nord verkauft wurden, müssen möglicherweise von einem technischen Kundendienst repariert werden. Betroffen ist das Modell „WM 26 AAA“, wie eine Sprecherin der Firma am Freitag mitteilte. Es bestehe aber keine Gefahr für die Verbraucher. Das Problem könne sich jedoch auf die Haltbarkeit der Maschinen auswirken. Kunden werden gebeten, den Technikeraußendienst Vangerow GmbH unter der Rufnummer 0800/3005090 kontaktieren. Dieser schickt nach Angaben von EFS Hausgeräte dann in der Regel innerhalb von drei Tagen einen Mitarbeiter, um kostenlos eine stärkere Trommel einzusetzen." Ich habe meine Maschine zwar bei Aldi Süd gekauft aber vermutlich war sie auch fehlerhaft.
von castraregina
am Dienstag 8. März 2011, 22:43
 
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Thema: Lager defekt?
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Re: 16A 3phasig zu 32A 1phasig für Elektroauto

Die Hausanschluss ist 16A dreiphasig. Ich kann natürlich auch 16A
einphasig laden, aber mit 32A einphasig reduziert die Ladezeit um die
Hälfte.
So einfach geht das nicht.
Allerdings gibt es bei starken einphasigen Verbrauchern gelegentlich die Möglichkeit sie zwischen zwei Außenleiter und somit an 400V (und in diesem Fall 16A) anzuschliessen. Das würde die Ladezeit um 40% reduzieren.
Das wäre etwa im Sinne der von winman erwähnten Möglichkeit, aber es geht, wenn es vom Hersteller bereits konstruktiv vorgesehen worden ist, ohne zusätzlichen Trafo.
Für noch höhere Leistungen käme dann nur noch ein echter dreiphasiger Anschluß (3x230V und hier 16A) in Frage.
Dazu ist dann allerdings, wegen der seit einigen Jahren vorgeschriebenen PFC, eine, verglichen mit dem einphasigen Betrieb, völlig andere und aufwändigere Eingangsschaltung im Ladegerät erforderlich.

Vielleicht kannst du mal einen Link auf eine technisch aussagekräftige Beschreibung dieses Laders posten.
von anders
am Montag 28. Februar 2011, 23:29
 
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Thema: 16A 3phasig zu 32A 1phasig für Elektroauto
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

@123hilfe

Ich bin nicht so das Genie in Eletronik,aber ich hatte mal ein ähnliches Problem,
mit meinem damaligen Freizeitplatz,welcher 70km entfernt lag.

Damals (vor ca. 5J.) habe ich einen käuflichen Laderegler genommen,
welcher mittels einer grünen LED bekannt gab,wann der Akku voll war,
übrigens auch ein 12V 24Ah Bleigelakku.

Genau dieses Signal habe ich verstärkt und damit ein Relais angesteuert,
welches die Ladung unterbrach und den Verbraucher eingeschaltet hat.

Der Tiefentladungsschutz hat dann das Relais abfallen lassen und
der Akku wurde wieder geladen.

Vermutlich gibt es bessere Möglichkeiten mit z.B. 'ner LOGO oder ähnlichem
neumodischem Kram,aber für mich war das die leichteste,billigste Methode.

Und funktioniert hat es auch...grins.
von SAD
am Samstag 26. Februar 2011, 10:50
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo der mit den kurzen Armen,
erst einmal vielen vielen Dank das du dir soviel mühe gemacht hast mir dies Schaltungen zu zeichnen.
Das ist super !!!
Muss mir das aber erst einmal genau ansehen, Die erste scheint recht simpel und einfach zu bauen zu sein.
Wäre vielleicht das optimale für mich. Verstehe da aber noch einiges nicht. Ist der Strom großer Alls 15 Volt
geht der Saft NUR an die Heizung (Verbraucher) auch wenn die Akkus nicht voll sind werden Sie nicht geladen,
geladen werden die Akkus nur wenn die Spannung 15 Volt nicht übersteigt. Verstehe ich das Richtig ? Ausserdem habe ich mir diesen optokoppler HCPL-7721-000E angesehen, der hat 8 Beinchen, wie verbinde ich die ? erkennt diese Schaltung wenn die Akkus leer oder voll sind?
Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 21:02
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo, der mit den kurzen Armen.
Hallo, kannst du mir da nicht einen Bauplan machen bitte, oder was würdest du verlangen wenn du mir so etwas baust ? Ich bin kein Elektroniker ich weiß nicht was ein Spannungskomperatoren usw. ist. Ich bräuchte halt was fertiges wo ich einfach meinen Generator-Akkus-Verbraucher anschließe. Bei einem verständlichen Bauplan Löte ich mir das auch selber zusammen. Ich bin KFZ Mechaniker und nicht ganz unwissend. Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 17:07
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo Erfinderlein :sm12: Du bist hier anscheinend der Einzige der sich da für mich richtig Mühe macht. Dafür sage ich erst einmal Danke! So wie ich das verstehe meinst du ich soll von einander unabhängige Akkupacks nehemen. Die einen fürs Licht usw. die anderen wo ich meinen Verbraucher anschließe. Das Problem wäre aber doch dann das die Akkus fur den Verbraucher ständig end und geladen werden, was die Lebensdauer der Ahkkus sehr verkürzt. Wenn kein Wind geht saugen mir der Verbraucher die Akkus leer. Deshalb wollte ich ja direkt vom Laderegler zum Verbraucher gehen. Was ist wenn ich mal im Urlaub oder krank bin. Ich kann nicht regelmäßig zum Garten Fahren und Irgendetwas umschalten. Der Regler sollte ganz einfach einen Eingang haben wo ich meine 0-36 Volt einspeise und an Zwei Ausgängen einmal meine Akkus anklemme und am anderen Ausgang meinen Verbraucher. Sind die Akkus ...
von 123hilfe
am Sonntag 20. Februar 2011, 15:13
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo, der mit den kurzen Armen!
So wie ich das sehe wird's mir das Teil "http://www.produktinfo.conrad.com/datenblaetter/125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf" bei 36 Volt und 10 Ampere um die Ohren hauen. Auch sehe ich da keinerlei Möglichkeit einer Automatik die den Akku nicht mehr lädt wenn er voll ist und dann den Strom (Energie) zu einem Verbraucher leitet. Da muss was Intelligentes her. Der überschüssige Strom ( Energie) wird NICHT sinnlos verbraucht, das beheizen eines Gewächshauses oder das Kühlen von Getränken ist ja nicht sinnlos!
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 21:24
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

Hallo Bernhard,
soweit siehst du das alles richtig bis auf die Tatsache das NICHT von den Akkus geheizt wird. Geheizt wird nur wenn überflüssige Energie da ist. Die Akkus sollen nicht mit der Heizung in Kontakt kommen, die Akkus sind nur für Licht und Radio da. Der Laderegler (nennen wir in einmal PAULI He He )müsste halt merken Aha die Akkus sind Leer also wenn Saft da ist vom Windgenerator dann zuerst Akkus lade. Wenn PAULI feststellt das die Akkus geladen sind und der Windgenerator liefert Energie soll PAULI den Saft an den Verbraucher senden, und nicht mehr an die Akkus. Ob das eine kleine Heizung Winter,oder für den Sommer ein Peltierelement zum Kühlen ist wäre egal. Wenn PAULI merkt die Akkus brauchen wider Ladung soll Pauli den Saft zu dem Verbraucher wider abschalten und nur die Akkus laden.
Die Akkus haben Vorrang, die Verbraucher sind nur dazu da die überschüssige Energie vom Windrad noch zu verwerten.
Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 20:15
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

... Halt. Was meinst du mir bei voller Sonneneinstrahlung ? das ist für einen WINDKRAFT ANLAGE-WINDRAD ! SAVONIUS oder Lenz Rotor. Nochmal ganz einfach. Der Regler sollte eine Spannung von 15 bis 36 Volt aufbereiten "regeln" zum Primär laden eines "oder mehreren Parallel geschaltete" 12 Volt Blei Akku (ich glaube dafür sind ca. 13,6 Volt erforderlich) Ist der "Die" Akkus voll soll die nun erzeugte Energie nicht sinnlos weg geregelt werden sondern Sekundär an einen Verbraucher (12 Volt Heizelement oder 12 Volt Peltier Element fließen, aber erst wenn die Akkus voll sind. Sollten die Akkus wieder Ladung brauchen muß der ladregler den Strom wieder Primär an die Akkus leiten, aber nicht beides Gleichzeitig Akku Laden und Heizen. Zuerst die Akkus dann der Verbraucher. Solarladeregler können das nicht. Sie funktionieren nur mit Akkus, nicht Akku und Verbraucher. Leider ! Gruß Jürgen
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 18:48
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden

