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Re: Strommessung am Motor

Den Strom misst man mit Stromwandlern. Im Prinzip sind das (oft Ringkern-) Transformatoren mit einer einzigen Primärwindung, nämlich dem durchgesteckten zu messenden Leiter, und vielen Sekundärwindungen auf dem Ringkern. Die Sekundärwicklung wird an einem niederohmigen Bürdenwiderstand fast im Kurzschluß betrieben und der dort fliessende Strom ist durch die Transformatoreigenschaften im Verhältnis der Windungszahlen herabgesetzt. Das Zangenamperemeter ist ein solcher Ringkerntransformator mit einem entsprechenden Milliamperemeter, bei dem man den Ringkern auseinanderklappen kann, um den zu messenden Leiter leichter einzuführen. Dank Mikroprozessortechnik gibt es auch Versionen, die den Meßwert digital darstellen, und von da ist es nicht mehr weit zum Einbau einer RS-232 Schnittstelle. Dementsprechend gibt es auch Zangenamperemeter mit Datenschnittstelle, an die man einen PC direkt anschließen kann. Wie man damit umgeht, steht in der Bedienungsanleitung. ...
von anders
am Dienstag 2. Juli 2013, 10:10
 
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Re: Stromwandler, richtiger Einbau

... Meßwandlertransformatoren) arbeiten prinzipiell als Trafo. Zu ihrer Besonderheit ist zu sagen das sie auf eine Bürde arbeiten. Die Bürde stellt einen sehr niederohmigen Arbeitswiderstand dar. Aus diesem Grund wird der Wandler "fast" im Kurzschluss auf der Sekundärseite betrieben. Der Wandler soll Primär und Sekundärseitig Phasengleich laufen. Bei einem Trafo gilt die Transformatorengleichung Uprimär:Nprimär= Usek:Nsek daraus folgt das sich die Ströme umgekehrt proportional zu den Windungszahlen verhalten. Ein hoher Primärstrom bei kleiner Primärspannung wird zu einem kleinem Sekundärstrom bei hoher Sekundärspannung. Deshalb wird ein Wandler zum Messen hoher Wechselströme eingesetzt Beispiel: 100A Primär ergeben 5 A sekundär. Für Gleichströme ist der Wandlertrafo ungeeignet, da nur bei Stromänderungen ein Sekundärstrom induziert wird. Zum Prüfen wird der Wandler mit einem bekanntem Messstrom primär beaufschlagt und der Sekundärstrom gemessen. Die Phasengleichheit kann zb ...
von der mit den kurzen Armen
am Donnerstag 2. Mai 2013, 15:26
 
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PSpice: Koppelkapazität bei Transformatoren (EMV)

... über Spulen modellieren und das Wunderteil k_linear sagt mir nicht viel. ⋅ Ich soll einen Sprung nach einer gewissen Zeit in die Schaltung schicken ( Ustoer ) und weiß nicht wie. ⋅ Auf der Masseleitung ist ein Strom zu erwarten. Mir stellt sich die Frage, wo ich diese Masseleitung durchverbinden soll. Vielleicht hilft euch noch ein Auszug aus meinem Buch: Der Transformator wird im normalen Betrieb mit einem Gegentaktsignal beaufschlagt. Die angelegte Spannung wird mit dem Windungszahlverhältnis transformiert, in Geräten in der Regel heruntertransformiert. Dies gilt sowohl für das Nutzsignal als auch für Gegentaktstörsignale. Störung treten aber häufig als Gleichtaktsignal auf. Für diesen Fall ist der Transformator bei einer galvanischen Trennung der Wicklungen eigentlich eine Sperre. Aufgrund der unvermeidlichen Kapazität zwischen Primär- und Sekundärwicklung können aber trotzdem Wechselströme fließen, und zwar sowohl netzfrequente als auch höherfrequente, und ...
von mcedaa
am Montag 1. April 2013, 17:11
 
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Re: Ersatzspulen zu hohe Induktivität

