Licht mit Computerlüfter und Magneten

Eigene Projekte und Vorhaben könne hier beschrieben und besprochen werden

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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon anders am Mittwoch 14. Juni 2017, 12:56

Irgendwelche Einwände von den Fachleuten ? :P
Außer SAD wird es hier wohl keine Fachleute für Perpetuum Mobiles geben. :mrgreen:
anders
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon SAD am Samstag 17. Juni 2017, 11:40

Moin!
Die Strippen sind die zwei Anschludrähte die der Lüfter zum Betrieb hat.

Das was Du dir erhoffst ist die Leerlaufspannung, bzw. Leerlaufstrom.

Damit die Scheibe nicht durchhängt muß sie doch sehr massiv sein.

Dann kommen noch die Magneten hinzu, die ganze Konstruktion
wird schwerer als die Lüfterflügel und die Lager höher belastet.

Das heißt, Deine 900Umin.wird Dein Umbau nicht erreichen.

Jeder Motor kann als Generator laufen, aber,
der Wirkungsgrad ist dann aber erheblich geringer.

Wie üblich bekommt man nicht das heraus, was man hinein steckt.

@anders
Doch, wenn man den Lüfter anstößt, läuft er von alleine weiter.
Nur wenn man ihn belastet, geht die Drehzahl stark in die Knie.
Der dann erzeugte Strom/Spannung :lol: ist pfft.
Gruß SAD
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon Weglaufbuerger am Mittwoch 21. Juni 2017, 17:23

SAD hat geschrieben:Damit die Scheibe nicht durchhängt muß sie doch sehr massiv sein.


Danke SAD erst mal für den Hinweis mit den Strippen. Die Scheibe fräs ich mir aus einer Kohlefaserplatte, ggfls. auch sternförmig und unterm Strich wird das leichter sein, als die abgeschnittenen Flügel.

SAD hat geschrieben:Dann kommen noch die Magneten hinzu, die ganze Konstruktion wird schwerer als die Lüfterflügel und die Lager höher belastet. Das heißt, Deine 900Umin.wird Dein Umbau nicht erreichen.


Da hast du natürlich Recht und erschwerend kommt noch hinzu, dass ich keine Möglichkeit habe, das Gebilde aus zu wuchten. Da muss man ja nur an einem Magneten nen Tropfen Kleber zuviel drauf tun und schon ist die Unwucht drinn. Kann man aber evtl. lösen, indem man aus Balsaholz gefertigte Keile mit 45 Grad Auflagerfläche für die Magnete lackiert und dann auf doppelseitiges Klebeband zurückgreift. Ist aber noch nicht der Königsweg; denke da eher an Einschubtaschen für die Magnete aus`m 3d-Drucker.

Sobald die LED tatsächlich leuchtet, wird das ganze eh wieder umgebaut und mehrere Scheiben auf eine Stahlwelle befestigt, wie wir sie bei Schiffsmodellbauern finden. Beidseitig dann noch ein Sinterlager und ich denke, dass das schon einige Jahre laufen kann. Mal sehen :roll:

SAD hat geschrieben:Jeder Motor kann als Generator laufen, aber, der Wirkungsgrad ist dann aber erheblich geringer.

Ich bin Statiker und wie gesagt, in Sachen Strom bin ich ne Dumpfbacke. Aber wenn das überhaupt ansatzweise funktioniert, würde ich mich eh intensiver in Generatoren, Wirkungsgrade etc. einlesen. Gibt wahrscheinlich wieder mal ne Never Ending Story, für mich aber ne sinnvolle Freizeitbeschäftigung.

Danke euch allen für Input und wenn ich das tatsächlich baue, dann melde ich mich hier wieder, auch, wenn`s dann wirklich nicht geklappt hat.
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon SAD am Sonntag 25. Juni 2017, 16:49

anders hat geschrieben:
Irgendwelche Einwände von den Fachleuten ? :P
Außer SAD wird es hier wohl keine Fachleute für Perpetuum Mobiles geben. :mrgreen:


Was heißt hier Perpetuum Mobile?
Es ist kein Perpetuum Mobile, denn man führt ja Energie zu, Magnetenergie.

Ohne den Extramagneten gibts kein Drehen.

Der Lüfter dreht sich nicht alleine, wenn man ihn nicht entsprechend konfiguriert
und ihn einmal anwirft.

Natürlich wird er nicht ewig drehen, irgendwann wird er wohl stehen bleiben,
spätestens wenn die Lager sich festfressen. Aber bis dahin habe ich etwas an elektr.
Energie eingespart.

Statt eines Dauermagneten, könnte man auch einen Elektromagneten nehmen.

Wäre aber kontraproduktiv, denn dann könnte man den Lüfter auch normal antreiben.

Bevor Du mich hier lächerlich machen willst, probiere es doch einmal aus.

Zwischen Theorie und Praxis ist ein großer Unterschied.