... Clevere und Kluge Köpfe verweilen. 3. Das umschalten von Batterie zur Heizung sollte eigentlich der Laderegler selber übernehmen, da ich ja nicht ständig 30 KM zu meinem Garten Grundstück fahren kann und dieses von Hand mache. 4. Kann nur sagen das bei meiner sehr sehr langen suche nach so einem Laderegler viele Leutchen kennen gelernt habe (besonders Windkraft Foren) denen es genau so geht wie mir, es ist einfach kein Laderegler aufzutreiben der nach Ladung der Akkus die Energie an einen Verbraucher schickt "AUTOMATISCH" Wir sind da alle etwas verzweifelt da für unsere Hobbygärten Windkraft Strom für Licht und Radio Optimal und Kostengünstig wäre, die meisten Schrebergärten haben keinen Strom Anschluss und Solar ist immer noch sehr teuer. Ein Savonius Windrotor ist einfach zu bauen und ein 24 Volt Generator kostet gerade mal 20 Euro. Akkus bekommt man teilweise sehr günstig von Alarmanlagen Firmen die diese alle 4-5 Jahre austauschen, auch wenn diese noch gut sind. ABER ...
von 123hilfe
am Freitag 18. Februar 2011, 18:37
 
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Thema: Unmöglich 12 Volt Laderegler zu finden
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Re: Funksteckdosenumbau von 230V auf 12V

Hallo,

willkommen im Forum. Die Fragestellung kommt für mich nur unklar rüber. So wird es auch eventuell hilfsbereiten ergehen, die dir helfen wollen. Von daher bitte etwas detailierter wenn es geht.

Soll da ein Verbraucher auch geschaltet werden können, wenn kein Strom da ist? Oder soll anstatt der Netzspannung die Niederspannung auf den Dosen liegen ?

Gruß Lothar
von Erfinderlein
am Sonntag 30. Januar 2011, 10:21
 
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Thema: Funksteckdosenumbau von 230V auf 12V
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Re: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V

Mit dem Generator produzieren wir 240V die auch für den Betrieb des Bordnetzes genügen. Hier funktioniert das Ganze auch und der FI ist stabil. Nur dauernd über den Generator Strom zu produzieren st auch nicht so angenehm (Lärm).
Habe nun vermutlich die Ursache gefunden. Habe gestern begonnen diverse Verbraucher vom Netz abzuhängen und siehe da, als ich den Wasserboiler abgehängt habe klappte es auch wieder mit dem Landstrom. Werde nun einen neues Heizelement bestellen und dann schauen ob die Anlage weiterhin stabil bleibt.

Besten Dnk für die Inputs und Unterstützung
von OrientExpress
am Samstag 29. Januar 2011, 13:39
 
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Thema: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V
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Re: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V

Wie berichtet kriegen wir aufgrund der Messung am Landkabel 240V ins Bordnetz. Dann fliegt aber der FI raus. Haben auch den Versuch unternommen saemtliche Verbraucher vom Netz zu nehmen (diese sind alle einzeln abgesichert und koennen vom Netz getrennt werden.
von OrientExpress
am Freitag 28. Januar 2011, 14:40
 
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Thema: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V
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Re: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V

Danke für die wertvollen Inputs. Das mit dem Elektriker vor Ort ist so eine Sache! Wir hatten bereits 2 Mal einen solchen "Spezialisten" während je 2 Tage an Bord diese haben jedoch nichts gefunden bzw. haben keine Lösung beibringen können!! Der Erste hat einen zusätzlichen Sicherungungsschalter eingebaut (der die Eingangsleistung auf 40Amp begrenzen soll!!!!) der Zweite hat nun einen galvanischen Isolator eingebaut. Auch die Eingangsleistung über die Landstrom-Kabel habe ich mit dem Voltmeter geprüft und sollte meiner nsicht nach in Ordnung sein. Resultat-Messung: 1xErde/Phase = 120V sowie 1xErde/Phase (über Nullleiter) 120V.
Nun, offensichtlich scheint effektiv ein Verbraucher an Bord das Problem auszulösen.
von OrientExpress
am Freitag 28. Januar 2011, 13:31
 
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Thema: Boot: bordnetz 240V / Landanschluss 110V
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Einfacher Stromverstärker

Liebe Community,
Themen mit ähnlichen Titel habe ich zwar gefunden nicht aber wonach ich genau suche. Also ich habe folgende Bitte an Euch. Ich habe eine Gleichstromquelle die durch eine Regelung 5-12 V erzeugt und bis ca. 5W belastbar ist (also so 0.4 A kann sie liefern). Ich würde aber einen Verbraucher anschliessen der bis max 20W aufnehmen kann. Dazu habe ich zusätzlich eine andere Gleichstromquelle, mit 12V und sie kann bis 18A liefern. Der zweite ist übrigens ein ATX-Netzteil. Gibt es einen einfachen Weg einen kleinen Verstärker zu bauen der den Strom für meinen Verbraucher aus dem Netzteil zieht und die Regelung dadurch nicht überlastet? Auch fertige Lösungen wären von Interesse. Wenn ich basteln muss sollte nicht zu kompliziert sein, also löten kann ich noch.
Vielen Dank für Eure Hilfe im Voraus,
Gruss,Karloh
von Karloh
am Donnerstag 27. Januar 2011, 14:49
 
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Thema: Einfacher Stromverstärker
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Re: 34v Wechsel- auf 12 volt gleichstrom-wie gehts?

Dann frag ich mal gegen, was ist der "neue" Verbraucher?
von Jornbyte
am Samstag 22. Januar 2011, 21:21
 
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Thema: 34v Wechsel- auf 12 volt gleichstrom-wie gehts?
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34v Wechsel- auf 12 volt gleichstrom-wie gehts?

Hallo erstmal :-)


ich bin hier neu und auch mit den Grundkenntnissen der Elektrotechnik vertraut und was ich nicht weiß erfrag ich mir^^.

Also es geht um ein Projekt:
Ich habe einen Verstärker 230Volt Netzbetrieb in dem ein Ringkerntrafo sitzt der 34Volt Wechselstrom bringt.
Ich muss bzw. möchte nun einen verbraucher ausserhalb auf den verstärker verbauen der 12v und 0,05-0,5A(genauer kann ichs leider noch nicht sagen) Strom zieht.

Ich habe zuerst an einen kleinen Trafo und an einen Brückengleichrichter gedacht.
Die Baugröße soll sich halt in grenzen halten da es noch in die Endstufe mit Integriert werden soll.

Könnt Ihr mir hierbei eventuell helfen?

Gruß kalle
von 1kalle234
am Samstag 22. Januar 2011, 19:31
 
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Thema: 34v Wechsel- auf 12 volt gleichstrom-wie gehts?
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Re: Kabel zum "Leuchten" bringen

Das geht viel einfacher :
Brückengleichrichter >>> Dioden als Kurzschluss >>> Spannungsfall sorgt für Betriebsspannung LED >>> max dürften 3 LED mit eigenem Vorwiderstand, je Strang möglich sein. Dem Verbraucher isses relativ wurscht ob er 230 Volt oder nur 220V bekommt.
Für den Berührungsschutz ist zu Sorgen
Achtung das ist keine Bauanleitung , und wer so etwas realisiert haftet für alle Folgen !!!
Gruß Bernd
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 13. Januar 2011, 21:12
 
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Thema: Kabel zum "Leuchten" bringen
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Re: Stromstoßrelaise unterschiedl. Stromkreise?!

Danke nochmal an alle , ich bin ja ein Energieelektroniker habe nur seit 10 Jahren keine Hausinstallation durchgeführt. Habe es auf einen Stromkreis gelegt und es hängen ja keine großen Verbraucher drann.

danke
von renofheaven
am Montag 10. Januar 2011, 10:27
 
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Thema: Stromstoßrelaise unterschiedl. Stromkreise?!
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Re: multisim

Á propos Scherzkeks,

ein DIAC hat eine Arbeitsspannung von irgendwas über 30 Volt. Du kannst damit keinen Dimmer für eine Eingangsspannung von 28V bauen.

Von der üblichen Dimmerschaltung solltest Du Dich komplett lösen. Für diese Anwendung käme ein Nulldurchgangsdetektor und eine davon ausgelöste Zeitverzögerung die dann den TRIAC schaltet, eher in Betracht.
Da Du einen eher trägen Verbraucher hast wäre es aber doch wesentlich einfacher diesen getaktet einzuschalten, meinetwegen über einen TRIAC.