... und von dort geht es zum Laderegler. eine für die Ladung des Zündkondensators Hatte das Original denn überhaupt eine Kondensatorzündung, oder war das vielmehr der klassische Unterbrecher mit parallelgeschaltetem Kondensator zur Funkenlöschung? Bei einer Kondensatorzündung sind Generatorspannungen um 170V gängig, die nachher noch in der Elektronik verdoppelt werden. Dazu sollte also die Spule mit der höchsten Induktivität gehören. Beachte, dass die Spannungsverhältnisse sich proprtional zur Windungszahl verhalten, die Induktivitäten aber proportional zum Quadrat der Windungsverhältnisse.
von anders
am Donnerstag 17. Januar 2013, 17:38
 
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Thema: Ersatzspulen zu hohe Induktivität
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Re: Ersatzspulen zu hohe Induktivität

Das würde auf die 12V Variante hindeuten :top: : Doppelte Windungszahl = Doppelte Spannung; 1/2 Drahtquerschnitt = bei gleicher Leistung halber Strom
von winnman
am Dienstag 15. Januar 2013, 20:40
 
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Thema: Ersatzspulen zu hohe Induktivität
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Re: Ersatzspulen zu hohe Induktivität

Ich wundere mich, dass da so viele Spulen mit unterschiedlicher Induktivität drauf sind.
Was machen die?

Be b und c fällt aber auf, dass die Induktivität der neuen etwa vier Mal so hoch ist. Das entspricht bei sonst gleichem Aufbau der doppelten Windungszahl und somit der doppelten Spannung.

Falls du daran denkst, die Spulen selbst neu zu wickeln, dann achte auf den Windungssinn!
In vielen Fällen ist es nicht gleichgültig, ob eine Spule links herum oder rechts herum gewickelt ist.
von anders
am Dienstag 15. Januar 2013, 02:45
 
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Re: Motorwicklung

ch erinnere mich dunkel daran, dass ein besserer Leiter bei gleichem Querschnitt einen geringeren Widerstand hat, was ja zu einem stärkeren Magntfeld führen könnte.
Da hast du aber eine sehr dunkle Erinnerung.

Die Windungszahl und der Strom ist für dem Motor entscheidend, der ohmsche Widerstand ist nur schädliches Beiwerk.
Insbesondere bei Wechselstromotoren ist der Gleichstromwiderstand der Wicklung auch von untergeordneter Bedeutung; hier dominiert der Blindwiderstand, der durch die Frequenz und die magnetischen Verhältnisse bestimmt wird.
von anders
am Montag 22. Oktober 2012, 18:34
 
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Re: Spule von Motorsteuerung einer Waschmaschine

Das ist eine Entstördrossel. Ein Standardbauteil, das man kauft - ein Sonderfall der ein Selbstwickeln rechtfertigt dürfte im Falle einer Waschmaschine nicht vorliegen.
Dafür braucht man auch keine höheren Magnetmaterialwissenschaften zu treiben. Einfach die Abmessungen und Windungszahl ungefähr nachvollziehen.

Reine Neugierde: Wie ist denn das passiert? Stück aus dem Ringkern ausgebrochen - sieht man selten.
Äußere Einwirkung?
von BernhardS
am Freitag 7. September 2012, 11:39
 
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Thema: Spule von Motorsteuerung einer Waschmaschine
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Re: Vorwiederstand

anders hat geschrieben:
Induktiver Wiederstand bei 50 Hz vernachlässigbar 0,... Ohm
Das ist das Problem!
Ein Trafo "lebt" von dem induktiven Widerstand der Primärwicklung, isbesondere muß er sehr viel größer als der ohmsche Widerstand sein.
Oder anders ausgedrückt: Du hast viel zu wenig Windungen für derartige Spannungen.