Oder traust Du dich nicht, hier zu zugeben, das es doch funktioniert?
Gruß SAD
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon SAD am Sonntag 25. Juni 2017, 17:07

@ Weglaufbuerger

Na Spitze, die Welle aus Schiffsmodellen hat Kugellager und
Du willst sie mit Sinterlager bremsen.
Dein Modell wir so schwer, das Dein Modell vlt. ein, zwei Minuten läuft,
aber nicht Jahre.
Auswuchten geht, da gibt es im Modellbau (Flugmodellbau) div. Geräte.
https://www.google.de/search?q=Propelle ... ger%C3%A4t

Zudem wird es bei Belastung langsamer und bleibt schließlich stehen.
Du wirst weniger Energie heraus holen, als Du an Kosten hinein steckst.
Dein Wunschtraum wird einer bleiben.
Gruß SAD
SAD
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon Erfinderlein am Montag 26. Juni 2017, 09:13

Hallo SAD,

in Beitrag 60468 vorige Seite hatte ich darum gebeten, mal etwas zur Anordnung und Polarität der Magneten zu schreiben. Auch ein Link zu einer entsprechenden Bastelanleitung wäre angenehm. Immerhin kann ich mit dem "Pinningmotor" aufwarten. Der dreht sich zwar etwas sehr ungleichmäßig, aber er dreht stundenlang bis der kühlende Stickstoff des 1-2-3 Substrates alle ist und die Supraleitung aufgehoben ist. Auch reicht die Unwucht des Aufsetzens um als Start für das Aufschaukeln zu genügen (erinnert stark an eine Schiffsschaukel beim Drehen dann im Überschlagsbetrieb) Die Entdeckung war zufällig. Ein etwa 10mm x 4mm rundes Scheibchen aus Eisen Nickel Bor hatte Abplatzungen am Rande und drehte daher nicht sauber wenn man es anwarf. Es verblieb auf dem 1-2-3 Substrat, weil das Telefon klingelte und begann sich aufzuschaukeln. Ab dem Zeitpunkt beobachtete ich das und berichtete meinem Telefonpartner. So erlbten wir beide nach etwa weiteren 10 Minuten wie die Anordnung den Totpunkt überwand und eiernd weiterdrehte. Der Versuch wurde erst nach cirka 2,5 Stunden abgebrochen, wie nach viermaligem Nachfüllen des Stickstoffes der Vorrat an Flüssigstickstoff alle war.
dreht und dreht!
In der Woche danach habe ich dann auf unterschiedlichen Unterbauten experimentiert und ein paar Wochen später das beim MDR in der Sendung "Wenn der Groschen fällt" gezeigt. War also standortunabhängig und reproduzierbar. Magnetscheibchen habe ich hier und spielen tu ich nach wie vor gerne.

LG aus GR Lothar
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon anders am Montag 26. Juni 2017, 13:21

@Lothar:
Kein Mysterium, sondern dies ist die Erklärung: https://www.youtube.com/watch?v=JKY-3qUioPc :wink:
anders
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon Erfinderlein am Montag 26. Juni 2017, 20:25

Hallo Anders,

dein Link führt mich zur Feuerzangenbowle. Bist vielleicht beim Kopieren verrutscht? Ansonsten schon mal vielen Dank und guts Nächtle.

Lothar
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon anders am Montag 26. Juni 2017, 22:27

Bist vielleicht beim Kopieren verrutscht?
Nein, ich bin nicht verrutscht.
Du hast een Dampfmaschin jebaut.
Zwar nicht mit Wasserdampf angetrieben, aber doch mit dem verdampfenden Stickstoff bzw. der Konvektion.
In Luft und starken Magnetfeldern wird auch der Paramagnetismus des Sauerstoffs eine Rolle spielen. (https://books.google.de/books?id=9iWGAw ... os&f=false )
Zuletzt geändert von anders am Montag 26. Juni 2017, 22:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon Erfinderlein am Dienstag 27. Juni 2017, 07:29

Hallo Anders,

wenn du in zwei Stunden frühstückst, will ich dir keineswegs die Wurst vom Brot klauen. Aber warum solche leicht unsymetrischen Anordnungen ins Schaukeln und dann ins drehen kommen ist mit dem Verständnis des Pinnings in supraleitenden Substraten des 1-2-3-Typs einigermaßen plausibel. Das Substrat tritt nach, wenn Abweichungen in der Flussverankerung bemerkbar werden. Genau so springt zum Beispiel ein Magnet mit einem nahezu mächtigen Satz weg, wenn er von der Zentrierung über einem kleinen tablettenförmigen 1-2-3- Substrat ausgelenkt wird. Dass die Flussverankerungsröhren eines schwebenden Objektes komplett durch so ein 1-2-3-Substrat durchgreifen, zeigt mein Versuch zwei kleine Magneten oben über dem Substrat vom Magnetfeld eines unter dem Substrat angeordneten dritten Magneten nebeneinander getrennt schweben zu lassen. So eine Flussverankerungsröhre stellt also einen Energiespeicher dar, mit einem kräftigen Impuls einen Magneten vom Substrat tritt, wenn die Position nicht mehr haltbar ist. Damit wird auch verständlich, dass unsymetrische Stücke oder mehrpolige Anordnungen in ihrem Schwebezustand fest verankert, also nicht frei drehbar. Alle schwebenden Anordnungen wehren sich gegen das Verschieben und kehren bei kurzzeitigen Stößen sogar an die alte Stelle zurück.