Bernhard
von BernhardS
am Dienstag 21. Dezember 2010, 20:04
 
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Thema: multisim
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Re: umstellen 690V IT-Netz auf 400V TN-C-Netz oder TN-C-S-Ne

Hallo,

ich bin hier der Nichtelektriker, daher habe ich eine Frage:
Es gibt einen Trafo der 690V liefert. Dieser Trafo hat keinen geerdeten Sternpunkt, Du hast daher ein IT-Netz vor Dir. Du könntest des Sternpunkt erden und einen oder zwei Leiter zum Verbraucher legen und das so in ein TN-C bzw. TN-C-S Netz umgestalten.
Aber wie willst Du von 690V auf 400V runterkommen?? Dafür brauchst Du doch einen neuen Trafo. Und da Du die benötigten Leiter legen musst, läuft das in der Praxis darauf hinaus, daß neue Kabel gelegt werden.

Und wenn sowieso alles neu gemacht werden muss, dann musst Du eine Firma beauftragen und die kennt ja die Vorschriften die einzuhalten sind.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 17. Dezember 2010, 15:46
 
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Thema: umstellen 690V IT-Netz auf 400V TN-C-Netz oder TN-C-S-Netz
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Re: Verlegen von Kabeln im Neubau ( Kinderzimmer)

@Prinz-Buschi

Immer senkrecht runter ist grob gesagt für'n Popo.
Gehe besser von Steckdose zu Steckdose in 40cm Höhe vom Fußboden gemessen.
So bleiben die Wände frei für ungzwungenes annageln für Poster oder ähnlichem.

Dieses andauernde Elektrosmog gerede ist nur Panikmache,zur Not gibt es ja noch Netzfreischalter.
Die sorgen dafür das keine Spannung anliegt,wenn kein Verbraucher eingeschaltet ist.

Wenn Du unbedingt auf den Quatsch,den Dir dein Schwiegervater da erzählt,hören willst
und die Strippen in der Zwischendecke verlegen willst,nimm einen "Zollstock",
klappe ihn auf einen Meter aus und halte ihn an Wand und Decke.

Dann mache Fotos,so hast Du einen Maßstab und kannst jederzeit nachmessen,wo die Strippen liegen.

Ein Verlegeplan verschwindet nach einer gewissen Zeit,Fotos hingegen selten.
von SAD
am Samstag 11. Dezember 2010, 09:10
 
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Innenraumleuchte (LED) leuchtet wenn eig.aus

hi,
und zwar habe ich mir jetzt ne LED Lampe in meiner Innenraumleuchte eingebaut. Nur leider leuchtet die immer ganz schwach, obwohl das Licht eigenltich ausgeschaltet ist. Jezt habe ich im Inet schon gelesen das das normal ist. es kommen um die 4V noch an. Stimmt es das man einen Kondensator parallel zur LED-Lampe anklemmen darf und kann? ist ein Kondensator ein Verbraucher, da ich ja sonst ein Kurzschluss erziehle?
danke
von Tischler
am Dienstag 30. November 2010, 19:53
 
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Re: Netzform in Asien

Das sind Ableitungen aus dem GPSG - Geräte- und Produktsicherheitsgesetz
Gesetz über technische Arbeitsmittel und Verbraucherprodukte .

Dort steht für den Geltungsbereich rein gar nichts, was die Verwendung besagter Stecker im Eigenbau anbelangt.

Es heisst im Eingang:

Dieses Gesetz gilt für das Inverkehrbringen und Ausstellen von Produkten, das selbständig im Rahmen einer wirtschaftlichen Unternehmung erfolgt.

Ich habe von Anfang vermutet, dass mit diesen Ermahnungen und Verboten etwas übertrieben wird.

Ich bitte daher darum, wie in diesem Fall, dass bei erfolgtem Hinweis auf Vorschriften diese zitiert oder benannt werden.

Gruß Lothar
von Erfinderlein
am Montag 15. November 2010, 07:53
 
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Thema: Netzform in Asien
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Re: 3. Suche nach Abwendungs-Beispielen für die Serienschalt

Da Gibt es doch genug. Sicherlich hast du auch sowas in deiner Wohnung. Da gäbe es z.B.
Im WC das Licht und den Lüfter,
2 Lampen, die von einer Stelle geschalten werden sollen (z.B. bei und Im Bad z.B. Spiegelschrank und Deckenbeleuchtung, im Büro ist es Direktes und Indirektes Licht, Im Keller der Teil rechts von der Tür und der Teil Links von der Tür, in der Garage unten und auf dem Abstellplatz unter dem Garagendach usw.),
eine Lampe und eine Steckdose, (z.B. die Außenbeleuchtung und die Außensteckdose) usw.
Also allgemein immer dort, wo 2 Verbraucher von einer Stelle getrennt voneinander geschalten werden sollen.
Man könnte auch 2 Ausschalter an diese Stelle setzen, aber das sieht nicht so schön aus und wäre teurer, da man dann 2 Dosen, 2 Schalter und meist noch eine Doppelblende bräuchte.
von Tim Sasdrich
am Montag 1. November 2010, 12:55
 
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Thema: 3. Suche nach Abwendungs-Beispielen für die Serienschaltung
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Re: 1.Eine Serienschaltung soll aufgebaut werden

Ich würde mal sagen, das ist ein Serienschalter und 2 Verbraucher, sowie etwas Leitung. http://de.wikipedia.org/wiki/Serienschaltung

Es ist doch nicht schwer, Wikipedia zu verwenden.
Aber Warum brauchst du bei so einfachen Schaltungen (vermutlich sind es Hausaufgaben) Hilfe? Das war die 2. Schaltung die ich in meiner Ausbildung zum Systemelektroniker gebaut habe. Zudem habe ich dort auch Bücher bekommen, in denen alles drin steht - da brauche ich nicht mal das Internet dazu. Die Serienschaltung ist eigentlich nichts anderes, wie 2 Ausschaltungen zusammen. Der Serienschalter mit Wippe besteht aus 2 Ausschaltern in einem Gehäuse. Die baue ich auch ohne Schaltplan problemlos zusammen.
von Tim Sasdrich
am Montag 1. November 2010, 12:44
 
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Thema: 1.Eine Serienschaltung soll aufgebaut werden
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Re: Hat der Handwerker recht?

Hier kommt es darauf an, was das für ein Handwerker war?
In der Regel gelten für solche Reparaturen allgemeine, gem. § 3 UKlaG
( Gesetz über Unterlassungsklagen bei Verbraucherrechts- und anderen
Verstößen (Unterlassungsklagengesetz - UKlaG) und der Bekanntmachung der Neufassung
vom 27. August 2002 BGBl. Teil I/2002, S. 3422-3425, 4346!

So:

Wie ich aber hier heraus lesen kann, ist man wohl einen Betrüger ins Netz gegangen.

Rat Finger weg von solchen Leute, Fachmann zu rate holen und Einbauen lassen, nach
meiner Auffassung kostet so ein Becken gerade mal 20-30 € Einbau 1 Stunde ca. zusammen
wenn´s hoch kommt 150 - 180,00 €. Dann ist aber auch die Gewährleistungsausschluss anbei.

Elektromed :?
von Elektromed
am Dienstag 19. Oktober 2010, 20:32
 
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Thema: Hat der Handwerker recht?
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Stromkosten Zähler defekt?

Mein Stromanbieter hat mir eine Abrechnung geschickt, die rund 6 mal höher ist als im vergangenen Jahr! Ich habe ein Einfamilienhaus, das ich mit 2 Personen bewohne und das ich elektrisch mit Nachtspeicherstrom beheize. Verbrauch im letzten Jahr 60 000 KW im Jahr zuvor 10 000 KW. Irgendwelche zusätzliche Verbraucher wurden nicht angeschlossen. Es hat sich absolut nichts verändert. Wie ist so etwas erklärbar?
Stromzähler Singen.jpg

Kann mir jemand sagen wieviel KW der Stromzähler anzeigt? Die Frage ist, wird die letzte Stelle mitgezählt? Sind das auch Kilowatt, oder nur Teile davon? Was bedeutet der auf dem Zähler notierte Hinweis "nur die ersten 6 Stellen ablesen? (Der Hinweis wurde vom Stromanbieter notiert)

danke für Eure Hilfe
Wolfgang
von wowe
am Samstag 2. Oktober 2010, 07:59
 
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Re: Drehzahlregelung für 220V Motor

Erfahrungsbericht
Frequenzumformer Eingang 1 X 230, Ausgang 3 X 230 mit Kondensatormotor zusammenschalten ?. In meinem Fall,
Walzenlüfter mit Einphasenmotor mit Betriebskondensator funktioniert es gut und zwar so:
Durchmessen der Widerstände von Haupt und Hilfswicklung (siehe Internet => Kondensatormotor). Damit ist die innere Wicklungsverschaltung bzw. die Drahtzuordnung geklärt.
Dann habe ich den gemeinsamen Punkt der Wicklungen auf eine Phase, die Wicklungsenden auf die anderen Phasen gelegt und es funktioniert einwandfrei. Der verwendete FU Fabr. Lust, ebay ca. 40 € verlangt den Verbraucheranschluss im Dreieck, was ich ihm auch angeboten habe, nur dass die dritte Dreiecksseite "leer" ist. Das stört ihn aber nicht, es kommt also auf den FU an, wenn der unsymmetrische Belastung überprüft, wird er wohl abschalten, ich habe da wohl mit der Auswahl Glück gehabt
von Heilmann
am Sonntag 5. September 2010, 03:19
 
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Thema: Drehzahlregelung für 220V Motor
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Re: 12V Schienensystem wird heiss

da hast Du die Spannung gemessen- das sieht nach einem Problem an den Schienen aus ,wenn alle Verbraucher abgeklemmt sind und trotzdem der Spannungsabfall so hoch ist.