Es soll doch keine Trafo sein. Ich brauche keinen Sekundärstromkreis. Ich brauche nur die Ringkernspule mit einen starken magnetischen Fluss darin. Die Windungszahl ist durch die Bauart begrenzt. Natürlich könnte ich auch dünneren Draht zum wickeln nehmen und damit mehr Windungen erreichen, aber das schränkt doch die Stromstärke wieder ein, die wiederum proportional zum magnetischen Fluss im Spulenkern steht, oder sehe ich das falsch?
Uwe
von Insectranger
am Dienstag 29. Mai 2012, 15:59
 
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Re: Vorwiederstand

... leider in der Sache nicht weiter. Wenn Du Fachkenntnisse hast, vieleicht kannst Du diese ja zur Sache mit mir teilen. Bin mir nicht sicher, ob die Rechnung für die Induktivität und daraus des induktiven Widerstandes der Ringkernspule mit weniger als 0,... Ohm stimmt. Kannst Du mir das vieleicht vorrechnen. Der Kern ist aus Eisen und nicht quadratisch wie eingangs gesagt, sondern mit den angegebenen Maßen natürlich rechteckig. Ist folgende Formel für die Berechnung der Induktivität richtig? Windungszahl zum Quadrat x Permeabilitätszahl von Eisen (??) x magnetische Feldkonstante (1,2566370614 x 10-6) x Querschnittsfläche des Spulenkern in m2 geteilt durch mittleren Spulendurchmesser in m. Vieleicht kannst Du mir ja die Aufgaben mal bis zum benötigten Vorwiederstand vorrechnen? uwe
von Insectranger
am Dienstag 29. Mai 2012, 15:54
 
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Induktivitätsformel

Hi, ich habe mal eine Frage zu einer Aufgabe, wo ich mir nicht sicher bin ob meine Lösung korrekt ist.
Also, gesucht war eine passende, spezielle Induktivitätsformel für eine Spule mit Kern.
Gegeben waren die Parameter:
N=Windungszahl
u=mittlerer Ringumfang
A=Querschnittsfläche und
µ=Permeabilität

Ich bin dann auf die Formel L=µN²* A/u gekommen (Induktivität für eine Ringspule)
passt das oder muss eine andere her?

Und wenn sie richtig ist, kann man die auch herleiten, oder steht die einfach fest?
von Lukas1234
am Mittwoch 24. August 2011, 14:09
 
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Re: Röhren-Audion mit EF80

... Bei einer derartig schwachen Ankopplung sorgt die Resonanzüberhöhung dafür, dass am Steuergitter der Röhre eine höhere HF-Spannung anliegt, als wenn man die Antenne dort direkt anlöten würde. In diesem Zusamenhang noch ein P.S.: Der 10k-Widerstand in Verbindung mit dem imho viel zu großen 560pF Rückkopplungskondensator ist eine sehr unschöne Angelegenheit und bedämpft den Schwingkreis ebenfalls. Deshalb solltest du die Rückkopplungswicklung noch kürzer machen, vielleicht nur 5% der gesamten Windungszahl, und diesen Kondensator nach Möglichkeit ebenfalls kleiner. Bei den alten Radios war an dieser Stelle ein (billiger) Drehkondensator mit Papierdielektrikum angeordnet, aber definitiv kein Widerstand. Die Rückkopplungswicklung wird im gleichen Sinne gewickelt wie die restliche Spule, d.h. der Masseanschluß ist einfach nur eine Anzapfung. P.P.S.: Wer hat sich diese Schaltung eigentlich einfallen lassen? Die enthält ja mehr Fehler als ein Anfänger verkraften kann. :evil: Dere nächste ...
von anders
am Sonntag 7. November 2010, 04:20
 
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Thema: Röhren-Audion mit EF80
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Re: Induktivität sehr schnell abschalten

... Windungen hat. Der Drahtdurchmesser wird bei 4 bis 5 mm liegen. Das er dennoch 50..100A aushält liegt daran, daß er mit flüssigem Stickstoff gekühlt wird und somit seinen Widerstand auf ca. 1/6 reduziert wird. Um die Induktivität zu berechnen ist weiterhin noch die Spulenform wichtig. Es handelt sich hier nicht um die "klassische lange Spule", sondern die Spule ist eher schmal und scheibenförmig. Die Induktivität wird so im Bereich 50 bis 100 mH liegen (je nachdem für welche Windungszahl ich mich am Schluss entscheide). Die Berechnung der Induktivität stimmt sicherlich, da ich schon eine Modellspule gebaut und vermessen habe. Da hat die Induktivität auf 5% genau gestimmt! Also rechne einfach mal mit 100 mH, 50 A und einer gewünschten Abschaltzeit von 5 ms --> das macht grob überschlagen U=- 0.1H * 50A / 0.005s = 1000 V achso: es handelt sich um eine reine Luftspule (kein Eisenkern!) und dann habe ich noch folgenden Schalter in einem Paper gefunden, allerdings nicht ...
von thomasschoenau
am Mittwoch 6. Mai 2009, 08:31
 
