Stromabfall am Mehrfachpotentiometer

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Stromabfall am Mehrfachpotentiometer

Neuer Beitragvon BorisTech am Sonntag 20. Oktober 2019, 16:07

Hallo zusammen,

ich frage mich an dieser Schaltung, warum ein Mehrfachpotentiometer eingesetzt wird. Ich habe diesen als solchen so verstanden, dass das zwei hintereinandergelegene Potentiometer sind, die parallel zueinander ihren Widerstandwert ändern. Nur würde hier nicht ein einfacher Poti ausreichen?
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BorisTech
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Re: Stromabfall am Mehrfachpotentiometer

Neuer Beitragvon BernhardS am Sonntag 20. Oktober 2019, 18:22

Kann man so nicht sagen. Was macht das denn? Und warum dieser enge Ausschnitt aus dem Schaltplan?
$2B OR NOT $2B = $FF
BernhardS
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Re: Stromabfall am Mehrfachpotentiometer

Neuer Beitragvon Hekate am Sonntag 20. Oktober 2019, 19:51

Nur würde hier nicht ein einfacher Poti ausreichen?
Schonmal daran gedacht, dass der Entwickler durch das gleichsinnige Parallelschalten von zwei Potis Kontaktprobleme des Schleifers (vor allem bei Bewegung entlang der Widerstandsbahn) entgegen wirken will? Schlichtweg Probleme aus der Praxis, die zwangsläufig auftreten? Frei nach dem Motto; versagt ein Schleifkontakt, ist immer noch ein zweiter als Backup da.
Aber hey, das ist sicher zu weit her geholt.... :roll:
Aber nur mal in den Raum geworfen... um Kontaktproblemen entgegen zu wirken, machen es sich wissende Konstrukteure bei als Rheostaten geschalteten Potentiometern oder Trimmern zur Regel, das Kalte Ende der Widerstandbahn mit dem Schleifer zu verbinden und nicht etwa frei herum lümmeln zu lassen.
Dieser dem Laien und Seiten wie https://www.electricaleasy.com/2017/06/ ... ostat.html zunächst sinnlos erscheinende Kniff bewirkt, dass bei Kontaktverlust des Schleifers mit der Widerstandbahn der gesehene Widerstand des Rehostaten auf den Gesamtwiderstand des eingesetzten Potis begrenzt wird, und eben nicht unendlich wird. :top:
Hekate
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