Isolierungsproblem nehme ich an

mfg
bernd
von Bernd
am Sonntag 22. August 2010, 09:03
 
Forum: Elektro Haushalt und Installationen
Thema: 12V Schienensystem wird heiss
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Re: 12V Schienensystem wird heiss

Hallo Bernd, Danke für Deine schnelle Antwort. Ja Stromfluss habe ich gemessen und auch schon die Hälfte der Lampen abgenommen, aber es ändert sich nichts. Auf der einen Schiene habe ich alle Verbraucher abgenommen und sie wird trotzdem warm. Was mich noch wundert, dass am Trafo 12 V sind und nur 30 cm weiter nur noch 9V
Vielleicht fällt Die ja noch etwas ein :?:
Schon mal Danke Coolfux
von coolfux
am Sonntag 22. August 2010, 08:31
 
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Thema: 12V Schienensystem wird heiss
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Re: Impulsgeber für Sonar 555?

Schau dir mal ein Datenblatt des 2N2646 an, dort ist eine kleine Testschaltung gezeigt. an Basis 2 100 Ohm nach Vcc und an Basis 1 10 bis 20 Ohm nach Masse. Den Emitter mit einem 10 kOm trimmpoti und 10 kOhm Widerstand in Serie an Vcc und nach Masse das zeitgebende C . Das ist schon alles. Am Emitter steht dann ein Sägezahn an, der die e-Funktion berücksichtigt. Soll der linear sein nimmt man anstatt des Widerstands nach plus eine kleine Konstantstromquelle. An Basis 1 hast du einen Impuls, der weitgehend dem Strom aus der ersten Zeitkonstante des entladenen C´s besteht. Zum experimentieren kannst du dort mehrere C´s über einen Stufenschalter anwählen. Der Impuls hat bei 5 kHz etwa 2 Mikrosekunden. Über einen Schutzwiderstand auf das Gate des nachgeschalteten Power Mos-FET´s und den Verbraucher in die Leitung nach Vcc sollte es schon gewesen sein.

Man könnte noch prüfen, ob das schnell genug ausgeräumt wird, aber das sollte für diese Anwendung nicht nötig sein.

Lothar
von Erfinderlein
am Montag 9. August 2010, 20:39
 
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Thema: Impulsgeber für Sonar 555?
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

... dass man aber durchaus bei einer Gerichtsverhandlung entsprechende Nachprüfungen vorlegen und damit evtl. den Verlauf entscheidend beeinflussen kann. Nun habe ich die Zusage, dass der Zähler vom Prüfamt, wo er sich noch befindet, zurück beordert wird. Das wird allerdings ca. 14 Tage dauern. Der Zähler wird uns dann zur Verfügung gestellt. Ich bin mal sehr gespannt, ob das wirklich so reibungslos klappt... Desweiteren habe ich die ganze Geschichte nun per E-Mailanfrage an die hiesige Verbraucherzentrale geschickt. Da habe ich eine automatische Rückantwort erhalten, dass man unsere Frage innerhalb der nächsten 2-3 Tage bearbeiten wird. Beim Schreiben für die Verbraucherzentrale ist mir noch etwas sehr merkwürdiges wieder eingefallen: Wir haben vom Anbieter wie gesagt, die 10 Jahre nachberechnet bekommen - es wurde eine Aufstellung zugrunde gelegt, die sich genau auf die abgelesenen Zählerständer der RWE stützt. Diese Stände haben wir auf Anfrage bei der RWE auch bekommen. Die ...
von AHA
am Montag 2. August 2010, 16:36
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

... eine weitere Vrwendung durch Neueichung nicht zu empfehlen. , wir haben beim Antrag auf Prüfung des Zählers seinerzeit angekreuzt, dass er geöffnet werden darf, weil man uns sagte, dass sonst keine vollständige Prüfung möglich sei. Daraus resultiert dann wohl dieser Satz. Ich habe gestern noch versucht, jemanden bei der RWE zu erreichen, aber leider erfolglos - Freitags ist es sowieso meist schwierig noch etwas zu bewegen. Ich denke, dass ich da am Montag mehr erfahre. Die für uns zuständige Verbraucherzentrale bietet 3 Möglichkeiten, um sich beraten zu lassen: per E-mail, telefonisch oder persönlich. Kostenpunkt 25 Euro. Das werde ich auf jeden Fall in Anspruch nehmen und dann berichten, wie die Einschätzung aussieht. Stiftung Warentest habe ich noch nichts gefunden, daher werde ich einfach mal so Kontakt aufnehmen und anfragen, ob man auch von dort eine Beratung bekommen kann. Der hohe Streitwert ist in der Tat ein Problem. Wir werden jetzt auf jeden Fall schauen, wie weit wir ohne ...
von AHA
am Samstag 31. Juli 2010, 06:51
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

... gemessen - in diesem Moment sei alles in Ordnung gewesen, aber das ist natürlich auch nicht aussagekräftig. Außerdem hielt er die Aussage des Anbieters, dass niemals ein Zählerstand von uns übermittelt wurde für Unsinn (genau wie wir). Es musste schließlich auch der Verbrauch mit der RWE abgerechnet werden. Also muss der von uns nun geforderte Betrag als Fehlbetrag aufgefallen sein, oder andere Kunden haben für uns die Zeche gezahlt?! Es steht fest, dass die Zählerstände für die einzelnen Verbraucherstellen mit dem Anbieter abgerechnet werden. Eine vertrackte Situation. Die Idee, beim Verbraucherschutz und Stiftung Warentest vorstellig zu werden, halte ich auf jeden Fall für sehr gut - das werde ich in der nächsten Woche auf jeden Fall tun, bzw. Wenn ich es schaffe schon morgen. Viele Grüße und danke für jede Idee und Hilfe Karin PS: defekter Bremsmagnet - das wäre neben defekten Mitnahmerädchen, die sich evtl. immer mal wieder verhaken eine zweite Möglichkeit. Die Frage ist auch, ...
von AHA
am Donnerstag 29. Juli 2010, 19:10
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

jau das ja ein Ding

habe ein paar Kollegen konsultiert; Antwort : auch schon gehabt BREMSMAGNET defekt, wie Lothar auch schon vermutete. Aber das Beweis mal. Verbraucherschutz und Stiftung Warentest sind wahrscheinlich eine gute Idee.