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Thema: Induktivität sehr schnell abschalten
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Re: Induktivität sehr schnell abschalten

IGBTs sind dafür wohl das Mittel der Wahl.
Um die im Magnetfeld gespeichete Energie abzuschätzen, ist aber auch noch die Windungszahl sehr wichtig.
Wenn die Spule ausserdem noch einen Eisenkern enthält wird es kompliziert.

Falls deine Spule aber nur aus einer Windung besteht, würde ich aus dem Bauch heraus schätzen, dass die Abschaltspannung nicht besonders hoch ist, wenn man in 5ms, also relativ langsam, abschaltet.
Dann reichen wahrscheinlich auch noch preiswerte MOSFETs, die im Ein-Zustand nicht so hohe Verluste haben wie ein IGBT.

Vielleicht schilderst du mal den Aufbau etwas näher, denn ich habe den Verdacht, dass in deiner Berechnung noch Fehler stecken.
von anders
am Dienstag 5. Mai 2009, 10:33
 
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Thema: Induktivität sehr schnell abschalten
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Re: Schaltnetzteil bauen

... ;-) @Erfinderlein vielen Dank, ich werd Stromus mal versuchen zu erreichen. Wär schon toll wenn ich das NT zum laufen kriegen würde ;-) Falls mir sonst einer weiterhelfen könnte, hier mal ein paar weitere Infos. Und zwar hab ich dieses Wochenende mal einen "Eintakt-Durchflusswandler" testweise aufgebaut; Takt war 100 kHz. Der Trafo war ein ETD49. Nun, was mir aber nicht ganz klar ist: Wie muss ich die Primärwicklung vom Trafo dimensionieren? Schmidt-Walter kann da ne konkrete Windungszahl angeben, aber ich weiss nicht woher er die hat. Auch mein Buch hier schweigt sich über die Trafo-Dimensionierung aus. Ist die Wicklung vom Trafo dann egal, und es muss nur as Übersetzungsverhältnis stimmen? Oder wie? Wie das bei einem Sperrwandler geht, ist klar, aber ein Sperrwandler kommt hier nicht infrage. Mittlerweile finde ich Sperrwandler einen ziemlichen murks, da hat man viele Probleme, die ich mit dem Durchflusswandler zu umgehen hoffe ;-) Viele Grüsse
von mr. t
am Sonntag 3. Mai 2009, 14:04
 
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Thema: Schaltnetzteil bauen
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Re: Ferrit im Computerbau

Diese Ferritringe sollen die Abstrahlung hochfrequenter Störungen durch die Leitung verhindern. Das einfache Durchziehen wirkt wie eine Induktivität von vielleicht 0,5µH und reduziert den Hochfrequenzstrom, der sonst diese "Antenne" speist. Die Wirkung steigt mit dem Quadrat der Windungszahl, aber man muss dabei aufpassen, dass sich Eingangs- und Ausgangswindung nicht zu nahe kommen, sonst koppeln sie kapazitiv miteinander und die Verdrosselung ist für die Katz. In klein findet man diese Ringe auch bei vielen Elektronikplatinen auf einzelnen Drähten, bevor es an irgendwelche Steckverbinder geht. Gemäß ihrer Verwendung heissen sie da "Dämpfungsperlen". Das Ferritmaterial hat absichlich relativ hohe Verluste, damit sich aus Leitungskapazität und dieser Induktivität keine Resonanz bildet, die gerade das Gegenteil des beabsichtigten Effekts bewirken könnte. Diese ...
von anders
am Mittwoch 4. Februar 2009, 23:12
 
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Re: Magnethammer

Hallo,

leider kann ich Dir auch nicht sagen wie man so eine Spule rechnet. In jungen Jahren habe ich
vielleicht mal was von Amperewindungen gehört, also Ampere mal Windungszahl, aber wie man
von da auf die Kraft kommt...??
Das 200A-Schalterproblem umgeht man klassisch damit, daß man die Netzspannung schaltet. Da
sind die Ampere entsprechend weniger, wenn das ein 380V Anschluss ist, sind es ja nur noch ein
paar Ampere - ich komm auf gut 4A.
Im Einschaltmoment natürlich das mehrfache davon, aber das geht noch.