Meine Experimente habe ich damals mit einem 6cm D Substrat gemacht welches ich von Herrn Dr. Keschtkar am Kernforschungszentrum Karlsruhe erworben habe. War ursprünglich als Sputtertarget gedacht.

DIe damals propagierte, >mit der Hoffnung auf eine Betriebstemperatur in Raumtemperatur einer 1-2-3- ähnlichen Legierung<, EMP Abschirmung ist danach auch schlüssig aus dem gesagten nicht realisierbar, wenn man von dynamischen Betrachtungen mal absieht. Das waren Experimente, die einen pragmatischen Zugang zum Verständnis dieses damals neuen Materials eröffneten. Wissenschaftlich untersucht wurde das später in einer Diplomarbeit eines Physikers der Uni Freiburg ( danach am CERN tätig) .

Ich hoffe das erklärt ein wenig mein Interesse an magnetischen Effekten. Falls mir das damals aufgenommene Video in die Finger fallen sollte, werde ich versuchen das zu digitalisieren und zu posten. Habe da aber keine übertriebenen Hoffnungen, da der in GR zu verbringende Lebensabend mehr die Tätigkeit als Kunstmaler vorsieht und das bis 12-2016 geführte Ing.Büro in Teisendorf aufgelöst wurde.

LG aus GR Lothar
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon SAD am Dienstag 27. Juni 2017, 15:12

Moin!
Stickstoff ? Hä?
Der Lüfter schwebt nicht, er dreht sich nur.

Elektronik ist auch keine vorhanden, nur das Lager und der Propeller,
auch der Ringmagnet ist raus. Der Lüfter arbeitet nur als "Miefquirl",
Stromerzeugung ist Quatsch, funktioniert nicht, jedenfalls nicht so,
wie manche es gerne hätten.

Fummelig ist nur die Magneten auf die Lüfterflügel aufzukleben und
sie genau gleich zu positionieren. Nord-Süd-nord-süd usw.Dann muß
der beklebte Propeller auch ausgewuchtet werden, sonst wird das nichts.

Dann sucht man die beste Position für den Antriebsmagneten.
Aber der Lüfter läuft nicht von selbst an, den muß man anwerfen und
dann dreht er.

Nimmt man den Antriebsmagneten weg, bleibt er bald stehen, also nix mit
Perpetuum Mobile.
Gruß SAD
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon BernhardS am Mittwoch 28. Juni 2017, 11:48

SAD hat geschrieben:denn es wird ja Magnetenergie ständig zugeführt.


Was, bitte, ist Magnetenergie?
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon SAD am Samstag 16. September 2017, 12:34

Moin!
Vlt. habe ich mich falsch ausgedrückt.
Halte zwei Magneten mit gleichseitiger Polung zusammen, dann spürst Du sie.

Rückmeldung!
Aber ich wollte nur vermelden, das der Lüfter stehen geblieben ist.
Die Lager sind im Eimer, der " Miefquirl" sitzt fest.
Wo bekomme ich jetzt einen neuen Lüfter mit graden Lüfterblättern her?
Darf aber nur mit max.24V= Betriebsspannung sein.
Heutige Lüfter haben nur ungrade, also 3.5.7.9.11,usw. Lüfterblätter.
Meine Methode funktioniert nicht mit mit ungraden Lüftern.
Gruß SAD
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon anders am Samstag 16. September 2017, 13:18

Heutige Lüfter haben nur ungrade, also 3.5.7.9.11,usw. Lüfterblätter.
Meine Methode funktioniert nicht mit mit ungraden Lüftern.
Da hast du wohl gerade eine Marktlücke entdeckt. :roll:
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Re: Licht mit Computerlüfter und Magneten

Neuer Beitragvon BernhardS am Donnerstag 28. September 2017, 20:02

SAD hat geschrieben:Es ist kein Perpetuum Mobile, denn man führt ja Energie zu, Magnetenergie.

Natürlich kann man einer entsprechenden Anordnung durch die Annäherung eines Magneten Energie zuführen. Das ist aber mechanische Energie die sich aus der Kraft ergibt die der Magnet auf ein anderes Teil ausüben kann und dem zurückgelegten Weg bei der Bewegung.
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