viel Glück
bernd


der Ausgang dieser Sache interessiert uns (mich) auch

Tschüss
von Bernd
am Donnerstag 29. Juli 2010, 13:50
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Puh.. da rollen sich einem ja die Zehennägel auf, wenn man das liest. Rechnung 10 Jahre rückwirkend ? Da würde ich sofort mit dem Verbraucherschutzverband oder wie die heissen Kontakt aufnehmen . Da gibt es doch sicher eine andere Regelung, als die sich so vereinfacht vorstellen. Meine Frage nach dem Foto von daher, ob sich in einer der abgebildeten Nummern das Fertigungsjahr des Zählers oder ein Prüfdatum erkennen läßt. Die Laufzeit dieser elektromechanischen Zähler ist recht lang mit 16 Jahren. Aber wenn der älter wäre, ergibt sich daraus eventuell ein Ansatz im Hinblick auf Verletzung der Eichpflicht ? Um so interessanter wäre es da auch, den Zähler unter die Lupe nehmen zu können. Sollte ich egal was, an dem Gerät ausfindig machen können, was diesen erhöhten Verbrauch plausibel macht, dann sind das ...
von Erfinderlein
am Mittwoch 28. Juli 2010, 22:34
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Hallo Bernd, vielen Dank für Deinen Willkommensgruß. schau mal hier ::http://de.wikipedia.org/wiki/Stromzähler Hier hab ich mal reingelesen, muss aber ehrlicherweise gestehen, dass ich lange nicht alles verstehe :-) der kann schon falsch gezählt habe, hast du den Zähler noch? Die 75U/kWh beziehen darauf,dass ein Verbraucher mit einem kW Leistung in einer Stunde 75 Umdrehungen veranlasst. OK, das hört sich anders an, als ich es verstanden hatte - einfaches zählen reicht also nicht. Der Zähler befindet sich noch beim Prüfamt und bleibt dort bis Ende des Jahres liegen. Ich wurde gefragt, ob er noch aufbewahrt werden soll und ich habe vorsichtshalber ja gesagt. Wie hast Du das denn gemessen? Ich habe im Prinzip gar nicht gemessen, sondern nur davor gesessen und die Umdrehungen gezählt, bis ein kW auf dem Zähler gezählt hat. Das ergab dann die unterschiedlichen Werte, was aber nach Deiner obigen ...
von AHA
am Mittwoch 28. Juli 2010, 16:24
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: Drehstromzähler fehlerhaft

Willkommen im Forum

schau mal hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Stromzähler

der kann schon falsch gezählt habe, hast du den Zähler noch? Die 75U/kWh beziehen darauf,dass ein Verbraucher mit einem kW Leistung in einer Stunde 75 Umdrehungen veranlasst.

Wie hast Du das denn gemessen?
Wenn der neue Zähler weniger anzeigt ist das eine Überlegung wert.



mfg
bernd
:welcome:
von Bernd
am Mittwoch 28. Juli 2010, 15:42
 
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Thema: Drehstromzähler fehlerhaft
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Re: gesucht: Schaltplan und Bauteile f. Steckdose

... diese kleinen schwarzen Würfelchen alleine den Betrieb von zwei Atomkraftwerken erfordern. Das geistert seit Jahren durch die Medien und nährt die Hoffnung, daß wenn alle ihre Standbygeräte ausschalten würden, gingen zwei Atomkraftwerke mangels Nachfrage außer Betrieb. Strom wird aber vorrangig aus Kohle erzeugt, Naja - vielleicht gingen ja auch zwei Kohlekraftwerke außer Betrieb. Nun haben insbesonders neuere Netzteile einen geringeren Standbyverbrauch. Außerdem sind bei Weitem nicht alle Verbraucher zum Ausstecken bereit, die Rechnung geht also niemals auf. Magst Du nicht versuchen die paar Watt woanders einzusparen. Schon mit dem Runtertakten des PC´s kannst Du einiges mehr erreichen. Stromfresser sind die Dauerläufer: Kühlschrank, Heizungspumpe - und alles was Wärme erzeugt: Waschmaschine, Trockner und so weiter. Beleuchtung ist zur Zeit großes Thema, zahlenmäßig zwar eher albern, aber da kannst Du leicht was machen. Nebenbei: Mein Fernseher hat ein extra Standby-Netzteil das ...
von BernhardS
am Sonntag 18. Juli 2010, 15:09
 
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Thema: gesucht: Schaltplan und Bauteile f. Steckdose
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Re: 230V auf 12V bei 4500W

die Batterie sei bei 4500W Leistung sofort leer
Mit Sicherheit!
Eine gewöhnliche Starterbatterie schafft das, wenn überhaupt, nur für wenige Sekunden.
Auch dürfte der Generator des Jeep kaum in der Lage sein, daran etwas zu ändern.
Wenn der Akku nicht gerade riesig ist, kämen bei einem derartigen Verbraucher vermutlich auch nur noch 8V am Windenmotor an.

Derartige Leistungen findet man gewöhnlich auch nicht in 12V Bordnetzen, sondern bei LKWs, Hubschaubern, Gabelstaplern, etc. mit mindestens 24V Batteriespannung (28V Netze). Beim Anlassen einer Hubschrauberturbine können für 40 Sekunden schon mal 1000 Ampere unterwegs sein, aber dann muß die Turbine laufen, sonst ist Feierabend.
Außerdem verwendet man dort nicht Bleiakkus, sondern NiCd-Akkus, die nicht nur leichter sind, sondern für derartige schnelle Entladungen auch wesentlich besser geeignet.

Von daher habe ich Zweifel, ob die Angabe nicht fehlerhaft ist. Selbst bei nur 50% Wirkungsgrad des Motors wären das immerhin 3 PS.
von anders
am Freitag 2. Juli 2010, 23:09
 
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Thema: 230V auf 12V bei 4500W
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Re: Ausgänge mit Spannungshöhe schalten

Hallo Anders,

hier die geänderteten Angaben:

Beispiel:
3 Ausgänge
1. Ausgang von 1-1,9 Volt
1. u. 2. Ausgang von 2-2,9 Volt
Alle Ausänge von 3-3,9 Volt

3 Ausgänge
1. Ausgang von 1-1,9 Volt
2. Ausgang von 2-2,9 Volt
3. Ausgang von 3-3,9 Volt

Das Ganze soll mit Gleichstrom laufen. Die Ausgänge sollen später Verbraucher über Relais schalten, die mit Wechselstrom laufen.

Hintergrund ist eine Regelung. Die Schaltung bekommt über ihren Eingang von einem Controller eine Spannung geliefert und die Schaltung soll anhand der Spannung dann die Ausgänge schalten.
Da ich für meine Planung nicht genug Ausgänge direkt am Controller habe, wollte ich mit dieser Schaltung quassi die Ausgänge erweitern, in dem ich in der Programmierung angebe, welcher Schaltvorgang welcher Spannung entspricht.

Ciao Oliver
von OliverG
am Mittwoch 30. Juni 2010, 14:30
 
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Thema: Ausgänge mit Spannungshöhe schalten
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Re: 220 V gefahrenlos mit Kleinspannung schalten

Hallo Bernhard,

danke für deinen Tip mit dem Dämmerungsschalter. Im Grunde ideal, aber ich denke zu fehleranfällig. Klar, ich könnte die LED auf den Sensor kleben und dann für Fremdlicht noch lichtdicht machen, damit der Schalter nicht reagiert, wenn das Umgebungslicht sich ändert und so unerwartete Schaltvorgänge auslöst. Aber das ist jetzt mehr eine Test-Lösung um im Vorfeld die Schaltung schon mal zu testen und für die Versuchaufbauten. Für einen Dauereinsatz in der Terrarium-Regelung aber jetzt nicht so gut.

Das mit der Master/Slave-Steckdosenleiste wäre dann weiterführend auch in meinem Fall nicht so praktisch, da jeder Verbraucher einzeln geschaltet werden soll und nicht alles gleichzeitig wenn ein Verbraucher angeht.

Trotzdem vielen Dank für die Anregungen. :-)

Ciao Oliver
von OliverG
am Dienstag 23. Februar 2010, 08:55
 
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Thema: 220 V gefahrenlos mit Kleinspannung schalten
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Re: Verlängerungskabel für 12 V= wie selbstbauen?

Mein einziges Bedenken ist, dass 0,75 qmm für 10A zu wenig sein könnte.
Jedenfalls bei 30m Länge (hin und zurück) und nur 12V Eingangsspannung.
Der Widerstand eines solchen Leitung beträgt etwa 0,54 Ohm und bei 10A bedeutet das einen Spannungsverlust von 5,4V.
Von den 12V Batteriespannung kämen also nur noch 6,6V am Verbraucher an.

Ausserdem wird eine derartig dünne Leitung bei so hohem Strom schon deutlich warm. Wenn man sie dann noch zusammenfaltet oder aufrollt, kann leicht der Schmelzpunkt der Isolation überschritten werden und dann kann es zum Kurzschluss evtl. sogar zum Brand kommen.

Wegen der Brandgefahr muß eine solche Leitung auch grundsätzlich eingangsseitig mit einer Sicherung versehen sein, denn die isolation könnte ja auch durch andere Einflüsse (z.B. Tiere, Blechkanten, Quetschungen) beschädigt werden.
von anders
am Montag 22. Februar 2010, 11:27
 
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Thema: Verlängerungskabel für 12 V= wie selbstbauen?
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Verlängerungskabel für 12 V= wie selbstbauen?

Hallo zusammen!

Aus meinem Wohnmobil möchte ich über ein Verlängerungskabel Strom von der zweiten Batterie ins Zelt bringen. Als Verbraucher will ich Ladegeräte für AA/AAA- und Fotoakkus, Licht, Ventilator, Kühlbox (36W) und ähnliches Kleinzeug anschließen.