Falls Du die Magnetkonstuktion wirklich angehen willst, wird es vermutlich nach dem Prinzip
"von Klein nach Groß" auf ein paar Versuchstypen rauslaufen.

Bernhard
von BernhardS
am Freitag 12. September 2008, 11:18
 
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Thema: Magnethammer
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Re: Trafo Leistungsberechnung

Die Formel für die Kreisfläche ist dir bekannt ?
Die Drahtstärke von 0,9mm konnte ich leider nicht sicher lesen, sondern nur erahnen.
Die beiden anderen Sekundärwicklungen aus 0,22 CuL sollten demnach mit etwa 110 mA belastbar sein.
Aussenliegende Wicklungen kann man wegen der besseren Kühlung etwas höher belasten als innenliegende, bei denen vielleicht nur 2,6A pro Quadratmillimeter zulässig sind. Aber das ist, wie gesagt, alles nur über den Daumen gepeilt.

Beachte bitte auch, dass bei Gleichrichterschaltungen mit Siebkondensator der für die Erwärmung verantwortliche Effektivwert des Wechselstroms höher ist als der entnommene Gleichstrom!

Bei den eingezeichneten Angaben dürfte die römische Zahl der Reihenfolge entsprechen in der die Wicklungen angeordnet sind, die erste arabische Zahl wird der ohmsche Widerstand der Wicklung sein, die zweite die Windungszahl angeben und die dritte die Drahtstärke.
von anders
am Donnerstag 3. Juli 2008, 15:23
 
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Thema: Trafo Leistungsberechnung
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Trafo Leistungsberechnung

Hallo!

Ich habe Zuhause noch zwei alte Trafos, deren Leistung ich nicht weiß.

Ich bin zwar so weit, das ich weis wie viel Volt sie an der Sek.-Spule haben, aber ich weis die Amperleistung nicht. Kann man dies ausrechnen?

Ich habe Folgende Daten:
Windungszahl
CU-Draht Stärke

Mehr Details im Anhang.

Ich hoffe mir kann einer Helfen.
Ich habe die Daten für einen Trafo angehangen, wenn ich den einen ausrechen kann, dann kann ich auch den anderen ausrechnen. ;)

http://www.dateihoster.de/de/file/12896 ... --jpg.html (ca.2,10MB)

Sorry geht nicht anders, da das Bild bzw. Der Scahltplan aus dem Jahre 1950 sich in klein icht richtig lesen lasst.

MFG
Andreas
von ELW 2
am Donnerstag 3. Juli 2008, 11:41
 
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Thema: Trafo Leistungsberechnung
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Ringkerne berechnen - Woher bekomme ich ein Datenblatt?

Guten Tag,
ich habe mir ein paar Ringkerne bei Reichelt angeschaut, nur habe ich jetzt das Problem, das ich nur den AL-Wert kenne. Woher bekomme ich denn ein richtiges Datenblatt der Ringkerne?
Bei einigen Kernen gibt es auch Datenblätter, aber in denen steht auch nichts sinnvolles meiner Meinung nach drin.

Ich möchte gerne eine Spule wickeln und würde wohl gerne die Windungszahl ausrechnen.

Vielen Dank!
MfG
von Reaper27374
am Freitag 11. April 2008, 16:25
 
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Thema: Ringkerne berechnen - Woher bekomme ich ein Datenblatt?
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... die Selbstinduktionsspannung zerstört. Um den Transistor zu schützen, wird eine Diode parallel zur Relaisspule in Sperrrichtung geschaltet.. Die Diode wird als Freilaufdiode (Schalten induktiver Lasten) bezeichnet. Die Selbstinduktionsspannung ist umso größer, je größer die Induktivität ist, je größer die Stromänderung ist und je kleiner die Zeit ist, in der sich der Strom ändert. Die Induktivität der Spule wird unter anderem durch deren Windungsanzahl beeinflusst. Bei Spulen mit großer Windungszahl und hohen Stromdurchfluss, der in kurzer Zeit abgeschaltet (reduziert) wird, wird eine sehr große Spannung induziert. Diese macht sich durch einen Lichtbogen an Schaltkontakten und Durchschlagen der Spulenisolierung bemerkbar. In der Regel geht dabei die Spule oder auch ein verwendetes Relais kaputt. Halbleiterbauelemente, die sich im gleichen Stromkreis befinden, können dabei auch in Mitleidenschaft gezogen werden. Spannungs- und Stromänderungen in Wechselstromkreisen führen nicht ...
von Cyborg
am Mittwoch 26. März 2008, 19:43
 
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Thema: Verständnisproblem bei der Funktion eines Aufwärtswandlers
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Hallo Marc,

bin in diesem Metier gar nicht zu Hause, aber Motorturns würde ich eher als die Anzahl von Arbeitszyklen pro Zeiteinheit betrachten wollen.
Mit der Windungszahl deiner Wicklung hat das bestimmt nichts zu tun.

LG aus GR
von Erfinderlein
am Samstag 19. Januar 2008, 11:07
 
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Thema: RC-Fahrtregler "manuell" bedienen
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Hilfe bei meiner Facharbeit

Hallo alle zusammen,

ich bräuchte Hilfe bei meiner Facharbeit zum Thema "elektromagnetisches Schweben" und hab da probleme mit den Spulen.
Ich hab da das Problem da ich nicht genau weiß inwiefern ich welche Spule mit Windungszahl ... zu welchem Magneten hernehmen soll damit ich diesen später zum schweben bringen kann.

Danke schonmal für die Hilfe
Gruß
Andy
von Andy1988
am Montag 20. August 2007, 10:40
 
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Thema: Hilfe bei meiner Facharbeit
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... Mit nem kleinen Uebertrager ist allerdings die Sache schon so gut wie gegessen: Primaerseite in Reihe (nicht parallel!) zum Telefon schalten, (Polaritaet und Leitung ist egal). An der Sekundaerseite das Audiosignal abgreifen - fertig. Jetzt wird sicher die Frage im Raum stehen: Was fuer ein Uebertrager? Naja, halt einer der mindestens 300-3000Hz uebertragen kann, mindestens 2 verschiedene Wicklungen aufweist (fuer die glavanische Trennung von Telefonnetz und eigener Audioverarbeitung). Windungszahlenverhaeltnis solle irgendwo bei 1:1 sein; wenn nicht muss man halt ausprobieren, wie herum der Uebertrager eigebaut werden muss, damit der Audiopegel OK ist. Ich koennt' mir vorstellen, dass das auch mit einem Trenntrafo fuer 220V funktioniert, oder mit einem Trafo fuer Roehrengeraete, vielleicht auch mit einem "normalen" Netztrafo (12-...V Ausgangsspannung; da ist das Windungsverhaeltnis natuerlich nich 1:1). Dabei sprech' ich aber nur vom nackigen Transformator an sich, keinesfalls ...
von derguteweka
am Sonntag 17. Dezember 2006, 08:59
 
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Thema: Telephon wanze
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Ja, da hast du recht. Ist das gleiche Prinzip wie beim Moped. Da sitzt die Zündspule direkt auf der Grundplatte, und durch das Schwung/Polrad wird der Zündstrom direkt erzeugt.

Problem hierbei ist, das ne Kettensäge selten Licht braucht. Somit müsste man solch eine Zündspule ab/umwickeln. Da aber die entsprechenden Magnetfelder und Drahtstärken, sowie Windungszahlen der Spule zu errechnen, würde mit sicherheit den Rahmen hier sprengen. Das setzt fundiertes Grundwissen voraus, welches zumindest ich nicht habe.
von Newman
am Sonntag 23. Oktober 2005, 12:53
 
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Thema: 12V Generator
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Normalerweise halten Trafos und Drosseln "ewig".
Vielleicht existiert noch ein anderes Problem wenn das Teil anfängt zu dampfen.

Du schreibst ja keine Details, aber Induktivitäten in Spannungswandlern haben oft ziemlich geringe Windungszahlen mit ziemlich dickem Draht.