Ich denke mir die Sache so:
Zwei große Abgreifklemmen für die Batteriepole
15m 3x0,75 qmm Kabel
2x Stecksicherungshalter (KFZ)
2x 10A Stecksicherungen
Doppel – Bordspannungssteckdose


Ich will die beiden Steckdosen separat absichern. Daher gehen zwei Adern des Kabels auf die Plusklemme und eines auf Masse.
Mein einziges Bedenken ist, dass 0,75 qmm für 10A zu wenig sein könnte. 7,5A Sicherungen würden eigentlich reichen oder wären 1qmm Adern besser? Ich will aber auch nicht mehr Gewicht als nötig mit herumfahren.

Herzlichen Dank für Eure Meinung!

Olaf
von CHOLTH
am Sonntag 21. Februar 2010, 19:56
 
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Re: 220 V gefahrenlos mit Kleinspannung schalten

Hallo,

es gäbe ja auch die Möglichkeit: Man kauft sich für 3€ so einen Dämmerungsschalter:
http://www.pollin.de/shop/dt/MzA4OTQ0OTk-/Lichttechnik/Diverse_Zubehoer/Sonstiges/Daemmerungsschalter.html
und leuchtet die Fotozelle mit einer LED an.
Ist natürlich nicht die perfekte Lösung:
- maximal 300W ist nicht viel, es ist auch dringend davon abzuraten bei so einem Billigteil die 300W voll auszunutzen.
- die Schaltung ist verkehrt herum: LED an, Schalter aus - LED aus, Schalter an

Aber immerhin, wenn es für jemand gerade passt......

Ideen sind gefragt: Hier sind z.B. mehrere Verbraucher im Spiel, Wärmelampe, Heizung etc. der kleinen Verbraucher (Lampe) in das Teil stecken, dieses dann in eine Master-Slave-Steckerleiste (hat man vielleicht mal für den PC gekauft - liegt aber nur rum) und daran den stärkeren Verbraucher anstecken (Heizung).
Schaut natürlich ein bißchen albern aus, mehr so als Denkanstoß.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 21. Februar 2010, 09:42
 
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Thema: 220 V gefahrenlos mit Kleinspannung schalten
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Re: 120 V Ladegerät für Bordbatterien Elektro Loks ?

... Klimaanlage haben lediglich ein 24V Bordnetz und somit 24V Akkus für den Betrieb der Beleuchtung, wenn der Wagen irgendwo abgestellt ist und nicht an einer Lok angeschlossen ist. Aber jeder Wagen hat auch ein eigenes Ladegerät. Dieses wird von der 1000V Leitung der Lok versorgt. Ist ein solcher Wagen an einer Lok, erhält er 1000V. Diese werden runter transformiert auf 230 V und betreiben ein Ladegerät, welches die Akkus nachlädt und gleichzeitig auch soviel Leistung bringt, daß damit die Verbraucher betrieben werden und keine Leistung aus den Akkus bezogen wird. Reisezugwagen mit Klimaanlage haben ein 24V Bordnetz für die Beleuchtung (s. einfache Reisezugwagen) und ein 120V Bordnetz zum Betrieb der Klimaanlage für eine Zeit von max. 30 Minuten, wenn z. B. mal der Wagen kurzzeitig von der Lok getrennt ist (Lok-Wechsel oder Stromausfall in der Fahrleitung).Solche Wagen haben ebenfalls zwei getrennte Lade- / Netzgeräte, die während der Fahrt und auch im Stand die Akkus nachladen ...
von punkti
am Dienstag 2. Februar 2010, 16:02
 
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Thema: 120 V Ladegerät für Bordbatterien Elektro Loks ?
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Re: Transistor als Verstärker

... liegt eine Spannung von ca. 15V an, auch wenn kein TTL-Eingang vorhanden ist. Beträgt die Eingangsspannung die besagten 5V, liefert der "Ausgang" auch die gwünschten 24V. Vielleicht nur ein Widerstand, der anders dimensioniert werden muss?? Da du die Schaltung ja einsetzen willst, solltest du das auf jeden Fall beurteilen! Wenn du mit einem Multimeter die Ausgangsspannung der Schaltung misst, ohne dass sonstwas dran haengt, kann das schon sein. Sobald aber irgendein Verbraucher - und sei's nur die LOGO - dranhaengt, sollte die Spannung im ausgeschalteten Zustand auch recht nahe bei 0V liegen. Du kannst ja mal noch einen weiteren 4.7KOhm (Hoffentlich haste gleich einen 10er Pack davon gekauft :) ) Widerstand zwischen den Collector von BD140 und Masse schalten. Dann muss eigentlich Ruhe sein - sonst laeuft noch irgendwas anderes schief... Gruss WK
von derguteweka
am Samstag 16. Januar 2010, 20:17
 
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Thema: Transistor als Verstärker
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Software zum Stromnetz zeichnen

Hallo zusammen,

ich möchte im Rahmen meiner Diplomarbeit eine Skizze des deutschen Elektrizitätsversorgungsnetzes zeichnen. Ich brauche dafür diverse Zeichen wie Kraftwerk (Kreis mit geschwungenen Linie), Transformator (Zwei Kreise die ineinander greifen) Verbraucher (Widerstandzeichen) usw...

Kann mir jemand ein Tipp geben welche Software, nach möglichkeit Freeware, ich dafür nutzen kann? Habe MS-Visio, gibt es dafür evtl. einen solchen Zeichensatz? Habe schon den ganzen vormittag nach sowas gesucht, leider nix gefunden...

Danke vorab und viele Grüße
Andreas
von andyy
am Samstag 5. Dezember 2009, 11:09
 
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Re: Schalter funktion

Nabend Kurzschluß,

verrate uns bitte einmal WAS Du "umschalten" möchtest - ich rede von einem oder mehreren Verbrauchern?

Wende-Schalter, Stern-Dreick-Schalter, umschalten von einem Verbraucher zum Nächsten - im Wechselbetrieb, ...?

Grüße
Walter
von Walter
am Dienstag 1. Dezember 2009, 16:26
 
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Thema: Schalter funktion
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Re: Verbraucher mittels TV schalten?

Was die CCD angeht....k.A. War viell. nen Jahr alt. IR-LED ging noch, und die Cam an sich auch noch. Man hat gesehn, das sie noch ein Signal gesendet hat, aber es kam nurnoch n schwarzes Bild. Hab jetzt nur ne andere CCD-Platine eingebaut, und hoffe, das diese dann länger hält.

Hab mir mal bei Wiki die Pinbelegung angesehn...

Pin 8 is das Schaltsignal (+12V) vom Receiver/Recoder für Umschaltung auf den entsprechenden AV-Port.
Bliebe also nurnoch Pin 10 / 12, woraus man was machen könnte.... *vermut*

http://de.wikipedia.org/wiki/SCART#Vollbeschaltung
von Newman
am Sonntag 22. November 2009, 20:20
 
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Thema: Verbraucher mittels TV schalten?
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Re: Verbraucher mittels TV schalten?

Hallo,

grundsätzlich müsste da schon etwas gehen. Ich hatte mal Fernseher und Videorekorder von der selben Firma, da haben die beiden Geräte Daten ausgetauscht. So waren z.B. die Kanalnummern automatisch gleich, der Rekorder hat die Uhrzeit vom Fernseher übernommen und so weiter.

Ich hab mal kurz bei Wikipedia unter SCART nachgesehen. Da ist ab 1998 eine I2C Verbindung vorgesehen. Müsste man sich mal im Detail ansehen.

Was ich nicht verstehe, ist, warum Deine CCD-Kamera defekt ist. Die sind doch woanders auch jahrelang eingeschaltet.

Bernhard
von BernhardS
am Sonntag 22. November 2009, 16:23
 
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Thema: Verbraucher mittels TV schalten?
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Verbraucher mittels TV schalten?

Hi Leute, kleine Frage. Ist es mögl. via TV-Fernbedienung einen Verbraucher ein/aus zu schalten? Grund der Frage.... Ich habe eine Videoüberwachungscam am Gartentor aufgestellt, und das Signal zu nem 7 Zoll LCD an der Wand geführt. Leider ist die Auflösung dermaßen schlecht, das man keine Personen an der Klingel erkennen kann. Deshalb wollte ich das Bild jetzt via Scart in den 42" TFT im Wohnzimmer schleifen. Is ja an sich kein Problem. Das Problem ist/war, das die CCD-Cam bisher im Dauerbetrieb, Tag und Nacht lief, obwohl sie "nicht" genutzt wurde. Ende vom Lied war ne defekte CCD-Platine. Nu hab ich überlegt, obs die Möglichkeit gäbe, am Scarteingang des TFTs ein Signal abzugreifen, das erst bei Aktivierung des entsprechenden Anschlusses einen Verbraucher ...
von Newman
am Sonntag 22. November 2009, 13:24
 
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Re: 400 mA statt 300mA

Ach wenn es schon länger her ist noch eine kleine Erklärung dazu warum es egal ist ein 300MA oder 400mA Netzteil zu werwenden: Jedes Gerät welches Du mit einem Netzteil betreibst, verhält sich von außen gesehen wie ein Widerstand. Wir nehmen an es sein ein Ohmscher-Verbraucher (kapazitive und induktive Verbraucher damit ausgeschlossen). Der Strom der durch das Gerät fließt muss sich dem Ohmschen-Gesetz beugen und ist damit von der Spannung U und dem besagten Widerstand R abhängig. I = U / R Die Angabe auf Deinem Netzteil beschreibt lediglich, wie viel Strom Du diesem maximal entnehmen darfst. Du könntest bei Deinem neuen Netzteil also 100mA mehr entnehmen. Dies ist aber nicht nötig, da Dein Gerät ja immer noch unverändert ist und es ja maximal 300mA braucht, da das alte Netzteil maximal für 300mA ausgelegt war. Es ist aber gut möglich dass Dein Gerät viel weniger Strom ...
von Thomas
am Dienstag 29. September 2009, 14:21
 
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Thema: 400 mA statt 300mA
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Re: Relais "fiepen"

... gedacht,tun es aber trotzdem, wie du hörst. Es ist daher naheliegend, ein mal einen Oszillographen an diese Versorgungsspannung zu hängen und dann diesen Schaltzustand herbeizuführen. Dann wird es sich zeigen, dass entweder ab einer gewissen Anzahl geschalteter Relais oder auch sofort diese hörbare Schwingung auch sichtbar wird. Im ersten Fall zeigt es sich, dass das Netzteil nicht in Ordnung ist und ins Schwingen gerät. Im zweiten könnte man vermuten, wie im ersteren oder dass ein anderer Verbraucher diese Schwingungen einkoppelt. Das lässt sich ziemlich sicher mit einem Elko, welcher in der Nähe der Relais zur zusätzlichen Glättung der Versorgungsspannung angebracht wird vermeiden. Um das genauer zu analysieren, müsste man wissen, was für weitere Verbraucher mit dieser Spannung betrieben werden. Wenn kein Oszi zum Messen vorhanden, hilft bestimmt der besagte zusätzliche Kondensator oder der Tausch des Netzteils, wenn möglich. Lass wieder etwas hören. Gruß Lothar
von Erfinderlein
am Mittwoch 2. September 2009, 06:45
 
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Thema: Relais "fiepen"
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Re: Wer kennt diesen Gegenstand / dieses (Mess-)Gerät?

Hi normalzeit !

Hast Du schonmal versucht eine Spannung anzulegen und einen Verbraucher?
Vlt. eine kleine Spannung so bis 9V,um nichts zu zerstören,ein Glühlämpchen
mit max.100mA.Einfach mal durchtesten.
von SAD
am Montag 27. Juli 2009, 15:31
 
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Re: Adapter mit VDC Gerät kompatibel?

und bis 500mA könnte man noch was schalten, richtig? Hat das denn mit den 12V überhaupt nichts zu tun?
Richtig.
Das wird ein stabilisiertes Netzteil sein. Da bleibt die Ausgangsspannung unabhängig von der Belastung, evtl. sogar bis es Rauchzeichen von sich gibt, bis auf vielleicht 1/10 V konstant.

Es gibt auch unstabilisierte Netzteile, bei denen die Spannung mit steigender Belastung sinkt.
I.d.R. wird die Spannung dann bei der Nennstromentnahme angegeben. Im Leerlauf kann sie erheblich höher sein, z.B. 20V bei einem 12V Netzteil.
Das sollte man wissen, denn schwache Verbraucher könnten durch die hohe Spannung beschädigt werden.

Deshalb ist es immer hilfreich, wenn man ein Messgerät zur Hand hat. Mehr als 5€ braucht man für ein Anfängerinstrument im einschlägigen Versandhandel nicht auszugeben.
Die Geräte, die ich vor kurzem beim Lebensmitteldiscounter sah, sind imho überteuert.
von anders
am Freitag 19. Juni 2009, 13:08
 
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Thema: Adapter mit VDC Gerät kompatibel?
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Re: Wie Ladeanzeige in Schaltung mit Solarzelle integrieren?

Hallo
Ohne relativ aufwändige Schaltung mit OP wird da nichts gehen. Diese Schaltung würde dann aber mehr Strom brauchen als dein Verbraucher.
Solarzellen sind sehr hochohmige Stromquellen deren Innenwiderstand sich mit der Sonnenbestrahlung ändert. Datenblatt angaben sind immer sehr optimistisch.
von hubert.g
am Donnerstag 18. Juni 2009, 12:54
 
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Thema: Wie Ladeanzeige in Schaltung mit Solarzelle integrieren?
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Wie Ladeanzeige in Schaltung mit Solarzelle integrieren?

Hallo, ich möchte im Garten, wo eine Netzstromversorgung schwierig und wo sonst der Akku oft gewechselt werden muss, eine Kleinstanwendung mit monokristallinen Solarzellen versorgen. Der Verbraucher wird normalerweise mit 2 parallel geschalteten 9-Volt-Blocks versorgt und benötigt 24 Stunden am Tag höchstens 1 mAmpere im Durchschnitt. Zur Stromversorgung wollte ich 3 oder 4 Solarzellen in Reihe schalten. Bisher habe ich zwei in Reihe geschaltet, diese liefern im Leerlauf 8,4 Volt und 50-60 mAmpere, lade ich einen Akku auf, nur 25-30 mAmpere. Ich dachte, die Leistung geht unter Last um 25 bis 30 Prozent zurück, warum sind es bei mir über 50%? Liegt das am Innenwiderstand des Akkus oder ist dies je nach Solarzelle sehr unterschiedlich? Nach einem Solarrechner würde ich 30-40 mAh Ertrag pro Tag erhalten. Daher ausreichend, aber keine ...
von Engel
am Mittwoch 17. Juni 2009, 14:40
 
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Re: Spannungsstabilisierung mit Zenerdiode? Wer erklärts mir ??

Also die Diode ist richtig drinnen, sie hebt das Massepotential der Reglers an. Ideal ist es allerdings nicht, da dadurch die Stabilität des Reglers verringert wird. Diese Diode sollte wohl der Ausgleich für die Schottky-Diode nach dem Regler sein. Diese Diode macht noch weniger Sinn, die wäre besser über den Regler plaziert, obwohl hier auch nicht nötig, da vor dem Regler keine Verbraucher sind und daher kein Rückstrom entstehen kann.
von hubert.g
am Sonntag 7. Juni 2009, 16:54
 
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Festspannung mit Sprunggrenze

Hallo! Bin zwar erst neu angemeldet, doch hab ich auch mal ne Fragestellung.
Sachlage: Es soll eine Stabile Spannung von 12 Volt gestellt werden, das ist mit nem Festspannungsregler kein Hit und kostet nur 50 cent. Doch die Problemstellung ist folgende:
Sobald der Energieblock in der Spannung unter 12 Volt sinkt, soll die Spannung direkt auf den Verbraucher durchgeschalten werden. Mit ner Zehnerdiode ist das nicht zu machen, da sie nur auf Steigende Spannungen so reagiert. Meine Frage wäre, wie kann das gelöst werden mit möglichst wenig Aufwand?
Ich bedanke mich im Vorraus für die Hilfe!