Evtl. ist es also gut möglich, daß du eine solche Reparatur mit ein paar Metern Kupferlackdraht selbst vornehmen kannst.
Beim Abwickeln eines defekten Kerns schön die Windungen zählen und darauf achten wie herum die einzelnen Wicklungen gewunden sind. Zeichnung machen !

Die Drahtstärken kannst du am einfachsten bestimmen, indem du z.B. 20 Windungen eng aneinanderliegend auf einen Dorn wickelst und die Länge dieser Wicklung mißt.
von anders
am Mittwoch 12. Oktober 2005, 23:48
 
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Thema: Ringkern neu wickeln lassen???
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Hallo,
Reedrelais benötigen eine bestimmte Energie zum Schliessen. In den Datenblättern findest Du dazu den Begriff AW = Amperewindungen.
Wenn die Ansprechschwelle reduziert werden soll, ist also bei weniger Strom eine höhere Windungszahl erforderlich.
Ein Reedkontakt mit höherer Empfindlichkeit (weniger AW notwendig) bringt auch etwas.
Die mechanische Ausführung ist auch wichtig, es sollte ein möglichst kleiner Luftspalt zwischen Spule und Glaskörper sein.
Am besten wäre, direkt draufwickeln und Schrumpfschlauch drum.
Arno
von Bannes
am Sonntag 18. September 2005, 15:35
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: Stromdetektion bei wechselnder Last / Fahrzeugbau
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Hallo,

Wie lässt sich nun die Kraft F bestimmen? Wie ist die Abhängigkeit der Kraft von den anderen Grössen (Strom, Windungszahl, usw)?

Danke
von TCihmr
am Montag 1. August 2005, 19:02
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: elektromagnet
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Erzeugte Kraft von Spule/Magnet

Hallo liebe Freunde der Elektrotechnik ;-)

ich habe folgendes Problem: Ich will mir selber aus einer Spule einen Magneten bauen! So nun will ich wissen wie ich die Kraft die meine Spule/Magnet erzeugt berechen kann. Natürlich hängt die Karft von verschiedenen Parameter wie z.B. Windungszahl, Durchmesser des Eisenkerns, Stromstärke u.s.w ab.
Wo finde ich entsprechende Formeln? Habe komischerweise beim suchen im Internet keinen Erfolg gehabt!

Vielen Dank im Voraus
von TCihmr
am Montag 1. August 2005, 17:19
 
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Thema: Erzeugte Kraft von Spule/Magnet
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[SOLVED] Werte - Blitz und Donner selbst erzeugt

... Da ich die schaltung "etwas" größer dimensionieren wollte (C1 480v 2500uF) muss ich das mit dem spannungswandler anders machen. Da mir 480V wohl kein blitzgerät liefert (wenn doch, welches?) muss ich entweder woanders ein passendes herbekommen oder selber wickeln. Wenn ich von 7,5V ausgehe, könnte ich da auch zwei spannungswandler in reihe schalten die jeweils von 7,5V auf 60V transferieren? (leistung und wärmeentwicklung müssten doch ungefähr gleichbleiben :?: ) -> wegen dem verhältnis der windungszahlen müssten sich dann doch auch 480V ergeben, oder? 2.) Um wieviel würde denn die sekundärspannung des/der wandlers bei so einer kapazitiven belastung steigen? Ist das prozentual? 3.) Ich verstehe nicht wozu der kondensator und der widerstand rechts unten im schaltbild gut sind. 4.) Da ich von anderen werten ausgehe muss ich logischerweise auch die bauteile anders dimensionieren: welche leistung müssten die z-dioden aushalten wenn ich von 5 1,5v batterien mit je 1A in reihe ausgehe? ...
von Gewehr-dalf
am Samstag 23. Juli 2005, 15:06
 