Nachteule
von nachteule
am Samstag 23. Mai 2009, 23:27
 
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Re: Fernsehgerät defekt

... innerhalb von ein paar Sekunden nach dem Ausschalten ab. Die Hochspannung der Bildröhre kann wesentlich länger vorhanden sein, aber da ist alles vollkommen isoliert und normalerweise braucht man das Hochspannugskabel auch nicht von der Bildröhre abzunehmen. Besondere Vorsicht trotz gezogenem Netzstecker ist also erst geboten, wenn das Gerät zuvor nicht gelaufen ist. Dann können die Kondensatoren des Netzteils durchaus noch tagelang auf gefährliche Spannungen aufgeladen sein, die sie mangels Verbraucher nicht loswerden. Die grösste Gefahr dabei ist natürlich ein elektrischer Schlag, bei dem man sich auch durch die Schreckreaktion verletzen kann, aber am wahrscheinlichsten ist ein Kurzschluss beim Berühren mit Werkzeug, durch den andere Bauteile beschädigt werden können. Derartige intermittierende Fehler, wie du sie beschreibst, sind in der Tat oft durch Nachlöten zu beheben. Allerdings geht man dabei nicht davon aus, dass nur die Lötstellen am ICxyz marode sind, sondern diese auf ...
von anders
am Samstag 23. Mai 2009, 21:19
 
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Thema: Fernsehgerät defekt
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Re: Verkabelung von einer C-Control-Station

... man die Station verkabelt, kannst Du das auch selbst machen,MUSST aber von einem Facharbeiter prüfen lassen. Also ich weiß zwar schon, wie es verkabelt werden sollte. Nur könnte es ja sein, dass ich in bestimmten Sachen einfach falsch liege. Klar würde das bei der Prüfung dann noch mal überprüft und dann korrigiert. Aber ich würde schon gerne ein Verkabelung schon so weit vorbereiten, damit ich es besser einplanen kann. Wenn Du verhindern willst,das an den Steckdosen zu große/falsche Verbraucher angeschlossen werden,empfehle ich amerikanische Steckdosen,bzw.Stecker die haben zudem noch einen voreilenden Schutzleiterkontakt. Ok, verstehe. Damit einfach nur die Geräte, die ich anschließen möchte, an die Steuerung eingesteckt werden können, da nur meine Geräte dann so ein Stecker haben und die "falschen" Geräte dann "falsche" Stecker haben, die nicht ins System passen. Ein Aufputzgehäuse muß nicht zwingend eine Hutschiene haben,man kann auch alles auf eine ...
von OliverG
am Donnerstag 14. Mai 2009, 08:18
 
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Thema: Verkabelung von einer C-Control-Station
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Re: Verkabelung von einer C-Control-Station

Hi!

So ganz habe ich das nicht gecheckt,aber,wenn Du weißt,wie man die Station verkabelt,
kannst Du das auch selbst machen,MUSST aber von einem Facharbeiter prüfen lassen.

Wenn Du verhindern willst,das an den Steckdosen zu große/falsche Verbraucher angeschlossen
werden,empfehle ich amerikanische Steckdosen,bzw.Stecker die haben zudem noch einen
voreilenden Schutzleiterkontakt.

Das heißt,der Stecker hat 3 Stifte,der mittlere ist der Schutzleiter und länger,als die Anderen.

Auch in ein Aufputz-Gehäuse müssen Verschraubungen für die Zugentlastung eingebaut werden.

Ein Aufputzgehäuse muß nicht zwingend eine Hutschiene haben,man kann auch alles auf eine
Montageplatte aufbauen,Material ist unwichtig,nur sollten alle Komponenten geerdet sein.

Heutzutage darf ein totaler Laie ein ganzes Haus verkabeln,NUR in Betrieb nehmen darf er nicht,
erst nach Überprüfung von einem E-Meister und der EVU.
von SAD
am Mittwoch 13. Mai 2009, 16:19
 
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Thema: Verkabelung von einer C-Control-Station
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Re: Was darf man als "Laie"?

... (Mehrfaches des Nennstroms bei Wechselstrom)" B-Typ: 3-5 H-Typ: 2,5-3 "Die ehemalige H-Charakteristik (ebenso wie die damals eingesetzte L-Charakteristik) bietet keinen idealen Leitungsschutz, da sie bei lang andauernder, mäßiger Überlast nur mit erhöhter Verzögerung auslöst, dies endet meist in ungewolltem Elektrobrand. Durch die hohe Empfindlichkeit der elektromagnetischen Auslösung (2,5-facher Nennstrom) löst sie bei Einschaltstromstößen, wie sie bei leistungsstarken Verbrauchern wie Staubsaugern und Verbrauchern mit Schaltnetzteilen (zum Beispiel PCs, Monitore) auftreten können, hingegen übermäßig früh aus. Leitungsschutzschalter mit H- oder L-Charakteristik sollten daher nach Möglichkeit auch in bestehenden Anlagen schnellstmöglich ausgetauscht werden. Da die Anlagen meist älter als 15 Jahre sind ist es hier meist sinnvoll die komplette elektrische Anlage prüfen und ggf. sanieren zu lassen um bspw. die VDE 100-440 (Leitungs-, Berührungs-, Personenschutz) ...
von ELW 2
am Freitag 8. Mai 2009, 16:08
 
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Verkabelung von einer C-Control-Station

Hallo, Ich habe vor eine Steuerung mit einer C-Control-Station umzusetzen. Diese wird ja auf eine Hutschiene montiert. Die Station hat schon 4 interne Relais, die mit 230V schalten können. Nun hatte ich vor, dass diese Station in ein extra Gehäuse mit Hutschienen zu montieren (also in einen "Art" kleinen Verteilerkasten in der Aufputz-Version). Weiterhin sollten in diesen Verteilerkasten Hutschinen-Steckdosen, um die jeweiligen Verbraucher zu schalten. Jetzt hätte ich 4 Varianten das ganze zu Betreiben bzw. zu verkabeln. 1. Die Station mit 230V betreiben. Somit bräuchte ich ja erst mal eine Stromzufuhr an die Station. Dürfte ich diese Stromzufuhr in Form eines Stromkabels mit Euro-Stecker umsetzen? Die Station hat die Schutzklasse 2. Darf man den Strom für die zu schaltenden Hutschienen-Steckdosen aus dem gleichen Kabel versorgen? 2. Die Station mit 12 - 15V betreiben. Somit bräuchte ich dann aber trotzdem ein Stromzufuhr für die Hutschienen-Steckdosen. ...
von OliverG
am Freitag 8. Mai 2009, 13:16
 
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Thema: Verkabelung von einer C-Control-Station
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Re: Mehrere Signale auf ein Kabel schalten

... zu einzelnen Tasks wie Lageregelung und andere damit gelösten Aufgaben. Zum Schluss war ein solcher Baustein in einem der damals üblichen ASICS untergebracht und wir standen kurz vor einer Realisierung als kundenspezifischem Chip. Neben diesen Bausteinen wird pro Strecke noch der "Daten-Rahmengenerator" gebraucht, der das ganze mit Takt und teils Daten steuert. Am funktionierenden System kann dann zum Beispiel ein Taster so lange wie er gedrückt wird am anderen Ende einen Verbraucher ansteuern, aber auch gleichzeitig mehrere digitalisierte Codes zum Beispiel an unterschiedlichen Stellen Liedchen trällern und so weiter.Aus Quantität und Multiplex entstand dafür der Name Quantiplex. ( diesen hat man zwischenzeitlich allerdings zweckentfremdet ) Wenn da eine interessante Anwendung wäre, kannst du mich ja mal kontaktieren. Gruß Lothar
von Erfinderlein
am Mittwoch 6. Mai 2009, 15:23
 
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Thema: Mehrere Signale auf ein Kabel schalten
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Re: 12V Verbraucher alle 5 Min. automatisch ein/ausschalten

LOL -> ich lache über mich selbst...

Danke an SAD und auch Elk!
Euere Antworten sind genau treffend auf meine Frage.
Soweit ich das eben mal quergelesen habe (per google-Treffer) sogar perfekt.

Der Timer-IC 555 für die Pumpe wäre klasse und
der Jumbo-Dimmer gefallen mir recht gut.
PWM verstehe ich von der Logik her einigermaßen
und LM 317 kommt wegen benötigter Kühlung nicht in Frage.

Jetzt zu meinem LOL:
Schaltpläne sind für mich so, als wenn ich meinem Kind Assembler vorlege.
Etwas fertiges gibt es dafür nicht - ich meine wo diese Bauteile schon verbaut sind?
Oder eben einen einfachen Bausatz, welchen ich dann schon selbst zusammenlöten kann?

Ich hab hier (nicht gerade in der Nähe) auch einen Conrad - sollten mir die Begriffe
"Timer-IC 555" und der Schaltplan vom "Jumbo-Dimmer" genügen um beim Fachpersonal
auf eine Lösungsmöglichkeit per Bauteil oder Bausatz zu gelangen?

Danke
firool
von firool
am Montag 4. Mai 2009, 17:32
 
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Thema: 12V Verbraucher alle 5 Min. automatisch ein/ausschalten
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Re: 12V Verbraucher alle 5 Min. automatisch ein/ausschalten

Hi!

Für die Lüfter kannst Du ja das hier nehmen.

Quelle:ELEKTOR 303 Schaltungen
von SAD
am Montag 4. Mai 2009, 00:00
 
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Thema: 12V Verbraucher alle 5 Min. automatisch ein/ausschalten
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