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Thema: [SOLVED] Werte - Blitz und Donner selbst erzeugt
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... verschiedener Metall- oder Metall – Legierungsdrähten entsteht bei Erwärmung elektrische Spannung im mV - Bereich. Diese ist der Temperaturdifferenz zwischen den kalten Leiterenden und der warmen Lötstelle proportional. (Seebeck – Effekt) Anwendung: Temperatursensoren 4.Spannungserzeugung durch Induktion Ändert sich das Magnetfeld in einer Spule, so entsteht eine Induktionsspannung. Die Höhe der induzierten Spannung hängt von der Stärke und Änderungsgeschwindigkeit des Magnetfeldes und der Windungszahl der Spule ab. Anwendung: Elektrische Maschinen 5.Spannungserzeugung durch chemische Vorgänge Wenn zwei verschiedene metallische Werkstoffe durch einen Elektrolyten miteinander verbunden sind, entsteht elektrische Spannung. Werden Kupfer und Zink in Schwefelsäure getaucht, entsteht eine Spannung von 1,09 V. Anwendung: Batterien und Akkumulatoren 6.Spannungserzeugung durch Kristallverformung Werden bestimmte Kristalle mechanisch verformt, so liegt an ihrer Oberfläche elektrische Spannung ...
von Voegelchen
am Dienstag 12. April 2005, 18:42
 
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Thema: Arten der Spannungserzeugung
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... gut wie weg und die instabilität ist auch verschwunden. weißt du woran das liegt?´ (ps: ich benutze als feedback kondensator einen 10p anstatt wie dort einen 2p7. aber das das einfluss hat denke ich nicht!?) ich habe mal eine schaltung gesehen, wo der puffer/leistungstransistor nicht über einen kondensator angekoppelt sondern über eine 2. spule die gegenüber der LC spule lag, "angekoppelt" war. kann ich das bei dieser schaltung auch so machen? wenn ja, muss die LC oder 2. spule die doppelte windungszahl haben? vielegrüße nach GR michael
von Michael____
am Donnerstag 29. April 2004, 18:11
 
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Thema: welcher optokoppler?
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... schau Dir mal eine E-Lok an. Da sind haufenweise richtig große drin. Du darfst Dich nur in der Art "alle Teile müssen von Reichelt sein" einschränken. Bei einem Gegentaktwandler ist zwar das Verhältnis von Ausgangs- zu Eingangsspannung durch das Windungsverhältnis vorgegeben, aber warum muß es ein Gegentaktwandler sein ? Ein Sperrwandler ist möglicherweise geeigneter und 100W sind mit einem Kern vergleichbarer Größe auch damit machbar. Aus dem Bauch heraus, würde ich sowieso sagen, daß Deine Windungszahlen viel zu groß sind. Typischer für Wandlertrafos dieser Leistungsklasse sind Spannungen von 3V oder mehr pro Windung. Ich fürchte, daß Dir mit Kenntnis des ohmschen Gesetzes allein die Dimensionierung einer solchen Schaltung nicht gelingen wird. Zur praktischen Entwicklung ist es auch gewiß nicht mit einem DVM getan. Ein 2-Kanal-Oszilloskop und etwas Erfahrung im Umgang damit ist sehr empfehlenswert. Wichtig ist auch, daß man versteht was man dann zu sehen bekommt. Leider habe ich ...
von anders
am Dienstag 9. Dezember 2003, 12:03
 
Forum: Elektronik Allgemein
Thema: Ringkerntrafo wickeln?
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Hallo,

das ist in diesem Falle egal, wobei im Bastelvorschlag eine geätzte Spule auf der Leiterplatte vorgesehen war, welche Du wohl mit einer Luftspule machen willst ?
Solltest da so 0.8 mm versilberten Kupferdraht nehmen und etwa 5 - 6 Windungen auf einen Kern von ca 8 mm wickeln( zum Beispiel hinteres Ende Spiralbohrer). Die Frequenz kann dann auch mit der Spule noch verändert werden, indem man diese zusammendrückt (niedriger) oder auseinanderzieht ( höher). Die Windungszahl ist Pi mal Daumen; musst Du gegebenenfalls etwas ausprobieren. Auch kann man mit kleinerem oder grösserem Durchmesser erhöhen oder erniedrigen.

Das sollte weiterhelfen Gruss aus GR
von Erfinderlein
am Montag 7. April 2003, 12:20
 
Forum: Fragen zur Elektronik
Thema: ist Position von Spule/kondensator in LC Oszilator egal??
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